Kaum jemand, der nicht schon von den Illuminaten gehört hätte, jener kleinen, aber überaus mächtigen Gruppe von Weltverschwörern. Schon seit Jahrhunderten lenken sie die Geschicke und Geschichte unseres Planeten. Alles nur ein Horrormärchen, oder doch gefährliche Realität? Bestsellerautor Andreas von Rétyi wurde während seiner Recherchen gar in der eigenen Familiengeschichte mit der Phantom-Macht konfrontiert. Hier sein Überblick über Anfänge und Wiedergeburt des Illuminatismus.
von Andreas von Rétyi Wer sich Themen jenseits der etablierten Medienberichterstattung widmet, wird sehr schnell erleben, als «Verschwörungs-Theoretiker» abgestempelt zu werden.
Die Faktenlage allerdings belegt immer wieder aufs Neue, dass wir es weit eher mit echter Verschwörungs-Praxis zu tun haben. Sie erklärt auch, warum die grossen, nicht umsonst gut etablierten Medien solche Themen nur ablehnend darstellen.
Denn sehr bald erkannten mächtige Kräfte dieser Welt, welche Bereiche des öffentlichen und weniger öffentlichen Lebens sie unter ihre unbedingte Kontrolle bringen mussten, um effektiv zum Ziel zu gelangen.
Neben Regierungsinstitutionen, Gesundheits- und Finanzwesen war eben auch die Einflussnahme auf Bildung und Pressewesen von wesentlicher Bedeutung – und sie ist es nach wie vor. Unabhängige Berichterstattung findet sich leider nur selten.Wahrheitsfindung ist nicht einfach, die Recherchen gestalten sich aufwändig und zeitraubend. Doch wenn sie ein wenig ans Licht bringen, was auf unserer Welt wirklich geschieht, dann haben sie sich allemal gelohnt.
Elitäre Machtgruppe Licht – dieses Wörtchen erhält eine ganz besondere Bedeutung, wenn es um das Thema der Illuminaten, der «Erleuchteten» geht – eine elitäre Machtgruppe, die sich im alleinigen Recht sieht, die Welt zu beherrschen und mit ihr Murmeln zu spielen.
Während meiner mittlerweile langjäh- Adam Weishaupt. Als er den Geheimbund 1776 gründete, ging es ihm nur um eines: die eigene Macht.
rigen Nachforschungen, die ich vor allem zur US-amerikanischen Geheimhaltung durchgeführt habe, bin ich immer wieder mit jenen mysteriösen Illuminaten konfrontiert worden. Ob ich es wollte oder nicht, sie waren einfach immer präsent.
Konnte es denn wirklich sein, dass unsere Geschichte von diesen wenigen Dunkelmännern gelenkt wird, dass grosse historische Ereignisse und Weltkriege geplant werden können? Wird uns ein Grossteil der geschichtlichen Wahrheit wirklich komplett verschwiegen?
Als ich mich näher mit diesen Fragen befasste, stiess ich auf eine überwältigende Zahl an Informationen, die mir die Augen öffneten. Plötzlich zeichnete sich ein völlig anderes Bild unserer Welt ab, und plötzlich gab alles einen Sinn. Wieder und wieder stolperte ich nun über die Unstimmigkeiten der etablierten Darstellungen.
Selbst als ich ein wenig in meiner eigenen, mittlerweile rund 1200 Jahre alten Familiengeschichte stöberte, ging es mir nicht anders. Hier fand ich ebenfalls Ereignisse, die in den Geschichtsbüchern völlig anders beschrieben waren. Und das nicht rein irrtümlich.
So entdeckte ich etwa genaue Aufzeichnungen über ein Attentat auf den russischen Zaren im Jahr 1888. In jenem Herbst verunglückte der kaiserliche Zug auf offener Strecke bei Borki, angeblich wegen zu hoher Geschwindigkeit.
