«mysteries»: Frau Weerasinghe, Sie bezeichnen sich als «erste offizielle Tierkommunikatorin Deutschlands», publizieren Bücher und CDs und polarisieren mit ihren kompromisslosen Aussagen gerne auch im Fernsehen. Als die Tierkommunikationsbewegung um 1996 von Amerika nach Europa kam, machten Sie Ihr Engagement öffentlich. Warum wenden sich mittlerweile so viele Tierhalter an Sie?
Gudrun Weerasinghe: Weil ihre Pferde bocken, ihre Katzen in der Wohnung urinieren oder ihre Hunde aggressiv sind. Oder weil Tiere verschwunden sind, gestohlen, und wieder gefunden werden sollen. Diese Kommunikation läuft nun mal über die mentale Sprache und oft auch über Gespräche mit dem Halter, denn die Tiere sind vielfach deren Spiegel. Wenn sich die Halter ändern, ändert sich auch oft das Verhalten der Tiere.
Wussten Sie schon immer, dass Sie Tierkommunikatorin werden?
Ich konnte von Kindheit an mit Tieren kommunizieren. Das können die meisten Kinder. Das ist ja kein Beruf, sondern eine Berufung. Als Beruf ist das nicht anerkannt und völlig unmöglich auszuüben, weil viel zu anstrengend. Man weilt ständig in Schmerzen anderer, und das lässt sich manchmal kaum aushalten. Man kann deshalb, selbst wenn man es gut macht, immer nur ganz, ganz wenige Fälle übernehmen.
Wie kommunizieren Sie mit Tieren?
«Geistig». Ich sehe, höre, rieche und schmecke durch das Tier, nehme alles wahr, was das Tier empfindet, und denke wie das Tier, wenn ich mich einfühle, also im Tier bin. Das Einfühlen geschieht über eine Technik, die nicht am Tier, sondern am Menschen geübt werden sollte, deshalb lasse ich in meinen Seminaren keine Tierversuche zu, sondern nur «Menschenversuche». Die Technik erkläre ich hier nicht, weil man jemanden haben sollte, der hilft, berichtigt und erklärt. Ferner könnte die Technik missbraucht werden von Personen, die mit anderen Menschen oder Tieren Schindluder treiben. In der Politik werden solche Leute ja speziell ausgebildet, um in anderen Köpfen herumzuspuken und sie zu manipulieren.
Was unterscheidet Sie von anderen Tierkommunikatoren?
Es gibt inzwischen wohl viele, die so arbeiten wie ich. Nicht wenige, mit denen ich gesprochen habe und die im Internet zu finden sind, wissen indes nichts über das Einfühlen. Sie arbeiten gänzlich von aussen und geben auch mehr oder weniger zu, dass sie durch unendlich viele Fehlerquellen beeinflusst werden können. Beim Arbeiten von aussen kann es sein, dass ich telepathisch wahrnehme, was das Tier meint, ich mich als Mensch aber nie davon frei machen kann, meine Vorstellungen auf das Tier zu projizieren.
Ich habe vielleicht gelernt, dass eine Kuh gern Gras frisst, also unterstelle ich ihr Phänomene Ausgabe 1/09
Märchen-König Ludwig – und sein Flair für die Zukunft Ausgabe 1/09 Geschichte Er zog 1879 auf elektrisch beleuchteten Schlitten durch den Schnee, setzte auf Gegensprechanlagen sowie weitere technische «Spielereien» und versuchte bereits 1869 gasbetriebene Luftschiffe konstruieren zu lassen, noch ehe der Mensch an den bemannten Flug glaubte. Und: Er sehnte sich nach dem Gral!
War der bayerische König Ludwig II. (1845 – 1886) nur ein unverstandener Träumer? Warum musste er dann im Alter von 40 Jahren entmündigt sterben?
ein Dokument zur drohenden Irak-Gefahr künstlich aufgebauscht hatte…
Ivins und Kelly sind nicht allein. Die weltweite Mordserie riss in den letzten Jahren Dutzende weiterer Mikrobiologen von dieser Welt. Denn auch andere Wissenschaftler waren an geheimen Projekten beteiligt, in denen illegale militärische Experimente durchgeführt wurden, deren Zweck bis heute im Dunkeln gehalten werden soll.
