Existierte eine Menschheit vor der Menschheit? In diesem neuen Bildband zeigt Luc Bürgin, was uns Archäologen verheimlichen – von A bis Z. Rund 200 Farbfotos enthüllen kontroverse Fundstücke. «Die Geschichte der Menschheit muss umgeschrieben werden!», fordert der Journalist und dokumentiert die brisanten Ergebnisse seiner Spurensuche.
Staunen Sie über das Geheimnis des blauen Feuers im «Jesus-Grab» von Jerusalem. Lassen Sie sich von magischen Ringen und Schwertern verzaubern. Halten Sie den Atem an, wenn Totenschädel zu flüstern beginnen und klettern Sie mit einem Soldaten in die Tatra-Berge, wo eines der grössten Geheimnisse der Menschheit schlummert. Auch die Bekanntschaft mit einer fluchbeladenen Mumie steht auf dem Programm. Dies ist ein Reiseführer in die Welt der verheimlichten Funde und unterdrückten Artefakte.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/200-farbfotos-neues-buch-von-luc-buergin-ab-sofort-lieferbar-page24-1.jpg17891277Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-01-01 12:00:002025-12-14 19:57:47200 Farbfotos: Neues Buch Von Luc BüRgin Ab Sofort Lieferbar!
Wenn Mystery-Journalisten oder Para-Experten Mist verzapfen, jaulen Fachleute gern auf, um die Glaubwürdigkeit kontroverser Aussagen zu verteufeln und ihre «seriöseren» Top-Publikationen in den Himmel zu heben. Zu Recht? Entscheiden Sie bitte selber.
Wäre die Story in der «BILD»-Zeitung oder einem anderen Boulevardblatt aufgemacht worden, hätte man seufzend darüber hinwegsehen müssen. Leider stand sie im renommierten «Spiegel», früher Garantie für seriösen Journalismus. Und dort schoss man den Bock gleich doppelt ab.
«Obamas Doppelgänger in der Pyramide», vermeldete das bekannte Hamburger Nachrichtenmagazin am 5. September 2009 in grossen Lettern. Und fügte allen Ernstes hinzu: «Unter anderem besuchte der Staatsmann auch die Pyramiden von Gizeh. Wie erst jetzt bekannt wurde, machte er in einer Grabkammer eine verblüffende Beobachtung, als er sich auf einer Säule verschiedene Hieroglyphen etwas genauer ansah: ‹Das schaut aus wie ich, seht euch diese Ohren an!›, rief Barack Obama seinen Begleitern zu…»
Falsch – und viel zu spät Hübsches Geschichtchen (Bild rechts) – und durchaus unterhaltsam. Nur leider, liebe «Spiegel»-Macher, entdeckte US-Präsident Obama sein altägyptisches «Spiegelbild» nicht in den dunklen, hieroglyphenfreien Kammern der drei Gizeh-Pyramiden, wie Ihr in Titel und Text vollmundig behauptet habt – sondern im nahe gelegenen Mastaba-Grabbau von Qar/Kar («G7101 – 5./6. Dynastie).
Mit dem geheimnisvollen Innern der drei grossen Pyramiden hatte der dort bestattete Offizielle alias Meryrenefer sowieso so gut wie gar nichts mehr zu tun. Und was nach Euren Aussagen «erst jetzt bekannt geworden» sein soll, war in korrekter Form bereits Ende Juli 2009 in der arabischen Zeitung Al-Ahram nachzulesen, also rund sechs Wochen früher.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/barack-obamas-ebenbild-in-der-pyramide-page30-1.jpg508427Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-01-01 12:00:002025-12-14 19:57:59Barack Obamas Ebenbild In Der Pyramide?
Reliquien-Rätsel stellt Professoren vor knifflige Aufgabe Wunder gibt es immer wieder – vor allem in Italien. Zwar soll es Forschern mittlerweile gelungen sein, das Turiner Grabtuch mit mittelalterlichen Techniken zu reproduzieren. Doch die nächste Knacknuss wartet bereits – und sie scheint noch vertrackter: Das so genannte Eucharistie-Wunder von Lanciano, über das hierzulande seltsamerweise so gut wie gar nichts bekannt ist.
Ausgabe 1/10 Phänomene as Turiner Grabtuch versetzt Gläubige seit Jahrhunderten in Ekstase. Seinen Nimbus verleiht dem D4,36 x 1,10 Meter grossen Stofftuch bekanntlich der Abdruck eines 1,75 Meter grossen, verletzten, bärtigen Mannes, der darauf zu sehen ist. Für viele Gläubige Spuren des Körpers Jesu, die sich in dem Gewebe auf geheimnisvolle Art und Weise eingeprägt hätten. Seit 1578 wird die Reliquie im Dom von Turin aufbewahrt. Bei jeder Ausstellung lockt sie unzählige Pilger an.
Auch in diesem Jahr, wenn das Grabtuch erstmals seit dem Jahr 2000 wieder zur Schau gestellt wird, werden mit Sicherheit Millionen von Menschen ins Piemont pilgern, um durch zentimeterdickes Panzerglas das rätselhafte Antlitz zu betrachten und sich über die erstaunliche Darstellung zu wundern. Kritiker sehen in der Reliquie indes nur eine – freilich gut gemachte – mittelalterliche Fälschung. Seit Jahrzehnten gehen die Wogen hin und her. Ob Pro oder Contra: Eine wissenschaftliche Studie widerlegt die nächste. Die «Echtheit» des Grabtuches, so scheint es, ist und bleibt Glaubenssache.
Luigi Garlaschelli ist da anderer Meinung. Als Professor lehrt er in Pavia bei Mailand Chemie. Mit einigen Kollegen der Vereinigung CICAP – dem italienischen Skeptiker-Komitee für die Überprüfung paranormaler Phänomene – führte er kürzlich ebenfalls Untersuchungen durch. In bloss sechs Tagen soll es ihm und seinem Team gelungen sein, eine genaue Kopie des Grabtuchs anzufertigen – ausschliesslich mit Mitteln und Methoden, die schon im Mittelalter bekannt waren.
«Von einem Wunder kann somit keine Rede sein», ist Garlaschelli überzeugt. «Das Resultat zeigt eindeutig, dass das Objekt von menschlicher Hand hergestellt werden kann – mit billigen Materialien und einer ziemlich simplen Prozedur.»
Tatsächlich dauerte die Herstellung des Tuchs knapp eine Woche. Um allerdings die richtigen Konzentrationen an Pigmenten und Säure herauszufinden, hatte Garlaschelli im Vorfeld mehrere Jahre lang experimentieren müssen. Über die Auswirkungen seiner Arbeit macht er sich als notorischer Skeptiker keine Illusionen: «Diejenigen, die an das Tuch glauben, werden das auch weiterhin tun», sagte er kürzlich der italienischen Zeitung «La Repubblica».
Das wirkliche Wunder geschah in Chieti Für Gläubige und Kritiker bietet Italien nebst dem Turiner Grabtuch aber noch eine mindestens ebenso kontroverse Attraktion – nämlich das Eucharistie-Wunder von Lanciano in der Provinz Chieti. Garlaschelli und seine Kollegen vom CICAP würden auch dieses Phänomen liebend gerne unter die Lupe nehmen, wie sie auf Anfrage von «mysteries» bestätigen. Doch die Franziskaner-Mönche, welche die Reliquie aufbewahren, zeigten ihnen bisher die kalte Schulter, schliesslich habe die UNO das Wunder bereits 1976 als solches anerkannt.
Was aber macht die Reliquie so besonders? Man schrieb das Jahr 750, als in Lanciano in den Abruzzen, das damals noch Anxanum hiess, ein gelehrter und frommer Basilianermönch immer wieder von Glaubenszweifeln ergriffen wurde.
Dann brachte ihn Gott erbarmungslos auf seinen Weg zurück: Als der Mönch eines Tages in der Longinus-Kirche die Heilige Phänomene Ausgabe 1/10 57 Messe zelebrierte und die Kommunion vorbereitete, verwandelte sich ein Teil der Hostie vor seinen Augen plötzlich in Fleisch, und aus dem Wein wurde Blut – der Leib und das Blut Christi!
«Der bestürzte Mönch versuchte zunächst, das unerklärliche Vorkommnis zu verheimlichen. Weil er aber seine Aufregung nicht verbergen konnte, eröffnete er es den Gläubigen, als unmittelbaren Zeugen, welche die Nachricht in der ganzen Stadt verbreiteten», heisst es in der offiziellen Version der Legende, so wie sie von den Franziskaner-Mönchen verbreitet wird.
Die Wunder-Hostie kann bis heute besichtigt werden. Sie ist zwischen zwei Glasscheiben in einer Silbermonstranz aufbewahrt und weist einen dicken, dunkelroten Teil mit Fleischfasern auf, während im anderen Hostienteil noch die ursprüngliche, weisse Brotgestalt erkennbar ist. Die Monstranz wird von zwei knienden Engelfiguren getragen, zwischen denen ein Glaskelch thront, der das zu fünf ungleichen Klumpen geronnene Sowohl das Fleisch als auch das Blut stammen von einem Menschen.
Blut enthält.
Gleiche Blutgruppe wie auf dem Grabtuch Das Eucharistie-Wunder von Lanciano weist einige Parallelen zum Turiner Grabtuch auf. Erstmals schriftlich erwähnt wurde es an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit – also just in jener Zeit, als sich das katholische Europa in der Frage nach dem richtigen Glauben in zwei unversöhnliche Lager zu spalten begann. Fast über Nacht tauchten somit mit dem Grabtuch und der Hostie Reliquien von Jesus auf, über die Chronisten zuvor während Jahrhunderten kein einziges Wort verloren hatten.