Tatsächlich aber handelte es sich um einen voraus geplanten Anschlag, der sich in die Linie illuministischer Aktionen ein- ‹‹…als beim Frühstück plötzlich eine Bombe explodierte.
reihte, um den national orientierten Zarismus gewaltsam zu Ende zu bringen. Damals, im Jahr 1888, sass mein Urgrossvater dem Zaren – Alexander III. – gerade beim Frühstück gegenüber, als eine Bombe explodierte.
Seine Beschreibung der Geschehnisse lässt keinen Zweifel offen: von Unfall keine Rede. Beinahe hätte die Detonation die gesamte Zarenfamilie, darunter auch den seinerzeit 20-jährigen Nikolaus II, ausgelöscht, ebenso natürlich meinen Urgrossvater, und nur wie durch ein Wunder wurden alle gerettet. Die Zarenfamilie lag geschützt unter einem herabgestürzten Dach des Zuges und überlebte, ebenso wie mein Vorfahr.
In den folgenden Jahren aber arbeiteten Hintergrundkräfte fieberhaft daran, den Zarismus in die Knie zu zwingen, sämtliche Reformen schlichtweg mittels tödlicher Anschläge auf die Reformer zu beenden und eine grosse Revolution zu bewirken.
Als Nikolaus II., der das Borker Attentat überlebt hatte, mit seiner Familie im Jahr 1918 brutal hingerichtet wurde, war der Umsturz vollendet. Die Revolutionäre waren dabei vom vermeintlichen Erzfeind, den USA, finanziell gefördert worden. Eine scheinbar paradoxe Situation, doch mit sehr logischem Hintergrund. Nur ein einziges kleines Beispiel von tausenden.
Wenn wir die Geschichte so lernen würden, wie sie wirklich war, würden wir sie kaum mehr wieder erkennen. In einem Überblicksartikel zum Thema «Illuminatismus» lässt sich gerade einmal ein Hauch davon vermitteln, was unsere Welt an den Abgrund zu bringen vermag.
Wo liegen die Anfänge all dieser Entwicklungen, und wer kann als ihr Urheber betrachtet werden? Eigentlich lässt sich diese Geschichte als eine unglückliche Verkettung von Ereignissen beschreiben, die ihren Ursprung an der Universität von Ingolstadt in Bayern nimmt. Hier lehrte ein ehrgeiziger junger Professor, dessen Name mittlerweile fast schon von einer düsteren Aura umgeben ist: Adam Weishaupt.
Der ehemalige Jesuitenschüler hatte nach einer geheimnisvollen Begegnung im Jahr 1771 den Entschluss gefasst, einen 1776 gründete Weishaupt seinen eigenen Geheimbund.
Geheimbund zu gründen, um Staat und Kirche abzuschaffen.
Damals weihte ihn ein jütländischer Kaufmann in einige orientalische Geheimlehren ein. Weishaupt war fasziniert und wollte die herrschende Ordnung durch ein «Sittenregiment» ersetzen. Was gar nicht so schlecht klingt, war in Wirklichkeit der Versuch, sich selbst an die Spitze einer neuen Machtpyramide zu stellen. 1776 gründete Weishaupt seinen eigenen Geheimbund.
Doppelzüngigkeit, Lug und Trug, alles war erlaubt, wenn es nur dem «Orden» des Adam Weishaupt diente. Er hatte sich auch den Leitsatz «Der Zweck heiligt die Mittel» zu eigen gemacht, mit dem ursprünglich die ihm mittlerweile verhassten Jesuiten operierten.
Macht als Ziel Bald sammelte Adam Weishaupt junge und noch formbare Menschen um sich, die er in mystischen Einweihungsritualen in seinen Orden aufnahm, den Orden der Illuminaten, wie er nunmehr heissen sollte.
Wer die Originalschriften von Weishaupt und seiner bedeutendsten Untergebenen liest, stellt hinter der integren Fassade bald fest, mit welcher Menschenverachtung und Unerbittlichkeit der besessene Professor nur ein Ziel vor Augen hatte: Macht. Seine eigene Macht!
