Flugkörper ab den 1980er-Jahren. Was steckt dahinter? Ausserirdische? Besucher aus der Zukunft? Oder experimentieren die USA seit Jahrzehnten heimlich mit fremdartiger Technologie – auch über Deutschland?« (»mysteries« Nr. 5/2018)

besser, den Tod/Mord von unserem Kini als Legende des »im Kampf Ertrunkenen« aufrecht zu erhalten. Was würde nur passieren, wenn herauskäme, dass man ihn und den Psychiater von Gudden ermordet hat? Das könnte man durchaus auch touristisch ausschlachten, so wie sie es jetzt schon mit Ludwig machen…

Ganz interessant: Vor einigen Tagen habe ich Wagners »Walküre« gesehen.

Es war eine Übertragung aus London und wurde bei uns im Kino live gezeigt.

Und mir scheint, andere Länder haben eine andere Meinung von unserem König. Dort führte eine Moderatorin durch das Thema. Sie hat ihm»angelastet«, das Geld für Wagner und die Märchenschlösser aus »dem Fenster geworfen« zu haben. Er wurde von ihr stets als wahnsinnig oder irrsinnig bezeichnet. Mir ist es aber ehrlich gesagt lieber, ein König unterstützt einen Komponisten, baut ihm ein Festspielhaus und Märchenschlösser, anstatt dass er das Geld für Waffen und Kriege verwendet!

S. Maria Liebig (D) Apropos UFOs und geheim gehaltene militärische Testflugkörper: Das hier gezeigte Foto (siehe Zeitungsausschnitt unten) wurde am 27. April 1961 nahe dem italienischen Strand von Montesilvano (Pescara) vom Turiner Journalisten Bruno Ghibaudi aufgenommen. Dies – zur Erinnerung für unsere allerorts mobile Smartphone-Jugend – in Zeiten, als derlei Bilder nur mit viel Aufwand gefälscht werden konnten.

Wie so etliches auf unserer Welt ist dieser kuriose Schnappschuss mittlerweile leider vollkommen in Vergessenheit geraten. Den damaligen Konstrukteuren (Vereinigte Staaten?) dürfte dies rückblickend wohl mehr als recht sein. Vergeben und vergessen?

Anton Wenger (CH) Ihre Meinung interessiert uns!

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E-Mail: mysteries@bluewin.ch. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe in angemessener Form zu kürzen.

Lieber grosszügig – als militant

»Was geschah in der Nacht auf den 13. Juni 1886 am Ufer des Starnberger Sees? Nur wenige historische Fragen bewegen Deutschland so sehr wie diese. Denn an diesem Datum starb König Ludwig von Bayern. Beging er Selbstmord und tötete dabei auch seinen Begleiter, wie es bis heute heisst? Oder wurde der Monarch auf der Flucht vielmehr Opfer eines preussischen Mordkomplotts? Ein Münchner Filmemacher wartet mit neuen Indizien dafür auf. Seine Zeugen berichten Irritierendes.« (»mysteries« Nr. 5/2018)

So lange die Wittelsbacher den Sarkophag von König Ludwig II. unter Verschluss halten und jegliche Form von Beweissuche zu unterbinden versuchen, wird's wohl leider nix mit der Aufklärung dieses Falls. Letztlich kommt es für den Tourismus auch

Vergessener Flugkörper»Tausende von Einträgen listet Google mittlerweile allein beim UFO-Suchbegriff ›Flying Triangles‹ auf. Die meisten betreffen unerklärliche Sichtungen dreieckiger Phantom-

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