Jeder will alt werden, aber niemand will alt sein. Und doch: In einigen wenigen ländlichen Regionen unserer Welt leben manche Menschen auffällig länger, beschwingter und weitaus rüstiger als der weltweite Durchschnitt.
Liegt es an ihren Genen, an ihrer gesunden Ernährung oder – wie in Ecuador – eher am regelmässigen Drogenkonsum?
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/79-das-geheimnis-der-h-page47-1.jpg14702048Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2017-01-01 12:00:002025-12-16 08:56:52Das Geheimnis Der H
Jeder hat schon von Christoph Kolumbus, Amerigo Vespucci oder Ferdinand Magellan gehört. Lange vor den berühmten europäischen Entdeckern und Eroberern aber segelte eine chinesische Armada unter Admiral Zheng He mit Hunderten von riesigen Dschunken bereits um die halbe Welt – bis nach Afrika. Und um 1421 womöglich noch weitaus weiter – bis nach Amerika und Europa!
Die monumentalsten je bearbeiteten Steinkolosse der Welt liegen unweit von Chinas früherer Hauptstadt Nanjing – derart gigantisch, dass sie selbst heute kaum transportiert werden könnten. In grauer Vorzeit sollten die Monster-Brocken kilometerweit vom Steinbruch entfernt zu einem monumentalen Mahnmal zusammengefügt werden – der grössten Gedenkstele der Welt, die allerdings nie vollendet wurde.
Es hätte die grösste Grabstele aller Zeiten werden sollen. Gefertigt unweit von Nanjing (Jiangsu), Chinas früherer Hauptstadt.
Drei gigantische Bausteine aus hartem Kalkstein liegen bis heute im dortigen Yangshan-Steinbruch. Über ihr exaktes Gewicht und ihre genauen Masse kursieren unterschiedliche, meist fehlerhafte Angaben – nicht zuletzt bei Wikipedia. Laut den 2011 angebrachten örtlichen Schautafeln wiegt der grösste der drei unfertigen Kolosse sagenhafte 6198 Tonnen, die beiden weiteren Riesenbrocken bringen 2617 respektive 862 Tonnen auf die Waage. Zum Vergleich: Der weltweit grösste Monolith in Baalbek (Libanon) wiegt 1650 Tonnen, der unvollendete Obelisk im ägyptischen Steinbruch von Assuan 1100 Tonnen.
Aus dem Felsen gehauen wurden die chinesischen Monsterbrocken vor über 600 Jahren – zur Zeit der legendären Seefahrten von Zheng He. Im Auftrag des dritten Ming-Kaisers Yongle (1360–1424) sollten sie nach ihrer Vollendung gemäss historischen Quellen über 20 Kilometer weit transportiert werden, um das Grab von dessen Vater, dem Gründer der Ming-Dynastie, zu schmücken. Dem traditionellen Design chinesischer Gedenkstelen folgend wurden damals drei Einzelteile in Angriff genommen: Ein Sockelpodest, das später zu einer glücksbringenden Schildkröte geformt werden sollte, dazu die eigentliche Stele samt Inschrift sowie ein Kopfstück (»Krone«). Nach dem Feinschliff hätte die waghalsige Konstruktion aufeinander getürmt eine geschätzte Gesamthöhe von über 40 Metern erreicht!
Ungelöstes Transportproblem Tausende von Fachleuten und Zwangsarbeitern mussten dafür laut chinesischen Überlieferungen 1405 malochen, um im Auftrag ihres Herrschers das Unmögliche zu vollbringen. Doch auf welche Art hätten die steinernen Kolosse kilometerweit bewegt werden sollen? Und wie viele Meter messen ihre heutigen Aushöhlungen konkret? Präzise Angaben dazu sucht man in der Fachliteratur vergeblich.
Der Schweizer Globetrotter Gregor Spörri wollte es genauer wissen. Stundenlang vermass und fotograÀerte er die unfertigen Monumente im September 2016 vor Ort, darunter auch einen 25 Meter langen »Schacht« im geplanten Mittelstück der 32 Ausgabe 1/2017
»Am 22. Mai 2015 durfte ich in Ibiza einer Séance des englischen Mediums Warren Caylor beiwohnen und unmittelbar vor ihn hinstehen. Das Objekt erschien in seinem Mund. Im Kerzenschein durfte ich daran zupfen und es vor meinen Augen sachte herausziehen. Stück für Stück. Es stockte immer wieder. Ich musste sehr vorsichtig vorgehen. Schliesslich kam eine prächtige, metallische Halskette zum Vorschein, ein insgesamt 62 Zentimeter langes Riesenteil (siehe Foto unten).
Auch im täglichen Berufsalltag beim Basler Psi-Verein erlebe ich immer wieder Erstaunliches. So versprach ich Warren bei uns im Büro einmal spontan, am Mittag etwas Kleines zu kochen. Ich hatte dann leider kaum Zeit und bestellte uns eine Pizza. Wir sassen da also beide im Büro. Und plötzlich fasste er mitten während dem Essen in seinen Gaumen und klaubte schliesslich eine riesige Vogelfeder aus dem Mund hervor. Da guckt man schon etwas verwundert. Öfters kaufte ich auch Süssgetränke für ihn. Nach dem Öffnen schüttelte er die Getränkedosen manchmal und schmunzelte: ›Apport!‹ Wir schnitten die Büchsen später auf. Im Inneren befanden sich Plastikteile, die man nie und nimmer durch die kleine Trinköffnung oben hätte hindurchzwängen können.
Ich kann auch bestätigen, dass es in unseren Räumlichkeiten immer wieder mal Steine aller Formen und Grössen ›regnet‹. Manchmal sind es derart viele, dass wir auf Anhieb gar nicht alle Ànden.
