Die Eskalation: Das japanische Walfang-Schiff rammt das Boot der Tierschützer mit voller Wucht. Die schwer beschädigt Er sah aus wie eine Mischung aus Batman-Boot und Kapitän Nemos «Nautilus»: der untergegangene schwarze Trimaran «Ady Gil». Ein Hollywood-Millionär hatte das futuristisch anmutende Hightech-Boot der Tierschutzorganisation «Sea Shepherd» im Oktober 2009 geschenkt.
Herstellungskosten: 2,5 Millionen US-Dollar. Das Schiff wurde standesgemäss schwarz lackiert und mit einer radar-abweisenden Oberfläche ausgestattet.
Ein Jahr zuvor hatte das Hightech-Speedboot unter dem Namen «Earthrace» einen neuen Weltrekord aufgestellt – als schnellstes Boot, das die Erde umrundete. Jetzt liegt «Ady Gil» auf dem Meeresgrund – vollkommen zerstört.
«Sea Shepherd» will Japan deswegen auf Schadenersatz verklagen. Millionenschwere US-Sympathisanten haben bereits angekündigt, den Umweltaktivisten eine neue «Ady Gil» zu finanzieren. Das Batman-Boot kehrt also zurück – in den Kampf gegen die Wal-Killer.
Unterdrückt der Vatikan bis heute eine «teuflische» Erfindung? Befinden sich in einem Schweizer Tresor die Reste einer Apparatur, die unsere Geschichte auf den Kopf stellt? Parallel zur aktuellen Publikation eines neuen Sachbuches in Deutsch präsentiert «mysteries» bislang unbekannte Fotos des 1994 verstorbenen Benediktiner-Paters und Erfinders Pellegrino Ernetti sowie seines Neffen.
In Vatikan-Kreisen hoch verehrt, von Skeptikern belächelt: Bis zu seinem Tod beteuerte der italienische Benediktiner-Pater Pellegrino Ernetti (1925–1994), in den 50er- Jahren eine «Zeitmaschine» konstruiert zu haben, mit der es möglich gewesen sein soll, in die Vergangenheit zu blicken – und deren Geschehnisse zu «fotografieren». Für klassisch denkende Physiker eine «Unmöglichkeit» (siehe «mysteries» Nr. 6/2009).
Dennoch soll der im Vatikan hoch geachtete Exorzist und Musikwissenschaftler am berühmten Konservatorium Benedetto Marcello in Venedig mehrfach vor die höchsten kirchlichen Würdenträger zitiert worden sein, um in geheimen Sitzungen über das Schicksal Jesu zu berichten. Mit detektivischem Eifer folgte der französische Pater François Brune (78) aus Paris jahrzehntelang der Fährte seines verstorbenen Glaubensbruders, um mehr über dessen Erfindung herauszufinden. Bald wurde auch ihm klar: Dem Vatikan war und ist die ganze Affäre ein Dorn im Auge. Also hatte man Pellegrino Ernetti bereits vor Jahrzehnten zum Schweigen verdonnert. Mehr denn je ist Père Brune heute überzeugt: «Mein italienischer Benediktinerfreund hat mich nicht angelogen, was seine umstrittene Chronovisor-Maschine betraf.»
Dank Unterstützung des bekannten Physikers und Jenseitsexperten Dr. Ernst Senkowski wurde Brunes «Detektiv-Report» nun ins Deutsche übersetzt und dieser Tage publiziert (Info unten). «Erstmals begegnete ich dem Benediktiner 1986 nach einem Vortrag in Riva del Garda», erinnert sich Senkowski. «Ein Jahr später lernte ich ihn während eines längeren Gesprächs in Venedig näher kennen. In beiden Fällen hatte ich den Eindruck einer hervorragenden und vertrauenswürdigen Persönlichkeit, die in ihren Aussagen indes sehr zurückhaltend war.»
Über Père Brune, Ernst Senkowski und die italienische Journalistin Rudy Stauder erhielt «mysteries» kürzlich Aprilio Ernetti.
Einsicht in bislang unveröffentlichte Fo-Der Neffe des tos und Filmaufnahmen, die von Pater Paters beim Ernetti zu Lebzeiten geschossen worden Interview mit waren. Ebenso bekamen wir TV-Inter- Journalisten.
views mit seinem Neffen Aprilio Ernetti zu sehen, der bis heute aus tiefstem Herzen von der Aufrichtigkeit seines verstorbenen Onkels überzeugt ist.
