Auffällig gross und komplex: Kornkreis beim Kloster Andechs in Bayern im August 2012. (Foto: www. kornkreise-forschung.de)

Wer oder was steckt wirklich hinter den unzähligen Kornkreispiktogrammen? Wo gilt es zu differenzieren? «mysteries» sprach mit dem erfahrenen deutschen Kornkreis-Forscher und Buchautor Andreas Müller (36) aus dem Saarland, der dem Phänomen im In- und Ausland seit Jahren auf den Grund geht.

Herr Müller, Kritiker sagen, alle Kornkreise seien von Menschen gemacht, also ausnahmslos Fälschungen. Manche dieser riesigen, teilweise viele hundert Meter grossen Formationen entstehen aber über Nacht, innerhalb weniger Stunden.

Etliche Forscher liegen mit Kameras und Nachtsichtgeräten auf der Lauer. Wurden denn schon Fälscher erwischt?

Andreas Müller: Zunächst eine kurze Bemerkung zu der Behauptung, alle Kornkreise seien von Menschen gemacht, wie sie von Kornkreis-Skeptikern immer wieder in den Raum gestellt wird. Diese entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.

Schliesslich wurden bislang nahezu 10’000 Kornkreise in mehr als 60 Ländern weltweit dokumentiert. Wenn ich schon behaupte, «alle» diese Kornkreise seien «man-made», so muss ich dies auch für jeden einzelnen Kornkreis nachweisen können – es müssten also alle diese Kornkreise auch nach den gleichen Standards und mit dem gleichen negativen Ergebnis untersucht worden sein. Und das ist schlicht und einfach nicht der Fall.

Dass aber Fälscher auf frischer Tat ertappt wurden, ist schon öfters passiert. Genau so falsch, wie die Behauptung, dass alle Kornkreise von Menschen angelegt wurden, ist jene, dass es keine Fälschungen gibt. Auch meine Kollegen und ich haben schon Fälscher auf frischer Tat ertappt. So zum Beispiel 2003 nahe Avebury oder 2002 bei Cherhill. Das Ergebnis war, dass diese Personen fl uchtartig das Feld und den Kornkreis unvollendet verlassen haben. Tatsächlich gibt es aber einige Fälscher, die sehr geübt sind, so gut, dass es besonders Laien kaum möglich ist, die Fälschung als solche zu erkennen. Abhängig von Grösse und Komplexität des Musters gelingen auch Formationen in wenigen Stunden. Für grössere werden dann schon einmal mehrere Tage benötigt.

Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die genauen Umstände der Entstehung eines Kornkreises exakt zu kennen. Denn es macht einen Unterschied, ob bekannt ist, dass dieser in nur kurzer Zeit entstanden ist, oder ob dafür – etwa aufgrund mangelnder Einsichtsmöglichkeiten in das Feld – mehrere Tage und Nächte zur Verfügung standen. Ich selbst konnte schon einige Ausgabe 6/2012 Kornkreise in den frühen Morgenstunden entdecken, die kaum vier Stunden zuvor noch nicht vorhanden waren. Diese Informationen kann man dann in ein Verhältnis zu Grösse und geometrischer Komplexität des Kornkreises setzen und daraus in einigen Fällen schon viel erfahren. Wenn ich also schon mehr Zeit benötige, den Kornkreis im Kleinstmassstab am Zeichenbrett zu rekonstruieren, ist es kaum vorstellbar, dass das während der Nacht in einem Feld schneller geht.

Haben sich die Kornkreis-Motive im Laufe der Zeit verändert?

Seit den 80er-Jahren, also seit Kornkreise in der Öffentlichkeit wieder vermehrt wahrgenommen, dokumentiert und erforscht werden, sind die Formen deutlich komplexer geworden. Es fi ng an mit einfachen Kreisen, dann kamen geometrische Anordnungen bis hin zu komplexen piktogrammartigen Mustern. Innerhalb dieser Zeit kann eine geometrische Evolution festgestellt werden. Ob das aber auch auf die Kornkreise davor zutrifft, ist nicht nachgewiesen. Kornkreise sind ja schon seit dem 16. Jahrgeben?

hundert dokumentiert. Damals wurden der Teufel und die Hexen für die Kornkreise verantwortlich gemacht. Aus diesen frühen Zeiten gibt es kaum Bilder von Kornkreisen, aber sie wurden beschrieben. Zum Beispiel in einem Artikel der Zeitschrift «Nature» aus dem Jahr 1880, in dem bereits eine Formation mit etlichen Kreisen dokumentiert wurde. Aus einigen Berichten lässt sich ableiten, dass es auch früher komplexe Muster gab.

Wie unterscheidet man echte von gefälschten Kornkreisen?

Das ist ein langer Prozess. Ich muss möglichst viel über die Hintergründe wissen, Augenzeugen suchen und sie befragen. Der Kornkreis muss ausserdem so schnell wie möglich dokumentiert werden. Denn wenn schon zuvor zahlreiche Leute darin waren, sind der ursprüngliche Zustand und mögliche Spuren bereits verwischt, der Tatort also sozusagen kontaminiert. Fälscher arbeiten ja mit physikalischen Mitteln. Sie drücken die Pfl anzen nieder mit Brettern und Walzen, oder jemand wird an einer Schnur durch das Feld geführt. Es gibt viele Varianten. Aber sie alle hinterlassen mechanische Spuren, die man vor Ort aufspüren und dokumentieren kann. Dann kann man die Pfl anzen und die Böden untersuchen. Gibt es Anomalien? Hierbei handelt es sich um Veränderungen an den Pfl anzen und im Boden, wie sie sich so nicht im normalen Kontrollfeld fi nden und durch Mikrowellenbestrahlung reproduziert werden können. Zudem unterscheiden sich diese Anomalien von gewöhnlichen Wachstumsveränderungen und wurden so noch nie in nachweislich von Menschen angelegten Kornkreisen nachgewiesen.

Haben die komplexer werdenden Strukturen der heutigen Zeit mit dem Aufkommen der GPS-Technologie zu tun?

GPS ist sicher hilfreich, stösst aber im Feld schnell an seine Grenzen. Denn das Navigationssystem wirkt nicht so genau, wie es zur Herstellung einer Kornkreisformation nötig wäre.

Man kann ganz beeindruckende Formationen mit reiner Kompass-Geometrie herstellen, da braucht es nicht viel Hightech.

Allerdings lässt die rein oberfl ächliche Reproduzierbarkeit eines Kornkreises keine objektiven Rückschlüsse zu, dass dieser auch tatsächlich auf diese Art entstanden ist.

Weiteres Warnschild eines Bauern: «Kornkreis wurde zerstört.»

Seit dem Jahr 2000 nimmt die Zahl der Kornkreise interessanterweise weltweit wieder ab. Können Sie eine Prognose machen, wie es in Zukunft weitergeht? Wird es weiterhin Zyklen Ich denke, dass es beim Auf und Ab bleibt. Im Moment suchen viele Leute einen Zusammenhang mit dem Jahr 2012. Wer die Zahlen nicht kennt, behauptet, es gäbe immer mehr Kreise, und das würde auf ein Ereignis Ende dieses Jahres hindeuten. Zumindest eine zahlenmässige Zunahme fi ndet jedoch nicht statt.

Wenn schon, müsste man also den Umkehrschluss zulassen: Vielleicht deutet ja auch die derzeitige zahlenmässige Abnahme der Kornkreise auf 2012? Denn es gibt ja faktisch weniger Kreise. Aber mit solchen Interpretationen halte ich mich zurück.

«mysteries» berichtete 2007 über eine Kornkreisformation im englischen East Field, die von schwarzen Helikoptern überflogen und besprüht wurde. Neugierige, die sich darin aufhielten, fühlten sich danach sehr schlecht, manche mussten sich gar übergeben. Was halten Sie von derlei Geschichten?

Man muss vorsichtig sein. Die Leute schildern schnell schwarze, getarnte Helikopter. Ich war schon oft mit Leuten in den Feldern, als sie nach oben zeigten und sagten: ‹Schau mal, ein schwarzer Helikopter!›, und ich schaute hoch und sah einen Helikopter, der aber nicht schwarz getarnt war. Ich will das nicht banalisieren.

Die betroffene Gegend in England hat viele militärische Basen.

Und es gibt durchaus auch ein gesteigertes Interesse des Militärs und der lokalen Polizei an den Kornkreisen. Die tauchen regelmässig mit Helikoptern auf und fotografi eren die neuen Formationen. Vielleicht brauchen sie die Bilder als Belege für spätere Anzeigen, denn ein Kornkreis ist für jeden Bauern letztendlich auch ein Schaden. Ich persönlich habe bis heute jedoch noch keinerlei Beeinträchtigung erfahren, weder von Behörden noch vom Militär oder der Polizei.

Wer oder was ist Ihrer Meinung nach für die so genannt echten Kornkreise verantwortlich?

Viele sehen in den Formationen Botschaften aus dem All. Das allein ist für mich zu kurz gedacht. 1994 fuhr ich erstmals nach England und war damals sehr skeptisch gegenüber dem Phänomen. Ich sagte mir, wenn ich hier Dinge sehe, die eindeutig von Menschenhand gemacht wurden, dann muss ich mich nicht weiter damit beschäftigen. Mittlerweile erforsche ich die Forma-Ausgabe 6/2012 tionen seit 19 Jahren. Und für mich ist heute klar: Es gibt ein echtes Phänomen, unabhängig von den künstlich produzierten Kornkreisen. Aber bevor ich ins All blicke, schaue ich mich hier in der Natur um. Und da geht es vielen Kollegen gleich, die im Kleinen vor der Haustür auf eine Vielzahl von komplexesten Formen gestossen sind, die sich in den Kornkreisen widerspiegeln.