Bei der Renovation unseres kleinen Séance-Raumes fanden wir etliche weitere.
Skeptisch zu bleiben und nicht alles blindlings zu glauben, ist sicherlich ratsam. Ergänzend möchte ich aber auch betonen, dass es sich bei allen ›Medialen‹ privat um äusserst warmherzige, humorvolle Menschen handelt – ohne jegliche Starallüren.« ■
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/79-therese-hartmann-auch-ich-erlebe-immer-wieder-erstaunliche-page40-1.jpg16441306Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2017-01-01 12:00:002025-12-16 09:05:46Therese Hartmann: »Auch Ich Erlebe Immer Wieder Erstaunliches«
lichkeit wegen unaufÀndbarer Belege keinerlei Rechenschaft mehr abgelegt werden kann, wie ein Untersuchungsbericht des Defense Finance and Accounting Service kürzlich ernüchternd
Wenn Ronaldo vergöttert und Trump verteufelt wird…
Vorsicht: Trickdiebe! Pünktlich vor Weihnachten bettelte das Online-Lexikon Wikipedia einmal mehr um Almosen. Und einmal mehr Àelen viele darauf rein – im Glauben, das Überleben der umstrittenen Gratis-Enzyklopädie stehe auf dem Spiel. »Über neun Millionen Mal wird unser Spendenaufruf täglich angezeigt, aber nur 331'098 Menschen haben bisher gespendet – es fehlen immer noch 2,5 Millionen!«, jammerten die Wiki-Bosse Mitte Dezember scheinheilig im Internet, nachdem gutgläubige deutsche Gönner bereits über sechs Millionen Euro locker gemacht hatten. Kein Wort davon, dass zwei Drittel des Geldes in die politisch obskure Wikimedia-Mutterstiftung nach Amerika Áiessen.
Kein Wort davon, dass man dort bereits 2015 in einem Vermögen von 78 Millionen Dollar schwamm, das inzwischen auf 100 Millionen angewachsen sein dürfte. Sorry, aber wenn ich meinem Grips etwas Gutes tun will, gönne ich mir einen Tag ohne Wiki-Gehirnwäsche. Vergackeiern kann ich mich selbst.
Veräppelt wird auch die Apple-Gemeinde. Eindringlich warnt der US-Konzern, sein brandneues iPhone 7 beim Quasseln ab sofort nicht mehr ans Ohr zu halten – wegen massiver Strahlungsgefahr! »Das Gerät sollte mindestens fünf Millimeter vom Körper entfernt getragen werden«, so Apple. Kurz: Ein Luxustelefon, mit dem man nicht telefonieren kann! Die gute Nachricht: Im Gegensatz zu koreanischen Smartphones explodiert der Hightech-Murks zumindest nicht. Welche unnützen Innovationen Apple uns wohl als nächste anpreist? TV-Monitore, zu denen man 50 Meter Abstand halten muss? Oder eine neue iWatch-Uhr, die aus Sicherheitsgründen am Fussgelenk getragen werden muss?
Apropos Verhältnisblödsinn: Etwas mehr als 213'000 Euro verdient die deutsche Bundeskanzerlin pro Jahr. Rund 213'000 Euro kassiert dank Werbeverträgen laut aktueller Statistik auch Fussballkönig Cristiano Ronaldo bei Real Madrid. Pro Monat?
Nein – pro Tag! Fürstlich entlohnt wird auch Lionel Messi beim FC Barcelona: 197'000 Euro, ebenfalls pro Tag. Philipp Lahm bei Bayern München? 53'000 Euro pro Tag. Bastian Schweinsteiger bei Manchester United? 43'642 Euro pro Tag. Mesut Özil bei Arsenal? 43'600 Euro pro Tag. Mamma mia, dagegen werden einem ja selbst raffgierige Wirtschaftsmanager fast schon wieder sympathisch! Weshalb werden letztere verteufelt – und Messi & Co. vergöttert? Mir ist die Lust vergangen, Milliardäre für ihre Schwalben und Fouls im Strafraum zu bejubeln. Und Ihnen?
Dreister haushaltet nur das Pentagon. Unfassbare 6500 Milliarden Dollar sind in den letzten Jahren im US-Kriegsministerium spurlos verschwunden – über deren Verwendung der Öffentkonstatierte. In welchen militärischen »Black Projects« die Monstersumme versickerte? Niemand will es wissen. Nicht einmal Barack Obama, dem bei seinem Amtsantritt vor acht Jahren der Friedensnobelpreis verliehen worden war. Wofür eigentlich? Ist die Welt unter seiner Herrschaft friedlicher geworden?
In einer Diktatur wird das Volk unterdrückt. In einer Demokratur darf das Volk wählen, von wem es unterdrückt werden will. Kurz: Die Amis hatten die Qual der Wahl – und die Wahl der Qual. Statt Tante Hillary soll es nun Onkel Donald richten. Trumps erste Amtshandlung? Er schmiss eine schwarze Familie aus dem Weissen Haus. Seine zwei Amtshandlung? Er sistierte den Bau von zwei neuen »Air Force One«-Jets, für die das Pentagon vier Milliarden Dollar verprassen wollte. Ich behaupte: In bewährter Tradition seiner Vorgänger wird auch der neue US-Präsident viele seiner Wahlversprechen brechen. Das weckt Hoffnung. Oder auch nicht.
»Wenn man nichts Nettes zu sagen hat, sollte man den Mund halten«, murmelte der knufÀge Hase Klopfer im Disney-Zeichentrickklassiker »Bambi« einst mit gesenkten Löffeln. Vergessen wir deshalb nie: Bereits ein einziger warmherziger Kuss kann mehr Wunder wirken als alle kaltherzigen Bomben dieser Welt.
