Kleine Kerne, grosse Wirkung. Sowohl wissenschaftliche Studien als auch alte Überlieferungen attestieren sibirischen Zedernüssen aussergewöhnliche Heilkräfte. Noch sind die cholesterinsenkenden Vitaminbomben und Appetithemmer bei uns kaum bekannt. Doch die «Königin der Taiga» ist auch in Europa auf dem Vormarsch.

Zedernüsse? Nur die wenigsten Mitteleuropäer haben von den Samen der Sibirischen Zirbelkiefer schon mal gehört. Das erstaunt, denn die kleinen Kerne aus den Zapfen dieser Nadelbäume stecken voller wunderbarer Überraschungen. So gilt die Zedernuss da, wo sie herkommt – in den Weiten Sibiriens und der Mongolei – seit Jahrhunderten als geschätztes Heil- und Nahrungsmittel. «Königin der Taiga» nennen sie die Einheimischen voller Ehrfurcht.

Immer mehr Kleinunternehmen bringen die kulinarische Kostbarkeit mittlerweile nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. «Allein letztes Jahr haben wir 25 Tonnen importiert», so Alexander Markow von «Vega», erster und grösster Bio-Zedernuss-Händler Deutschlands.

Zwar schrecken viele Konsumenten noch vor einem Kauf zurück, denn sibirische Zedernüsse sind nicht ganz billig: Ein Kilo kostet rund 38 Euro! Für die Kleinpackung von 70 bis 80 Gramm muss der Kunde zwischen drei und fünf Euro hinblättern. Grund: Bis eine Zirbelkiefer Früchte trägt, kann es bis zu 50 Jahre dauern. Zudem ist die Ernte aufwändig und strapaziös. Die Einheimischen in Sibirien und der Mongolei sammeln die Zapfen einzeln vom Boden auf. Oder sie schütteln sie von den Bäumen – indem sie Holzhämmer gegen die dicken Stämme wuchten.

Die empfindliche Rinde der Taiga-Riesen wird dabei nicht beschädigt. So sind auch die von Jochen Wolfs Unternehmen «Flores Farm» importierten Zedernüsse, die auf diese Weise gesammelt werden, mit dem EU-Bio-Siegel zertifiziert.

«Die Ernte von Zedernüssen ist eine schwere und nicht ungefährliche Tätigkeit», weiss Wolf. Neben den vielen Raubtieren Sibiriens wie Wölfe und Bären erschweren die tiefen Temperaturen und teilweise mühsam zu erreichenden Waldgebiete die Arbeit. «Ganze Familien packen im September und Oktober ihre Zelte, Geräte und den Proviant,

Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 2
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 3
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 4
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 5
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 6
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 7
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 8
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 9
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 10
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 11
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 12
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 13
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 14
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 15
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 16
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 17
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 18
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 19
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 20
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 21
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 22
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 23
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 24
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 25
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 26
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 27
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 28
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 29
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 30
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 31
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 32
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 33
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 34
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 35
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 36
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 37
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 38
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 39
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 40
Zederkerne aus dCholesterinsenker, Vitaminbomben und Appetithemmer – Abbildung 41

Welt der Geheimnisse 7,90 € (D) 7,90 € (A) 11,– CHF (CH) 9,50 € (I) 9,40 € (L) Nr. 4/Juli August 2012

Mythos LSDMythos LSD Mythos LSD Heilmittel oder Teufelszeug?

Enthüllt: Die »Bilderberg«-Geheimnisse der deutschen Bundesregierung

Boten von Atlantis? Relikte, die es nicht geben dürfte Medizin aus Gottes Garten Diese 5 Wunderpflanzen halten Sie gesund!

Wer regiert die Welt? – Abbildung 2
Wer regiert die Welt? – Abbildung 3
Wer regiert die Welt? – Abbildung 4
Wer regiert die Welt? – Abbildung 5
Wer regiert die Welt? – Abbildung 6
Wer regiert die Welt? – Abbildung 7
Wer regiert die Welt? – Abbildung 8
Wer regiert die Welt? – Abbildung 9
Wer regiert die Welt? – Abbildung 10
Wer regiert die Welt? – Abbildung 11
Wer regiert die Welt? – Abbildung 12
Wer regiert die Welt? – Abbildung 13
Wer regiert die Welt? – Abbildung 14
Wer regiert die Welt? – Abbildung 15
Wer regiert die Welt? – Abbildung 16
Wer regiert die Welt? – Abbildung 17
Wer regiert die Welt? – Abbildung 18
Wer regiert die Welt? – Abbildung 19
Wer regiert die Welt? – Abbildung 20
Wer regiert die Welt? – Abbildung 21
Wer regiert die Welt? – Abbildung 22
Wer regiert die Welt? – Abbildung 23

Für weltweites Aufsehen sorgte 2008 ein Buch des Amerikaners Hank Albarelli («A Terrible Mistake»). Der Journalist behauptet darin vollmundig, Beweise gefunden zu haben, dass die CIA im August 1951 die Bewohner des südfranzösischen Örtchens Pont-Saint-Esprit bewusst mit LSD vergiftet habe – zu Experimentierzwecken.

