um in die entlegenen Erntezonen zu gelangen. Dazu werden Motorräder und Traktoren aber auch Pferde eingesetzt.» Die Wege sind oft kaum befahrbar, grosse Strecken gilt es für Sammler zu Fuss zurückzulegen.

In mühsamer Handarbeit müssen die Samen nach der Ernte aus den Zapfen herausgeholt, geschält und gereinigt werden.

Doch der Aufwand lohnt sich. So geriet bereits 2005 eine Studie der Militärmedizinischen Akademie Sankt Petersburg zu einer regelrechten Lobeshymne auf die kleinen Kerne: Zedernussöl, so das Fazit der Forscher, erweise sich «als Mittel mit einer vielseitigen klinischen Effektivität». Es helfe «als Nahrungsergänzung» bei chronischer Gastritis (Magenschleimhautentzündung) sowie bei nicht durch Alkoholismus verursachter Fettleber.

Entzündungshemmende Wirkung Durch die «nachgewiesenen positiven Effekte» dürfe Zedernussöl zudem «als ein zukunftsreiches Mittel» bei Krankheiten betrachtet werden, die durch einen erhöhten Cholesterinspiegel hervorgerufen werden, resümieren die russischen Ärzte Dr. Jewgenij Iwanowitsch Sas und Prof. Wladimir Borisowitsch Grinewitsch: «Das HDL-Cholesterin, also das ‹gute› Cholesterin, nahm bei der Therapie mit Zedernussöl um 19 Prozent zu. Das negativ wirkende LDL-Cholesterin ging im gleichen Zeitraum der Untersuchung um 17 Prozent zurück.»

Doch nicht nur den Cholesterin-, auch den Blutzuckerspiegel senken die Zederkerne. Eine weitere medizinische Studie aus Russland, die 2008 im «Journal of Natural Medicines» (Vol.

Wunderperlen voller Omega-Fettsäuren.

wertvoller ungesättigter

62/4) publiziert worden ist, dokumentiert ergänzend, dass das Öl im Tierversuch auch entzündungshemmend wirkt.

«Bereits im 18. Jahrhundert wurden Zedernüsse zur Heilung von Tuberkulosekranken eingesetzt», weiss Importeur Alexander Markow, der sich intensiv mit der Geschichte dieses natürlichen Heilmittels beschäftigt hat. In früheren Jahren nannte man Zedernussöl denn auch «Schamanengold» und die Kerne «Perlen des sibirischen Waldes». Allerlei positive Kräfte werden den Waldfrüchten nachgesagt: Sie steigerten die Potenz, weckten die Lebensgeister und würden auch bei Tuberkulose und Nierenkoliken helfen.

In der Tat schmecken die würzig-süsslichen Zederkerne nicht nur besonders lecker, sie sind auch reich an wichtigen Mineralstoffen wie Mangan, Magnesium, Eisen, Kupfer oder Zink.

Zudem enthalten sie Vitamine in Hülle und Fülle – etwa B1, B2, B3 und B6 sowie Vitamin E (krebshemmende Antioxidantien).

Dazu kommt eine massive Portion Vitamin F, also jede Menge ungesättigter Fettsäuren, die als besonders gesundheitsfördernd gelten. Dies bestätigt auch eine detaillierte Inhaltsanalyse von «Neuform», der Vereinigung deutscher Reformhäuser.

«Zedernussöl ist im Grunde ein Konzentrat von Vitamin F», bringt es Markow auf den Punkt. So finde sich darin eine besonders optimale Mischung an wertvollen Omega-3- und Omega-6- Fettsäuren. Damit sei Zedernussöl auch als Prophylaxe gegen Erkrankungen der Herzkranzgefässe geeignet. Es könne den Blutdruck senken oder Infarkten vorbeugen. Die Kerne wirkten zudem «immunstärkend und allergiehemmend», so Markow.

Zederkern-Ernte.Zederkern-Ernte.

Bereits vor Ort werden Bereits vor Ort werden die Nüsschen geschältdie Nüsschen geschält und gereinigt, umund gereinigt, um später nach Europaspäter nach Europa exportiert zu werden.exportiert zu werden.

Sibirische Zedernüsse: Eng verwandt mit Zirbelkernen aus dem Alpenraum Naturkenner wissen es, Naturkostfreunde oft nicht: Zedernüsse gedeihen unter dem Namen Zirbelkerne auch in unseren Gefilden, speziell im Alpenraum, aber auch in den Karpaten. Denn die hiesige Zirbelkiefer (Pinus Cembra, auch Swiss Pine oder Alpine Arve genannt) ist mit der sibirischen Art (Pinus Sibirica) botanisch engstens verwandt. Verkauft werden die dickschaligeren europäischen Zirbelnüsse hierzulande zumeist ungeschält, als vitaminreicher Snack für Papageien, Kakadus oder Streifenhörnchen. Seltsamerweise fand «mysteries» im Gegensatz zu den Taiga-Kernen keinerlei Expertisen über deren gesundheitliche Wirkung auf den menschlichen Organismus. Dennoch ist davon auszugehen, dass europäische Zirbelnüsse ihren russischen Verwandten in punkto Heilwirkung nur wenig nachstehen dürften.