Mein persönlicher Wunsch für 2017? Umarmen Sie am kältesten Tag im neuen Jahr spontan einen Menschen und schenken Sie ihm damit ein schillerndes Fünkchen Herzenswärme und Lebensmut. Die Zukunft wird es uns allen danken.
Und irgendwo da draussen im vereisten Berlin strauchelt derweil eine Rentnerin. Keuchend eilt Sigmar Gabriel herbei, hilft ihr auf die Beine, klopft ihr den Schnee von den Schultern, steckt ihr eine Autogrammkarte zu und grinst auf den Stockzähnen: »Dafür müssen Sie 2017 im Gegenzug aber unbedingt die SPD wählen – also mich als Kanzlerkandidaten!« Entgegnet ihm die rüstige Dame: »Guter Mann, ich bin zwar soeben auf meinen Allerwertesten gefallen – aber mit Sicherheit nicht auf den Kopf!« Luc Bürgin (Herausgeber)
Peinlicher Auftritt der zwangsÀnanzierten ARD-Reporter in Augsburg: Im November 2016 äusserten sich dort namhafte NATO-Kritiker und Friedensforscher an einem öffentlichen Kongress zur Weltlage. Auch ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks (BR) war vor Ort – um die Veranstaltung und ihre Teilnehmer ins Lächerliche zu ziehen. Zufällig Àlmte ein unabhängiger Journalist die TV-Reporterin bei der Arbeit und machte sich einen Spass daraus, den Spiess umzudrehen. Lesen Sie, was der BR seinen Zuschauern in der Folge unterschlug.
Ob Alternativmedizin, EU-Schlamassel oder Kritik an der NATO: Organisatoren öffentlicher Querdenker-Kongresse haben es in Deutschland zunehmend schwerer. Grund: Bereits ein paar anonyme Drohungen linksextremistischer »Antifa«-Aktivisten im Vorfeld reichen mittlerweile aus, um Behörden und Hallenbetreiber fast schon panikartig auf den Plan zu rufen und so manchen Veranstalter in die Knie zu zwingen. Oder wie es der süddeutsche Verleger Jochen Kopp formuliert: »Die so genannte Antifa und ihr gut funktionierendes und oft genug aus Steuermitteln Ànanziertes Netzwerk unternehmen alles, um Veranstaltungen War ebenfalls Referent am Augsburger Kopp-Kongress: Der Schweizer Historiker Daniele Ganser, hier im Gespräch mit den Teilnehmern.
zu verhindern, deren Inhalte nicht ihrer sozialistischen Ideologie entsprechen.
Sie sprechen dann vom ›Kampf gegen Rechts‹ und meinen damit all jene, die ihre Ideologie nicht teilen.« Konsequenz: Behördlich erlaubt werden derlei Kongresse oft nur noch, wenn bewaffnete Sicherheitseskorten vor der Halle aufmarschieren – auf Kosten der Veranstalter. Selbst Autoren wie Erich von Däniken oder Armin Risi referierten in Stuttgart unlängst unter Polizeischutz, weil sie und andere von Linksextremisten im Vorfeld als »politische Feinde« bedroht wurden. O heilige Einfalt!
Ähnliches spielte sich kürzlich beim öffentlichen Kopp-Kongress in Augsburg ab.
Angekündigt waren am 29. Oktober 2016 Politanalysten und Friedensforscher wie F. William Engdahl, Friederike Beck oder der Schweizer Historiker Daniele Ganser.
Unter den Augen von rund 20 Sicherheitskräften und Polizisten sprachen sie vor über 600 Zuschauern zum Thema »Geopolitik« und legten sachlich und unaufgeregt dar, wie dreist uns die NATO, aber auch andere weltweite Kriegstreiber seit Jahren an der Nase herumführen.
Und was taten die öffentlich-rechtlichen Moralapostel der ARD? Die machten sich einmal mehr einen Spass daraus, vor der Augsburger Halle Kongressbesucher mit negativ gefärbten Fangfragen zu nerven, um deren – verständlicherweise emotionale – Statements später tendenziös geschnitten und hämisch kommentiert auszustrahlen. Kein Wort über die Vorträge. Keine kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten. Keine Interviews mit den Referenten. Ein journalistisches Armutszeugnis!
Umso ergötzlicher, was sich der freischaffende Journalist Christian Jung (metropolico.org) erlaubte: Während Reporterin Elena Alvarez Lutz vom Bayerischen Rundfunk vor dem Kongresszentrum auf 2 Stimmenfang ging, drehte er den Spiess kurzerhand um, Àlmte und befragte die BR-Reporterin ebenfalls – zu den astronomisch hohen Zwangsgebühren für ARD und ZDF. Dies, nachdem sie mit ihrem Kamerateam zuvor spontan auch auf ihn zugegangen war.
Wichtig zu wissen: Christian Jung tätigte seine Filmaufnahmen auf eigene Initiative, wie er gegenüber »mysteries« bestätigte, obwohl ihm die BR-Sendung »Quer« in ihrem Beitrag später unterschwellig unterschob, als Querulant im Auftrag des Veranstalters unterwegs gewesen zu sein (»Vermeintliche Gegner werden geÀlmt und gestört!«). Im Gegensatz zum Bayerischen Rundfunk liess Jung in seinem Youtube-Beitrag zudem auch die rund fünfzehn vor der Halle gegen den Kongress protestierenden linksradikalen Juso-Frühreifen zu Wort kommen, welche den kostenintensiven Sicherheitseinsatz mitzuverantworten hatten.