Beispielsweise Schneeflocken oder Blüten. Und ich glaube, dass für viele Kornkreise hier die Antwort liegt – in noch unverstandenen Naturphänomenen. Damit meine ich aber nicht Wind oder Wetter. Und damit will ich Assoziationen mit Intelligenz, Interaktion oder auch Kommunikation mit wem oder was auch immer gar nicht ausschliessen. Es handelt sich vielleicht um eine Art «übernatürliches Naturphänomen».

Es gibt aber auch Ausnahmen…

Ja, es gibt Kornkreise, die über dieses Mass an natürlicher Formgebung hinausgehen.

Zum Beispiel mit der grafi schen Darstellung der Kreiszahl Pi in einem Kornkreis, der 2008 im englischen Wiltshire entstand. Als defi nierte, mathematische Konstante ist Pi keine natürliche Erscheinung. Ebensowenig wie die Antwort auf die «Arecibo-Botschaft», welche 1974 mit Radiowellen ins All gesendet wurde. Es gibt einen Kornkreis aus dem Jahr 2001 gleich beim Chilbolton Radioteleskop, der das darstellt. Solche Muster sehen wir so in der Natur nicht.

Aber wer weiss: Vielleicht haben auch Gedankenmuster etwas mit der Kornkreis-Entstehung zu tun. Ich bin offen gegenüber Erklärungsversuchen und möchte auch die Alien-Theorie nicht aHandelt es sich um eine Art ‹übernatürliches Naturphänomen›?

priori ausschliessen.

Wenn Menschen auf einen Kornkreis stossen, fangen sie an, sich Fragen zu stellen, die sie sich noch nie zuvor gestellt haben.

Diese Formationen bringen uns letztlich an den Rand unserer gewohnten Vorstellung von Realität. Vielleicht ist das nur ein kleiner und unbeabsichtigter Nebeneffekt, aber er gefällt mir.

Ganz aktuell sorgte im August 2012 ein riesiger Kornkreis nahe dem Kloster Andechs in Bayern national und international für Aufregung. Können Sie uns zu dieser Formation abschliessend etwas sagen?

Als sie entdeckt wurde, war ich selbst noch auf Forschungsreise in Südengland. Für aussagekräftige Untersuchungen an Pflanzen und Böden im Feld kam ich leider eine Woche nach der Entdeckung und Hunderter voriger Besucher zu spät nach Andechs.

Auch liegen uns keine Informationen über die Entstehungsumstände vor. Lediglich wann der Kornkreis zum ersten Mal entdeckt wurde, ist bekannt. Das macht für mich eine Bewertung sehr schwierig. Grundsätzlich war der Kornkreis aber nicht nur für deutsche Verhältnisse ziemlich ungewöhnlich. Neben der doch recht komplexen Geometrie, der ausserordentlich verschachtelten Lage des Getreides im Aussenring, wie sie bislang nur in England entdeckt wurde, war er mit rund 90 Metern Durchmesser auch erstaunlich gross.

Das Interesse und die Reaktionen, die das bayerische Piktogramm bei Besuchern, aber auch bei den Medien, hervorgerufen hat, waren beispielhaft für das, was Kornkreise als soziales Phänomen bei uns Menschen auslösen und was wir daraus machen – im Positiven wie im Negativen.

Interview: ste.

Erstaunliche Präzision: Blick ins Innere des bayerischen Kornkreis-Piktogramms beim Kloster Andechs (2012).

Nr. 31 (1-2009) Freimaurer: Jörg Haiders geheimes Doppelleben Rebellen gegen den Krebs und ihre alternativen Therapi en Roche-Konzern: Wasser dank Wünschelrute Geheimer Inka-Schatz im Keller Märchenkönig Ludwig II.: Suchte er nach dem Heiligen Gral?

Zu Besuch bei TV-Pionier Rainer Holbe Nr. 32 (2-2009) Facebook: CIA & Co. gieren nach unseren Daten Neuer Zoff um Goldkessel Planen UNO und NATO eine Weltregierung?

Phylos von Atlantis: Sah er unsere Zukunft voraus?

Liegt Maria Magdalena in Frankreich?

Die Wahrheit über den Strom-Mann DDR-Gold: Wo liegt Schalcks Schatz?

Nr. 33 (3-2009) Geheime Grabungen im Tal der Könige: Wonach wird gebuddelt?

So belügt uns die BILD-Zeitung Excalibur: Befindet sich das Zauberschwert in Italien?

Sind Schlafwandler hellsichtig?

Schweizerin: «KZ-Arzt Mengele wohnte bei uns!»

Goethe und das übersinnliche Dajo-Film im Internet Nr. 34 (4-2009) Das verschollene Buch von Nostradamus Udo Ulfkotte warnt: «Vorsicht: Bürgerkrieg!»

Herr der Ringe: Elben-Paradies wiederentdeckt Fabrik-Käse: So werden wir für dumm verkauft Delfine: Japans blutiges Geheimnis Professor Jung und die UFO-Akten Hilfe: Spitalärzte machen uns krank Nr. 35 (5-2009) Verbotene Bücher Kosmonaut enthüllt: «NASA hat getrickst!»

Kirchenpatriarch: «Ich habe die Heilige Lade gesehen!»

Washingtons düsteres Geheimnis Ica-Steine: Sind sie doch echt?

Neue Beweise: Zellen flüstern via Licht Oak Island im Schatzfieber Unterwegs auf dem Pfad der Kraft Nr. 36 (6-2009) Faszinierender Himmels-Code entdeckt Exklusiv: Erich von Däniken im grossen Interview Deutschland bald in Mafia-Hand?

Wunderkraut heilt die Leber Top-Experten beweisen: Beten hilft!

Wetterexperimente über unseren Köpfen Das Geheimnis von Pater Ernettis Zeitmaschine Ausgabe 6/2012 Nr. 49 (1-2012) Das Wissen des letzten Sonnenpriesters Ex-Politiker enthüllt: «Die Sandoz-Katastrophe war Brandstiftung!» Die UFO-Lichter von Knit-Nr. 50 (2-2012) Der mumifizierte Riesen-Finger von Kairo Nestlé: Dreckige Geschäfte mit sauberem Wasser Deutschlands grösste Kirchen-Rätsel Nr. 51 (3-2012) Droht uns bald ein solarer Supersturm?

Deutschlands Alien-Akten: Geheimarchiv in NATO-Zentrale?

Turbo-Pflanzen dank India-Nr. 52 (4-2012) Exklusiv enthüllt: Die Bilderberg-Akten von Bundespräsident Walter Scheel Fünf Wunderplanzen halten Sie gesund!

Der Geheimbund Nr. 53 (5-2012) Die vergessenen Geheimnisse der allerersten Seefahrer Dubiose Hightech-Waffen: Mit Schallkanonen gegen Wutbürger Kennedy-Mord: Sie wollen ältere Mysteries-Hefte nachbestellen?

Am einfachsten gehts mit der praktischen Postkarte in der Heftmitte Nr. 43 (1-2011) Maya-Prophezeiung neu entschlüsselt Geheimcode in Goethes Faust: Schiller wurde ermordet!

Stimmen aus dem Jenseits Die Insel des Todes Der erste Kalender der Menschheit Zeitriss: Bilder, die es nicht geben dürfte Bertelsmann-Stiftung: Die Strippenzieher der deutschen Politik Nr. 44 (2-2011) Ist das der 13. Kristallschädel? Brisante Schätze von Hitler und Himmler in Bayern entdeckt!

Dioxin-Skandal von Seveso: Gehei me Akten aufgetaucht Der verschollene Donnervogel Das Münster mit dem Teufelsfenster UFO-Schwindler Billy Meier entlarvt Laos und das Rätsel der Tonkrüge Nr. 45 (3-2011) Das letzte Geheimnis der Cheops-Pyramide Ausserirdische auf dem Mond Kaderschmiede für Top-Spione: Via Hochschule zum Profi-Spitzel Deckname Shakespeare: Wer war sein Ghostwriter?

Der Zar aus der Schweiz Das Spukschloss im Regenwald Was erwartet uns in der Zukunft?

Nr. 46 (4-2011) Das verschollene Maya-Manuskript Brisan te UFO-Akten: So schlampen Schweizer Behörden Der rätselhafte Tatzelwurm Mona Lisa: Eine Fälschung?

Jagd auf die Schattenmänner: Bilderberg-Treffen in St. Moritz Fukushima: Mit Homöopathie gegen Strahlung Die Sonnensteine der Wikinger Nr. 47 (5-2011) Die geheime Metallbibliothek des Messias Zu Besuch bei Erich von Däniken Apokalypse oder Revolution? Mystery-Experten blicken in die Zukunft Buddhas Wunderperlen Also doch: Nazi-Gral ist gefälscht!

Spione auf Sendung – via Kurzwelle Das Geheimnis der zweiten Schatzinsel Nr. 48 (6-2011) Nazi-Super-Schatz in Bayern aufgetaucht Das Geheimnis von Hangar 112 Mini-Spange heilt Schnarcher Die Mystery-Detektive der EMPA Skandalös: Top-Banker müssen keine Steuern zahlen Wikipedia: So schlampt das Internet-Lexikon Klartext: Die «Söhne Mannheims» klagen an telfeld Die heilende Kraft des Wassers Regisseur Roland Emmerich: «Ich bewundere Erich von Däniken» Das Geheimnis des Goldenen Felsens von Burma Katzen-Schnurren hilft Kranken Harmonischer Zauberklang dank geheimer Mathematik-Formel RTL-Lügen: Deutscher Immobilen-Makler packt aus ner-Dünger Die grössten Food-Mythen Vatikan AG: Dubiose Geschäfte im Namen Gottes Der Fluch des Attila Schweizer Hellseher verblüfft TV-Team des Märchenkönigs Relikte aus Atlantis?

