Vor 75 Millionen Jahren war Xenu der Herrscher einer galaktischen Konföderation, die aus 26 Sternen und 76 Planeten, die heute als Sektor 9 bekannt sind, bestand, einschliesslich der Erde, die damals als Teegeeack bekannt war. Die Planeten waren überbevölkert, auf jedem lebten durchschnittlich 178 Milliarden Menschen. Die Zivilisation der galaktischen Konföderation war mit der unsrigen vergleichbar – mit Leuten «die in Kleidern herumliefen, die den Kleidern, die sie am heutigen Tag tragen, bemerkenswert ähnlich sind» und Autos, Zügen, und Schiffen, die genau so aussahen wie die «um 1950/1960 auf der Erde».
Xenu war in Gefahr, abgesetzt zu werden, und so arbeitete er einen Plan aus, die überschüssige Bevölkerung aus seinem Herrschaftsbereich zu eliminieren. Mit der Hilfe von «Überläufern» besiegte er die Bevölkerung und die «loyalen Beamten», eine Kraft für das Gute, die in Opposition zu Xenu stand. Mit der Hilfe von Psychiatern liess er Millionen von Menschen unter dem Vorwand einer «Einkommenssteuer-Inspektion» vorladen, um sie mit Injektionen von Alkohol und Glykol zu lähmen.
Die gekidnappte Bevölkerung wurde in Raumschiffe verladen, um sie nach Teegeeack (Erde) zu transportieren, dem vorgesehenen Ort der Vernichtung. Diese Raumschiffe waren exakte Kopien der Douglas DC-8 – «ausser dass die DC-8 Triebwerke und Propeller hatte und das Raumschiff nicht». Nachdem die Raumschiffe Teegeeack erreicht hatten, wurden die gelähmten Leute ausgeladen und über den ganzen Planeten verteilt am Fuss von Vulkanen aufgehäuft. Dann wurden Wasserstoffbomben in die Vulkane versenkt, die alle gleichzeitig detonierten. Nur wenige körperliche Wesen überlebten.
Die jetzt entkörperten Seelen der Opfer, die Hubbard «Thetane» nennt, wurden durch die Explosion in die Luft geblasen. Sie wurden durch Xenus Streitkräfte in «Vakuum-Zonen» um die Erde herum eingesaugt. Hunderte von Milliarden gefangener Thetane wurden zu einer Art Kino gebracht, wo sie gezwungen wurden, 36 Tage lang einen «dreidimensionalen superkolossalen Film» anzusehen.
Das pflanzte in das Gedächtnis der unglücklichen Thetane etwas ein, was Hubbard «verschiedene irreführende Informationen» nannte, die kollektiv als «R6 Implant» bezeichnet werden, «was mit Gott, dem Teufel, Science Fiction usw. zu tun hat». Das schloss alle Weltreligionen ein, wobei Hubbard insbesondere die römisch-katholische Kirche und das Bild der Kreuzigung auf den Einfluss von Xenu zurückführt.
Die Innendekoration «aller modernen Kinos» ist gemäss Hubbard ebenfalls geprägt durch eine unbewusste Erinnerung an Xenus Implantate. Die beiden «Implant- Stationen», die Hubbard erwähnt, hätten sich auf Hawaii und Las Palmas auf den Kanarischen Inseln befunden.
Abgesehen vom Einpflanzen neuer Glaubensinhalte in die Thetane wurden sie durch die Bilder ihres Identitätssinnes beraubt. Als die Thetane die Projektionsgebiete verliessen, begannen sie sich in Schwärmen von einigen Tausend zu gruppieren, da sie die Fähigkeit verloren hatten, sich voneinander zu differenzieren. Jeder Schwarm von Thetans sammelte sich in einem der wenigen Körper, die die Explosion überlebt hatten. Diese wurden das, was als «Körperthetane» bezeichnet wird, die sich bis heute an jedermann anhängen und ihn nachteilig beeinflussen, abgesehen von den Scientologen, die die nötigen Schritte ausgeführt haben, um sie zu entfernen.
Die «loyalen Beamten» – unter denen sich auch Elron Elray befand, dessen Erdenname laut Scientology heute «L. Ron Hubbard» lautet – stürzten Xenu schliesslich und schlossen ihn in einen Berg, wo er für immer gefangen gehalten wird durch ein Kraftfeld, das von einer ewigen Batterie Energie bezieht. Manche behaupten, Xenu sei auf der Erde in den Pyrenäen gefangen, aber Hubbard erwähnt nur «einen dieser Planeten» der galaktischen Konföderation.
Teegeeack/Erde wurde schliesslich von der galaktischen Konföderation verlassen und blieb bis heute ein ausgestossener Gefängnisplanet…
SCIENTOLOGY-GEHEIMTREFFEN: WONACH SUCHTE DER DEUTSCHE VERFASSUNGSSCHUTZ 1998 IN BASEL?
Drehen die Wissenschaftler jetzt völlig durch? Noch in diesem Jahr weiht das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf den weltweit stärksten Teilchenbeschleuniger der Welt (LHC) ein – der «ein neues Tor zur Physik» öffnen soll. Mit der drei Milliarden Euro teuren Supermaschine wollen die Forscher Gott spielen und unter anderem Schwarze Löcher erzeugen! Ein Wahnsinn sondergleichen, der unsere Erde laut einem Chaosforscher aus Deutschland im schlimmstmöglichen Fall ausradieren könnte – und zwar bereits im Jahr 2012!
Blick unter die Erde von Genf (Schweiz). Hier entsteht derzeit der stärkste Teilchenbeschleuniger der Welt. (Fotos: CERN) Es ist wahrhaft kein erbauliches Szenario, das der deutsche Biochemiker und Pionier der Chaosforschung Professor Otto E. Rössler Ende Januar an der «Transmediale» heraufbeschwor. Der Entdecker des «Rössler-Attraktors» referierte am grössten deutschen Festival für Kunst und digitale Kultur in Berlin über die futuristisch anmutenden Experimente, die im neuen unterirdischen LHC-Superring am CERN in Zukunft durchgeführt werden sollen.
Auf einer 27 Kilometer langen Strecke werden dort unter der Erde demnächst winzigste Teilchen kreisförmig beschleunigt und zur Kollision gebracht. Davon erhoffen sich die Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Entstehung des Universums. Und dafür scheint ihnen keine Idee zu verwegen.
Denn auch schwarze Löcher sollen mit der «Supermaschine» künstlich erzeugt werden. Winzig kleine zwar nur. Und die Wahrscheinlichkeit, dass dies gelingt, liegt «lediglich» bei 10 Prozent, wie Chaosforscher Rössler nach der Konferenz gegenüber dem Onlinemagazin «Golem.de» erklärte. Würden jedoch tatsächlich solche Löcher produziert, werde man das auf der Erde wahrscheinlich noch nicht mal merken, denn «die Dinger verstecken sich, da sie keine Strahlungswirkung haben».