Aber auch zum Abnehmen scheinen die nährstoffreichen Samen prädestiniert: Wie aus einer am 2. April 2006 in der Fachzeitschrift «Gastroenterology» publizierten Arbeit hervorgeht, senkt die in Kernen von Piniengewächsen reichlich enthaltene Pinolensäure auch den Appetit. Dazu Alexandra Einerhand von der niederländischen Firma Lipid Nutrition, welche an den Untersuchungen beteiligt war: «In unserer Doppelblindstudie konnten wir den stärksten Effekt 30 Minuten nach der Einnahme beobachten: Der Appetit schwindet, das Sättigungsgefühl nimmt zu.»

Der Effekt halte zudem mehrere Stunden an.

Bereits ein Teelöffel voll mindert das Hungergefühl Ganz offensichtlich stimuliere die Pinolensäure die Ausschüttung des Hormons Cholecystokinin (CCK) im Dünndarm, konstatiert mittlerweile selbst die Reformhaus-Vereinigung «Neuform: «CCK unterstützt den Körper bei der Fettverdauung und vermittelt Sättigungssignale vom Darm an das Gehirn. Um die in der Studie ermittelte Menge an Pinolensäure zu sich zu nehmen, sollte man rund vier Gramm oder einen leicht gehäuften Teelöffel Zedernusskerne vor einer Hauptmahlzeit zu sich nehmen.»

Wie ernst es Lipid Nutrition mit ihrer Forschung nimmt, zeigen entsprechende Einträge in den weltweiten Patentregistern aus dem Jahr 2009. Darin erhebt die Firma Anspruch auf die exklusive kommerzielle Vermarktung von Produkten wie «Pinolensäure zur Behandlung von Übergewicht», «Pinolensäure-Zubereitungen zur Behandlung von Fettleber» oder «Verwendung von Pinolensäure zur Senkung des Cholesterinspiegels». Zumindest die Appetithemmer hat die unlängst vom US-Giganten Stepan geschluckte Firma bereits auf den Markt geworfen – unter dem Namen «PinnoThin». Als Kapseln, aber auch als Pulver.

Mühsame Handarbeit. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte ausschliesslich Zederkerne aus zertifizierter Bio-Produktion kaufen.

Synthetische Pillen statt natürlicher Kerne? Nein danke, meint «mysteries» – selbst wenn der weltweite Siegeszug der sibirischen Zedernüsse mittlerweile auch negative Folgen hat, wie etwa zwischenzeitliche Lieferengpässe. Wegen der wachsenden Nachfrage nach den «Gesundheitsperlen» drängen zur Erntezeit zudem immer mehr auswärtige Arbeiter in die Taiga und machen den traditionellen Sammlern Konkurrenz – oft mit rabiaten und alles anderem als naturschonenden Methoden.

«Das sind leider oft rücksichtslose Geschäftemacher, denen die Folgen ihres Handelns egal sind», seufzt Importeur Jochen Wolf. Immerhin hätten die Regierungen in Russland und der Mongolei die Problematik mittlerweile erkannt und mit entsprechenden Gesetzen eingegriffen. Für Alexander Markow von Vega e.K. hat das zunehmende Interesse an der sibirischen Zirbelkiefer aber auch seine guten Seiten: «Das Ernten der Früchte schützt die Wälder vor Abholzung.»

fi.

Infos: www.mare-versand.de (Tel. 09907/159525), floresfarm.com (Tel. 0711/90110880), vega-ek.de (Tel. 06325/1840300)

der Taiga – Abbildung 2
der Taiga – Abbildung 3
der Taiga – Abbildung 4
der Taiga – Abbildung 5
der Taiga – Abbildung 6
der Taiga – Abbildung 7
der Taiga – Abbildung 8
der Taiga – Abbildung 9
der Taiga – Abbildung 10
der Taiga – Abbildung 11
der Taiga – Abbildung 12
der Taiga – Abbildung 13
der Taiga – Abbildung 14
der Taiga – Abbildung 15
der Taiga – Abbildung 16
der Taiga – Abbildung 17
der Taiga – Abbildung 18
der Taiga – Abbildung 19
der Taiga – Abbildung 20
der Taiga – Abbildung 21
der Taiga – Abbildung 22
der Taiga – Abbildung 23
der Taiga – Abbildung 24
der Taiga – Abbildung 25
der Taiga – Abbildung 26
der Taiga – Abbildung 27
der Taiga – Abbildung 28
der Taiga – Abbildung 29
der Taiga – Abbildung 30
der Taiga – Abbildung 31
der Taiga – Abbildung 32
der Taiga – Abbildung 33
der Taiga – Abbildung 34
der Taiga – Abbildung 35
der Taiga – Abbildung 36
der Taiga – Abbildung 37
der Taiga – Abbildung 38
der Taiga – Abbildung 39
der Taiga – Abbildung 40
der Taiga – Abbildung 41
der Taiga – Abbildung 42
der Taiga – Abbildung 43
der Taiga – Abbildung 44
der Taiga – Abbildung 45
der Taiga – Abbildung 46
der Taiga – Abbildung 47
der Taiga – Abbildung 48
der Taiga – Abbildung 49
der Taiga – Abbildung 50
der Taiga – Abbildung 51
der Taiga – Abbildung 52
der Taiga – Abbildung 53
der Taiga – Abbildung 54
der Taiga – Abbildung 55
der Taiga – Abbildung 56
der Taiga – Abbildung 57
der Taiga – Abbildung 58
der Taiga – Abbildung 59
der Taiga – Abbildung 60