LSD: Der Albtraum vom Wahrheitsserum Energiesparlampen: Vorsicht vor giftigen Quecksilberdämpfen!

Fidel Castro wusste Bescheid!

Spukforscher aus Deutschland öffnet sein Archiv Gab es einst Basilisken?

«Alien-Leiche»: DNA-Test soll Klarheit bringen.

Nachbestellung – so funktionierts!

Bis auf die Jahrgänge 2004 bis 2007 sowie einige andere Hefte (Hinweise oben) sind viele der bisher erschienenen Ausgaben noch lieferbar, zum Preis von 7.90 EUR/11.– SFr. pro Heft (inklusive Porto). Greifen Sie zu, solange der Vorrat reicht! Nach Erhalt Ihres Talons (Postkarte in der Heftmitte) senden wir Ihnen eine Rechnung samt Zahlschein. Ihre Bestellung wird baldmöglichst nach Zahlungseingang ausgeliefert.

mysteries-archiv mysteries-archiv mysteries-archiv archivarchivarchiv archiv Nr. 25 (1-2008) Noch mehr weibliche Jünger: Neue Beweise für Geheimbotschaft im «Abendmahl» Bigfoot im Eisblock: Die Exklusivbilder Nofretete: Nur ein Duplikat Hitlers? Lockerbie-Absturz: Kronzeuge entlarvt US-Verschwörung Zeitreisende auf der Autobahn?

Gammelfleisch im Dosenfutter Nr. 26 (2-2008) Protokolle von Zion: Historiker schreibt Geschichte um EU-Diktatur? Mieses Spiel in Brüssel Wilhelm Reichs Wetter-Experimente bestätigt Magnet-Mann versichert: «Ich trickse nicht!»

NASA-Mondmission sabotiert?

Sieben Tage ohne Essen und Trinken: Wunder oder Wahnsinn?

Nr. 27 (3-2008) Böse Aliens: Der ge heime Mythos von Scientology Vorsicht Elektrosmog: Hände weg von Energie-Sparlampen!

Totenköpfe aus dem All Neue Beweise für deutsche Wunderwaffen Spektakuläre Entdeckung im Tal der Könige Der Fluch der Tayos-Höhlen Töne aus der Antike hörbar gemacht Nr. 28 (4-2008) Uralte Steintafeln zeigen moderne Karikaturen Ku Klux Klan droht Obama mit Mord!

Wasser: Der Kampf ums Blaue Gold hat begonnen Wernher von Braun: «Ich sah die Aliens von Roswell…» Mysteriöse Omen vor Erdbeben in China Zahlencode: Liess Allah den Koran verschlüsseln?

Nr. 29 (5-2008) Rückkehr der Götter: 2012 steigt ein Gott vom Himmel Exklusivinterview mit Jan van Helsing Wunderbaum aus Indien: Moringa reinigt verschmutztes Wasser Das UEFA-Imperium: Finanzielle Abzocke der übelsten Art Mammut-Magen gibt Rätsel auf Islam-Kritiker flüchtet und fast alle schweigen Nr. 30 (6-2008) Ex-Raumfahrt-Chef: «UFOs eröffnen uns neue Perspektiven!»

Geheimakte NASA Bruce Lees Meister Die Zeitmaschine von Damanhur Hilfe: Die Roboter kommen!

Das Geheimnis von Tutenchamuns Trompete Pflanzen-Wunder dank Energie aus dem All Hatte Hitler einen Doppelgänger?

Nr. 37 (1-2010) Hightech-Geldscheine: Bald mit Funk-Chips?

13 Fragen, die keine deutsche Partei beantworten mag Saurier-Jagd in Acambaro Sieben Milliarden Menschen: Wie wird das enden?

Trübt die Sonne unsere Laune?

Geheimer Zahlencode in der Thora Zauber-Salbe: Hilft und heilt sie tatsächlich?

Nr. 38 (2-2010) Teufels-Labyrinth in Österreich entdeckt TV-Pfarrer setzt auf Wunderlampe «Gläserne Blume» der DDR aufgespürt Geheimtreffen in der Schweiz aufgeflogen Das Geheimnis von Hitlers Talisman Blutiger Kali-Kult UFO-Relikt im Tatra-Gebirge Avatar-Film: Warum unsere Erde weint… Nr. 39 (3-2010) Brisanter UFO-Report aus dem Bundestag 9/11-Attacken: Chemiker entdeckt Sprengstoffspuren Neue Hinweise auf verschollene Stadt ZHeimlicher Krieg in der Antarktis Vergessene Genies: Androiden im Mittelalter HAARP-Terror: Professorin warnt vor dubiosen Wetter-Experimenten Nr. 40 (4-2010) Afghanistan: So manipuliert die CIA das deutsche Volk Auf Stippvisite bei Deutschlands Top-Hackern Das Geheimnis von Glozel Nixen-Mumie: Ist sie echt? Mord im Vatikan Faszination Mossad Eugen Drewermann im Exklusivinterview «Toblerone»: Schokolade eines Logenbruders Nr. 41 (5-2010) Ararat: Schiffswrack auf 4000 Metern Höhe entdeckt!

So kuschen TV-Profis vor den Bilderbergern Wunderheiler: Operation ohne Narkose und Skalpell UFOs über der Air Base von Ramstein Gottes Hand am Himmel:Das Wundervon Waldenburg Deutscher flog als Erster!

Voodoo am Mississippi Nr. 42 (6-2010) Atlantis im Tibet: Das geheime Wissen der Mönche Nazi-Gold: Neue Funde in Bayern und Bühl Jesus-Geburtsstätte: Beten wir vor einer Fälschung?

Giftwolken: So verpestet das Militär unseren Lebensraum Risikofaktor Radon Strom zum Nulltarif: Die Wundermaschine im Emmental

Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 2
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 3
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 4
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 5
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 6
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 7
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 8
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 9
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 10
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 11
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 12
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 13
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 14
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 15
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 16
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 17
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 18
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 19
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 20
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 21
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 22
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 23
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 24
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 25
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 26
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 27
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 28
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 29
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 30
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 31
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 32
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 33
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 34
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 35
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 36
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 37
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 38
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 39
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 40
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 41
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 42
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 43
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 44
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 45
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 46
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 47
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 48
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 49
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 50
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 51
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 52
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 53
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 54
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 55
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 56
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 57
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 58
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 59
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 60
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 61
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 62
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 63
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 64
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 65
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 66
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 67
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 68
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 69
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 70
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 71
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 72
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 73
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 74
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 75
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 76
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 77
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 78
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 79
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 80
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 81
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 82
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 83
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 84
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 85
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 86
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 87
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 88
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 89
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 90
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 91
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 92
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 93
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 94
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 95
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 96
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 97
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 98
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 99
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 100
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 101
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 102
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 103
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 104
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 105
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 106
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 107
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 108
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 109
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 110
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 111
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 112
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 113
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 114
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 115
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 116
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 117
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 118
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 119
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 120
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 121
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 122
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 123
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 124
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 125
Experte Andreas Müller: «Das Kornkreis-Phänomen bleibt weiterhin rätselhaft» – Abbildung 126

Kuriose Markierungen sorgen für Verunsicherung

Trotz Handy, Internet und Funksendern werden Türen und Briefkästen in unseren Gefilden derzeit wieder vermehrt mit uralten Geheimzeichen markiert. Ob als Hilfe für Einbrecher und Hausierer oder aus purem Schabernack ist oft unklar. Dennoch warnt selbst so manche Polizeistelle seit der Ostöffnung sicherheitshalber immer wieder mal vor «Gaunerzinken».

Plötzlich ist er da – unscheinbar an die Gartenmauer neben dem Haupteingang eines Einfamilienhauses gekritzelt: Ein kleiner Kreis mit einem Kreuz drin. So krakelig das Ganze aussieht, so wenig stammt das merkwürdige Symbol von Kindeshand. Es ist vielmehr ein Gaunerzinken – ein uralter Code aus der Welt der Einbrecher, Vagabunden und Bettler. In diesem Fall bedeutet er: «Hier ist nichts zu holen!»

Gaunerzinken gibt es Dutzende. Ein Dreieck etwa weist darauf hin: «Hier wohnt eine allein stehende Frau.» Und ein Mond will sagen: «Hier sollte man abends kommen.» Immer wieder kann man die oft winzigen Kritzelsymbole an Briefkästen, Gartenzäunen, Haustüren, Häusermauern oder auch Klingelknöpfen entdecken.

Ob in der Steiermark, in Niederösterreich oder Wien, im bayerischen Fürstenfeldbruck, in Lindau am Bodensee oder auch in Zürich: In den letzten Jahren taucht das Phänomen wieder häufiger auf.

Die meisten Symbole des Ganoven-Codes sind in der Zwischenzeit entschlüsselt. Via Internet lässt sich also meist schnell klären, was die Zeichen bedeuten – wobei es durchaus lokale Unterschiede gibt. Im Dunkeln bleibt dagegen oft, wer die Gaunerzinken hingekritzelt hat. Meist rät die Polizei Betroffenen, die Zeichen zu entfernen und Meldung zu machen, vor allem wenn die Symbole gehäuft erscheinen – wie etwa diesen Sommer in Zürich-Schwamendingen. Per Rundschreiben warnte dort im August 2012 sogar die Polizei vor den Geheimcodes «fahrender Gruppierungen» und hielt die Bewohner dazu an, aufmerksam

Auch im Innenministerium zerbrach man sich über das Thema den Kopf.