Laut gängiger Lehrmeinung müssten derlei Mini-Löcher eigentlich sogleich verpuffen. Doch Rössler meldet nach intensiven Berechnungen Zweifel an dieser Aussage an. Kommt dazu, dass seine Forscherkollegen gleich Millionen von derartigen kosmischen Ungeheuern erzeugen wollen. «Die Frage, die bleibt, ist, wie lange es dann dauert, bis so ein kleines schwarzes Loch genügend stark gewachsen ist, um schliesslich die ganze Welt aufzufressen» – sprich: unseren Planeten auf Sandkorngrösse zusammenzuschrumpfen.
Wie reagiert man beim CERN auf derlei Untergangsprognosen? Man kündigt leicht verlegen eine ausführliche Informationsbroschüre an. Und betont, dass die künstlich generierten Mini-Löcher wider Erwarten tatsächlich stabil bleiben könnten – und dass einige davon dann wohl im Erdbereich verbleiben und sich dort in der Tat zunehmend an unserer Materie «laben» würden. Allerdings vergingen bis zu einem derartigen «Worst Case» Abermilliarden von Jahren – insofern also alles kein Problem, wie beschwichtigt wird.
Wirklich nicht? Chaosforscher Rössler schüttelt den Kopf: «Das wächst viel schneller», prophezeit er. «Ich bin auf einen Faktor von 50 Monaten gekommen.» Falls die Versuchsreihe noch in diesem Jahr erfolgreich startet, würde die Erde folglich in etwa 50 Monaten untergehen – genauer gesagt, im Jahr 2012. In diesem Jahr endet bekannterweise auch der sagenumwobene Mayakalender… red. n
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/wahnsinn-unter-der-schweiz-sollen-schwarze-loe-cher-page35-1.jpg17901276Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:35:24Wahnsinn: Unter Der Schweiz Sollen Schwarze Lö Cher
Heute amtet er als Direktor des Deutschen Museums. Doch bereits vor Jahren hatte Professor Wolfgang Heckl eine faszinierende Idee: Lassen sich Vasen der Vergangenheit womöglich akustisch gespeicherte Töne oder Gespräche entlocken? Ja, das könnte klappen, behaupten überraschend auch andere Forscher.
hörbar zu machen. Exakt jene Geräuschkulisse, die in grauer Vergangenheit unmittelbar während des Einkerbens vorherrscht haben soll.
Ausgestrahlt wurde der News-Beitrag im belgischen Fernsehen – am 1. April 2005. Leider kein Zufall, wie bereits das Datum erahnen lässt. Tatsächlich handelte es sich um einen – äusserst professionell aufgemachten – Aprilscherz. Doch so abwegig, wie sie auf den ersten Blick schei- Die französischsprachige TV-Meldung macht stutzig. Ohne mit der Wimper zu zucken, berichten belgische Wissenschaftler darin von einer schier unglaublichen Entdeckung. Kurz gefasst: Es sei ihnen gelungen, aus Einkerbungen einer 6500 Jahre alten Tonvase mit phonographischen Mitteln Stimmen und Gelächter akustisch nen mag, ist die Idee beileibe nicht. Bereits 1969 war die Idee, Töne aus der Vergangenheit hörbar zu machen, in der Februar-Ausgabe des «New Scientist» von David E. H. Jones in einer Kolumne aufgeworfen worden. Und kurz zuvor hatte ein unabhängiger Wissenschaftler namens Richard G. Woodbridge III. der renommierten Zeitschrift «Nature» ebenfalls einen entsprechenden Kurzbericht über eigene erfolgversprechende Versuche aus dem Jahre 1961 übermittelt. Sein Beitrag wurde von den Herausgebern indes als «zu spezialisiert» abgelehnt.
Immerhin: Woodbridge konnte seinen Kurzbeitrag wenig später, im August 1969, in den «Proceedings of the IEE» doch noch unterbringen, wo seine Zeilen indes schnell in Vergessenheit gerieten (siehe dazu auf Seite 41 die deutschsprachige Erstveröffentlichung seiner Gedanken).
Lediglich ein paar Science-Fiction-Autoren sollten die gewagte Idee in der Folge aufgreifen – bis 1993. In diesem Jahr doppelte der deutsche Biophysiker, Nanowissenschaftler und heutige Professor Wolfgang Heckl nämlich publikumswirksam in «Bild der Wissenschaft» nach.
Heckl amtet mittlerweile als Generaldirektor des Deutschen Museums. Doch war er bereits damals kein Unbekannter. Jahrelang hatte er mit dem Nobelpreisträger und Miterfinder des Rastertunnelelektronenmikroskops, Gerd Binnig, zusammengearbeitet.
Auch Heckl stellte sich damals die ketzerische Frage:Wäre es nicht möglich, dass Geräusche oder gar Musik in alten Töpfen und Vasen verewigt worden sein könnten? Konnten solche Laute womöglich mit Hilfe des 1986 ebenfalls von Binnig entwickelten Raster-Kraftmikroskops wieder hörbar gemacht werden?
Pure Fantasie? Nein, denn besagtes technisches Wunderding basiert ebenso wie das Raster-Tunnelmikroskop auf dem Prinzip einer ultrafeinen Nadelspitze, welche die Oberfläche eines bestimmten Materials zeilenweise abtastet. Und so selbst Kristallstrukturen oder einzelne Moleküle zumindest sichtbar werden lässt.
Gespeichert in den Rillen Heckls Idee lehnt sich eng an Woodbridges Gedanken an. Auch sie fusst auf der simplen Grundüberlegung, dass grundsätzliche alle Kratzer oder Rillen, die im Lauf der Zeit bewusst oder unbewusst auf ein Objekt gelangen, indirekt auch Speicher akustischer Information sein müssten. Grund: Die Schallschwingungen der jeweiligen Umgebung wirken sich ganz automatisch auf das kratzende Instrument aus, gelangen auf diese Weise als winzige Ablenkungen direkt in die gerade entstehende Rille.
Und ebendiese Ablenkungen sind es, die Heckl damals via Rasterkraftmikroskop «Können wir hörbar machen, wie ein römischer Künstler über Cäsars Tod tratscht?»
ausfindig machen wollte, um sie anschliessend abzutasten und mit Hilfe modernster Apparaturen zum Klingen zu bringen. Rillen übrigens, wie wir sie auf antiken Töpfen und Vasen in Hülle und Fülle finden.
Und wenngleich Heckl damals bewusst vorsichtig blieb und auf verschiedene Voraussetzungen in Bezug auf Material und Oberflächenbeschaffenheit hinwies, welche die Suche einschränken würden, eröffnen sich durch seine Überlegungen wahrhaft fantastische Perspektiven. Könnten auf die beschriebene Weise doch tatsächlich ganze Sätze oder Ausrufe der jeweiligen Künstler in den Rillen festgehalten worden sein.
