bis meine Frau zu mir sagte: »Guck doch ebenfalls mal nach oben!« Dort schob sich ein grosses dreieckiges Fluggerät mit runden orangen oder roten Lichtern an den Ecken ganz langsam in die Woltern Höhe schwebte und etwa 15 Meter von uns entfernt war, etwa zehn Minuten lang. Danach beschleunigte es plötzlich und verschwand mit einer unglaublichen Geschwindigkeit in Richtung Zürich.
Als meine Mutter und ich es beobachteten, hatte uns Frau Luthiger, die damalige Hauswartin, aus ihrem Küchenfenster zugerufen und uns gefragt, ob wir wissen, was das für ein seltsames Ding sei. Leider ist die gute Dame schon seit einigen Jahren verstorben. So bleiben die einzigen Zeugen jenes Ereignisses inzwischen meine Mutter und ich.
Da meine Mutter mittlerweile allerdings gesundheitlich sehr angeschlagen ist, und ich nach über zwanzig Jahren wieder genau in jenes Quartier zurückgekehrt bin, ist das Bedürfnis in mir gewachsen, diese Geschichte weiterzugeben. Ich habe sie in den vergangenen Jahren mit Vorsicht ab und zu erzählt und mir dabei stets nur Hohn und Spott eingeheimst.
Seit jenem Nachmittag hoffe ich auf eine erneute Sichtung. Leider ist mir diese bis heute verwehrt geblieben.
Thomas Jendt (CH) Hinweis in eigener Sache Leider haben wir in unserer Ausgabe Nr. 5/2018 einen Fotohinweis vergessen. Das Bild auf Seite 24 rechts oben wurde uns freundlicherweise vom Amt für Archäologie des Kantons Thurgau zur Verfügung gestellt.
kendecke hinein.
Leider habe ich mir das Datum und die Uhrzeit nicht genauer gemerkt – ich versuche bis heute noch immer, das herauszubekommen. Aber das haben ganz sicher mehrere Leute gesehen. Auf jeden Fall war auch diese Ausgabe von »mysteries« wieder ein sehr interessantes Heft!
Rainer Lippert (D) Es war im Hochsommer, ungefähr 1994, im Schweizer Ort Cham. So genau weiss ich das Jahr leider nicht mehr. Aber ich weiss, dass ich damals zwischen 14 und 16 Jahre alt war. Ich bin mit meiner Mutter mit dem Auto am späten Nachmittag nach Hause gekommen. Es war heiss und es herrschte klares, wolkenloses Wetter. Von unserem Parkplatz aus waren es nur wenige Schritte ums Haus herum zum Eingang.
Unser Haus war das letzte im Quartier und grenzte an eine grosse Wiese.
Und dort schwebte »es« in der Luft: Eine knapp 50 Zentimeter Durchmesser grosse Scheibe. Wie zwei aufeinandergeklebte Radkappen. Das Ding machte einen pfeifenden und sirrenden Ton, eher leise, und drehte sich um sich selber. Dabei schimmerte und glänzte es, als wäre es aus reinem weissem Licht. Wir beobachteten das Objekt, das in rund zehn Me-
Grosses dreieckiges Fluggerät
»Tausende von Einträgen listet Google mittlerweile allein beim UFO-Suchbegriff ›Flying Triangles‹ auf. Die meisten betreffen unerklärliche Sichtungen dreieckiger Phantom-Flugkörper ab den 1980er-Jahren. Was steckt dahinter? Ausserirdische? Besucher aus der Zukunft? Oder experimentieren die USA seit Jahrzehnten heimlich mit fremdartiger Technologie? Mysteriöse Geschehnisse rund um die militärische Air Base von Ramstein lassen aufhorchen.« (»mysteries« Nr. 5/2018) Diese dreieckigen PhantomÁugkörper sind offensichtlich keine Seltenheit. Vor einigen Jahren (es muss um 2010/2011 gewesen sein) habe ich meine Frau aus Berlin-Friedenau abgeholt, so gegen 17:00 Uhr. Es war ein teilweise sonniger Tag mit vielen grauen Wolken.
Vor uns stand eine Gruppe von Männern und Frauen, die alle nach oben schauten. Für mich war klar, die gucken, ob es bald zu regnen anfangen wird –
Die neuesten Erkenntnisse werden jetzt enthüllt! nIn diesem reich illustrierten Kompendium dokumentiert Luc Bürgin, Herausgeber des bekannten mysteries-Magazins, was uns Historiker und Mainstream-Medien verheimlichen. Er enthüllt von A bis Z, was NICHT in unseren Geschichtsbüchern geschrieben steht!