Tatsächlich war an jenem ominösen Sommertag fast die gesamte lokale Bevölkerung plötzlich wie von Sinnen. Innerhalb weniger Stunden entstand ein regelrechtes Zombie-Dorf, in dem Kinder wie wahnsinnig ihre Eltern attackierten und Hunderte Halluzinationen hatten, sich für brennende Fackeln hielten oder, im Glauben fliegen zu können, von Hausdächern und aus ihren Fenstern sprangen. Folge: Sieben Menschen starben, hunderte Dorfbewohner fielen in ein Delirium und ein gutes Dutzend musste in die Psychiatrie eingewiesen werden.

Schnell kam damals der Verdacht auf, dass die Menschen Opfer einer Lebensmittelvergiftung geworden seien.

So hatten alle das Brot des gleichen Bäckers gegessen.

Das Mehl sei mit Mutterkorn verseucht gewesen – mutmassten die Behörden. Mutterkorn ist ein Pilz, der das Getreide befällt und LSD-artige Alkaloide produziert. Er führt beim Menschen zu Halluzinationen sowie schweren Durchblutungsstörungen und Krämpfen.

US-Autor Albarelli behauptet nun, dass es sich bei dem Vorfall um eine von der CIA bewusst herbeigeführte Vergiftung mit LSD gehandelt habe – unter aktiver Mitarbeit von LSD-Hersteller Sandoz und dessen Mitarbeiter Albert Hofmann. Der Geheimdienst habe die Droge über dem Dorf versprüht oder dem Leitungswasser und dem Brotteig beigemischt.

Hofmann-Experte Dieter Hagenbach kann darüber nur den Kopf schütteln. Derlei Ausführungen seien völlig «unglaubwürdig und unbelegt», wie er gegenüber «mysteries» richtigstellt. So habe Albarelli seine angeblichen Beweisdokumente bis heute nicht offen gelegt – auch nicht auf eine Anfrage über eine Kontaktperson in den USA. Diese sei bis heute unbeantwortet geblieben.

Albert Hofmann selbst widersprach schon zu Lebzeiten ähnlichen Behauptungen des Autors John G. Fuller. Dieser habe Mutterkorn und LSD «missbraucht, um aus einem Buch einen Bestseller zu machen», so der Chemiker wütend in einem Brief.

Sympathische Geste an der Novartis-Feier zum hundertsten Geburtstag von Hofmann (2006): Novartis-Chef Daniel Vasella gratuliert und dankt dem LSD-Entdecker für dessen Verdienste.

Über die Luft oder Leitungswasser könne LSD sowieso nicht verabreicht werden, weil es nicht luftlöslich sei und sich unter UV-Licht sofort verflüchtige. Ausserdem sei das örtliche Leitungswasser chloriert gewesen, so dass LSD auch dort unwirksam geworden wäre.

Zwar war Hofmann damals tatsächlich mit einem Kollegen nach Point-Saint-Esprit gereist – aber erst nach dem Vorfall und nicht im Auftrag der CIA, sondern auf Einladung französischer Behörden und Mediziner, wie Hagenbach und Werthmüller dokumentieren. Die Franzosen erhofften sich durch die Schweizer Experten Hilfe und Aufklärung, denn Sandoz war auch führend in der Mutterkorn-Forschung.

«Das Ganze kam fast einem Familienausflug gleich», schildert Hagenbach.

«Die Beiden reisten mit ihren Ehefrauen und dem Firmenwagen dorthin, besuchten unterwegs Sehenswürdigkeiten, hör- Recherchen vor Ort. Ende 1951 reisten Hofmann (r.), seine Frau und Kollege Werner Stoll nach Pont-Saint-Esprit.

ten sich Zeugenberichte an und nahmen zur genaueren Untersuchung Teile des verdächtigen Brotes und Mehls mit zurück nach Basel.»

Interessanterweise fanden sich in diesen Proben jedoch keine Spuren von LSD, auch nicht von Mutterkorn. Hofmann schloss deshalb auf eine Vergiftung durch quecksilberhaltige Saatgutbeize. Sicher weiss das aber nach wie vor niemand. «Die Ereignisse von Pont-Saint-Esprit sind bis heute tatsächlich ein echtes Rätsel», sagt Buchautor Lucius Werthmüller, der auch vor Ort recherchiert hat. «Weder LSD noch Mutterkorn verursachen die beschriebenen Symptome wie schwere Vergiftungen oder organische Schäden.»

Das mysteriöse Ereignis sei bis heute im Dorf präsent. «Doch niemand weiss, was damals wirklich geschehen ist», so Werthmüller. «Die Familie des verdächtigten Bäckers wurde durch dieses Ereignis ruiniert. Der Mann selbst landete im Gefängnis, und der Rest der Familie ist bis heute vom Vorfall und den anschliessenden Verdächtigungen gezeichnet.»

die Möglichkeit des Versprühens als Kontaktgift über die Haut (…)». Aber auch Lagerfähigkeit, Kosten und Hofmanns Einschätzung «eines Einsatzes im Krieg» standen auf seiner Prioritätenliste. Er wollte Hofmann sogar für einen internen Vortrag gewinnen: «Sie würden mich und die anwesenden ABC-Offiziere zu einem aufrichtigen Dank im Namen des Vaterslandes verpflichten.»