Stellen wir uns nur einmal vor, wir könnten hörbar machen, wie ein römischer Vasenkünstler mit seinen Besuchern gerade über Cäsars Tod tratscht, während er seine Verzierungen eingravierte. Oder was Universalgenie Leonardo da Vinci vor sich hinbrummte, als er die «Mona Lisa» pinselte. Historischer Sprengstoff!
1998 fragte die Zeitung «Zeit» bei Heckl nach, was aus seiner Idee geworden war. «Gar nichts», antwortete der mittlerweile berühmt gewordene Wissenschaftler.
«Alles nur eine intellektuelle Spinnerei», wiegelte er auf Anfrage und mit Rücksicht auf seine akademische Karriere taktisch ab. Er habe die Sache nie weiterverfolgt. Für Deutschlands «Meinungsblatt» war die Sache damit erledigt.
Überraschende Entdeckung Nicht so für «mysteries». Eine intensive Suche in den Archiven förderte nämlich überraschend eine völlig unbeachtete wissenschaftliche Abhandlung Heckls zutage, in der er seine Überlegungen konkretisierte. Vorgestellt wurde sie bereits 1992 im so genannten «Dahlem Workshop Report» der Freien Universität Berlin, die Unorthodoxer Denker. Der deutsche Biophysiker Professor Wolfgang Heckl.
damals regelmässig interdisziplinäre Zusammenkünfte weltweit anerkannter Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern durchführte.
Im englischsprachigen Sammelband «Durability and Change» der Tagung vom 6. bis 11. Dezember 1992 finden sich auch Heckls Überlegungen wiedergegeben. «Bis jetzt waren alle Informationen über das Leben in früheren Zeiten nur über erhalten gebliebene Schriftstücke, Gemälde oder Artefakte möglich», wird darin ausgeführt.
«Stimmen aber, Musik oder andere Geräusche sind nur kurzzeitig hörbar. Dank der Erfindung des phonographischen Prinzips durch Thomas A. Edison und des später entwickelten Plattenspielers wissen wir jedoch, dass Töne mit relativ geringem technischem Aufwand gespeichert werden können. Die Frage stellt sich nun, ob es in der Vergangenheit vielleicht möglich war, auf eine ähnliche Art Klänge in einem geeigneten Medium aufzuzeichnen – und dass sich diese möglicherweise bis heute erhalten hätten.»
So könnte es funktionieren Auf den folgenden Seiten führt Heckl seine Ideen bis ins Detail aus. Und so entsteht vor dem geistigen Auge des Lesers folgendes Bild: Auf einer einfachen Töpferscheibe wird ein Klumpen Ton mit einer Geschwindigkeit von zwischen 1 und 10 Hz beispielsweise zu einem Krug mit dekorativen Einkerbungen geformt.
Während des Drehens hält der Töpfer einen scharfen Gegenstand, ein Metallstück, ein Töpfermesser oder einen kammartigen Gegenstand (einen so genannten «Stylus» – gleichzusetzen mit einer Grammophonnadel) an die Oberfläche des zu bearbeitenden Gegenstandes. Auf diese Weise produziert er eine Verzierung, zum Beispiel Rillen, die sich spiralartig um eine Vase winden.
Umgebungsgeräusche – Gespräche oder Gesang – versetzen den Stylus nun in Schwingungen. Diese Modulationen werden der Bewegung des Stifts überlagert, solange dieser mit gleichmässiger Kraft auf das rotierende Tongefäss gepresst wird.
Um Spuren so geschaffener möglicher Tonaufzeichnungen heute noch zu ermitteln, meint Heckl, seien vor allem nicht glacierte Tonwaren aus frühen Perioden geeignet. Relikte, die diese Voraussetzungen erfüllen, sind jedoch nicht mehr allzu reichlich vorhanden.
Immerhin: Die Töpferscheibe wurde bereits ab zirka 3000 v. Chr. im Nahen Osten verwendet, und so besteht immerhin die Hoffnung, dass damit gefertigte Artefakte heute noch gut erhalten in Museen zu fin- «Werden wir eines Tages einer antiken Version von Homers Ilias lauschen?»
den sind. Da auch der Brennvorgang jedoch möglicherweise die feinen Wellenlinien zerstört haben könnte, empfehle es sich, Experimente an ungebrannter, so genannter ägyptischer Fayence durchzuführen.
Um Töne aus der Vergangenheit hörbar zu machen, so der deutsche Wissenschaftler weiter, müsste das zu untersuchende Objekt zudem auf einer Scheibe montiert sein, die mit der gleichen Geschwindigkeit rotiert wie einst die antiken Töpferscheiben.
Auf einer höhenverstellbaren Einrichtung wird nun eine Nadel angebracht, die den Einkerbungen auf dem Gefäss entlang zu führen ist. Kleinste Ablenkungen werden so als elektrische Signale wahrgenommen. Zur weiteren Untersuchung müssten modernste Elektronikverfahren, optische und akustische Methoden, Spektralanalyse, Computer- und Lasertechnik eingesetzt werden.
Ursprünglichste Art von Dekoration auf rohen, auf der Töpferscheibe gefertigten Tongefässen waren Ziselierungen mittels eines spitzen Gegenstandes oder des Daumennagels. Deshalb, erklärt Heckl, müsse ein heute durchgeführtes Experiment zur Klangaufzeichnung und -wiedergabe analog den oben beschriebenen Bedingungen durchgeführt werden.
Dabei sollte möglichst feine Tonerde verwendet werden sowie eine Töpferscheibe mit variabler Drehgeschwindigkeit. Ein Stylus – also eine an einen Lautsprecher montierte Nadel – angetrieben durch einen Frequenz-Generator, tastet das Gefäss ab.
Auch wenn die vorgeschlagenen Experimente manchem Leser immer noch futuristisch vorkommen mögen, zeigt Heckls Aufsatz doch, dass eine faire Chance besteht, in naher oder ferner Zukunft mithilfe fortgeschrittener Technik mehr herauszufinden. Schlummern also tatsächlich verborgene Informationen in Fundstücken aus tiefster Vergangenheit? Werden wir beispielsweise eines Tages die Möglichkeit besitzen, uns eine in der Antike gesungene Version von Homers Ilias anzuhören?
«Meiner Meinung nach ist diese Idee mit dem Forschungsprogramm des internationalen SETI-Projekts – der Suche nach ausserirdischen Signalen – vergleichbar», betonte Heckl 1992. Nicht zu vergessen die goldenen Schallplatten mit ihren akustisch aufgezeichneten Mitteilungen, welche die NASA in den 70er-Jahren mit Hilfe ihrer Voyager-Sonden ins All katapultierte – in der Hoffnung, damit intelligente Wesen im All über Leben und Kultur unseres Planeten zu informieren.
Heckl: «Vielleicht sind die Artefakte aus unserer Vergangenheit diesen Scheiben ähnlich: Eine Geräuschkulisse aus der Vergangenheit, die nur darauf wartet, aufgespürt zu werden.»
