9/11-Attentat: Kontroverse um umstrittene Sprengstoff-Spuren

«Rot-graue Chips». Diese seltsamen Mini-Partikel will Harrit in Staubproben von «Ground Zero» gefunden haben. Handelt es sich um Restspuren von Sprengstoff?

Politik Ausgabe 3/10

dafür zuständige Behörde. Das Landesdenkmal-Scheine waren, wurden diese von mir gefaltet Neues über die «Gläserne Blume» Kaum ein Ostdeutscher, der sich nicht an sie erinnert: Mit ihrer Höhe von rund fünf Metern zauberte die «Gläserne Blume» einst einen Hauch Exotik in den Palast der Republik. Nach dem Mauerfall verschwand das schillernde Kristallkunstwerk im Nirgendwo – wie so viele andere DDR-Prunkstücke. Wir begaben uns auf Spurensuche…

(«mysteries» Nr.2/2010) Durch einen Bekannten habe ich Kenntnis von Ihrem Artikel zur «Gläsernen Blume» der DDR erhalten. Ich bin seit 1994 die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg. Aufgrund eines Antrages des Kulturausschusses hat der Stadtrat 1999 den Oberbürgermeister beauftragt, endlich Schritte zu unternehmen, die «Gläserne Blume» als Dauerleihgabe nach Magdeburg zu holen, auch als Referenz an ihre Schöpfer, sowie einen geeigneten Standort auszuweisen.

Zum damaligen Zeitpunkt stimmten die Oberfinanzdirektion der Bundesregierung sowie das Bundesbauamt Berlin einer Leihgabe zu. Sie verwiesen aber auf das Landesdenkmalamt als amt der Stadt Berlin lehnte zum damaligen Zeitpunkt eine Übernahme der «Gläsernen Blume» durch die Stadt Magdeburg aus denkmalrechtlichen Erwägungen, die durchaus nachvollziehbar waren, ab. Danach habe ich mich leider wenig darum gekümmert. Ihre Veröffentlichung ist für mich Anlass, das Problem wieder aufzugreifen, im Kulturausschuss zu thematisieren und unseren Oberbürgermeister erneut zu beauftragen, sich darum zu kümmern.

Karin Meinecke (D) «Yogis sind diese Kräfte bekannt» Ein Abmahnverein überzieht den Hersteller eines alternativen Mauertrocknungs-Apparates mit Klagen. Doch der mysteriöse Aquapol-Apparat funktioniert fast tadellos, wie Abertausende von zufriedenen Kunden bestätigen – darunter auch der bekannte TV-Pfarrer Jürgen Fliege.

(«mysteries» Nr.2/2010) Als Abonnent Ihres Magazins gab es für mich auf der Stelle gleich beim Lesen eine ganz einfache Erklärung des Phänomens, ohne viel zu Grübeln, und ich verspürte sofort einen Drang, das mitteilen zu müssen. Wenn man ein bisschen über den Tellerrand schaut, dass es eine andere Wirklichkeit auch noch gibt, jenseits der dieseitigen, so ist die im Bericht genannte Bodenenergie die aus der Erde kommende «Kundali» und die von oben kommende Raumenergie ist die «Prana-Kraft». Speziell indischen Yogis sind diese Kräfte sehr gut bekannt und es gibt ganz viele Berichte, was mit ihnen alles möglich ist.

Reinhard Haase (D) Seltsame Erfahrung am Bankschalter In Krisenzeiten muss neues Papiergeld her: Sowohl die EU als auch die Schweiz arbeiten derzeit unter strengster Geheimhaltung an neuen Banknoten – ausgestattet mit «modernsten technologischen Sicherheitsmerkmalen». Werden winzige Funkchips in unsere Geldscheine eingewoben? Wir fragten nach. Ein Experte rät derweil: «Wer sicher gehen will, hortet Euro-Scheine mit einem X!»

