Trotz Publikation vertraulicher Dokumente und Infos über dubiose Verflechtungen der Bundesregierung mit der umstrittenen Bilderberg-Organisation wurden «mysteries» bislang keine juristischen Schritte angedroht. Offenbar zieht man es in Berlin vor, zu schweigen. Wie lange noch?
Überraschend hatte der frühere deutsche Bundespräsident Walter Scheel (93) «mysteries» im April 2012 erlaubt, Einblick in seine bislang streng vertraulichen Bilderberg-Dossiers im Bundesarchiv zu nehmen. Resultat unserer mehrtägigen Recherche: Die angeblich privat finanzierten und organisierten Konferenzen der Mächtigsten der Welt wurden während Scheels Zeit als Bilderberg-Vorsitzendem entgegen öffentlichen Beteuerungen jahrelang mit deutschen Steuergeldern unterstützt!
Trotz nachträglichem Publikationsverbot bildeten wir in unserer Ausgabe Nr. 4/2012 einige Beweisdokumente in Form von Bild-Zitaten ab. In Kürze wird «mysteries» ungeachtet der juristischen Konsequenzen weitere vertrauliche Briefe und Dokumente ins Internet stellen. Kostenlos. Ungeschnitten und unzensiert. Im Interesse der Wahrheitsfindung, im Namen der Demokratie und im Glauben an die Pressefreiheit. Wo und wann? Das lesen Sie Mitte November 2012 auf unserer Homepage – falls uns die behördliche Zensurmaschinerie nicht doch noch einen Strich durch die Rechnung macht.
red.
Vertraulicher Informationsvermerk des Auswärtigen Amtes. Jahrelang unterstützten dessen Mitarbeiter den deutschen Bundespräsidenten a. D. Walter Scheel bei seiner Arbeit als Vorsitzenden der «privat organisierten» Bilderberg-Tagungen. (Quellen: Bundesarchiv Koblenz) Brief von Helmut Kohl (l.).Brief von Helmut Kohl (l.).
Für seine Teilnahme an der Für seine Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz in Bilderberg-Konferenz in Aachen versuchte der spä-Aachen versuchte der spätere Kanzler sogar Wahlkampftermine abzusagen.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/vertrauliche-bilderberg-papiere-weitere-akten-bald-im-inter-page37-1.jpg860874Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2012-06-01 12:00:002025-12-15 09:34:24Vertrauliche Bilderberg-Papiere: Weitere Akten Bald Im Internet
Welt der Geheimnisse 7,90 € (D) 7,90 € (A) 11,– CHF (CH) 9,50 € (I) 9,40 € (L) Nr. 6/Nov.
Dezember 2012 ARKTIS: Pyramide im ewigen Eis Olympia-Terror Olympia-Terror Olympia-Terror Olympia-Terror Olympia-Terror Olympia-Terror Was vertuscht die Lufthansa?
Chinas unterirdisches Weltwunder: Das Höhlen-Labyrinth der Drachengötter
Erich von Däniken Plädoyer für die Meinungsfreiheit Kornkreise 2012 Auf Spurensuche in Südengland
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/verbotene-pforte-ins-innere-der-erde-page1-1.jpg129435Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2012-06-01 12:00:002025-12-15 09:34:13Verbotene Pforte Ins Innere Der Erde
Darauf dürfen sich alle Hobbit-Fans freuen: Im Herbst nächsten Jahres eröffnet in der Schweiz das erste «Mittelerde-Museum» (Bild oben). Mitten in der malerischen Bergwelt wird der frühere Finanzmanager Bernd Greisinger seine einzigartige Originalsammlung ausstellen – samt Trollen, Drachen und rund 500 Gemälden.
Zwerge, Zauberer, Trolle, Orks und Elben: In J. R. R. Tolkiens Mittelerde-Geschichten wimmelt es nur so von Fabelwesen. In seinen berühmten Erzählungen «Der Herr der Ringe» sowie der «Der Hobbit» liess der Autor aber nur einen kleinen Teil der Geschichte von Mittelerde einfliessen. «Die eigentliche Bibel dieser Welt ist ‹Das Silmarillion›», weiss Bernd Greisinger (Bild unten).