Bestätigung aus Schweden Doch es kommt noch besser, denn nur wenige Monate nach dem Deutschen outeten sich auch schwedische Wissenschaftler aus Göteborg – unter dem Titel «The Brittle Sound of Ceramics: Can Vases Speak?». Seit Jahrzehnten beschäftigten sie ähnliche Gedanken.
Die Quintessenz ihrer früheren Experimente publizierten sie 1993 im Journal «Archaeology and Natural Science» (Vol.1). Archäologie-Professor Paul Aström und Akustik-Experte Mendel Kleiner
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/koennen-antike-vasen-doch-sprechen-page37-1.jpg18081308Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:33:57KöNnen Antike Vasen Doch Sprechen?
Hier zeigt sich der Forscher Erich von Däniken von seiner sachlichen Seite. Akribisch analysiert er uralte Texte und öffnet dem verblüfften Leser die Augen: Die menschliche Urgeschichte verlief ganz anders, als die Religionen es verkünden. Dies ist sauber belegbar. EvD greift eine geheimnisvolle Geschichte auf: In einem Höhlenlabyrinth in Ecuador soll eine verborgene Bibliothek aus Tausenden von Metallfolien liegen. Existiert dieser unglaubliche Schatz? »Definitiv JA«, behauptet EvD und belegt anhand eindeutiger Textvergleiche: Die phänomenale »Metallbibliothek« hat viel mit den verschollenen Büchern Henochs und mit der Religion der Mormonen zu tun, die seit Jahrhunderten danach suchen, denn diese Bibliothek enthält die brisante Geschichte ihrer Vorväter. In der peruanischen Wüste von Nazca liegen rätselhafte Linien, die aus der Luft wie Flugpisten aussehen. Die Archäologie erkennt darin Prozessionsstraßen. »Zu kurz gedacht!«, konstatiert EvD und verblüfft mit modernsten Meßresultaten aus
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/was-steckt-hinter-den-berichten-ueber-diese-maschinen-die-se-page66-1.jpg17941278Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:35:27Was Steckt Hinter Den Berichten üBer Diese Maschinen, Die Seit Mehr Als Hundert Jahren Immer Wieder Durch Die Presse Geistern? Hat Der Amerikaner Keeley Bereits Im 19. Jahrhundert Eine Energieform Entdeckt, Die Der Traditionellen Wissenschaft Bis Heute Unbekannt Ist? Erzeugen Faradays N-Maschine Oder Der LegendäRe Hendershot-Konverter Wirklich Energie Aus Dem Nichts? LäSst Sich Mit Wenigen Billigen Bauteilen Aus Dem NäChsten Elektronikladen Eine Schaltung Bauen, Die Freie Energie Liefert? Als Skeptiker SchläGt Sich Der Autor Weder Auf Die Ablehnende Seite Der Traditionellen Wissenschaft, Noch Teilt Er Die Meinung Unkritischer Erfinder. Mit BeißEnder Kritik Wirft Er Den Etablierten Physikern Wankelmut Und Phantasielosigkeit Vor, Den Phantasten Dagegen BlauäUgigkeit Und Die Neigung Zur IrrefüHrung. Schonungslos Deckt Er Auf, Wie Im Namen Des Fortschritts Verfilzte Strukturen Erhalten Bleiben. Spannend Und Unterhaltsam Bis Zur Letzten Zeile Bietet Das Buch Einen Report Zu Der Frage, Ob Unser Energieproblem In Wirklichkeit Hausgemacht Ist.
Hat er das wirklich nötig? In vertraulichen Dokumenten weist der Supermagier seine Assistenten an, hübsche Ladys für ihn aus dem Publikum zu pflücken. Dummerweise sind die Geheimpapiere nun im Internet online.
Auch ein Spitzenmagier wie David Copperfield kocht offenbar nur mit Wasser. Und er ist einsamer als viele denken. Dies lassen zumindest vertrauliche Dokumente seiner aktuellen Zaubershow erahnen, die jüngst in den USA an die Öffentlichkeit gelangten (Bild unten rechts).
Bis ins letzte Detail ist darin beschrieben, wie Mitarbeiter für ihn während seiner Zaubershows auf «Frauenjagd» gehen sollen. So werden seine Assistenten angehalten, mit Polaroidkameras, Broschüren und Autogrammen bewaffnet, Damen aus dem Publikum herauspflücken, die David nach seinen Auftritten im Backstagebereich treffen möchte. Ein Kopfnicken während seines Auftritts genügt und sein Team weiss Bescheid.
Explizit wird in den Papieren festgehalten, dass der Freund oder Mann der Erwählten in der Arena abgelenkt und zum Warten animiert werden sollen. Zitat aus den Anweisungen: «Von Zeit zu Zeit kann es vorkommen, dass uns Boyfriends oder Ehemänner dabei Probleme bereiten und sich weigern, im Zuschauerraum zu warten.
Falls das der Fall sein sollte, versuche Dein Bestes zu geben,um sie dortzu behalten und beachte in diesem Zusammenhang das entsprechende Hilfsmerkblatt.»
Und weiter: «Gelegentlich wird Dich David dazu anhalten, aus Bequemlichkeitsgründen beide anzulocken, selbst wenn er nur an einem von beiden interessiert ist.»
«Haben Sie einen Freund?»
Und wenn das eine oder andere Girl schliesslich im Backstage-Bereich sehnsüchtig auf das Treffen mit dem Wundermagier wartet, kommt es noch dicker.
So werden Copperfields Assistentinnen im Merkblatt aufgefordert, die attraktiven Ladys mit aufmunternden Floskeln einzulullen. Frei nach dem Motto: «Wussten Sie, dass David kürzlich ein paar Inseln auf den Bahamas erworben hat? Nun ja, sie sind wunderschön und wir entwickeln jede Menge Projekte für diese Inseln: Anzeigen, TV, Radio und viele andere Promotionsaktivitäten. In diesem Sinne möchten wir natürlich gerne mit Ihnen in Kontakt bleiben, weil wir in Zukunft vielleicht mal den einen oder anderen Job für Sie haben könnten, der Sie interessieren könnte…»
Die erfreuten Girlies müssen anschliessend einen Fragebogen ausfüllen mit Fragen wie: «In welchem Hotel wohnen Sie? Wie lange wohnen Sie hier? Mit wem haben Sie sich die Show angesehen?
Mit Ihrem Freund? Ihrem Liebhaber? Ihrem Ehemann?» Selbstverständlich geht es dabei nur darum, Personen «für künftige Projekte» auszuwählen. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt…
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/miese-tricks-so-versucht-david-huebsche-frauen-anzulocken-page34-1.jpg6201034Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:34:04Miese Tricks: So Versucht David HüBsche Frauen Anzulocken
An Videokameras auf öffentlichem Grund haben wir uns notgedrungen bereits gewöhnt. Doch wussten Sie, dass auch grosse Hotel-Ketten Ihre intimen Vorlieben aufzeichnen und speichern?
heisst, der Papagei nannte die genauen Namen oder drückte sich in beschreibenden Sätzen aus. Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung hätte er nur in 5,2 Prozent der Fälle richtig liegen dürfen. «Dies sollte zum Nachdenken anregen», meint Sheldrake.