Bayerns «Guglmänner» wittern Mordkomplott Ein deutscher Geheimbund schreibt die Geschichtsbücher um. Denn die «Guglmänner» sind überzeugt: Märchenkönig Ludwig II. wurde ermordet. Noch in diesem Jahr wollen die bayerischen Kapuzenmänner einmal mehr mit einer gewagten Aktion für Aufsehen sorgen, wie ihr «Steuermann» auf Anfrage durchsickern lässt.

von Ivonne Ebersbach

Der Geheimbund – Abbildung 2
Der Geheimbund – Abbildung 3
Der Geheimbund – Abbildung 4
Der Geheimbund – Abbildung 5
Der Geheimbund – Abbildung 6
Der Geheimbund – Abbildung 7
Der Geheimbund – Abbildung 8
Der Geheimbund – Abbildung 9
Der Geheimbund – Abbildung 10
Der Geheimbund – Abbildung 11
Der Geheimbund – Abbildung 12

Albert Schweitzer (1875 bis 1965) war ein deutscher Arzt, evangelischer Theologe, Philosoph und Pazifist. Bekannt wurde er unter anderem durch die Gründung eines Krankenhauses im zentralafrikanischen Lambaréné. Für seine humanitären Verdienste wurde ihm 1953 der Friedensnobelpreis verliehen.

Wir bieten ein 7-stufiges Ausbildungsprogramm für Craniosacraltherapie mit Hugh Milne (bekannt aus dem Film «Guru»). Ausbildungsbeginn: September 2012/Mai 2013 Milne Institute, VCSW GmbH Tel./Fax 044 793 44 55 VisionaryCSW@hotmail.com www.milneinstitute.com

Ausbildung Visionäre Craniosacrale Arbeit Hugh Milne «Ich bin ein freier Mensch. Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.

Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolge haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.

Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

Das alles ist gemeint, wenn wir sagen: Ich bin ein freier Mensch.»

denkpause – Abbildung 2
denkpause – Abbildung 3
denkpause – Abbildung 4
denkpause – Abbildung 5
denkpause – Abbildung 6
denkpause – Abbildung 7
denkpause – Abbildung 8
denkpause – Abbildung 9
denkpause – Abbildung 10
denkpause – Abbildung 11
denkpause – Abbildung 12
denkpause – Abbildung 13
denkpause – Abbildung 14
denkpause – Abbildung 15
denkpause – Abbildung 16
denkpause – Abbildung 17

Wird unser Schicksal von fremden Mächten gelenkt?

de

Wer regiert die Welt wirklich? Wollen uns Illuminaten und andere finstere Gesellen tatsächlich eine neue Weltordnung aufzwingen? Oder ziehen hinter den Kulissen womöglich ganz andere Mächte ihre Strippen? Ein Internet-Video hat die Kontroverse darüber neu entfacht. Aber auch kuriose Schilderungen aus längst vergangenen Zeiten lassen aufhorchen.

Das angeblich illegal veröffentlichte «Trainingsvideo» für angehende Illuminaten wirkt auf den ersten Blick erstaunlich authentisch. Seit vielen Monaten wird es im Internet via Facebook und Youtube weiter gereicht und erhitzt dort die Gemüter (Suchbegriff: «Illuminati Training Video Leaked»).

Knapp eine halbe Stunde lang verrät darin ein graumelierter Herr im massgeschneiderten Anzug die wichtigsten Strategien einer finsteren Geheimvereinigung namens «Illumicorp», die hinheimen Verbindung.»

ter unserem Rücken eine neue Weltordnung anstrebt. Untermalt wird das Ganze mit hochprofessionellen Grafikanimationen.

Offenbar nur eine aufwändig produzierte Parodie auf Verschwörungstheorien. Das versichert zumindest der kanadische Filmemacher Matt Anderson – auch wenn ihm das manch einer nicht so recht abnehmen mag, wie entsprechende Kommentareinträge im Youtube-Filmportal dokumentieren.

Das Misstrauen kommt nicht von ungefähr. Denn von mächtigen Geheimgesellschaften im Hintergrund ist seit jeher die Rede. Nicht zuletzt von prominenter Seite, wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt – zurück ins Jahr 1796, nach Ockershausen. Misstrauisch mustert der Dichter Johann Heinrich Jung alias Jung-Stilling dort eines schönen Morgens einen Unbekannten vor seiner Haustüre, der sich artig vor ihm verneigt…

«Woher haben Sie Ihr geheimes Wissen?»

