Der Argentinier Juan Moricz (r.) vor dem Seiteneingang der Höhle (1972). Foto: Erich von Däniken.
«mysteries» hatte es vor einigen Monaten bereits vermeldet. Jetzt ist es endlich offiziell: Der schottische Forscher Stanley Hall will die sagenumwobene «Metallbibliothek» von Ecuador entdeckt haben.
Dieser Tage will der schottische Abenteurer Stanley Hall die Lokalisation der sagenumwobenen «Metallbibliothek» im Untergrund von Ecuador offiziell bekannt geben – im Internet.
Doch nicht nur das: Hall will auch über Informationen über eine zweite «Bibliothek» aus längst vergangener Zeit verfügen. Wie er auf seiner dieser Tage aufgeschalteten Homepage schreibt, soll sie aus polierten, transparenten Tafeln bestehen.
Tafeln, die offenbar so hart geschaffen sind, dass eine Messerklinge keinerlei Spuren auf ihrer Oberfläche hinterlässt.
Entfacht hatte die Kontroverse ursprünglich der Schweizer Erich von Däniken. Sein Bericht, wie er gemeinsam mit Entdecker Juan Moricz in die geheimnisvolle Unterwelt hinabkletterte, sorgte in den 70er-Jahren für erbitterte Diskussionen. Insbesondere die angebliche Existenz metallener Platten voller seltsamer Schriftzeichen wollte so gar nicht in die traditionellen Geschichtsbilder jener Region passen.
Eine offizielle Expedition unter Stanley Hall und Astronaut Neil Armstrong schien die Zweifel zu bestätigen: Die Teilnehmer fanden nicht die geringste Spur der geheimnisvollen Schätze. Mittlerweile aber ist Hall vom Saulus zum Paulus mutiert. Insbesondere, nachdem er Petronio Jaramillo kennen lernte, der das geheimnisvolle Höhlensystem selbst erforscht haben will. Sechs Jahre lang befasste sich Hall intensiv mit dessen unglaublicher Geschichte.
600 Seiten dickes Buch 1998 steckte der Schotte mitten in den Vorbereitungen für eine neuerliche Expedition. Dann machte ein Telefonanruf vorerst alle Pläne zunichte: Jaramillos Mutter informierte ihn, dass ihr Sohn umgebracht worden sei. Hall überlegte hin und her – und entschloss sich, via Internet die Flucht nach vorne zu ergreifen.
600 Seiten stark soll sein Werk über die «Bibliothek von Atlantis» sein, kündigt Stanley Hall jetzt auf seiner Webpage www.goldlibrary.com an. Weitere Details dürften in Kürze folgen.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/metall-bibliothek-bald-im-internet-page28-1.jpg4951034Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2005-01-01 12:00:002025-12-13 08:40:46Metall-Bibliothek: Bald Im Internet
US-Militärbasis in Guantanamo Bay. Hier werden Hunderte von Menschen ohne gesetzliche Legitimität festgehalten.
Präsident Bush macht, was er will. Neuster Coup: Durch Folter erpresste Geständnisse dürfen in den USA vor Gericht verwendet werden. Dies bestätigte jetzt ein Vertreter des US-Justizministeriums.
Noch im Juni 2004 hatte das Oberste Gericht gegen Bush entschieden: Gefangene müssen das Recht haben, gegen ihre Inhaftierung protestieren zu dürfen, stellten die Richter klar. Grund: Im US-Straflager von Guantanamo (Kuba) werden Hunderte von «Terror-Verdächtigen» auf unbestimmte Zeit festgehalten. Ohne jegliche Rechtssprechung.
In der Folge wurden so genannte Militärtribunale eingerichtet, mit dem Zweck, die Inhaftierungen zu prüfen. Eine Farce, wie sich jetzt herausstellt: Zwar werden die Gefangenen im Zweifelsfall mittlerweile offiziell «angehört». Doch haben sie weder das Recht, einen Anwalt beizuziehen, noch muss ihnen eine Begründung für ihre Inhaftierung vorgelegt werden.
Die wird nämlich schlicht als «Geheimsache» deklariert.
Doch damit nicht genug: Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Brian Boyle vom US-Justizministerium erklärte nun laut der Nachrichtenagentur AP, dass bei den «Anhörungen» auch Informationen verwendet werden dürfen, die nachweislich unter Folter zustande kamen.
Für Boyle kein Problem, wie er in einer ‹‹ Darf eine alte Frau aus der Schweiz festgehalten werden?
Anhörung vor einem Bezirksgericht über die Militärgerichte bestätigte. Allerdings werde im berüchtigten US-Gefängnis von Guantanamo ja sowieso niemand gefoltert.
Im Rahmen eines anderen Prozesses stellte ihm eine Richterin dennoch kritische Fragen, wie die «Herald Tribune» am 3. Dezember 2004 berichtete. «Kann eine alte Frau aus der Schweiz als feindliche Kämpferin festgehalten werden?», fragte sie. Und präzisierte: Eine Frau, die unwissentlich eine Stiftung unterstützte, die wiederum Al Qaida half?
Schon möglich, nickte Boyle. Schliesslich sei man in einen globalen Krieg mit Al Qaida verwickelt.
Währenddessen schielt der amerikanische Präsident bereits nach weiteren Angriffszielen. Angetan hat es ihm dabei offenbar vor allem der Iran. Dessen Atomprogramm ist Bush seit längerem ein Dorn im Auge. Ebenso wie den Israelis.
Innerhalb der nächsten sechs Monate werde der Konflikt eskalieren, prophezeit denn auch Walter Andrusyszyn. Der ehemalige Sicherheitsberater der US-Regierung: «Die Israelis werden niemals akzeptieren können, dass im Iran eine Atomwaffe gebaut wird. Wenn sie angreifen, werden sie von uns Unterstützung fordern.»
Neue Öl-Türme in Alaska?
Auch innenpolitisch kostet Bush seinen Wahltriumph offenbar genüsslich aus. Laut dem britischen «Independent» vom 5. Dezember 2004 plant der US-Präsident, in Kürze zahlreiche Umweltschutz-Gesetze entschärfen oder gar gänzlich kippen zu lassen. So will er im arktischen Naturschutzgebiet in Alaska unter anderem nach Öl bohren lassen – was bislang verboten war.
Des weiteren sollen neue Atomkraftwerke her. Auch die erlaubten Schadstoffgrenzen in der Luft sollen nach oben geschraubt werden.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/nach-wahl-bush-immer-dreister-page34-1.jpg5441033Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2005-01-01 12:00:002025-12-13 08:40:48Nach Wahl: Bush Immer Dreister
Die «unrestaurierte» Himmelsscheibe nach ihrer Beschlagnahmung in Basel. Foto: Stawa Basel-Stadt.