Auch diese Einladung lehnte Albert Hofmann höflich ab. Denn obwohl selber ein höheres Mitglied der Schweizer Armee, war der 2008 im Alter von 102 Jahren verstorbene Chemiker Zeit seines Lebens gegen eine missbräuchliche Verwendung seiner Entdeckung, wie Dieter Hagenbach betont: «LSD war für Albert Hofmann immer ein Heilmittel und keinesfalls für den Krieg gedacht.»

Jahrzehntelang verteufelt und militärisch missbraucht, schreibt LSD mittlerweile wieder positivere Schlagzeilen. So bestätigte erst kürzlich eine neue Metaanalyse die heilsame Wirkung von LSD bei der Behandlung von Alkoholismus («Journal of Psychopharmacology», 8. März 2012). Zudem plädieren immer mehr namhafte Mediziner für den therapeutischen Einsatz der verbotenen Substanz, speziell bei der Betreuung von Sterbenden, also etwa Krebskranken im Endstadium. Tenor: «Viele der heute verwendeten Psychopharmaka sind keinen Deut besser als LSD.»

Dennoch zögern viele Ärzte, weil die medizinische Forschung mit LSD-Präparaten offiziell immer noch verpönt ist. Dabei könnte die Verabreichung von LSD auch bei Politraumatisierten unter intensiver psychotherapeutischer Betreuung sinnvoll sein. Eben-US-Nobelpreisträger: Geniale Entdeckung dank LSD-Rausch.

so bei Menschen mit beginnender Demenz, «um möglicherweise im Gehirn etwas anzuregen», wie ein bekannter Schweizer Psychiater gegenüber «mysteries» betont. «Mit aktuellen Substanzen wie Alzheimer-Medikamenten, Ritalin oder anderen Stimulanzien ist das derzeit, wenn überhaupt, nur schwierig erreichbar.»

Nicht vergessen werden sollten geniale Denker wie Apple-Chef Steve Jobs, die Hofmann mit seiner Entdeckung allen Risiken zum Trotz geistig beflügelte. Darunter auch US-Nobelpreisträger Kary Mullis, der ihm persönlich verriet, dass ihm LSD entscheidend geholfen habe, seine berühmte Polymerase-Kettenreaktion zu entwickeln.

Ausgeplaudert hatte Albert Hofmann dies 2006 auf einer Pressekonferenz.

Der bekannte tschechische Psychotherapeut Stanislav Grof wünscht sich dehalb ein weltweites Umdenken, wie er 2011 gegenüber Werthmüller und Hagenbach betonte: «Aufgrund der unglücklichen historischen Entwicklung wurde die Bedeutung von Alberts aussergewöhnlichen und einflussreichen Entdeckungen von den akademischen Kreisen nicht erkannt und gewürdigt.

Statt Lob und Ehre von seinem Arbeitgeber zu erhalten, wurde ihm vorgeworfen, dass die Kontroverse um seine Entdeckungen den Ruf der pharmazeutischen Firma Sandoz beeinträchtigt hätte. Doch die Geschichte der Menschheit kennt bekanntlich viele bedeutende Menschen, die ihrer Zeit voraus waren…»

Infos: Dieter Hagenbach und Lucius Werthmüller: «Albert Hofmann und sein LSD», AT-Verlag, 2011

Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 2
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 3
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 4
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 5
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 6
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 7
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 8
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 9
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 10
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 11
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 12
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 13
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 14
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 15
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 16
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 17
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 18
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 19
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 20
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 21
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 22
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 23
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 24
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 25
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 26
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 27
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 28
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 29
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 30
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 31
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 32
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 33
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 34
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 35
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 36
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 37
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 38
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 39
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 40
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 41
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 42
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 43
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 44
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 45
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 46
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 47
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 48
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 49
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 50
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 51
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 52
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 53
Verseuchte die CIA ein südfranzösisches Dorf mit LSD? – Abbildung 54

Gab es eine Menschheit vor der Menschheit? In diesem reich illustrierten Buch dokumentiert Luc Bürgin, was uns Archäologen verheimlichen – von A bis Z. Rund 200 Farbfotos enthüllen kontroverse Fundstücke und gewähren neue, brisante Einblicke in verschollene Privatsammlungen und finstere Museumskeller.

Ob Fußspuren moderner Menschen vor Jahrmillionen, Saurierzeichnungen aus grauer Vorzeit oder uralte menschliche Haare, deren DNA sich keiner irdischen Rasse zuordnen lässt: Dieses Buch fördert mysteriöse Relikte ans Tageslicht, die unsere Geschichtslehrer erblassen lassen. Bizarre Zeugnisse der Vorzeit, die alles in Frage stellen, was uns in der Schule gelehrt wurde.