Diese Sammlung unvollendeter Werke Tolkiens hat dessen Sohn erst 1977 nach dem Tod des Autors veröffentlicht.
Greisinger ist nicht nur Mittelerde-Fan, sondern auch passionierter Sammler. «2005 habe ich angefangen, Figuren rund um die ‹Herr der Ringe›-Filme zusammenzutragen», erzählt der Deutsche, der seit acht Jahren in der Schweiz lebt. «Dann ging es weiter mit Waffen, Geschirr und Schmuck.» Inzwischen sind rund 500 Gemälde und Originalzeichnungen, über 3000 Bücher und unzählige weitere Objekte dazugekommen. «Es ist die grösste Sammlung zu Tolkiens Mittelerde.» Er habe Gemälde von zahlreichen Künstlern, darunter auch diverse Buchcover-Originale.
Jetzt möchte der Deutsche seine Kollektion auch öffentlich zeigen.
Bereits seit 2008 baut er dazu die Kellerräume seines Schweizer Hauses in Jenins (Graubünden) um. «Ich habe schnell bemerkt, dass das nicht reicht», erklärt er «mysteries». Deswegen habe er auch noch den Garten unterhöhlt. Entstanden sind 14 Räume, in denen ab Herbst 2013 das «Greisinger Mittelerde Museum» eröffnen soll. Der Einstieg wird dann aussehen wie das Hobbit-Heim «Beutelsend». Die Besucher «sollen das Gefühl haben, in Mittelerde zu sein», so Greisinger. Möglich machen dies unter anderem ein über drei Meter grosser Troll, ein acht Meter langer Drache sowie eine «Baumbart»-Skulptur von sieben Metern Höhe und weitere Figuren.
Werbung in den USA Hingucker der Extraklasse. Die PR-Kampagne läuft bereits Drei Meter hohe Troll-Figur.
auf Hochtouren. So bietet etwa der amerikanische Reise- und Wanderführer «Alpenwild» für nächsten Herbst bereits eine Tour durch die Schweizer Alpen an.
Endstation bildet das neue Mittelerde-Museum.
Bernd Greisinger geht derweil in seinem Hobby völlig auf.
«Das macht mir einfach Spass», sagt der frühere «Fondsmanager des Jahres», der dem Finanzbusiness seit der Wirtschaftskrise den Rücken gekehrt hat. Die Welt der Tolkien-Fans sei eine ganz andere. «Da geht es um Wichtigeres als Geld.»
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/unterirdisches-hobbit-museum-in-den-schweizer-bergen-page33-1.jpg514374Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2012-06-01 12:00:002025-12-15 09:33:36Unterirdisches Hobbit-Museum In Den Schweizer Bergen
Unglaublich, aber wahr: Ohne mit der Wimper zu zucken bringt der Mann mit seinen blossen Händen Würste zum Garen oder Glühbirnen zum Leuchten.
steht es nämlich auch, seinen Körper mit Hilfe verschiedener steht es nämlich auch, seinen Körper mit Hilfe verschiedener Ladegeräte regelrecht mit Strom aufzuladen, die Energie bis Ladegeräte regelrecht mit Strom aufzuladen, die Energie bis zu maximal zehn Stunden in sich zu speichern und diese anzu maximal zehn Stunden in sich zu speichern und diese anschliessend mental kontrolliert über seine Hände abzugeben.schliessend mental kontrolliert über seine Hände abzugeben. schliessend mental kontrolliert über seine Hände abzugeben.