Der US-Mikrobiologe Robert Schwartz etwa wurde Ende 2001 mit einem in den Nacken geschnittenen «X» tot in seinem Haus aufgefunden. Er war mit einem Schwert hingerichtet worden. Wenige Tage später kam auch der australische Mikrobiologe und Pocken-Experte Nguyen Van Set zu Tode. Er starb in der Stickstoff-Luftschleuse seines Labors.
Schon im folgenden Monat wurden zwei russische Mikrobiologen – Ivan Glebov und Alexi Brushlinski – kaltblütig ermordet. Wieder einen Monat später erschlugen Unbekannte den russischen Bakterienexperten Victor Korshunov direkt an seiner Haustüre. Drei Tage später fand man den Mikrobiologen Ian Langford in seinem Haus in Norwich, England, tot auf.
Er lag halbnackt unter einem Stuhl, überall fanden sich Blutspritzer. Diese Liste liesse sich beliebig fortsetzen – über sämtliche 66 Seiten dieser «mysteries»-Ausgabe!
An Bord waren etliche Militärspezialisten…
Kaum bekannt ist ausserdem, dass sich zahlreiche Techniker und Forscher der grössten US-Rüstungskonzerne an Bord von drei der vier Unglücksmaschinen des 11. September befunden hatten. Jener Maschinen also, die – alternativen Theorien zufolge – per Funkbefehl (!) positionsgenau in ihre Ziele gesteuert worden sein dürften. Besagte Todesopfer arbeiteten vor allem für den schattenhaften US-Waffenkonzern Ray-
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/wurden-die-flugzeuge-via-zielen-geschickt-page24-1.jpg17891276Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2009-01-01 12:00:002025-12-14 19:05:42Wurden Die Flugzeuge Via Zielen Geschickt?
Bringt Getreide dank elektrostatischer Felder tatsächlich mehr Ertrag? Ja! Zum ersten Mal überhaupt fanden 2008 grossflächige Freilandversuche mit elektrostatisch behandeltem Saatgut statt, in Bayern. Resultat: 38 Prozent Mehrertrag bei Mais und 20 Prozent Mehrertrag bei Weizen.
Seit Jahren engagiert sich Daniel Ebner nebenberuflich für den «Urzeit-Code». Nun trägt seine Arbeit endlich Früchte: Dank dem Interesse und der finanziellen Unterstützung einer bayerischen Agrargenossenschaft konnte der Schweizer Biologe 2008 mit Bauern in Deutschland auf drei Feldern verschiedene Getreidesorten ausbringen lassen. Die Samen waren von ihm zuvor in einem italienischen Labor temporär einem starken elektrostatischen Feld ausgesetzt worden. Resultat: Im Fall von Weizen und Mais fiel die Erntemenge deutlich höher aus!
Konkret: Der elektrostatisch behandelte Weizen erbrachte im Vergleich zur Kontrollfläche einen Freiland-Mehrertrag von 20 Prozent – und das ohne jeglichen Pestizideinsatz. Angesät wurde Ende März 2008, geerntet Ende Juni. Die beiden Anbaufelder waren je rund eine halbe Hektare gross. Der Wuchs der E-Feld-Pflanzen war insgesamt geringer als derjenige der unbehandelten Kontrollgruppe, der Ertrag pro Pflanze jedoch deutlich höher.