Noch leicht schlaftrunken erfährt Jung-Stilling, dass er es mit dem «merkwürdigen Herrn (…)» zu tun hatte, wie er in seinen autobiographischen Erzählungen später verklausuliert festhielt. Der deutsche Augenarzt und Professor hatte sich damals längst einen Namen als Schriftsteller gemacht. Neugierig bat er den Fremden in die gute Stube: «Nun, was haben Sie vorzubringen?»

Der Besucher brach in Tränen aus, küsste die Hand des Schriftstellers und sagte: «Herr Hofrath, nicht wahr – Sie haben das Buch ‹Heimweh› geschrieben?» Der Dichter nickte. «Dann sind Sie einer meiner geheimen Oberen!» entfuhr es dem Mann. «Nein, lieber Herr», antwortete Jung-Stilling höflich, aber energisch. «Ich bin weder Ihr noch irgendeines Menschen geheimer Oberer – ich bin durchaus in keiner ge- Der Besucher glotzte den Schriftsteller mit grossen Augen an und stammelte ungläubig: «Liebster Herr Hofrath! Hören Sie auf sich zu verbergen, ich bin lang genug und hart genug geprüft worden. Ich dächte doch, Sie kennen mich schon…»

Welche Gedanken Heinrich Jung-Stilling in diesem Augenblick durch den Kopf schossen, können wir heute nur vermuten. Zwar finden sich in seinem zwischen 1794 und 1796 erschienenen christlich-mystisch angehauchten Roman «Heimweh» durchaus Schriftsteller Johann Heinrich Jung.Schriftsteller Johann Heinrich Jung.Schriftsteller Johann Heinrich Jung.Schriftsteller Johann Heinrich Jung. 1786 erzählte ihm ein geheimnisvoller Besuchergeheimnisvoller Besuchergeheimnisvoller Besucher «aussergewöhnliche Dinge».

«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 2
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 3
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 4
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 5
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 6
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 7
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 8
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 9
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 10
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 11
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 12
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 13
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 14
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 15
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 16
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 17
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 18
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 19
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 20
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 21
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 22
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 23
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 24
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 25
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 26
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 27
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 28
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 29
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 30
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 31
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 32
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 33
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 34
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 35
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 36
«Dann erzählte mir der Fremde von Vereinigung im fernen Orient...» – Abbildung 37

Die

des Bundespräsidentendes Bundespräsidenten

Weltregierung oder privater Plauderclub? Um die geheimen Bilderberg-Konferenzen der mächtigsten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Hochfinanz ranken sich viele Mythen. Nun erlaubte der frühere deutsche Bundespräsident Walter Scheel «mysteries» als erstem Journalistenteam, Einblick in seine bisher streng vertraulichen Bilderberg-Dossiers zu nehmen.

Die brisanten Akten werfen ein fragwürdiges Licht auf das deutsche Bundeskabinett!

Bilderberg – Abbildung 2
Bilderberg – Abbildung 3
Bilderberg – Abbildung 4
Bilderberg – Abbildung 5
Bilderberg – Abbildung 6
Bilderberg – Abbildung 7
Bilderberg – Abbildung 8
Bilderberg – Abbildung 9
Bilderberg – Abbildung 10
Bilderberg – Abbildung 11
Bilderberg – Abbildung 12
Bilderberg – Abbildung 13
Bilderberg – Abbildung 14
Bilderberg – Abbildung 15

FIFA-Mafia Thomas Kistner

«Fifa-Mafia» ist die Kriminalgeschichte des weltgrössten Sportverbandes. Das Buch erzählt, wie sich unter dem Denkmäntelchen, die schönste Nebensache und alle vier Jahre das grösste Sportereignis der Welt zu den Menschen zu bringen, über die letzten vier Jahrzehnte eine weitgehend korrupte Clique an die Spitze dieses Verbandes gesetzt hat. Der Autor zeichnet die Entstehung des Netzwerkes des aktuellen Fifa-Präsidenten Sepp Blatter nach und schildert die Tricks, mit denen lukrativste Rechte verschoben, finanzielle Kickbacks ergaunert, eigene Leute bezahlt oder in Position gebracht worden sind.

Kurz: «Fifa-Mafia» berichtet von schmutzigen Wahlkämpfen und WM-Vergaben, hilflosen Sponsoren und dubiosen Funktionären.

Droemer, ISBN 978-3426275863, EUR 19.99

TOP-15 der aktuellen Verkaufsschlager

Falsche Bilder, echtes Geld Stefan Koldehoff und Tobias Timm Kaum begonnen, ging der spektakulärste Kunstfälscherprozess Europas mit einem strafmildernden Deal auch schon wieder zu Ende. 25 Jahre lang hatten der erfolglose Maler Wolfgang Beltracchi und seine Komplizen selbst gemalte Bilder als verschollene Kunstwerke grosser Maler der Moderne ausgegeben und für Millionensummen verkauft. Quer durch den Kontinent waren ihnen Kunsthändler, Museen, Sammler und Experten auf den Leim gegangen. Erstmals bringen die Autoren nun in vollem Umfang ans Licht, wie es in der – in honorige Händler und reine Geschäftemacher gespaltenen – Kunstbranche zugeht. Einer Branche, die dringend einen Verhaltenskodex braucht, denn Dutzende gefälschter Bilder kursieren dort noch immer!