Falsch interpretiert?
Natürlich meldeten sich auch Skeptiker zu Wort, darunter vor allem Robert Todd Carroll, ein amerikanischer Kritiker «unerklärbarer» Phänomene.
Im Fall der N’kisi-Experimente versuchte Carroll seine Mitstreiter davon zu überzeugen, dass die Aussprache eines Papageis so undeutlich sei, dass das Gehörte beliebig interpretiert werden könne. «Das stimmt in diesem Fall überhaupt nicht», kontert Sheldrake. «Die Bandaufnahmen unseres N’kisi -Experimentes sind von drei verschiedenen Personen unabhängig voneinander übertragen und ausgewertet worden. Diese waren auch nicht über die Stossrichtung des Tests informiert.»
Nach allen Experimenten und bisherigen Erfahrungen kann offensichtlich tatsächlich von Telepathie zwischen Mensch und Tier ausgegangen werden. Nur kann dieses Phänomen noch nicht wissenschaftlich erklärt werden.
Aimée Morgana und Rupert Sheldrake werden ihre Forschungen jedenfalls weiterführen und deren Ergebnisse auch weiterhin wissenschaftlich dokumentieren. «Wir stehen erst am Anfang», betont Morgana.
Dennoch habe der Ausnahme-Papagei N’kisi bereits überdeutliche Anzeichen von Intelligenz geliefert, wie man sie Tieren bis anhin nicht zutrauen wollte. Besonders nicht einer Spezies, die so wenig genetische Übereinstimmung mit dem Menschen hat…
Haben Sie Internet? Dann lassen Sie sich dieses Video auf keinen Fall entgehen! Es zeigt, was kaum jemand glauben mag: Einen riesigen vierbeinigen Roboter, der mit der Leichtigkeit eines Pferds selbst unwirtliche Stein- oder Waldpfade im Eiltempo emporhoppelt. Entwickelt wurde der kolossale Lastenträger «Big Dog» vom Jet Propulsion Laboratory (NASA), der Harvard University und dem Rüstungsunternehmen DARPA. Das extrem lebensecht wirkende «Robotertier» kann Lasten von bis zu 150 Kilo schleppen.Youtube-Suchwort: «Boston Dynamics».
RAHN IN DER SCHWEIZ Schweizer «mysteries»-Leser aufgepasst: Der deutsche Psi-Wundermann und Heiler Claus Rahn (oben, mit einem Foto von Mirin Dajo) weilt vom 6. April bis am 15. Mai in Langenthal bei Bern. Wer ihn dort treffen oder kostenlos seine Heilfähigkeiten testen will, kann sich mit ihm gerne telefonisch in Verbindung setzen. Rahns aktuelle Telefonnummer in der Schweiz lautet: 079 – 572 75 53.
Gelesen: «Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Türkei abermals wegen Folter verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde die Türkei vom Strassburger Gerichtshof 319 Mal verurteilt.» (SDA-Meldung vom 31.
Januar 2008)…und dabei gedacht: Erforderungen erfüllt, um in die EU aufgenommen zu werden?!
Gelesen: «Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat das Verfahren im Fall des Ägypters Abu Omar sistiert. Dabei geht es um Flüge, in denen die CIA entführte Personen über Schweizer Boden transportiert haben soll. Kommentar der Bundesanwaltschaft: ‹Wir werden uns in dieser Angelegenheit erst wieder verlauten lassen, wenn die Sachlage dies erlaubt.›» (SDA- Meldung vom 18. Januar 2008)…und dabei gedacht: Wenn dies «die Sachlage erlaubt»? Also nie! Bush winkt und dankt.
Gelesen: «Walliser Bartgeierpaar erwartet Nachwuchs.» (SDA-Meldung vom 31. Januar 2008)…und dabei gedacht: «Knut» und «Flocke» können wir in unseren Schweizer Schlagzeilen leider nicht bieten. Dafür aber Bartgeier. Und die interessieren weltpolitisch ebenfalls – niemanden.
Gelesen: «Die Fingerabdrücke aller Einreisenden in die Europäische Union sollen künftig gespeichert werden. Das sieht ein Plan von EU-Justizkommissar Franco Frattini vor.» (DPA- Meldung vom 12. Februar 2008)…und dabei gedacht: Müssen auch CIA-Agenten ihre Abdrücke registrieren lassen?
Gelesen: «Das letzten Sonntag aus der Sammlung Bührle geraubte Bild von Vincent van Gogh ist angeblich eine Fälschung. Das Bührle-Museum dementierte umgehend.» (AP-Meldung vom 14. Februar 2008)…und dabei gedacht: Was blieb dem Museum ob all der anderen Fälschungen auch anderes übrig?
Gelesen: «Die EU-Kommission hat gegen den Softwarehersteller Microsoft eine neue Rekordbusse von 899 Millionen Euro verhängt.» (SDA-Meldung vom 27. Februar 2008)…und dabei gedacht: Wen kümmerts? Bill zahlt diesen Klacks sowieso aus der Kaffee-Kasse.
Gelesen: «Die Schweiz bekommt ihre erste Heilige: Der Vatikan hat die Heiligsprechung von Schwester Maria Bernarda Bütler angekündigt.» («Basler Zeitung» vom 1. März 2008)…und dabei gedacht: Hurra! Scheinheilige haben wir schliesslich bereits genug. Vor allem Banker…
Gelesen: «US-Präsident George Bush hat gegen ein Anti-Folter-Gesetz sein Veto eingelegt.
Solche gesetzlichen Vorgaben würden die Hände der CIA im Kampf gegen abgehärtete Terroristen binden, betonte er.» (DPA-Meldung vom 8. März 2008)…und dabei gedacht: Wie hätte Hitler wohl argumentiert, wenn seine Parteigenossen gegen die Vergasung der Juden votiert hätten?
Gelesen: «Bio-Weltmeister! In keinem Land geben die Konsumenten laut einer neuen Studie so viel Geld für Bio-Produkte aus wie in der Schweiz.» (AP-Meldung vom 10. März 2008)…und dabei gedacht: Ob sich unsere Schweizer Fussballer an der EM wohl mit einheimischem Bio-Bräu statt dem von der UEFA offiziell verordneten Carlsberg-Gesöff doppen? Nötig hätten sie es ja…
Gelesen: «Die Öl-Preise an den weltweiten Märkten erreichen Rekordniveau. Das Fass kletterte erstmals auf den Preis von 103 Dollar. Insgesamt stützt vor allem die angespannte geopolitische Lage die Rohölpreise.» (SDA-Meldung vom 7. März 2008)…und dabei gedacht: Wann ist die geopolitische Lage nicht angespannt? Öl ist analog zur Aktienspekulation längst zum Finanzinvestment geworden…
Gelesen: «Der Öl-Preis hat am Dienstag seine Preisralley fortgesetzt und den Rekordwert von 109.20 Dollar erreicht. Fluggesellschaften erhöhten ihre Treibstoffzuschläge.» (AP-Meldung vom 11. März 2008)…und dabei gedacht: Werden die Treibstoffzuschläge je wieder sinken?