Verschleudern deutsche Archäologen Millionen an Forschungsgeldern? Ja, befürchtet Peter Schauer von der Uni Regensburg. Gegenüber «mysteries»-Herausgeber Luc Bürgin deutschte der Professor Ende 2004 seine Zweifel an der Echtheit der Himmelsscheibe von Nebra erstmals aus.
Sie gilt als archäologischer Jahrhundertfund: Die 1999 angeblich auf dem Mittelberg bei Nebra illegal ausgegrabene und 2002 in Basel sichergestellte «Himmelsscheibe» zählt derzeit zu den begehrtesten Ausstellungsstücken Deutschlands.
Mit rund 3600 Jahren soll sie die weltweit älteste Sternendarstellung zeigen.
Soeben wurden Sachsen-Anhalts Landesarchäologen Harald Meller und seinem Team etliche Millionen Euro an Forschungsgeldern für eine weitere Untersuchung des vermeintlichen Prachtstücks zugesprochen. Dennoch wagt jetzt einer kritisch den Finger zu heben: Peter Schauer, Professor für Vor- und Frühgeschichte an der Universität Regensburg. Handwerkstechnische Ungereimtheiten auf der Scheibe lassen ihn an einer bronzezeitlichen Herkunft zweifeln.
Herr Professor Schauer, warum zweifeln Sie an der Echtheit der Himmelsscheibe von Nebra?
Schauer: Zum einen ist es so, dass die Kollegen in Halle den Fund selber gar nicht ausgegraben haben. Der kam ja über den Kunsthandel ans Tageslicht. Der Betreffende, der die Scheibe damals wohl zeigen wollte, war auch nicht der Besitzer, sondern wurde später vielmehr als «Hehler» bezeichnet.
Meine Argumentation beginnt damit, dass bereits die Fundumstände nachvollziehbar falsch sind. Der Fund ist nämlich schon lange, bevor Herr Professor Meller darauf Zugriff hatte, in Kreisen des Handels und der Restauratoren als aus Ungarn kommend bezeichnet worden. Er hat also überhaupt keinen Fundort, vielmehr ist ihm dieser durch mehrfachen Besitzerwechsel sozusagen erst «verliehen» worden.
War die DDR wirklich bankrott? Woher stammten dann die 620 Tonnen Gold, die Staatschef Erich Honecker noch 1989 einer europäischen Bank in Verwahrung gab? Wenn es um geheime Volksvermögen geht, wird auf oberster Ebene gerne geschwiegen…
Im Schlepptau von Krieg und Staatswirren lässt sich gut leben. Kriege haben meist einen wirtschaftlichen Hintergrund: So wie Alexander der Grosse ungeheure Schätze gesammelt hat, so wie Dschingis Khans Truppen raubend und plündernd durch die Lande zogen, so bestand das primäre Interesse Hitlers überwiegend in Gold, Geld und Kunstwerken.
Ebenso wie es dem derzeitigen US-Präsidenten Bush um den ungeheuren Ölreichtum des Nahen Ostens geht.
Diese Tradition scheint immer Gültigkeit zu haben – wie anders wäre es sonst zu erklären, dass der ehemalige Ministerpräsident der DDR, Erich Honecker, noch am 6. Februar 1989 bei einer europäischen Bank ein Golddepot (Deposit Code: 665499786; Transactions Code: 88675 TD.L.H – 775640089499) mit einer Einlage von sage und schreibe 620’000 Kilogramm Gold (620 Tonnen) einrichten lassen konnte?
Woher stammt diese Menge Gold – angesichts der bankrotten DDR ? Handelt es sich dabei um das verschwundene SED-Vermögen – oder war das gar der Kaufpreis für die DDR ? Wer aber hätte diesen dann bezahlt?
Anfrage an die Regierung Womöglich bringt das seltsame Verhalten der deutschen Bundesregierung und deren Umgang mit Gold ein wenig Licht ins Dunkel. Gelegentlich soll es ja vorkommen, dass der eine oder andere Parlamentarier einen besonders lichten Mo-
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/620-tonnen-ddr-gold-wo-sind-sie-geblieben-page49-1.jpg8691033Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2005-01-01 12:00:002025-12-13 08:40:13620 Tonnen Ddr-Gold: Wo Sind Sie Geblieben?
Überraschung für alle Raumfahrt-Experten: Juri Gagarin war definitiv nicht der erste Mensch im Weltraum. Wieder entdeckte Funksprüche enthüllen: Mehrere sowjetische Kosmonauten vor ihm verendeten qualvoll im All. Einige verbrannten, andere erstickten. Ihre Todesfälle wurden verschleiert. Aber: Ein Einziger von ihnen kam lebend auf die Erde zurück. Und: Er lebt noch. Erstmals hat er nun offiziell bestätigt, was die Sowjetunion jahrzehntelang abgestritten hatte.
von Luc Bürgin Der Atem des Mannes ist deutlich zu hören. Sein qualvolles Keuchen geht unter die Haut. Jeder Atemzug scheint ihm mehr Mühe zu verbreiten. Es klingt, als würde er qualvoll ersticken. Der Herzschlag setzt aus. Stille.
Die italienischen Tonbandaufnahmen sind schockierend. Sie beinhalten Funksignale, welche die italienischen Amateurfunker Achille und Gian Battista Judica-Cordiglia anfangs der 60er-Jahre aus dem Weltraum auffingen. Funksignale, die offenbar von russischen Kosmonauten stammten, deren Missionen kläglich scheiterten – und von der damaligen Sowjetunion bewusst verschleiert wurden.
Besonders brisant: Die eingangs erwähnte Aufzeichnung wurde am 2. Februar 1961 aufgeschnappt – also rund neun Wochen, bevor der Russe Juri Gagarin offiziell als «erster Mensch im Weltraum» für Furore sorgte.
In Medienberichten wurden die Aufnahmen der Cordiglias entsprechend kontrovers diskutiert. Dann gerieten sie in Vergessenheit. Jetzt sind die Horrorbänder wieder aufgetaucht. Mittlerweile kann sie sich jedermann im Internet zu Gemüte führen.
Erste Kosmonautin verbrannt Selbst nach Gagarin verheizten die Russen offenbar weitere «Testpiloten». Darunter auch eine Frau. Am 16. Mai 1961 startete sie ihren Flug ins All, wo sie beim Reentry in die Erdatmosphäre am 23. Mai 1961 jämmerlich verbrannte.
