lich leben, können Ihnen eher die LKAs und das BKA anhand der statistischen Daten sagen.»

Drei Wochen nach den Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft weiss das Büro der grünen Parteivorsitzenden also von Nichts. Und man mag sich auch nicht dazu äussern, ob Islamkritiker in Deutschland irgendwie gefährlich leben.

12. Juli 2008, Nachtrag: Der Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, wurden auf der Internetpage «abgeordnetenwatch.de» von einer nicht näher bekannten Frau einige Fragen zu den gegen die Ulfkottes gerichteten Mordaufrufen gestellt. Unter anderem wurde Frau Roth gefragt: «Was denken Sie über das Schweigen der meisten Medien zum Fall Doris Ulfkotte?». Und: «Lebt man in Deutschland als islamkritischer Bürger gefährlich?»

Die Antwort aus dem Büro der bekannten Parteipolitikerin vom 11. Juli 2008: «Das Thema Frau Ulfkotte ist uns nicht bekannt. (…) Es passiert in diesem Bereich viel zu viel, um alles mitbekommen und kommentieren zu können. Ob ‹Islamkritiker› in Deutschland gefähr- Grandt ist fassungslos: «Als ich von der Sache gehört habe, versuchte ich, dem Journalisten Ulfkotte, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehr als einer Woche mit seiner Familie an einem unbekannten Ort versteckte, zu helfen. Ich wollte die Geschichte bei Printmedien und im Fernsehen unterbringen, aber die meinten, es passt nicht rein, schon gar nicht vor dem EM-Spiel gegen die Türkei.»

Nur gerade ein paar kleinere Zeitungen wie etwa der «Schwarzwälder Bote» hatten den Mut, die Story zu bringen. Der «Spiegel» schwieg. Der «Stern» schwieg.

«Focus» schwieg.

Und viele andere ebenfalls.

Soll man in Deckung bleiben?

3. Juli 2008. Endlich ist es so weit: Mehrere politische Abgeordnete signalisieren meiner bedrohten Familie Sympathie und bieten Hilfe an. Doch sie sind zugleich ratlos: Fordern sie öffentlich die Einstellung der von türkischen Mitbürgern ausgehenden Mordaufrufe, dann machen sie nur noch weiter darauf aufmerksam, dass zwei junge Deutsche aus Gelsenkirchen öffentlich und über Tage hinweg die «Vergasung aller Türken» gefordert hatten. Die tagelange Untätigkeit gegenüber dem volksverhetzenden «Vergasungs-Video», so fürchtete man, würde wahrscheinlich vor allem im Ausland grosses Aufsehen erregen.

Im Video war zudem der Religionsstifter Mohammed auf das Schlimmste verunglimpft worden. Bleiben aber nun die Politiker weiter in Deckung und unternehmen nichts, dann dürften sich die Mordaufrufe in der islamischen Welt weiter verbreiten. Auch das kommt nicht wirklich gut an. Wie verhält man sich also am besten?

Der in Wetzlar ansässige CDU-Abgeordnete Hans-Jürgen Irmer (CDU) hat die Mordaufrufe in seinem Wahlkreis ebenfalls Udo Ulfkotte. Von 1986 bis 2003 arbeitete er als Politikredakteur bei der FAZ.

zu spüren bekommen. Ulfkotte, so Irmer in einer Pressemitteilung, sei ohne jeden Zweifel dafür bekannt, dass er eine sehr kritische Einstellung zum Islam habe, die er persönlich teile.

Dies rechtfertige aber unter keinen Umständen Mordaufrufe, Anschlagsaufforderungen oder Bedrohungen jeder Art.

Die Mehrzahl der Muslime, davon sei er überzeugt, billige dieses Verhalten nicht. Gleichwohl wäre es eine Hilfestellung und konkrete Unterstützung, wenn heimische, hessische, aber auch bundesweit agierende moslimische Verbände sich klar und unmissverständlich von diesen Mordaufrufen distanzieren würden. «Wehret den Anfängen», so der CDU-Abgeordnete.

«Würde irgendwo in dieser Republik der Vorsitzende eines islamischen Verbandes von Rechtsradikalen über das Internet mit dem Tod bedroht, würde es republikweit Lichterketten, Solidaritätsadressen und lautstark bekundete Empörung geben – all dies zu Recht. Allerdings muss umgekehrt das Gleiche gelten.»

Warum erliess der Richter keinen Haftbefehl?