Hier wohnen alte Leute.

Alleinstehende Frau.

zu sein. Bald aber krebsten die Behörden zurück. «Die Veröffentlichung war ein Versehen», so Pressesprecherin Judith Hödl in der Folge kleinlaut. «Es handelte sich lediglich um einen internen Entwurf, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen ist.»

Ernsthafte Gefahr – oder nur ein schlechter Witz?

Auch die Polizei im oberbayerischen Olchingen forderte die Bevölkerung vor einem Jahr angesichts dubioser Markierungen an Haustüren zu erhöhter Wachsamkeit auf. Bereits vor drei Jahren trat das Phänomen zudem gehäufter in Österreich auf. Zeitweise verbreitete das Innenministerium sogar ein Informationsblatt zum Thema. Da in vielen Fällen aber nicht klar war, «ob es sich tatsächlich um Gaunerzinken oder um normale Beschmierungen handelt», wurde der Internet-Aufruf später wieder entfernt, wie Mario Hejl vom österreichischen Bundeskriminalamt gegenüber «mysteries» ausführt.

Erst kürzlich machte die Kunde über die seltsamen Ganoven-Codes schliesslich auch im Dreiländereck Frankreich/ Deutschland/Schweiz die Runde, wo ebenfalls vermehrt jenische Diebesbanden («Roma») ihr Unwesen treiben. So warnte ein Kommentarschreiber auf dem lokalen Basler Internet-Blog «arlesheimreloaded.ch» am 20. August 2012: «Guckt euch mal um. Die Stadt ist voll von sogenannten Gaunerzinken!» Basels Polizeisprecher Klaus Mannhart dagegen winkt auf Anfrage ab: «Gaunerzeichen sind heute meist Fälschungen von lustigen Mitbürgern, welche den Wikipedia-Katalog benutzen oder sonst was Gaunerzinken.

Diese unvollständige Auswahl erläu- Hier wohnen Frauen tert die wichtigsten Nur Frauen im Haus.

mit weichen Herzen.

Ganovencodes.

Ausgab 6/2012

Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 2
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 3
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 4
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 5
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 6
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 7
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 8
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 9
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 10
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 11
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 12
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 13
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 14
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 15
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 16
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 17
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 18
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 19
Gaunerzinken an der Haustüre: Vorsicht vor Ganoven-Codes! – Abbildung 20

Seit Ende der 80er-Jahre werden Englands Kornkreise zunehmend kom-Seit Ende der 80er-Jahre werden Englands Kornkreise zunehmend kom- Seit Ende der 80er-Jahre werden Englands Kornkreise zunehmend komplexer. Auch in diesem Jahr wimmelte es dort von faszinierenden Piktogrammen aller Art. Für seinen neuen DVD-Dokumentarfilm «The Croppies» reiste das deutsche NuoViso-Team im August 2012 nach Wiltshire, um dem rätselhaften Phänomen mit modernster Technik nachzuspüren.

Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 2
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 3
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 4
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 5
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 6
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 7
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 8
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 9
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 10
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 11
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 12
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 13
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 14
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 15
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 16
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 17
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 18
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 19
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 20
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 21
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 22
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 23
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 24
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 25
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 26
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 27
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 28
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 29
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 30
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 31
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 32
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 33
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 34
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 35
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 36
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 37
Kornkreise Auf Spurensuche in Südengland – Abbildung 38

Biblische Bundeslade: Augenzeuge gestorben Abune Paulos (Bild) ist tot. Der Patriarch der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche starb am 16. August 2012 im Alter von 76 Jahren. Für Schlagzeilen hatte er 2009 gesorgt, als er behauptete, die im äthiopischen Axum in einer umzäunten Kapelle versteckte Bundeslade mit eigenen Augen gesehen zu haben. Das biblische Heiligtum samt den darin enthaltenen Gesetzestafeln Mose, so fuhr der Patriarch fort, sei «keinem Alterungsprozess unterworfen» und «nicht von Menschenhand gemacht», wie er mit eigenen Augen festgestellt habe. Die Lade entspreche «genau den Angaben in der Bibel».

Seefahrt in der Urzeit: Sonderschau in Dresden Mit einer Feier für geladene Gäste eröffnete der Biologe und frisch gekürte Doktor Dominique Görlitz am 13. September 2012 die Sonderausstellung «Kam Kolumbus 15'000 Jahre zu spät?» im Verkehrsmuseum Dresden. Die Ausstellung über seine Fahrt mit dem Schilfboot ABORA III (Bild) über den Atlantik ist noch bis zum 3. März 2013 zu sehen. Extra aus Oslo angereist war Maja Bauge, Direktorin des Kontiki-Museums des verstorbenen norwegischen Experimentarchäologen Thor Heyerdahl.

Sie habe die Seefahrten des Deutschen stets mit Interesse verfolgt, sagte sie bei der Eröffnung. Und sie sei froh, dass Görlitz die Forschungen des Norwegers fortsetze. An der Ausstellung in Dresden wird auch das Segel von Heyerdahls Schilfboot «Tigris» präsentiert. Aus Protest gegen den Krieg bei Dschibuti hatte der streitbare Abenteurer sein Experimentalschiff damals auf offener See verbrannt. Zudem zeigt die Ausstellung Statuetten der Osterinsel aus der Osloer Sammlung.

Positive Resonanz im Opernhaus Freude im Opernhaus Zürich: «Unser Orchester klingt wie neu, ein riesiger Unterschied zu vorher, die Musiker sind begeistert, es ist fantastisch», heisst es von der Orchesterleitung des renommierten Kulturhauses gegenüber «mysteries». Der Grund für den Jubel steckt im Untergrund des Orchestergrabens: Dort liess das Opernhaus kürzlich den «Klangboden» des süddeutschen Erfinders Georg Ignatius einbauen («mysteries» Nr. 2/2012). Gemäss der klassischen Physik dürften dessen «resonanzspektral abgestimmte» Platten gar nicht funktionieren. Nach den Profi-Musikern im Berner Kulturcasino sind jedoch auch die Orchestermusiker in Zürich überzeugt: Der «Wunderboden» funktioniert – und wie! «Es ist natürlich nur ein erster Eindruck, aber der ist bereits sehr, sehr gut», so Orchesterdirektor Heiner Madl. Ignatius’ Erfindung wirke als «Resonanzkörper wie ein weiteres Instrument».

newsticker – Abbildung 2
newsticker – Abbildung 3
newsticker – Abbildung 4

»Ich habe schon vielen Menschen geholfen.

Gott sei Dank.« Tel.: 00 49 – (0) 162 – 36 71 757 Mail: psychokinese123@gmx.de Neue Videos auf Youtube!

www.clausrahn.jimdo.com

PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 2
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 3
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 4
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 5
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 6
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 7
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 8
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 9
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 10
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 11
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 12
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 13
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 14
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 15
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 16
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 17
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 18
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 19
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 20
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 21
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 22
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 23
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 24
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 25
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 26
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 27
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 28
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 29
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 30
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 31
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 32
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 33
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 34
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 35
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 36
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 37
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 38
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 39
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 40
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 41
PSI-Heilung/Beratung»Wer mich anruft, für den bin ich da!« (Claus Rahn) – Abbildung 42

«Seit vielen Jahren bin ich Mitglied des PEN-Clubs. Die internationale Schrift stellervereinigung setzt sich weltweit für die Freiheit des Wortes ein. Alle PEN-Mitglieder verpflichten sich, ‹jeder Art der Unterdrückung der freien Meinungsäusserung weltweit entgegenzutreten. Der PEN erklärt sich für die Freiheit der Presse und widersetzt sich jeglicher willkürlicher Zensur.› Wie sieht es damit in der Schweiz aus? Artikel 16, Absatz 2 unserer Bundesverfassung lautet: ‹Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.› Im deutschen Grundgesetz – und dies sage ich für unsere nördlichen Freunde – steht in Artikel 5, Absatz 1: ‹Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten (…) Eine Zensur findet nicht statt.› Das sollte doch eigentlich klar formuliert sein. Doch was passiert heute? Über unsere magischen Kanäle wie TV, Zeitung oder Internet wird versucht, der Gesellschaft einen Einheitsbrei einzutrichtern. Die Menschen werden zu dumpfen Moralisten erzogen, die sich einreden, sie seien ‹Gut-Menschen›. Ihr Weltbild, sei es für oder gegen den Euro, die Kernkraft, eine Religion oder die Umwelt, wird in den Massenmedien vorfabriziert. Die Chefs und Redakteure vieler Medien sind nur noch die Handlanger überflüssiger ‹Räte›, ‹Beiträte›, politischer Kommissionen oder ‹Quoten- Wächter›, die sich auch dann noch bei jeder unpassenden Gelegenheit einmischen, wenn sie von der Sache gar nichts verstehen. So weit haben wir es gebracht!

Selbst in der urdemokratischen Schweiz kann man Artikel oder Bücher gerichtlich verbieten lassen. Eine Einzelperson oder Religionsgemeinschaft – noch entsetzlicher: eine politische Ideologie! – fühlt sich verletzt, ist entrüstet und prompt wird eine Meinung verboten, bevor sie überhaupt erscheint.

Wir sind wieder so weit, dass gewisse Dinge nicht mehr öffentlich gesagt werden dürfen. Verhindert durch die so genannte ‹Political Correctness› oder scheinheilige Gesetze.