Wieder waren die Cordiglias auf Sendung – und zeichneten die letzten russischen Funksprüche auf. Auch diese Audio-Datei geht unter die Haut. Bereits einige Ausschnitte des Transkripts der Aufzeichnung lassen erahnen, welche grässlichen Qualen die Testpilotin in ihren letzten Minuten erdulden musste: «5, 4, 3, 2, 1, 2, 3, 4, 5… Bitte melden! Bitte melden! Bitte melden! Sprecht zu mir! Ich glühe…! Ich glühe…! Was? 45?
Was? 45? 50? Ja! Ja! Ja! Atmen! Atmen!
Sauerstoff! Sauerstoff! Ich glühe! Ist das nicht gefährlich? Es ist alles… Ist das nicht gefährlich? (…) Die Übertragung beginnt jetzt… 41! Ja! Ich fühle mich so heiss! Ich fühle mich so heiss! Ich fühle mich so heiss! Ich sehe eine Flamme! Was? Ich kann eine Flamme sehen! Ich sehe eine Flamme! (…) Werde ich aufschlagen? Ja…! Ja…! Ich fühle mich so heiss! Ich fühle mich so heiss! Ich werde in die Erdatmosphäre eintreten…»
Drei Tage später, am 26. Mai 1961, meldete die russische Nachrichtenagentur TASS, dass eine grosse, unbemannte Raumkapsel in die Erdatmosphäre eingedrungen und dort verglüht sei.
Das sind nur zwei Beispiele aus einer ‹‹ Nur zwei Beispiele einer ganzen Serie von Unglücksfällen…
ganzen Serie missglückter Weltallflüge der Russen, über die einst der Mantel des Schweigens ausgebreitet worden war. Über viele kursieren seit Jahrzehnten Gerüchte.
Mancher Raumfahrt-Experte verbannt sie deswegen sogar ins Reich der Fabeln.
Selbst die Cordiglia-Brüder werden heute von Skeptikern der Manipulation verdächtigt. Der schwedische Raumfahrtspezialist Sven Grahn etwa hat sich eingehend mit ihrer Arbeit beschäftigt.
«Die Cordiglia-Brüder unterhielten zwar tatsächlich eine Funkabhör-Station, und sie konnten so tatsächlich Funksignale verschiedener Raumfahrzeuge abfangen», hält Grahn fest. Dennoch hätten sie im einen oder anderen Fall wohl bewusst manipuliert, um sich wichtig zu machen.
Auch ein Schweizer lauschte Was Grahn nicht weiss: Auch in der Schweiz konnte ein Amateurfunker damals seltsame Signale auffangen. So berichtete die Basler UFO-Expertin und Journalistin Lou Zinsstag in der englischen Zeitschrift «Flying Saucer Review» anfangs 1961 über den Funk-Amateur Walter Kunz aus Münchenstein.
Auch Kunz will damals die Stimme eines russischen Kosmonauten auf Band aufgezeichnet haben.
Obwohl diese Nachricht weltweit die erste war, wurde sie von der Weltpresse völlig ignoriert.
Um seine Behauptung zu überprüfen, besuchte ihn Lou Zinsstag damals in Münchenstein. «Herrn Kunz geht es überhaupt nicht um Publizität», betonte sie später.
«Im Gegenteil: Er ist ein ziemlich scheuer Mensch.» Mindestens sechs verschiedene Funkempfänger hätten sich in seinen Räumen befunden. «Er hat keinen eigenen Transmitter. Seine Leidenschaft ist es vielmehr, Tag und Nacht zu lauschen. Oft benutzt er dazu sogar zwei Empfänger gleichzeitig.»
Aufgeregte Stimme Man schrieb den 17. Januar 1960, als Kunz seine Empfänger einmal mehr auf 20.005 Megahertz einstellte, die russische Satelliten-Frequenz. Plötzlich hörte er seltsame metallische Geräusche – und eine aufgeregte menschliche Stimme.
Kunz fackelte nicht lange: Eilends nahm er seinen Bandrecorder zu Hilfe, um alles aufzuzeichnen. Lou Zinsstag: «Die Aufnahmen waren ein bis zwei Minuten lang. Bereitwillig spielte Herr Kunz sie mir und einem Freund vor. Klar und deutlich konnte wir die russischen Wörter ‹ras, dba, tri› hören, also ‹eins, zwei, drei›.» Die Stimme sei aufgeregt und voller Furcht gewesen. «Ich werde das nie vergessen.»
Vergeblich suchte Kunz die Zeitungen in den folgenden Tagen nach entsprechenden Meldungen ab. Schliesslich kursier- ‹‹ Wollten Russen den UNO-Auftritt für PR-Zwecke nutzen?
ten bereits weltweit Gerüchte, wonach die Russen in Kürze den Weltraum erobern wollten. Also behielt der Mann aus Münchenstein das Band in Verwahrung und wartete, bis Chruschtschow im September 1960 nach New York ging.
Viele munkelten damals, dass das russische Staatsoberhaupt seinen Auftritt vor der UNO nutzen würde, um medienwirksam den erfolgreichen Weltraumflug des ersten Menschen zu verkünden. Doch nichts Derartiges geschah.
Dass die Russen damals tatsächlich Grosses verkünden wollten, bestätigte am 14. Januar 1961 schliesslich der Londoner «Observer». Die renommierte Zeitung berief sich dabei auf Paul Hickman vom United States Armed Forces Industrial College Staff.
Ihm zufolge war den amerikanischen Behörden damals der Name eines von zwei russischen Kosmonauten bekannt, die beim Versuch, die ersten Menschen im All zu werden, offenbar ums Leben gekommen waren.
Laut Hickman soll sich eine dieser Tragödien exakt während Chruschtschows Besuch ereignet haben. Einer der Russen sei damals beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre regelrecht verglüht.
Die «Oberrheinische Zeitung» lieferte ihren Lesern am 25. Januar 1961 weitere Details: «Zuverlässige Informationen, die aus Moskau in Helsinki eintrafen, bestätigen, was die Sowjets als Staatsgeheimnis «Eine Stimme aus dem Weltall?» Exklusivbericht von Lou Zinsstag in der britischen «Flying Saucer Review» (1961).
ängstlich hüten, westliche Zeitungen aber bereits vor einigen Tagen meldeten: Zwei Russen kehrten von Weltraumflügen nicht zurück. Die Namen der Piloten, die in ihren Raumschiffen verschmorten: Iwan Kowrigin und Alexander Sjachowski.»