Über 250 Farbfotos dokumentieren unterdrückte Entdeckungen, die Historiker und Archäologen in Erklärungsnot bringen: kontroverse Erkenntnisse, die unser Weltbild auf den Kopf stellen und enthüllen, was der Öffentlichkeit verschwiegen wird. Verbotenes Wissen, das nie publik werden sollte. Ungelöste Rätsel und unbekannte Geheimnisse aus allen Epochen – von Deutschland bis zu den fernsten Inseln im Pazifik.
Was wird uns verheimlicht?
Luc Bürgins Werk ist Ihr Reiseführer in eine Welt der geheimen Entdeckungen.
Seine Reise führt Sie quer über alle Kontinente, durch unzugängliche Höhlen, geheimnisvolle Pyramiden, alte Tempel, verwunschene Wälder und staubige Museumskeller.
Er offenbart Ihnen verheimlichte Funde und unterdrückte Artefakte, die Ihr Weltbild für immer verändern werden.
Luc Bürgin: Lexikon der verbotenen Geschichte gebunden • 304 Seiten • farbig illustriert Best.-Nr. 970 100 • 22.95 € Telefon (0 74 72) 98 06 10 • Telefax (0 74 72) 98 06 11 info@kopp-verlag.de • www.kopp-verlag.de Jetzt bestellen! Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Europas
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/90-verbotene-geschichte-von-a-bis-z-page52-1.jpg12451733Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2018-06-01 12:00:002025-12-16 11:54:45Verbotene Geschichte Von A Bis Z:
»Guten Tag!«, heisst es derweil wie immer in der »Tagesschau«, ehe man uns erklärt, dass es einmal mehr kein guter Tag war.
Selbstverständlich »wird Deutschland vorerst keine Waffen mehr
Politisches Leergut: Wohin mit all den Flaschen?
Wie kommt es, dass am Ende des Geldes immer so viel Monat übrig bleibt? 13 Millionen deutsche Bürger sehen sich gemäss dem Statistischen Bundesamt nicht mehr in der Lage, einen einwöchigen Urlaub ausserhalb ihres Zuhauses zu Ànanzieren. Die Obdachlosenzahlen in Merkels Reich explodieren. Und dies in ei nem Land, wo selbst das notgedrungene Sammeln und Einlösen von PfandÁaschen preussisch reglementiert bleibt. Wer damit als SteuerpÁichtiger an der Armutsgrenze pro Jahr mehr als 256 Euro erzielt, hat laut BundesÀnanzhof »die kompletten Einnah men« zu versteuern. Gipfel der Ironie: »Werbungskosten können von den Einnahmen abgezogen werden.« Konsequenz: Der Marktwert der Bundesregierung liegt im Keller. Aktueller Tiefstand: Rund 2.40 Euro – 16 mal Flaschenpfand! 709 weitere abgeordnete Flaschen im Berliner Bundestag steigern die Wertschätzung nur unwesentlich. Kommt dazu, dass ihre fachgerechte Entsorgung zunehmend Probleme bereitet, wie ein Experte jüngst am TV dozierte:»Formen und Grössen sind mittlerweile derart verwirrend, dass die meisten Flaschen in Deutschland dort landen, wo man nichts mit ihnen anzufangen weiss.« Selbst grüne, »umweltfreundliche MehrwegÁaschen lassen sich nicht mehr daran erkennen, dass auf ihnen ein Pfandbetrag liegt, denn seit 2003 gilt auch auf EinwegÁaschen ein Pfand.« (www.mehrweg.org) Bezeichnend: Für die grössten Flaschen gibts gar kein Geld zurück! »Flaschen aus dem Ausland wiederum werden meist nicht zurückgenommen, bei gleicher Gestalt mit deutschen StandardÁaschen jedoch oft automatisch akzeptiert.« (Wikipedia) Und braune Flaschen? Bleiben ebenfalls Dauerthema: »Während Scherben von grünem Glas als Rohstoff für die Wiedergewinnung hohe Toleranzen an Fehlfarben zulassen, dürfen sie für braunes Glas oder weisses Glas nur wenig Fremdanteile enthalten«, so das Landratsamt Altötting.
