Auffällig gross und komplex: Kornkreis beim Kloster Andechs in Bayern im August 2012. (Foto: www. kornkreise-forschung.de)
Wer oder was steckt wirklich hinter den unzähligen Kornkreispiktogrammen? Wo gilt es zu differenzieren? «mysteries» sprach mit dem erfahrenen deutschen Kornkreis-Forscher und Buchautor Andreas Müller (36) aus dem Saarland, der dem Phänomen im In- und Ausland seit Jahren auf den Grund geht.
Herr Müller, Kritiker sagen, alle Kornkreise seien von Menschen gemacht, also ausnahmslos Fälschungen. Manche dieser riesigen, teilweise viele hundert Meter grossen Formationen entstehen aber über Nacht, innerhalb weniger Stunden.
Etliche Forscher liegen mit Kameras und Nachtsichtgeräten auf der Lauer. Wurden denn schon Fälscher erwischt?
Andreas Müller: Zunächst eine kurze Bemerkung zu der Behauptung, alle Kornkreise seien von Menschen gemacht, wie sie von Kornkreis-Skeptikern immer wieder in den Raum gestellt wird. Diese entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.
Schliesslich wurden bislang nahezu 10’000 Kornkreise in mehr als 60 Ländern weltweit dokumentiert. Wenn ich schon behaupte, «alle» diese Kornkreise seien «man-made», so muss ich dies auch für jeden einzelnen Kornkreis nachweisen können – es müssten also alle diese Kornkreise auch nach den gleichen Standards und mit dem gleichen negativen Ergebnis untersucht worden sein. Und das ist schlicht und einfach nicht der Fall.
Dass aber Fälscher auf frischer Tat ertappt wurden, ist schon öfters passiert. Genau so falsch, wie die Behauptung, dass alle Kornkreise von Menschen angelegt wurden, ist jene, dass es keine Fälschungen gibt. Auch meine Kollegen und ich haben schon Fälscher auf frischer Tat ertappt. So zum Beispiel 2003 nahe Avebury oder 2002 bei Cherhill. Das Ergebnis war, dass diese Personen fl uchtartig das Feld und den Kornkreis unvollendet verlassen haben. Tatsächlich gibt es aber einige Fälscher, die sehr geübt sind, so gut, dass es besonders Laien kaum möglich ist, die Fälschung als solche zu erkennen. Abhängig von Grösse und Komplexität des Musters gelingen auch Formationen in wenigen Stunden. Für grössere werden dann schon einmal mehrere Tage benötigt.
Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die genauen Umstände der Entstehung eines Kornkreises exakt zu kennen. Denn es macht einen Unterschied, ob bekannt ist, dass dieser in nur kurzer Zeit entstanden ist, oder ob dafür – etwa aufgrund mangelnder Einsichtsmöglichkeiten in das Feld – mehrere Tage und Nächte zur Verfügung standen. Ich selbst konnte schon einige Ausgabe 6/2012 Kornkreise in den frühen Morgenstunden entdecken, die kaum vier Stunden zuvor noch nicht vorhanden waren. Diese Informationen kann man dann in ein Verhältnis zu Grösse und geometrischer Komplexität des Kornkreises setzen und daraus in einigen Fällen schon viel erfahren. Wenn ich also schon mehr Zeit benötige, den Kornkreis im Kleinstmassstab am Zeichenbrett zu rekonstruieren, ist es kaum vorstellbar, dass das während der Nacht in einem Feld schneller geht.
Haben sich die Kornkreis-Motive im Laufe der Zeit verändert?
Seit den 80er-Jahren, also seit Kornkreise in der Öffentlichkeit wieder vermehrt wahrgenommen, dokumentiert und erforscht werden, sind die Formen deutlich komplexer geworden. Es fi ng an mit einfachen Kreisen, dann kamen geometrische Anordnungen bis hin zu komplexen piktogrammartigen Mustern. Innerhalb dieser Zeit kann eine geometrische Evolution festgestellt werden. Ob das aber auch auf die Kornkreise davor zutrifft, ist nicht nachgewiesen. Kornkreise sind ja schon seit dem 16. Jahrgeben?
hundert dokumentiert. Damals wurden der Teufel und die Hexen für die Kornkreise verantwortlich gemacht. Aus diesen frühen Zeiten gibt es kaum Bilder von Kornkreisen, aber sie wurden beschrieben. Zum Beispiel in einem Artikel der Zeitschrift «Nature» aus dem Jahr 1880, in dem bereits eine Formation mit etlichen Kreisen dokumentiert wurde. Aus einigen Berichten lässt sich ableiten, dass es auch früher komplexe Muster gab.