Beim E-Feld-Mais konnte der Mehrertrag im Vergleich zur Kontrollgruppe nach der Ernte gar auf 38 Prozent beziffert werden. Auch in diesem Fall waren die E-Feld-Pflanzen kleinwüchsiger, aber der Ertrag pro Stängel deutlich höher. Teilweise bildeten die einzelnen Pflanzen auch mehrere Stile aus. Zudem zählte man bei den E-Feld-Sprösslingen im Durchschnitt drei bis fünf Kolben pro Pflanze, in Einzelfällen gar bis zu neun Stück! Die Grösse der beiden Anbauflächen entsprach in etwa derjenigen des Weizens. Angesät wurde anfangs Mai, geerntet Ende September. Im Gegensatz zum Weizen wurden beim Mais wegen Schädlingsbefalls Pestizide eingesetzt, sowohl im E-Feld – als auch im Kontrollfeld.
Erfolgreich – trotz feuchtem Wetter Die Ergebnisse zeigen, dass Ebner auf dem richtigen Weg ist: «Die Resultate erscheinen mir umso interessanter als die Bedingungen für den Anbau nicht gerade optimal waren, weil wir ja ein ziemlich feuchtes Jahr hatten. Kam dazu, dass wir die E-Feld-Saatgutproben von Italien nach Bayern transportieren mussten, was die Sache ebenfalls komplizierte.»
Dass bei den Agrarmaschinen im Fall der bereits gequollenen E-Feld-Samen für die Aussaat eine breitere Lochgrösse eingestellt werden musste, habe die Arbeit ebenfalls nicht vereinfacht. «Die unbehandelten Kontrollproben waren kleiner und konnten auf den Feldern in höherer Dichte ausgesät werden, was ihren Wuchs eher bevorteilt haben dürfte.» Die deutlichen Mehrerträge bei den E-Feld-Proben seien somit wohl eher noch höher zu bewerten, als offiziell beziffert.
Daniel Ebner (links). Zusammen mit dem Soziologen Raoul Ouédraogo (r.)
durfte er seine Bio-Experimente kürzlich auch dem Präsidenten von La Réunion vorstellen.
Entdeckt hatte den erstaunlichen Bio-Effekt Daniel Ebners Vater Guido. Zusammen mit Heinz Schürch untersuchte er innerhalb seiner Forschungstätigkeit beim Chemiekonzern Ciba-Geigy bis in die 90er-Jahre das Verhalten von biologischen Organismen, die starken elektrostatischen Feldern ausgesetzt wurden. Dabei stellte man im Rahmen beobachtender Studien überrascht fest, dass Pflanzensamen und Fischeier nach Behandlung in einem Spannungsfeld schneller wuchsen und teilweise auch mehr Ertrag brachten. In einigen Fällen entwickelten sich die Organismen gar zu einer Art «Urform» zurück.
Auf La Réunion vom Präsidenten empfangen Ob des Erfolgs experimentiert Daniel Ebner in Bayern derzeit mit Winterweizen, der im Frühjahr 2009 geerntet werden soll.
Parallel dazu wurde er kürzlich nach La Réunion eingeladen – einer zu Frankreich gehörenden Insel im Indischen Ozean –, um seine Ergebnisse dort interessierten Wissenschaftlern vorzustellen. Mit dabei auch der Soziologe Raoul Ouédraogo, langjähriger Assistent von Professor Jean Ziegler, Berater des UNO-Menschenrechtsrats. Ebner: «Speziell gefreut hat mich, dass ich auch dem Präsidenten von La Réunion vorgestellt wurde, der sich sehr für unsere Experimente interessiert.»
Auf Vorschlag des Schweizer Nobelpreisträgers Professor Werner Arber sollen nun Inhaltsanalysen der Getreideproben aus Bayern folgen, um das Vorhandensein allfälliger Giftstoffe auszuschliessen. «Die Tests dürften insgesamt rund 7000 Euro kosten», rechnet Daniel Ebner vor, der die Experimente mit viel Idealismus auf eigene Kosten vorantreibt. «Für diese Analysen suche ich deshalb noch einen Sponsor.»