Zugegeben: Als ich ein kleiner Junge war, glaubte ich allen Ernstes, dass Erwachsene einen Knall haben. Heute weiss ich, dass ich Recht hatte. Täglich schmieren wir uns aluminiumhaltige Deos unter die Achseln, obwohl dies Krebs fördert. Täglich schrubben wir unsere Zähne mit Paste, die schädliches Titandioxid oder das Desinfektionsmittel Triclosan enthält (Colgate), das in Putz mitteln längst verboten ist. Täglich verwöhnen und vergiften wir unsere geliebten Katzen und Hunde schleichend mit überteuer tem Tütenfutter, das viel zu viel Salz, Zucker, Mineralien oder Ac rylamid beinhaltet. Gleichzeitig gönnen wir uns als ernährungs bewusste Tierfreunde vermehrt »Vegi-Wurst«, für deren Eiklar etliche Fabrik-Hühner elend verenden mussten. Zu dumm, dass wir zu dumm sind, um unsere Dummheiten zu erkennen.
an Saudi-Arabien liefern«, liess Angela Merkel nach dem jüngsten Meuchelmord der Öl-Prinzen verlauten. Will heissen: Sobald Gras über die Affäre gewachsen ist, wird die bezahlte Restlieferung ebenso selbstverständlich portofrei nachgeliefert. Auf Wunsch auch in neutraler Verpackung. Im schiesswütigen New York wiederum konnte im Oktober zum ersten Mal seit 25 Jahren (!) ein Wochenende ohne Mord und Totschlag verzeichnet werden. »Darauf kann Amerika stolz sein!«, jubelte Polizeichef James O'Neill euphorisch, ehe er eilends wieder in Deckung ging. Für Statistiker: Pro Jahr ereignen sich weltweit eine halbe Million vorsätzliche Tötungen. Dazu kommen jährlich rund 160'000 Kriegsopfer. Zu wenig, um die Bevölkerungsexplosion zu mindern. Zu viel, um das Interesse von Ausserirdischen zu wecken. Und die Hoffnung? Stirbt zuletzt. Auch Quallen haben laut unseren Biologen schliesslich 500 Millionen Jahre lang ohne Gehirn überlebt.
Was machte 2018 sonst noch Schlagzeilen? Die Geschichte wiederholt sich: Datenleck bei Facebook. Datenleck bei Google.
Datenleck bei Amazon. Datenleck bei WhatsApp. Datenleck bei Uber. Datenleck bei Adidas. Datenleck bei Snapchat. Datenleck bei Adobe. Datenleck bei Telekom. Datenleck bei British Airways.
Datenleck bei Cathay PaciÀc Airways. Datenleck bei Apple. Datenleck bei Spotify. Datlenleck bei GMX. Datenleck bei Swisscom.
Datenleck bei VW, Toyota und Tesla. Datenleck bei Samsung.
Bleibt die gute Nachricht: Selbstverständlich sind Ihre persönlichen Kundendaten nach Aktualisierung aller Passwörter und Updates ab sofort wieder hundertprozentig sicher! Zumindest bis morgen – wenn das nächste Sicherheitsupdate folgt.
Und irgendwo da draussen will ein westlicher Waffenhändler sein Erspartes auf einer saudi-arabischen Bank anlegen. »Wie viel Geld möchten Sie denn einzahlen?«, fragt ihn der Kassier. Flüstert der Mann verstohlen: »10 Millionen Euro.« Darauf der Bankangestellte mit einem breiten Lächeln: »Sie können ruhig lauter sprechen. Bei uns in Saudi-Arabien ist Armut keine Schande!« Luc Bürgin (Herausgeber)
Es ist eines der wohl heissesten Eisen der Kirchengeschichte: Gab es im 9. Jahrhundert eine deutsche Päpstin, die sich als Mann verkleidet auf den Thron in Rom schmuggelte? »Alles Legende«, winken Historiker ab. Nun hat ein Schweizer Wissenschaftler neue Belege für das PontiÀkat der geheimnisvollen Frau aufgespürt und zusammengetragen. Muss die Fachwelt umdenken?
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/90-verheimlicht-die-deutsche-paepstin-page13-1.jpg20481470Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2018-06-01 12:00:002025-12-16 11:55:04Verheimlicht: Die Deutsche PäPstin
Im Wiener Geburtshaus von Franz Schubert (1797–1828) in der Nussdorferstrasse 54 sollen sich bis heute seltsame Dinge ereignen. Jeweils um den 19. November, dem Todestag des Komponisten, setze ein eigenartiges Klopfen in den ehemaligen Wohnzimmern des Musikers ein, weiss die örtliche Stadtführerin Gabriele Lukacs zu berichten. »Manchmal meint man auch ganz leise Harfenklänge zu vernehmen – wie aus weiter Ferne kommend, aber doch immer wieder zwischen den Klopfgeräuschen zu hören.« Die Klopfgeräusche muteten seltsam an, »nicht so als würde beispielsweise dreimal an eine Türe gepocht«, präzisiert die Wienerin, die das Phänomen schon mehrmals persönlich zu Gehör bekam:»Vielmehr kommt das Klopfen in einer Art Musik- oder Morsetakt daher.