Die englische Schriftstellerin Nesta H. Webster stellte einmal fest, Weishaupt habe all die Einzelteile, all jene essentiellen Bruchstücke verschiedenster Lehren zu einem Arbeitssystem von «schrecklicher Wirksamkeit» verschmolzen, darunter «die zerstörerischen Doktrinen der Gnostiker und Manichäer, der modernen Philosophen und Enzyklopädisten, die Methoden der Ismailis und Assassinen, die Disziplin der Jesuiten und Templer, die Organisiertheit und Geheimhaltung der Freimaurer, die Philosophie Macchiavellis, das Mysterium der Rosenkreuzer.»
Sein Orden lebte von Hörigkeit, Infiltration und Spitzelei, die eigentlichen Ziele kannte nur Weishaupt selbst. So sehr der Professor auch darum bemüht war, sein sauberes Image nach aussen aufrecht zu erhalten, immer wieder verraten seine eigenen Worte, wes Geistes Kind er wirklich war. In einer seiner Schriften enthüllte er: «Ich studire Tag und Nacht, um auch aus dem Kleinsten Vortheil zu ziehen… Ich glaube, die Operation und Manipulation verstehe ich besser als irgend einer im Orden… Ich studire jeden Blick, jeden Tritt, ob ich dabey gewinne oder verliere, und richte auch meine Leute darauf ab, dass sie auf meinen Wink gehen, und mir, ohne dass ich rede, die Ordre im Gesicht lesen.» Sein Unternehmen lief geradewegs auf etwas hinaus, das wir heute wohl am ehesten als Mind Control bezeichnen würden.
Auch die gesellschaftliche Infiltration sollte mit Gewalt durchgesetzt werden: «Hat der Orden einmal an einem Orte die gehörige Stärke erlangt, sind die obersten Stellen durch ihn besetzt, kann er in einem Orte, wenn er will, denen, die nicht folgen, fürchterlich werden, sie empfinden lassen, wie gefährlich es ist, den Orden zu beleidigen und zu entheiligen.» Auch hier erübrigt sich wohl jeglicher Kommentar!
Mit der Zeit nahm die Zahl der Ordensmitglieder zu und bald gestaltete sich die Situation unübersichtlich, Informationen drangen nach aussen. Kurfürstliche Dekrete sollten Geheimbünden nach Art der Illuminaten von da an einen Riegel vorschieben.
Vor allem durch einen unfassbaren Zufall gelangte dann internes Material an die Öffentlichkeit.
Aufzeichungen, welche die wahren Ziele jener bayerischen Illuminaten deutlicher enthüllten: Ein Illuminaten-Kurier tauschte 1785 mit dem bereits flüchtigen Weishaupt vor den Toren Regensburgs geheime Informationen aus, als ein Blitzschlag den Boten traf und sofort tötete. Bevor Weishaupt etwas unternehmen konnte, brachten Beamte den Leichnam weg.
Bei der Untersuchung fanden sie in den Mantel eingenähte Geheimpapiere. Damit wurde das Ende des bayerischen Illuminatismus eingeläutet. Doch innerhalb von nur neun Jahren war es den Mitgliedern gelungen, die Gesellschaft über die Grenzen Bayerns hinaus zu infiltrieren. Zu wirklicher Macht waren sie nicht aufgestiegen, doch sie hatten eine gefährliche Saat gestreut.
Ab ins Ausland!
Diese Saat wurde vor allem nach den offiziellen Verboten ins Ausland getragen.
Plötzlich waren besorgte Stimmen aus Frankreich, Italien, England und sogar den USA zu vernehmen, die Illuminaten seien nicht tot, sondern würden ihr Unwesen nunmehr ausserhalb Deutschlands treiben. Tatsächlich gab es einige historische Entwicklungen in jener Zeit, die auf verborgene Machenschaften der Illuminaten hindeuten.
Um Weishaupt selbst war es nun still geworden. Er hatte Unterschlupf beim Herzog von Sachsen-Gotha gefunden und diente somit paradoxerweise einem ge- ‹‹ Weishaupt fand Unterschlupf beim Herzog von Sachsen-Gotha.
sellschaftlichen Stand, den er eigentlich abschaffen wollte.