Sowohl Ernetti als auch Neffe Aprilio machen in der italienischen Filmdokumentation einen äusserst gottesfürchtigen Eindruck. Warum hätten sie lügen sollen? Bleibt die Frage, was aus dem «Chronovisor» geworden ist. Lagern Teile der umstrittenen «Zeitkamera» bis heute in einem Schweizer Safe, wie seine Verwandten zu wissen glauben?
Dreiste Lebensmittel-Lügen im Supermarkt Gen-Fleisch, Gift-Gebäck und Schummel-Saucen: Tag für Tag belügen uns die Lebensmittel-Multis beim Einkauf im Supermarkt – und die Behörden schauen weg. Die Konsumentenschutz-Organisation «Foodwatch» will die Rechte der Verbraucher stärken und deckt derzeit einen Skandal nach dem anderen auf. Manchmal geht es dabei um nicht weniger als ums Überleben.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/so-werden-wir-tag-page37-1.jpg12941280Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-03-01 12:00:002025-12-15 07:30:11So Werden Wir Tag
Wer knackt den geheimen Code des Untersberg (Bild)? Reinhard Habeck entdeckte «vor unserer Haustüre» ein weiteres Rätsel.
Seit uralter Zeit ranken sich um den Untersberg zwischen Deutschland und Österreich kuriose Sagen. Etliche Menschen sollen nach ihrem Kurz-Tripp im Berg Seltsames erlebt haben. Zurück in ihrer Welt seien draussen Tage, Wochen oder gar Jahrzehnte vergangen!
Kern dieser Legenden bildet der «Lazarus-Mythos» aus dem 16./17. Jahrhundert: Der Gehilfe des Stadtschreibers von Bad Reichenhall wurde damals in den Untersberg geführt, wo ihm ein Zauberreich offenbart wurde. Nach der Rückkehr bemerkte er, dass die Uhren in der Bergwelt offenbar anders tickten.
Die wohl älteste schriftliche Fassung der Legende stammt aus dem Jahr 1523.
Besagte Chronik wird im Salzburger Museum unter Archivnummer «Hs. 2398» aufbewahrt und konnte nun von Mystery-Autor Reinhard Habeck aufgespürt werden. In dieser Handschrift («Die Propheceyung, so im Undtersperg zu Reichenhall geschehen ist, im 1523. Jahr») erzählt Lazarus in der Ich-Form über seine Erlebnisse (Bild links). Und er beschreibt einen kryptischen Schriftzug, der mit silbernen Buchstaben in den Fels graviert war. Niemand konnte diesen magischen Zauberspruch bis heute entschlüsseln. Was mag der seltsame «Buchstabensalat» bedeuten?
sie niemand sehen können. Bald darauf behauptete sie wieder, ein durchsichtiges graues Wölklein gesehen zu haben, wie es durch das teilweise offene Küchenfenster hereingeschwebt und in leichten Schwingungen gegen die Kammertüre gefahren sei, wo es dann stark geklopft habe.»
21. August 1862: «Ohne Furcht, von der ich in meinem Leben wenig geplagt war, trat ich ins Haus, wo sich das Poltern nach Pausen von drei bis fünf Minuten mit grösster Gewalt wiederholte.
Die Schläge an den Fussboden der Stube waren so heftig, wie von mit aller Kraft starker Arme geschwungenen Holzschlägeln, so dass der Tisch vom Boden aufsprang und die daraufliegenden Gegenstände abzuwerfen drohte.
Der Schlag war lokal und eine Erschütterung im Hause nicht wahrzunehmen.»