Mal setzt es für kurze Zeit aus, dann erklingt es überraschend wieder. Allerdings immer nur für kurze Zeit…« Meldet sich Schubert in seinem Geburtshaus aus dem Jenseits zurück?
Fast will es so scheinen. Denn just an seinem Todestag tut sich auch in der früheren Küche Seltsames – dort, wo der Meister einst das Licht der Welt erblickte und die Kohlezeichnung eines Unbekannten seit je für Verwirrung sorgt.
Lukacs: »An der rauchgeschwärzten Kaminwand erscheint dann – wie von Geisterhand gemalt – Schuberts Porträt.
Oberhalb davon eine weitere schwache Zeichnung, die den Meister darzustellen scheint. Und zwar etwa so, wie er der Nachwelt in Erinnerung geblieben ist. Mit rundlichem Gesicht und charakteristischer Nickelbrille.« (Foto unten) Vielleicht gehe ihre Fantasie am Sterbetag Schuberts mit ihr durch, »oder meine Wahrnehmung ist dann schärfer«, meint die Stadtführerin selbstkritisch, die sich beruÁich öfters im dortigen Museum aufhält. Tatsächlich aber seien an besagter Kaminwand die restliche Zeit im Jahr nur unscheinbare, dunkle Flecken auszumachen. »Leider scheint das ausser mir bis heute noch niemand bemerkt zu haben. Das ist aber auch nicht verwunderlich, da das Museum generell schwach besucht ist und der Zufall, dass man just am 19. November besonders genau auf die Kaminwand schaut, sehr gering ist.« ■
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/90-franz-schubert-spuk-in-der-kueche-seines-geburtshauses-page47-1.jpg12451736Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2018-06-01 12:00:002025-12-16 11:47:12Franz Schubert: Spuk In Der KüChe Seines Geburtshauses?
Telefon (00 49) 74 72 98 06 10 • Telefax (00 49) 74 72 98 06 11 • info@kopp-verlag.de • www.kopp-verlag.de Jetzt bestellen! Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Europas
Gegen Ende der letzten Eiszeit, vor 12 800 Jahren, näherte sich ein gigantischer Komet, der Tausende von Jahren zuvor ins Sonnensystem eingetreten war, unserem Heimatplaneten. Der Komet zerbrach in viele Stücke, von denen einige auf der Erdoberfläche einschlugen, was eine Katastrophe globalen Ausmaßes hervorrief, wie sie seit der Vernichtung der Dinosaurier nicht mehr stattgefunden hatte. Zumindest acht der Fragmente trafen die nordamerikanische Eisplatte, während weitere Fragmente auf der nordeuropäischen Eisplatte zerbarsten.
Durch den Aufprall der über einen Kilometer großen Kometenbrocken, die mit einer Geschwindigkeit von rund 100 000 Kilometern pro Stunde unterwegs waren, wurde eine enorme Hitze erzeugt, die auf der Stelle Millionen Kubikkilometer Eis verflüssigte, die Erdkruste destabilisierte und eine globale Flut auslöste. Die Erinnerung daran findet sich in Mythen aus aller Welt.
Die in diesem Buch dargelegten Beweise lassen keinen Zweifel daran, dass eine in der Eiszeit blühende Hochkultur durch globale Naturkatastrophen, die vor 12 800 Jahren begannen und vor 11 600 Jahren endeten, zerstört wurde.
Allerdings gab es offensichtlich auch Überlebende, die es irgendwie schafften, diese apokalyptischen Naturgewalten zu überstehen. In den Legenden werden sie als »die Weisen«, »die Leuchtenden«, als »Magier« oder als »Mysterienlehrer des Himmels« bezeichnet. In ihren großen Schiffen reisten sie um die Welt, um in allen Erdteilen eine neue kulturelle Saat auszubringen und damit das Licht der Zivilisation am Leuchten zu halten. Sie errichteten ihre megalithischen Bauwerke an strategischen Punkten wie Baalbek im Libanon, Göbekli Tepe in der Türkei, Gizeh in Ägypten, im alten Sumer, in Mexiko, Peru und auch im pazifischen Raum – so wurde erst kürzlich eine riesige Pyramide in Indonesien entdeckt. Egal, wo sie hinkamen, überall brachten sie die Erinnerungen an eine Zeit mit sich, in der die Menschheit ihren Einklang mit dem Kosmos verlor und dafür einen hohen Preis bezahlte.