(«mysteries» Nr.1/2010) Ich war heute bei der Bank, um Geld einzuzahlen und eine Überweisung zu tätigen (habe seit langem immer nur das nötigste Geld auf der Bank und bunkere den Rest zu Hause). Da es viele und in die Geldbörse getan. Als ich am Schalter stand, wollte die Angestellte dieses Geld tatsächlich nicht annehmen, weil es geknickt war. Ich hab mich ziemlich gewundert. Und dann meinte sie: «Wenn die Euroscheine geknickt werden, werden die nicht mehr angenommen.» Als ich meinte: «Wo angenommen?», sagte die gute Dame: «Merken Sie sich einfach, die Scheine nicht mehr zu knicken. Beim nächsten Mal nehme ich die nicht mehr an.» Das kam mir doch sehr suspekt vor. Vielleicht haben ja noch andere Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht. Oder war die gute Dame einfach nur sauer? Früher konnte ich sogar kaputte Scheine einzahlen und es wurde nix gesagt…

X.Y. (D) Noch mehr Tunnels unter der Erde Künstliche Gänge unter der Erde, Höhlen und monumentale Loch-Steine als «Wegweiser für Eingeweihte» in eine längst vergessene Unterwelt. Zwei Höhlenforscher können kaum fassen, was sie «unter ihrer Haustür» in der Steiermark entdeckten: Ein gewaltiges Labyrinth, angelegt vor Jahrtausenden. Womöglich gar in der Steinzeit?

(«mysteries» Nr.2/2010) Hiermit nehme ich Bezug auf Ihren wunderschönen Artikel über «Geheime Pforten zur Unterwelt». Folgendes: Es gibt noch viel mehr solcher Tunnels. In einem meiner Bücher über den sowjetischen Widerstand auf der Krim gegen Deutschland, geschrieben von einem übergelaufenen KGB-Agenten, werden die Verstecke in den Tunneln unter der Krim detailliert beschrieben. Die Tunnels dort haben eine Länge von mindestens 1000 Kilometern, gegraben in uralten Zeiten, und keiner weiss, von wem. Und nun zu Oppenheim, das liegt hier am Rhein, ganz in der Nähe von Mainz, wo ich derzeit wohne: Vor etwa 15 Jahren versank ein Polizeiauto ohne ersichtlichen Grund plötzlich sieben Meter in der Tiefe. Bei Nachforschungen stellte man fest, dass es da im Kalkstein riesige Tunnels und Hallen gab mit genügend Platz für mindestens 30’000 Menschen. Nicht einmal Wissenschaftler aus ganz Europa konnten erklären, wer das gebaut hatte, wann oder für was.»

Hermann Kempf (D) Oscar-Triumph für «Die Bucht» Vatikan: Finanzskandal enthüllt Höchste Auszeichnung für «Die Bucht»: Der Dokumentarfilm über die grausamen Delfin-Massaker beim japanischen Fischerdorf Taiji wurde 2010 mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Das Buch zum Film stammt vom Schweizer Journalisten Hans Peter Roth (Bild), der den Tierskandal bereits in «mysteries» Nr. 4/2009 dokumentiert hat.

Vom Gewinn der begehrten Trophäe erfuhr der Schweizer in besagter Bucht, wo er in der Folge etlichen Journalisten Interviews gab. Viele japanische Medien verschweigen das blutige Treiben in Taiji indes immer noch. Dafür sei das Fischerdorf nun «im Ausnahmezustand», so Roth. «Es reicht, dass ich an der Hauptstrasse entlanggehe – schon rufen Einheimische die Polizei!» Aber auch der Druck auf die Delfinjäger nehme zu: «Sie werden in der nächsten Saison nicht mehr so grausam agieren können wie bisher», ist Roth überzeugt.

Morde, Milliardenbeträge und fiese Machenschaften: Der nun auch auf Deutsch erschienene Bestseller «Die Vatikan AG» von Gianluigi Nuzzi enthüllt Spektakuläres über den Kirchenstaat. Vor einigen Jahren war der italienische Autor an zwei grosse Koffer voller Geheimakten des Vatikans und seiner hauseigenen Bank IOR gelangt. Die Dokumente beweisen laut Nuzzi, dass das Geldhaus über Jahrzehnte half, Mafia-Gelder zu waschen. Selbst vor Kapitalverbrechen schrecke der Vatikan nicht zurück: «In der Vergangenheit gab es eine Reihe verdächtiger Todesfälle – darunter Morde, die als Selbstmorde getarnt wurden – und in Zusammenhang mit den Finanzen des Heiligen Stuhls standen», konstatiert der Journalist in der Zeitung «Die Welt». So etwa der des «PS2-Logisten» und «Bankier Gottes» Roberto Calvi, der in London erhängt unter einer Brücke gefunden wurde, oder der kuriose Tod von Papst Johannes Paul I. Auch bezüglich des päpstlichen Reichtums liefert das Buch brisante Einblicke: Die IOR verwalte hinter ihren neun Meter dicken Mauern «einige Milliarden Euro».