22. August 1862: «Ich untersuchte nochmal mit aller möglichen Fassung die Sache (…) und fühlte auch jetzt
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/wie-sie-melchior-joller-in-seinem-persoenlichen-spuk-tagebuch-page31-1.jpg17911278Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-03-01 12:00:002025-12-15 07:30:18Wie Sie Melchior Joller In Seinem PersöNlichen Spuk-Tagebuch Einst Zu Papier Brachte
dafür zuständige Behörde. Das Landesdenkmal-Scheine waren, wurden diese von mir gefaltet Neues über die «Gläserne Blume» Kaum ein Ostdeutscher, der sich nicht an sie erinnert: Mit ihrer Höhe von rund fünf Metern zauberte die «Gläserne Blume» einst einen Hauch Exotik in den Palast der Republik. Nach dem Mauerfall verschwand das schillernde Kristallkunstwerk im Nirgendwo – wie so viele andere DDR-Prunkstücke. Wir begaben uns auf Spurensuche…
(«mysteries» Nr.2/2010) Durch einen Bekannten habe ich Kenntnis von Ihrem Artikel zur «Gläsernen Blume» der DDR erhalten. Ich bin seit 1994 die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg. Aufgrund eines Antrages des Kulturausschusses hat der Stadtrat 1999 den Oberbürgermeister beauftragt, endlich Schritte zu unternehmen, die «Gläserne Blume» als Dauerleihgabe nach Magdeburg zu holen, auch als Referenz an ihre Schöpfer, sowie einen geeigneten Standort auszuweisen.
Zum damaligen Zeitpunkt stimmten die Oberfinanzdirektion der Bundesregierung sowie das Bundesbauamt Berlin einer Leihgabe zu. Sie verwiesen aber auf das Landesdenkmalamt als amt der Stadt Berlin lehnte zum damaligen Zeitpunkt eine Übernahme der «Gläsernen Blume» durch die Stadt Magdeburg aus denkmalrechtlichen Erwägungen, die durchaus nachvollziehbar waren, ab. Danach habe ich mich leider wenig darum gekümmert. Ihre Veröffentlichung ist für mich Anlass, das Problem wieder aufzugreifen, im Kulturausschuss zu thematisieren und unseren Oberbürgermeister erneut zu beauftragen, sich darum zu kümmern.
Karin Meinecke (D) «Yogis sind diese Kräfte bekannt» Ein Abmahnverein überzieht den Hersteller eines alternativen Mauertrocknungs-Apparates mit Klagen. Doch der mysteriöse Aquapol-Apparat funktioniert fast tadellos, wie Abertausende von zufriedenen Kunden bestätigen – darunter auch der bekannte TV-Pfarrer Jürgen Fliege.
(«mysteries» Nr.2/2010) Als Abonnent Ihres Magazins gab es für mich auf der Stelle gleich beim Lesen eine ganz einfache Erklärung des Phänomens, ohne viel zu Grübeln, und ich verspürte sofort einen Drang, das mitteilen zu müssen. Wenn man ein bisschen über den Tellerrand schaut, dass es eine andere Wirklichkeit auch noch gibt, jenseits der dieseitigen, so ist die im Bericht genannte Bodenenergie die aus der Erde kommende «Kundali» und die von oben kommende Raumenergie ist die «Prana-Kraft». Speziell indischen Yogis sind diese Kräfte sehr gut bekannt und es gibt ganz viele Berichte, was mit ihnen alles möglich ist.
Reinhard Haase (D) Seltsame Erfahrung am Bankschalter In Krisenzeiten muss neues Papiergeld her: Sowohl die EU als auch die Schweiz arbeiten derzeit unter strengster Geheimhaltung an neuen Banknoten – ausgestattet mit «modernsten technologischen Sicherheitsmerkmalen». Werden winzige Funkchips in unsere Geldscheine eingewoben? Wir fragten nach. Ein Experte rät derweil: «Wer sicher gehen will, hortet Euro-Scheine mit einem X!»
(«mysteries» Nr.1/2010) Ich war heute bei der Bank, um Geld einzuzahlen und eine Überweisung zu tätigen (habe seit langem immer nur das nötigste Geld auf der Bank und bunkere den Rest zu Hause). Da es viele und in die Geldbörse getan. Als ich am Schalter stand, wollte die Angestellte dieses Geld tatsächlich nicht annehmen, weil es geknickt war. Ich hab mich ziemlich gewundert. Und dann meinte sie: «Wenn die Euroscheine geknickt werden, werden die nicht mehr angenommen.» Als ich meinte: «Wo angenommen?», sagte die gute Dame: «Merken Sie sich einfach, die Scheine nicht mehr zu knicken. Beim nächsten Mal nehme ich die nicht mehr an.» Das kam mir doch sehr suspekt vor. Vielleicht haben ja noch andere Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht. Oder war die gute Dame einfach nur sauer? Früher konnte ich sogar kaputte Scheine einzahlen und es wurde nix gesagt…
X.Y. (D) Noch mehr Tunnels unter der Erde Künstliche Gänge unter der Erde, Höhlen und monumentale Loch-Steine als «Wegweiser für Eingeweihte» in eine längst vergessene Unterwelt. Zwei Höhlenforscher können kaum fassen, was sie «unter ihrer Haustür» in der Steiermark entdeckten: Ein gewaltiges Labyrinth, angelegt vor Jahrtausenden. Womöglich gar in der Steinzeit?