Der Zeitung zufolge geschah der erste Start eines sowjetischen Raumpiloten genau an dem Tag, als Chruschtschow in New York zur Teilnahme an der UNO-Vollversammlung eintraf. Vor seiner Abreise aus Moskau war ihm gemeldet worden, ein neues Raumschiff mit dem Piloten Iwan Kowrigin sei startbereit. Chruschtschow befahl daraufhin, genau zwei Stunden vor seinem Eintreffen in New York den Abschuss vorzunehmen und ihn danach ständig auf dem Laufenden zu halten.
Der Start des Raumschiffes klappte perfekt, und auch in den ersten Minuten sah es ganz danach aus, als gelänge das Experiment: Raumpilot Kowrigin hatte Funkverbindung mit seiner Bodenstation.
Nur zu bald aber wurden seine Signale schwächer und hörten schliesslich ganz auf.
Chruschtschow wurde, so hiess in Helsinki, sofort mit Hilfe einer verschlüsselten Funkbotschaft unterrichtet. Er befahl, strengste Sicherheitsmassnahmen zu treffen, um die Nachricht vom missglückten Experiment nicht an die Öffentlichkeit sickern zu lassen. Es war ihm anzusehen, dass ihn die Hiobsbotschaft wie ein Keulenschlag getroffen hatte.
So heftig der sowjetische Parteiboss auch schon entgleiste – an diesem Tag fand er seine Selbstbeherrschung erstaunlich schnell wieder: Als er im New Yorker Hafen an Land ging, merkte ihm niemand etwas an. Erst als er wieder in Moskau war, ordnete er eine peinlich genaue Untersuchung der Umstände an.
Und noch ein Unglück Als ihm lückenlose Berichte vorlagen, setzte er den Leiter der sowjetischen Raumfahrtbehörde ab. Sein Nachfolger sollte es besser machen: Alexander Sjachowski, Pilot Nummer 2, verliess die Erde mit einem neuen Raumschiff. Doch auch er kam nicht zurück. Auch dieser Vorfall wurde geheim gehalten.
Als westliche Beobachter in Moskau von den beiden misslungenen Versuchen Kenntnis erhielten und vorsichtig versuchten, vom Chef der Moskauer Sternwarte, Viktor Batjikin, Näheres zu erfahren, gab er knapp und ungehalten die Die italienischen Cordiglia-Brüder in ihrer Funkzentrale.
Antwort: «Nicht das Geringste davon gehört. Es muss sich um eine Räubergeschichte handeln.»
Wassilij Parin, ein anderer sowjetischer Wissenschaftler, erklärte lediglich bedeutsam, ihm sei nur bekannt, dass am 16.August aus Anlass des astronautischen Weltkongresses in Stockholm ein «kosmisches Schiff» mit zwei Hunden, 40 Mäusen, zwei Ratten sowie einer grossen ‹‹ 40 Mäuse, zwei Ratten sowie jede Menge Pflanzen und Insekten.
Anzahl Insekten und Pflanzen aus der Sowjetunion in den Weltraum geschossen wurde. Alle diese «Passagiere» aber seien wohlbehalten zur Erde zurückgekehrt. Vom Start der beiden Raumpiloten habe er nichts gehört. Soweit damals die «Oberrheinische Zeitung».
Sjachowski hin, Kowrigin her: Nach dem «offiziellen» Kenntnisstand war Gagarin zumindest der allererste Mensch im Weltraum, der wohlbehalten wieder zur Erde zurückkam. Müsste man meinen.
Aber auch hier sieht die Realität anders aus, selbst wenn kaum einer davon weiss.
Der wahre Held heisst Vladimir Ilyushin Jr. Ilyushin war bereits fünf Tage vor Gagarin in den Weltraum gestartet, wie unlängst bekannt wurde! Der Sohn des berühmten russischen Flugzeugdesigners Sergei Ilyushin und hochdekorierte Testpilot hob am 7. April 1961 mit seiner Kapsel «Rossiya» ab – wie seine Kollegen unter strengster Geheimhaltung. Nachdem er die Erde knapp umrundet hatte, verlor er den Funkkontakt zur Bodenstation.
Nur mit viel Glück überlebte er den Reentry: Bewusstlos geworden, hatte Ilyushin keine Chance, die Kapsel vor ihrem Einschlag wie üblich per Fallschirm zu verlassen.Also donnerte er mit ihr nach drei Erdumrundungen auf chinesisches Territorium. Unter strengster Bewachung wurde Ilyushin schwer verletzt ins Spital gebracht und später nach China für über ein Jahr zur Rehabilitation abgeschoben.
Eine unglaubliche Story – umso mehr, als kaum ein Raumfahrt-Experte sie ernst nimmt. Zu Unrecht! Denn Ilyushin lebt noch – und ist mittlerweile Luftwaffen-General im Ruhestand.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/russe-enthuellt-ich-war-vor-gagarin-im-all-page12-1.jpg8901033Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2005-01-01 12:00:002025-12-13 08:40:53Russe EnthüLlt: «Ich War Vor Gagarin Im All!»
Eine spannende Reise in die Anden wartet auf Sie! Vom 2. bis 19. Oktober 2005 führt Sie A.A.S.-Sekretärin Daniela Gasser zu den monumentalsten Plätzen der Inkaund Vor-Inka-Zeit. Mit zusätzlicher Begleitung von lokalen Reiseleitern werden Sie durch die bezaubernden Hochebenen von Cuzco und Puma Punku reisen und dabei die Möglichkeit haben das Land, die Leute und ihre Kultur näher kennen zu lernen. Nach spannenden und faszinierenden Tagesausflügen werden Sie am Abend in sympathische Mittelklassehotels zurückkehren, und sich dort für die nächste Tour auszuruhen oder bei einem gemütlichen traditionellem Abendessen über Erlebtes zu diskutieren.
Anzeige Sonntag, 2. Oktober 2005 Abflug von Zürich oder Frankfurt / Montag, 3. Oktober 2005 Ankunft in Santa Cruz Übernachtung in Santa Cruz.
Dienstag, 4. Oktober 2005 Samaipata Tagesausflug nach Samaipata. Die Bergkuppe «El Fuerte» enthält einzigartige Rillen und unverstandene Anlagen.
Mittwoch, 5. Oktober 2005 Santa Cruz / La Paz Stadtrundfahrt in Santa Cruz. Um die Mittagszeit kurzer Flug nach la Paz. Auf dem Weg vom mit 4085 Meter über Meer höchstgelegenen zivilen Flughafen der Welt werden Sie ein erstes Mal das tolle Panorama auf die Metropole geniessen können. Übernachtung in La Paz.