Galiani, ISBN 978-3869710570, EUR 19.95

Hellsichtigkeit (DVD)

Martin Zoller Im Alltag, Beruf, in der Familie oder bei wichtigen Entscheidungen werden wir immer wieder mit Situationen konfrontiert, die uns überfordern und orientierungslos lassen können. In diesen Momenten der Hilflosigkeit steht uns ein Potenzial zur Seite, das nur wenige Menschen wirklich verstehen: Die Kraft der Intuition. Einer dieser Menschen ist der Schweizer Hellseher Martin Zoller.

Zoller ist überzeugt: In jedem von uns steckt ein Hellseher. Auf dieser neuen DVD gewährt er erstmals umfassende Einblicke in sein Metier und präsentiert detailierte Hinweise zur Entfaltung der eigenen Fähigkeiten: Was ist Intuition?

Was ist Remote Viewing? Und auf welche Weise kann diese Fähigkeit von uns selbst geschult werden?

NuoViso/Exopolitik, ASIN B007WBU7T4, EUR 19.95

Europa braucht den Euro nicht Thilo Sarrazin, 22.99 EUR Gebt uns unsere D-Mark zurück! Bruno Bandulet (u. a ), 12.95 EUR Weltenwende Eva Herman, 19.95 EUR Szenario eines Dritten Weltkriegs Michel Chossudosky, 14.95 EUR Vorsicht Währungsreform! Michael Brückner, 19.95 EUR Kräuterweiber Johann Schleich, 7.95 EUR Krampfadern entfernen S. Köster & B. Rieger, 14.95 EUR Diabetes heilen Suzy Cohen, 19.95 EUR Schwachstelle Genick Dr. Budo Kuklinaki (u. a ), 14.80 EUR Tinnitus natürlich heilen Brigitte Hamann, 19.95 EUR Das Medienkartell Eva Herman, 19.95 EUR Das MMS-Handbuch Dr. med. Antje Oswald, 24.00 EUR Wunderpflanze Zistrose Christopher Weidner, 9.95 EUR Der Wunderbaum Moringa Erwin G. Bruhns (u. a ), 10.95 EUR Erfolgreich gegen Rundfunkbeitrag Bernd Höcker, 8.90 EUR

Bestsellerliste basiert auf den Verkaufszahlen des Kopp Fachbuchversands – www.kopp-verlag.de

bestseller – Abbildung 2
bestseller – Abbildung 3
bestseller – Abbildung 4
bestseller – Abbildung 5
bestseller – Abbildung 6
bestseller – Abbildung 7

gesehen & gestaunt

Nein, das ist keine Fotomontage: Diesen Riesen gabs tatsächlich! Sagenhafte 2,72 Meter mass der 1940 verstorbene Robert Wadlow (links neben ihm: sein Vater). Schuld am Riesenwuchs des Mannes mit der Schuhgrösse 76 war eine Hormonstörung.

Wers nicht glaubt, fi ndet im Internet neben Fotos auch eindrückliche Filmaufnahmen des imposanten Kerls.

mond-kalender 2012

03. Juli 02. August 31. August 11. Juli 09. August 08. September 19. Juli 17. August 16. September 26. Juli 24. August Satanisten-Rituale unter der Kirche von Bad Tölz?

Treiben in Bad Tölz Satanisten ihr Unwesen? Werden im Untergrund des beschaulichen bayerischen Städtchens schwarze Messen gefeiert? Dies berichtete uns kürzlich zumindest eine Leserin, die sich dabei auf ihren Vater und ihren Stiefvater beruft. So soll ein bekannter Tölzer Geschäftsmann, «der kürzlich verstorben ist», immer wieder versucht haben, Interessierte anzuwerben. «Er behauptete, eines der wenigen ‹Originale› des 5. und 6. Buch Mose zu besitzen», so die vertrauenswürdige Frau.

Eingang zu den geheimen Versammlungen bilde ein Keller in der Tölzer Altstadt, von wo ein langer Gang in Richtung der Stadtpfarrkirche führe. «Ausserdem soll es noch einen Geheimgang geben, der bis ins einige Kilometer entfernte Kloster Reuthberg reicht.» Wohnen Sie in oder um Bad Tölz – und wissen Sie womöglich mehr? Dann setzten Sie sich bitte mit uns in Kontakt (Anschrift auf Seite 66).

Scientology rüstet gegen böse E.T.s auf Die Scientology-Jünger rüsten auf: Nach Berlin werden sie im deutschsprachigen Raum bald einen zweiten Supertempel («Ideal Org») einweihen – in der Schweiz, mitten in Basel, auf 4000 Quadratmetern. Dies enthüllte die Journalistin Aline Wanner, welche die undurchsichtigen Immobiliengeschäfte des lokalen Scientology-Präsidenten Patrick Schnidrig seit Monaten unter die Lupe nimmt. Was Scientologen in extrem teuren Psychokursen streng vertraulich eingebläut wird? Dass die Menschheit von bösen Alien-Seelen befreit werden muss. Wer dies schaffe, erlange Superkräfte. Selber schuld, wer für sowas sein Erspartes opfert.