Das gesteuerte Wort – der Orwell-Staat– wird durch politische Clowns, die sich unsagbar wichtig nehmen, Stück für Stück realisiert. Und die armen Richter, welche diesen Unsinn durchsetzen müssen, reden sich auch noch ein, ihre Urteile dienten dem Seelenfrieden der Gesellschaft und der stünde höher als die Verfassung.

Als Mitglied des internationalen PEN-Clubs der Freiheit der Rede und der Schrift verpflichtet, schäme ich mich für diese himmeltraurigen Gesetze, welche die Meinungsfreiheit juristisch erdrosseln. Gesetze übrigens, die verfassungswidrig sind.

Selbstverständlich hält sich jeder gebildete Mensch an die Normen des Anstandes und der Höflichkeit. Aber es darf doch nicht sein, dass mich der Angehörige irgendeiner Ethnie wegen angeblichem Rassismus vor Gericht schleppt, weil ich sagte, er sei ein Trottel, während umgekehrt die anderen uns ohne Folgen nach Strich und Faden beleidigen können.

Zuallererst kommt die Verfassung – viel später irgendwelche Gesetze, auch wenn ihre Urheber Schlaumeier sind und Professoren-Titel tragen mögen. Haben wir von den sturen sozialistisch-kommunistischen Staaten eigentlich nichts gelernt, in denen die Meinungsfreiheit niedergeknüppelt oder kaputt gefoltert wurde?

Jeder und jede soll sich politisch und religiös engagieren können – und trotzdem den Andersdenkenden respektieren. Ich bin komplett dagegen, wenn irgendein Dummkopf eine gefährliche Ideologie propagiert – aber er soll das Recht haben, seine Dummheit auszusprechen. Die heutige Gesellschaft ist gesund genug, den Dummkopf zu widerlegen und im Regen stehen zu lassen!»

Erich von Däniken

Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 2
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 3
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 4
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 5
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 6
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 7
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 8
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 9
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 10
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 11
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 12
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 13
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 14
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 15
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 16
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 17
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 18
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 19
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 20
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 21
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 22
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 23
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 24
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 25
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 26
Rede zum Schweizer Nationalfeiertag: «Von wegen Meinungsfreiheit» – Abbildung 27

Verlorenes Wissen Embryo-Transfer im alten Indien Besassen die alten Inder bereits Kenntnisse über Spermien, Embryonen und Ei-Follikel – 2000 Jahre bevor die ersten Mikroskope erfunden wurden?

Seite 46 Chinas vergessenes Weltwunder Verbotene Pforte ins Innere der Erde Bis vor kurzem galt die geheimnisvolle unterirdische Welt von Huangshan selbst für Einheimische als Tabu-Zone. Nun öffnet die Regierung das grösste künstlich geschaffene Höhlenlabyrinth Chinas Stück für Stück. «mysteries» wandelte durch monumentale Felskathe dralen voller historischer Fragen und Rätsel.

Seite 10 Kornkreis-Piktogramme 2012 Auf den Spuren eines Mysteriums Auch dieses Jahr wimmelte es in Englands Kornkreisen von faszinierenden Piktogrammen. Ein deutsches Filmteam spürte dem rätselhaften Phänomen mit modernster Technik nach.

Seite 54 Ausgabe 6/2012

schlagzeilen – Abbildung 2
schlagzeilen – Abbildung 3
schlagzeilen – Abbildung 4
schlagzeilen – Abbildung 5
schlagzeilen – Abbildung 6
schlagzeilen – Abbildung 7
schlagzeilen – Abbildung 8
schlagzeilen – Abbildung 9
schlagzeilen – Abbildung 10

Supertalent Biba Struja (55)

Unglaublich, aber wahr: Ohne mit der Wimper zu zucken bringt der Mann mit seinen blossen Händen Würste zum Garen oder Glühbirnen zum Leuchten.

steht es nämlich auch, seinen Körper mit Hilfe verschiedener steht es nämlich auch, seinen Körper mit Hilfe verschiedener Ladegeräte regelrecht mit Strom aufzuladen, die Energie bis Ladegeräte regelrecht mit Strom aufzuladen, die Energie bis zu maximal zehn Stunden in sich zu speichern und diese anzu maximal zehn Stunden in sich zu speichern und diese anschliessend mental kontrolliert über seine Hände abzugeben.schliessend mental kontrolliert über seine Hände abzugeben. schliessend mental kontrolliert über seine Hände abzugeben.

In jeder gewünschten Stärke. «Ob Wechsel- oder Gleichstrom In jeder gewünschten Stärke. «Ob Wechsel- oder Gleichstrom In jeder gewünschten Stärke. «Ob Wechsel- oder Gleichstrom spielt dabei keine Rolle.» Selbst mit Benzin getränkte Watte-spielt dabei keine Rolle.» Selbst mit Benzin getränkte Wattespielt dabei keine Rolle.» Selbst mit Benzin getränkte Wattestäbe entzünden sich auf Bibas Haut. Eine kurze Berührung an stäbe entzünden sich auf Bibas Haut. Eine kurze Berührung an Arm oder Stirn genügt – und winzige Blitze züngeln aus seinem Arm oder Stirn genügt – und winzige Blitze züngeln aus seinem Körper empor, die das Benzin entflammen.

Plötzlich fielen im Saal die Sicherungen aus Medizinisch eigentlich völlig unmöglich und dennoch kein Trick, Medizinisch eigentlich völlig unmöglich und dennoch kein Trick, wie sich «mysteries» im Basler Psi-Zentrum persönlich überwie sich «mysteries» im Basler Psi-Zentrum persönlich überzeugen konnte. Ohne Berührungsängste demonstrierte der Strom-Mann dort am 28. August 2012 seine Fähigkeiten im kleinen Kreis und brachte Glühbirnen zum Leuchten oder Würste in Sekundenschnelle zum Garen, während der dazu benötigte Strom direkt durch seinen Körper floss. Fast schon nebenbei liess er dabei mit verschmitzter per floss. Fast schon nebenbei liess er dabei mit verschmitzter Miene die Lichter im Raum ausgehen, indem er mit zwei Me-Miene die Lichter im Raum ausgehen, indem er mit zwei Metallstäben in einer Steckdose eigenhändig den Stromkreislauf tallstäben in einer Steckdose eigenhändig den Stromkreislauf kurzschloss, ohne dabei einen elektrischen Schlag zu verspükurzschloss, ohne dabei einen elektrischen Schlag zu verspüren. Erst als die Sicherungsschalter wieder hochgekippt wur-ren. Erst als die Sicherungsschalter wieder hochgekippt wurren. Erst als die Sicherungsschalter wieder hochgekippt wurden, konnte die bizarre Show weitergehen.

Schliesslich begab sich der Serbe auf Tuchfühlung mit den Schliesslich begab sich der Serbe auf Tuchfühlung mit den Schliesslich begab sich der Serbe auf Tuchfühlung mit den Zuschauern, um ihnen seine elektrisierende Gabe am eigenen Zuschauern, um ihnen seine elektrisierende Gabe am eigenen Leib zu demonstrieren. Resultat: Plötzlich juckte, zuckte und Leib zu demonstrieren. Resultat: Plötzlich juckte, zuckte und kicherte es in den Sitzreihen. Doch was prickelnd klingt, ist kicherte es in den Sitzreihen. Doch was prickelnd klingt, ist unkontrolliert lebensgefährlich. Ob männliche oder weibliche unkontrolliert lebensgefährlich. Ob männliche oder weibliche Testpersonen, jüngere oder ältere Zuschauer: Immer wieder konzentriert sich der Strom-Mann deshalb aufs Neue. «Ich darf keinen Fehler machen», murmelt er bei seiner Demonstration selbstkritisch vor sich hin, fragt sicherheitshalber nach, ob sich Personen mit Herzschrittmachern im Raum befänden und mahnt zur Vorsicht. «Ich kann den Strom über meinen Geist nur mit meinen Händen kontrollieren. Wer mich sonstwo berührt, bekommt einen elektrischen Schlag ab.»

Biba behandelte in jenen Tagen auch etliche Patienten mit seiner eigenartigen Methode. Mit Erfolg, wie «mysteries» von einigen Betroffenen bestätigt wurde. «Besonders heilsam scheint meine Stromtherapie bei Menschen mit Kopfschmerzen, Migräne, Rheuma, Depressionen oder Schilddrüsenerkrankungen, aber auch bei Epileptikern», erklärt der Vegetarier, der sich im Hochsommer nur in nassen T-Shirts ins Freie wagt.

Fakten, die mittlerweile auch in einem aufwändigen Dokumentarfilm («Battery Man») festgehalten sind, der dank privater Sponsoren realisiert werden konnte und an verschiedenen Filmfestivals preisgekrönt wurde. Zu sehen ist darin auch der private Biba, der es als gelernter Schweisser in jungen Jahren nicht immer leicht gehabt hat. «Ich hatte keine einfache Kindheit, niemand hat mich damals verstanden», bekennt der heutige Familienvater im Interview.

Immer mehr Patienten suchen seine Hilfe Dass er mit seiner aussergewöhnlichen Gabe anderen Menschen gesundheitlich helfen kann, habe er 1983 durch puren Zufall bemerkt. «Mittlerweile ist die Zahl der Anfragen derart gross, dass ich mich von Zeit zu Zeit regelrecht verstecken Ausgabe 6/2012 Selbst Epileptikern kann ich mit meiner Gabe Linderung verschaffen.

Vorsicht Hochspannung!

Wer den Serben berührt, kriegt einen Stromschlag ab.

«Kontrollieren kann ich meine Fähigkeit nur mit meinen Händen», betont er.

muss, um mich selber zu erholen. Nach stundenlangen Strombehandlungen beginnen meine Hände massiv zu schmerzen.