Unterdessen hat uns auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Wolfgang Bosbach, angerufen und seine Hilfe angeboten. Aus den Reihen der SPD und der FDP gibt es ebenfalls erste Signale, wonach die Abgeordneten nach einer Lösung suchen, die auch die Interessen der Bundesrepublik Deutschland berücksichtigt.

In den meisten aktuellen Medienberichten äussert sich die zuständige Staatsanwaltschaft Koblenz nun nicht mehr zum Inhalt des Videos. So erfuhr die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» auch auf Nachfrage nicht mehr, dass darin die «Vergasung aller Türken» gefordert worden war. Das aber hatte verhängnisvolle Folgen, denn wie ein Fernsehsender mittlerweile recherchierte, sind die Mordaufrufe gegen uns inzwischen auch in die arabische Welt vorgedrungen. Unterdessen spazieren die beiden Urheber des volksverhetzenden Videos weiterhin munter durch ihre Heimatstadt Gelsenkirchen. Denn der zuständige Richter hatte es abgelehnt, einen Haftbefehl gegen die Beiden zu unterschreiben.

In den Reihen der Polizei ist man entsetzt: Da rufen zwei junge Deutsche zur Vergasung aller türkischen Mitbürger auf und lassen ungeniert Tausende Mordaufrufe gleich unter ihrem volksverhetzenden Video stehen, und die Folgen davon hat nun eine daran völlig unbeteiligte Familie zu tragen, die seither nicht mehr in ihrem Haus wohnen und vor aufgebrachten türkischen Mitbürgern, die sie lynchen wollen, fliehen muss. Zeitgleich haben die tatsächlichen Täter Anspruch auf Polizeischutz. Denn sie haben ihre Identität zwar zu verschleiern versucht, aber haben in dem Video auch ihr wahres Gesicht gezeigt – und viele türkische Mitbürger suchen sie nun in Gelsenkirchen. Die Polizei muss also auch sie schützen, weil der Richter sie nicht inhaftieren wollte …

Ob Islam-Kritiker in Deutschland gefährlich leben? «Dazu können wir nichts sagen» – Abbildung 2
Ob Islam-Kritiker in Deutschland gefährlich leben? «Dazu können wir nichts sagen» – Abbildung 3

Wie gesundheitsschädigend sind RFID-Chips tatsächlich? Das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit hat die Risiken der «Big Brother»-Technologie überprüft – und kommt zu beängstigenden Schlüssen.

Vergessener Bericht: Geheimer Tempel im Kopf der Sphinx?

Ob auf Eintrittskarten, Zugtickets, deutschen Reisepässen oder neuerdings auch eingenäht in «Levi Strauss»-Jeans: Der winzig kleine RFID-Chip hat schleichend in unseren Alltag Einzug gehalten.

Die Ware im Kaufhaus wird mit der «Radio-Frequenz-Identifikation» mittlerweile ebenso versehen wie das Buch aus der Bibliothek oder das Schwein im Stall. Bald sind unsere Geldscheine an der Reihe. Und dann wohl auch der Mensch.

RFID ist ein Verfahren zur automatischen Identifizierung von Waren oder Lebewesen via hochfrequenter Felder.

Es ermöglicht berührungslose Identifizierung oder Lokalisierung von Gegenständen via Funkabfrage und ohne Sichtkontakt. Oft sind die Chips gerade mal ein paar Millimeter gross, die neuste Generation ist sogar hitzeunempfindlich. Kritiker, die vor Risiken warnten, wurden bislang grosszügig überhört.

«Handlungsbedarf» Jetzt aber hat der Schweizer Bundesrat offiziell Kenntnis genommen vom Bericht «Handlungsbedarf im Zusammenhang mit RFID-Technologie» des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Darin wird deutlich, dass die Technik nicht nur für den Datenschutz eine Gefahr bedeuten könnte, sondern auch für unsere Gesundheit.

Über die Strahlung dieser Systeme sei noch zu wenig bekannt, warnt das BAG in seiner Stellungnahme vom 25.

Juni 2008 und macht massiven Forschungsbedarf geltend. Die gegenwärtigen Produktnormen seien untauglich, «das Einhalten der Grenzwerte zu überprüfen».

Medizinische Komplikationen?

Ausserdem, so das BAG, sei auch noch nicht erforscht, inwieweit beispielsweise medizinische Implantate durch RFID-Strahlung gestört würden. Das Bundesamt fordert deshalb, Konsumenten ausreichender als bisher zu informieren.

Und: Verbraucher sollten die Möglichkeit haben, «mit einem Produkt erworbene RFID-Tags ohne negative Konsequenzen zu zerstören, zu entfernen oder auszuschalten».