Sie brachten nicht nur Erinnerungen mit sich, sondern auch eine Warnung an künftige Generationen … denn der Komet, der vor 12 800 Jahren begann, eine solche Spur der Zerstörung nach sich zu ziehen, mag uns noch weiteres Unheil bescheren. Astronomen glauben, dass ein »dunkles« Trümmerfragment von über 30 Kilometern Größe noch immer unsere Erde bedroht.
Eine in Göbekli Tepe, der Sphinx und den ägyptischen Pyramiden kodierte astronomische Botschaft warnt vor der »großen Rückkehr« –Botschaft warnt vor der »großen Rückkehr« –Botschaft warnt vor der »großen Rückkehr« – Botschaft warnt vor der »großen Rückkehr« – in der heutigen Zeit.in der heutigen Zeit. in der heutigen Zeit. Graham Hancock: Die Magier der Götter gebunden • 688 Seiten • inkl. 32-seitigem Farbbildteil zahlreiche Abbildungen • Best.-Nr. 973 800 • 29.99 €
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/90-was-verborgen-war-kommt-jetzt-ans-licht-kommt-jetzt-ans-lic-page22-1.jpg315135Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2018-06-01 12:00:002025-12-16 11:55:49Was Verborgen War, Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!Kommt Jetzt Ans Licht!
Das hat selbst eingefleischte »Star Wars«-Freunde überrascht: Seit wenigen Monaten laufen unter strenger Geheimhaltung die Dreharbeiten zur allerersten realen TV-Serie um den Krieg der Sterne (Foto). Kommentar von Disney:»Nach den Geschichten von Jango und Boba Fett tritt in ›The Mandalorian‹ ein neuer Kopfgeldjäger ins Rampenlicht des Universums. Die Serie spielt nach dem Fall des Imperiums und vor dem Auftauchen der Ersten Ordnung.« Kostenpunkt pro Episode: Zehn Millionen Dollar. Ausgestrahlt werden die acht Folgen der ersten Staffel frühestens Ende 2019. Möge die Macht mit ihnen sein.
mond-kalender 2018
24. Oktober 23. November 22. Dezember 31. Oktober 7. November 30. November 7. Dezember 29. Dezember 6. Januar 15. November 15. Dezember 14. Januar Kosmetik-Produkte: Der Schein trügt!
Vertrauen Sie»dermatologisch getesteten« Kosmetikprodukten? Vergessen Sie es! Denn besagter Begriff ist hierzulande juristisch ungeschützt, wie kürzlich einmal mehr bestätigt wurde. Kurz: Mixen Sie im Auftrag eines namhaften Konzerns irgendeine Krötensalbe zusammen, kleistern Sie diese ein paar Freunden aufs Gesicht und setzten Sie gegen Bezahlung eine befreundete Dermatologin zur Beobachtung dazu. Werden Ihre Freunde danach nicht direkt ins Krankenhaus verfrachtet und nickt besagte Hautspezialistin freundlich zu, darf der Konzern Ihre Tinktur nach einigen kleinen Hürden ab sofort guten Gewissens ofÀziell als »dermatologisch getestet« bewerben. Selbst dann, wenn Ihre Freunde Stunden später einen anaphylaktischen Schock erlitten. Weiterhin erlaubt bleibt übrigens auch Quacksalberei mit Werbeaussagen wie»klinisch getestet«, oder »klinisch geprüft« – ebenfalls keine geschützten Qualitätsaussagen. Warum die EU nichts dagegen unternimmt?
Lesefutter für kalte Winterabende Was hat es mit dem geheimen Sternen-Code auf unseren Geldscheinen auf sich? Wie mächtig sind die Bilderberger wirklich?
Ob »Deutschlands Alien-Akten« oder »Der verschollene Maya-Code«: In unserem neuen Web-Shop können Sie sämtliche lieferbaren »mysteries«-Ausgaben der vergangenen Jahre (2009 bis 2018) auch via Internet nachbestellen. Ein einfacher Klick genügt, um gegen Rechnung, via Paypal oder mittels Kreditkarte zu bezahlen. Detaillierte Inhaltsverzeichnisse aller derzeit noch erhältlichen Magazine Ànden Sie unter folgendem Link: www.