(«mysteries» Nr.2/2010) Hiermit nehme ich Bezug auf Ihren wunderschönen Artikel über «Geheime Pforten zur Unterwelt». Folgendes: Es gibt noch viel mehr solcher Tunnels. In einem meiner Bücher über den sowjetischen Widerstand auf der Krim gegen Deutschland, geschrieben von einem übergelaufenen KGB-Agenten, werden die Verstecke in den Tunneln unter der Krim detailliert beschrieben. Die Tunnels dort haben eine Länge von mindestens 1000 Kilometern, gegraben in uralten Zeiten, und keiner weiss, von wem. Und nun zu Oppenheim, das liegt hier am Rhein, ganz in der Nähe von Mainz, wo ich derzeit wohne: Vor etwa 15 Jahren versank ein Polizeiauto ohne ersichtlichen Grund plötzlich sieben Meter in der Tiefe. Bei Nachforschungen stellte man fest, dass es da im Kalkstein riesige Tunnels und Hallen gab mit genügend Platz für mindestens 30’000 Menschen. Nicht einmal Wissenschaftler aus ganz Europa konnten erklären, wer das gebaut hatte, wann oder für was.»
Hermann Kempf (D) Oscar-Triumph für «Die Bucht» Vatikan: Finanzskandal enthüllt Höchste Auszeichnung für «Die Bucht»: Der Dokumentarfilm über die grausamen Delfin-Massaker beim japanischen Fischerdorf Taiji wurde 2010 mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Das Buch zum Film stammt vom Schweizer Journalisten Hans Peter Roth (Bild), der den Tierskandal bereits in «mysteries» Nr. 4/2009 dokumentiert hat.
Vom Gewinn der begehrten Trophäe erfuhr der Schweizer in besagter Bucht, wo er in der Folge etlichen Journalisten Interviews gab. Viele japanische Medien verschweigen das blutige Treiben in Taiji indes immer noch. Dafür sei das Fischerdorf nun «im Ausnahmezustand», so Roth. «Es reicht, dass ich an der Hauptstrasse entlanggehe – schon rufen Einheimische die Polizei!» Aber auch der Druck auf die Delfinjäger nehme zu: «Sie werden in der nächsten Saison nicht mehr so grausam agieren können wie bisher», ist Roth überzeugt.
Morde, Milliardenbeträge und fiese Machenschaften: Der nun auch auf Deutsch erschienene Bestseller «Die Vatikan AG» von Gianluigi Nuzzi enthüllt Spektakuläres über den Kirchenstaat. Vor einigen Jahren war der italienische Autor an zwei grosse Koffer voller Geheimakten des Vatikans und seiner hauseigenen Bank IOR gelangt. Die Dokumente beweisen laut Nuzzi, dass das Geldhaus über Jahrzehnte half, Mafia-Gelder zu waschen. Selbst vor Kapitalverbrechen schrecke der Vatikan nicht zurück: «In der Vergangenheit gab es eine Reihe verdächtiger Todesfälle – darunter Morde, die als Selbstmorde getarnt wurden – und in Zusammenhang mit den Finanzen des Heiligen Stuhls standen», konstatiert der Journalist in der Zeitung «Die Welt». So etwa der des «PS2-Logisten» und «Bankier Gottes» Roberto Calvi, der in London erhängt unter einer Brücke gefunden wurde, oder der kuriose Tod von Papst Johannes Paul I. Auch bezüglich des päpstlichen Reichtums liefert das Buch brisante Einblicke: Die IOR verwalte hinter ihren neun Meter dicken Mauern «einige Milliarden Euro».