Seltsam: Auch in dem Vertrag aus dem Jahre 1258, in dem die Kirche des Heiligen Longinus an die Franziskaner-Mönche abgetreten wurde, wird die wunderbare Reliquie – der kostbarste Schatz der Pfarrei! – überhaupt nicht erwähnt. Lanciano war damals als Messestandort weit über die Region Abruzzen hinaus bekannt. Die Ausstellungen, die jeweils im Juni und September stattfanden, lockten sogar Händler aus Frankreich und dem Balkan an. Während die Textilindustrie schon im Mittelalter in höchster Blüte stand, erlebte ab 1400 auch die Verarbeitung von Keramik, Eisen und Gold einen Aufschwung. Ein gewisses handwerkliches Know-How war in der Stadt zur damaligen Zeit also vorhanden, als der religiöse Kult um die Wunder-Hostie seinen Anfang nahm…
Als Bischof Rodriguez im Jahre 1574 eine öffentliche Untersuchung des Wunders anordnete, folgte die nächste Überraschung: Man stellte fest, dass die fünf Blutklumpen zusammen genau so viel wogen wie jeder einzelne von ihnen separat.
Diese physikalische Unmöglichkeit wurde bei späteren Analysen – in den Jahren 1637, 1770 und 1886 – zwar nicht mehr erwähnt. Doch dies war aus Sicht der Kirche nicht weiter schlimm, da die Wissenschaft ausnahmslos zu Ergebnissen kam, welche die Wunder-These stützten.
Die bis heute aufwändigste Untersuchung begann vor rund vierzig Jahren: Am 18. November 1970, um 10.15 Uhr, löste der Erzbischof von Lanciano die Siegel von der Kapsel und dem Kelch. Bald stellte sich heraus, dass die Kapsel, welche das Fleisch enthält, nicht luftdicht abgeschlossen war! Dies erklärt, weshalb man später unter dem Mikroskop auch Schimmel und andere Fremdkörper entdeckte. Mit der Untersuchung wurde Professor Odoardo Linoli betraut, ein Dozent für Anatomie, Chemie und klinische Mikroskopie. 1971, nach einer viermonatigen Studie, kam er zu folgenden Ergebnissen: 1. Es handelt sich um wirkliches Fleisch und Blut!
2. Sowohl das Fleisch als auch das Blut stammen von einem Menschen.
Darstellungen der Reliquie. Der italienische Skeptiker Professor Luigi Garlaschelli (rechts) zweifelt bis heute an ihrer Echtheit.
Ausgabe 1/10 Phänomene 3. Das Fleisch weist zweifellos die Struktur von Herzgewebe auf.
4. Das Fleisch und Blut haben die gleiche Blutgruppe (AB), was als Beweis dafür angesehen werden kann, dass sie von ein- und derselben Person stammen – doch bleibt die Möglichkeit, dass sie von zwei verschiedenen Personen, die der gleichen Blutgruppe angehören, stammen könnten. (Besonders interessant: Die Blutflecken auf dem Turiner Grabtuch gehören ebenfalls zur Gruppe AB!)
5. Die im Blut vorhandenen Proteine sind normal verteilt in einem prozentualen Verhältnis, wie es das Blutbild von normalem, frischem Menschenblut zeigt.
6. Fleisch und Blut gleichen von ihrer biologischen Struktur her bis ins Detail derjenigen einer lebendigen Person. Dies ist, nachdem Gewebe und Blut für zwölf Jahrhunderte allen möglichen biologischen und atmosphärischen Einwirkungen ausgesetzt waren, ein wissenschaftlich völlig unerklärbares Phänomen.
Auch UNO-Experten waren verblüfft Dass er es mit einer im Mittelalter angefertigten Fälschung zu tun haben könnte, schloss Linoli aus: «Wenn wir annehmen, dass man einem Leichnam das Herz herausgeschnitten hätte, so behaupte ich, dass nur eine in der anatomischen Zergliederung erfahrene Hand einen so uniformen Schnitt aus einem hohlen inneren Organ (…) hätte ausführen können», schreibt er in seiner Expertise. «Und wenn das Blut einem Leichnam entnommen worden wäre, so hätte es sich rasch verändert durch Zerfall und Verwesung. Festgehalten soll überdies werden, dass kein histologischer Schnitt Spuren von Infiltrationen von Salzen oder Konservierungsstoffen, wie sie in der Antike zur Mumifizierung verwendet wurden, aufgewiesen hat.»
Eine Kommission der Weltgesundheitsorganisation und der UNO überprüfte in der Folgezeit die wissenschaftliche Arbeit von Professor Linoli. Erstaunlicherweise bestätigte sie dessen Thesen vollauf und hielt im Dezember 1976 nach 500 weiteren Tests wörtlich fest: «Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung für das Wunder von Lanciano!»
Ähnlich tönte es seinerzeit auch in Turin, wo 1978 das «Shroud of Turin Research Project» mit einer Untersuchungsreihe begann. Die teils der katholischen Kirche nahestehenden Wissenschaftler kamen zum Schluss, dass die Blutflecken in dem Gewebe tatsächlich echt sind. Doch während das Turiner Grabtuch in den folgenden Jahren weiter untersucht wurde, lehnen die Mönche von Lanciano sämtliche Anfragen von Wissenschaftlern seither ab.
«Es wurden bereits alle möglichen Untersuchungen vorgenommen. Man könnte heute zwar noch eine DNA-Analyse machen, aber dies hätte keinerlei Bedeutung, weil es sich lediglich um eine vergleichende Untersuchung handeln würde», begründet Bruder Mauro De Filippis Delfico gegenüber «mysteries» den Verzicht auf weitere Untersuchungen.
Bei der CICAP würde man das mysteriöse Objekt dennoch liebend gerne unter die Lupe nehmen, wie Silvano Fuso bestätigt. «Denn es gibt noch viele offene Fragen.» Der aus Genua stammende Chemie-Professor hat sich für das Buch «In cerca Der Kelch mit den geronnenen Blutklümpchen. Warum sind sie nach etlichen Jahrhunderten nicht zu Staub zerfallen?
di Miracoli» («Auf der Suche nach Wundern») intensiv mit dem Thema befasst. Fuso erinnert in seinem Essay daran, «dass es Mumien gibt, deren gut erhaltener Zustand dank einer trockenen und warmen Umgebung einzig und allein auf die Dehydrierung des Gewebes zurückzuführen ist». Ob das der Weisheit letzter Schluss sein könnte?
Könnte eine C14-Datierung das Rätsel lösen?
Eine C-14-Altersdatierung scheint unerlässlich, um das exakte Alter von Fleisch und Blut zu bestimmen. Zu diesem Zweck würden bereits wenige Milligramm des Gewebes genügen – weniger, als man damals Professor Linoli zur Verfügung gestellt hat. «Doch wie immer ist es schwierig, von den kirchlichen Behörden eine Bewilligung zu erhalten, um Studien über Reliquien durchzuführen, die von vielen Gläubigen verehrt werden», seufzt Fuso.
Recht hat der Mann. Vermutlich wäre es dennoch besser, wenn die neusten Untersuchungen weder von einem erklärten Skeptiker noch von einem Gläubigen durchgeführt würden – sondern von einem neutralen Experten!
Magdeburger Kongress: Mystery-Fans im Dialog 1Johannes von Buttlar sprach über die «Provokation der Schöpfung».
2Souverän: Erich von Däniken mit der neuen «mysteries»-Ausgabe.
3Alte Freunde: Walter-Jörg Langbein (l.) und Reinhard Habeck.
4Kongresspause am Büchertisch.
5Johannes von Buttlar und Robert Fleischer («www.exopolitik.de).
6Luc Bürgin (r.) im Gespräch.
7Querdenker unter sich.
8Patrick Wenger (Kongresstechnik) und Peter Fiebag (l.).
9E. v. Däniken und J. v. Buttlar.
10 Buchautoren: Hartwig Hausdorf (l.) und Lars Fischinger (r.).
Johannes von Buttlar (69) zusammen mit Erich von Däniken (74) auf der gleichen Bühne: Das gabs lange nicht mehr!
Am Jahreskongress der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (AAS) referierten die beiden Altmeister Ende Oktober 2009 in Magdeburg nebst vielen anderen über Kosmos und ET’s, souverän moderiert von EvD-Tochter Cornelia. Rund 400 Besucher lauschten den Vorträgen.
Der nächste AAS-Kongress findet im September 2010 in Interlaken statt.
Das hier ist für die, die glauben Dass nichts so bleiben muss, wie es ist Für alle, die in kleinen Welten geben Was die große Welt vermisst.
Für all die, die sich noch erinnern Warum sie hier und nicht woanders steh'nFür all die Augen, die noch flimmern Und Geschichten bis zum Ende seh'n.
Und für alle, deren Feuer nicht erlischt Ich hab zu danken, denn ohne Euch geht es nicht Nein, ohne Euch geht es nicht Nein, ohne Euch geht es nicht.
Das hier ist für alle, die's versuchen Stunde um Stunde, Tag für Tag Für alle, die zur Geltung bringen Was zu seh'n ich nicht vermag.