Wussten Sie, dass die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt aus Deutschland stammen? Wie gelangte eine Skulptur der alten Römer in ein mittelamerikanisches Grab bei Mexico City, lange bevor die Europäer Amerika entdeckten? Und wie schafften es die alten Chinesen bereits 2.000 Jahre vor uns Waffen zu verchromen, die bis heute nicht rosten?

»Die Geschichte der Menschheit muss umgeschrieben werden!«, fordert der Mystery-Jäger und Journalist Luc Bürgin und dokumentiert die provokativen Ergebnisse seiner neusten Spurensuche. Erfahren Sie, was uns Archäologen verschweigen und tauchen Sie ein in eine verbotene Welt voller historischer Unmöglichkeiten – in geheime Höhlen und Gräber, die selbst Indiana Jones alles abverlangen würden.

Staunen Sie über das Geheimnis des blauen Feuers im Jesusgrab von Jerusalem. Lassen Sie sich von magischen Ringen und Schwertern verzaubern. Halten Sie den Atem an, wenn Totenschädel zu flüstern beginnen und klettern Sie mit einem Rebellenkämpfer in die slowakischen Tatra-Berge, wo seit Jahrhunderten eines der größten Geheimnisse der Menschheit schlummert. Gemeinsam mit dem Mossad werden Sie zum Versteck der Bundeslade schleichen. Und auch die Bekanntschaft mit einer fluchbeladenen sibirischen Mumie steht auf dem Programm.

Dies ist ein Reiseführer in die Welt der verheimlichten Funde und unterdrückten Artefakte. Rund 200 Farbfotos gewähren Einblicke in das Unfassbare: kontroverse Skulpturen, die es nicht geben dürfte, steinalte Relikte, wie sie heute nur mit modernsten Werkzeugen gefertigt werden könnten oder geheimnisvolle Schriftzeichen versunkener Zivilisationen, die nicht in unser vertrautes geschichtliches Weltbild einzuordnen sind.

Luc Bürgin: Lexikon der verbotenen Archäologie gebunden • 296 Seiten • durchgehend farbig illustriert Best.-Nr. 916 400 • 19.95 €

»Noch können wir unsere Geschichte ändern, indem wir unsere Vorstellungen über sie revidieren. Das geheime Vermächtnis unsere Vorstellungen über sie revidieren. Das geheime Vermächtnis der Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft! « Luc Bürgin

Telefon (0 74 72) 98 06 10 • Telefax (0 74 72) 98 06 11 • info@kopp-verlag.de •www.kopp-verlag.de

Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 2
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 3
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 4
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 5
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 6
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 7
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 8
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 9
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 10
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 11
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 12
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 13
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 14
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 15
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 16
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 17
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 18
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 19
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 20
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 21
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 22
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 23
Verbotene Archäologie: Die neuen Beweise! – Abbildung 24

Kaum zu glauben: Während des Kalten Krieges sollte in der Schweiz eine hoch gerüstete Milizarmee jederzeit Böses an der Grenze abwehren können – auch mit Nuklearwaffen und notfalls sogar auf eigenem Territorium. Erst in den 90er-Jahren verabschiedete sich die Schweiz endgültig vom Vorhaben, eine eigene Atombombe zu bauen.

Der Startschuss fiel kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Um wehrhaft zu bleiben, brauche die Schweiz eine Uran-Bombe forderten der Schweizer Verteidigungsminister und seine Armeeführung. So wurde 1946 die Schweizer Kommission für Atomfragen (SKA) gegründet. Sie erhielt den Auftrag zur «Schaffung einer schweizerischen Bombe oder anderer geeigneter Kriegsmittel, die auf dem Prinzip der Atomenergie beruhen», wie aus einem damals geheimen Befehl des Eidgenössischen Militärdepartements an führende Physiker des Landes wörtlich hervorgeht.

Insgesamt zwölf Bomben für 600 Millionen Franken waren anfangs das Ziel.

Später plante man sogar die Schaffung von 260 atomaren Fliegerbomben mit einer Sprengkraft von 60 bis 100 Kilotonnen. Zum Vergleich: Die Hiroshima-Bombe der Amerikaner brachte bereits mit einer Wucht von 12,5 Kilotonnen unendliches Leid.

Bomben-Abwurf notfalls auch im eigenen Land Die eidgenössischen Armeeoberen zeigten sich in ihren kriegerischen Plänen generell wenig zimperlich: Selbst im eigenen Land sollte die Massenvernichtungswaffe notfalls gezündet werden – auch «auf die Gefahr hin, dass die Zivilbevölkerung grossen Schaden erleiden würde», so der damalige Generalstabschef Louis de Montmollin Ende der 50er-Jahre. Man könne «unmöglich darauf verzichten, diese Waffen anzuwenden, nur aus Rücksicht auf die Bevölkerung».

Anfänglich versuchte die Schweiz noch, ihre atomaren Waffenpläne geheim zu halten. Still und heimlich besorgte man in den 50er-Jahren zehn Tonnen Uran.

Die Hälfte davon sollte militärisch genutzt werden. 1958 gab die Regierung schliesslich offiziell bekannt, dass man plane, sich atomar zu bewaffnen. In linken und pazifistischen Kreisen regte sich daraufhin Protest, doch in zwei nationalen Abstimmungen lehnte die Bevölkerung das Verbot von Atomwaffen ab.