Was dabei herauskam? Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und lesen Sie auf den folgenden Seiten im Originalwortlaut, was uns die »Quer«-Macher der ARD in ihrem verunglückten TV-Beitrag vom 3. November 2016 vorenthielten.
lb. ■
Christian Jung: »Ich hätte da ebenfalls eine spontane Frage an Sie! Sie haben als BR-Reporterin die Teilnehmer hier ständig nach dem Eintrittspreis von 69 Euro gefragt. Gegenfrage: Finden Sie über acht Milliarden Euro GEZ-Beitragsgebühren pro Jahr für die öffentlichrechtlichen Sender in Deutschland angemessen?«
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/79-tv-reporterin-am-limit-ich-fuehle-mich-extrem-von-ihnen-bedr-page55-1.jpg15382048Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2017-01-01 12:00:002025-12-16 09:06:13Tv-Reporterin Am Limit:»Ich FüHle Mich Extrem Von Ihnen BedräNgt!«
Über 100 Meter lang ist dieses keltische Kreuz, das bei der nordirischen Stadt Killea (Donegal) jeweils im Herbst aus der Luft bestaunt werden kann. Gepflanzt hatte die rund 1000 Bäume einst ein mittlerweile verstorbener Förster namens Liam Emmery. Ähnliches hatten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs bereits SS-Truppen getan – und in deutschen Wäldern Baumsamen in Hakenkreuzform ausgesät, um verbuddelte Schätze für die Nachwelt zu markieren.
Abzockfalle: Glauben Sie diesem Mann bitte kein Wort!
Dreieck-UFO über dem Monte San Salvatore: Augenzeuge hörte merkwürdiges Summen
Seit Ende der 1980er-Jahre sorgen mysteriöse dreieckige Flugkörper weltweit für Aufsehen. Amerikanische Geheimentwicklungen? Oder ausserirdische UFOs? Auch der Schweizer Victor Lutz aus dem Tessiner Städtchen Agno kann sich auf sein Erlebnis keinen Reim machen. Im Mai 2015 traute der Student seinen Augen nicht, wie er den ehrenamtlichen UFO-Jägern von »Hangar18b.ch« unlängst vor laufender Kamera gestand: »Gegen drei Uhr morgens war ich in der Küche am Putzen und schaute aus dem Fenster. Da erblickte ich plötzlich ein seltsames Licht, das mich stutzig machte.« Neugierig ging Victor Lutz nach draussen und sah am sternenklaren Himmel ein riesiges dreieckiges Objekt hinter dem Monte San Salvatore aufsteigen (siehe Videoanimation rechts). »Die ganze Sichtung dauerte rund 20 Minuten«, schätzt er. »Ich vernahm seltsame Geräusche. Eine Art ›ratschen‹, wie wenn man über eine alte Glocke streichen würde. Das Dreieck kam näher, stand dann still, umgeben von einem regenbogenartigen Schein, der sich um das Objekt bewegte. Das war nie und nimmer ein Flugzeug – und auch kein Hubschrauber! Später ist das Ding einfach verschwunden. Es hat sich geradezu aufgelöst.« Verstört rief Lutz beim Flughafen von Agno an. Ohne Resultat:»Die fragten mich lediglich, ob ich was getrunken hätte.« Aufgepasst vor Markus Wolter alias Christian Keltermann! Wie »mysteries« zugetragen wurde, narrt der selbsternannte»Mystery-Forscher« aus Berlin via Facebook derzeit einmal mehr Interessierte, um ihnen unter dem Namen »Terra Mystica« eine neue Wanderausstellung im Jahr 2018 schmackhaft zu machen. Leider betrügt Wolter/Keltermann seit Jahren Journalisten, Druckereien und Veranstalter, wie ein Kölner GraÀker gegenüber »mysteries« bestätige: »Wir waren 2015 rund 20 Leute, die alle für ihn gearbeitet haben.
Geld hat keiner von uns gesehen.
Der Grossteil von uns hat Anzeige erstattet, gebracht hat es leider nichts: Viele Verfahren wurden eingestellt, da Herr Wolter bei der Polizei – höÁich formuliert – alles andere als ein Unbekannter ist…« Seit 2015 schuldet der notorische Wiederholungstäter auch »mysteries« einen höheren dreistelligen Euro-Betrag. Nachdem wir von ihm telefonisch und schriftlich monatelang belogen wurden, haben wir uns zu diesem unerfreulichen Warnhinweis entschlossen – um weiterem Schaden vorzubeugen.
Wussten Sie, dass ein Brigadegeneral der Schweizer Luftwaffe an einem vertraulichen Treffen bereits 1996 vor außerirdischen Flugkörpern warnte – und dies sogar vor ranghohen europäischen Militärvertretern? Wussten Sie, dass ein Ex-Chef der militärischen Luftraumüberwachung vom Saulus zum Paulus mutierte, als er Zeuge eines UFO-Vorfalls wurde – dies aber um keinen Preis öffentlich machen wollte? Warum drohte ein namhafter Armeevertreter dem Verfasser dieses Buches mit rechtlichen Schritten? Und wieso hält man bis heute einen Film unter Verschluss, in dem Erich von Däniken in offizieller Fliegerkluft aus der Kanzel eines eidgenössischen Kampfjets über Götter aus dem Weltall referiert?