In jeder gewünschten Stärke. «Ob Wechsel- oder Gleichstrom In jeder gewünschten Stärke. «Ob Wechsel- oder Gleichstrom In jeder gewünschten Stärke. «Ob Wechsel- oder Gleichstrom spielt dabei keine Rolle.» Selbst mit Benzin getränkte Watte-spielt dabei keine Rolle.» Selbst mit Benzin getränkte Wattespielt dabei keine Rolle.» Selbst mit Benzin getränkte Wattestäbe entzünden sich auf Bibas Haut. Eine kurze Berührung an stäbe entzünden sich auf Bibas Haut. Eine kurze Berührung an Arm oder Stirn genügt – und winzige Blitze züngeln aus seinem Arm oder Stirn genügt – und winzige Blitze züngeln aus seinem Körper empor, die das Benzin entflammen.
Plötzlich fielen im Saal die Sicherungen aus Medizinisch eigentlich völlig unmöglich und dennoch kein Trick, Medizinisch eigentlich völlig unmöglich und dennoch kein Trick, wie sich «mysteries» im Basler Psi-Zentrum persönlich überwie sich «mysteries» im Basler Psi-Zentrum persönlich überzeugen konnte. Ohne Berührungsängste demonstrierte der Strom-Mann dort am 28. August 2012 seine Fähigkeiten im kleinen Kreis und brachte Glühbirnen zum Leuchten oder Würste in Sekundenschnelle zum Garen, während der dazu benötigte Strom direkt durch seinen Körper floss. Fast schon nebenbei liess er dabei mit verschmitzter per floss. Fast schon nebenbei liess er dabei mit verschmitzter Miene die Lichter im Raum ausgehen, indem er mit zwei Me-Miene die Lichter im Raum ausgehen, indem er mit zwei Metallstäben in einer Steckdose eigenhändig den Stromkreislauf tallstäben in einer Steckdose eigenhändig den Stromkreislauf kurzschloss, ohne dabei einen elektrischen Schlag zu verspükurzschloss, ohne dabei einen elektrischen Schlag zu verspüren. Erst als die Sicherungsschalter wieder hochgekippt wur-ren. Erst als die Sicherungsschalter wieder hochgekippt wurren. Erst als die Sicherungsschalter wieder hochgekippt wurden, konnte die bizarre Show weitergehen.
Schliesslich begab sich der Serbe auf Tuchfühlung mit den Schliesslich begab sich der Serbe auf Tuchfühlung mit den Schliesslich begab sich der Serbe auf Tuchfühlung mit den Zuschauern, um ihnen seine elektrisierende Gabe am eigenen Zuschauern, um ihnen seine elektrisierende Gabe am eigenen Leib zu demonstrieren. Resultat: Plötzlich juckte, zuckte und Leib zu demonstrieren. Resultat: Plötzlich juckte, zuckte und kicherte es in den Sitzreihen. Doch was prickelnd klingt, ist kicherte es in den Sitzreihen. Doch was prickelnd klingt, ist unkontrolliert lebensgefährlich. Ob männliche oder weibliche unkontrolliert lebensgefährlich. Ob männliche oder weibliche Testpersonen, jüngere oder ältere Zuschauer: Immer wieder konzentriert sich der Strom-Mann deshalb aufs Neue. «Ich darf keinen Fehler machen», murmelt er bei seiner Demonstration selbstkritisch vor sich hin, fragt sicherheitshalber nach, ob sich Personen mit Herzschrittmachern im Raum befänden und mahnt zur Vorsicht. «Ich kann den Strom über meinen Geist nur mit meinen Händen kontrollieren. Wer mich sonstwo berührt, bekommt einen elektrischen Schlag ab.»
Biba behandelte in jenen Tagen auch etliche Patienten mit seiner eigenartigen Methode. Mit Erfolg, wie «mysteries» von einigen Betroffenen bestätigt wurde. «Besonders heilsam scheint meine Stromtherapie bei Menschen mit Kopfschmerzen, Migräne, Rheuma, Depressionen oder Schilddrüsenerkrankungen, aber auch bei Epileptikern», erklärt der Vegetarier, der sich im Hochsommer nur in nassen T-Shirts ins Freie wagt.