Gelesen: «Der Öl-Preis ist am Montag gestützt durch die anhaltende Dollarschwäche erstmals über 111 US-Dollar gestiegen.» (DPA-Meldung vom 17. März 2008)…und dabei gedacht: Warum steigen die Treibstoffzuschläge jetzt nicht erneut?
«Terra preta»: Die fruchtbare Biomasse aus dem Regenwald am Amazonas entzieht sich bis heute allen Reproduktionsversuchen. Pflanzen spriessen in der «Schwarzen Erde» wie der Blitz – und bringen erst noch massiv höhere Erträge. Wie stellten sie die Indios damals her?
Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschäftigen zwei Ängste die Menschheit: Erstens, dass wir unseren Planeten vernichten könnten – also, dass die Industrie die Erde tötet. Und zweitens das so genannte «Terraforming», die Umgestaltung anderer Planeten, um sie für die Ansiedlung von Menschen tauglich zu machen. Beide Techniken verändern ein bestehendes Ökosystem in verschiedenen Richtungen: Zerstörung und Schöpfung.
Interessanterweise haben antike Völker am Amazonas in grauer Vergangenheit bereits geniale ökologische Techniken kreiert und angewendet, die ihnen erlaubten, erfolgreich zu siedeln. Methoden, die sich unserem wissenschaftlichen Verständnis bis heute seltsamerweise immer noch entziehen.
Die Rede ist von «Terra preta de Indio», «Schwarzerde aus Amazonien» oder «Indianische Schwarzerde», wie die spezielle dunkle Erde in der brasilianischen Amazonas-Region genannt wird. Man findet sie bis heute auch in weiteren südamerikanischen Ländern wie Bolivien, Brasilien, Ecuador oder Peru. Kurz gesagt handelt es sich um einen schnell nachwachsenden Boden, ähnlich dem mitteleuropäischen Torfmoor.
Was macht Terra preta derart wertvoll? Ganz einfach: So ökologisch reich der Regenwald einem vorkommen mag, eignet sich der Boden, auf dem er wächst, nicht für die landwirtschaftliche Nutzung – Resultat des praktisch unaufhörlichen Regens, der alle Nährstoffe auswäscht. Jene Nischen jedoch, wo Terra preta vorhanden ist, sind sehr fruchtbar und vorzüglich zum Anbau geeignet – inmitten einer äusserst rauhen Umgebung.
Gemäss Lehrbuch «unmöglich»?
Tatsächlich hat diese «Wundererde» die Fähigkeit, den Nährstoffgehalt über Hunderte von Jahren zu konservieren! Dazu PD Dr. Bruno Glaser vom Lehrstuhl für Bodenkunde und Bodengeographie der Universität Bayreuth, der sich dem Thema seit vielen Jahren wissenschaftlich widmet: «Nach Meinung der Lehrbücher kann es so etwas gar nicht geben!»
Studien des Museu Goeldi in Belem in Nordbrasilien wiederum belegen ebenfalls, dass «Terra preta mit keiner Erde unter den bekannten Bedingungen vergleichbar ist» – und lassen somit vermuten, dass sie nicht durch einen natürlichen Prozess entstanden sein kann.
Die typischen Terra-preta-Flächen im Amazonas-Becken sind oft extrem klein, mit einer Tiefe von rund 50 Zentimetern, die manchmal auch zwei bis drei Meter ausmachen kann. Kurz: Terra preta gleicht einer schmalen Tasche andersartiger Erde, nicht sehr tief und verteilt auf einem kleinem Landstrich. Dennoch: Wer die verschiedenen Flächen addiert, kommt auf etwa zehn Prozent der amazonischen Landmasse, was immerhin einer Fläche von der Grösse Frankreichs entspricht.
Die Besonderheit: Terra preta enthält weitaus mehr pflanzenzugängliche Anteile an Phosphor, Calcium, Schwefel und Stickstoff als es für den Regenwald typisch ist. Ein perfekter Nährboden für tropische Gewächse: Mais, Papaya, Mango und andere essbare Früchte spriessen dreimal schneller als auf «normalem» tropischen Boden.
Die Brachzeit liegt bei kurzen sechs Monaten, während sie üblicherweise acht bis zehn Jahre beträgt. Es scheint, dass diese kurzen Erholungszeiten genügen, um den Boden zu regenerieren. Im Jahre 2001 wurde beispielsweise berichtet, dass Felder mit Terra preta in Açutuba während mehr als vierzig Jahren ohne jegliche Düngung genutzt worden waren!
Lebender Superorganismus Der Clou: Der «Wunderboden» verhält sich wie ein lebender Superorganismus, er regeneriert sich selbst. Es wird angenommen, dass er durch präkolumbianische Indianer in der Zeit von 500 v. Chr. bis 1500 n.Chr. geschaffen worden sein könnte, und dass deren diesbezügliches Wissen nach der Eroberung durch die Europäer verloren gegangen ist.
Analysen von Bodenproben haben gezeigt, dass die Kultivierung zur Zeit der spanischen Invasion um 1500 n. Chr. aufgehört hat. So berichtete etwa der Spanier Francisco de Orellana im 16. Jahrhundert, dass er auf der Suche nach einer Goldstadt während seiner Expedition entlang des Rio Negro auf ein ganzes Geflecht von Farmen, Dörfern, ja sogar stark befestigten Städten gestossen war. Millionen von Menschen müssten hier gewohnt haben, folgerte er.
Spätere spanische Siedler jedoch konnten keine Spuren dieses Volkes mehr finden, das der Conquistador beschrieben hatte.
Waren sie einer historischen Lüge aufgesessen, wie viele Wissenschaftler lange Zeit annahmen? Orellanas Schilderungen, so meinten sie zu wissen, könnten nie und nimmer der Wahrheit entsprechen. Denn der Boden im Amazonas-Becken sei für landwirtschaftliche Gemeinschaften alles andere als geeignet. Das war allerdings noch vor der Entdeckung von Terra preta…
Wim Sombroek vom Bodenforschungszentrum der Universität Wageningen in den Niederlanden entdeckte eines der grössten Terrains mit Terra preta in der Nähe von Santarem in einer Zone von drei Meilen Länge und einer halben Meile Breite. Das Plateau wurde nie sorgfältig freigelegt, aber die Auswertungen der New Yorker Geographen Woods und McCann zeigten, «Erst später wurde in Betracht gezogen, dass der Mensch dahinter stecken könnte…»
dass die Fläche ausreichend gewesen wäre um 200’000 bis 400’000 Bewohner zu ernähren. Dadurch erhalten Orellanas Schilderungen rückwirkend durchaus wieder Glaubwürdigkeit.