Jahrelang trug ein Mitarbeiter der Schweizer Über 140 Originaldokumente und Radarakten Luftwaffe heimlich Beweise für das UFO-Phäuntermauern, was nie publik werden sollte: nomen zusammen. Im Hochsicherheitstrakt Auch über dem Alpenland tummeln sich under militärischen Einsatzzentrale sammelte identifizierbare Eindringlinge! Rätselhafte der Whistleblower uneigennützig vertrauliche Flugobjekte, die sich allen Erklärungsver-Informationen zum Thema, um sie im Interessuchen entziehen und sich mit Geschwindigse der Forschung der Nachwelt zu erhalten – keiten jenseits unserer Vorstellungskraft bis ihm seine Chefs und die Gesundheit einen fortbewegen. Außerirdische? Zeitreisende? Strich durch die Rechnung machten. Dieses Geheimprojekte einer fremden Macht? Dossier präsentiert sein explosives Vermächtnis. Unzensiert, ohne Rücksicht auf militäri- Luc Bürgin: Geheimdossier UFOs • Rottenburg 2015 gebunden • 224 Seiten • zahlreiche Abbildungen • 19.95 € sche Geheimnisse.
»Es ist ein Irrglaube, dass in der Luftfahrt die höchsten Standards gelten. Denn Sicherheit hat ihren Preis und im Zeitalter von Billig-Flügen bleibt den Airlines nur wenig Spielraum, um in das erforderliche ›Mehr‹ an Sicherheit zu investieren.« Dies betont ein langjähriger deutscher Aviatikexperte und warnt seit Jahren vor vergifteter Kabinenluft über den Wolken. Trotz brandgefährlicher Zwischenfälle versuchen ihn Grosskonzerne als Querulanten oder »Verschwörungstheoretiker« zum Schweigen zu bringen.
18. Oktober 2016: Mit Sauerstoffmasken müssen die Piloten der Lufthansa-Maschine LH464 in Kanada notlanden. Im Cockpit hatte sich beissender Rauch ausgebreitet. Für die Passagiere habe zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden, versicherte der Vorzeigekonzern in abwiegelnder PR-Manier.
Bereits am 10. Oktober hatte ein Schweizer Jumbolino seinen Start in Richtung London abbrechen müssen. Grund: Intensiver Ölgeruch im Kabineninnern. Am 24. Oktober 2016 traf es erneut einen Jumbolino der Swiss: Ölgeruch beim AnÁug auf Birmingham.
Die Piloten setzten mit übergezogenen Sauerstoffmasken auf. Und am 19. November 2016 wiederum musste eine Boeing 777 der Qatar Airways in Zürich notlanden. Grund: Rauch im Cockpit.
Längst nicht alle »Fume Events« werden gemeldet»Fume Events« werden derlei brenzlige Zwischenfälle in der Fachwelt genannt. Und sie sind weitaus häuÀger als angenommen. Von 2006 bis 2013 hat allein die deutsche Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) 845 Unfälle und Störungen dieser Art dokumentiert. Die weltweite Dunkelziffer dürfte massiv höher liegen. Denn nachweislich und gesetzeswidrig melden die Airlines längst nicht alle Vorfälle. Oft sind die giftigen Schwaden zudem unsichtbar und im ersten Moment für Besatzung und Crew auch nicht wahrnehmbar.
Personalverbände schlagen seit geraumer Zeit Alarm: »Die Kabinenluft in modernen VerkehrsÁugzeugen wird seit den 1960er- Jahren unverändert mit ZapÁuft (›Bleed Air‹) aus den Triebwerken Rauchalarm im Cockpit. Szenen wie diese ereignen sich weitaus häufiger als Fluggesellschaften uns glauben machen wollen.
versorgt«, informiert die Pilotenvereinigung »Cockpit«. Frischluft genetisch bedingt – nicht alle Betroffenen gleich stark auf die werde ungeÀltert eingeleitet und von den Menschen eingeatmet.
Stoffe reagieren. Dennoch gebe es »immer wieder Fälle« von»So passiert es immer wieder, dass Betriebsmittel, wie hoch lemassiven »Fume Events«, bei denen selbst Piloten »handlungsgierte Triebwerksöle und aggressive HydraulikÁüssigkeiten in die unfähig geworden sind«, betont »Cockpit«-Vorstandsmitglied Jörg Kabinenluft gelangen.« Handwerg immer wieder.
Bei den Chemikalien handelt es sich um Organophosphate, Wissenschaftler und Betroffenenverbände fassen die Thewie sie früher für chemische Kampfstoffe verwendet wurden.
matik unter dem Begriff »Aerotoxisches Syndrom« zusammen.
»Sie fallen unter die gleiche Kategorie wie Nervengase, etwa Sa-Besonders häuÀg treten Rauch- oder Gaszwischenfälle gemäss rin«, erklärt der französische Wissenschaftler Jean-Christophe Statistiken der BFU derzeit in der Boeing 757 auf. Aber auch die Balouet. Mögliche Folgen können Lähmungen und Schädigun-Airbus-Typen A330, A320 und etliche weitere Passagiermaschigen des Gehirns und Zentralen Nervensystems sein – wobei nen sind vom Problem betroffen.
Auch die Medien werden bewusst manipuliert Seit Jahren entlarvt der deutsche Aviatikjournalist Tim van Beveren (55) jenes »kleine dreckige Geheimnis der Luftfahrtindustrie«, wie er es nennt. Denn Flugzeugbetreiber und Hersteller leugnen bis heute, dass die verschmutzte Luft in den Kabinen ein Problem darstellt.
In seiner Filmreportage »UngeÀltert eingeatmet« zeigt der Investigativreporter eindrücklich auf, wie das Problem kleingeredet und gezielt unter Verschluss gehalten wird. Akribisch»Bleed Air«-Prinzip. Die Atemdokumentiert er, wie alarmierende medizinische Erkenntnisse luft wird direkt am Triebwerk negiert, ignoriert, ja sogar sabotiert werden – von Flugzeugherabgezapft und ungefiltert ins stellern, Airlines, Politikern und Behörden. Und wie Geschädigte Kabineninnere geleitet, oft – Piloten, Stewardessen und Passagiere – im Stich gelassen, vermengt mit Öldämpfen oder anderen Giftstoffen.
fehldiagnostiziert oder als Simulanten abgetan werden.