Nr. 1 – Jan. / Februar 2009 T7,50 (D) T7,50 (A) CHF 11,00 (CH) T9,– (I) Krebs-Rebellen Schulmediziner kämpfen für alternative Heilmethoden Rainer Holbe Engeln und Geistern auf der Spur Musste Jörg Haider sterben, weil er Freimaurer war?
«Es war sehr schwer, Jesse Marcel jr. nach Deutschland zu bekommen, denn er war bis Ende letzten Jahres noch im Irak-Krieg als fliegender Chirurg tätig und erlitt dort gesundheitliche Schäden, die ihn bis heute plagen», erinnert sich Joachim Koch, Facharzt für Chirurgie in Berlin und nebenberuflich seit vielen Jahren UFO- und Kornkreisspezialist. «Aus diesen Gründen widerrief Marcel junior die
Noch immer beschäftigt der UFO-Absturz von 1947 in Roswell (New Mexico) die Gemüter. Nun berichtete der letzte lebende Augenzeuge erstmals in Deutschland darüber, was er sah. Und er enthüllt: Die Trümmer des Flugobjekts befinden sich bis heute in den Händen eines «Black Government» – einer sagenumwobenen «Schwarzen Regierung», die hinter den Kulissen der USA bis heute ihre Fäden ziehe.
Viele Einwohner von March im bayerischen Wald staunten am 11. Oktober 2008 nicht schlecht. Zu gross war der Andrang der Autos in den engen Gassen. Die vielen Nummernschilder zeigten, dass Interessierte aus dem gesamten deutschen Raum – und sogar noch von weiter – ins kleine Örtchen strömten, um einem besonderen Ereignis beizuwohnen.
Geladen wurde zum Jahreskongress des «Regen-Treff» – Tauschbörse für neuste Nachrichten aus dem Bereich der Grenzwissenschaften.
Publikumsmagnet war diesmal der letzte noch lebende Zeuge des kontrovers diskutierten UFO-Absturzes von Roswell im Juni/Juli 1947 in der Wüste von Neu Mexiko, der erstmals in Deutschland über seine Erlebnisse von damals berichtete: Dr. Jesse Marcel junior. Der Junior war damals 11 Jahre alt, als er und seine Mutter eines Nachts Anfang Juli 1947 in ihrem Haus in der West Seventh Street 1300 bei Roswell vom Vater, Jesse Marcel senior, geweckt wurden.
Der Vater schien sehr aufgeregt und wollte seiner Familie unbedingt etwas zeigen. «Etwas», das UFO-Forscher bis heute in Atem halten sollte. Viele Jahre später – 1986 –bat der Vater den Sohn auf dem Sterbebett schliesslich eindringlich: «Du musst der Welt die Wahrheit über Roswell erzählen! Sobald das Militär keinen Einfluss mehr über Dich und Deine Familie ausüben kann, musst Du die Dinge richtig stellen!»
Metallfolien, «die ein Gedächtnis hatten» Jesse Marcel senior war 1947 als Nachrichtenoffizier auf dem Roswell Army Air Field tätig, dem Standort einer hochspezialisierten Einheit, der 509th Composite Bomb Group, die später die Atombomben auf Japan abwarf. Er hatte damals den Auftrag erhalten, zusammen mit einem anderen Offizier in die Einöde auf der Foster-Ranch zu fahren, um dort die Trümmer von einem«Ding» zu bergen, das nach Angaben des Farmers und des örtlichen Sheriffs offenbar nicht zwingend terrestrischen Ursprungs war. Einem «Ding», das in den Nächten Ende Juni während eines schweren nächtlichen Gewitters abgestürzt war. Während seines Vortrags in Regen beschrieb Marcel junior anschaulich die Aufregung seines Vaters, als dieser in der Küche seines Hauses einige der in seinem alten Buick mitgebrachten Trümmerteile vorübergehend ausbreitete – um 1 Uhr morgens. «Teile einer Untertasse», wie man vermutete.