Bis in die frühen 60er-Jahre liess das Verteidigungsministerium daraufhin prüfen und erforschen, wie die Schweiz an Nuklearwaffen gelangen könnte. Favorisiert wurde der Bau eigener Bomben. Selbst atomare Testversuche im eigenen Land wurden in Militärkreisen angedacht.

«Es ist echte Schweizerart, im Kampfe nach der mosaischbiblischen Formel ‹Auge um Auge, Zahn um Zahn, Wunde um Wunde, Brandmal um Brandmal› zu handeln», betonte 1964 der damalige Chef des Nachrichtendienstes der Luftwaffe, Rolf Lécher. «Sollte ein Gegner uns in Zukunft einmal mit Nuklearwaffen angreifen wollen, so wäre es notwendig, ihm mit derselben Münze heimzahlen zu können.»

1969 unterschrieb die Schweiz zwar den internationalen Atomsperrvertrag. Der Bundesrat behielt sich jedoch ausdrücklich vor, wieder eine nukleare Bewaffnung anzustreben, falls das Abkommen scheitern sollte. Erst 1981 gab die Regierung zu, eigene geheime Uranreserven zu besitzen. Diese wurden kurz darauf zur zivilen Nutzung freigegeben.

Endgültig vom Tisch waren die Pläne für eigene atomare Massenvernichtungswaffen allerdings erst in den 90er-Jahren – als die Schweiz die unbefristete Verlängerung des Atomsperrvertrags unterschrieb und darauf dem Atomteststoppabkommen beitrat. Die eidgenössische A-Bombe blieb damit ein Papiermonster.

fi.

Auge um Auge, Zahn um Zahn und Brandmal um Brandmal…

Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 2
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 3
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 4
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 5
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 6
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 7
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 8
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 9
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 10
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 11
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 12
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 13
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 14
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 15
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 16
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 17
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 18
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 19
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 20
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 21
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 22
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 23
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 24
Selbst die friedfertige Schweiz bastelte an einer Atombombe – Abbildung 25

Boten von Atlantis?

Wesen aus einer anderen Welt Dämonen? Vampire? Oder sogar Aliens? Über Jahre haben zwei Sammler Hunderte von Jade-Figuren gehortet, die Experten Rätsel aufgeben.

Seite 52 Pflanzen statt Pillen Wundermedizin aus Gottes Garten Wollen Sie sich gegen Bakterien, Viren, Krebs oder Herzinfarkt wappnen? Rauchen, essen oder trinken Sie zu viel? Oder möchten Sie sich einfach nur etwas Gutes tun – ohne chemische Keule? «mysteries» stellt Ihnen fünf unterschätzte Heilpflanzen vor.

Seite 26 Bayerische Kapuzenmänner klagen an Der Geheimbund des Märchenkönigs Wurde Märchenkönig Ludwig II. ermordet? Die Guglmänner sind davon überzeugt. «mysteries» sprach mit dem «Steuermann» des umtriebigen bayerischen Geheimbunds.

Seite 36 Ausgabe 4/2012

schlagzeilen – Abbildung 2
schlagzeilen – Abbildung 3
schlagzeilen – Abbildung 4
schlagzeilen – Abbildung 5
schlagzeilen – Abbildung 6
schlagzeilen – Abbildung 7
schlagzeilen – Abbildung 8
schlagzeilen – Abbildung 9
schlagzeilen – Abbildung 10
schlagzeilen – Abbildung 11
schlagzeilen – Abbildung 12
schlagzeilen – Abbildung 13
schlagzeilen – Abbildung 14
schlagzeilen – Abbildung 15
schlagzeilen – Abbildung 16
schlagzeilen – Abbildung 17
schlagzeilen – Abbildung 18
schlagzeilen – Abbildung 19
schlagzeilen – Abbildung 20
schlagzeilen – Abbildung 21

Fünf Wundergewächse, die Sie gesund halten

Medizin aus Gottes Garten

Haben Sie Probleme mit dem Blutdruck oder dem Magen? Leiden Sie an Vitaminmangel oder schlechten Cholesterinwerten? Wollen Sie sich gegen Bakterien, Viren, Krebs oder Herzinfarkt wappnen?

Rauchen oder trinken Sie zu viel? Oder möchten Sie sich einfach nur etwas Gutes tun – ohne chemische Keule? Dann hält die Natur wahre Wundermittel für Sie bereit. «mysteries» stellt Ihnen fünf schulmedizinisch sträflich unterschätzte Heilpflanzen aus Gottes Garten vor.