Ausgabe 4/2012 2012 – Abbildung 2
Ausgabe 4/2012 2012 – Abbildung 3
Ausgabe 4/2012 2012 – Abbildung 4
Ausgabe 4/2012 2012 – Abbildung 5
Ausgabe 4/2012 2012 – Abbildung 6
Ausgabe 4/2012 2012 – Abbildung 7
Ausgabe 4/2012 2012 – Abbildung 8

ANDERSWELT

Sind es Dämonen? Vampire? Götter?

Oder sogar Aliens? Über Jahre haben zwei Hobbyforscher Hunderte von asiatischen Jade-Objekten zusammengetragen (siehe Bilder). Nun präsentieren die Beiden einige der skurrilen Relikte erstmals der Öffentlichkeit, in der Hoffnung auf Antworten. Denn manche ihrer «Fabelwesen» geben selbst gestandenen Experten Rätsel auf.

von Jan Fischervon Jan Fischer m südbadischen Lörrach ist Hanspeter Benndorf eine kleine Berühmtheit. Nahezu jeder kennt ihn hier, den «Benny». Sein IGeschäft «Benny’s Tee & Gewürze» hat schon diverse Auszeichnungen erhalten und geniesst über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf.

Was die Wenigsten wissen: Der duftende Laden am Marktplatz der Kleinstadt beherbergt mehr als Kräutersäcke und exotische Teemischungen. Denn verborgen in den Hinterzimmern wartet eine nicht minder exotische Sammlung auf ausgewählte Besucher. Hunderte grösserer und kleinerer Kreaturen aus einer fremden Welt stehen hier in den Regalen. Dämonenhafte Figuren thronen neben seltsamen Schlangenwesen, Drachen, Fabeltieren oder Götterbildern. Maschinenartige Klötze, kunstvoll bearbeitete Loch-Scheiben und magisch anmutende Steinbehälter liegen in ausgeleuchteten Glasvitrinen. Sogar alienartige Fratzen starren den Betrachter an.

Die kuriosen Sammlerstücke haben drei Gemeinsamkeiten: Sie bestehen ausnahmslos aus Jade, stammen allesamt aus dem asiatischen Raum – und sind höchst umstritten. «Ich gebe offen zu, dass ich nicht wirklich weiss, was ich hier besitze», räumt Benny denn auch unverhohlen ein. «Es gibt schlicht niemanden, der es mir präzis sagen könnte.» Das Problem: Jade – gemäss chinesischer Definition Mineralgemenge aus Nephrit, Jadeit oder Edelserpentin – lässt sich analog zu Bergkristall grundsätzlich nicht datieren.

Zumindest über einige seiner archäologischen Artefakte liegen Benny dennoch konkretere Informationen vor: Die grösseren Loch-Scheiben etwa sind in der Fachwelt als «Bi-Scheiben» bekannt. Sie sind uralt und stammen aus dem frühsteinzeitlichen China, der Liangzhu-Kultur (3300–2300 v. Chr.). Vermutlich symbolisieren sie den Himmel, standen einst für Weiblichkeit und waren hohe Auszeichnungen. Auch rituellen Zwecken dürften die faszinierenden Stücke gedient haben.

Zutage gefördert werden Bi-Scheiben heute meist aus uralten Gräbern chinesischer Aristokraten und Mächtiger. In der Regel finden sich daneben ähnlich magisch anmutende Objekte, «Congs» genannt. Diese Jade-Klötze sind meist von quaderartiger Form und von einem Hohlzylinder durchzogen. Über den Hat ein Faible für kontroverse Jade-Artefakte: Teehändler Benny mit zwei seiner chinesischen Lochscheiben.

tieferen Sinn dieser Congs rätseln Experten bis heute. Einige Forscher vermuten, dass sie die Erde darstellen und ebenfalls rituellen Zwecken gedient haben – quasi als symbolisches männliches Gegenstück zur Bi-Scheibe.

Hanspeter Benndorf besitzt mehrere Exemplare dieser Art.

Doch den Grossteil seiner Sammlung machen die bizarren Figuren aus. Sie entsprechen ganz und gar nicht der allgemeinen Vorstellung vom Stil der alten Chinesen. Entsprechend kontrovers werden sie diskutiert. Am ehesten lassen sich die Wesen noch mit Dämonen und Fabeltieren vergleichen, wie sie Mitteleuropäer von Wasserspeiern an Kathedralen kennen. Doch Bennys Artefakte sind aus Jade, nicht aus Granit!