Noch nie zuvor hatte die Familie ähnliche metallene Folien gesehen, geschweige denn in den Händen gehalten! Beim Versuch, diese zusammenzuknüllen, nahmen sie immer wieder ihre alte Form an, schienen also gleichsam ein Gedächtnis zu haben. Zudem schien das Material keine Ähnlichkeit mit bisher auf der Erde bekannten Materialien zu haben.
Marcels Sohn berichtete in Oberbayern auch über die von ihm persönlich begutachteten schmalen Eisenstreben in Form kleiner Doppel-T-Träger. Darauf waren Symbole zu sehen, wie er sie noch nie vorher gesehen hatte und die ihn irgendwie an Ausgabe 1/09 Phänomene als fliegender Militär-Chirurg im Einsatz zunächst gemachte Zusage für den Kongress in Regen.»
Doch Koch liess nicht locker. Dank der jahrelangen Verbundenheit der beiden und der grosszügigen finanziellen Reisekostenbeteiligung des Veranstalters gelang es ihm schliesslich doch noch, Jesse nach Bayern zu locken, wo er dessen Vortrag auf dem Podium auch simultan dolmetschte – unentgeltlich, versteht sich. Hut ab vor soviel Idealismus!
«geometrische Zeichen» erinnerten.
Marcel junior hatte eigens für seinen Vortrag ein Modell davon mitgebracht, das während seiner Präsentation die Runde im Saal machte. Der Junior erinnert sich noch gut daran, wie man das seltsame Material rund zwanzig Minuten lang neugierig betrachtete und in den Händen hielt, bevor der Vater alles wieder einpackte und es zum Roswell Army Air Field brachte, von wo es zur Edwards Air Force Base transportiert wurde. Der Rest ist Geschichte und in etlichen Büchern dokumentiert.
Jesse Marcel junior verliess Roswell später, studierte – und so verschwand auch der nächtliche Zwischenfall aus seinem Bewusstsein. Erst als sein Vater fast dreissig Jahre später anfing, öffentlich über den Zwischenfall zu sprechen, bat man auch den Sohn, über seine Erlebnisse und Eindrücke zu berichten. Dies tat und tut er bis heute, obwohl seine Gesundheit inzwischen – nach zwei Einsätzen in den Irak-Kriegen als Arzt, Hubschrauberpilot der Nationalgarde und fliegender Chirurg – nicht mehr die beste ist.
Besonders interessant: Nach seinem Vortrag berichtete Marcel junior, wie er anlässlich des Besuches eines UFO-Symposiums in Washington ins Capitol gebeten und dort in einen abhörsicheren Raum im Untergeschoss gebracht wurde. «Ich schätze, dass die Untergrundbauwerke grösser sind, als das, was man oberirdisch vom Capitol sieht», mutmasst er rückblickend. Von einem Mitglied des National Security Council habe er dort unten im Rahmen einer eigenartigen Unterredung erfahren, dass das bei Roswell abgestürzte UFO tatsächlich «nicht von dieser Erde war», man allerdings nicht wisse, wo sich die Trümmerteile heutzutage befänden. Grund: Sie seien in den Händen des «Black Government» – einer «Schwarzen Regierung», die hinter den Kulissen ihre Fäden ziehe.
Behauptungen, die hellhörig machen sollten. Umso mehr, weil sie sich mit den Aussagen von NASA-Legende und Mond-Astronaut Ed Mitchell decken. Auch ihm wurden von Geheimdienstleuten identische Informationen über eine «Geheimregierung» zugespielt, wie er «mysteries» im Jahr 2006 persönlich bestätigte.
Nach mehr als zweieinhalb Stunden ging der denkwürdige Vortrag von Jesse Marcel junior zu Ende. Der letzte lebende Zeuge des Roswell-Zwischenfalles verbeugte sich unter tosendem Applaus vor seinem Publikum.
Rainer Holbe (68) über seltsame Phänomene – und seinen Weggefährten Goethe Als erster prominenter TV-Journalist wagte er sich in den 80er-Jahren im deutschen Fernsehen als Pionier über die Grenze – und berichtete bei RTL und SAT1 fortan vor laufender Kamera über UFOs, Geister und Engel. Zu einer Zeit, als derlei Themen öffentlich noch tabuisiert wurden.