Problematisch bleibt überdies auch die Entsorgung des «Sondermülls».

Bleibt zu befürchten, dass sich die internationale Industrie einen Dreck um derlei Bedenken scheren wird.

red.

Gesundheit Mit über 60 perfekt formulierten Zeilen scheint der Newsbericht für eine Falschmeldung ziemlich ausgefeilt. Dennoch dürfte er wegen seiner inhaltlichen Brisanz selbst aufgeschlossene Ägypten-Fan misstrauisch bleiben lassen.

Worum gehts? Vor rund 100 Jahren, so meldete 1913 ein längst vergessener Nachrichtenartikel aus der Berliner Publikation «Welt und Wissen», habe der bekannte Ägyptologe Professor Georg Reisner im Innern der Sphinx einen uralten «der Sonne geweihten Tempel» gefunden. Dort soll der Pharao Menes begraben liegen. Geheime Tunnel würden zum riesigen Monument führen.

In dessen Kopf befände sich ein «Saal von 60 Fuss Länge und 14 Fuss Breite». Und: Auch «Henkelkreuze, die ein Symbol der Sonne darstellen», wurden angeblich «zu Hunderten» gefunden.

Publizistisch verbreitet hat diese Meldung jetzt der Publizist Gernot Geise. Aufgestöbert hatte den Originaltext ein «Anonymer User», der ihn bereits am 4. Oktober 2005 in einem deutschen Internet-Forum zitierte – allerdings ohne Resonanz.

Das einzige schriftliche Überbleibsel einer Weltsensation, die uns bis heute vorenthalten wird? Oder doch nur ein frommer Wunsch?

RFID-Chips: Warnung vor gesundheitlichen Risiken – Abbildung 2

Uralte Maya-Inschrift prophezeit: 2012 steigt ein Gott vom Himmel!

Den Beginn eines neuen Zeitalters – und die Niederkunft eines Gottes: Das prophezeien Überlieferungen der Maya-Indianer für den 21. Dezember 2012. «Stimmt!» bestätigt gegenüber «mysteries» nun auch der bekannte deutsche Maya-Spezialist Professor Nikolai Grube – und verweist auf eine uralte Inschrift, die hierzulande kaum einer kennt. Dennoch betont er: «Ängste vor einem Weltuntergang sind Unsinn!»

Ausgabe 5/08 Geschichte

Hat die ältere Generation in Deutschland, die derzeit an den Schalthebeln der Macht sitzt, immer noch ein Problem mit ihrer Vergangenheit? Darf man in Deutschland alles sagen?

Und wie denkt die jüngere Nachkriegs-Generation, der Sie angehören, darüber?

Selbstverständlich darf man in Deutschland NICHT alles sagen. Sie könnten sagen, dass George W. Bush oder Jesus Idioten sind, doch wenn man das Gleiche von Mohammed oder Allah behaupten würde, dann wird schnell offensichtlich, dass Meinungsfreiheit nicht gleich Meinungsfreiheit ist. Selbiges geschieht mit dem Nationalsozialismus – eine Thematik, die weniger sachlich als emotional behandelt wird.

Für Deutsche meines Alters – mehr aber für die noch Jüngeren – ist es nur schwer nachvollziehbar, dass man für etwas mitverantwortlich sein und sich schuldig fühlen soll, an dem man gar nicht beteiligt war, ja gar nicht beteiligt gewesen sein kann – da man damals ja noch gar nicht geboren war. Vielleicht sollten wir zu diesem emotionalen Thema einmal neutrale jüdische Stimmen hören. Der Sohn des Jahrhundertviolinisten Yehudi Menuhin, Gerard Menuhin, hat

Menschen, bei denen es Dir

warm ums Herz wird.

Jan van Helsing in Kairo. Der Autor hat mittlerweile über 70 Länder bereist.

hierzu eine durchaus streitbare Ansicht, ebenso wie der Historiker Norman Finkelstein. Beide haben viel Interessantes zu berichten, werden aber in Deutschland so gut wie gar nicht beachtet.

Sie sind ein charismatischer Redner. Warum halten Sie öffentlich bis heute keine Vorträge? Und: Wird sich das je ändern?

Ich halte eben nicht so gerne Reden. Ich lebe konsequent nach meinem Lebensmotto: «Tue das, was Du am besten kannst und was Dir am meisten Freude bereitet. Und umgebe Dich nur mit Menschen, bei denen es Dir warm ums Herz wird. Dann hast Du den grösstmöglichen Erfolg.» Und: Ich mag keine Monologe. Reden zu halten, ist immer eine Einbahnstrasse. Ich will MIT den Menschen reden, nicht VOR ihnen.