Fakten, die mittlerweile auch in einem aufwändigen Dokumentarfilm («Battery Man») festgehalten sind, der dank privater Sponsoren realisiert werden konnte und an verschiedenen Filmfestivals preisgekrönt wurde. Zu sehen ist darin auch der private Biba, der es als gelernter Schweisser in jungen Jahren nicht immer leicht gehabt hat. «Ich hatte keine einfache Kindheit, niemand hat mich damals verstanden», bekennt der heutige Familienvater im Interview.
Immer mehr Patienten suchen seine Hilfe Dass er mit seiner aussergewöhnlichen Gabe anderen Menschen gesundheitlich helfen kann, habe er 1983 durch puren Zufall bemerkt. «Mittlerweile ist die Zahl der Anfragen derart gross, dass ich mich von Zeit zu Zeit regelrecht verstecken Ausgabe 6/2012 Selbst Epileptikern kann ich mit meiner Gabe Linderung verschaffen.
Vorsicht Hochspannung!
Wer den Serben berührt, kriegt einen Stromschlag ab.
«Kontrollieren kann ich meine Fähigkeit nur mit meinen Händen», betont er.
muss, um mich selber zu erholen. Nach stundenlangen Strombehandlungen beginnen meine Hände massiv zu schmerzen.
Dann muss ich selber Kraft tanken.» Sagt es und schielt für wenige Sekunden fast schon verlegen auf seine auffällig deformierten Fingernägel.
In diesem Sommer demonstrierte der Serbe sein Können auch in der RTL-Sendung «Das Supertalent» vor den kritischen Augen von Dieter Bohlen, Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker. Ausgestrahlt wird die TV-Episode erst in diesen Wochen. «Noch weiss ich allerdings nicht, ob ich dort weitermachen werde», so Biba gegenüber «mysteries»: «Für die erste Folge wurden mir alle Spesen bezahlt. Für die nächste Sendung müsste ich dagegen laut Vertrag ebenso wie andere Künstler sämtliche Kosten selber übernehmen. Darüber kann man sich streiten.»
War er mit seinem TV-Auftritt zufrieden? «Ja und nein», antwortet der Strom-Mann nach kurzem Zögern. «Einer der dortigen TV-Techniker hat mich stinksauer gemacht. Er verbot mir kurzerhand den Bühneneinsatz meines 20’000-Volt-Transformators – aus Angst, dass etwas Schlimmes passieren könnte.»
Und dann überzieht für wenige Sekunden ein schelmisches Grinsen sein Gesicht: «Meine Antwort? Ich entgegnete dem Ahnungslosen, dass er keine Eier habe!»
red.
Jede Gabe hat ihre Schattenseiten (r.): Biba zeigt seine vom Strom deformierten Fingernägel.
Selbst die stärksten Stromschläge können ihm nichts anhaben. Nun demonstrierte Biba Struja aus Serbien seine schier unglaublichen Fähigkeiten auch in der RTL-Show «Das Supertalent». «mysteries» überzeugte sich bereits im Spätsommer persönlich von seiner elektrisierenden Gabe: Kein Trick, sondern ein ebenso heilendes wie gefährliches medizinisches Phänomen.
ls Todgeweihter wäre der Mann der Alptraum der amerikanischen Justiz: Er würde den elektrischen Stuhl über- Aleben, ohne mit der Wimper zu zucken. Eine seltene körperliche Anomalie erlaubt Biba Struja, Strom in höchster Stärke durch seinen Körper zu jagen – ohne die geringste Verletzung.
Möglich machen dies unter anderem fehlende Schweissdrüsen, was seine Haut ähnlich einem Isolator wirken lässt.