Dann muss ich selber Kraft tanken.» Sagt es und schielt für wenige Sekunden fast schon verlegen auf seine auffällig deformierten Fingernägel.

In diesem Sommer demonstrierte der Serbe sein Können auch in der RTL-Sendung «Das Supertalent» vor den kritischen Augen von Dieter Bohlen, Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker. Ausgestrahlt wird die TV-Episode erst in diesen Wochen. «Noch weiss ich allerdings nicht, ob ich dort weitermachen werde», so Biba gegenüber «mysteries»: «Für die erste Folge wurden mir alle Spesen bezahlt. Für die nächste Sendung müsste ich dagegen laut Vertrag ebenso wie andere Künstler sämtliche Kosten selber übernehmen. Darüber kann man sich streiten.»

War er mit seinem TV-Auftritt zufrieden? «Ja und nein», antwortet der Strom-Mann nach kurzem Zögern. «Einer der dortigen TV-Techniker hat mich stinksauer gemacht. Er verbot mir kurzerhand den Bühneneinsatz meines 20’000-Volt-Transformators – aus Angst, dass etwas Schlimmes passieren könnte.»

Und dann überzieht für wenige Sekunden ein schelmisches Grinsen sein Gesicht: «Meine Antwort? Ich entgegnete dem Ahnungslosen, dass er keine Eier habe!»

red.

Jede Gabe hat ihre Schattenseiten (r.): Biba zeigt seine vom Strom deformierten Fingernägel.

Selbst die stärksten Stromschläge können ihm nichts anhaben. Nun demonstrierte Biba Struja aus Serbien seine schier unglaublichen Fähigkeiten auch in der RTL-Show «Das Supertalent». «mysteries» überzeugte sich bereits im Spätsommer persönlich von seiner elektrisierenden Gabe: Kein Trick, sondern ein ebenso heilendes wie gefährliches medizinisches Phänomen.

ls Todgeweihter wäre der Mann der Alptraum der amerikanischen Justiz: Er würde den elektrischen Stuhl über- Aleben, ohne mit der Wimper zu zucken. Eine seltene körperliche Anomalie erlaubt Biba Struja, Strom in höchster Stärke durch seinen Körper zu jagen – ohne die geringste Verletzung.

Möglich machen dies unter anderem fehlende Schweissdrüsen, was seine Haut ähnlich einem Isolator wirken lässt.

Seit Jahren sorgt der Serbe aus Pozarevac in seinem Heimatland für Schlagzeilen. Zwei Einträge im «Guiness Buch der Rekorde» zeugen von den Wundern des Mannes, der mit blossen Händen in Steckdosen fasst und Strom mittels Metallstäben sogar durch seinen Mund leiten kann. «Ich schwitze nicht, vermutlich überlebe ich deshalb», vermutet Biba. Hitze ist für den bescheiden auftretenden Strom-Mann, der «nie Durst» hat, deshalb ein Horror. Seit Geburt produziert sein Körper zudem keinen Speichel. Nahrung kann er nur zusammen mit einem kleinen Schluck Cola aufnehmen. Jeden Tag muss er seine Augen von Neuem eincremen, damit sie nicht gänzlich austrocknen.

Dennoch lassen Biba Strujas Fähigkeiten bis heute selbst medizinischen Autoritäten keine Ruhe. Der kleine Serbe ver- Brachte das Publikum mit seinen Stromstössen zum Kichern und Zucken: Biba Struja bei seiner Demonstration am 28. August 2012.

«Plötzlich musste ich unkontrolliert kichern» Auch «mysteries»-Chefredakteur Luc Bürgin (Bild links) bekam Biba Strujas elektrisierende Gabe am 28. August 2012 am eigenen Körper zu spüren: «Das war ziemlich krass: Biba drückte mir einen mit ihm verbundenen, geerdeten Metallstab in Hände und fuhr mit seinen Fingern über meine Arme, Spontanes Experiment: Vor aller Augen leitet Biba Struja Strom durch Bürgins Kopf.

bis diese unter Strom unkontrolliert zu zucken begannen. Danach traktierte er meinen Nacken und meine Nase mit kleinen Stromstössen, die mich spontan zum Schmunzeln brachten.

Ohne Kontrolle über meinen Körper kicherte ich plötzlich wie ein Bekloppter. Dann legte mir Biba den Finger auf meine Stirn, auf der Höhe des dritten Auges, worauf mein Blickfeld kurzfristig stroposkopartig pulsierte. Eindrücklich, aber auch reichlich befremdlich!»

«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 2
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 3
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 4
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 5
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 6
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 7
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 8
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 9
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 10
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 11
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 12
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 13
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 14
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 15
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 16
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 17
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 18
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 19
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 20
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 21
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 22
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 23
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 24
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 25
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 26
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 27
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 28
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 29
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 30
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 31
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 32
S_34-36_Strom_mysteries0612_RZ.indd 10.10.2012 10:40:05
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 34
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 35
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 36
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 37
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 38
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 39
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 40
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 41
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 42
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 43
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 44
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 45
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 46
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 47
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 48
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 49
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 50
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 51
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 52
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 53
«Strom-Mann» aus Serbien elektrisiert Bohlen & Co. – Abbildung 54

Darauf dürfen sich alle Hobbit-Fans freuen: Im Herbst nächsten Jahres eröffnet in der Schweiz das erste «Mittelerde-Museum» (Bild oben). Mitten in der malerischen Bergwelt wird der frühere Finanzmanager Bernd Greisinger seine einzigartige Originalsammlung ausstellen – samt Trollen, Drachen und rund 500 Gemälden.

Zwerge, Zauberer, Trolle, Orks und Elben: In J. R. R. Tolkiens Mittelerde-Geschichten wimmelt es nur so von Fabelwesen. In seinen berühmten Erzählungen «Der Herr der Ringe» sowie der «Der Hobbit» liess der Autor aber nur einen kleinen Teil der Geschichte von Mittelerde einfliessen. «Die eigentliche Bibel dieser Welt ist ‹Das Silmarillion›», weiss Bernd Greisinger (Bild unten).

Diese Sammlung unvollendeter Werke Tolkiens hat dessen Sohn erst 1977 nach dem Tod des Autors veröffentlicht.

Greisinger ist nicht nur Mittelerde-Fan, sondern auch passionierter Sammler. «2005 habe ich angefangen, Figuren rund um die ‹Herr der Ringe›-Filme zusammenzutragen», erzählt der Deutsche, der seit acht Jahren in der Schweiz lebt. «Dann ging es weiter mit Waffen, Geschirr und Schmuck.» Inzwischen sind rund 500 Gemälde und Originalzeichnungen, über 3000 Bücher und unzählige weitere Objekte dazugekommen. «Es ist die grösste Sammlung zu Tolkiens Mittelerde.» Er habe Gemälde von zahlreichen Künstlern, darunter auch diverse Buchcover-Originale.

Jetzt möchte der Deutsche seine Kollektion auch öffentlich zeigen.

Bereits seit 2008 baut er dazu die Kellerräume seines Schweizer Hauses in Jenins (Graubünden) um. «Ich habe schnell bemerkt, dass das nicht reicht», erklärt er «mysteries». Deswegen habe er auch noch den Garten unterhöhlt. Entstanden sind 14 Räume, in denen ab Herbst 2013 das «Greisinger Mittelerde Museum» eröffnen soll. Der Einstieg wird dann aussehen wie das Hobbit-Heim «Beutelsend». Die Besucher «sollen das Gefühl haben, in Mittelerde zu sein», so Greisinger. Möglich machen dies unter anderem ein über drei Meter grosser Troll, ein acht Meter langer Drache sowie eine «Baumbart»-Skulptur von sieben Metern Höhe und weitere Figuren.

Werbung in den USA Hingucker der Extraklasse. Die PR-Kampagne läuft bereits Drei Meter hohe Troll-Figur.

auf Hochtouren. So bietet etwa der amerikanische Reise- und Wanderführer «Alpenwild» für nächsten Herbst bereits eine Tour durch die Schweizer Alpen an.

Endstation bildet das neue Mittelerde-Museum.

Bernd Greisinger geht derweil in seinem Hobby völlig auf.

«Das macht mir einfach Spass», sagt der frühere «Fondsmanager des Jahres», der dem Finanzbusiness seit der Wirtschaftskrise den Rücken gekehrt hat. Die Welt der Tolkien-Fans sei eine ganz andere. «Da geht es um Wichtigeres als Geld.»

ste.

Infos:www.gmec.ch Ausgabe 6/2012

Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 2
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 3
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 4
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 5
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 6
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 7
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 8
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 9
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 10
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 11
Unterirdisches Hobbit-Museum in den Schweizer Bergen – Abbildung 12

sen. Doch wir haben noch nie etwas bemerkt. Weder Lichter in der Nacht noch Spuren im Feld.»

Ob seine Nachbarn etwas mitbekommen hätten, frage ich ihn.

Trevor schüttelt den Kopf: «Keiner weiss etwas, aber alle wundern sich, wie es die Kornkreismacher anstellen, innerhalb weniger Ausgabe 6/2012

Als wir ankommen, ist das örtliche Weizenfeld noch unversehrt.

iltshire gilt als weltweites Zentrum der Kornkreise. Die Grafschaft im Südwesten Englands zieht jedes Jahr Wtausende Touristen an – denn hier überziehen uralte Monumente die Landschaft. Stonehenge, der berühmteste Steinkreis der Welt, ist nur eines der vielen steinernen Rätsel in dieser Gegend. Zudem ist der Landstrich bekannt für die «Weissen Pferde» – kuriose Erdzeichnungen, welche im Laufe der Jahrhunderte von Menschenhand in den Kalkboden gescharrt worden sind. Insgesamt 13 davon zieren die Grafschaft. Doch neben der alltäglichen Touristenfl ut bahnt sich jedes Jahr eine weitere Schar von Menschen ihren Weg nach Wiltshire: Die «Croppies» – Kornkreis-Interessierte aller Art.