In einem Ihrer extrem raren Interviews erklärten Sie 2004 auf einer Internetseite, dass Sie drei Kinder aufgestöbert hätten, bei denen nachgewiesen worden sein soll, dass sie den Anschlag auf das World Trade Center bis zu zehn Monate im voraus «gesehen» hätten. «Und diese Kinder haben natürlich für die nächsten Jahre Ereignisse vorausgesehen, über die ich jedoch noch nicht sprechen möchte.»

Nun, wenn diese Kinder Recht behalten, haben wir eine Menge vor uns: Weltregierung, Kriege, Naturkatastrophen – die ganze Palette. Ich glaube aber nicht, dass das in Stein gemeisselt ist.

Apropos Kriege: Auf secret.TV habe ich ein Video veröffentlicht, das den amerikanischen Aufklärungsjournalisten Alex Jones mit dem inzwischen verstorbenen Filmemacher Aaron Russo zeigt. Russo war mit Nicholas Rockefeller befreundet, der ihm gegenüber klar äusserte, dass das «Chippen» von Menschen bereits durchgeführt wird beziehungsweise nicht mehr abzuwenden ist.

Es gibt zweierlei Mikrochips: den B-Chip, den die Masse bekommt, und den A-Chip, den die Insider tragen und damit ausserordentliche Privilegien erhalten – man wird an der Grenze durchgewunken, die Steuerfahndung bleibt aussen vor und so weiter. Der A-Chip ist so eine Art elektronischer Diplomatenpass. Nicholas Rockefeller hat klar zu verstehen gegeben, dass der «Krieg gegen den Terror» ein Riesenschwindel ist und hat dabei höhnisch gelacht. Wenn Rockefeller kein Insider ist, wer dann? Ich selbst hatte die Gelegenheit, einen dieser Leute, dieser Insider, im persönlichen Gespräch tiefergehend zu befragen, und wir kamen zu der Erkenntnis, dass wir zwar ähnliche Ziele, aber andere Vorgehensweisen haben. Das Ziel ist, eines Tages globalen Frieden zu haben.

Diese Hintergrundmächte sagen: «Die meisten Menschen sind bequem und dazu noch ignorant. Wenn es nach der Masse geht, ändert sich nie etwas. Deshalb müssen «wir» die Sache in die Hand nehmen und die Menschen führen – durch eine globale Regierung oder einen globalen Herrscher». Ich sehe das grundsätzlich ähnlich, nur, dass ich als Anführer eine spirituell und geistig reife Person bevorzuge, welche die Menschen anleitet, es vorlebt, und wie ein Vater sein Kind bei der Hand nimmt.

Politik Ausgabe 5/08 «Mein Lebensmotto? Du bist nie allein…» Mit 19 Jahren hatte der umstrittene deutsche Autor einen schlimmen Autounfall.

Warum?

austrat. In dieser Zeit sah ich meinen Lebensfilm, sah mich im Weil ich den einzelnen Menschen – egal welcher Abstammung Mutterleib, dann im Leben davor. Und es sprach eine Stimme – als ein vom göttlichen Geist beseeltes Individuum ansehe, zu mir und erklärte mir das eine oder andere. Ich nenne sie eindas auf der Erde weilt, um einen Lernprozess zu vollziehen. Der fach mal den «Schutzengel». Und mir wurde klar: Wenn dieses «Illuminat» hingegen zeigt sich eher eiskalt und sagt, dass di- Wesen zu diesem Zeitpunkt zu mir spricht, muss auch im allverse Volksgruppen – die «nutzlosen Esser» – weg müssen, da täglichen Leben eine Kommunikation möglich sein…

sie unnötiger Ballast auf der Erde seien. Und es sind diese Hin-Das habe ich geübt und nutze es bis zum heutigen Tag – in tergrundmächte, nach deren Pfeife die Politiker – ob in Berlin, allen Lebensbelangen. Dies ist das eigentliche Geheimnis von Brüssel oder Washington – tanzen. Tja, über solche unbeque- Jan van Helsing. Es ist aber eigentlich gar nichts Besonderes, me Themen schreibe ich und möchte damit den Menschen die da jeder Mensch auf diesem Planeten dies könnte. Die meisten Möglichkeit geben, sich Gedanken darüber zu machen und Entlachen aber über so etwas. Das ist natürlich ihr gutes Recht.

scheidungen zu treffen, Entscheidungen für ihr eigenes Leben.