Für alle, die sich nicht verstecken wollen Weder vor sich selbst, noch vor mir und Dir Das hier ist für alle Grund zum Segnen Heute hier… heute hier…
Für alle, deren Feuer nicht erlischt Ich hab zu danken, denn ohne Euch geht es nicht Nein, ohne Euch geht es nicht Nein, ohne Euch geht es nicht.
Das hier ist für alle, die's versuchen, Tag für Tag Für alle, die zur Geltung bringen Was zu seh'n ich nicht vermag Alle, die sich nicht verstecken Weder vor sich selbst, noch vor mir Es ist für alle großen Seelen heute hier.
ehe im 1. Buch Mose zum ersten Auftauchen des Buchstabens Taw – am Ende des ersten Wortes G‹Bereschit›. Zähle von dort 49 Buchstaben dazu und Du wirst den Buchstaben Waw finden. Zähle weitere 49 Buchstaben dazu und Du wirst bei Resch landen. Zähle erneut 49 Buchstaben ab und Du wirst auf den Buchstaben He stossen. Reihe Taw, Waw, Resch und He jetzt hintereinander: Sie ergeben das hebräische Wort THORA.»
Yves Kugelmann rechnet und runzelt die Stirn. «Wird der Bindestrich nun mitgezählt, oder nicht?», murmelt er nachdenklich vor sich hin, während sich seine Hand mit dem Schreibstift von rechts nach links konzentriert über die hebräischen Buchstaben vortastet. Nach einigen Minuten blickt er auf und bestätigt: «Ja, die genannten Buchstaben finden sich tatsächlich in besagter Reihenfolge.»
«mysteries» hatte sich mit dem 38-jährigen Chefredakteur der jüdisch-schweizerischen Wochenzeitschrift «Tachles» verabredet, um ihn jenen Teil des so genannten «Bibel-Codes» unter die Lupe nehmen zu lassen, der sich von jedermann überprüfen lässt: Mathematisch definierte Buchstabenfolgen, die sich im Heiligen Buch jeweils durch Auslassung einer gleich bleibenden Menge anderer Lettern dazwischen ergeben.
Aneinandergereiht bilden sie eigenständige Wörter. Exakt positioniert – dort wo ihr Auftreten aus statistischen Überlegungen alles andere als zufällig scheint. Ganz im Gegensatz zu den teils mehr als umstrittenen Prophezeiungsfloskeln, die sich im Heiligen Buch in ähnlich codierter Art kreuz und quer durch den gesamten hebräischen Text schlängeln sollen – bei kritischer Betrachtung aber mehrheitlich in Luft auflösen, wie Kritiker zu Recht festgestellt haben.
Findet sich das Wort THORA auch am Anfang des zweiten Buch Mose versteckt? «Man nehme dort das zweite Wort ‹Schemot›, an dessen Ende der Buchstabe Taw zum ersten Mal auftaucht», lesen wir dazu in der Anleitung eines textkundigen jüdischen Insiders.
«Anschliessend zähle man wieder 49 Buchstaben weiter – und so fort.»
numerische Spielchen erneut perfekt – mit dem einzigen Unterschied, dass sich die Buchstaben des Wortes THORA dort zwar im selben numerischen Abstand zueinander eingearbeitet finden – in beiden Fällen aber rückwärts geschrieben sind. Einzige Einschränkung: Im fünften Buch Mose beginnen sie erst ab dem fünften Vers. Warum? Weil das fünfte Buch gemäss dem Talmud – dem zweitbedeutendsten Schriftwerk des Judentums – sinngemäss erst mit den Worten des fünften Vers beginnt: «Jenseits des Jordan im Land Moab begann Mose diese Weisung aufzuschreiben…»
Im mittleren der fünf Bücher («Leviticus»), lauert schliesslich eine weitere Überraschung: Ganz zu Anfang des Textes findet sich dort YAHWEH, der heilige Name Gottes, in Abständen von jeweils sieben Buchstaben verschlüsselt, beginnend mit dem ersten Jod. Erneut zückt Yves Kugelmann den Stift, um die hebräischen Lettern abzuzählen. Nach einigen Minuten ist er sich erneut sicher: «Auch in diesem Fall stimmts!»
Ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit gerückt hat derlei «Zahlenspielereien» zuletzt 1997 der US-Journalist Michael Drosnin. Unter Berufung auf jüdische Rabbis, Zahlenmystiker und Mathematik-Professoren aus Israel will Drosnin in der Bibel nach reichlich willkürlich anmutenden Aneinanderreihungen von Buchstaben jede Menge kontroverse Namen der Neuzeit in codierter Form gefunden haben – darunter selbst so geschichtsträchtige Begriffe wie «Hitler» oder «Holocaust». Ebenso wie höchst eigenwillig interpretierte Hinweise auf Katastrophen, die dem israelischen Volk in nächster Zeit drohen sollen.
Der Amerikaner glaubte mit seinem «Bibel-Code» den Beweis zu führen, dass die heilige Schrift von einem «höheren Kugelmann beginnt die hebräischen Buchstaben erneut abzuzählen. Eine mühselige Angelegenheit, die mehr Konzentration erfordert, als man auf den ersten Blick ahnen mag. «Ja, die Abstände stimmen hier ebenfalls», nickt er, nachdem er die Buchstabenfolgen mehrmals vorwärts und rückwärts durchgezählt hat. «Die Buchstaben formieren sich am Kapitelanfang des zweiten Buch Mose zum Wort THORA.»
Ebenfalls kein Zufall, wie es scheint. Denn zu Beginn des vierten und fünften Buch Moses funktioniert das Yves Kugelmann. Der Journalist überprüfte für «mysteries» Teile des Thora-Codes.
Ausgabe 1/10 Phänomene Wesen» diktiert worden sein muss. Gewöhnlichen Sterblichen, so gab er sich überzeugt, sei es unmöglich, derart viele prophetische Buchstabenfolgen in einen einzigen Text verschlüsselt einzuweben.
Was imposant klang, entpuppte sich bei näherer Betrachtung als Wunschdenken: Mit etwas Ausdauer und Spürsinn lassen sich «zufällig entstehende» Buchstabenfolgen dieser Art nämlich auch in «Moby Dick» oder Goethes «Faust» finden, ebenso wie in jedem anderen Schmöker. Alles nur eine Frage der Statistik, winkten Mathematiker ab.
Folge: Drosnin wurde von seinen Kritikern ob seiner reisserisch aufgeblähten Behauptungen in der Luft zerrissen – seine «Code-Vorgänger» wie etwa Rabbi Michael Ber Weissmandl (1903–1957) dagegen wegen ihren zu bescheiden formulierten Entdeckungen zu Unrecht völlig ignoriert.
Ein eigentlicher «Bibel-Code», so versichern sich die rational orientierten Fachleute inzwischen gegenseitig, existiert nicht. Schade, denn der eigentliche Clou der ganzen Code-Geschichte – speziell die oben erwähnten verborgenen Buchstabenfolgen zu Anfang der fünf Bücher Mose – scheinen sowohl der Amerikaner als auch seine Kritiker in der Hitze des Gefechts völlig übersehen zu haben.
Seltsamerweise finden sie weder in Michael Drosnins Buch noch in den Artikeln seiner Kritiker überhaupt Erwähnung. Ebenso wie weitere, alles andere als zufällige Buchstabenfolgen, auf die nach Rabbi Weissmandl speziell Moshe Katz vom Israel Institute of Technology der Universität Technion in Haifa bereits in den 80er-Jahren in seinem englischsprachigen Buch «Computorah» aufmerksam gemacht hatte.
Kein göttlicher Ursprung – aber beabsichtigt Wie «mysteries» von Yves Kugelmann nun bestätigt wurde, sind verborgene «Botschaften» in der hebräischen Thora also doch vorhanden, wie auch immer man ihr Vorhandensein letztendlich interpretieren mag. Oder, wie es der Schweizer nach Prüfung der eingangs erwähnten Textstellen formuliert: «Mathematisch-arithmetisch betrachtet, scheinen diese ‹versteckten› Buchstabenfolgen tatsächlich existent – zumindest in Bezug auf den von uns bis heute in der Synagoge benutzten Text der Thora.»
Dieser so genannte «Masoretische Text» entstand ungefähr ab dem 8. Jahrhundert nach Christus, als streng geregel- Jüdischer Rabbi. Weisheit gewinnt, wer zwischen den Zeilen der Thora lesen kann.
te Bearbeitung älterer Bibel-Handschriften. «Bekanntlich existieren aber noch weitere, weitaus ältere Thora-Fassungen, die nicht unerheblich voneinander abweichen», wie Kugelmann zu bedenken gibt. «Insofern ist es Unsinn, über eine übergeordnete, womöglich gar göttliche Urheberschaft dieser mathematischen Strukturen zu spekulieren, da ja bereits ein einziger zusätzlicher Buchstabe solche verborgenen Botschaften zum Verschwinden bringen kann.»
Der weltoffene jüdische Journalist will die von ihm überprüften Buchstabenfolgen zu Beginn der fünf Bücher Mose deshalb am ehesten als «rein dichterisches Element» verstanden wissen – als eine Art literarischer Akt im rhythmischen Takt, da die jeweiligen Thora-Texte gemäss jüdischer Tradition erst dann ihren tieferen Sinn entfalten, wenn sie auch korrekt betont gesungen werden.