Kurz vor Weishaupts Tod, das heisst, um das Jahr 1830 herum, keimte plötzlich wieder Gedankengut der Illuminaten auf. In jenen Tagen studierten wohlhabende Amerikaner aus bedeutenden Familien an deutschen Universitäten und wurden unter anderem mit diesen Ideen konfrontiert, die sie wissbegierig aufnahmen.
Unter jenen Studenten befand sich auch William Huntington Russell, aus einer ebenso berühmten wie berüchtigten US-Familie. Ihn faszinierte vor allem die Philosophie von Georg F.W. Hegel, die er schnell für seine eigenen Zwecke umformte – und bekanntlich heiligt der Zweck die Mittel!
Russell hatte genau wie Weishaupt vor, einen eigenen Geheimbund zu gründen. Er setzte auf weitaus gefährlichere Weise fort, was Weishaupt seinerzeit begonnen hatte. Vor allem Hegels Dialektik wurde zum Kern einer menschenverachtenden, verwerflichen, aber sehr effektiven Vorgehensweise, um die Weltkontrolle zu erreichen.
Hegel sah den Staat als Stellverteter Gottes auf Erden, Gott selbst erschien in verschiedener Form und bildete letztlich die Vereinigung von Gegensätzen, ein göttliches Prinzip. Feindliche Parteien – These und Antithese – prallen aufeinander, aus dem Konflikt geht auf höherer Stufe die Synthese hervor.
Besonders für Russell bedeutete das im Klartext: Kriege sind der Motor der Weltgeschichte und des historischen Fortschritts. Man musste Konflikte schüren, um das Räderwerk am Laufen zu halten.
Geplante Kriege mit künstlich aufgebauten Gegnern schafften immer zum richtigen Zeitpunkt besten Zugang zu neuen Einfluss-Sphären, demonstrierten Macht, einten die eigene Bevölkerung um gegen einen gemeinsamen Feind anzutreten, liessen Politiker erstarken und ebenso die Rüstungsindustrie.
Der Zweck heiligte auch hier die Mittel, keine Frage. Russell ersetzte in Hegels teilweise umgedeuteter Philosophie lediglich den «Staat» durch seinen neo-illuminatischen Orden sowie «Gott» am besten durch die Macht-Elite, und alles passte!
Skull & Bones wird geboren Im Jahr 1832 gründete er an der elitären Yale-Universität die geheime Gesellschaft von Skull & Bones – ihr Emblem, ein Totenschädel über gekreuzten Oberschenkelknochen – steht ausschliesslich für Negatives und hier vor allem für Weltpiraterie, eine Disziplin, die Russells Familie schon lange bestens beherrschte und sie zu grösstem Wohlstand führte.
Das Russell-Imperium fusste in erster Linie auf Opium-Handel in grossem Stil.
Doch danach fragte niemand. Was zählte, war allein der Reichtum. Skull & Bones trat als Ableger eines ursprünglich deutschen Ordens ins Dasein. Jedes Jahr wurden 15 neue Mitglieder in okkulten Konditionierungsritualen geweiht, wobei sie einen Symboltod sterben und für ihr Ordensleben wiedergeboren werden.
Was in Kurzform unglaublich bis unglaubhaft klingt, ist jedoch belegt. Und sowohl Prescott Sheldon Bush als auch sein Sohn George H.W. Bush als auch wiederum dessen Sohn, der unlängst wiedergewählte US-Präsident George W.
Bush gehören diesem Orden an, wie auch weitere federführende Persönlichkeiten.
In meinen Büchern berichte ich über zahlreiche grosse historische Ereignisse, die von den neuen Illuminaten hervorgerufen und gesteuert worden sind. Im Zentrum ihrer Macht stehen Skull & Bones, deren knochige Arme aus einer korrupten Schattenregierung herausragen. Als Exekutive dient vor allem der weltweit ope- ‹‹ Als Exekutive dient heute vor allem der weltweit tätige CIA.
rierende Auslandsgeheimdienst CIA, dem keine schmutzige Aktion fremd ist.
Die Peripherie wird von machtvollen elitären Organen gebildet, darunter so berühmte Institutionen wie der Council on Foreign Relations, Bilderberger, Trilaterale Kommission oder die Bohemians.