Aber es gibt Menschen, die so etwas auch gerne nutzen möchten. Denen ist mein Buch gewidmet. Es wird allerdings noch ei- Schon seit geraumer Zeit ist Ihr neues Werk «Das 1-Millionne Weile dauern, bis es erscheint, da ich selbst noch etwas zu Euro-Buch» angekündigt. Was ist der Grund für die Verzöge- «lösen» habe. Wenn das gelungen ist, kann ich wesentlich aurung und worum geht es darin?

thentischer schreiben und das Buch so vollenden, wie ich es Das Buch handelt im wesentlichen von der Kunst, die Kraft seimir vorstelle.

ner Gedanken sinnvoll einzusetzen, alte Programme – von den Eltern und Grosseltern, die unser Leben blockieren – aufzulö- Ihr Lebensmotto?

sen und somit mehr Erfolg in unser Leben zu lassen. Vor allem Zum einen: Niemals aufgeben. Wenn Du denkst, es geht nicht geht es aber darum, die Kommunikation mit dem Feinstofflimehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Und zum anderen: chen im täglichen Leben einzusetzen.

Du bist nie allein…

Ich hatte mit 19 Jahren einen schweren Autounfall, bei dem Internet:www.secret.tv ich für etwa 15 Minuten bewusstlos war und aus dem Körper

Umgebe Dich nur mit – Abbildung 2

288 Seiten mit Fotos ISBN 978-3-7766-2582-0 19,95 sD | 35,95 CHF (UVP) 240 Seiten mit Abb. und Fotos ISBN 978-3-7766-2559-2 19,90 sD | 35,90 CHF (UVP) 256 Seiten mit Abb. und Fotos ISBN 978-3-7766-2473-1 19,90 sD | 35,90 CHF (UVP) Der Dollar-Crash Ellen Hodgson Brown Viele Menschen spüren es instinktiv: Die Weltwirtschaft steht am Rande eines tiefen Abgrunds. Kaum jemand kennt jedoch die wahren Hintergründe.

Selbst die meisten Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufszweiges hinter verschlossenen Türen vor sich geht. Ellen Browns Buch wird Ihnen die Augen öffnen! Es konzentriert sich auf einen der grössten Schwindel im Bankensystem: Auf den Prozess der Geldschöpfung und der Kontrolle des Geldes durch Privatbankiers. Heute dominieren die Banknoten der Federal Reserve und Kredite in US-Dollar die Weltökonomie; aber diese internationale Währung ist keineswegs Geld, das vom amerikanischen Volk oder seiner Regierung in Umlauf gebracht wurde…

Kopp, ISBN 978-3-938516690, EUR 19.95 Die Welt nach 2012 Marie D. Jones 2012. Ein Datum, das im Zentrum zahlloser Diskussionen und Spekulationen steht. Markiert das Ende des uralten Maya-Kalenders auch das Ende unserer Welt? Oder beginnt ein neues Zeitalter der Liebe, der spirituellen Transformation und des kosmischen Bewusstseinswandels? Wird überhaupt etwas passieren? Und wie kann sich jeder Einzelne individuell darauf vorbereiten? Marie D. Jones untersucht die verschiedensten Theorien, Mythen und Prophezeiungen über das Jahr der Entscheidung: Prophezeiungen der Maya, Hopi und Lakota, apokalyptische Szenarien der Weltreligionen, Voraussagen führender Wissenschaftler und Philosophen sowie mögliche physikalische Faktoren wie Umweltkatastrophen und vieles mehr.

Ansata, ISBN 9978-3778773574, EUR 17.95 Die Physik des Unmöglichen Michio Kaku Werden wir irgendwann durch Wände gehen können? Mit Raumschiffen in Lichtgeschwindigkeit zu fernen Planeten reisen? Wird es uns möglich sein, Gedanken zu lesen? Oder Gegenstände allein mit unserer Willenskraft zu bewegen? Bislang sind diese technologischen Möglichkeiten nur in Science-Fiction und Fantasy Wirklichkeit geworden. Aber müssen sie deshalb für immer Hirngespinste bleiben? Die Wissenschaft hat im Laufe der Geschichte oft genug danebengelegen, wenn sie etwas für unmöglich erklärte. Der renommierte Physiker Michio Kaku stellt in seinem neuen Buch die populärsten Technikfantasien auf den Prüfstand. Ganz nebenbei führt er auf verständliche und höchst unterhaltsame Weise in die Erkenntnisse der modernen Physik ein.