Wie unterscheidet man echte von gefälschten Kornkreisen?
Das ist ein langer Prozess. Ich muss möglichst viel über die Hintergründe wissen, Augenzeugen suchen und sie befragen. Der Kornkreis muss ausserdem so schnell wie möglich dokumentiert werden. Denn wenn schon zuvor zahlreiche Leute darin waren, sind der ursprüngliche Zustand und mögliche Spuren bereits verwischt, der Tatort also sozusagen kontaminiert. Fälscher arbeiten ja mit physikalischen Mitteln. Sie drücken die Pfl anzen nieder mit Brettern und Walzen, oder jemand wird an einer Schnur durch das Feld geführt. Es gibt viele Varianten. Aber sie alle hinterlassen mechanische Spuren, die man vor Ort aufspüren und dokumentieren kann. Dann kann man die Pfl anzen und die Böden untersuchen. Gibt es Anomalien? Hierbei handelt es sich um Veränderungen an den Pfl anzen und im Boden, wie sie sich so nicht im normalen Kontrollfeld fi nden und durch Mikrowellenbestrahlung reproduziert werden können. Zudem unterscheiden sich diese Anomalien von gewöhnlichen Wachstumsveränderungen und wurden so noch nie in nachweislich von Menschen angelegten Kornkreisen nachgewiesen.
Haben die komplexer werdenden Strukturen der heutigen Zeit mit dem Aufkommen der GPS-Technologie zu tun?
GPS ist sicher hilfreich, stösst aber im Feld schnell an seine Grenzen. Denn das Navigationssystem wirkt nicht so genau, wie es zur Herstellung einer Kornkreisformation nötig wäre.
Man kann ganz beeindruckende Formationen mit reiner Kompass-Geometrie herstellen, da braucht es nicht viel Hightech.
Allerdings lässt die rein oberfl ächliche Reproduzierbarkeit eines Kornkreises keine objektiven Rückschlüsse zu, dass dieser auch tatsächlich auf diese Art entstanden ist.
Weiteres Warnschild eines Bauern: «Kornkreis wurde zerstört.»
Seit dem Jahr 2000 nimmt die Zahl der Kornkreise interessanterweise weltweit wieder ab. Können Sie eine Prognose machen, wie es in Zukunft weitergeht? Wird es weiterhin Zyklen Ich denke, dass es beim Auf und Ab bleibt. Im Moment suchen viele Leute einen Zusammenhang mit dem Jahr 2012. Wer die Zahlen nicht kennt, behauptet, es gäbe immer mehr Kreise, und das würde auf ein Ereignis Ende dieses Jahres hindeuten. Zumindest eine zahlenmässige Zunahme fi ndet jedoch nicht statt.
Wenn schon, müsste man also den Umkehrschluss zulassen: Vielleicht deutet ja auch die derzeitige zahlenmässige Abnahme der Kornkreise auf 2012? Denn es gibt ja faktisch weniger Kreise. Aber mit solchen Interpretationen halte ich mich zurück.
«mysteries» berichtete 2007 über eine Kornkreisformation im englischen East Field, die von schwarzen Helikoptern überflogen und besprüht wurde. Neugierige, die sich darin aufhielten, fühlten sich danach sehr schlecht, manche mussten sich gar übergeben. Was halten Sie von derlei Geschichten?
Man muss vorsichtig sein. Die Leute schildern schnell schwarze, getarnte Helikopter. Ich war schon oft mit Leuten in den Feldern, als sie nach oben zeigten und sagten: ‹Schau mal, ein schwarzer Helikopter!›, und ich schaute hoch und sah einen Helikopter, der aber nicht schwarz getarnt war. Ich will das nicht banalisieren.
Die betroffene Gegend in England hat viele militärische Basen.
Und es gibt durchaus auch ein gesteigertes Interesse des Militärs und der lokalen Polizei an den Kornkreisen. Die tauchen regelmässig mit Helikoptern auf und fotografi eren die neuen Formationen. Vielleicht brauchen sie die Bilder als Belege für spätere Anzeigen, denn ein Kornkreis ist für jeden Bauern letztendlich auch ein Schaden. Ich persönlich habe bis heute jedoch noch keinerlei Beeinträchtigung erfahren, weder von Behörden noch vom Militär oder der Polizei.