CIA jagt Infopiraten 75 Jahre Erich v. Däniken: Happy Birthday!
Der freie Internetdienst Wikileaks ist ins Visier der CIA geraten. Die Betreiber werden mittlerweile von Agenten beschattet. Ein Mitarbeiter wurde gar verhaftet, sein Computer durchsucht.
Grund: Der US-Geheimdienst möchte die subversive Plattform zerschlagen.
«An alle, die sich sorgen: Noch geht es uns gut», teilt Wikileaks derweil mit.
«Wenn uns etwas passieren sollte, wisst Ihr warum.» Die hochfrequentierte Medienseite ist vielen Machthabern ein Dorn im Auge. Grund: Sie ermöglicht es jedermann anonym, geheime Dokumente im Internet zu veröffentlichen.
8 Ausgabe 3/10 Happy Birthday, Erich von Däniken: Am 14. April 2010 feierte der Schweizer «E.T.-Papst» seinen 75.
Geburtstag, nachdem er kurz zuvor noch in Mexiko weilte. Viel Zeit zum Feiern blieb dem unverwüstlichen «Energiebündel» freilich nicht. Wie EvD kürzlich verriet, arbeitete er bis Ostern rund um die Uhr an einem neuen Bildband. Ab sofort hält er zudem im wieder eröffneten Schweizer Jungfrau Park (dem früheren «Mystery Park») in Interlaken jede Woche einen Vortrag – und tourt daneben weiterhin unermüdlich durch Deutschlands Städte.
Mitte November dieses Jahres wird Erich von Däniken dann mit einer Reisegruppe ein weiteres Mal in die südamerikanischen Anden aufbrechen. Hut ab!
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/wissenschaftler-entdecken-bislang-unbekannte-menschen-art-fo-page6-1.jpg2031274Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-03-01 12:00:002025-12-15 07:30:23Wissenschaftler Entdecken Bislang Unbekannte Menschen-Art Forscher Des Max-Planck-Instituts FüR EvolutionäRe Anthropologie In Leipzig Haben Eine Bislang Unbekannte Menschenform Entdeckt! 2008 Konnten ArchäOlogen In Einer Sibirischen HöHle Einen Rund 40’000 Jahre Alten Fingerknochen Bergen. Darin Liess Sich Nun Dna Nachweisen, Die Weder Zur Gattung Der Neandertaler Noch Zu Derjenigen Der Cro-Magnon-Menschen Passt. Wie Dieser «Andere Mensch» Ausgesehen Oder Gelebt Hat, Ist Bislang VöLlig Unklar. In Jedem Fall Aber Muss Die Ur-Geschichte Der Menschheit Einmal Mehr Umgeschrieben Werden. Denn Das Alter Des Knochens Deutet Laut Den Experten Darauf Hin, Dass Die Neu Entdeckte Art Parallel Zu Neandertalern Und Modernen Menschen Existiert Haben DüRfte.
Interner Computerausdruck aus Dübendorf mit rotem, handschriftlichem Vermerk des zuständigen Mitarbeiters.
Welcher Natur war dieses «UFO», das am 2. August 1993 innerhalb weniger Minuten derart rasant in die Höhe schoss?
Von unten, nach oben und wieder nach unten…
Scheinbar willkürlich flog hier ein physikalisch existierendes Objekt quer über die Schweiz, ohne dass sich militärische Spezialisten in Dübendorf nach Ausschluss aller konventioneller Erklärungsmöglichkeiten einen Reim darauf machen konnten.
Titelthema Ausgabe 3/10 Explosive News zur 9/11-Attacke: Chemiker Niels Harrit von der Universität Kopenhagen will in Staubproben des zerstörten WTC-Gebäudes Nr. 7 Spuren hochmodernen Sprengstoffes gefunden haben. Er ist überzeugt: Hier waren nicht nur Terroristen am Werk. Nun will er weitere Analysen unterstützen.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/archiv-der-schweizer-luftwaffe-1993-94-page21-1.jpg15041279Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-03-01 12:00:002025-12-15 07:28:48Archiv Der Schweizer Luftwaffe (1993/94)
9/11-Attentat: Kontroverse um umstrittene Sprengstoff-Spuren
«Rot-graue Chips». Diese seltsamen Mini-Partikel will Harrit in Staubproben von «Ground Zero» gefunden haben. Handelt es sich um Restspuren von Sprengstoff?