Donnerstag, 6. Oktober 2005 La Paz Stadtrundfahrt durch La Paz. Selbstverständlich darf das wenige Kilometer ausserhalb gelegene Mondtal (Valle de la Luna) nicht fehlen. Übernachtung in La Paz.
Freitag, 7. Oktober 2005 La Paz / Tiahuanaco / Puno Fahrt zu der Ruinenstätte Tiahuanaco (Tiwanaku), der wichtigste archäologische Fund Boliviens. Anschliessend Besichtigung der Anlage Puma Punku. Nachmittags fahrt zum Titicacasee. Übernachtung in Puno.
Samstag, 08. Oktober 2005 Puno / Cuzco Heute folgt ein weiterer Höhepunkt unserer Reise. Wir fahren mit dem berühmten Inka Zug (Orient Express Company) über das Andenhochland nach Cuzco. Übernachtung in Cuzco.
Sonntag, 09. Oktober 2005 Cuzco / Sacsayhuaman / Kenko Ganztagesausflug. Wir besuchen die nahen Ruinen von Sacsayhuaman, Kenko, Puku Pukara und Tambomachay. Im Verlaufe des Nachmittags kehren wir nach Cuzco zurück und lernen die Stadt auf einer Rundfahrt kennen. Übernachtung in Cusco Montag, 10. Oktober 2005 Cuzco / Machu Picchu Mit Kleinbussen fahren wir zu den Ruinen von Machu Picchu. Übernachtung in Aguas Calientes.
Dienstag, 11. Oktober 2005 Machu Picchu / Cuzco Der heutige Morgen steht zur freien Verfügung. Eine zweite Eintrittskarte zu den Ruinen ist inbegriffen. Im Verlaufe des Nachmittags Rückfahrt nach Cuzco.
Mittwoch, 12. Oktober 2005 Cuzco / Lima Flug nach Lima. Am Nachmittag Besichtigung des Archäologischen Museums. Übernachtung in Lima.
Donnerstag, 13. Oktober 2005 Lima / Nazca Fahrt nach Nazca.
Freitag, 14. Oktober 2005 Nazca / Ica Mit Kleinmaschinen fliegen wir über die Linien und Scharrbilder der Ebenen von Nazca und Palpa. Am Nachmittag besuchen wir weitere Sehenswürdigkeiten mit dem Bus. Unter anderem sehen wir Aquädukte, das Antonioli Museum und den Aussichtsturm, von wo man die Linien ebenfalls sehen kann. Übernachtung in Ica.
Samstag, 15. Oktober 2005 Ica / Paracas Heute Morgen besuchen wir das Steinmuseum von Dr. Cabrera. Danach Fahrt nordwärts ins Piscotal. Bei Humay Besichtigung der geheimnisvollen «Avenida misteriosa de las picaduras de viruelas» (Lochstreifenband). Gegen Abend erreichen wir Paracas. Übernachtung in Paracas.
Sonntag, 16. Oktober 2005 Paracas / Lima Am Morgen Bootsfahrt zum Dreizack der Anden, dem berühmten «Candelabro». Ebenfalls mit einem Motorboot besichtigen wir danach die Islas Ballestas, ein Paradies für Tiere. Übernachtung in Lima.
Montag, 17. Oktober 2005 Lima Zweiter Teil der Stadtrundfahrt: modernes Lima und Goldmuseum. Das Museum liegt im Stadtteil La Molinat. Nachmittag zur freien Verfügung. Übernachtung in Lima.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/a-a-s-reise-ins-reich-der-inkas-page56-1.jpg7851096Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2005-01-01 12:00:002025-12-13 08:40:16A.A.S-Reise: Ins Reich Der Inkas
Jahrzehntelang forschte der Schweizer Hans Wiederkehr, ehe es ihm gelang, den Sauerstoffgehalt in Trinkwasser von durchschnittlich drei bis vier Milligramm auf 60 bis 80 Milligramm zu steigern. Sein Wasser, so sagt der Erfinder, ist bei fast allen Krankheiten von Nutzen. Inzwischen schwören sogar Leistungssportler auf das Wunderwasser. Für Erstaunen sorgt aber auch Wiederkehrs X-Gel – Wasser mit der gallertartigen Konsistenz eines Wackelpuddings.
von René Haenig Wer zum ersten Mal in der Werkstatt von Hans Wiederkehr steht, kann einfach nur staunen. Genau so stellt man sich eine Erfinder-Werkstatt vor: Überall, auf den Tischen, am Boden, in Schränken stehen Behälter, Apparate und sonstige mechanische Instrumente, Gläser und Spraydosen, Messgeräte. Dazwischen türmen sich Stapel von Zeichnungen und Notizen.
Mittendrin in der Labor-Werkstatt-Studierstube sitzt der Erfinder selbst: Hans Wiederkehr. Weisser Kittel über dem Hemd mit der akkurat gebundenen Krawatte, graue Bundfaltenhose, eine grosse Brille auf der Nase, die weissen Haare zurückgekämmt. Er erinnert ein wenig an Daniel Düsentrieb, den umtriebigen Tüftler aus den Donald-Duck-Comic-Heften.
Der 76-jährige Wiederkehr, Diplomingenieur und promovierter Geisteswissenschaftler, hat einiges ertüftelt in seinem Leben. Allein die mechanischen Erfindungen, die er sich hat patentieren lassen, füllen einen ganzen Wandschrank in der Erfinderwerkstatt in einem kleinen Dorf in der Nähe von Zürich.
Kein gewöhnliches H2O Wiederkehr hat unter anderem das Wasser neu erfunden. Genauer gesagt, Sauerstoffwasser. Nicht zu vergessen sein berühmtes Wasser-X-Gel.
Dass dies kein gewöhnliches H2O ist, erkennt der Besucher schon mit blossem Auge. Das X-Gel ist selbst bei Zimmertemperatur nicht flüssig, sondern gallertartig. Wie Wackelpudding. Nur eben ohne Geschmack.
Hans Wiederkehr in seiner Erfinder-Werkstatt. Sein geheimnisvolles «Wasser-X-Gel» gleicht Wackelpudding.
In einem Prospekt bezeichnet es Hans Wiederkehr als «die biologisch-physikalische Revolution». Dem Erfinder ist es gelungen, aufgrund eines von ihm erforschten und patentierten Verfahrens, die Oberflächenspannung des Wassermoleküls so zu verändern, dass in die dazwischen liegenden Hohlräume zusätzliche Sauerstoffmoleküle eingelagert werden können.