CIA jagt Infopiraten 75 Jahre Erich v. Däniken: Happy Birthday!

Der freie Internetdienst Wikileaks ist ins Visier der CIA geraten. Die Betreiber werden mittlerweile von Agenten beschattet. Ein Mitarbeiter wurde gar verhaftet, sein Computer durchsucht.

Grund: Der US-Geheimdienst möchte die subversive Plattform zerschlagen.

«An alle, die sich sorgen: Noch geht es uns gut», teilt Wikileaks derweil mit.

«Wenn uns etwas passieren sollte, wisst Ihr warum.» Die hochfrequentierte Medienseite ist vielen Machthabern ein Dorn im Auge. Grund: Sie ermöglicht es jedermann anonym, geheime Dokumente im Internet zu veröffentlichen.

8 Ausgabe 3/10 Happy Birthday, Erich von Däniken: Am 14. April 2010 feierte der Schweizer «E.T.-Papst» seinen 75.

Geburtstag, nachdem er kurz zuvor noch in Mexiko weilte. Viel Zeit zum Feiern blieb dem unverwüstlichen «Energiebündel» freilich nicht. Wie EvD kürzlich verriet, arbeitete er bis Ostern rund um die Uhr an einem neuen Bildband. Ab sofort hält er zudem im wieder eröffneten Schweizer Jungfrau Park (dem früheren «Mystery Park») in Interlaken jede Woche einen Vortrag – und tourt daneben weiterhin unermüdlich durch Deutschlands Städte.

Mitte November dieses Jahres wird Erich von Däniken dann mit einer Reisegruppe ein weiteres Mal in die südamerikanischen Anden aufbrechen. Hut ab!