Rowohlt, ISBN 978-3498035402, EUR 24.90 Die Seeschlange vom Comer See Ulrich Magin Kaum jemand weiss, dass die oberitalienischen Seen Ungeheuerseen sind, vergleichbar mit dem schottischen Loch Ness. In den meisten dieser Seen werden von den Anrainern und von Touristen immer wieder Ungeheuer gesichtet. Hat der dunkle Moorsee Loch Ness ein eigenes düsteres Flair, so ist bei den Alpenseen Italiens eigentlich kaum vorstellbar, dass die Existenz eines überlebenden Sauriers von den klassischen Autoren, den Gelehrten der Renaissance und den Tourismusmanagern übersehen worden sein sollte.

Und doch sehen Augenzeugen dort unheimliche Wesen aus den blauen Fluten auftauchen. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Ungeheuers vom Loch Maggiore, vom Lariosaurus des Comer Sees, der Hydra des Idro-Sees und von vielen anderen.

Twilight-Line, ISBN 978-3941122031,EUR 17.95

Ausgabe 5/08

Bücher

Bestseller – Abbildung 2
Bestseller – Abbildung 3
Bestseller – Abbildung 4
Bestseller – Abbildung 5
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Bestseller – Abbildung 8

Für die einen ist es nur eine schier unglaubliche Pechsträhne. Andere munkeln bereits über einen «Fluch». Tatsache ist: Die Dreharbeiten des neuen Bond-Films stehen unter einem schlechten Stern.

«Irgendetwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu.» Der Mitarbeiter der Filmcrew möchte namentlich nicht genannt werden. Denn ganz so wohl ist es ihm im Moment nach all den haarsträubenden Erlebnissen nicht.

Seit Monaten schuften er und seine Kollegen mit Regisseur Marc Forster auf Hochtouren am neuen James-Bond- Spektakel «Quantum of Solace». Und ebenso lange schon scheint «zu viel» schief zu laufen. Wie ein roter Faden ziehen sich die Hiobsbotschaften durch die Dreharbeiten zum Actionspektakel. Der Crew scheint das Pech regelrecht an den Fersen zu kleben.

Totalschaden am Gardasee.

Eine Bergungsfirma fischt das Wrack des 250’000 Euro teuren Aston Martin in Norditalien aus dem Wasser.

Chronologie des Schreckens Februar 2008, Panama City: Während der Dreharbeiten in Mittelamerika gerät ein Teil des Bond-Filmteams in Schiessereien verfeindeter Strassenbanden.

Wie durch ein Wunder wird niemand verletzt.

April 2008, Baquedano, Chile: Bürgermeister Carlos Lopez aus Sierra Gorda rast mit seinem Jeep zornentbrannt mitten durchs Filmset, wo er beinahe zwei Statisten überfährt.

Weiterer Ärger am italienischen Gardasee: «Aston Martin»- Techniker Fraser Dunn verliert auf der Strasse die Kontrolle über Bonds brandneuen Flitzer und landet mit der 250’000 Euro teuren Luxuskarosse direkt im Gardasee. Totalschaden!

Kurz darauf werden zwei weitere Stuntmen – Aris Comninos und Bruno Verdirosi – bei den Dreharbeiten in Norditalien schwer verletzt, als sie zwei schlimme Autounfälle bauen. Comninos muss nach dem Unfall sogar wiederbelebt werden.

Mai 2008, Dornbirn, Österreich: Ein 58-jähriger Beleuchtungsassistent der Bond-Crew wird nächtens niedergestochen. Offenbar ein Beziehungskonflikt.

Juni 2006: Bei einem Feuer in den englischen Pinewood-Studios von Buckinghamshire gehen einige Bond-Kulissen in Flammen auf.

Und nun erwischt es auch Hauptdarsteller Daniel Craig: Während einer Actionszene verletzt er sich massiv an der Hand. Ob der schweren Schnittwunde und beträchtlichem Blutverlust wird der Dreh unterbrochen.

Craig muss zum Arzt. Angeblich weil er fürchtete, einen Teil seiner Fingerkuppe zu verlieren. Kurz zuvor musste der Haudegen wegen Verletzungen bereits am Gesicht mit einigen Stichen genäht werden.

Ob der heissersehnte Action-Film im November 2008 dennoch wie geplant in die Kinos kommt? «Na klar», schmunzelt Regisseur Marc Forster in bekannt charmanter Art. «Solche Dinge können bei Action-Dreharbeiten immer geschehen.» Und der Schweizer betont: «Ich glaube nicht an einen Fluch.» Möge er Recht behalten.