Laut Wiederkehr findet man den höchsten natürlichen Sauerstoffgehalt im Wasser bei Wasserfällen. Er zeigt auf eine Tabelle an der Wand seiner Erfinderstube und erklärt die dort aufgezeichneten Kurven: «Auf der untersten Kurve sehen sie den Sauerstoffgehalt unseres gewöhnlichen Trinkwassers, das sind gerade einmal drei bis vier Milligramm Sauerstoff pro Liter.» An Wasserfällen – und dabei deutet der Schweizer auf die zweite Kurve – würden bis zu 15 Milligramm Sauerstoff nachgewiesen. Aber das ist noch gar nichts in den ‹‹ Erstaunliche 60 – 80 Milligramm Sauerstoff pro Liter Wasser.
Augen des Erfinders. Sein Wasser wartet mit «phänomenalen 60 bis 80 Milligramm Sauerstoff pro Liter» auf. Und zwar ohne Zugabe von chemischen Stoffen oder sonstigen künstlichen Substanzen.
Dass Wiederkehr sich an die «Neu-Erfindung» des Wassers gemacht hat, ist kein Zufall und liegt bereits einige Jahrzehnte zurück. Als junger Mann hatte er einen schweren Unfall. Die Mediziner hätten ihn schon aufgegeben. «Ein Arzt hat mir damals gesagt, dass ich höchstens noch ein halbes Jahr zu leben hätte», erinnert sich der Erfinder.
Zu diesem Zeitpunkt habe er bereits drei schwere Operationen hinter sich gehabt. Wiederkehr: «Nachdem mir der Arzt diese Nachricht eröffnet hatte, habe ich mich von meinen damaligen Kollegen verabschiedet.»
Einer von denen habe sich jedoch nicht mit der Hiobsbotschaft abfinden können und gesagt: «Blödsinn. Setz Dich in mein
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/sauerstoff-im-wasser-wirkt-wahre-wunder-page18-1.jpg9631034Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2005-01-01 12:00:002025-12-13 08:40:55«Sauerstoff Im Wasser Wirkt Wahre Wunder»
Im allgäuischen Oberstdorf wirken offenbar geheimnisvolle Kräfte: Direkt beim Hotel Waldesruhe – der Unterkunft mit der «8-Sterne-Aussicht» – befindet sich der erste wissenschaftlich erforschte Energieplatz der Welt. Sogar Wunderheilungen sind mittlerweile dokumentiert.
Um die 80’000 Energieplätze soll es allein in Deutschland geben. Der Chemiker Karl-Heiz Kerll vermisst sie wissenschaftlich und fertigt Statistiken über ihren Wirkungsgrad an.
Angeregt dazu wurde er durch eigene Erfahrungen am Energieplatz Illerwehr in Martinszell in Allgäu. Er erkrankte bereits vor vielen Jahren an Morbus Bechterew (stärker werdende Rückenkrümmung mit starken Rückenschmerzen). Ab dem Besuch des Energieplatzes 1988 jedoch hörten seine Rückenschmerzen auf, und die Krankheit kam zum Stillstand.
Die Freude und Erleichterung darüber lösten in ihm den Wunsch aus, mehr über Energieplätze der ganzen Welt zu erfahren und erforschen. Und so gibt es inzwischen ein Buch von ihm, in dem er 130 Energieplätze in 35 Ländern auf fünf Kontinenten vorstellt und seine Messungen und Forschungen zu den einzelnen Plätzen detailliert beschreibt («Energie-Plätze: Erdstrahlen und ihre Wirkungen auf den Menschen»).
Ausgangspunkt seiner Messungen und erster wissenschaftlich erforschter Energieplatz wurde dabei der Kraftplatz am Natur- und Energie-Hotel Waldesruhe in Oberstdorf.
Dieser Platz wurde einst von einem Hellsichtigen entdeckt, der die Energiewirbel dort sehen konnte. Mit Hellsehen hat Karl-Heiz Kerll allerdings nichts am Hut. Ihn interessieren unter anderem die am Platz vorhandenen, sich kreuzenden Wasseradern und Erdverwerfungen. Auch hat er von vielen Testpersonen Kirlianfotografien angefertigt und festgestellt, dass sich eine deutliche Energiezunahme durch den Besuch des Energieplatzes feststellen lässt.
Nach seinen Messungen und Befragungen ist der Kraftplatz von Oberstdorf in etwa so wirkungsvoll wie der berühmte Kraftort im französischen Lourdes.
Wunderschöne Aussicht Allerdings ist Lourdes touristisch bekanntlich völlig überlaufen. So gibt es dort unzählige Souvenirstände, ähnlich wie beim schiefen Turm von Pisa. Das nimmt dem Platz natürlich ein Stück Reinheit und Ruhe. Davon hat man eindeutig mehr in Oberstdorf. Denn hier ist man oft noch ganz allein am Kraftplatz und kann in stiller Natur eine prächtige Aussicht geniessen, da das Hotel mit seinem Kraftplatz einen wundervollen Blick ins Tal bietet.
Wundersame Heilungen finden jedenfalls auch in Oberstdorf statt. So beispielsweise die Heilung eines 14-jährigen Mädchens mit Hirnhautentzündung. Das Mädchen hatte vier Monate lang im Krankenhaus gelegen und war stark motorisch gestört. Ein Bein zog es immer hinter sich her.
Mit seinem Vater besuchte das Mädchen für fünfzehn Minuten den Kraftplatz – und ging am nächsten Tag bereits Ski laufen! Der Vater war sprachlos und überglücklich. Zwar war die Motorik noch nicht komplett wieder hergestellt, aber bereits so viel besser, dass es tatsächlich Ski laufen konnte. Der Rest seiner Beschwerden heilte dann in kurzer Zeit komplett und restlos zu Hause aus.
Zum Dank ein Walzer Wie es der Zufall wollte, heisst der Vater des Mädchens Robert Frank Jacobi und ist ein bekannter Komponist. Aus Dankbarkeit für die Heilung seiner Tochter komponierte und textete er einen Walzer für Oberstdorf und schenkte ihn Aki Brutscher, dem Besitzer des Hotels Waldesruhe.
Aki war hocherfreut, hatte aber keine Ahnung, wer das Lied singen sollte. Herr Jacobi fand schliesslich eine Lösung für dieses Problem: Aki selbst! Und so kam es, dass Aki tatsächlich selbst das Oberstdorf-Lied sang.
Als er es jedoch das erste Mal öffentlich singen sollte – bei der Verabschiedung des amtierenden Bürgermeisters von Oberstdorf – war er drei Tage vorher so aufgeregt, dass er mit Schüttelfrost im Bett lag und sich fühlte, als hätte er Malaria. Schliesslich lief er Gefahr, sich lächerlich zu machen – und das vor Tausenden von Touristen und Einheimischen.