News

Wissenschaftler entdecken bislang unbekannte Menschen-Art Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben eine bislang unbekannte Menschenform entdeckt! 2008 konnten Archäologen in einer sibirischen Höhle einen rund 40’000 Jahre alten Fingerknochen bergen. Darin liess sich nun DNA nachweisen, die weder zur Gattung der Neandertaler noch zu derjenigen der Cro-Magnon-Menschen passt. Wie dieser «andere Mensch» ausgesehen oder gelebt hat, ist bislang völlig unklar. In jedem Fall aber muss die Ur-Geschichte der Menschheit einmal mehr umgeschrieben werden. Denn das Alter des Knochens deutet laut den Experten darauf hin, dass die neu entdeckte Art parallel zu Neandertalern und modernen Menschen existiert haben dürfte. – Abbildung 2
Wissenschaftler entdecken bislang unbekannte Menschen-Art Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben eine bislang unbekannte Menschenform entdeckt! 2008 konnten Archäologen in einer sibirischen Höhle einen rund 40’000 Jahre alten Fingerknochen bergen. Darin liess sich nun DNA nachweisen, die weder zur Gattung der Neandertaler noch zu derjenigen der Cro-Magnon-Menschen passt. Wie dieser «andere Mensch» ausgesehen oder gelebt hat, ist bislang völlig unklar. In jedem Fall aber muss die Ur-Geschichte der Menschheit einmal mehr umgeschrieben werden. Denn das Alter des Knochens deutet laut den Experten darauf hin, dass die neu entdeckte Art parallel zu Neandertalern und modernen Menschen existiert haben dürfte. – Abbildung 3
Wissenschaftler entdecken bislang unbekannte Menschen-Art Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben eine bislang unbekannte Menschenform entdeckt! 2008 konnten Archäologen in einer sibirischen Höhle einen rund 40’000 Jahre alten Fingerknochen bergen. Darin liess sich nun DNA nachweisen, die weder zur Gattung der Neandertaler noch zu derjenigen der Cro-Magnon-Menschen passt. Wie dieser «andere Mensch» ausgesehen oder gelebt hat, ist bislang völlig unklar. In jedem Fall aber muss die Ur-Geschichte der Menschheit einmal mehr umgeschrieben werden. Denn das Alter des Knochens deutet laut den Experten darauf hin, dass die neu entdeckte Art parallel zu Neandertalern und modernen Menschen existiert haben dürfte. – Abbildung 4
Wissenschaftler entdecken bislang unbekannte Menschen-Art Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben eine bislang unbekannte Menschenform entdeckt! 2008 konnten Archäologen in einer sibirischen Höhle einen rund 40’000 Jahre alten Fingerknochen bergen. Darin liess sich nun DNA nachweisen, die weder zur Gattung der Neandertaler noch zu derjenigen der Cro-Magnon-Menschen passt. Wie dieser «andere Mensch» ausgesehen oder gelebt hat, ist bislang völlig unklar. In jedem Fall aber muss die Ur-Geschichte der Menschheit einmal mehr umgeschrieben werden. Denn das Alter des Knochens deutet laut den Experten darauf hin, dass die neu entdeckte Art parallel zu Neandertalern und modernen Menschen existiert haben dürfte. – Abbildung 5
Wissenschaftler entdecken bislang unbekannte Menschen-Art Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben eine bislang unbekannte Menschenform entdeckt! 2008 konnten Archäologen in einer sibirischen Höhle einen rund 40’000 Jahre alten Fingerknochen bergen. Darin liess sich nun DNA nachweisen, die weder zur Gattung der Neandertaler noch zu derjenigen der Cro-Magnon-Menschen passt. Wie dieser «andere Mensch» ausgesehen oder gelebt hat, ist bislang völlig unklar. In jedem Fall aber muss die Ur-Geschichte der Menschheit einmal mehr umgeschrieben werden. Denn das Alter des Knochens deutet laut den Experten darauf hin, dass die neu entdeckte Art parallel zu Neandertalern und modernen Menschen existiert haben dürfte. – Abbildung 6
Wissenschaftler entdecken bislang unbekannte Menschen-Art Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben eine bislang unbekannte Menschenform entdeckt! 2008 konnten Archäologen in einer sibirischen Höhle einen rund 40’000 Jahre alten Fingerknochen bergen. Darin liess sich nun DNA nachweisen, die weder zur Gattung der Neandertaler noch zu derjenigen der Cro-Magnon-Menschen passt. Wie dieser «andere Mensch» ausgesehen oder gelebt hat, ist bislang völlig unklar. In jedem Fall aber muss die Ur-Geschichte der Menschheit einmal mehr umgeschrieben werden. Denn das Alter des Knochens deutet laut den Experten darauf hin, dass die neu entdeckte Art parallel zu Neandertalern und modernen Menschen existiert haben dürfte. – Abbildung 7

sie niemand sehen können. Bald darauf behauptete sie wieder, ein durchsichtiges graues Wölklein gesehen zu haben, wie es durch das teilweise offene Küchenfenster hereingeschwebt und in leichten Schwingungen gegen die Kammertüre gefahren sei, wo es dann stark geklopft habe.»

21. August 1862: «Ohne Furcht, von der ich in meinem Leben wenig geplagt war, trat ich ins Haus, wo sich das Poltern nach Pausen von drei bis fünf Minuten mit grösster Gewalt wiederholte.

Die Schläge an den Fussboden der Stube waren so heftig, wie von mit aller Kraft starker Arme geschwungenen Holzschlägeln, so dass der Tisch vom Boden aufsprang und die daraufliegenden Gegenstände abzuwerfen drohte.

Der Schlag war lokal und eine Erschütterung im Hause nicht wahrzunehmen.»

22. August 1862: «Ich untersuchte nochmal mit aller möglichen Fassung die Sache (…) und fühlte auch jetzt

wie sie Melchior Joller in seinem persönlichen Spuk-Tagebuch einst zu Papier brachte – Abbildung 2
wie sie Melchior Joller in seinem persönlichen Spuk-Tagebuch einst zu Papier brachte – Abbildung 3

Wer knackt den geheimen Code des Untersberg (Bild)? Reinhard Habeck entdeckte «vor unserer Haustüre» ein weiteres Rätsel.

Seit uralter Zeit ranken sich um den Untersberg zwischen Deutschland und Österreich kuriose Sagen. Etliche Menschen sollen nach ihrem Kurz-Tripp im Berg Seltsames erlebt haben. Zurück in ihrer Welt seien draussen Tage, Wochen oder gar Jahrzehnte vergangen!