Namen, die an sich bereits verschwörerisch klingen, doch leider absolut reale Hintergründe besitzen.
Die wiedergeborenen Illuminaten steuern die Geschicke der Welt auf perfide Weise, und wer die Hegel-Regeln kennt, versteht auch, warum Erzfeinde der USA gefördert wurden. Über Jahrzehnte hinweg gab es über den Eisernen Vorhang hinweg geheime Transaktionen zur Unterstützung des Sowjet-Imperiums, gleichzeitig förderte man auch den Aufbau des Nationalsozialismus.
Man musste gigantische, aber finanziell kontrollierte Reibungsflächen schaffen, um grosse Konflikte zu generieren.
Zudem war dringend erforderlich, selbst das Ruder zum gegebenen Zeitpunkt in die Hand zu nehmen. Geplante Einzelereignisse dienten wiederholt zum Kriegseintritt der USA. Grosse Lügen der Geschichte folgten eine nach der anderen.
Als 1915 der Ozeanliner Lusitania versenkt wurde, standen Skull & Bones dahinter. Die Katastrophe gab offiziell nunmehr genügend Anlass zum Kriegseintritt der USA. Nicht anders Pearl Harbour. Die USA wussten genau Bescheid, über ein Jahr hatte man an Geheimplänen gearbeitet, damit alles nach einem Überraschungsangriff der Japaner aussah.
Tatsächlich wussten die Militärs auf dem Stützpunkt vor Hawaii nichts davon, da Washington sie absichtlich und komplett vom geheimdienstlichen Informationsstrom abgeschnitten hatte. Auf Pearl Harbour kamen rund 2500 Amerikaner ums Leben. Sie waren ahnungslose Opfer einer skrupellosen Machtpolitik, in der es darum ging, die amerikanische Bevölkerung zu traumatisieren.
Sofort gab es Millionen Freiwillige, um in den Krieg zu ziehen – auch gegen Deutschland, das zusammen mit Italien und Japan einen Hilfspakt geschlossen hatte, so dass alle drei Nationen kriegsrechtlich im gleichen Boot sassen.
Wer die wahre Geschichte von Pearl Harbour kennt, wird auch jene Worte anders verstehen, wie sie George W. Bush am 11. September 2001 äusserte, sofort, nachdem die Twin Towers des World Trade Center gefallen waren: «Heute fand das Pearl Harbour des 21sten Jahrhunderts statt.»
Wahr und unwahr zugleich, zynisch und doppelzüngig. Denn auch «Nine Eleven» wäre nie geschehen, hätte man dem ebenfalls zuvor deutlich geförderten Feind nicht Tür und Tor geöffnet, damit er überhaupt erst richtig feindlich werden konnte.
Wir alle sind Opfer Und wieder war das Land traumatisiert. Und wieder folgte ein Krieg! Dabei sind wir alle Opfer der Illuminaten, auch die grösstenteils nichts ahnende amerikanische Zivilbevölkerung.
Einige wenige Supermächtige, jene, die Staat, Militär, Finanzen, Bildung, Gesundheitswesen und Medien mittlerweile fest in den Händen halten, spielen mit unserer Welt, wie es ihnen gefällt. Sie zielen auf eine globale Weltordnung ab, einen Superstaat, für den letztlich auch die USA keine grössere Bedeutung mehr haben.
Die Geschichte lässt sich sehr wohl geschickt manipulieren. Was in der Zusammenfassung vielleicht unglaublich klingt, ist in der Praxis nur noch erschreckend.
Erschreckend wahr.
Doch ein Silberstreif zeichnet sich ab.
Einige Teile der Öffentlichkeit sind aufmerksamer geworden. Und je mehr Menschen über die tatsächlichen Zusammenhänge nachdenken und nicht alles glauben, was ihnen der «Mainstream» sagt, je mehr Menschen sich Gedanken über die «alternative Geschichte» machen, desto grösser sind auch die Chancen für unsere Zukunft und unsere Unabhängigkeitserklärung von den Illuminaten.
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