Seit Jahren sorgt der Serbe aus Pozarevac in seinem Heimatland für Schlagzeilen. Zwei Einträge im «Guiness Buch der Rekorde» zeugen von den Wundern des Mannes, der mit blossen Händen in Steckdosen fasst und Strom mittels Metallstäben sogar durch seinen Mund leiten kann. «Ich schwitze nicht, vermutlich überlebe ich deshalb», vermutet Biba. Hitze ist für den bescheiden auftretenden Strom-Mann, der «nie Durst» hat, deshalb ein Horror. Seit Geburt produziert sein Körper zudem keinen Speichel. Nahrung kann er nur zusammen mit einem kleinen Schluck Cola aufnehmen. Jeden Tag muss er seine Augen von Neuem eincremen, damit sie nicht gänzlich austrocknen.
Dennoch lassen Biba Strujas Fähigkeiten bis heute selbst medizinischen Autoritäten keine Ruhe. Der kleine Serbe ver- Brachte das Publikum mit seinen Stromstössen zum Kichern und Zucken: Biba Struja bei seiner Demonstration am 28. August 2012.
«Plötzlich musste ich unkontrolliert kichern» Auch «mysteries»-Chefredakteur Luc Bürgin (Bild links) bekam Biba Strujas elektrisierende Gabe am 28. August 2012 am eigenen Körper zu spüren: «Das war ziemlich krass: Biba drückte mir einen mit ihm verbundenen, geerdeten Metallstab in Hände und fuhr mit seinen Fingern über meine Arme, Spontanes Experiment: Vor aller Augen leitet Biba Struja Strom durch Bürgins Kopf.
bis diese unter Strom unkontrolliert zu zucken begannen. Danach traktierte er meinen Nacken und meine Nase mit kleinen Stromstössen, die mich spontan zum Schmunzeln brachten.
Ohne Kontrolle über meinen Körper kicherte ich plötzlich wie ein Bekloppter. Dann legte mir Biba den Finger auf meine Stirn, auf der Höhe des dritten Auges, worauf mein Blickfeld kurzfristig stroposkopartig pulsierte. Eindrücklich, aber auch reichlich befremdlich!»
Verlorenes Wissen Embryo-Transfer im alten Indien Besassen die alten Inder bereits Kenntnisse über Spermien, Embryonen und Ei-Follikel – 2000 Jahre bevor die ersten Mikroskope erfunden wurden?
Seite 46 Chinas vergessenes Weltwunder Verbotene Pforte ins Innere der Erde Bis vor kurzem galt die geheimnisvolle unterirdische Welt von Huangshan selbst für Einheimische als Tabu-Zone. Nun öffnet die Regierung das grösste künstlich geschaffene Höhlenlabyrinth Chinas Stück für Stück. «mysteries» wandelte durch monumentale Felskathe dralen voller historischer Fragen und Rätsel.
Seite 10 Kornkreis-Piktogramme 2012 Auf den Spuren eines Mysteriums Auch dieses Jahr wimmelte es in Englands Kornkreisen von faszinierenden Piktogrammen. Ein deutsches Filmteam spürte dem rätselhaften Phänomen mit modernster Technik nach.
«Seit vielen Jahren bin ich Mitglied des PEN-Clubs. Die internationale Schrift stellervereinigung setzt sich weltweit für die Freiheit des Wortes ein. Alle PEN-Mitglieder verpflichten sich, ‹jeder Art der Unterdrückung der freien Meinungsäusserung weltweit entgegenzutreten. Der PEN erklärt sich für die Freiheit der Presse und widersetzt sich jeglicher willkürlicher Zensur.› Wie sieht es damit in der Schweiz aus? Artikel 16, Absatz 2 unserer Bundesverfassung lautet: ‹Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.› Im deutschen Grundgesetz – und dies sage ich für unsere nördlichen Freunde – steht in Artikel 5, Absatz 1: ‹Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten (…) Eine Zensur findet nicht statt.› Das sollte doch eigentlich klar formuliert sein. Doch was passiert heute? Über unsere magischen Kanäle wie TV, Zeitung oder Internet wird versucht, der Gesellschaft einen Einheitsbrei einzutrichtern. Die Menschen werden zu dumpfen Moralisten erzogen, die sich einreden, sie seien ‹Gut-Menschen›. Ihr Weltbild, sei es für oder gegen den Euro, die Kernkraft, eine Religion oder die Umwelt, wird in den Massenmedien vorfabriziert. Die Chefs und Redakteure vieler Medien sind nur noch die Handlanger überflüssiger ‹Räte›, ‹Beiträte›, politischer Kommissionen oder ‹Quoten- Wächter›, die sich auch dann noch bei jeder unpassenden Gelegenheit einmischen, wenn sie von der Sache gar nichts verstehen. So weit haben wir es gebracht!