Erstmals beschrieben wurde die Wundererde im Jahr 1871. Die Entdecker nannten sie damals noch «Terra cotta». Bereits sie waren nicht in der Lage, ihren Ursprung zu klären. Im Jahr 1928 erklärte Barbosa de Farias, dass die Terra-preta-Flächen auf «natürliche» Art von besonderer Fruchtbarkeit seien.
l941 wurde darüber spekuliert, dass diese Bodenbeschaffenheit von einem Vulkanausbruch in den Anden herrühren könnte. Andere Theorien sprachen von Sedimenten aus tertiären Seen oder jüngeren Teichen. Sprich: Bis um 1950 tippten fast alle Fachleute auf eine natürliche Entstehung.
Überall dort, wo Wasser fliesst Erst später wurde endlich in Betracht gezogen, dass doch der Mensch dahinter stecken könnte, so unerklärlich dies auch scheinen mag. Hinweise dafür lieferte in den 60er- und 70er-Jahren vor allem die Kartographierung von Terra-preta-Orten im ganzen Amazonas-Becken.
Ergebnis: Die meisten Fundorte liegen unweit von befahrbaren Wasserläufen und legen somit den Schluss menschlicher Besiedlung nahe. Aber: Wurde dort lediglich gesiedelt, weil die Erde besonders fruchtbar war? Oder war die ausserordentliche Beschaffenheit des Bodens ein landwirtschaftliches Produkt der Siedler selber?
In den späten 90er-Jahren zeigten molekulare Untersuchungen, dass Terra preta gewaltige Mengen an verkohlten Rückständen enthält, von denen man weiss, dass sie sehr nährstoffreich und von äusserster Stabilität sind.
Weltweit ist das Vorkommen an organischem Kohlenstoff enorm, was normalerweise als Problem betrachtet wird. Da die Terra-preta-Karte. Die Wundererde findet sich häufig in der Nähe von Gewässern.
amazonische Schwarzerde einen fünf- bis achtmal höheren Anteil enthält als der sie umgebende Boden, müsste sie landwirtschaftlich gesehen eigentlich als «schlecht» bezeichnet werden. Man könnte sie sogar als «kontaminierte» Erde bezeichnen. Bezeichnenderweise ist diese Schicht aber nicht 10 bis 20 Zentimeter tief wie üblich – sondern 1 bis 2 Meter dick. Was ein Problem zu sein scheint, könnte also eher die Lösung sein…
Extrem viele Nährstoffe Bruno Glaser von der Universität Bayreuth hat nun herausgefunden, dass Terra preta mehr als 64mal reicher an «nicht restlos verbranntem Holz» ist als ihre Umgebung. Er glaubt, dass dadurch die Nährstoffe im Boden zurückgehalten werden und sich nachhaltig vermehren können.
Versuche mit Holzkohle zusammen mit Dünger erhöhten die Fruchtbarkeit von Regenwaldboden um 880 Prozent gegenüber einer Düngung ohne Holzkohle. Dadurch konnte ein Geheimnis der alten Amazonier teilweise gelüftet werden: Um den Boden zu regenerieren, braucht es Feuer. Die Wissenschaft mag diese Technik vergessen haben. In den Hochebenen von Mexiko aber kann man sie heute nachts noch sehen, wenn die Bauern ihre Felder anzünden…
Aber so einfach ist es eben doch nicht: Simples Abbrennen erzeugt nicht genügend Holzkohle, um Terra preta zu erzeugen. Es muss einst eine spezielle Verkohlungstechnik gegeben haben. Nach Christoph Steiner von der Universität Bayreuth konnte sie nicht darin bestanden haben, organisches Material zu Asche zu verbrennen. Es dürfte vielmehr halb verkohlt in den Boden geschichtet worden sein.
Viele Erkenntnisse sind seither dazu gekommen. Heute wissen wir, dass die Verteilung der Flächen mit Terra preta im Amazonasgebiet identisch ist mit den menschlichen Siedlungen, von denen Orellana berichtet hatte. Heute wie damals bedeutet Terra preta Hoffnung für die Bewohner der Amazonasgebiete – und auch für andere Gegenden mit ähnlichen Problemen.
Was moderne Chemie und Technik nicht geschafft haben, könnte die Lösung sein: Genügend Nahrung für arme Regionen, obwohl einige Bestandteile von Terra preta bislang nicht identifiziert werden konnten. Ein weiterer Vorteil der Terra preta ist nämlich, dass sie «nachwachsen» soll. Solange 20 Zentimeter des Bodens nicht «gestört» werden, regeneriert sich das Anbaugebiet über eine Dauer von rund 20 Jahren wie von Zauberhand, wissen die Bauern am Amazonas aus langjähriger Erfahrung zu berichten.
Möglich, dass eine Kombination aus Bakterien und Pilzen diesen Prozess bewirkt. Nur: Mit einem Mikroskop liess sich das bisher nicht sauber feststellen. Und so lässt sich Terra preta trotz intensiver Untersuchungen unter Laborbedingungen bis heute wissenschaftlich nicht reproduzieren.
Oder um es mit den Worten von Bruno Glaser von der Universität Bayreuth zu sagen: «Wenn wir genau wüssten, wie sie es gemacht haben, könnten solche Böden Milliarden Menschen ernähren und zudem drei Jahrhundert-Zielen dienen: Wüstenbildung verhindern, das Treibhausgas CO2 langfristig einlagern und die Artenvielfalt des Regenwaldes schützen.»
Noch scheinen die Geheimnisse der «Wundererde» also verloren – sollte Glaser der hoch fruchtbaren Biomasse eines Tages nicht doch ihr Geheimnis entreissen (siehe dazu Kasten rechts). Die Völker, die sie einst geschaffen haben, sind ausgelöscht. Woher sie ihr erstaunliches Wissen wohl geschöpft haben?
Philip Coppens nAnzeige A. P. Sinnett: Die esoterische Lehre oder Geheimbuddhismus Die Geheimlehre gilt den Erleuchteten als die unbedingte Wahrheit bezüglich der Natur sowie des Menschen, des Ursprungs des Weltalls und des Geschicks der in ihm Lebenden. Die Preisgabe der Geheimlehre wurde von den verschiedensten Kreisen stark kritisiert.