Kern dieser Legenden bildet der «Lazarus-Mythos» aus dem 16./17. Jahrhundert: Der Gehilfe des Stadtschreibers von Bad Reichenhall wurde damals in den Untersberg geführt, wo ihm ein Zauberreich offenbart wurde. Nach der Rückkehr bemerkte er, dass die Uhren in der Bergwelt offenbar anders tickten.

Die wohl älteste schriftliche Fassung der Legende stammt aus dem Jahr 1523.

Besagte Chronik wird im Salzburger Museum unter Archivnummer «Hs. 2398» aufbewahrt und konnte nun von Mystery-Autor Reinhard Habeck aufgespürt werden. In dieser Handschrift («Die Propheceyung, so im Undtersperg zu Reichenhall geschehen ist, im 1523. Jahr») erzählt Lazarus in der Ich-Form über seine Erlebnisse (Bild links). Und er beschreibt einen kryptischen Schriftzug, der mit silbernen Buchstaben in den Fels graviert war. Niemand konnte diesen magischen Zauberspruch bis heute entschlüsseln. Was mag der seltsame «Buchstabensalat» bedeuten?

Untersberg: Der silberne Code – Abbildung 2

Dreiste Lebensmittel-Lügen im Supermarkt Gen-Fleisch, Gift-Gebäck und Schummel-Saucen: Tag für Tag belügen uns die Lebensmittel-Multis beim Einkauf im Supermarkt – und die Behörden schauen weg. Die Konsumentenschutz-Organisation «Foodwatch» will die Rechte der Verbraucher stärken und deckt derzeit einen Skandal nach dem anderen auf. Manchmal geht es dabei um nicht weniger als ums Überleben.

Ausgabe 3/10 Gesundheit

So werden wir Tag – Abbildung 2

Unterdrückt der Vatikan bis heute eine «teuflische» Erfindung? Befinden sich in einem Schweizer Tresor die Reste einer Apparatur, die unsere Geschichte auf den Kopf stellt? Parallel zur aktuellen Publikation eines neuen Sachbuches in Deutsch präsentiert «mysteries» bislang unbekannte Fotos des 1994 verstorbenen Benediktiner-Paters und Erfinders Pellegrino Ernetti sowie seines Neffen.

In Vatikan-Kreisen hoch verehrt, von Skeptikern belächelt: Bis zu seinem Tod beteuerte der italienische Benediktiner-Pater Pellegrino Ernetti (1925–1994), in den 50er- Jahren eine «Zeitmaschine» konstruiert zu haben, mit der es möglich gewesen sein soll, in die Vergangenheit zu blicken – und deren Geschehnisse zu «fotografieren». Für klassisch denkende Physiker eine «Unmöglichkeit» (siehe «mysteries» Nr. 6/2009).

Dennoch soll der im Vatikan hoch geachtete Exorzist und Musikwissenschaftler am berühmten Konservatorium Benedetto Marcello in Venedig mehrfach vor die höchsten kirchlichen Würdenträger zitiert worden sein, um in geheimen Sitzungen über das Schicksal Jesu zu berichten. Mit detektivischem Eifer folgte der französische Pater François Brune (78) aus Paris jahrzehntelang der Fährte seines verstorbenen Glaubensbruders, um mehr über dessen Erfindung herauszufinden. Bald wurde auch ihm klar: Dem Vatikan war und ist die ganze Affäre ein Dorn im Auge. Also hatte man Pellegrino Ernetti bereits vor Jahrzehnten zum Schweigen verdonnert. Mehr denn je ist Père Brune heute überzeugt: «Mein italienischer Benediktinerfreund hat mich nicht angelogen, was seine umstrittene Chronovisor-Maschine betraf.»

Dank Unterstützung des bekannten Physikers und Jenseitsexperten Dr. Ernst Senkowski wurde Brunes «Detektiv-Report» nun ins Deutsche übersetzt und dieser Tage publiziert (Info unten). «Erstmals begegnete ich dem Benediktiner 1986 nach einem Vortrag in Riva del Garda», erinnert sich Senkowski. «Ein Jahr später lernte ich ihn während eines längeren Gesprächs in Venedig näher kennen. In beiden Fällen hatte ich den Eindruck einer hervorragenden und vertrauenswürdigen Persönlichkeit, die in ihren Aussagen indes sehr zurückhaltend war.»