Selbst in der urdemokratischen Schweiz kann man Artikel oder Bücher gerichtlich verbieten lassen. Eine Einzelperson oder Religionsgemeinschaft – noch entsetzlicher: eine politische Ideologie! – fühlt sich verletzt, ist entrüstet und prompt wird eine Meinung verboten, bevor sie überhaupt erscheint.
Wir sind wieder so weit, dass gewisse Dinge nicht mehr öffentlich gesagt werden dürfen. Verhindert durch die so genannte ‹Political Correctness› oder scheinheilige Gesetze.
Das gesteuerte Wort – der Orwell-Staat– wird durch politische Clowns, die sich unsagbar wichtig nehmen, Stück für Stück realisiert. Und die armen Richter, welche diesen Unsinn durchsetzen müssen, reden sich auch noch ein, ihre Urteile dienten dem Seelenfrieden der Gesellschaft und der stünde höher als die Verfassung.
Als Mitglied des internationalen PEN-Clubs der Freiheit der Rede und der Schrift verpflichtet, schäme ich mich für diese himmeltraurigen Gesetze, welche die Meinungsfreiheit juristisch erdrosseln. Gesetze übrigens, die verfassungswidrig sind.
Selbstverständlich hält sich jeder gebildete Mensch an die Normen des Anstandes und der Höflichkeit. Aber es darf doch nicht sein, dass mich der Angehörige irgendeiner Ethnie wegen angeblichem Rassismus vor Gericht schleppt, weil ich sagte, er sei ein Trottel, während umgekehrt die anderen uns ohne Folgen nach Strich und Faden beleidigen können.
Zuallererst kommt die Verfassung – viel später irgendwelche Gesetze, auch wenn ihre Urheber Schlaumeier sind und Professoren-Titel tragen mögen. Haben wir von den sturen sozialistisch-kommunistischen Staaten eigentlich nichts gelernt, in denen die Meinungsfreiheit niedergeknüppelt oder kaputt gefoltert wurde?
Jeder und jede soll sich politisch und religiös engagieren können – und trotzdem den Andersdenkenden respektieren. Ich bin komplett dagegen, wenn irgendein Dummkopf eine gefährliche Ideologie propagiert – aber er soll das Recht haben, seine Dummheit auszusprechen. Die heutige Gesellschaft ist gesund genug, den Dummkopf zu widerlegen und im Regen stehen zu lassen!»
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/rede-zum-schweizer-nationalfeiertag-von-wegen-meinungsfrei-page25-1.jpg267555Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2012-06-01 12:00:002025-12-15 09:32:38Rede Zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von Wegen Meinungsfreiheit»
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/psi-heilung-beratung-wer-mich-anruft-fuer-den-bin-ich-da-page71-1.jpg750146Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2012-06-01 12:00:002025-12-15 09:32:21Psi-Heilung/Beratung»Wer Mich Anruft, FüR Den Bin Ich Da!« (Claus Rahn)
Biblische Bundeslade: Augenzeuge gestorben Abune Paulos (Bild) ist tot. Der Patriarch der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche starb am 16. August 2012 im Alter von 76 Jahren. Für Schlagzeilen hatte er 2009 gesorgt, als er behauptete, die im äthiopischen Axum in einer umzäunten Kapelle versteckte Bundeslade mit eigenen Augen gesehen zu haben. Das biblische Heiligtum samt den darin enthaltenen Gesetzestafeln Mose, so fuhr der Patriarch fort, sei «keinem Alterungsprozess unterworfen» und «nicht von Menschenhand gemacht», wie er mit eigenen Augen festgestellt habe. Die Lade entspreche «genau den Angaben in der Bibel».