Es herrscht ungewöhnlich gutes Wetter in England. Unser achtköpfi ges Drehteam ist bester Laune.

«Vielleicht sollten wir wieder nach Cherhill Down fahren», schlägt Filmemacher Frank Höfer vor. «Gute Idee!» entgegne ich. Denn dort war schon bei unseren Dreharbeiten vor vier Jahren eine fantastische Formation aufgetaucht – so wie jedes Jahr.

Als wir jedoch im Cherhill Down ankommen, sehen wir nichts als ein unversehrtes, goldfarbenes Weizenfeld. Dieses Jahr lassen sich die geheimnisumwitterten Kornkreismacher offenbar noch Zeit. Das Feld erstreckt sich auf einer Anhöhe, die von der Strasse aus gut einsehbar ist. Direkt daneben steht ein Haus – ein braun gebrannter Mann stutzt gerade seine Hecke. Ob er mal was beobachtet hat? Trevor Moore kratzt sich am Kopf. «Wir wohnen seit gut zwölf Jahren hier», erklärt er mir. «Vom Obergeschoss aus haben wir einen ausgezeichneten Blick auf das Feld.» Die Formationen seien jedes Mal sehr präzise und akkurat erschienen, «und zwar immer dann, wenn das Feld goldbraun ist und kurz vor der Ernte steht. Die Pflanzen sind nicht einfach niedergetrampelt, sondern alle präzise in eine Richtung gebogen.»

«Keiner weiss etwas, aber alle wundern sich» Was genau da vor seinem Haus geschieht, ist für den Tischler ein Rätsel: «Bei der Grösse dieser Formen kann ich mir kaum vorstellen, dass da einer allein am Werk ist. Aber wenn es mehrere sind, dann müssten sie hier irgendwelche Spuren hinterlas- Stunden solche riesigen Formationen anzulegen.» Dass Ausserirdische am Werk sind, hält Trevor für ausgeschlossen: «Das müssen ausserordentlich clevere Leute sein, oder? Ich weiss es nicht… Ich habe absolut keine Ahnung, wer das macht. Das ist schon seltsam.»

Seit vielen Jahren zählt das Silent Circle Café zu den festen Anlaufstellen der Croppies. In dem ehemaligen Bauernhaus bei Yatesbury hat Betreiber Charles Mallett ein Paradies für Kornkreistouristen geschaffen: Von kunterbunten T-Shirts und Grusskarten bis hin zu DVDs gibt es hier alles, was das Herz der Croppies höher schlagen lässt.

Die eigentliche Attraktion des Ladens hängt jedoch unscheinbar in einer Ecke an der Wand: Auf einer Landkarte haben Charles und seine Angestellte Nicki alle Formationen der aktuellen Saison markiert. 43 Stecknadeln sind es bislang – vorwiegend im Süden von Wiltshire.

Zwischen der Meldung einer neuen Formation und der Stecknadel auf der Landkarte vergingen oftmals nur wenige Stunden, berichtet Nicki. Der perfekte Routenplaner für Croppies! Die neueste Formation wurde gerade erst gemeldet – sie liegt etwas abseits, in einem mit Mohnblumen übersäten Leinsamenfeld Der Ernteschaden für die Farmer beträgt bis zu 1000 Euro pro Feld.

Das Drehteam bei der Arbeit. Hier im Gespräch mit einer Schwedin über ihre persönlichen Empfindungen innerhalb der Kornkreis-Formationen.

namens «Four Mile Clump». Doch Nicki warnt vor einem Besuch: «Der Bauer will nicht, dass die Leute sein Feld betreten!»

Es ist tatsächlich nicht ganz ungefährlich, Kornkreise zu besichtigen. Im Jahr 2009 hatte ein Farmer auf zwei Touristen geschossen, die sich unbefugt Zugang zu seinem Weizenfeld verschafft hatten. Die beiden Norweger kamen mit dem Schrecken davon.

Die Wut der Bauern kommt nicht von ungefähr. Die meisten von ihnen können den Kornkreisen beileibe nichts Mystisches abgewinnen. Für sie handelt es sich schlicht um Vandalismus, um Zerstörung ihres Eigentums. Der Ernteschaden beläuft sich – je nach Grösse der jeweiligen Formation – auf 500 bis 1000 Euro. Eine stolze Summe.

Den noch grösseren Schaden richten aber die Kornkreistouristen selbst an, wenn sie in Heerscharen in die Felder einfallen.

Um wenigstens einen Teil wieder gutzumachen, haben einige Bauern am Feldrand Spendenkassen aufgestellt. Doch nachdem diese zunehmend geplündert oder geklaut wurden, gehen immer mehr Farmer dazu über, Kornkreise sofort nach ihrer Entdeckung zu zerstören um die Folgeschäden möglichst gering zu halten.

Wie viele Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung betroffene Farmer bereits erstattet haben, ist nicht so einfach herauszukriegen. Als ich beim Polizeihauptquartier von Wiltshire anrufe, gibt man sich zugeknöpft. Zu Kornkreisen könne man nichts sagen, und ein Interview wolle man schon gar nicht geben: «Wir beschäftigen uns nicht mit Kornkreisen. Fragen Sie doch mal die Croppies.» Die Formationen gäbe es schliesslich schon seit «Kornkreis verwüstet – Eintritt verboten!»

Warnschild eines Bauern, der um seine Ernte fürchtet.

Mit dem Octocopter aus der Luft gefilmt. Eindrückliche Kornkreisformation in Etchilhampton, unweit von Devizes.

Carina Hultqvist: «Man kann die Energien hier regelrecht fühlen.»

Jahrzehnten und man habe Besseres zu tun, als sich darum zu kümmern.

Gerade als ich fragen will, ob Sachbeschädigung denn nicht zum Aufgabengebiet der Polizei gehöre, wünscht mir der Beamte einen schönen Tag und legt auf. Allerdings: Noch am selben Tag bringt die Polizei eine Warnmeldung heraus. An der Formation in Four Mile Clump seien Wertsachen aus geparkten Autos entwendet worden. So unwissend wie sie tun, können die staatlichen Ordnungshüter also nicht sein – zumal ihr Helikopter jeden Morgen seine Runde über der Grafschaft dreht.

Überraschender Anruf und ein ernüchterndes Erlebnis Am Abend klingelt plötzlich das Telefon. Der deutsche Kornkreisforscher Andreas Müller meldet, dass die neue Formation von Four Mile Clump jetzt doch begehbar sei. Der Bauer habe es inzwischen aufgegeben, Patrouille zu laufen und Croppies aus dem Feld zu jagen. Als wir eine Stunde später dort ankommen, hat die Dämmerung bereits eingesetzt. Müller sitzt am Feldrand Spurensuche vor Ort. Kameramann Michael Swoboda filmt ein Kornkreiszentrum.

und ärgert sich: «Ich hatte den Bauern heute Morgen gefragt, ob ich hinein darf, und er hat abgelehnt. Aber die vielen Leute, die einfach ohne zu fragen hinein gegangen sind, haben inzwischen sämtliche Spuren vernichtet.»

Tatsächlich wirken die Pflanzen in der Formation derart niedergetrampelt, dass es für Andreas unmöglich ist, einzuschätzen, ob der Kreis von Menschenhand gemacht wurde. «Stattdessen muss ich jetzt im Internet Fotos von Leuten sehen, die dort schon frühmorgens ihre Yoga-Übungen gemacht haben. Aus Forschersicht ist das eher enttäuschend.»

Am nächsten Morgen besuchen wir eine Kornkreisformation auf dem «Windmill Hill». Erst zwei Tage zuvor wurde sie mit ihren gut 90 Metern Durchmesser entdeckt. Nun tummeln sich etliche Touristen darin – meditieren, singen oder versuchen einfach, die «Energie zu fühlen». Immer wieder berichten Besucher von seltsamen Empfi ndungen, die sie in den Kreisen zu spüren glauben. «That’s amazing!» höre ich plötzlich hinter mir. Eine blonde Amerikanerin hat sich hingehockt und betrachtet ungläubig ihre Hände, die auf dem Boden ruhen. «Siehst du diese weissen Punkte auf meiner Handinnenseite?» fragt mich Jenny German aus Ohio enthusiastisch. Ich hocke mich neben sie, lege die Handrücken nach unten und betrachte meine Handfl ächen.

Da sind sie, die weissen Punkte. Ob sie das schon einmal im Ausgabe 6/2012 Octocopter im Einsatz. Mit diesem Hightech-Fluggerät filmte das Team etliche Piktogramme aus der Luft.

Hotelzimmer versucht hat, will ich wissen, und sie antwortet: «Nein, aber wir haben das schon oft in Kornkreisen gemacht, und immer tauchen diese weissen Punkte auf.» Höfl ich verabschiede ich mich von Jenny. Für mich ist klar, dass diese Punkte erscheinen, weil der Blutzufluss beim Knicken der Handgelenke unterbrochen wird. Kann es sein, dass die Kornkreis-Touristen sich etwas einreden?