Selbst die Presse wird gezielt manipuliert, wie interne Papiere der Fluglinie Condor beweisen, welche der Fachjournalist zugespielt bekam: »Durch proaktive Kommunikation in Form einer Pressemeldung und Distribution durch die Deutsche Presseagentur konnten die Inhalte der Medienberichterstattung weitgehend gesteuert werden«, freute sich das Unternehmen nach einem Rauchzwischenfall an Bord einer Boeing 757 im Jahre 2013, bei dem mehrere Besatzungsmitglieder verletzt wurden.
Nahezu alle Medien hätten den Vorfall nicht weiter hinterfragt und seien »der Meldung von Condor gefolgt«.
Klar, dass Reisekonzerne und ihre Lobbyisten wenig Freude Ausgabe 1/2017 19 an Tim van Beveren haben. Immer wieder wird er diskreditiert, von Pressekonferenzen ausgeladen oder mit Ignoranz gestraft.
Und obwohl preisgekrönt und hochbrisant, fand seine Dokumentation in der deutschen Printpresse kaum Erwähnung. Trotz Einladungen fehlten an der Filmpremiere viele führende Luftfahrtautoren. Ob es daran liegt, dass diese lieber im »Lufthansa Presseclub« verkehren und dort von Konzernsprechern bei Champagner und Lachshäppchen eingelullt und auf Richtung getrimmt werden?
Doch die Industrie besitzt noch weitere Methoden, um unliebsame Kritiker zum Schweigen zu bringen. So berichtete »Welt«- Aeronautikexperte Per Hinrichs, dass die Airbus-Pressestelle bei seiner Chefredaktion angerufen und ausdrücklich vor einer Zusammenarbeit mit Tim van Beveren gewarnt habe. Dem Magazin »Cicero« liegen ähnlich brisante Mails der Airbus-Pressestelle vor: »Im Jahr 2010 warnte der Flugzeugbauer den Sender NDR Info vor den ›sehr strittigen und ethisch fragwürdigen Methoden‹ des Journalisten.« Erschreckendes Obduktionsergebnis Dennoch wird die Luft nun auch für die Konzernbosse dünn.
Denn Obduktionen eines nach langem Leiden verstorbenen Piloten der British Airways brachten unlängst erschreckende Erkenntnisse zutage. Der Mann war zeitlebens überzeugt, unter dem Aerotoxischen Syndrom zu leiden und hatte seinen Leichnam deshalb der Forschung zur Verfügung gestellt.
Pathologen stellten in der Folge neben abgestorbenen Hirnund Nervenzellen auch Schädigungen des Herzmuskelgewebes fest. Zurückgeführt wurde dies auf eine »länger anhaltende Exposition mit pyrolysierten Organophosphaten aus der Atemluft»UNGEFILTERT EINGEATMET« (DVD) im Flugzeug«. Gewerkschaften fordern darum von der Luftfahrtindustrie, »dass bei zukünftigen Flugzeugmustern eine Kontamination der Kabinenluft technisch ausgeschlossen wird, zumal eine bestens geeignete alternative Technologie zur Verfügung steht«. Bei dieser wird die Kabinenluft aus der direkten Umgebung des Flugzeuges entnommen, ohne dass sie zuvor durch die Triebwerke geleitet wird. Weil ihre Forderung für bestehende Maschinen nicht umsetzbar sei, drängen sie bei allen Fliegern auf einen »umgehenden Einbau von Filtern, um die Kabinenluft möglichst schadstofffrei halten zu können«.
Besonders makaber: Im Fall von Rauch in der Kabine müssen auch Passagiere die vermeintlich lebensrettenden Sauerstoffmasken überziehen. Was viele nicht wissen: Auch deren Luft wird aus den Flugzeugtriebwerken gespeist – und ist im Notfall meist ebenfalls kontaminiert!
Jan Fischer ■
Aviatik-Kritiker: »Man versucht, mich mundtot zu machen!« Welch schmutziges Spiel treiben Luftfahrtgesellschaften auf Kosten unserer Gesundheit? »mysteries« nahm Kontakt mit dem preisgekrönten deutschen Filmemacher Tim van Beveren (Foto) auf. Was er zu berichten hat, sollte uns allen zu denken geben: Keine unbewiesenen Verschwörungstheorien, sondern die bittere Wahrheit über eine Branche, welcher der schnöde Mammon wichtiger ist als die Sicherheit von Crew und Passagieren.
»mysteries«: Seit Jahren gelten Sie in der Luftfahrtbranche als »Enfant terrible«. Fluggesellschaften, HerstellerÀrmen, aber auch öffentlich-rechtliche TV-Bosse raten davon ab, mit Ihnen in Kontakt zu treten, wenn es um das Thema»Rauch im Cockpit« geht. Weshalb dieser Boykott? Haben Sie die Branche an ihrem wundesten Punkt erwischt?
Tim van Beveren: Seit 2008 habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt, überwiegend für die ARD und die Zeitung »Welt« – zum Ärgernis der grossen Airlines, Hersteller und ihrer Lobbyverbände. Seit Anbeginn wurde versucht, Druck auf die Entscheider auszuüben, man schreckt auch vor Intrigenspielen und Verleumdungen nicht zurück.