Seefahrt in der Urzeit: Sonderschau in Dresden Mit einer Feier für geladene Gäste eröffnete der Biologe und frisch gekürte Doktor Dominique Görlitz am 13. September 2012 die Sonderausstellung «Kam Kolumbus 15'000 Jahre zu spät?» im Verkehrsmuseum Dresden. Die Ausstellung über seine Fahrt mit dem Schilfboot ABORA III (Bild) über den Atlantik ist noch bis zum 3. März 2013 zu sehen. Extra aus Oslo angereist war Maja Bauge, Direktorin des Kontiki-Museums des verstorbenen norwegischen Experimentarchäologen Thor Heyerdahl.
Sie habe die Seefahrten des Deutschen stets mit Interesse verfolgt, sagte sie bei der Eröffnung. Und sie sei froh, dass Görlitz die Forschungen des Norwegers fortsetze. An der Ausstellung in Dresden wird auch das Segel von Heyerdahls Schilfboot «Tigris» präsentiert. Aus Protest gegen den Krieg bei Dschibuti hatte der streitbare Abenteurer sein Experimentalschiff damals auf offener See verbrannt. Zudem zeigt die Ausstellung Statuetten der Osterinsel aus der Osloer Sammlung.
Positive Resonanz im Opernhaus Freude im Opernhaus Zürich: «Unser Orchester klingt wie neu, ein riesiger Unterschied zu vorher, die Musiker sind begeistert, es ist fantastisch», heisst es von der Orchesterleitung des renommierten Kulturhauses gegenüber «mysteries». Der Grund für den Jubel steckt im Untergrund des Orchestergrabens: Dort liess das Opernhaus kürzlich den «Klangboden» des süddeutschen Erfinders Georg Ignatius einbauen («mysteries» Nr. 2/2012). Gemäss der klassischen Physik dürften dessen «resonanzspektral abgestimmte» Platten gar nicht funktionieren. Nach den Profi-Musikern im Berner Kulturcasino sind jedoch auch die Orchestermusiker in Zürich überzeugt: Der «Wunderboden» funktioniert – und wie! «Es ist natürlich nur ein erster Eindruck, aber der ist bereits sehr, sehr gut», so Orchesterdirektor Heiner Madl. Ignatius’ Erfindung wirke als «Resonanzkörper wie ein weiteres Instrument».
Seit Ende der 80er-Jahre werden Englands Kornkreise zunehmend kom-Seit Ende der 80er-Jahre werden Englands Kornkreise zunehmend kom- Seit Ende der 80er-Jahre werden Englands Kornkreise zunehmend komplexer. Auch in diesem Jahr wimmelte es dort von faszinierenden Piktogrammen aller Art. Für seinen neuen DVD-Dokumentarfilm «The Croppies» reiste das deutsche NuoViso-Team im August 2012 nach Wiltshire, um dem rätselhaften Phänomen mit modernster Technik nachzuspüren.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/kornkreise-auf-spurensuche-in-suedengland-page54-1.jpg7591299Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2012-06-01 12:00:002025-12-15 09:31:47Kornkreise Auf Spurensuche In SüDengland
Trotz Handy, Internet und Funksendern werden Türen und Briefkästen in unseren Gefilden derzeit wieder vermehrt mit uralten Geheimzeichen markiert. Ob als Hilfe für Einbrecher und Hausierer oder aus purem Schabernack ist oft unklar. Dennoch warnt selbst so manche Polizeistelle seit der Ostöffnung sicherheitshalber immer wieder mal vor «Gaunerzinken».