Ausgabe 5/08

Wie verhext: Liegt über dem neuen Bond-Film ein Fluch? – Abbildung 2
Wie verhext: Liegt über dem neuen Bond-Film ein Fluch? – Abbildung 3

Oswald LeWinter: Das sind die letzten Bilder

«mysteries» zeigt Ihnen hiermit die letzten aktuellen Fotos des Mannes, der in Spanien das weltweit erste kritische Enthüllungsbuch über das World-Trade-Center-Attentat publizierte.

Sollte jemand Genaueres über das Schicksal von Oswald Le-Winter wissen, wären wir für eine kurze Benachrichtigung dankbar.

Oswald LeWinter, der Prinzessin Dianas Liebhaber Dody vermeintlich geheime US-Akten zu verkaufen versuchte und deswegen ins Gefängnis wanderte, ist aus Deutschland verschwunden. Spurlos. War er wirklich CIA-Agent, wie er behauptete?

Rätselraten um Oswald LeWinter (77): Der vermeintliche CIA-Agent ist seit längerer Zeit spurlos untergetaucht. Noch im Sommer letzten Jahres hauste der gesundheitlich stark angeschlagene Mann in einer kleinen Wohnung im deutschen Heiligenstadt, wo ihn «mysteries»-Herausgeber Luc Bürgin zum letzten Mal traf.

Mittlerweile scheint der österreichische Jude, der in den USA aufwuchs, wie vom Erdboden verschluckt: Post an seine Privatanschrift wird seit Monaten mit dem Vermerk «Empfänger unbekannt verzogen» retourniert. Bereits am 27. September 2007 hatte er kurzfristig einen gutbezahlten Kongressauftritt in Deutschland abgesagt. Dies schien umso merkwürdiger, als LeWinter in den letzten Jahren mit akuten finanziellen Problemen zu kämpfen hatte. Kommt dazu, dass der Mann den USA seit Jahrzehnten ein Dorn im Auge ist. Spätestens, seit er sich öffentlich als CIA-Agent outete. «Ein Hochstapler!» polterten die Behörden aufgebracht. «Ein Top-Insider», meinten andere – ob seiner schier unglaublichen Enthüllungen und seiner juristischen Verwicklung in den «Unfall» von Prinzessin Diana.

Militäreinsatz im Nahen Osten?

Kehrte Oswald LeWinter Deutschland aus taktischen Gründen den Rücken? Oder aus finanziellen? Ist er wirklich todkrank, wie viele fürchten? Oder anders gefragt: Lebt er überhaupt noch? Ein guter Kollege aus Deutschland macht sich jedenfalls Agent oder Hochstapler?

LeWinter 2006 in seiner damaligen Wohnung in Heiligenstadt.

grosse Sorgen. Spätestens, seit auch ihn immer mehr von Le-Winters Bekannten anrufen und sich verwundert nach dessen Verbleib erkundigen.

Der Mann gegenüber «mysteries»: «Bei unserem letzten Gespräch behauptete Oswald LeWinter, eine Einberufung zu einem Militäreinsatz in den Nahen Osten bekommen zu haben.

Offenbar fürchtete er, man wolle ihn dort umbringen und wollte sich deshalb in den arabischen Raum absetzen. Er versprach, mir von dort ein Lebenszeichen zu schicken, das aber bis heute ausgeblieben ist.» Andere wiederum munkeln, dass sich der «Agent» 2007 aus gesundheitlichen Gründen in ein Veteranen-Hospital der USA begeben haben könnte.

Politik Ausgabe 5/08

Gesucht: Der Mann, der den USA ein Dorn im Auge ist – Abbildung 2

Geheim-Gesellschaften Exklusiv-Interview: Jan van Helsing outet sich Üble Abzocke Das UEFA-Imperium aus Indien aus Indien reinigt reinigt Wasser!

Wasser!

Maya-Inschrift prophezeit neues Zeitalter und die Ankunft eines Gottes am 21. Dezember

Wunder-Wunder-Baum Baum – Abbildung 2
Wunder-Wunder-Baum Baum – Abbildung 3
Wunder-Wunder-Baum Baum – Abbildung 4
Wunder-Wunder-Baum Baum – Abbildung 5
Wunder-Wunder-Baum Baum – Abbildung 6
Wunder-Wunder-Baum Baum – Abbildung 7

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Gleich mehrere Dutzend Experten lässt Erich Däniken in seinem neuesten Buch zu Wort kommen. Sie entlarven die Denkfehler der Archäologen und sprechen offen aus, »was eigentlich gar nicht sein dürfte«. Liegt die Lösung für viele ungeklärte Fragen der Menschheitsgeschichte nicht auf der Erde – sondern im Kosmos? – Abbildung 2

Kristallkopf: H

Trotz ungeklärter Rechtslage und internationaler Kritik hat das Europäische Patentamt in München ein umfassendes Patent (EP 1651777) auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen erteilt.