Über Père Brune, Ernst Senkowski und die italienische Journalistin Rudy Stauder erhielt «mysteries» kürzlich Aprilio Ernetti.

Einsicht in bislang unveröffentlichte Fo-Der Neffe des tos und Filmaufnahmen, die von Pater Paters beim Ernetti zu Lebzeiten geschossen worden Interview mit waren. Ebenso bekamen wir TV-Inter- Journalisten.

views mit seinem Neffen Aprilio Ernetti zu sehen, der bis heute aus tiefstem Herzen von der Aufrichtigkeit seines verstorbenen Onkels überzeugt ist.

Sowohl Ernetti als auch Neffe Aprilio machen in der italienischen Filmdokumentation einen äusserst gottesfürchtigen Eindruck. Warum hätten sie lügen sollen? Bleibt die Frage, was aus dem «Chronovisor» geworden ist. Lagern Teile der umstrittenen «Zeitkamera» bis heute in einem Schweizer Safe, wie seine Verwandten zu wissen glauben?

Pater Ernettis «Zeitmaschine»: Neue Fotos aufgetaucht – Abbildung 2
Pater Ernettis «Zeitmaschine»: Neue Fotos aufgetaucht – Abbildung 3

Die Eskalation: Das japanische Walfang-Schiff rammt das Boot der Tierschützer mit voller Wucht. Die schwer beschädigt Er sah aus wie eine Mischung aus Batman-Boot und Kapitän Nemos «Nautilus»: der untergegangene schwarze Trimaran «Ady Gil». Ein Hollywood-Millionär hatte das futuristisch anmutende Hightech-Boot der Tierschutzorganisation «Sea Shepherd» im Oktober 2009 geschenkt.

Herstellungskosten: 2,5 Millionen US-Dollar. Das Schiff wurde standesgemäss schwarz lackiert und mit einer radar-abweisenden Oberfläche ausgestattet.

Ein Jahr zuvor hatte das Hightech-Speedboot unter dem Namen «Earthrace» einen neuen Weltrekord aufgestellt – als schnellstes Boot, das die Erde umrundete. Jetzt liegt «Ady Gil» auf dem Meeresgrund – vollkommen zerstört.

«Sea Shepherd» will Japan deswegen auf Schadenersatz verklagen. Millionenschwere US-Sympathisanten haben bereits angekündigt, den Umweltaktivisten eine neue «Ady Gil» zu finanzieren. Das Batman-Boot kehrt also zurück – in den Kampf gegen die Wal-Killer.

Internet: www.seashepherd.com Umwelt Ausgabe 3/10

Nach der Schlacht: Millionäre spenden Tierschützern neues Hightech-Boot – Abbildung 2

20. August 1862: «In diesem Augenso rasch und gleichzeitig, dass ich nicht zweifeln durfte, dass dieses Bild ihnen vorgeschwebt habe.»

20. August 1862: «Das Dienstmädchen, das indessen seine Verrichtungen in der Küche hatte, floh zum öfternmale in die Stube. Einmal behauptete sie, sie hätte soeben ganz deutlich gehört, jemanden über die Stiege herunterkommen und drei Mal nach einander tief aufächzend rufen: Erbarmet Euch meiner! Wie sie aber nachgeschaut, habe

Geister-Terror ohne Ende: Die zehn schaurigsten Ereignisse, – Abbildung 2

Unerklärliche «Besucher» über der Schweiz.

Originaler Computerausdruck des militärischen Radarzentrums der Schweizer Luftwaffe in Dübendorf.

Dargestellt sind unidentifizierbare Flugobjekte «allerhöchster qualitativer Priorität», die von mehreren Stationen gleichzeitig erfasst wurden.

Jedes Sternchen steht für eine Positionsortung der Radarantennen.

Weitere Grafik militärisch «nicht identifizierbarer Flugwege» rund um die Schweiz (1994). Wer oder was hinterliess in jener Nacht auf den eidgenössischen Radars so viele unerklärbare Spuren?