Plötzlich ist er da – unscheinbar an die Gartenmauer neben dem Haupteingang eines Einfamilienhauses gekritzelt: Ein kleiner Kreis mit einem Kreuz drin. So krakelig das Ganze aussieht, so wenig stammt das merkwürdige Symbol von Kindeshand. Es ist vielmehr ein Gaunerzinken – ein uralter Code aus der Welt der Einbrecher, Vagabunden und Bettler. In diesem Fall bedeutet er: «Hier ist nichts zu holen!»
Gaunerzinken gibt es Dutzende. Ein Dreieck etwa weist darauf hin: «Hier wohnt eine allein stehende Frau.» Und ein Mond will sagen: «Hier sollte man abends kommen.» Immer wieder kann man die oft winzigen Kritzelsymbole an Briefkästen, Gartenzäunen, Haustüren, Häusermauern oder auch Klingelknöpfen entdecken.
Ob in der Steiermark, in Niederösterreich oder Wien, im bayerischen Fürstenfeldbruck, in Lindau am Bodensee oder auch in Zürich: In den letzten Jahren taucht das Phänomen wieder häufiger auf.
Die meisten Symbole des Ganoven-Codes sind in der Zwischenzeit entschlüsselt. Via Internet lässt sich also meist schnell klären, was die Zeichen bedeuten – wobei es durchaus lokale Unterschiede gibt. Im Dunkeln bleibt dagegen oft, wer die Gaunerzinken hingekritzelt hat. Meist rät die Polizei Betroffenen, die Zeichen zu entfernen und Meldung zu machen, vor allem wenn die Symbole gehäuft erscheinen – wie etwa diesen Sommer in Zürich-Schwamendingen. Per Rundschreiben warnte dort im August 2012 sogar die Polizei vor den Geheimcodes «fahrender Gruppierungen» und hielt die Bewohner dazu an, aufmerksam
Auch im Innenministerium zerbrach man sich über das Thema den Kopf.
Hier wohnen alte Leute.
Alleinstehende Frau.
zu sein. Bald aber krebsten die Behörden zurück. «Die Veröffentlichung war ein Versehen», so Pressesprecherin Judith Hödl in der Folge kleinlaut. «Es handelte sich lediglich um einen internen Entwurf, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen ist.»
Ernsthafte Gefahr – oder nur ein schlechter Witz?
Auch die Polizei im oberbayerischen Olchingen forderte die Bevölkerung vor einem Jahr angesichts dubioser Markierungen an Haustüren zu erhöhter Wachsamkeit auf. Bereits vor drei Jahren trat das Phänomen zudem gehäufter in Österreich auf. Zeitweise verbreitete das Innenministerium sogar ein Informationsblatt zum Thema. Da in vielen Fällen aber nicht klar war, «ob es sich tatsächlich um Gaunerzinken oder um normale Beschmierungen handelt», wurde der Internet-Aufruf später wieder entfernt, wie Mario Hejl vom österreichischen Bundeskriminalamt gegenüber «mysteries» ausführt.
Erst kürzlich machte die Kunde über die seltsamen Ganoven-Codes schliesslich auch im Dreiländereck Frankreich/ Deutschland/Schweiz die Runde, wo ebenfalls vermehrt jenische Diebesbanden («Roma») ihr Unwesen treiben. So warnte ein Kommentarschreiber auf dem lokalen Basler Internet-Blog «arlesheimreloaded.ch» am 20. August 2012: «Guckt euch mal um. Die Stadt ist voll von sogenannten Gaunerzinken!» Basels Polizeisprecher Klaus Mannhart dagegen winkt auf Anfrage ab: «Gaunerzeichen sind heute meist Fälschungen von lustigen Mitbürgern, welche den Wikipedia-Katalog benutzen oder sonst was Gaunerzinken.
Diese unvollständige Auswahl erläu- Hier wohnen Frauen tert die wichtigsten Nur Frauen im Haus.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/gaunerzinken-an-der-haustuere-vorsicht-vor-ganoven-codes-page52-1.jpg436504Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2012-06-01 12:00:002025-12-15 09:31:19Gaunerzinken An Der HaustüRe: Vorsicht Vor Ganoven-Codes!