«mysteries» besuchte Rainer Holbe in Frankfurt – und unterhielt sich mit dem früheren ZDF-Moderator der «Starparade» über phantastische Phänomene und seine «unglaublichen Geschichten».
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/tueroeffner-fuer-tueroeffner-fuer-geister-und-geister-und-ausserir-page44-1.jpg17911278Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2009-01-01 12:00:002025-12-14 19:05:29TüRöFfner FüR TüRöFfner FüR Geister Und Geister Und Ausserirdische Ausserirdische
Nein – dieses sinnige Gedicht stammt nicht aus dem Jahr 1930! Und es wurde auch nicht von Kurt Tucholsky geschrieben, wie derzeit in Internet-Blogs zu lesen ist – und selbst in der «Basler Zeitung» vom 29. Oktober 2008 falsch kolportiert wurde. Vielmehr stammt der Text von der Website eines gewissen «Pannonicus», der mit richtigem Namen offensichtlich Richard G. Kerschhofer heisst und in Wien wohnt. Deshalb geht unser Kompliment an ihn: Merci für die geistreiche Lagebeurteilung!
Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen, aber manche blühen auf: Ihr Rezept heisst Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben, treten selbst den Absturz los, den sie brauchen – echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten: Wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen, und die Hypothek aufs Haus heisst: Bewohner müssen raus.
Triffts hingegen grosse Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken – auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden: Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite, und das bringt erneut Profite, hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen hat der kleine Mann zu blechen und – das ist das Feine ja – nicht nur in Amerika!
Und wenn Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen – ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur.
Aber sollten sich die Massen das mal nimmer bieten lassen, ist der Ausweg längst bedacht: Dann wird bisschen Krieg gemacht.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/tucholskys-prophezeiung-oder-doch-nicht-page43-1.jpg1442774Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2009-01-01 12:00:002025-12-14 19:05:26Tucholskys Prophezeiung – Oder Doch Nicht?
Ein Loch mitten im Gletscher, das Beginn und Ende von Kriegen anzeigt. In der Schweiz gibts das: Unweit des Jungfraugipfels befindet sich das sagenumwobene «Kriegsloch». Im unteren Teil des Giessengletschers klafft es im Eis und gibt den Felsen darunter frei. Doch ausgerechnet zu Beginn der beiden Weltkriege und weiterer historischer Gefechte schloss der Gletscher das Loch…
Ausgabe 1/09 Phänomene Seit mehr als 300 Jahren beschäftigt das «schwarze Loch» mitten im Giessengletscher die Einheimischen im Lauterbrunnental. Zu sehen ist das 2550 Meter hoch gelegene Gletscherloch von Wengen aus, entlang der Abfahrtsstrecke des bekannten Lauberhornrennens, aber auch von der Winteregg sowie den meisten Aussichtspunkten nördlich der Jungfrau und sogar von Interlaken aus.
Seit vielen Generationen weiss wohl so ziemlich jeder Talbewohner davon, aber längst nicht jeder spricht gerne darüber. Durchaus verständlich, denn das rätselhafte «Verhalten» dieser schwarzen Gruft von etwa 60 Metern Grösse birgt einen rätselhaften Mythos, der Unheil verkündet. Kernfrage: Wieso schloss sich das Loch just bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges? Warum geschah dasselbe auch Tage vor dem Zweiten Weltkrieg sowie bei vielen weiteren Weltkonflikten? Und: Warum öffnete es sich jeweils erst nach Kriegsende wieder?