«Ausserdem haben Zahlen in unserer Religion seit jeher Phänomene Ausgabe 1/10 51 Erstaunlich: Wir alle sprechen täglich Jiddisch und kaum einer ist sich dessen wirklich bewusst Was verbindet deutsche Alltagswörter wie «Bammel», «Zoff», «Schlamassel», «Ganove», «Macke», «Knast», «Pleite», «Abzocker», «Techtelmechtel» oder «Ramsch»? Was vereint Verben wie «mauscheln», «malochen», «petzen», «schmusen» oder «abzocken» mit Adjektiven wie «meschugge» oder «mies»?
Sie alle – und rund 1100 «Jiddismen» mehr – stammen aus dem Jiddischen, einer für uns leicht verständlichen westgermanischen Sprache mit hebräischen und slawischen Elementen. Im aktuellen deutschen Wortschatz werden gemäss dem Sprachwissenschaftler Hans Peter Althaus derzeit noch rund fünfzig jiddische Begriffe aktiv gepflegt. Jiddisch ging zur Zeit des Hochmittelalters aus dem Mittelhochdeutschen hervor. Es wird derzeit noch von etwa drei Millionen Menschen, grösstenteils Juden, auf der ganzen Welt gesprochen.
eine tiefere Bedeutung, deren wirklicher Sinn sich nur denen erschliessen mag, die sich auch intensiv mit ihnen beschäftigen. Das beginnt bereits damit, dass jeder unserer hebräischen Buchstaben einem bestimmten Zahlenwert entspricht.
Alpeh steht für 1, Beth für 2, Gimel für 3, Jod wiederum für 10, Kaph für 20, Lamed für 30, Qoph für 100 und so weiter.»
Jedes Wort der hebräischen Bibel, aber auch ganze Abschnitte, können somit auch als eine Gruppe von Zahlenfolgen gelesen werden und auf diese Weise eine vollkommen neue, schwerwiegendere Bedeutung erhalten, als es die reinen Buchstaben auf den ersten Blick erahnen lassen. «Gematria», nennt sich diese Technik der Interpretation von Worten mit Hilfe von Zahlen, auf der auch die Grundidee des «Bibel- Codes» aufbaut – und sie ist in der jüdischen Kultur weitaus traditioneller und fundierter als alles, was der Amerikaner Michael Drosnin in seinen Bestsellern behauptet.
«Das Wort ‹Adam› beispielsweise lässt sich als 1+4+40 rechnen, was einen Gesamtwert von 45 ergibt», erläutert Kugelmann. «Im Sinne einer Parallelität lässt es sich so mit einem anderen Wort oder gar einem ganzen Satz desselben Zahlenwerts in Verbindung bringen – um auf diese Weise einen höheren symbolischen Zusammenhang, eine neue Bedeutung oder Beziehung untereinander herzustellen.» Oder wie es der jüdisch-chassidische Gelehrte Friedrich Weinreb (1910–1988) einst noch präziser umschrieb: «Mögen auch zwei Worte in ihren Lauten verschieden klingen, wenn dieselben Zahlengruppen darin vorkommen und die Tonalität dieser Zahlen die gleiche ist, dann muss im Wesentlichen eine nahe Verwandtschaft zwischen den beiden Begriffen herrschen.»
Wie nahe stehen sich Schlange und Messias?
Der tiefere, versteckte Sinn mancher Bibelstelle erschliesst sich somit nur wirklich Eingeweihten. Manche Juden verstehen diese Interpretationstechnik gar als mystische Meditation, die bewusst mit Mitteln der Assoziation arbeitet. So besitzen etwa die Wörter «Maschiach» (Gesalbter/Messias) und «Nachasch» (Schlange) denselben Zahlenwert – nämlich 358.
Besteht die List der Schlange somit darin, dem Menschen als Erlöser zu erscheinen, wie Gematria-Gelehrte vermuten? Oder ist sie gar der Erlöser, wie Querdenker spekulieren könnten?
Ebenso interessant: Bereits ganz zu Beginn der hebräischen Bibel-Schrift offenbart sich jüdischen Zahlenkundigen ein weiteres Sakrileg, das Fragezeichen aufwirft – ein gefundenes Fressen für Code-Fetischisten wie den amerikanischen Bestsellerautor Dan Brown. Denn die Thora beginnt in numerischer Hinsicht nicht etwa mit einem monotheistischen Glaubensbekenntnis, wie man es erwarten dürfte. Vielmehr findet sich statt einer Ein-Gott-Botschaft gleich zu Beginn das hebräische Wort «Bereschit» (auf Deutsch «Im Anfang», beziehungsweise «Am Anfang»). Zahlenwert: 2-200-1-300-10-400.
Dazu Friedrich Weinreb: «Nicht nur beginnt dieses Wort – und damit auch die Thora – mit dem hebräischen Buchstaben bete, also der Zahl 2, sondern dieses bete ist in hebräischen Bibeln auch grösser geschrieben als die anderen Buchstaben.» Warum die Zahl 2 und nicht eine 1? Im vermeintlichen Widerspruch verbirgt sich für Weinreb ein tieferer Sinn. Verständlich wird die 2 für ihn mit der philosophischen Interpretation der Schöpfung als «Zweimachung», der Entstehung der «Zwei-heit», beginnend mit Himmel und Erde, fortgesetzt durch Licht und Finsternis, Mann und Frau – und so weiter: «Dort, wo die Bibel beginnt, beginnt die Welt der 2.» Somit sei Friedrich Weinreb. Mit seinen etlichen Büchern und öffentlichen Vorträgen zum Thema schuf sich der jüdisch-chassidische Gelehrte nicht nur Freunde.
Ausgabe 1/10 Phänomene Kritik an jüdischer B’nai-B’rith-Loge: «Heute ist das wohl eher ein Kindergarten von zu alten Männern» Auch Juden organisieren sich in mächtigen Geheimorganisationen. Die bekannteste davon ist bis heute «B’nai B’rith» («Söhne des Bundes»), deren Wurzeln interessanterweise in Deutschland gründen. Ins Leben gerufen wurde die Organisation 1843 in New York als geheime Loge von zwölf jüdischen Einwanderern aus Deutschland. Sie widmet sich – laut Selbstbeschreibung – «der Förderung von Toleranz, Humanität und Wohlfahrt».
Ein weiteres Ziel von B’nai B’rith – der einst auch der berühmte Psychoanalytiker Sigmund Freud angehörte – ist die Aufklärung über das Judentum und die Erziehung innerhalb des Judentums.
Zur Zeit soll die Organisation rund 500’000 Mitglieder in ungefähr 60 Staaten umfassen. Mit Grosslogen, Hauptlogen und Distrikten ist B’nai B’rith hierarchisch ähnlich wie die Freimaurerei aufgebaut, versteht sich aber nicht als mit dieser Bewegung verbunden. Sowohl Helmut Kohl (Bild rechts) als auch Bundeskanzlerin Angela Merkel erhielten den so genannten «B’nai-B’rith- Orden» – für ihren Kampf gegen den Antisemitismus.
Ähnlich kritisch wie heutige europäische Christen die Freimaurer, beurteilen aufgeschlossene, jüngere Juden im deutschsprachigen Raum die internationale Organisation jedoch zu Recht mit reichlich gemischten Gefühlen. Einer ihrer prominenteren Vertreter sprach gegenüber «mysteries» Klartext – wir geben sein unverblümtes Statement hier absichtlich anonym wieder: «Zu Sigmund Freuds Zeiten war B’nai B’rith etwas anderes als heute – nämlich eine aufgeklärte, sinnvolle Loge! Heute ist es eher ein Kindergarten von zu alten Männern.»
Internet: www.bnaibritheurope.org oder www.bnaibrith.ch die 2 von Gott geschaffen. «Alles in unserer Welt wird eigentlich durch die Zweiheit beherrscht und bestimmt: Leben und Tod, Mensch und Tier, gut und böse» – und vieles mehr.
Für Zahlenkundige alles andere als Willkür. Schliesslich trägt auch das hebräische Wort für Vater («ab») den Zahlenwert 1-2, wie Weinreb erläutert, der zeitlebens nicht müde wurde, mit derlei Beispielen in öffentlichen Vorträgen zu zeigen, «dass Zahlen in der Bibel in einer ganz ernsthaften Weise gelesen werden sollten». Darum würde auch gesagt, «dass man beim Lesen der Thora die Worte sehen und zugleich aussprechen muss». Erst dann sei man der Mitteilung des Wortes gerecht geworden.
Selbst konkrete Zeit- oder Mengenangaben in der heiligen Schrift sollten laut Weinreb entsprechend mehrdeutig interpretiert werden. So besitzt etwa Taw, das letzte Zeichen im hebräischen Alphabet, den höchsten Zahlenwert aller Buchstaben – nämlich 400. «Bis dorthin lässt Gott die Welt der Schöpfung sich entwickeln», ist Weinreb überzeugt. Die 400 repräsentiere somit quasi die Unendlichkeit, «die äusserste Grenze des Alls, in Raum und Zeit».
Wenn wir in der Bibel also lesen, dass die Knechtschaft in Ägypten 400 Jahre dauert, heisst das für Eingeweihte entsprechend interpretiert «für immer», bis in alle Ewigkeit…
Und das ist nur der Anfang einer mehr als verwirrenden mathematischen Welt zwischen den Zeilen der heiligen Schrift, denn bestimmten Zahlen kommt in der jüdischen Tradition zusätzlich eine wichtige Eigenbedeutung zu. Teils nehmen sie gar eine heilige Rolle ein, wie auch Yves Kugelmann zu bedenken gibt. «Die 1 etwa symbolisiert für uns den Monotheismus, die 7 wiederum steht für alle Zyklen, ebenfalls wichtig ist die Zahl 49, also 7 x 7, und so weiter.»