Pflanzen statt Pillen – Abbildung 2
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 3
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 4
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 5
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 6
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 7
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 8
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 9
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 10
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 11
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 12
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 13
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 14
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 15
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 16
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 17
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 18
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 19
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 20
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 21
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 22
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 23
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 24
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 25
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 26
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 27
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 28
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 29
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 30
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 31
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 32
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 33
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 34
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 35
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 36
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 37
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 38
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 39
Pflanzen statt Pillen – Abbildung 40

der geheimen

Anklänge an die Riten der Freimaurer. Allerdings hatte sich der Schriftsteller als aktiver Logenbruder bereits um 1787 vom Geheimbund zu distanzieren begonnen. Also Jahre bevor er seinen Roman zu Papier brachte, der unter anderem in der Einweihung eines Jünglings durch die «Gesellschaft der geheimen Weisen» in den ägyptischen Pyramiden mündet.

«Ich bezeuge Ihnen bei dem lebendigen Gott, dass ich in keiner geheimen Verbindung stehe», beteuerte der Schriftsteller seinem Besucher deshalb erneut, «und nichts von dem allen begreife, was Sie von mir erwarten.»

Verwirrt kratzte sich der Mann am Kopf und entgegnete dann leise: «Dann sagen Sie mir doch: Woher wissen Sie denn etwas von der grossen und ehrwürdigen Verbindung im Orient, die Sie in Ihrem ‹Heimweh› so umständlich beschreiben, und sogar ihre Versammlungsorte in Ägypten, auf dem Berg Sinai, im Kloster Canobin und unter dem Tempel zu Jerusalem genau bestimmt haben?»

«Von dem allen weiss ich ganz und gar nichts», entgegnete Jung-Stilling, «sondern diese Ideen und Vorstellungen kamen mir sehr lebhaft in die Imagination. Es ist also blosse Fiktion, pure Erdichtung.» Der Fremde schien nun noch verwirrter als zuvor.

«Unbegreiflich, erstaunlich», murmelte er mehrmals vor sich hin: «Die Sache verhält sich nämlich in der Tat so, wie von Ihnen in Ihrem Buch beschrieben. Nein, das kommt nicht von ungefähr…»

«Jetzt», schreibt Jung-Stilling in seinen anfangs des 19. Jahrhunderts erschienenen Lebenserinnerungen, «erzählte mir nun dieser Herr die wahren Umstände von der geheimen Verbindung im Orient.» Und nun war es der Dichter, dessen Augen sich weiteten: «Ich staunte und wunderte mich, denn ich hörte merkwürdige und ausserordentliche Dinge, die aber nicht von der Art sind, dass sie öffentlich bekannt gemacht werden dürfen…»

Sieben weise Wesen aus dem Nirgendwo Noch seltsamer, was uns der italienische Medizinprofessor, Philosoph und Mathematiker Gerolamo Cardano (1501–1576) überlieferte. Historiker reihen den Renaissance-Humanisten in die Gilde der gescheitesten Köpfe der Menschheit ein.

Sein Name ist bis heute mit der Gleichung dritten und vierten Grades verknüpft.

Was uns der italienische Universalgelehrte in seinem Opus «De subtilitate» berichtet, klingt ungeheuerlich: Sieben Männer in geheimnisvoller Kluft sollen seinem Vater Fazio am 13. August 1491 «wie aus dem Nichts» erschienen sein.

Aus den Notizen seines Vaters zitierte Gerolamo Cardano später wie folgt: «Als er sie fragte, wer sie seien, antworteten sie, sie seien gleichsam Menschen der Luft, die auch ihrerseits geboren werden und sterben, dass aber ihr Leben länger daure als das

Sie würden über uns ähnlich bestimmen wie wir über unsere Tiere.

Gerolamo Cardano.Gerolamo Cardano. Sein Vater berichtete ihm über eine Begegnung mit sieben weisen Begegnung mit sieben weisen «Menschen der Luft».

unsrige, bis zu 300 Jahren (…).» Weiter berichteten die fremden Gestalten, dass sie «den Göttern mehr verbunden seien» als das Menschengeschlecht, aber dennoch «von jenen durch einen fast unendlichen Unterschied» verschieden seien. Den Menschen seien sie haushoch überlegen und würden über uns herrschen und bestimmen, wie wir es mit den Tieren tun.

«Weshalb offenbart Ihr Eure grossartige Weisheit denn nicht der gesamten Menschheit?» fragte Fazio erstaunt. Die fremden Wesen antworteten, dass ihnen dies durch ein spezielles Gesetz unter schwerster Strafe verboten sei. Denn ebenso wenig wie die Tiere uns Menschen begreifen könnten, verstünden wir ihre Natur und ihr Wirken, dozierten sie.

Dennoch flüsterten ihm die Besucher in der Folge einige Dinge über die Zukunft ins Ohr, die sein Sohn Gerolamo Jahre später verblüfft bestätigt sah. An der Realität dieser «Dämonen» und den Erzählungen seines Vaters habe er deshalb nicht den geringsten Zweifel, versicherte der italienische Gelehrte in seinem Opus energisch.

Ob sich die geheimnisvollen «Menschen der Luft» unserem kümmerlichen irdischen Treiben bis heute widmen?

Sven Berger Ausgabe 4/2012 PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn)»Die 60-Sekunden-Heilung und neue Psi-Videos finden Sie auf meiner Internet-Homepage: clausrahn.jimdo.com« Tel.-Nummer (ohne Zusatzgebühr): 00 49 – (0) 162 – 36 71 757 Mail: psychokinese123@gmx.de Wir bieten ein 7-stufiges Ausbildungsprogramm für Craniosacraltherapie mit Hugh Milne (bekannt aus dem Film «Guru»).