Nach Untersuchungen von Greenpeace kommen die darin beschriebenen Erbanlagen in allen europäischen Schweinerassen vor. Die Ansprüche sind so formuliert, dass sie nicht nur das Zuchtverfahren umfassen, sondern in einem Streitfall der Patentinhaber auch Ansprüche auf die Schweine selbst und alle Nachkommen erheben kann.

Greenpeace wird einen Einspruch gegen das Patent einreichen. Warum? Mit Patenten wie diesem können Konzerne die Tierzucht in Europa weitgehend monopolisieren, begründet Christoph Then, Patentexperte für Greenpeace, das Vorgehen. «Es ist unglaublich, dass das Europäische Patentamt ein Patent erteilt, das auf normaler Zucht beruht und keinerlei erfinderische Leistung beinhaltet. Diese Übernahme der Lebensmittelproduktion durch Patente muss aufgehalten werden.»

Endlich ist nun auch offiziell, was «mysteries» bereits im Frühjahr dieses Jahres exklusiv vermeldete: Die Suche nach dem Urheber der in Europa seit rund 100 Jahren umstrittenen Schrift «Die Protokolle von Zion» gestaltet sich weitaus komplizierter, als viele glauben. Insofern zitiert nun auch der renommierte Schweizerische Nationalfonds in der Juni-Ausgabe seiner Hauszeitschrift «Horizonte» den deutschen Historiker Dr. Michael Hagemeister, der den «Protokollen» seit vielen Jahren auf den Grund geht («der wohl beste Kenner ihrer Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte»).

Seine brisante Erkenntnis: Der russische Geheimdienst kommt entgegen anderslautender Aussage des Bundesverfassungsschutz nicht als Urheber in Frage. Hagemeisters Zwischenfazit: «Der Mythos der jüdischen Weltverschwörung wurde mit einem Gegenmythos beantwortet, der nicht weniger mysteriös ist.»

Kristallschädel aus dem Besitz der kürzlich verstorbenen Anna Mitchell-Hedges.

Wie alt ist das kontroverse Stück tatsächlich?

Stammt es von den Maya? Und wenn ja: Mit welchen technologischen Mitteln wurde es seinerzeit bearbeitet und hergestellt?

Bilderberg-Fan: CDU-Politiker outet sich Peinlich: Aufgrund von Indiskretionen musste sich im Juli 2008 nun auch der deutsche CDU-Bundestagsabgeordnete Eckart von Klaeden zu seiner Teilnahme an der diesjährigen, streng geheim gehaltenen «Bilderberg»-Weltkonferenz bekennen. So bestätigte er im Internet auf der Seite «abgeordnetenwatch.de» kürzlich, dass die jährliche Tagung der wichtigsten wirtschaftlichen und politischen Machthaber dieser Welt vertraulich ist und unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet: «Dies ist die Vereinbarung unter allen Teilnehmern, die ich nicht brechen werde.» Und weiter wiegelt Eckart von Klaeden ab: «Mich amüsieren die Unterstellungen und Spekulationen, die sich Jahr für Jahr mit der Bilderberg-Konferenz verbinden. Nichts davon ist wahr.» Tja, Herr von Klaeden: Dann beweisen Sie uns doch bei Gelegenheit bitte das Gegenteil – und nennen Sie offen beim Namen, worüber die Mächtigsten dieser Welt dieses Jahr miteinander tuschelten.

EvD: Neuer Vortrag Däniken-Freunde aufgepasst: Der Altmeister wartet mit einem brandneuen Vortrag auf, den er ab Herbst in ganz Deutschland halten wird. Unter anderem auch in Siegen, unterstützt von Autoren wie Andreas von Rétyi, Peter Fiebag oder Reinhard Habeck. Und zwar am diesjährigen One-Day-Meeting seiner Forschungsgesellschaft A.A.S. am 3. und 4. Oktober 2008 in der örtlichen Siegerhalle. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt kostet 40 Euro. Weitere Infos unter: www.sagenhaftezeiten.com Ausgabe 5/08 News/Echo

Zion-Schrift: Nun ist es offiziell – Abbildung 2
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Zion-Schrift: Nun ist es offiziell – Abbildung 4
Zion-Schrift: Nun ist es offiziell – Abbildung 5