Je nach Zählweise betragen die eingangs erwähnten Abstände in den fünf Büchern Mose 50 statt 49 Buchstaben – auch dies laut jüdischer Tradition eine spezielle Zahl der Freude: So erhielt etwa Moses die Thora 50 Tage nach dem Exodus aus Ägypten von Gott diktiert, ebenso wie zwischen Passahfest und Ausgabe 1/10 53 Phänomene Schawuot, dem Erntedankfest, exakt 50 Tage liegen. Zufall, dass just derlei tiefgründige Zahlenwerte bei den erwähnten Bibel-Code-Stellen zum Tragen kommen? «Zufall ist kein koscheres Wort», pflegen jüdische Rabbis zu schmunzeln – im Bewusstsein, dass sich wirkliche Weisheit immer zwischen den Zeilen verbirgt. Versuchen Sie mal in einen Brief an ihren liebsten Menschen dessen Namensbuchstaben mehrmals originalgetreu und in mathematisch korrekter codierter Form einzuweben, ohne damit die Poesie ihrer Worte zu schmälern.
maMia genannt wird». Ein Volk, von dem es an anderer Stelle auch heisse, dass es die Welt zerstören könnte. Eine dieser Textpassagen hätte der Gaon von Wilna seinerzeit umkorrigiert auf «GermaNia».
Manche würden dies als Referenz auf Deutschland deuten, andere dagegen würden es eher auf Kerman(ia) beziehen, eine Provinz im südlichen Persien (Iran). Mit Amalek hätte dies alles, wie bereits erwähnt, nichts zu tun. Rabbi Kolakowski: «Heute pflegen wir das Konzept von Amalek nur noch im Glaubenssinn, nicht im Sinne eines Volkes. Jeder, der gegen Gott und seine Anhänger kämpft, tut dies unserem Verständnis nach im Geiste von Amalek.»
Welche Verbindung besteht nun schlussendlich zwischen der Gematria und der Kaballah – jener mystischen jüdischen Geheimlehre, deren Studium man laut orthodoxer Tradition nicht vor dem 40. Lebensjahr beginnen sollte? Das wollte unlängst ein interessierter Lehrling vom bekannten russischen Kabbalisten Michael Laitman wissen, der heute in Israel lebt: Warum haben beispielsweise der «Schöpfer» und die «Natur» denselben numerischen Wert in der Gematria? Und: Was «beweist» die Gematria eigentlich?
Laitmans vielsagende Antwort: «Gematria ist kein Zahlenspiel wie viele Leute glauben. Kabbalisten verwenden sie, um Zustände, Kräfte und Stufen, welche die Seele durchmacht, zu beschreiben. Es gibt nichts Verborgenes darin und die Kabbalisten verwenden sie für keine anderen Zwecke. Die Gematria ist einfach eine Ausdrucksweise, welche die Beziehungen zwischen Kräften und Phänomenen in den Höheren Welten beschreibt; und jemand, der darüber schreibt, ist eine Person, die solche Beziehungen entdeckt und beobachtet.
Der ‹Schöpfer› und die ‹Natur› sind Ausals Tanach drücke, welche die allumfassende genesowie einige relle Kraft beschreiben.»
Und was hat es mit der geheimnisvollen biblischen Zahl 666 in der neutestamentarischen Offenbarung des Johannes auf sich – der berüchtigten Nummer des Tieres – und damit des Antichristen? «Hier ist die Weisheit», lehrt uns die Bibel. «Wer Verständnis hat, beentspricht die rechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.»
Ob somit Altes oder Neues Testament: Die verborgenen Geheimnisse der Heiligen Schrift offenbaren sich letztendlich nur denjenigen, die 1 und 1 zusammenzählen können – und danach erst noch weiterdenken. Kompliziert, Das Volk Amalek – Israels grösster Feind?
Allen wissenschaftlichen Vorbehalten zum Trotz: Manche orthodox orientierte jüdische Gelehrte – darunter auch der erwähnte Code-Forscher Moshe Katz – geben sich weiterhin davon überzeugt, dass sich im Alten Testament auch göttlich inspirierte Hinweise auf die Bedrohung der Juden fänden.
Überlegungen, die auch Yves Kugelmann schon zu Ohren gekommen sind. «Viel spekuliert wird in unseren Kreisen ja nicht zuletzt über das Volk Amalek, welches seit dem Exodus aus Ägypten als der grösste Feind des jüdischen Volks Tanach, Talmud, Thora: gilt», erinnert er. «Ausserdem berichtet Was bedeutet was? uns der Talmud – das bedeutendste Schriftwerk neben der Bibel – von einem Volk namens Germamia: Menschen mit blauen Augen und blonden Haaren, die auf die Vernichtung des jüdischen Volkes aus sein sollen.»
In der Tat scheinen manche Juden Amalek beziehungsweise dessen Abkömmlinge noch heute mit Deutschland in Verbindung zu bringen. Einige von ihnen beziehen sich dabei gar verunsichert auf den orthodoxen Rabbiner Eli-Als «Altes Testament» benennt die jah Ben Salomon Salman, den berühmchristliche Theologie seit etwa 180 ten weisen Gaon von Wilna (1720 bis n. Chr. die Heiligen Schriften des 1797), dessen Kommentare zu Thora Judentums, die dort und Talmud bis heute zu den Standardbezeichnet werden werken jüdischer Gelehrsamkeit gezählt weitere aus der um 250 v. Chr. entwerden.
Hatte der Talmud-Gelehrte standenen Septuaginta. Der Tanach nicht höchstpersönlich «Germamia» besteht aus drei Hauptteilen Thora einst direkt mit Deutschland in Verbin- («Weisung»), Nevi'im («Propheten») dung gebracht?
und Ketuvim («Schriften»). Er wurde Auch er hätte von derlei Gerüchten um das Jahr 100 in 22 oder 24 Büschon gelesen, präzisierte in diesem Zucher eingeteilt und kanonisiert. Aus sammenhang am 15. Mai 2008 Rabbi Jochristlicher Sicht seph Kolakowski auf der Internetseite Thora den ersten fünf Büchern Mose www.jewishanswers.org. «Dennoch ist unserer heutigen Bibel. Nach Vermir keine konkrete Textpassage beschriftung und Kanonisierung der kannt, in welcher der Gaon Deutschland Thora (um 1000 bis 250 v. Chr.) folgte mit dem Land Amalek gleichgesetzt häteine lange mündliche Auslegungste – es dürfte sich hierbei wohl um ein tradition, die Rabbiner im umfang- Missverständnis handeln.» Tatsächlich, reichen Talmud niederschrieben und so der Rabbi, fänden sich im Talmud für alle Juden verbindlich machten.
«Referenzen zu einer Nation, die Geraber faszinierend.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/im-gegensatz-zum-code-in-der-bibel-laesst-sich-der-thora-code-page47-1.jpg17911279Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-01-01 12:00:002025-12-14 19:58:39Im Gegensatz Zum Code In Der Bibel LäSst Sich Der Thora-Code Nachweisen.
ie kurzen Baumwollfasern werden zu Euro-Geld, angerührt mit geheimen Zutaten. Nur drei Menschen in Dganz Europa kennen das Rezept…» So orakelte der Sender 3Sat bereits im Jahr 2001 und nannte eines der grössten Geheimnisse Europas beim Namen – ohne es aufzulösen: Die Herstellung von Banknoten. Täglich halten wir die bunten Scheinchen in der Hand, geben sie aus und erhalten andere zurück. Doch kaum einer macht sich die Mühe, sie genauer unter die Lupe zu nehmen und nach versteckten Botschaften abzuklopfen.
Wussten Sie, dass sich eine 20-Dollarnote so falten lässt, dass man darauf den Namen Osama und die brennenden Twin Towers erkennt? Wussten Sie, dass auf der Rückseite der Schweizer 50er-Note ein «Alien» prangt? Wieso eigentlich?
Was bedeuten all die Nummern und kuriosen graphischen Symbole («Sicherheitsmerkmale»)? Stimmt es, dass sich manche Geldnoten nicht scannen oder kopieren lassen, weil die Geräte beim Erkennen entsprechender Strukturen auf Geheiss ihrer Programmierer Fehlermeldungen ausspucken?
Hand aufs Herz: Wir mögen davon gehört haben. Doch den tieferen Geheimnissen unserer vermeintlichen «Wertscheine» gehen wir nicht auf den Grund, weil wir ihnen sowieso nicht trauen. Wir sind froh, wenn wir sie besitzen – und verachten sie, weil sie uns immer wieder verlassen. Mehr denn je wurde uns in den letzten Jahren klar, dass selbst die hochwertigsten Banknoten nicht mehr wert sind als das Papier, auf das sie gedruckt wurden. Edelmetalle befinden sich im Aufwind. Der Ruf des Papiergelds liegt im Keller.
Was also tun unsere Staatsoberen, um die Freude ihrer Bürger an den hübschen «Edelpapierchen» neu zu entfachen? Man lässt diesen für viel Kohle ein neues, modisches Aussehen verpassen!
Einem maroden Unternehmen gleich, das sich als erste Massnahme eine neue «Corporate Identity» verschreibt, samt neuem Logo und Briefkopf – ehe es Tausende von Mitarbeitern entlässt.