Zur Friedenszeit entweicht der Teufel wieder Eine der spärlichen Kriegsloch-Sagen im Lauterbrunnental weckt Erinnerungen an eine Höllenpforte: «Immer wenn es irgendwo auf dem Globus Krieg gibt, hat es ohnehin genügend Teufel auf der Welt, so dass sich das Loch getrost schliessen kann», wird erzählt. Der Teufel könne also sozusagen «in den Berg einfahren, denn er wird ja vorübergehend nicht gebraucht». Zu Friedenszeiten müsse sich das Loch wieder öffnen, «so dass der Teufel entweichen kann, um seiner Aufgabe, die Welt nicht allzu friedlich werden zu lassen, erneut nachzukommen.»
Tatsächlich lassen Aussagen und Überlieferungen keine Zweifel daran, dass sich das Gletscherloch an der Nordwestflanke der Jungfrau bereits beim Ausbruch des Spanischen Erbfolgekrieges zwischen Deutschland und Österreich im Jahr 1701 schloss. 13 Jahre später öffnete es sich plötzlich wieder – also gleichzeitig mit dem Ende dieses Krieges. Genau dasselbe geschah 1870 anlässlich des Deutsch-Französischen Krieges («Siebzigerkrieg»), beim Ersten Weltkrieg (1914–1918), beim Zweiten Weltkrieg (1939–1945), während der Kubakrise (1962), beim Sechstagekrieg in Nahost (1967), vor dem Einfall der russischen Armee in Afghanistan (1979), beim Iranisch-Irakischen Krieg (1980–1988) sowie während der Balkankrise vor knapp zehn Jahren.
Gibt es also tatsächlich einen Zusammenhang zwischen den Gletscheraktivitäten und dem Ausbruch grosser Kriege? Nicht zwingend, denn während der Kriege in Korea (1950–1953) und Vietnam (1965–1975) schloss sich das Kriegsloch nicht. Und nicht zu vergessen: Der Mensch ist von Natur aus streitsüchtig: Allein von 1701 bis 1800 wurden weltweit 47 Kriege ausgetragen, im 19. Jahrhundert deren 103 und in den letzten 100 Jahren sogar 123 Konflikte, wie Historiker vorrechnen. Hätte sich das Kriegsloch tatsächlich an allen grösseren Kriegen unseres Planeten orientieren wollen, wäre der Fels überhaupt nie sichtbar, weil der seltsame Spalt dann quasi konstant geschlossen sein müsste.
Dennoch sorgt der seltsame «Fleck» im idyllischen Lauterbrunnental seit jeher für Gesprächsstoff. René Feuz, Präsident der Sektion Lauterbrunnen des Schweizerischen Alpenclubs (SAC), erinnert sich: «Wir sind mit dem Kriegsloch aufgewachsen. Schon mein Vater und Grossvater haben es immer wieder mal kurz erwähnt.» Speziell für seinen Vater sei das Kriegsloch zu Jugendzeiten allerdings fast schon ein Tabuthema gewesen: «Man hat nicht viel darüber gesprochen, es aber stets ehrfürchtig im Auge behalten.»
Das Wengener «Urgestein» Fredy Fuchs, langjähriger Rennleiter und Vizepräsident der Internationalen Lauberhornrennen, hatte das Kriegsloch zeitlebens vor Augen. So auch während des Zweiten Weltkrieges, als das Loch geschlossen war: «Es gibt offenbar Dinge, die mehr als drei Dimensionen haben. Wir müssen im Leben halt manchmal auch etwas akzeptieren, das wir nicht verstehen können», gibt sich Fuchs demütig.
Erfolgreicher Aufstieg im Jahr 2000 Bis in die Neuzeit hatte kein Mensch das Kriegsloch je betreten. Laut Aussage des kürzlich verstorbenen Lauterbrunner Bergführers Fritz Stäger bezahlten zwei Alpinisten den Aufstiegsversuch vor vielen Jahren gar mit dem Leben. Erst am 7.
Juni 2000 kletterte der österreichische Bergsteiger, Forscher und Schriftsteller Rudi Mayr in Begleitung von Bergführer Jürg Abegglen aus Stechelberg als erster Mensch erfolgreich zum dem Berner Oberland.