Ausgabe 3/10 Titelthema

Geheime Radar-Aufzeichnungen aus dem – Abbildung 2
Geheime Radar-Aufzeichnungen aus dem – Abbildung 3
Geheime Radar-Aufzeichnungen aus dem – Abbildung 4
Geheime Radar-Aufzeichnungen aus dem – Abbildung 5
Geheime Radar-Aufzeichnungen aus dem – Abbildung 6

Bis zum Zweiten Weltkrieg galt das Hakenkreuz in den USA als Glücksbringer und prangte auf Postkarten, ja sogar auf Schulheften. Ein Blick in die Sammlung von Harry Meier zeigt: Selbst Coca Cola warb mit der «Swastika». Nun bittet der Schweizer Sozialpädagoge und Indianerfreund: «Lasst die deutsche Vergangenheit dieses Symbols endlich ruhen und gebt dem uralten Sonnenrad eine zweite Chance.»

Woran denken Sie, wenn Sie ein Hakenkreuz sehen? Vermutlich an das Dritte Reich und an Hitler. Wussten Sie aber auch, dass das Alter dieses Symbols auf viele Jahrtausende geschätzt wird? Wussten Sie, dass es als «heiliges Symbol» bereits im alten Griechenland und Rom verehrt wurde, ebenso wie in Asien, im Hinduismus, im Buddhismus – und bis heute selbst bei den nordamerikanischen Navajo- und Hopi-Indianern?

Wie konnte es geschehen, dass während der Dauer des Dritten Reichs – also innerhalb von rund zwölf Jahren – ein uraltes, positives Glückssymbol bei uns im Westen für alle Zeiten eine teuflische Prägung erlitt? Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn die Nazis das christliche Kreuz als Symbol gewählt hätten! Dürfte es dann heute keine einzige Kirche und kein einziges Grab mit dem Kreuz-Symbol mehr geben?

Als Kind hatte ich einen Traum, den ich nie vergessen habe.

Ich war in einer Höhle eingeschlossen, als von draussen Licht ins Dunkel drang. Die Sonnenstrahlen formten ein freundlich leuchtendes Hakenkreuz. Damals wusste ich noch nichts von der deutschen Bedeutung dieses Zeichens. Für mich war es ein Symbol der Hoffnung und der Freude. Ein wärmendes Zeichen der Zuversicht im Dunkeln eines finsteren Traums. Als ich dieses Zeichen später in eines meiner Schulhefte kritzelte, zog das massive Schelte und Nachsitzen nach sich. Die Lehrer zeigten mir schlimme Kriegsbilder. Gut gemeint – aber ein Schock für meine empfindliche Kinderseele. Schon bald «wusste» ich entgegen meiner ureigenen Erfahrung: Dieses Symbol ist böse. Es ist das Zeichen des Teufels, der Zerstörung und der Diktatur.

Jahre danach, als Erwachsener, erinnerte ich mich an meinen Traum. Ich begann Nachforschungen anzustellen, die bis heute andauern. Inzwischen kann ich dieses Symbol wieder auf beide Arten sehen: Erstens und vor allem als positives, helles, glücksbringendes Ur-Symbol und dann erst als missbrauchtes politisches Machtzeichen. Tatsächlich kann die «Swastika» (in altindischem Sanskrit heisst das «Glücksbringer») seit etwa 6000 Jahren auf vier Kontinenten nachgewiesen werden.

Selbst im prähistorischen Mitteleuropa wurden seit der jüngeren Bronzezeit Swastika-Symbole verwendet. Sie finden sich in etlichen, links- oder rechtsgerichteten Formen als Verzierung von Gütern des alltäglichen Bedarfs, besonders auf Schmuck-Gegenständen. Ab 1890 wurde das Hakenkreuz in Europa und den USA zudem von verschiedenen Firmen und Militärverbänden verwendet. Noch um 1925 warb selbst die berühmte Coca-Cola-Company mit einem entsprechenden Schlüsselanhänger und Anzeigen, die mit einem Hakenkreuz-Rand verziert waren.

Glückwunschkarten – mit Hakenkreuz Sogar eine rund 2000 Jahre alte römische Swastika-Fibel befindet sich mittlerweile in meinem Besitz. Ausserdem stapeln sich weit über hundert verschiedene Hakenkreuz-Motiv-Karten aus den USA in meiner kleinen Sammlung. Laut Poststempel wurden sie alle zwischen 1900 und 1912 versandt. Kurios, Harry Meier. Den Urlaub verbringt er oft bei den Zuni-Indianern.

Ausgabe 3/10 Geschichte

«Gebt diesem Ur-Symbol bitte eine neue Chance!» – Abbildung 2