Die Vorbereitungen zur grössten europäischen Geldreform der letzten Jahrzehnte laufen in der Wirtschaftskrise auf Hochtouren – unter strengster Geheimhaltung: Sowohl die EU als auch die Schweiz wollen demnächst völlig neuartige Banknoten auf den Markt werfen.
Während die aufgefrischten Euro-Noten nach bisherigen Presseberichten irgendwann nach 2010 auf den Markt kommen, könnten die neuen Schweizer Wertscheine offiziellen Informationen zufolge bereits ab Herbst 2010 lanciert werden – und mit vollkommen neuen Motiven überraschen. Aus Sicherheitsgründen sind sie derzeit erst wenigen Insidern bekannt.
Klingt harmlos – ist es aber nicht. Denn die neuen Scheine sollen ein neues technologisches «Kronjuwel» enthalten, das derzeit streng geheimgehalten wird – den Verantwortlichen offenbar jedoch immer mehr Kopfzerbrechen bereitet. «Aus technischen und operationellen Gründen wurde die Probephase der neuen Banknotenserie verlängert», wurde «mysteries» von der Europäischen Zentralbank anfangs November 2009 völlig überraschend mitgeteilt – und zwar gleich «um einige Jahre».
50-Franken-Note der Schweiz. Warum blickt uns hier ein «Alien» entgegen?
Nicht nur bei der Europäischen Zentralbank stöhnt man derzeit über den straffen Zeitplan, dem man sich vollmundig verschrieben hat. Auch bei den Eidgenossen scheinen die hoch gesteckten Ziele mehr technische Probleme zu bereiten als geplant. Oder wie es Nationalbank-Sprecher Werner Abegg gegenüber «mysteries» formuliert: «Wir werden in diesem Frühjahr offiziell kommunizieren, ob wir den angekündigten Herbsttermin halten können – oder ob die Lancierung der neuen 50-Franken-Note gegebenenfalls auf 2011 verschoben werden muss.»
Letztere Variante scheint wahrscheinlicher denn je. Grund dafür bildet der Druck-Gigant Orell Füssli, der sich am neuen Millionenauftrag finanziell gestundstossen wird, nachdem er im Oktober 2009 eine Gewinnwarnung publizieren musste: Wegen «entwicklungstechnischer Probleme bei Lieferanten» habe sich «die Bereitstellung von innovativen Sicherheitselementen für die Produktion von Banknoten» verzögert.
Was das genau bedeutet, weiss derzeit niemand so recht. Sicher ist nur, dass der Gestaltung der neuen Motive wegen der «technologischen Eigenschaften» gewisse Grenzen gesetzt sind, die es künstlerisch zu umschiffen gilt, wie «mysteries» erfuhr.
Entsprechend stutzig machen die wenigen bislang vorliegenden Informationen über die zwei neuen «Monopoly- Geld-Versionen», die den Finanzmarkt demnächst erobern sollen – als neue Hightech-Spitzenreiter: «Bei der neuen Banknotenserie stellen die erstmalig zum Einsatz kommenden Sicherheitsmerkmale eine besondere Herausforderung dar», betonte Philipp Hildebrand von der Schweizerischen Nationalbank bereits Ende 2008. Welche das sind?
Sagt man nicht.
Und auch Franz-Christoph Zeitler, Vizepräsident der Deutschen Bundesbank, räumte bereits vor einiger Zeit ein, dass «die nächste Euro-Serie ein neues Sicherheitsmerkmal enthalten wird, das sofort erkennbar ist. Es muss alltagstauglich sein, also schon im Taxi, Res-Ausgabe 1/10 Titelthema Geldscheine aus aller Welt: Kurios verzierte, farbige «Wertpapierchen» – ohne wirklichen Wert «Eine Banknote ist ein Geldschein, der von der nach dem Währungsgesetz des jeweiligen Staates berechtigten Bank ausgegeben worden ist. Weil nach dem Währungsrecht keine Einlösungspflicht der ausstellenden Notenbank besteht (…), verbriefen Banknoten daher kein Forderungsrecht, sondern stellen lediglich einen Wert dar, der ausschliesslich auf dem Vertrauen gegenüber der ausgebenden Notenbank beruht.» (aus dem Online-Lexikon «de.wikipedia.org») Geldschein aus dem Irak (2004).
Ziemlich zynisch, wenn man bedenkt, wie viel Kunst während des Golfkriegs gestohlen wurde.
Geldschein aus Rumänien (2005). Trister und billiger gehts kaum: Was hat die kuriose Figur (links) zu bedeuten?
Geldschein aus Rumänien (2005). Rechts im Bild verrinnt die Zeit – was bahnt sich hier finanziell an?
Geldschein aus Indien (1997).
Lieber spät als gar nie: Gandhis friedfertiges Gesicht ziert die Noten in Indien erst seit den 90er-Jahren.
taurant oder Supermarkt zu sehen oder zu fühlen sein.» Was das genau heisst?
Sagt man ebenfalls nicht.
Neue «Sicherheitsmerkmale»? Welcher Art? Planen unsere Finanzbosse so genanntes «Fenstergeld» – also Scheine mit fingernagelgrossen transparenten Feldern aus «Hologramm-Folie»? Handelt es sich um Thermomotive, die nur mittels warmem Fingerabdruck sichtbar werden? Gehts um Farbstoffe von Halobakterien, mit deren Hilfe sich ein Geldschein unter intensivem Licht von Lila zu Gelb wandelt?
Oder werden gar nanotechnologische Miniaturspione in die neuen Noten eingewoben, um jeden Schein künftig weltweit orten zu können?
Möglich wärs! Wer das Geld unter Kontrolle hält, kontrolliert den kleinen Mann. Und wer weiss, dass der neue deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble am liebsten in jeder Ecke der Welt eine Überwachungskamera aufstellen würde, ahnt, wohin der Weg führen könnte.
Die Geheimniskrämerei hat System.
Alle relevanten Informationen über das neue Papiergeld sollen erst ganz kurz vor der Einführung verraten werden, sowohl in der Schweiz als auch in der EU.
Und zwar «um den Fälschern zumindest bis dahin einen Schritt voraus zu sein».
Ein Scheinargument, mutmassen Kritiker und verweisen auf die Website der Zentralbank-Arbeitsgruppe für die Fälschungsbekämpfung (Central Bank Counterfeit Deterrence Group, CBCDG).
Wörtlich steht dort zu lesen: «Insgesamt gesehen ist der wirtschaftliche Verlust für die Gesellschaft durch Bargeldfälschungen im Allgemeinen gering. Zu denjenigen, die am meisten durch Fälschungen geschädigt werden, gehören Einzelpersonen und Geschäfte, da sie keine Rückerstattungen für gefälschte Banknoten erhalten.»
Warum also der ganze geheime Aufwand? Weil Falschgeld «das Vertrauen in das Zahlungssystem untergraben kann», wie auf besagter Seite weiter ausgeführt wird. Deshalb hat die CBCDG auch das so genannte Counterfeit Deterrence System (CDS) entwickelt, «um zu verhindern, dass PCs und Geräte bzw.
Software zur digitalen Bildbearbeitung zur Fälschung von Banknoten verwen- Titelthema Ausgabe 1/10
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/probleme-bei-der-produktion-page11-1.jpg17911277Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-01-01 12:00:002025-12-14 19:58:47«Probleme Bei Der Produktion»
lieren. Ich könnte hier noch Berge an Beispielen Herrn Jürgen Mai, der seine Biographie schrieb.
Sie sprechen mir aus der Seele!
«Warum nennt niemand die Idioten beim Namen? Darf man schreiben, was alle denken, aber niemand aussprechen mag? Ja – wenn es nicht publiziert wird! Diesmal produzieren wir 31’000 Hefte – mehr denn je. Dennoch kann ich nicht umhin, mir einmal mehr die Zunge zu verbrennen…»
(«mysteries» Nr.6/2009) Zuerst möchte ich Sie zum Vorwort der neuesten Ausgabe beglückwünschen. Ein Vorwort das sich wieder mal gewaschen hat! Sie sprechen mir aus der Seele. Es tut gut, solche Worte in einem öffentlich zugänglichen Magazin zu lesen. Manchmal frage ich mich, wie lange das ganze Szenario noch weitergetrieben werden kann. Wann ist der Zenit erreicht? Flaut das ganze Elend ab, oder geht es jetzt erst richtig los? Heute beängstigen mich Abstimmungen, weil ich weiss, dass kaum die Hälfte der Leute abstimmen gehen. Nennt man das Demokratie? Mich beängstigt die herrlich verlogene Bandbreite unserer Informationsgesellschaft, die keine ist. Die Verfälschung geschichtlicher Abläufe aus Angst, an Macht und Einfluss zu vernennen, aber Sie kennen das ja… Ich habe Jahre damit verbracht, den Sinn dieser ganzen Idiotien zu verstehen. Was bringt diesen bemitleidenswerten Kreaturen uneingeschränkte Macht, ausser uneingeschränkter Macht? Ich glaube, mit der Macht ist es wie mit anderen Drogen. Irgendwann kommt man in einen Teufelskreis, der einen den Überblick verlieren lässt. Wie heisst es so schön?
Das System erkennt nur derjenige, der ausserhalb des Systems steht.