Das «Kriegsloch» ist selbst aus grosser Distanz gut sichtbar.
Kriegsloch hinauf, nachdem ihn Helikopterpilot Sepp Galliker von der Helikopterbasis der Air-Glaciers in unmittelbarer Nähe davon absetzen konnte.
Mayr war vom mystischen Ort derart fasziniert, dass er über seine Erlebnisse ein ganzes Buch geschrieben hat, in dem er den Mythos genau unter die Lupe nahm. Im Zuge seiner akribischen Untersuchungen an Ort und Stelle hatte der österreichische Bergsteiger vor Ort während einer halben Stunde auch die Radioaktivität und die kosmische Höhenstrahlung gemessen,unter grösster Eisschlaggefahr von der Oberlippe des Hängegletschers aus, wo pausenlos grössere Brocken abbrachen.
Ergebnis: Rudy Mayr stellte dort oben die Äquivalentdosis von 0,03 Mikrosievert pro Stunde fest, was exakt der Strahlenbelastung des 1700 Meter weiter unten gelegenen Lauterbrunnen gleichkam. Das war wissenschaftlich gesehen eigentlich unmöglich, steigen die radioaktiven Strahlenwerte mit der Zunahme der Meereshöhe in der Regel doch stark an.
Während der Messungen sprang der Wert zudem kurzzeitig mal auf 0,24 Mikrosievert pro Stunde, also gleich auf das Achtfache! Einzige realistische Mutmassung für diese Kapriolen dürften thermisch bedingte Emissionen von Radon aus dem Kristallingestein des Kriegslochs sein. Dazu der Zürcher ETH-Glaziologe Martin Funk: «Das Phänomen hat wohl mehr mit dynamischen Schwankungen des Gletschers als mit Kriegen zu tun. Zumindest kann ich mir das nicht anders erklären.»
Dennoch mutet es seltsam an, dass sich das Loch im unteren Bereich des Giessengletschers ausgerechnet während der beiden grossen Weltkriege schloss und anschliessend wieder öffnete. Und so geistert der Mythos vom «Kriegsbarometer» oder der «Höllenpforte» im Schweizer Alpenparadies wohl auch in Zukunft durchs Lauterbrunnental. Ob zu Recht oder nicht, könnten wohl nur weitere schwerwiegende Kriegsausbrüche beweisen. Ereignisse, die hoffentlich für immer auf sich warten lassen!
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/teufelspforte-im-ewigen-eis-page50-1.jpg17931278Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2009-01-01 12:00:002025-12-14 19:05:20Teufelspforte Im Ewigen Eis
Internet: www.virtuellesbayern.de Heisst der Physik-Nobelpreisträger der Zukunft Marin Soljacic (Bild)?
Durchaus möglich. Denn dem US-Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston scheint gelungen, was vor rund hundert Jahren nicht einmal das Elektrotechnik-Genie Nikola Tesla schaffte: Elektrische Energie drahtlos durch die Luft zu übertragen!
Sollte sich Soljacics Erfindung durchsetzen, können wir künftig auf Kabel, Batterien oder Steckdosen verzichten. Seine ursprüngliche Versuchsvorrichtung basiert – sehr vereinfacht ausgedrückt – auf zwei riesigen Drahtspulen mit einem Kern aus Holz und einem schwingenden Magnetfeld (10 MHz).
Publiziert hat der Professor seine Experimente unlängst im Fachjournal «Science».
Und mittlerweile existiert auch ein Prototyp, der internationale Spezialisten regelrecht in Entzückung versetzt. Darunter auch Chip-Experten der Firma Intel, die alles genau geprüft haben.
200 Watt Strom lassen sich mit Soljacics Erfindung übertragen – bald schon sollen es einige Kilowatt sein. Und so prophezeit der 34-jährige Professor: «Bald wird es uns völlig normal erscheinen, Strom durch die Luft übertragen zu können.» Vorausgesetzt, die mächtige Strom-Lobby macht ihm keinen Strich durch die Rechnung…