22’000 Zuhörer Doch es kam alles anders: Schnell fand sich eine riesige Fangemeinde für sein Oberstdorf-Lied und so kam es, dass er es 2003 sogar bei der Vierschanzentournee vor rund 22’000 Zuhörern singen durfte.
Langsam gewöhne er sich daran, das hätte schon was, so eine grosse Zuhörerschaft, schmunzelte er, als er mir davon berichtete. Kurz darauf folgte noch ein Fernsehauftritt bei der ARD in der Sendung «Zauberhafte Heimat».
Mir kommt es vor, als habe der Energieplatz Oberstdorf beschlossen, ein wenig bekannter zu werden, damit mehr Menschen von seiner Energie profitieren können.
Für alle, die sich ein eigenes Bild vom idyllischen Kraftort machen wollen: Das Natur- und Energiehotel Waldesruhe ist leicht zu finden. Im Internet etwa unter www.hotel-waldesruhe.de. Von München aus ist Oberstdorf übrigens in zwei Stunden mit dem Auto zu erreichen.
Der «Störtebeker-Kopf» im Museum für Hamburgische Geschichte gehört einem vor sechshundert Jahren hingerichteten Seeräuber. Handelt es sich tatsächlich um den legendären Freibeuter und Volkshelden Klaus Störtebeker? Historiker, Anthropologen und Rechtsmediziner lüfteten in einer Spiegel-TV-Reportage von VOX nun die Geheimnisse des «Störtebeker-Schädels» – und gaben dem Freibeuter ein Gesicht.
Vor fast 130 Jahren machten Arbeiter bei Erdarbeiten für die Hamburger Speicherstadt eine seltsame Entdeckung. Sie fanden einen menschlichen Schädel, in dem ein Nagel steckt. Reste am Nagel deuten darauf hin, dass der Kopf auf eine hölzerne Unterkonstruktion geschlagen worden war.
Ist dies der Kopf des berühmt-berüchtigten Klaus Störtebeker? Der Hamburger Rechtsmediziner Professor Klaus Püschel hat den Schädel untersucht. Er entdeckte mehrere «Probehiebe». Das Loch für den schmiedeeisernen Nagel sei sorgsam vorbereitet worden, damit der Schädel nicht zerplatzt, sagt Püschel.
«Man wollte diesen Schädel erhalten und man wollte, dass speziell dieser Schädel am Elbufer aufgenagelt stehen bleibt über lange Zeit. Und das ist ein ganz klarer Hinweis darauf, dass es eine herausgehobene Persönlichkeit war.»
Jetzt gibt ein Team von Wissenschaftlern dem «Störtebeker-Schädel» ein Gesicht. Anthropologen, Archäologen, Historiker und Mediziner arbeiten dabei Hand in Hand. In der Stiftung «Caesar» in Bonn entsteht eine Kopie des «Störtebeker-Schädels» aus Kunstharz – die Grundlage für die Gesichtskonstruktion.
In Paris geht die Rekonstruktion des Freibeuterkopfes in die nächste Phase.
Das neue Gesicht soll entstehen. Erste Anlaufstelle für das Team um den Rechtsmediziner Klaus Püschel ist das Hauptquartier der Gendarmerie. Das anthropologische Labor der Polizei hat sich mit der Identifizierung unbekannter Toter mittels plastischer Gesichtsrekonstruktion weltweit einen Namen gemacht.
«Ausdrucksstarker Blick» Nachdem die Wissenschaftler den Schädel mit allen seinen Details fotografiert haben, errechnet der Computer die Stärke der Weichteilauflage. Die Grundlage dafür bilden Reihenmessungen an Toten über Jahrzehnte.
Doch das eigentliche Gesicht erschafft die französische Künstlerin Elisabeth Daynès. Seit vielen Jahren rekonstruiert sie Körper und Gesichter. Dabei arbeitet sie mit Ton. Der Gesichtsausdruck sei das Schwierigste: «Es ist sehr kompliziert, den Blick gut hinzubekommen, dem Kopf einen intelligenten und durchdringenden, ausdrucksstarken Blick zu geben. Damit verbringe ich die meiste Zeit.»
Daynès hat sich entschieden, den Piraten nach links schauen zu lassen mit einem etwas beunruhigten, neugierigen, leicht fragenden Blick. «Das ist das Element, das Leute berühren, bewegen wird.
Der Besucher einer Ausstellung muss angezogen, fasziniert sein von diesem Blick. Er darf nicht das Gefühl haben, einer Puppe gegenüber zu stehen, sondern einem fast lebendem Menschen.»
So erwacht das Piratenhaupt wieder zum Leben. Der rekonstruierte Kopf ist seit Mitte November 2004 als Dauerleihgabe im Museum für Hamburgische Geschichte zu sehen. Die Rekonstruktion zeigt einen Mann, der die Fantasie vieler Generationen beflügelt hat und vielleicht Klaus Störtebeker war.
Definitive Klärung erhoffen sich die Forscher nun von einer DNA-Analyse.
Spuren im Knochenmaterial des Schädels sollen mit dem Erbgut möglicher Nachkommen namens Störtebeker verglichen werden.
«Robin Hood» der Küste Über das Leben Störtebekers ist nur wenig bekannt. Umso reicher ist der Schatz an Legenden, die sich um seine Gestalt ranken. Die populärste handelt von seiner Hinrichtung: Als Störtebeker geköpft werden sollte, bat er darum, all jene Kameraden zu begnadigen, an denen er nach seiner Enthauptung vorbeigehen würde. Seine letzte Bitte wurde gewährt, und als sein Kopf gefallen war, konnte er noch an elf Kameraden vorbeitaumeln.
Seit 1394 führte Störtebeker zusammen mit Godeke Michels die «Vitalienbrüder», die Piraten der Nord- und Ostsee, an. Sie nahmen die Handelsschiffe der Hanse mit geteilter Flotte in die Zange und kaperten sie. Mit dieser Technik raubten sie grosse Reichtümer.
Um 1380 begann die «Blütezeit» der Freibeuterei in der Nord- und Ostsee. Die Piraten, denen sich viele Adelige anschlossen, standen meist in Diensten der Landesherren von Friesland, Mecklenburg und Dänemark, die ihnen Unterschlupf an ihren Küsten gewährten. Sie wechselten pausenlos die Fronten, aber immer war die Hanse ihr Gegner.
Angeblich war es Verrat, der Störtebeker mit rund 70 Gesellen schliesslich in die Hände der hanseatischen Kriegsflotte geraten liess. Die letzte Seeschlacht fand vor Helgoland statt. Dort hatten sich die «Vitalienbrüder», von Holland kommend, verschanzt.