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/wtc-attacke-war-alles-anders-page23-1.jpg17921272Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-03-01 12:00:002025-12-15 07:30:27Wtc-Attacke: War Alles Anders?
Walfänger und Tierschützer liefern sich erbitterte Seeschlachten
Schallkanonen, Laserwaffen, «Totenkopf»-Helikopter und schwarz lackierte Boote mit Antiradar-Beschichtung: Von der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert tobt rund um die Antarktis ein regelrechter Hightech-Krieg. Japanische Walfänger liefern sich dort mit militanten Tierschützern heftige Schlachten.
ie See tobt. Der Stahlkoloss schiebt schäumende Wellen vor sich her. Erbarmungslos hält er auf das Dkleine, quer vor ihm dümpelnde schwarze Speed-Boot zu. Immer näher kommt er dem futuristisch anmutenden Vehikel – ohne auszuweichen. Gerade noch rechtzeitig können dessen sechs Besatzungsmitglieder ins Heck flüchten, bevor es gewaltig kracht und der Ozeanriese über die Spitze ihres Gefährts hinwegwalzt. Fast komplett drückt er das Boot unter Wasser und rauscht unbeirrt weiter.
Im Bug des gerammten schwarzen Trimarans klafft ein riesiges Loch. Von der Bootspitze sind nur noch Trümmer und Splitter übrig. Beim schwer beschädigten Hightech-Flitzer handelt es sich um die «Ady Gil» der amerikanischen Tierschutzorganisation «Sea Shepherd» – attackiert von einem Begleitschiff japanischer Walfänger. Bei der Kollision bricht sich ein Tierschützer mehrere Rippen. Die «Ady Gil» beginnt kurz darauf zu sinken, andere Boote retten die Besatzung.
Der dramatische Crash bildet den Höhepunkt eines regelrechten Seekriegs, der zwischen militanten Tierschützern und entnervten Walfängern in den Gewässern der Antarktis tobt. Pures Glück, dass es bei diesem Zwischenfall keine Toten oder Schwerverletzten gegeben hat. Denn während der aktuellen Walfang-Saison ist die Auseinandersetzung zwischen den beiden Parteien massiv eskaliert.
«So brutal und rücksichtslos wie dieses Jahr sind die Walfänger noch nie vorgegangen», bestätigt «Sea Shepherd»- Präsident Paul Watson (59). Denn bereits wenige Tage nach
So brutal wie in diesem Jahr agierten die Walfänger noch nie.
der Kollision mit der «Ady Gil» rammte ein anderes Walfangboot erneut ein Schiff der Tierschützer und riss ebenfalls ein Leck in dessen Bordwand.
Gegen den «Sea Shepherd»-Helikopter setzten die Japaner sogar ein «Long Range Acoustical Device» (LRAD) ein – eine Schallkanone!
«Ein unglaublich skrupelloses Vorgehen», schimpft der beschossene Helikopter-Pilot Chris Aultman schockiert. Der Mann hatte Glück und konnte seine Maschine nach dem Angriff sicher landen. Aber: «LRAD werden als militärische Waffen eingestuft. Sie können Brechreiz und Besinnungslosigkeit verursachen. Entsprechend gefährlich und verantwortungslos ist es, solche Waffen gegen Piloten einzusetzen.»
Der Konflikt zwischen den beiden Parteien eskaliert nicht Ausgabe 3/10 Umwelt Angriff auf Japans Walfänger (oben).
«Sea Shepherd»-Aktivisten im Einsatz.
Untergang der «Ady Gil» (l. u. r.). Die Waljäger rammten das Hightech-Boot der Tierschützer mit voller Absicht.
ohne Grund. Seit über 30 Jahren versuchen die Umweltaktivisten von «Sea Shepherd», Walfänger zu stoppen oder zumindest zu bremsen. Und das mit Erfolg: Immer seltener gelingt es den Japanern, mit ihren Harpunen Wale zu töten.
Mittlerweile erreichen sie oft nicht einmal mehr die Hälfte der angestrebten Fangquoten. Entsprechend gereizt reagieren die Fischer, wenn sie über Wochen von den «Sea Shepherd»- Booten begleitet, überwacht und behindert werden.