276 Seiten, laminiert, Euro 15,00 ISBN: 3-923620-19-5 Verkauf an Private nur gegen Vorabrechnung oder Nachnahme Die Magie als experimentelle Naturwissenschaft Dieser Klassiker der magischen Literatur wurde und wird häufig zitiert. Beschrieben werden die Selbststudien Prof. Staudenmaiers auf dem Gebiet des praktischen Spiritismus. Nachhaltig werden die Erfolge aber auch Gefahren des Spiritismus gezeigt. 256 Seiten, kartoniert, Euro 15,00 ISBN 3-923620-10-1 Verlag und Buchversand Wolfgang Roller Abteilung MGoethestrasse 15, D-63225 Langen Tel.: 0049 6103 / 92 95 01 Fax: 0049 6103 / 50 145 95 E-Mail: verlag-roller@t-online.de Internet: www.verlag-roller.de Neues Forschungsprojekt Ein neues Projekt des Bayreuther Bodenkundlers PD Dr. Bruno Glaser wird nun auch von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Im Zentrum steht die Untersuchung der Mechanismen der Bodenerhaltung und der Fruchtbarkeit in Südamerika.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/wundersame-indio-erde-im-amazonas-gebiet-laesst-sich-das-geh-page31-1.jpg7571189Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:35:34Wundersame Indio-Erde Im Amazonas-Gebiet: LäSst Sich Das Geheimnis Doch Noch LüFten?
beinahe sein Leben. Er organisierte eine 120 Mann starke Expedition zu den Höhlen der Tayos-Indianer, an der auch der Astronaut Neil Armstrong teilnahm. Heute kennt Hall die exakte Position des Eingangs und veröffentlicht sie zum ersten Mal in diesem Buch. Es gelang ihm, den einzigen Zeugen ausfindig zu machen, der die Metallbibliothek mit eigenen Augen gesehen hat: Lucio Petronio Jaramillo Abarca. Petronio Jaramillo berichtet von Tausenden von Tierfiguren, von Chimären, von kristallähnlichen Säulen in verschiedenen Farben und von einer Metallbibliothek mit Abertausenden von Seiten. Im Mai 1998 wurde Petronio Jaramillo unter mysteriösen Umständen erschossen. Dieses Buch ist der fesselnde Bericht ungewöhnlicher Expeditionen. Folgen Sie Stan Hall auf seiner spannenden Spurensuche nach einem alten, verloren gegangenen Wissen.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/mit-diesen-worten-begann-1972-erich-von-daenikens-bestseller-page66-1.jpg17941278Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:34:10Mit Diesen Worten Begann 1972 Erich Von DäNikens Bestseller »Aussaat Und Kosmos«. In Einem Spannenden Bericht Schrieb Er Darin üBer HöHlen Und Eine »Metallbibliothek« In Ecuador. Stan Hall Wollte Mehr DarüBer Wissen. FüR Ihn War Die Geschichte Zu Faszinierend, Um Sie Im Nebel Des Vergessens Verschwinden Zu Lassen. Angeregt Durch Erich Von DäNikens Schilderungen Begab Er Sich Auf Die Spuren Der Metallbibliothek. Von Diesem Zeitpunkt An Widmete Er Sein Leben Der Suche Nach Den Geheimnisvollen HöHlen, In Denen Die Bibliothek Verborgen Sein Sollte. Die Suche Kostete Ihn Geld, Freunde Und Mehr Als Einmal
Nach wenigen Jahren kannte Papagei N’kisi bereits 700 Wörter. Bald drückte er sich in ganzen Sätzen aus. Seltsamerweise plapperte er dabei oft Dinge aus, die er gar nicht wissen konnte. Experimente zeigen nun: N’kisis telepathische Fähigkeiten sind kein Zufall.
Hat der Mensch telepathische Kräfte – oder nicht? Seit Menschengedenken wird über diese Frage gestritten. Dabei ist die Sache für den renommierten britischen Biologen und Buchautor Rupert Sheldrake nach etlichen Experimenten längst klar. Mehr denn je ist er mittlerweile davon überzeugt, dass jeder Mensch telepathische Fähigkeiten besitzt – und dass dieser berühmte «sechste Sinn» auch trainiert werden kann. Sheldrake glaubt, dass so genannte morphogenetische Erinnerungsund Informationsfelder unsere Welt durchdringen und unsichtbar alles und jeden miteinander verbinden.
Besonders interessant: Bei seinen Experimenten zur Telepathie entdeckte Sheldrake, dass Tiere möglicherweise sogar noch ausgeprägtere telepathische Fähigkeiten besitzen als Menschen.
Umfangreiche Tests und Versuche mit verschiedenen Tierarten scheinen dies zu belegen. Aber: Sind es wirklich telepathische Fähigkeiten, die beispielsweise Hunde befähigen, die Heimkehr von Herrchen oder Frauchen im Voraus zu spüren? Solchen und ähnlichen Fragen geht der Biologe seit Jahren nach.
Tierisches Sprachtalent Am meisten beeindruckt ist Sheldrake bis heute von N’kisi. Seine erstaunlichen Versuchsreihen mit dem Vogel hat er in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift «Journal of Scientific Exploration» veröffentlicht (Vol 17, Issue 4.) Doch kaum ein Journalist scheint sich dafür zu interessieren.
Ziemlich unverständlich, denn der afrikanische Graupapagei N’kisi hatte schon als ganz junges Tier gezielt Sprachunterricht erhalten. Mit dreieinhalb Jahren konnte er bereits knapp 700 Wörter verstehen und gebrauchen. Er war bestens in die Familie seiner Trainerin Aimée Morgana integriert, lernte eine Menge Dinge allein durch Beobachtung und war fähig, sich in ganzen Sätzen auszudrücken. Er gab seine Kommentare ab zu dem, was andere Familienmitglieder gerade taten, er kritisierte ihre Kleidung, und schien gar zu wissen, was sie gerade dachten.
Mit der Zeit war Aimée Morgana überzeugt, dass N’kisi ihre Gedanken lesen konnte. «Ich las gerade den Satz: Je dunkler die Beeren, umso süsser der Saft», erzählt sie. Im gleichen Augenblick krächzte N’kisi: ‹Es heisst schwarz.›» Und solche Beispiele gab es gleich dutzendweise. Am erstaunlichsten aber war, wenn der Papagei Morganas Träume unterbrach: «Ich träumte, ich war im Badezimmer und hatte eine braune Medizinflasche in der Hand. N’kisi weckte mich mit den Worten: ‹Schau mal, das ist eine Flasche.›» Aimée Morgana setzte sich mit Rupert Sheldrake in Verbindung. Zusammen entwarfen die beiden eine Versuchsreihe, um das Phänomen unter kontrollierten Bedingungen zu erforschen.
Die Experimente wurden bei N’kisi zu Hause über einen Zeitraum von sechs Wochen durchgeführt. Sie bestanden darin, dass Aimée Morgana sich Fotografien von Dingen anschaute, deren Namen zu N’kisis Wortschatz gehörten.
Die Fotos – ausgewählt nach dem Zufallsprinzip – wurden in verschlossene Umschläge gesteckt. Während der Papagei in seinem Käfig im ersten Stock blieb, ging Aimée Morgana mit den versiegelten Umschlägen ins Erdgeschoss, damit jeder Blickkontakt oder versteckte Hinweis ausgeschlossen werden konnten.
Sie öffnete nacheinander die Umschläge und sah sich jedes Bild einige Minuten lang an. Der Papagei – im Stockwerk über ihr – sollte danach sagen, was Aimée auf dem Bild erblickt hatte. Dabei wurden die Trainerin und der Papagei synchron gefilmt. Die beiden Kameras waren 17 Meter voneinander entfernt.
Von 78 Bildern, die sich Aimée angesehen hatte, erzielte N’kisi 32 Treffer – das