«Niemand will sich daran die Finger verbrennen» Zum Leidwesen des Teehändlers straft die Schulwissenschaft seine rätselhaften Figuren mit Ignoranz. Fachliteratur oder Forschungsergebnisse dazu gibt es so gut wie keine. Selbst Kunstsammler und Antiquitätenhändler tun sie gerne vorschnell als Fälschungen ab. «Es will sich wohl niemand die Finger daran verbrennen», schmunzelt Benny. Er findet seine Sammlung dennoch «wahnsinnig spannend und anregend». Denn er glaubt, dass die geheimnisvollen Figuren und Objekte aus uralten Zeiten stammen. Aus Kulturen, vielleicht sogar Welten, von denen wir heute nicht einmal mehr etwas ahnen.

Zumindest ein paar Dutzend seiner kontroversen Artefakte konnte der 67-Jährige, der sich selbst als «Suchenden und Forschenden» bezeichnet, 2009 wissenschaftlich begutachten lassen. Mit verwirrendem Ergebnis: So kamen Sachverständige unter der Leitung des italienischen Professors und Jade-Experten Filippo Salviati von der Orientalistik-Fakultät der Universität Rom bei manchen Objekten zum Ergebnis, dass sie tatsächlich aus der chinesischen Jungsteinzeit (um 5000 bis 2000 v. Chr.)

stammen.

Andere Stücke dagegen datierte der Professor in modernere Epochen und wieder andere konnte er überhaupt nicht einordnen: «Keine Altersbestimmung möglich, weil untypisch für eine Periode», lautete die irritierende Stellungnahme. Oder auch: «Nicht neu, aber zeitlich schwer einschätzbar» und «möglicherweise alt» sowie «Alter nicht bestimmbar».

Tausendsassa Benny – seines Zeichens Weltenbummler, der Rolf Cantaluppi: Hunderte von Jade-Figuren haben er und Hunderte von Jade-Figuren haben er und Hanspeter Benndorf mittlerweile zusammengetragen.Hanspeter Benndorf mittlerweile zusammengetragen.

vor seiner Karriere als Teehändler schon als Seefahrer, Drogist, Dachdecker, Mechaniker und Postbote gearbeitet hatte – vertraut bei seiner Sammlung jedoch seinem Bauchgefühl und seiner Erfahrung. Nicht umsonst war er jahrelang auch Antiquitätenhändler: «Ich bilde mir ein, durchaus einschätzen zu können, ob etwas älterer Herkunft ist oder nicht.» Und bei seinen Jade-Stücken ist sich der Südbadner sicher, dass sie eine spannende Geschichte zu erzählen hätten. «Womöglich stehen sie für eine Vergangenheit, von der die moderne Menschheit nichts mehr weiss – und nichts mehr wissen will.»

Von den Figuren fasziniert ist auch Hobby-Forscher Rolf Cantaluppi. Der Schweizer hat von Benndorf mehrere Artefakte übernommen und sich inzwischen selber eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Rund 300 Jadestücke schmücken und «bewachen» in seinem Schweizer Domizil nahe der süddeut- «bewachen» in seinem Schweizer Domizil nahe der süddeut- Woher sie ihre Artefakte haben, bleibt leider schleierhaft.

schen Grenze mittlerweile mehrere Räume. Auch Cantaluppis schen Grenze mittlerweile mehrere Räume. Auch Cantaluppis Benny erwähnt lediglich, er habe mal «die Sammlung eines Figuren und Objekte stammen ausnahmslos aus chinesischen Figuren und Objekte stammen ausnahmslos aus chinesischen mitteleuropäischen Wissenschaftlers erworben». Beide Hobby-Quellen. Einige davon dürften allerdings anderswo entstanden Quellen. Einige davon dürften allerdings anderswo entstanden Forscher haben zudem «ein, zwei Quellen in China», wie sie es sein, da sich darunter auch mittelamerikanisch anmutende sein, da sich darunter auch mittelamerikanisch anmutende vorsichtig umschreiben. Manche der Jade-Stücke dürften wohl Darstellungen finden.

bei Bauarbeiten gefunden und von den schlecht bezahlten Ar-Der 68-Jährige, der früher Einkäufer in der Chemie-Industrie Der 68-Jährige, der früher Einkäufer in der Chemie-Industrie beitern unter der Hand weiterverkauft worden sein.

war, untersucht die kuriosen Kunstwerke auf seine Weise: «Ich war, untersucht die kuriosen Kunstwerke auf seine Weise: «Ich «Wahrscheinlich werden die Objekte auch heute noch bei reinige und behandle sie mit Diamant- und Venus-Wasser – sie reinige und behandle sie mit Diamant- und Venus-Wasser – sie Erdbewegungen jeder Art entdeckt und gelangen mangels Inwerden damit quasi ‹geweckt›». Zudem teresse der offiziellen Forschung in den arbeitet er mit dem Pendel. «Damit ver- Handel», vermuten die zwei Sammler. Zeugnisse prähistorischer suche ich, die Herkunft des Materials Doch auch von Plünderungen schlecht sowie Hersteller und Produktionsort eingesicherter Gräber und anderer Jade-Hochkulturen aus zukreisen.» Ergebnis: Viele der Artefakte Fundstätten im asiatischen Raum ist im- Atlantis oder Lemurien?

seien unfassbar alt. Von den geheimnismer wieder zu lesen.

vollen Stücken gingen zudem «teilweise Benny wollte allfälligem Kulturraub rätselhafte Kräfte und Energien» aus, ist der passionierte Pendrätselhafte Kräfte und Energien» aus, ist der passionierte Penddeshalb bereits vor Jahren entgegenwirken: «Ich habe einige ler überzeugt.