Umweltorganisationen wie «Greenpeace», «WWF» und eben «Sea Shepherd» ebenso wie die meisten Mitgliedstaaten der Internationen Walfangkommission sind überzeugt: Die Japaner jagen die imposanten Meeresriesen illegal. Die Forschungszwecke, mit denen Japan seine Waljagd stets begründet, seien nur vorgeschoben. Zudem wird den Japanern vorgeworfen, auch in internationalen Schutzgebieten zu harpunieren. «Sea Shepherd» agiert bei ihren Aktionen ebenfalls nicht zimperlich. Die Aktivisten treten meist martialisch vermummt auf – mit Totenkopf-Flagge. Und auch sie rammen mit ihren Schiffen gerne mal Walfang-Trailer. Sie rühmen sich sogar damit, schon mehrere Schiffe ihrer Kontrahenten versenkt zu haben – aber ausschliesslich in Häfen, wie «Sea Shepherd»-Chef Paul Watson betont. Und ohne dabei Umwelt Ausgabe 3/10 11 Menschen zu gefährden. «Wir gehen aggressiv vor», räumt der Haudegen ein, «zerstören Harpunen, Netze und Langleinen der Walfänger.
Aber wir haben noch nie einen einzigen Menschen verletzt – und werden dies auch «Ady Gil» wird nie tun.»
Ohne Unterlass versuchen die Tierund sinkt. Ein schützer, die Walfänger auf hoher See Aktivist erleidet mit Hochleistungs-Laserstrahlen zu dabei massive blenden oder mit Seilen und Bojen de- Verletzungen.
ren Schiffsschrauben und Ruder zu blockieren. Sie schmeissen Stinkbomben mit Buttersäure oder auch Farbbeutel auf Walfang-Schiffe und hoffen, damit den Fang der Fischer unbrauchbar zu machen.
Die japanische Regierung bezeichnet die «Sea Shepherd»-Aktivisten deshalb stets als «Öko-Terroristen». Die Tierschützer dagegen berufen sich bei ihrem Vorgehen auf die UN-Charta zum Schutze der Natur, nach der schliesslich jeder verpflichtet sei, «die Umwelt zu verteidigen».
Nerven liegen blank Die Walfänger antworten auf die Attacken der Tierschützer zunehmend gereizt und gewalttätig. Immer häufiger setzen sie neben Wasserkanonen sogar Tränengas- und Blendgranaten ein – und schrecken nicht einmal vor lebensgefährlichen Waffen wie den erwähnten Schallkanonen zurück.
Weil das Rammen und Versenken der «Ady Gil» juristisch bisher ungeahndet geblieben ist, fühlen sich die japanischen Fischer nun offensichtlich zu allem berechtigt, konstatiert der «Sea Shephard»-Boss Paul Watson. Seine australischen und neuseeländischen Crewmitglieder schwebten in akuter Lebensgefahr, kritisiert er. «Hier draussen herrscht ein regelrechter Krieg, ein Wal-Krieg – aber wir haben keinesfalls die Absicht klein beizugeben!»
Immerhin: Nach längerem Zögern wollen Australien und Neuseeland die Ereignisse – vor allem das Versenken der «Ady Gil» in der Antarktis – nun endlich doch noch untersuchen lassen. Medien zitieren den neuseeländischen Aussenminister Murray McCully mit den Worten: «Unsere Regierung lehnt den Walfang der Japaner in der Antarktis entschieden ab. Und wir lehnen es auch ab, dass Menschen dort getötet werden.»
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/auf-leben-und-tod-heimlicher-krieg-in-der-antarktis-page9-1.jpg17911278Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-03-01 12:00:002025-12-15 07:29:03Auf Leben Und Tod: Heimlicher Krieg In Der Antarktis
Hoffentlich bringt das kein Unglück: Das berüchtigste Spukhaus der Schweiz musste den Baggern weichen – weil an seiner Stelle ein modernes Einkaufszentrum entsteht.
Unmittelbar vor dem Abbruch wagte «mysteries» einen letzten Blick in das alte Nidwaldner Haus, in dem einst Stühle und Tische durch die Luft flogen und Poltergeister ihr Unwesen trieben – vor den Augen eines schockierten Politikers und seiner Familie.