Meiner Meinung nach sitzt die Wurzel des Übels in unserer aller Gier. Wir glauben so viele Dinge zu brauchen, die wir uns nicht leisten können. Ich mache keine Schulden mehr, habe beschlossen, lieber eine Weile auf etwas zu sparen. Ich bin aus der Stadt raus in ein kleines Häuschen gezogen, habe mir einen Gemüsegarten angelegt und bin dabei, Strom und Heizung alternativ zu betreiben. Und zum Schluss: Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass unsere Welt wieder ins Lot kommt. Unsere Spezies hat gar keine andere Wahl als erwachsen zu werden. Auf keinen Fall sollten wir so weitermachen wie gehabt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Karen Walthert (CH) Vielfältige Beziehungen zu Dresden «Wissenschaftler versuchen unser Wetter zu manipulieren: Mit einer mobilen Laser-Kanone wollen Forscher Blitze bändigen, Hagelschlag verhindern und Wolken zum Regnen bringen – mitten über unseren Köpfen. Experimente dürften dieser Tage in Genf stattfinden – ohne dass die Öffentlichkeit bislang offiziell darüber informiert worden wäre.»
(«mysteries» Nr.6/2009) Mit Interesse lese ich als Abonnentin die Beiträge in Ihrer Zeitschrift.Zu genanntem Artikel folgende Information/Aktualisierung: Herr Professor Sauerbrey war von 1994, bis zu seinem Wechsel im Jahr 2006 nach Dresden, Professor für Experimentalphysik und Direktor des Instituts für Optik und Quantenelektronik an der Friedrich-Schiller- Universität Jena. Seit 2006 arbeitet Herr Professor Sauerbrey als Wissenschaftlicher Direktor im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf. Zu Dresden gibt es vielfältige Kontakte und thematische Verbindungen, unter anderem kam Erich von Däniken im November 2009 wieder mit seinem Vortrag «Götterdämmerung» in die Komödie zu Auch Maria Reiche, die ihr Lebenswerk in Nazca vollbrachte, ist gebürtige Dresdnerin, vergleiche dazu auch die Forschungsarbeiten der Hochschule für Technik und Wirtschaft. Ich freue mich immer auf neue Ausgaben Ihrer Zeitschrift!
Petra Braun (D) Däniken: «Es gibt echte Ica-Steine» «Sie zeigen Dinosaurier, Fernrohre oder Luftschiffe – und sollen dennoch aus tiefster Vergangenheit stammen:Tausende gravierte Steine wurden vor Jahrzehnten bei Ica (Peru) ausgebuddelt. Fälschungen? Zwei Globetrotter wollten es genauer wissen: 2002 liessen sie in Ocucaje graben – mit überraschendem Resultat.»
(«mysteries» Nr.5/2009) Natürlich liegen in Cabreras Museum in Ica viele Fälschungen, daneben aber zweifellos auch echte Steine mit uralten Gravuren, wie geschrieben. Wichtig zu wissen: Am 8. Juni 1967 prüfte die Minengesellschaft «Mauricio Hochschild» in Lima mehrere Gravuren. Dasselbe geschah im April 1978 durch die «Facultad de Minas» der Technischen Hochschule in Lima.
Beide Expertisen kamen zum Schluss, bei den Steinen handle es sich um Andesit, welcher durch eine feine Oxydationsschicht umhüllt werde.
Zum besseren Verständnis: Derlei Schichten bilden sich über Jahrzehntausende! Man nennt sie auch «Wüstenlack».
Diese Schicht bedeckt auch die Rillen vieler Gravuren.
Also müssen diese Gravuren älter sein als die Schicht.
Erich von Däniken (CH) Bleibt bitte unabhängig «Sensationeller Fund in einer Bibliothek in Rom: Handelt es sich um ein vergessenes Buch von Nostradamus?»
(«mysteries» Nr. 4/2009) Danke für Ihr Abo-Schreiben und den tollen Nostradamus-Bericht. Beeindruckt hat mich auch Eure Unabhängigkeit vom Banken-Gesindel! Liebe Schweizer, lieber Luc Bürgin, lasst Euch NIE kaufen. Abschliessend noch ein Tipp: Vernetzt Euch noch mehr mit anderen «Querdenkern» (Euer Wort, vermutlich ein Schweizer Begriff?). Ich wünsche von Herzen: Noch mehr Mut! Euer sehr treuer Leser aus Deutschland.
Thorsten Kunze (D) Koran: Allah verspach Juden eigenes Land Das ist die Schutzgöttin dMoschee mit Minarett-Türmen.
Ist der Koran weitaus judenfreundlicher als viele Muslime glauben wollen?
Roland M. Horn aus dem Saarland ist ein Suchender. Als solcher las er kürzlich, was er kaum glauben mochte. «Als ich in dem Buch ‹Israel› von Muhammad Zia Abbas erfuhr, dass im Koran die Wiederherstellung Israels vorausgesagt wird, traf mich das wie ein Donnerschlag», schreibt der Autor gegenüber «mysteries». «Dass in der Bibel diese Prophezeiung gemacht wurde, scheint nicht verwunderlich, ist doch das Alte Testament das heilige Buch der Juden. Doch dass diese Prophezeiung auch im Koran zu finden ist, der vom Propheten Mohammed niedergeschrieben worden sein soll, machte mich stutzig. Berufen sich Moslems, die dem Staat Israel drohen – etwa der iranische Präsident Ahmadinedschad – nicht ebenfalls auf den Koran?»
Horn suchte und fand den erwähnten Wortlaut tatsächlich – in einer Koran-Ausgabe des deutschen Heyne-Verlags. Er zitiert ihn wie folgt: «Und nach ihm sprachen wir zu den Kindern Israels: Wohnet in dem Lande, und wenn die Zeit der zweiten Verheissung kommt, dann werden wir euch hinzubringen, als eine Schar gesammelt (aus den verschiedenen Völkern).» In einer Fussnote wird betont, dass mit dem «Land» Palästina gemeint ist. Horn: «Es muss somit zwingend davon ausgegangen werden, dass Allah gemäss Koran den Kindern Israels Palästina verheissen hat.»
BH-Strafe in Somalia Im Kriegsland Somalia wüten radikale Islamisten, wie der Zürcher «Tagesanzeiger» am 20. Oktober 2009 berichtete: «Neuestens stehen Büstenhalter im Visier der Sittenwächter. Jede Frau, die mit Körbchen erwischt wird, werde ausgepeitscht, berichten Einwohner von Mogadischu. Anschliessend müssten sie ihre Brüste schütteln, um den Vollzug des BH-Banns unter Beweis zu stellen. Als Begründung geben die islamischen Gottesmänner an, Büstenhalter erfüllten den vom Koran geächteten Tatbestand der ‹Irreführung›.»
8 Ausgabe 1/10 Ein Freimaurer-Auge in der Frauenkirche Kürzlich machte «mysteries»-Leser Denis Urlaub in Dresden und besuchte die Frauenkirche. «Bei der Betrachtung des Altars fiel mir Seltsames auf: Über der Altarszene prangt eine Wolke mit Engeln und im Zentrum davon wacht ein Auge in einem Dreieck!» Denis war fasziniert und zückte seine Kamera (Foto links). «Plötzlich wurde ich von einem zivilen Herrn am Arm gepackt. Er blaffte, dass hier Foto-Verbot herrsche und verlangte die Übergabe meiner Kamera, um die Bilder zu löschen. Er behauptete Polizeibeamter zu sein, wollte sich aber nicht ausweisen. Nun frage ich mich: War das Auge schon vor der Zerstörung im 2. Weltkrieg zu sehen? War der Erbauer George Bähr eventuell ein Mitglied der Loge?»
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/sabotierten-teilchen-aus-der-zukunft-die-cern-experimente-d-page6-1.jpg2031274Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-01-01 12:00:002025-12-14 19:58:51Sabotierten Teilchen Aus Der Zukunft Die Cern-Experimente? Die «Urknall-Maschine» Rotiert Wieder: Nach Massiven Pannen Und Monatelangen Reparaturen Ist Der WeltgröSste Teilchenbeschleuniger In Genf KüRzlich Wieder Hochgefahren Worden. Seither Werden Erneut Protonenstrahlen Durch Den 27 Kilometer Langen Tunnel Im Kernforschungszentrum Cern Geschickt. Bereits 2007 Hatten Die Bekannten Quantenphysiker Und Professoren Holger Bech Nielsen Und Masao Ninomiya In Wissenschaftlichen Arbeiten Erstmals Dargelegt, Dass WomöGlich «Higgs-Boson-Teilchen» Aus Der Zukunft Die Bisherigen Experimente Sabotieren Und Vereiteln KöNnten. Mit Der Rund Drei Milliarden Euro Teuren Anlage Wollen Physiker Dem Urknall So Nahe Kommen Wie Nie Zuvor.
Trotz SED-Regime: Das Leben im Zeus als Stier entführt Europa.
Osten war heiterer als viele ahnen.
Und da soll noch einer behaupten, Deutschland sei nach dem Krieg nicht aufgeschlossen gewesen: Die einzige Barbusige, die je auf einer Note abgebildet wurde, fand sich auf dem ersten 5-Mark-Schein der Nachkriegszeit – die entführte Europa! Kein Wunder, schielte Honecker später neidisch über die Mauer.
den, um jeden Geldschein künftig via Funk orten zu können.
Am Zoll. Auf der Autobahn. Oder am Bankautomaten. Analog zu anderen Firmen, die derlei «Überwachungsdrohnen» beispielsweise in ihre überteuerten Markentextilien einnähen lassen. Angeblich um den jeweiligen Lagerbestand via Computer einfacher erfassen zu können.