Ein Beispiel: Ich war 2009 mit einer Mitarbeiterin der Pressestelle einer grösseren deutschen Airline liiert. Anfang 2010 haben wir uns freundschaftlich getrennt. Im Herbst 2010 wurde meine ehemalige Lebensgefährtin dann von ihrem Arbeitgeber aus heiterem Himmel fristlos gekündigt, »weil sie mit einem Journalisten liiert sei«. Diesen völlig abstrusen Kündigungsgrund hat das Arbeitsgericht natürlich kassiert – aber es zeigt, wie dreist hier vorgegangen wird. Wir haben selbstverständlich Arbeit und Beziehung immer streng getrennt, aber hier wurden sogar Unterstellungen bis hin zum Geheimnisverrat sensibler interner Daten gemacht.
In diesem Zusammenhang rief dann der Leiter der Pressestelle meinen damaligen Abteilungsleiter beim WDR an und erzählte diesem, man habe wegen mir einer Mitarbeiterin kündigen Ausgabe 1/2017
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/79-giftstoffe-in-der-kabinenluft-was-lufthansa-co-verheimli-page17-1.jpg1079156Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2017-01-01 12:00:002025-12-16 08:58:24Giftstoffe In Der Kabinenluft: Was Lufthansa & Co. Verheimlichen
Schlummert im slowakisch-polnischen Tatra-Gebirge ein uraltes Relikt aus einer anderen Welt? Seit vielen Jahren fahnden Hobbyforscher in den dortigen Höhlensystemen nach einem riesigen künstlichen Objekt aus längst vergessenen Zeiten. Die wohl heisseste Fährte verfolgt derzeit ein Geologe und IT-Projektmanager aus der tschechischen Hauptstadt Prag.
Die Geschichte liest sich wie ein Fantasy-Roman, obwohl sie im Gegensatz zu vielen »Mystery-Märchen« hieb- und stichfest dokumentiert ist: 1944 Áoh der slowakische Widerstandskämpfer Antonin Horak mit zwei Freunden vor Nazi-Soldaten ins Tatra-Gebirge in den Karpaten. Ein Hirte versteckte die drei mehrere Tage in einer Höhle – unter der strikten Bedingung, dass sie nicht weiter in deren Inneres hineingingen. Horaks Mitstreiter waren verletzt. Nur er fühlte sich Àt genug, um die karge Umgebung trotz Warnung näher zu erkunden.
Auf der Jagd nach Fledermäusen traute der Mann seinen Augen nicht: Nach einem mühseligen Marsch durch die felsige Unterwelt erblickte er hinter einer Öffnung ein künstlich anmutendes »Riesending« aus dunkel glänzendem Material, eingebettet im Felsen. Durchmesser: rund 25 Meter! »Die Aussenhülle war bläulich-schwarz und hart wie Stahl oder Gummi«, notierte Horak in sein Tagebuch. Selbst mit seiner Spitzhacke gelang es ihm nicht, darauf auch nur einen einzigen Kratzer zu hinterlassen. Im Gegenteil: Horaks Werkzeug schleuderte nach jedem Aufprall regelrecht zurück. Als ob da ein modernes, technologisches Relikt mitten im Felsen steckte. Umrahmt von uralten Stalaktiten und Stalagmiten.
Horak zwängte sich durch einen schmalen Spalt in der glatten Wand und fand dahinter einen sichelförmigen, offenbar künst lich geformten Schacht: acht Meter breit, über 25 Meter hoch.
Die Wände teils glatt, teils regelmässig gerillt. Bei weiteren Erkundungen nahm er einen mysteriösen, entfernten Lärm wahr,»als würde irgendwo eine Art Turbine brummen«. Gedanken an vergessene Hochkulturen keimten in ihm auf. Spontan ritzte er seine Insignien ein, deponierte seinen Gürtel sowie einen Teil seiner goldenen Armbanduhr in einer Flasche im Schacht – in der Hoffnung, dass die Utensilien dereinst wieder entdeckt würden. »Das teure, goldene Stück wird wohl für lange Zeit dort bleiben, vielleicht bis die Struktur vollständig hinter einem Vorhang von Stalaktiten und Stalagmiten verschwindet«, kritzelte Antonin Horak in sein Notizbuch, ehe er das Höhlensystem auf der Flucht wieder verlassen musste.
1952 mit seiner Frau in die USA emigriert, übergab der 1976 verstorbene Linguist Teile seiner Schriften und Skizzen dem US-Astrophysiker Professor J. Allen Hynek, mit dem er sich auch persönlich getroffen hatte. Eine erste Expedition in die Slowakei von
Hinter der Öffnung erhob sich ein künstlich anmutendes, stahlhartes Riesending.
Walter Pavlis. Der tschechische Geologe ist heute hauptberuflich in der IT-Branche tätig.
Erst ab 1999 gelang es Phillips, bei weiteren Streifzügen durch die dortige Bergwelt Horaks Höhle offensichtlich aufzuspüren:»Im Eingangsbereich waren ein verblasster Kalender zu sehen, der in den Stein geritzt worden war und Initialen, die zu zweien der drei versteckten Soldaten passten.« Doch es war wie verhext: Weil Teile der Höhle einzustürzen drohten, war es Phillips unmöglich, ihr Inneres zu erkunden. »Es wäre zu gefährlich gewesen«, bedauerte er 2008 gegenüber »mysteries«.
Der Amerikaner scheint sich mittlerweile altershalber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen zu haben. Sein potenzieller Nachfolger ist der Geologe und Höhlenforscher Walter Pavlis (45) aus Prag, dem Phillips vor etlichen Jahren einen Grossteil seiner Akten zur Verfügung gestellt hatte.