Artefakte verschiedenen Museen angeboten, aber dort wink- Der Schweizer will in vielen der Figuren deshalb «Zeugnisse Der Schweizer will in vielen der Figuren deshalb «Zeugnisse te man ab. Alles, was nicht klar der chinesischen Jadekultur prähistorischer Hochkulturen wie etwa Atlantis oder Lemurien» prähistorischer Hochkulturen wie etwa Atlantis oder Lemurien» aus den Kaiserdynastien zugeordnet werden kann, interessiert erkannt haben. Mit seinen Methoden meint er aber auch, Fälerkannt haben. Mit seinen Methoden meint er aber auch, Fälscheinbar nicht.»

schungen erkennen zu können. «Bei einzelnen Objekten hat Rolf schungen erkennen zu können. «Bei einzelnen Objekten hat Rolf So verweilen die faszinierenden Stücke vorerst weiterhin im nach dem Pendeln gesagt, sie seien nicht echt», nickt Benny.

nach dem Pendeln gesagt, sie seien nicht echt», nickt Benny.

Privatbesitz von Hanspeter Benndorf, Rolf Cantaluppi und ande- «Wissenschaftliche Untersuchungen haben das dann tatsäch- «Wissenschaftliche Untersuchungen haben das dann tatsächren Liebhabern. Ob sich uns ihre geheimnisvolle Herkunft und lich bestätigt.»

Bedeutung eines Tages doch noch erschliessen wird?

Kuriose Figuren und Objekte in allen Kuriose Figuren und Objekte in allen Kuriose Figuren und Objekte in allen Kuriose Figuren und Objekte in allen Kuriose Figuren und Objekte in allen Kuriose Figuren und Objekte in allen Formen und Grössen:Formen und Grössen: Blick in die Hinterzimmer Blick in die Hinterzimmer von Bennys Teegeschäft in Lörrach.von Bennys Teegeschäft in Lörrach.

Weitere Sammlertrophäen: Bunte Totenschädel aus Wüstenglas Rolf Cantaluppi besitzt neben asiatischen Jade-Artefakten weitere faszinierende Sammlerstücke: Alte Schädel aus buntem Wüstenglas, das aus der zentralasiatischen Wüste Gobi stammen dürfte (Bild). Auch in der libysch-ägyptischen Wüste findet sich Wüstenglas. Wie es entstand, ist bis heute umstritten.

Möglicherweise schmolzen Sand und Gestein vor Urzeiten bei einem Meteoriteneinschlag und erstarrten zu Glas. Konkrete Hinweise auf Einschlagskrater sucht man an den Fundorten allerdings vergeblich. «Nuklearexplosionen entwickeln ähnlich hohe Temperaturen, die Gestein schmelzen und verglasen lassen», gibt Cantaluppi zu bedenken. Neuste wissenschaftliche Studien dagegen favorisieren die verheerende Explosion eines instabilen Asteroiden in der Erdatmosphäre als Verursacher.

Ausgabe 4/2012

aus der – Abbildung 2
aus der – Abbildung 3
aus der – Abbildung 4
aus der – Abbildung 5
aus der – Abbildung 6
aus der – Abbildung 7
aus der – Abbildung 8
aus der – Abbildung 9
aus der – Abbildung 10
aus der – Abbildung 11
aus der – Abbildung 12
aus der – Abbildung 13
aus der – Abbildung 14
aus der – Abbildung 15
aus der – Abbildung 16
aus der – Abbildung 17
aus der – Abbildung 18
aus der – Abbildung 19
aus der – Abbildung 20
aus der – Abbildung 21
aus der – Abbildung 22
aus der – Abbildung 23
aus der – Abbildung 24
aus der – Abbildung 25
S_52-59_Figuren_mysteries0412_RZ.indd 20.06.2012 15:07:28
aus der – Abbildung 27
aus der – Abbildung 28
aus der – Abbildung 29
aus der – Abbildung 30
aus der – Abbildung 31
aus der – Abbildung 32
aus der – Abbildung 33
aus der – Abbildung 34
aus der – Abbildung 35
aus der – Abbildung 36
aus der – Abbildung 37
aus der – Abbildung 38
aus der – Abbildung 39
aus der – Abbildung 40
aus der – Abbildung 41
aus der – Abbildung 42
aus der – Abbildung 43
aus der – Abbildung 44
aus der – Abbildung 45
aus der – Abbildung 46
aus der – Abbildung 47
aus der – Abbildung 48
aus der – Abbildung 49
aus der – Abbildung 50
aus der – Abbildung 51
aus der – Abbildung 52
aus der – Abbildung 53
aus der – Abbildung 54
aus der – Abbildung 55
aus der – Abbildung 56
aus der – Abbildung 57
aus der – Abbildung 58
aus der – Abbildung 59