Minispione – so winzig wie ein Staubkorn RFID-Banknoten sind das letzte, was wir brauchen! Unsere Brieftasche wäre damit eine Art weltweit funktionierender Peilsender – für jedermann, sofern er sich ein passendes Scanner-Lesegerät anschafft. Pläne, welche die Europäische Zentralbank bereits 2005 mit dem Chip-Produzenten Hitachi umsetzen wollte, nach dem entrüsteten Aufschrei von Datenschützern dann aber vorläufig auf Eis legte. Mit einem Stossseufzer, denn der kleine Wunderspion misst gerade mal 0,4 mal 0,4 mal 0,06 Millimeter. Auffallen würde er in der Praxis niemandem.
Zumindest im Fall der Schweiz kann «mysteries» diesbezüglich exklusiv Entwarnung geben – glücklicherweise: «Wir werden mit Sicherheit keine RFID-Chips in unsere neue Notengeneration einarbeiten lassen», verrät Nationalbank-Sprecher Werner Abegg zum ersten Mal offiziell. Gleichzeitig lässt er durchblicken, dass man bei der technologischen Entwicklung «auf Expertenebene» zwar eng mit der Europäischen Zentralbank» zusammenarbeite – «dies sogar in gemeinsamen Testcenters». Der restliche Entwicklungs- und Herstellungsprozess aber erfolge getrennt.
Zugeknöpfter gibt man sich bei der Europäischen Zentralbank (EZB). «Kann die EZB definitiv ausschliessen, dass sich in der geplanten, neuen Euro-Noten-Generation RFID-Chipähnliche Sender befinden?», wollte «mysteries» wissen. Taktische Antwort: «Die Bekanntgabe von Informationen bezüglich geplanter Sicherheitsmerkmale und der beteiligten Partner ist nicht möglich.»
Welches Hightech-Teufelswerk wird hier ausgeheckt? Welche «grossartigen neuen Technologien» sollen uns den unbeschwerten Umgang mit dem begehrten Papier versalzen? Und warum werden die neu geplanten Geldschein-Motive derzeit immer noch wie Staatsgeheimnisse gehütet?
Dass Banknotenmotive immer auch die aktuelle Befindlichkeit eines politischen Systems wiederspiegeln, wenn auch oft verschleiert, ist bekannt: Wer sich auf seinem Zahlungsmittel harmlos in Szene setzt, dem gehts gut. Wer die schönen Seiten seines Landes herausstreichen muss, übertüncht die hässlichen. Wer martialische Motive wählt, ahnt, dass sein eigener Untergang droht. Und wer, wie die USA, seit ihrer Gründung stur an unmissverständlichen Zufall, dass auf den indischen Banknoten erst seit wenigen Jahren Mahatma Ghandis Konterfei prangt? Zufall, dass die neue ägyptische 100-Pfund-Note nicht Schlapphutträger Zahi Hawass abbildet, sondern die Sphinx? Zufall, dass Kubas 10- Pesos-Scheine jede Menge Maschinengewehre zeigen? Zufall, dass die Rückseite der neuen, höchstdotierten irakischen Geldscheine seit 2003 keine Ölquellen zieren – sondern das grösstenteils verschwundene archäologische Erbe des Landes? Und: Zufall, dass die Papierwährung der Vereinigten Arabischen Emirate keine kulturellen Relikte abbildet – sondern einen trostlos anmutenden Wolkenkratzer? Mitnichten.
Ist Ihnen aufgefallen, dass auf fast allen weltweit erhältlichen Banknoten Männer, Gebäude oder Tiere zu sehen sind – und so gut wie kein Kind? Wussten Sie, dass auf der ersten deutschen 5-Mark-Note nach dem Krieg eine barbusige Schönheit samt Stier prangte (siehe unten)? Wussten Sie, dass die Türkei Ende 2009 zum ersten Mal eine 50-Lira-Note mit einer Frau OHNE Kopftuch statt Männer oder Minarette drucken liess und damit fast eine Staatskrise provozierte?
Gönnen Sie sich den Spass und klicken Sie sich im Internet mal durch die Geldscheine unserer Welt. Welche verborgenen Symbole werden Sie entdecken, die vielen bislang entgingen?
Achten Sie auf das X auf Ihrem Geldschein!
Ein kritischerer Blick auf die adrett bedruckten «Wertpapierchen» lohnt sich allemal – selbst in der EU. So rät etwa der bekannte deutsche Wirtschaftswissenschaftler Max Otte, Professor für Internationale Betriebswirtschaft und Aussenwirtschaft an der Fachhochschule Worms, speziell den Deutschen, sich kein X für ein U vormachen zu lassen. Denn jede EU-Geldnote, so Otte, trage «Erkennungsmerkmale für den Fall eines Auseinanderbrechens des EU-Währungssystems» – speziell einen so genannten Ländercode.
Tatsächlich lässt sich anhand des Buchstabens vor der Seriennummer einer Euro-Banknote erkennen, welches EU-Land den Druck einer Banknote in Auftrag gegeben hat, wie die Europäische Zentralbank bestätigt. Im Fall von Deutsch-Freimaurersymbolen festhält, weiss ebenfalls, warum.
Titelthema Ausgabe 1/10 Warum «mysteries» jetzt eingeklagt werden könnte Jedermann kennt sie – doch niemand darf sie abbilden: Laut eigenen Aussagen verbietet die Europäische Zentralbank den Abdruck von Euro-Noten unter anderem mit folgenden Sätzen: «Die Verunstaltung dieser Währung ist strafbar.
Reproduktionen dieser Währung dürfen nicht in einem Anstoss erregenden Zusammenhang gezeigt werden, z. B. als Teil von pornografischem oder Gewalt verherrlichendem Material.»
Die Schweizer Nationalbank spart ebenfalls nicht mit drohenden Formulierungen: «Es ist untersagt, Teile der Banknoten zu verändern, da dies die Bevölkerung verwirren könnte.» Reproduktionsvorlagen würden nur von ihr selber ausgegeben, nach entsprechender Vertragsunterzeichnung. «Alle Negative, Druckplatten, Positive, digitalen Speichermedien, Graphikdateien, magnetischen Medien, optischen Speichergeräte und andere Geräte, die zur Herstellung der Abbildung verwendet werden und das Motiv vollständig oder teilweise enthalten, müssen nach Verwendung zerstört, entfernt bzw. gelöscht werden.»
Übrigens: Gewisse Länder verbieten den Abdruck ihrer Banknoten generell – unter Androhung von massiven Gefängnisstrafen.
PC-Meldung.
Welche juristischen Konsequenzen zieht das Abbilden von Banknoten nach sich?
land ist das beispielsweise ein X. Banknoten aus Italien (S), Irland (T), Griechenland (Y), Spanien (V), Portugal (M) und den Niederlanden (P) sollte derzeit besser meiden, wer sich Sorgen um seine Ersparnisse macht, empfiehlt Otte. Auch sonst scheint es im Hinblick auf die bunten Scheine ratsam, die Augen offen zu halten, wie sogar die Deutsche Bundesbank auf ihrer Homepage betont: «In jüngster Zeit tauchten vereinzelt Banknoten des Nennwertes Euro 50 auf, bei denen der Sicherheitsfaden die Aufschrift ‹Euro 100› trägt. Bei Zählmaschinen, die den Notenwert durch Lesen des Sicherheitsfadens ermitteln, führen solche Banknoten zu einer fehlerhaften Wertermittlung. Die Banknoten sind echt und werden von jeder Filiale der Deutschen Bundesbank in einwandfreie Exemplare zu Euro 50 umgetauscht.» Was bitteschön heisst das nun in Bezug auf unseren persönlichen Kontostand?
Fakten hin, Spekulationen her: Wer neues Geld drucken lässt, saniert damit langfristig immer auch seine Finanzen. Zumindest lehrt uns die Geschichte, dass nach dem Ablauf jeder Umtauschaktion, Millionen von Geldscheinen übrig bleiben, die nie eingetauscht werden. Hier ein alter Zehnmarkschein, den man aus nostalgischen Gefühlen behält, dort ein fremder Schein, den man als Erinnerung an den paradiesischen Urlaub aufbewahrt. Ihr reeller Eintauschwert schwindet nach Ablauf der behördlichen Gnadenfrist auf Null – und hilft damit die finanzielle Unterdeckung zu verringern, die jedem Staat seit dem Abbau und Verkauf seiner Goldreserven mehr denn je das Fleisch von den Knochen nagt.
Ach ja: Nach Angaben der Europäischen Zentralbank waren Ende 2007 gut zwölf Milliarden Euro-Banknoten mit einem Gesamtwert von 675 Milliarden Euro im Umlauf. Die Herstellung eines bisherigen Euro-Scheines kostet durchschnittlich 10 bis 15 Cent. Die neue Noten-Generation wird mit Garantie teurer. Und alle paar Jahre müssen die Scheine ob der täglichen Abnutzung von den Banken ausgewechselt werden. Wie viel dürfte uns die Einführung neuer Scheine in den nächsten fünf Jahren insgesamt kosten? Man schätze oder rechne.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/symbolischer-akt-auf-der-allerersten-d-mark-note-page14-1.jpg17901276Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2010-01-01 12:00:002025-12-14 19:59:03Symbolischer Akt Auf Der Allerersten D-Mark-Note