Wer oder was ist Ihrer Meinung nach für die so genannt echten Kornkreise verantwortlich?
Viele sehen in den Formationen Botschaften aus dem All. Das allein ist für mich zu kurz gedacht. 1994 fuhr ich erstmals nach England und war damals sehr skeptisch gegenüber dem Phänomen. Ich sagte mir, wenn ich hier Dinge sehe, die eindeutig von Menschenhand gemacht wurden, dann muss ich mich nicht weiter damit beschäftigen. Mittlerweile erforsche ich die Forma-Ausgabe 6/2012 tionen seit 19 Jahren. Und für mich ist heute klar: Es gibt ein echtes Phänomen, unabhängig von den künstlich produzierten Kornkreisen. Aber bevor ich ins All blicke, schaue ich mich hier in der Natur um. Und da geht es vielen Kollegen gleich, die im Kleinen vor der Haustür auf eine Vielzahl von komplexesten Formen gestossen sind, die sich in den Kornkreisen widerspiegeln.
Beispielsweise Schneeflocken oder Blüten. Und ich glaube, dass für viele Kornkreise hier die Antwort liegt – in noch unverstandenen Naturphänomenen. Damit meine ich aber nicht Wind oder Wetter. Und damit will ich Assoziationen mit Intelligenz, Interaktion oder auch Kommunikation mit wem oder was auch immer gar nicht ausschliessen. Es handelt sich vielleicht um eine Art «übernatürliches Naturphänomen».
Es gibt aber auch Ausnahmen…
Ja, es gibt Kornkreise, die über dieses Mass an natürlicher Formgebung hinausgehen.
Zum Beispiel mit der grafi schen Darstellung der Kreiszahl Pi in einem Kornkreis, der 2008 im englischen Wiltshire entstand. Als defi nierte, mathematische Konstante ist Pi keine natürliche Erscheinung. Ebensowenig wie die Antwort auf die «Arecibo-Botschaft», welche 1974 mit Radiowellen ins All gesendet wurde. Es gibt einen Kornkreis aus dem Jahr 2001 gleich beim Chilbolton Radioteleskop, der das darstellt. Solche Muster sehen wir so in der Natur nicht.
Aber wer weiss: Vielleicht haben auch Gedankenmuster etwas mit der Kornkreis-Entstehung zu tun. Ich bin offen gegenüber Erklärungsversuchen und möchte auch die Alien-Theorie nicht aHandelt es sich um eine Art ‹übernatürliches Naturphänomen›?
priori ausschliessen.
Wenn Menschen auf einen Kornkreis stossen, fangen sie an, sich Fragen zu stellen, die sie sich noch nie zuvor gestellt haben.
Diese Formationen bringen uns letztlich an den Rand unserer gewohnten Vorstellung von Realität. Vielleicht ist das nur ein kleiner und unbeabsichtigter Nebeneffekt, aber er gefällt mir.
Ganz aktuell sorgte im August 2012 ein riesiger Kornkreis nahe dem Kloster Andechs in Bayern national und international für Aufregung. Können Sie uns zu dieser Formation abschliessend etwas sagen?
Als sie entdeckt wurde, war ich selbst noch auf Forschungsreise in Südengland. Für aussagekräftige Untersuchungen an Pflanzen und Böden im Feld kam ich leider eine Woche nach der Entdeckung und Hunderter voriger Besucher zu spät nach Andechs.
Auch liegen uns keine Informationen über die Entstehungsumstände vor. Lediglich wann der Kornkreis zum ersten Mal entdeckt wurde, ist bekannt. Das macht für mich eine Bewertung sehr schwierig. Grundsätzlich war der Kornkreis aber nicht nur für deutsche Verhältnisse ziemlich ungewöhnlich. Neben der doch recht komplexen Geometrie, der ausserordentlich verschachtelten Lage des Getreides im Aussenring, wie sie bislang nur in England entdeckt wurde, war er mit rund 90 Metern Durchmesser auch erstaunlich gross.
Das Interesse und die Reaktionen, die das bayerische Piktogramm bei Besuchern, aber auch bei den Medien, hervorgerufen hat, waren beispielhaft für das, was Kornkreise als soziales Phänomen bei uns Menschen auslösen und was wir daraus machen – im Positiven wie im Negativen.
Interview: ste.
Erstaunliche Präzision: Blick ins Innere des bayerischen Kornkreis-Piktogramms beim Kloster Andechs (2012).
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