news:S.06-09_mysteries0211 9.2.2011 15:57 Uhr Seite 4 Und wieder fragen sich alle: Wie macht er das bloss? Mit seiner Gedankenkraft lässt das deutsche «Psi-Wunder» Claus Rahn derzeit Münzen tanzen und drehen.
«Ohne Magnet» wie er betont.
Mehrere seiner neuen Videos können ab sofort auf youtube.com begutachtet werden (Such-Stichwort: Claus Rahn).
Experimente, die er Ende 2010 auch im Basler Psi-Verein demonstrierte. Mitarbeiterin Therese Hartmann: «Claus holte einige Geldstücke aus seiner Brieftasche und ich dachte, er wolle uns etwas Kleingeld in unsere Kaffeekasse geben.
Er bat uns aber an den Tisch, stellte eine Schweizer Fünfliber-Münze auf den Rand und sagte beschwörend immer wieder: ‹Dreh dich, dreh dich!› Zu unserem grossen Erstaunen begann die Münze sich tatsächlich auf dem Rand zu drehen und blieb anschliessend auf dem Rand stehen. Ich war total baff!»
Drama um Erfinder Werner Kroh (67): Seit vielen Jahren berichtet «mysteries» bereits über den gebürtigen Deutschen und sein revolutionäres, ökologisch hundertprozentig abbaubares Pulver gegen weltweite Öl-Verschmutzungen. Jahrzehntelang versuchte der Mann Regierungen in aller Welt dafür zu begeistern – vergeblich. Stattdessen werden weiterhin hochtoxische Substanzen gegen Öl-Teppiche eingesetzt – im Auftrag der milliardenschweren Entsorgungs-Lobby. Ein purer Wahnsinn! Nun widmete auch das Schweizer Fernsehen dem verkannten Genie am 22. Dezember 2010 einen 45minütigen Beitrag («Die verschmähte Erfindung»). Quintessenz: Seit Werner Krohs «Wundermittel» von der Firma OTI (www.oti.ag) um Paul Schuler vermarktet wird, zeichnet sich endlich Licht am Horizont ab. Erfinder Kroh wird seine Rehabilitierung wohl leider nicht mehr bewusst erleben: Der Mann leidet an der heimtückischen Alzheimer-Krankheit. «mysteries» sagt deshalb schon jetzt: «Merci Werner – für alles, was Du Dein Leben lang der Umwelt zuliebe geopfert hast. Die Menschheit wird es Dir irgendwann danken!»
Schnappschuss aus dem Weltall.
Im vergangenen Jahr drehte sich unser Erdball schneller um die eigene Achse als von den Experten prognostiziert.
Umweltfreundlichen Treibstoff aus Sonnenenergie gewonnen Einem Forschungsteam um Aldo Steinfeld, Professor an der ETH Zürich und Laborleiter am Paul Scherrer Institut, ist es gelungen, mit Solarenergie aus Wasser und Kohlendioxid Treibstoff zu erzeugen. Dazu haben die Wissenschaftler einen Solar-Reaktor entwickelt, in dem konzentrierte Sonnenstrahlung das dafür nötige stabile und schnelle thermochemische Verfahren antreibt. Mit einem radikal neuen Prozess wird Wasser (H2O) und Kohlendioxid (CO2) umgewandelt in ein Gemisch von Wasserstoff (H2) und Kohlenmonoxid (CO). Diese Kombination wird als Syngas bezeichnet und stellt eine Vorstufe von Benzin, Kerosin und anderen flüssigen Treibstoffen dar. Leider wird die weltweite Autoindustrie erfahrungsgemäss noch Jahrzehnte brauchen, um zu kapieren, dass die Zukunft bereits heute begonnen hat.
Ausgabe 2/11 News news:S.06-09_mysteries0211 9.2.2011 15:57 Uhr Seite 5 «Unsere Welt dreht sich immer schneller: 2010 endet mit einer Punktladung.
Weil die Erde an Tempo gewonnen hat, wird an Silvester – anders als geplant – keine Schaltsekunde eingeführt.» Nein, diese kuriose Meldung stammt nicht aus einem obskuren Esoterik-Blatt, sondern von den News-Profis von «Focus». «Wir staunen selbst etwas über die momentane Rotationsgeschwindigkeit der Erde», zitiert das bekannte Nachrichtenmagazin den deutschen Experten Wolfgang Dick vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie in Frankfurt. Tatsache ist: Grundsätzlich dreht sich unser Erdball immer langsamer. 2010 aber geriet die Welt unerwartet in Schwung. Warum? Das weiss derzeit niemand genau. Nicht unbedingt vertrauenserweckend, oder?
Donald im alten Ägypten. Die berühmteste Ente der Welt mischt den Kunstund Kulturbetrieb auf. In der erfolgreichen Wanderausstellung «Duckomenta» im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim werden noch bis zum 1. Mai 2011 gegen 400 Exponate gezeigt, in die sich Donald und Co. frech «eingeschmuggelt» haben – ob als Mona Lisa, «Duckfretete» oder «Dötzi».
Geheimtagung der Mächtigsten Ob Minister, Parteibosse, Kirchenvertreter oder Top-Manager: Auch im Januar 2011 rief der Ernährungs-Multi Nestlé die Schweizer Machtelite zur dubiosen «Rive-Reine-Konferenz», diesmal in seine Zentrale nach Vevey – und viele kamen. Wer genau anwesend war, bleibt geheim. Klar aber ist: Hier wird hohe Politik gemacht! Die Greenpeace-Organisation Public Eye kritisiert: «Rive-Reine ist das nationale WEF: Ein Zeichen der Dominanz der Wirtschaft über die Politik. Auf Geheiss von Nestlé kommen selbst Schweizer Bundesräte. Und legen weder Volk, Parlament noch Medien Rechenschaft ab.»
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