Ausbildungsbeginn: September 2012/Mai 2013 Milne Institute, VCSW GmbH Tel./Fax 044 793 44 55 VisionaryCSW@hotmail.com www.milneinstitute.com Ausbildung Visionäre Craniosacrale Arbeit Hugh Milne Dieses Werbefeld beachten rund 35’000 Leser.

Es kostet 333.– Euro. Weitere Informationen: www.mysteries-magazin.com Tel. 0041 – 61 – 681 62 61

on – Abbildung 2
on – Abbildung 3
on – Abbildung 4
on – Abbildung 5
on – Abbildung 6
on – Abbildung 7
on – Abbildung 8
on – Abbildung 9
on – Abbildung 10
on – Abbildung 11
on – Abbildung 12
on – Abbildung 13
on – Abbildung 14
on – Abbildung 15
on – Abbildung 16
on – Abbildung 17
on – Abbildung 18
on – Abbildung 19
on – Abbildung 20
on – Abbildung 21
on – Abbildung 22
on – Abbildung 23
on – Abbildung 24
on – Abbildung 25
on – Abbildung 26
on – Abbildung 27
on – Abbildung 28
on – Abbildung 29
on – Abbildung 30
on – Abbildung 31
on – Abbildung 32
on – Abbildung 33
on – Abbildung 34
on – Abbildung 35
on – Abbildung 36
on – Abbildung 37
on – Abbildung 38
on – Abbildung 39
on – Abbildung 40
on – Abbildung 41
on – Abbildung 42
on – Abbildung 43
on – Abbildung 44
on – Abbildung 45
on – Abbildung 46
on – Abbildung 47
on – Abbildung 48
on – Abbildung 49
on – Abbildung 50
on – Abbildung 51

Wickert spricht Klartext Warum streben milliardenschwere Grosskonzerne jedes Jahr aufs Neue danach, auf Kosten ihrer Mitarbeiter noch mehr Gewinn zu scheffeln als im Vorjahr – notfalls bis zum grossen Knall? Das fragt sich nicht nur Ulrich Wickert. Dass es auch anders geht, zeige die Drogeriemarktkette «dm», wie der frühere Tagesthemen-Moderator kürzlich gegenüber dem Journalisten Christian Rohm betonte: «Dieses Unternehmen setzt jährlich um die sechs Milliarden Euro um. Dennoch sagt Geschäftsführer Erich Harsch, dass ihm eine Gewinnrendite von einem Prozent genügt. Was ‹dm› zusätzlich an Gewinn einnimmt, wird reinvestiert und den Mitarbeitern in Form von höheren Löhnen gezahlt. Kein Wunder, dass ‹dm› stetig wächst.» Gut gebrüllt, Löwe!

Moctezumas Krone: Museumsdirektor windet sich Neue Runde im Streit um «Moctezumas Federkrone». Der kostbare Kulturschatz könnte nun doch vom Wiener Völkerkundemuseum an seine alte Heimat zurückgegeben werden – zumindest als Leihgabe. Bisher wurde dies von Mexiko nicht akzeptiert, da man den uralten Kopfschmuck dort als Raubgut betrachtet. Nun macht eine Gesetzesänderung im mexikanischen Parlament auch eine Dauerleihgabe möglich. Doch der jahrzehntealte Zank scheint damit nicht beendet: Gegenüber Journalisten erklärte der neue Wiener Museumsdirektor Steven Engelsman, es sei fraglich, ob man die Federkrone überhaupt verfrachten könne. Das Schmuckstück, so wand er sich, sei schliesslich sehr zerbrechlich, weshalb jetzt erstmal seine Transportfähigkeit überprüft würde. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt, denn «zur Not» will Engelsman für die Krone in Wien eigens einen österreichisch-mexikanischen Saal einrichten lassen, wie er betont. Kameras sollen von dort dann rund um die Uhr Livebilder des Federschmucks ins Museum für Anthropologie nach Mexiko City übermitteln: «So könnten auch die Mexikaner an ihr teilhaben.» Wie gnädig!

Kornkreis in Muri: Ein Windschaden?

Simon Hofer aus Muri in der Schweiz staunte nicht schlecht, als ihn seine Nachbarin anfangs Juni 2012 aufgeregt hiess, nach draussen zu blicken: Mitten auf dem Gerstenfeld neben seinem Haus prangte ein riesiges Muster im Korn, geschätzte 100 mal 80 Meter gross. Das offenbar über Nacht entstandene «Piktogramm» liess dem Werbefachmann keine Ruhe. War es irdischen oder nichtirdischen Ursprungs?