Einige Meter weiter treffe ich eine ältere Dame aus Schweden. Carina Hultqvist kommt schon seit vielen Jahren hierher, nur der Energien wegen: «Wenn man von hier zum anderen Ende geht, kann man die Energien fühlen», erklärt sie in exzellentem Deutsch. «Sie sind eher informativ, würde ich sagen.» Worum es sich handelt, weiss sie jedoch auch nicht: «Ich hoffe, dass diese Kräfte, die ich hier spüre, eines Tages erklärt werden.»

Ich gehe weiter und werde auf eine Frau aufmerksam, die sich wie in Zeitlupe durch den Kornkreis bewegt. Lily Mazurek aus Kalifornien ist zum ersten Mal in ihrem Leben in einem Kornkreis. «Als ich mit meiner Tochter hineinging, fühlten wir beide eine Art überwältigende Freude», vertraut sie mir mit Tränen in den Augen an. Gemeinsam durchschreiten wir einige Kreise der enormen Formation, dann bleibt sie stehen: «Hier merke ich es ganz deutlich!» Als ich zu ihr aufschliesse, bekomme auch ich plötzlich Gänsehaut. Lily ist nicht überrascht: «Ich denke, viele von uns fühlen hier eine Art Verbindung mit etwas Grösserem.

Vielleicht ist das nur Einbildung, aber es fühlt sich real an.»

Zu Gast an der wichtigsten Kornkreis-Konferenz Seit sieben Jahren organisieren Karen und Steve Alexander die «Crop Circle Summer Lectures» – die weltweit wichtigste Kornkreis-Konferenz. In den vergangenen Jahren musste das Ehepaar mehrere Male die Örtlichkeit wechseln, da immer mehr Be-Kornkreisformation beim Windmill Hill, nahe Avebury: Aus der Luft wirken die zahlreichen «Croppies»in der riesigen Formation wie Ameisen.

sucher aus dem Ausland hinzukamen. Inzwischen finden die gut 400 Gäste bequem Platz im «Corn Exchange», einer historischen Weizenbörse im Herzen der Kleinstadt Devizes.

Während Karen von Beginn an ein starkes Interesse für die intuitiven Botschaften der Kornkreise hatte, konzentriert sich ihr Mann Steve seit jeher darauf, diese professionell abzulichten. Dafür fl iegt er jede Saison mehrmals mit dem Helikopter über die Felder. Seine Fotos gelten in der Szene als der «Goldstandard» und gehen hier bei den Summer Lectures für bis zu fünf Pfund über den Tisch, vor dem wir nun stehen. Trotz allem scheint Steve dieses Jahr nicht so zufrieden zu sein: «Bis vor kurzem war das Wetter hier noch scheusslich, und das wirkt sich wohl irgendwie auf die Kornkreise aus – sie blieben einfach weg.

Doch jetzt scheint die Sonne wieder.» Steve lächelt. Ob er von seinen Fotos leben kann? Die Helikopterfl üge seien sehr teuer, wiegelt er ab, und der Markt sehr beschränkt. Viel Geld mache er damit nicht, «vor allem heutzutage, in Zeiten der Finanzkrise».

Elisabeth Zollinger sitzt im Foyer derweil an einem kleinen Tisch und präsentiert ihr neues Buch «Crop Circles, An Open Case». Sie beschäftigt sich seit 1999 mit dem Phänomen. Seither kommt die Schweizerin jedes Jahr hierher. Für sie ranken sich viel zu viele Hypothesen und Lügen um das Phänomen, mit denen sie aufräumen will.

Beispielsweise hat ein deutscher Jagdverband einmal behauptet, Kornkreise seien in Wahrheit das, was Rehe beim Vorspiel zur Paarung hinterlassen. «Leu- Ebenfalls via te, die so etwas behaupten, haben noch Octocopter nie einen Kornkreis von innen gesehen», dokumentiert: lacht sie. Für Elisabeth Zollinger steht Das Kornkreisfest: «Es muss eine Intelligenz sein, die Piktogramm bei dahinter steckt.»

Liddington. Im Vortragssaal herrscht plötzlich Aufbruchsstimmung.

Organisatorin Karen hat gerade die neueste Formation an die Wand projiziert: Ein gigantisches Schachbrettmuster in einem Kreis. «Dieses Gebilde ist heute morgen in Hannington entdeckt worden», erklärt sie.

Währenddessen stehlen sich immer mehr Konferenzbesucher auf leisen Sohlen aus dem Saal. Jeder will der Erste sein.

Als wir am Abend dort ankommen, haben erste Besucher die Formation bereits verwüstet. Die Quadrate im Inneren sehen nun so aus, als hätte jemand «Tic Tac Toe» («Drei gewinnt») darin gespielt. Dennoch lassen wir unseren Octocopter in die Luft steigen, verfolgen das Live-Bild auf dem Monitor. Faszinierend: Selbst die kleinen quadratischen Flächen sind spiralförmig niedergelegt. Wer auch immer dahinter steckt – er hat einen Blick fürs Detail.

Der letzte Drehtag beginnt für uns in aller Herrgottsfrühe.

Diesmal wollen wir die Ersten sein, die von einem neuen Kornkreis erfahren. Darum haben wir uns mit Monique Klinkenbergh auf einem kleinen Flugplatz in Yatesbury verabredet. Die hollän- Steve Alexander im Interview. Der bekannte Kornkreis-Fotograf schiesst aus dem Helikopter jedes Jahr atemberaubende Bilder.

Offen, aber auch kritisch: Kornkreis-Forscher Andreas Müller vor Ort.

dische Geschäftsfrau chartert jeden Morgen ein Flugzeug und sucht damit die Felder von Wiltshire nach Formationen ab. An diesem Morgen verzögern jedoch dicke graue Regenwolken den Start. Monique ist besorgt: «Hoffentlich komme ich rechtzeitig, bevor der Farmer die Formation wegmäht.»

Wenig später klärt sich der Himmel auf, und Moniques Suche kann beginnen. Als sie eine Stunde später wieder landet, hat sich ihre Befürchtung bestätigt: «Ich habe einen neuen Kornkreis am Windmill Hill gefunden, aber der Farmer hat ihn vor unseren Augen weggemäht. Unfassbar!» Monique befreit sich aus den Sitzgurten des Ultraleichtfl iegers, springt heraus. «Als wir gerade über der Formation waren, versagten meine beiden Kameras!»

sie sich und fährt davon.

Croppies ganz genau.

Monique Klinkenbergh. Mit gecharterten Flugzeugen sucht sie täglich nach neuen Kornkreis-Formationen.

Ihr Pilot Julian bestätigt: «Dann sind wir von der Formation weggefl ogen, und die Kameras funktionierten wieder. Und als wir umkehrten und noch einmal über die Formation fl ogen, waren sie plötzlich wieder gestört.»

Nur ein einziges Foto konnte Monique vom unversehrten Kornkreis sichern – und das muss sie jetzt zum Silent Circle Café bringen: «Ich will, dass die Leute erfahren, dass in Wiltshire etwas ganz Besonderes geschieht!» Eilig verabschiedet Auf der Rückfahrt nach Deutschland herrscht Schweigen beim Drehteam. Viele Fragen schwirren durch unsere Köpfe: Wer sind die Kornkreismacher? Wie schaffen sie es, unbemerkt solche grossen Formationen anzulegen? Wie erklären sich die seltsamen Empfi ndungen, von denen Besucher der Kornkreise immer wieder berichten, und warum versagen Kameras? Irgendetwas muss dahinter stecken. Etwas Wichtiges. Das wissen wir Infos:Die neue NuoViso-DVD «The Croppies» erscheint Ende 2012.

Trailer im Internet unter: www.nuoviso.tv

2012 – Abbildung 2
2012 – Abbildung 3
2012 – Abbildung 4
2012 – Abbildung 5
2012 – Abbildung 6
2012 – Abbildung 7
2012 – Abbildung 8
2012 – Abbildung 9
2012 – Abbildung 10
2012 – Abbildung 11
2012 – Abbildung 12
2012 – Abbildung 13
2012 – Abbildung 14
2012 – Abbildung 15
2012 – Abbildung 16
2012 – Abbildung 17
2012 – Abbildung 18
2012 – Abbildung 19
2012 – Abbildung 20
2012 – Abbildung 21
2012 – Abbildung 22
2012 – Abbildung 23
2012 – Abbildung 24
2012 – Abbildung 25
2012 – Abbildung 26
2012 – Abbildung 27
2012 – Abbildung 28
2012 – Abbildung 29
2012 – Abbildung 30
2012 – Abbildung 31
2012 – Abbildung 32
2012 – Abbildung 33
2012 – Abbildung 34
2012 – Abbildung 35
2012 – Abbildung 36
2012 – Abbildung 37
2012 – Abbildung 38
2012 – Abbildung 39
2012 – Abbildung 40
2012 – Abbildung 41
2012 – Abbildung 42
2012 – Abbildung 43
2012 – Abbildung 44
2012 – Abbildung 45
2012 – Abbildung 46
2012 – Abbildung 47
2012 – Abbildung 48
2012 – Abbildung 49
2012 – Abbildung 50
2012 – Abbildung 51
2012 – Abbildung 52
2012 – Abbildung 53
2012 – Abbildung 54
2012 – Abbildung 55
2012 – Abbildung 56
2012 – Abbildung 57
2012 – Abbildung 58
2012 – Abbildung 59
2012 – Abbildung 60
2012 – Abbildung 61
2012 – Abbildung 62
2012 – Abbildung 63
2012 – Abbildung 64
2012 – Abbildung 65
2012 – Abbildung 66
2012 – Abbildung 67
2012 – Abbildung 68
2012 – Abbildung 69
2012 – Abbildung 70
2012 – Abbildung 71
2012 – Abbildung 72
2012 – Abbildung 73
2012 – Abbildung 74