Wobei ich sagen muss: Es ist nicht einmal gesichert, ob die restlichen Begleitfunde alle aus derselben Quelle kommen.
Ich weiss beispielsweise nur, dass die zwei Schwerter als Besonderheiten aus Ungarn gekommen sein sollen. Und da ich mich früher in meiner Dissertation mit Schwertern aus der Bronzezeit befasst habe, gelte ich so ein bisschen als Ansprechpartner, wenn was Besonderes in dieser Hinsicht auftaucht.
Und da diese Schwerter mit Gold verziert sein sollten, als ich davon hörte, und ‹‹ Was passt wohl am besten zu diesen Schwertern?
man auch mykenische Abkunft vermutete, waren mir sozusagen die Schwerter als zusammengehöriger Fund aus Ungarn also durchaus bekannt.
Dann hörte man lange Zeit nichts mehr und dann tauchte plötzlich dieses Ensemble mit der Scheibe auf. Wobei mir aus Händler- und Sammlerkreisen versichert wurde, dass man wohl so vorgegangen ist, dass man sich fragte: Was passt am besten zu diesen Schwertern mit Blick auf Deutschland?
Woher die Scheibe stammt, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Ich habe meine private Meinung dazu. Aber wenn ich das sagen würde, hätte ich wahrscheinlich einige Anwälte am Hals. So kann ich mir durchaus vorstellen, wo sie herkommt und wer sie – sagen wir mal – «überarbeitet hat». Das hat jemand gemacht, der zweifellos im Restauratorenhandwerk geübt ist…
Jemand, der die Scheibe quasi auf alt getrimmt hat?
Schauer: Ja, der hat auch die Korrosionsspuren so aufgebessert, dass sie für einen Nichtgeübten halbwegs als echt durchgehen können. Wenn jemand aber Erfahrung hat und Werkstättenergebnisse kennt, weiss er schon, was da los ist…
Professor Meller hat ja mittlerweile auch ein Buch herausgebracht…
Schauer: Das ist ganz hübsch – ein Buch mit vielen farbigen Bildern: «Der geschmiedete Himmel». Gucken Sie sich die Seiten 24/25 an und vor allem auch das Grossfoto auf Seite 39. Wenn Sie das einem geübten Restaurator zeigen, wird er Ihnen gleich sagen, was er davon hält…
Noch einmal: Sie behaupten also, dass ein Restaurator bereits vor der offiziellen «Restaurierung» Hand angelegt hat, als die Scheibe noch unter der Hand kursierte? Und die vermeintlich uralten Korrosionsspuren mit Hilfe von Säure künstlich herstellt hat?
Schauer: Ja. Das hat mit der «offiziellen» Arbeit in Halle nichts zu tun. Vielmehr ging es damals wohl darum, das Stück in einen verkaufsfähigen Zustand zu verwandeln. Das ist sicher die Arbeit eines geübten Restaurators.
Handelt es sich bei der Scheibe also um eine knallharte Fälschung?
Schauer: Nicht unbedingt. Ich habe mich ja mit Schamanentrommeln des 19. Jahrhunderts aus Sibirien und der Mongolei befasst, auf denen sich das Nebraer Bildwerk der Scheibe im wesentlichen wiederfindet.
Wenn man ganz wohlmeinend argumentieren will, kann man sagen: Es könnte sich auch um ein Geschenk handeln, etwa an einen sibirischen Mediziner, der im Altai-Gebirge aufopferungsvoll Mongolen gepflegt hat. Möglicherweise hat man dem so eine Art «Ehrenschamanen- Schale» überreicht, die eigens für diesen Zweck verfertigt wurde.
Das hat man ja beispielsweise im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert gerne gemacht. Denken Sie nur etwa an den ganzen Irrsinn mit den germanischen Denkmälern im Dritten Reich.
Wenn sich das alles so, wie mir von dritter Seite berichtet wurde, als wahr herausstellt, dann haben wir einen handfesten Skandal.
Wie soll es nun weitergehen? Welche Forderungen stellen Sie?
Schauer: Ich habe persönlich überhaupt keine Forderungen. Ich war 19 Jahre in einem grossen Museum tätig, bevor ich nach Regensburg kam. Und ich kenne den Kunsthandel und die antiken Besonderheiten bei Original und Fälschung recht gut. Und ich weiss auch, dass es sicherlich keinen Museumsmann gibt, der noch nie eine Fälschung gekauft hat.
Aber was hier abgegangen ist…
Wenn man dazu Event-Archäologie sagen würde, wäre das wohl zutreffend.
Da sind wir bei einem ganz kritischen Professor Meller dürfte Ihnen heftig widersprechen…
Schauer: Das ist sein gutes Recht – mit allem, was ihm zu Gebote steht, seinen Standpunkt zu vertreten.
Immerhin geht es für ihn ja auch um viel Geld…
Schauer: Es geht tatsächlich nicht nur um viel Geld, es geht auch um seinen Kopf.
Nur wenige Journalisten sind sachlich geblieben…
Punkt: Wir reden hier über ein Geschichtsbild, das Herr Meller mit seinen Kollegen bedenkenlos an die Öffentlichkeit bringt.
Die deutschen Journalisten sind ja zum grossen Teil auf seine Beteuerungen, dass alles seine Richtigkeit hat, abgefahren. Nur wenige blieben sachlich. Und das ist nun mal etwas, was für ein Fach wie das unsere lebensnotwendig ist: Man muss die Strukturen sauber halten!
Wenn man als Museumsmann unter dem Druck zu glauben beginnt, man müsse mit grossen Ergebnissen an die Öffentlichkeit treten, um seinen eigenen Laden und seine Existenz als Direktor hochzupumpen, wird die Sache unredlich. Diese Unredlichkeit schadet der Wissenschaft und nimmt ihr ihre Glaubwürdigkeit.
Für die Scheibe wurden nun aber etliche Millionen Euro an Forschungsgeldern locker gemacht. Wie ist das möglich?
Schauer: Herr Meller und seine engsten Kollegen operieren eben auf der gewinnbringenden Seite. Und bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind ja Anträge gestellt worden, die auch glatt durchgegangen sind. Weil die Gutachter natürlich mit den Landesarchäologen, zu denen Meller gehört, engste Kontakte unterhalten. Das sind eben Seilschaften…
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webp00Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2005-01-01 12:00:002005-01-01 12:00:00Es Geht Nicht Nur Um Viel Geld, Es Geht Auch Um Mellers Kopf.