Das wollte auch Thomas Peterlunger wissen. Der erfahrene Kornkreisforscher nahm das Feld am 4. Juni 2012 gründlich unter die Lupe. Sein ernüchterndes Fazit: «Ein klarer Windschaden.» Die nähere Umgebung des betroffenen Feldes, so Peterlunger, sei «für eine Wirbelbildung geradezu prädestiniert». Dafür spreche auch, dass vor dem Erscheinen offenbar ein heftiges Gewitter gewütet hatte.

newsticker – Abbildung 2
newsticker – Abbildung 3
newsticker – Abbildung 4
newsticker – Abbildung 5
newsticker – Abbildung 6
newsticker – Abbildung 7
newsticker – Abbildung 8
newsticker – Abbildung 9
newsticker – Abbildung 10
newsticker – Abbildung 11

Gebt uns unsere D-Mark zurück! Bruno Bandulet (u.a.)

Die Mehrheit der Deutschen will die D-Mark zurück: Rund sechzig Prozent bekunden bei repräsentativen Umfragen, kein Vertrauen mehr in den Euro zu haben. Die D-Mark stand über viele Jahrzehnte für den Wiederaufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg – für Stabilität, für Wirtschaftswachstum und vor allem für Wohlstand. Millionen Menschen trauern ihr inzwischen nach.

Denn die Versprechungen der Politiker, nach denen der Euro ebenso stabil sein werde wie einst die D-Mark, haben sich in Luft aufgelöst. In diesem Buch erfahren Sie, wie die Deutschen, die den Euro nicht wollten, von den Politikern getäuscht und belogen wurden. Fünf Fachleute beantworten die wichtigsten Fragen zum absehbaren Euro-Crash.

Kopp, ISBN 978-3864450358, EUR 12.95 Unsere sechsdimensionale Welt Illobrand von Ludwiger Neueste Forschungsergebnisse beweisen: Geist wirkt auf Materie ein! Damit erscheinen Berichte über Alchemie, Magie und Mystik in einem vollkommen neuen, faszinierenden Licht. Die Wissenschaft sieht sich mit einem physikalischen Weltmodell konfrontiert, in dem «übernatürliche» Phänomene plötzlich eine natürliche Erklärung finden. Dazu der bekannte Autor und Astrophysiker Illobrand von Ludwiger: «Mit der Erkenntnis, dass die 5. und 6. Dimensionen die organisierende und die teleologische Weltausrichtung beschreiben, ist die Möglichkeit gegeben, dass Ideen-Komplexe bei ihrer Wechselwirkung mit Materie Wahrscheinlichkeitszustände ändern und damit paranormale Reaktionen auslösen können.»

Komplett-Media, ISBN 978-3831203901, EUR 24.95 Aargauer Freimaurer Dominik Sauerländer Die Bewegung der Freimaurerei entstand im Zeitalter der Aufklärung in England. Bis heute sorgt sie für Diskussionen. Was ist sie tatsächlich – und was nicht? Wie stellen sich die Logenbrüder selber dar? Dieses Buch porträtiert die europäische Freimaurerei am Beispiel der Schweizer Loge «zur Brudertreue» in Aarau. Anlass bietet deren 200-jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie von jungen Männern um Heinrich Zschokke, die Pionierarbeit beim Aufbau des neuen Kantons Aargau leisteten. Als Logenmitglieder verpflichteten sie sich zu moralischem Lebenswandel und sozialem Engagement. Auch heute noch sieht die Loge ihre Aufgabe in der Vermittlung ethischer Werte in einer globalisierten Welt, wie sie schreibt.

Hier + Jetzt, ISBN 978-3039191949, EUR 22.00 Jakobs Himmelsleiter war ein Weltraumlift Martin Heinrich In den Apokryphen schildert der biblische Henoch, wie man ihn zu einem Turm brachte, der hoch über die Erde hinausragte, und beim folgenden Aufstieg sah er die grössten Flüsse und Inseln der Erde. Doch: «Das Land und das Wasser waren nicht mehr zu unterscheiden.» Wer oder was beförderte den verdutzten Propheten derart hoch in die Luft? Auch weitere uralte Mythologien auf der ganzen Welt wissen von derartigen «Himmelsfahrten» zu berichten, die einen «Aufstieg ins All» zu schildern scheinen – teils gar mithilfe eines technischen Geräts, das eine verblüffende Ähnlichkeit zum NASA-Projekt Space Elevator aufweist. Kam bereits in grauer Vorzeit ein derartiger Weltraumlift zur Anwendung? Der Autor präsentiert einen völlig anderen Verlauf der Prähistorie. Seine Prämisse: «Nur die Suche nach neuem Lebensraum aufgrund kosmischer Apokalypsen ist ein Grund für Reisen in andere Sonnensysteme.»

Amra, ISBN 978-3939373841, EUR 19.95

neu erschienen – Abbildung 2
neu erschienen – Abbildung 3
neu erschienen – Abbildung 4
neu erschienen – Abbildung 5
neu erschienen – Abbildung 6
neu erschienen – Abbildung 7
neu erschienen – Abbildung 8
neu erschienen – Abbildung 9
neu erschienen – Abbildung 10
neu erschienen – Abbildung 11
neu erschienen – Abbildung 12
neu erschienen – Abbildung 13
neu erschienen – Abbildung 14
neu erschienen – Abbildung 15
neu erschienen – Abbildung 16