Geheimer Xenu-Mythos: Warum Scientologen An BöSe Ausserirdische Glauben MüSsen

Vor 75 Millionen Jahren war Xenu der Herrscher einer galaktischen Konföderation, die aus 26 Sternen und 76 Planeten, die heute als Sektor 9 bekannt sind, bestand, einschliesslich der Erde, die damals als Teegeeack bekannt war. Die Planeten waren überbevölkert, auf jedem lebten durchschnittlich 178 Milliarden Menschen. Die Zivilisation der galaktischen Konföderation war mit der unsrigen vergleichbar – mit Leuten «die in Kleidern herumliefen, die den Kleidern, die sie am heutigen Tag tragen, bemerkenswert ähnlich sind» und Autos, Zügen, und Schiffen, die genau so aussahen wie die «um 1950/1960 auf der Erde».

Xenu war in Gefahr, abgesetzt zu werden, und so arbeitete er einen Plan aus, die überschüssige Bevölkerung aus seinem Herrschaftsbereich zu eliminieren. Mit der Hilfe von «Überläufern» besiegte er die Bevölkerung und die «loyalen Beamten», eine Kraft für das Gute, die in Opposition zu Xenu stand. Mit der Hilfe von Psychiatern liess er Millionen von Menschen unter dem Vorwand einer «Einkommenssteuer-Inspektion» vorladen, um sie mit Injektionen von Alkohol und Glykol zu lähmen.

Die gekidnappte Bevölkerung wurde in Raumschiffe verladen, um sie nach Teegeeack (Erde) zu transportieren, dem vorgesehenen Ort der Vernichtung. Diese Raumschiffe waren exakte Kopien der Douglas DC-8 – «ausser dass die DC-8 Triebwerke und Propeller hatte und das Raumschiff nicht». Nachdem die Raumschiffe Teegeeack erreicht hatten, wurden die gelähmten Leute ausgeladen und über den ganzen Planeten verteilt am Fuss von Vulkanen aufgehäuft. Dann wurden Wasserstoffbomben in die Vulkane versenkt, die alle gleichzeitig detonierten. Nur wenige körperliche Wesen überlebten.

Die jetzt entkörperten Seelen der Opfer, die Hubbard «Thetane» nennt, wurden durch die Explosion in die Luft geblasen. Sie wurden durch Xenus Streitkräfte in «Vakuum-Zonen» um die Erde herum eingesaugt. Hunderte von Milliarden gefangener Thetane wurden zu einer Art Kino gebracht, wo sie gezwungen wurden, 36 Tage lang einen «dreidimensionalen superkolossalen Film» anzusehen.

Das pflanzte in das Gedächtnis der unglücklichen Thetane etwas ein, was Hubbard «verschiedene irreführende Informationen» nannte, die kollektiv als «R6 Implant» bezeichnet werden, «was mit Gott, dem Teufel, Science Fiction usw. zu tun hat». Das schloss alle Weltreligionen ein, wobei Hubbard insbesondere die römisch-katholische Kirche und das Bild der Kreuzigung auf den Einfluss von Xenu zurückführt.

Die Innendekoration «aller modernen Kinos» ist gemäss Hubbard ebenfalls geprägt durch eine unbewusste Erinnerung an Xenus Implantate. Die beiden «Implant- Stationen», die Hubbard erwähnt, hätten sich auf Hawaii und Las Palmas auf den Kanarischen Inseln befunden.

Abgesehen vom Einpflanzen neuer Glaubensinhalte in die Thetane wurden sie durch die Bilder ihres Identitätssinnes beraubt. Als die Thetane die Projektionsgebiete verliessen, begannen sie sich in Schwärmen von einigen Tausend zu gruppieren, da sie die Fähigkeit verloren hatten, sich voneinander zu differenzieren. Jeder Schwarm von Thetans sammelte sich in einem der wenigen Körper, die die Explosion überlebt hatten. Diese wurden das, was als «Körperthetane» bezeichnet wird, die sich bis heute an jedermann anhängen und ihn nachteilig beeinflussen, abgesehen von den Scientologen, die die nötigen Schritte ausgeführt haben, um sie zu entfernen.

Die «loyalen Beamten» – unter denen sich auch Elron Elray befand, dessen Erdenname laut Scientology heute «L. Ron Hubbard» lautet – stürzten Xenu schliesslich und schlossen ihn in einen Berg, wo er für immer gefangen gehalten wird durch ein Kraftfeld, das von einer ewigen Batterie Energie bezieht. Manche behaupten, Xenu sei auf der Erde in den Pyrenäen gefangen, aber Hubbard erwähnt nur «einen dieser Planeten» der galaktischen Konföderation.

Teegeeack/Erde wurde schliesslich von der galaktischen Konföderation verlassen und blieb bis heute ein ausgestossener Gefängnisplanet…

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