Expedition in die slowakische Unterwelt Am 30. Juni 1999 hatte das tschechische Staatsfernsehen (CT1) in der Sendung»Klekánice« erstmals über Walter Pavlis berichtet. Wie er auf Anfrage von»mysteries« erläutert, war er bereits im Sommer 1995 mit seinem Kollegen Ivo Hlasensky in der nordostslowakischen Region zwischen Altlublau und Plavnica nahe des Tatra-Gebirges auf acht kleinere Höhlen gestossen.
Dort, wo sich Horak einst aufgehalten haben soll. Die grösste dieser Grotten offenbarte die eingeritzten Initialen »H« und »A« Merkwürdige Inschrift. Skizze der von Pavlis Mitte der 1990er-Jahre entdeckten und gefilmten Insignien am Ende des eingestürzten Höhlenschachts.
sowie gross die Zahl »23«, wie die Höhlenforscher erstaunt feststellten. Das Kuriose: Der erste Tagebuch-Eintrag von Horak datiert vom 23. Oktober 1944.
»Je tiefer man in den dortigen Höhlenschacht eindringt, desto niedriger wird die Decke, so dass man schlussendlich – etwa nach 50 bis 70 Metern – kriechen muss, um zu den eingeritzten Initialen zu gelangen«, weiss Walter Pavlis zu berichten. Danach sei wegen Schutt und Geröll leider Endstation. »Man kommt nicht mehr weiter«, so der Tscheche, der heute als Manager für ein grösseres IT-Unternehmen arbeitet und die Höhlenforschung nur noch in seiner spärlichen Freizeit betreibt.
In der besagten Region ist Walter Pavlis 2002 zudem auf eine Luftaufnahme von 2006. An dieser Stelle in der Nordostslowakei vermutet Pavlis aufgrund ungewöhnlicher Bodenstrukturen Teile des von Horak beschriebenen Höhlensystems. Auf aktuellen »Google Earth«-Bildern ist die Gegend leider weitaus unschärfer abgebildet. Die exakten Koordinaten: 49°18'22.82"N 20°46'19.70"EWasserquelle gestossen, die zu einer weiteren Höhle zu führen Augenzeuge Antonin Horak scheint, wie er verrät: »Das Trinkwasser dieser Quelle wird je- (1951), kurz doch vom nahen Dorf abgezapft, der AbÁuss ist zubetoniert und vor seiner Aussomit unzugänglich. Wir wollen nun versuchen, weiter oben eiwanderung nach nen anderen Zugang zu Ànden.« Amerika. Nur wenige Kilometer entfernt zeigen Luftaufnahmen ausserdem eine seltsame, halbmondförmige Struktur auf der Erdober-Áäche. Pavlis: »Auf diesem Gebiet wachsen die PÁanzen anders als in der Umgebung. Es könnte sein, dass die Anomalie durch ein Objekt unter der Erde verursacht wird, wie es Horak in seinen Tagebuchnotizen beschrieb.« Phillips hatte »mysteries« 2008 im Zusammenhang mit Horaks Erlebnissen von seltsamen Todesfällen erzählt, die ihm zu Ohren Merkwürdige Todesfälle und fragwürdige Gerüchte gekommen waren.
Seit vielen Jahren verfolgt der Tscheche bereits die Fährte sei- Nicht minder merkwürdig erscheint, dass im Zweiten Weltnes verstorbenen Landsmannes – auf der Suche nach weiteren krieg und in den späten 1960er-Jahren Nazis beziehungswei- Informationen. Im Register des US-Bundesstaates Colorado se sowjetische Stalinisten um die besagte Höhle ihr Unwesen etwa konnte er Horaks Sterbeurkunde getrieben haben sollen, wie die Polen ausÀndig machen und einsehen, ebenso Milos Jesensky und Robert K. Lesniakie-Wir versuchen derzeit, diejenige von dessen Ehefrau Anna.
wicz 2008 in ihrer Publikation »Tajemstvi Zudem gelang es ihm, noch lebende Mesicni Jeskyne« (»Das Geheimnis der einen weiteren Zugang ins Nachkommen des einstigen Widerstands-Mondhöhle«) behaupten. Höhleninnere zu finden.
kämpfers aufzuspüren. Alle bestätigten»Besagtes Buch hat mich leider entihm die unglaubliche Geschichte. So auch täuscht«, winkt Pavlis ab. »Es beinhaltet Horaks Nichte zweiten Grades. Sie erzählte Pavlis ergänzend, keine grundsätzlich neuen Informationen, nur eine Zusammendass dessen Cousin unter mysteriösen Umständen verstorben fassung vieler Gerüchte, wie man sie auch im Internet Àndet.« sei, als dieser während des Zweiten Weltkriegs von einer Mission Dennoch will der Tscheche aufgrund seiner persönlichen Entdezurückkehrte: durch einen Kopfschuss. Die ofÀzielle Version war ckungen nicht aufgeben, wie er »mysteries« versichert. Und so Selbstmord – obwohl sich dies niemand in der Familie vorstelhofft er, mit Horaks Angehörigen in absehbarer Zeit eine weitere len konnte. Kurz darauf verstarb ein weiteres Familienmitglied.
Forschungsexpedition auf die Beine stellen zu können, um der Todesursache: Ebenfalls Selbstmord durch einen Kopfschuss, rätselhaften Entdeckung in der Tatra-Region endgültig auf den wie Pavlis anhand der Sterbeurkunde bestätigt fand. Bereits Ted Grund zu gehen.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/79-ufo-relikt-in-den-karpaten-prager-hoehlenforscher-auf-spuren-page43-1.jpg11551300Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2017-01-01 12:00:002025-12-16 09:07:15Ufo-Relikt In Den Karpaten? Prager HöHlenforscher Auf Spurensuche