Also doch: Im schweizerischen Graubünden beÀndet sich nicht nur eine, sondern noch eine zweite, bislang verschollen geglaubte Locke von Friedrich Schillers originaler Haarpracht: 1805 am Sterbebett des Dichters abgeschnitten. Exklusiv veröffentlicht »mysteries« Fotos dieser bis heute nie gezeigten Reliquie aus Familienbesitz. Entsprechende DNA-Analysen der historischen Strähne könnten wichtige Erkenntnisse über das nach wie vor umstrittene Ableben des Dichterfürsten liefern.
elbst für Experten der Deutschen Schiller-Gesellschaft war es eine kleine Sensation, als »mysteries« vor einem SJahr öffentlich machte, dass in der Schweiz bis dato unbekannte DNA-Reste von Friedrich Schiller existieren (Nr. 6/2017).
Tatsächlich verfügt das Rätische Museum in Chur bis heute über eine jahrhundertelang vergessene Haarlocke, die dem Dichterfürsten an seinem Sterbebett einst abgeschnitten worden war.
Noch in der Anfangszeit des Ausstellungshauses geriet sie in dessen Besitz. Museumsgr ünder Peter Conradin von Planta (1815–1902) hatte die »kostbare Reliquie«, die über Umwege an seine Frau gelangt war, 1889 der dortigen Sammlung vermacht,»um mit gutem Beispiel voranzugehen«.
Zur Herkunft der Locke wurde seinerzeit notiert, dass Schillers Schwägerin sie nach dessen Tod 1805 höchstpersönlich abgeschnitten habe. Mit Hilfe der Germanistin Ulrike Müller-Harang vom Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar und historischen Akten gelang es »mysteries«, die historische Spur der Locke noch weiter zurückzuverfolgen. Demnach stammt sie aus dem Besitz einer gewissen Luise Kühn, deren Mutter im frühen 19. Jahrhundert von Weimar nach Graubünden gezogen war. Jene Luise vermählte sich später in Chur mit dem angesehenen Oberst Ulrich Bauer. Zur Hochzeit bekam sie von Th üringer Freunden aus Schillers Verwandtschaft – namentlich von dessen Schwägerin – besagte Locke geschenkt. Die Tochter der beiden, Elise Bauer, heiratete später Museumsgründer Conradin von Planta und brachte die Poeten-Reliquie als Erbstück mit in die Ehe.
Lange Zeit vergessene Berichte des Churer Lokalhistorikers Martin Schmid erwähnen zudem, dass die Strähne im Museum damals nicht das einzige persönliche Überbleibsel des Dichters in der Schweiz war: »Ich will noch anf ügen, dass die ›andere Hälfte‹ der Locke im Besitz von Herrn Pfarrer Marius von Planta, Corgémont, ist. Wohlverwahrt in einer elfenbeinerner Schatulle«, notierte Schmid 1968 im »Bündner Schulblatt«. Offenbar hatte die Familie das Haarbüschel seinerzeit vor der Spende ans Ausstellungshaus geteilt – ohne dies ofÀziell zu erwähnen.
Unerwartete Schützenhilfe Existiert diese zweite Schiller-Strähne heute ebenfalls noch?
Oder wurde sie von unkundigen Nachfahren längst entsorgt?
Und falls noch vorhanden: Könnte ihre Analyse – je nach DNA-Erhaltungsgrad – weitere Aufschlüsse über das umstrittene Ableben des Dichterfürsten liefern, der gemäss kontroversen Hypothesen womöglich sogar vergiftet wurde? Entsprechende Anfragen über ihren Verbleib führten ins Nichts: Nachdenkliches Kopfschütteln im Museum – und auch im Staatsarchiv von Chur, wo der Nachlass von Pfarrer Marius von Planta liegt, fanden sich keinerlei weiteren Hinweise.
Gut Ding will Weile haben. Und so erreichte »mysteries« vom
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/90-zweite-haar-locke-von-friedrich-schiller-aufgetaucht-page9-1.jpg1815951Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2018-06-01 12:00:002025-12-16 11:56:09Zweite Haar-Locke Von Friedrich Schiller Aufgetaucht!
Papststuhl mit Loch im Boden: »Hat er? Oder hat er nicht?« Irgendwo in den unendlichen Magazinen des Vatikans steht ein kurioser, alter Stuhl. Fotos zeigen dieses Möbel, das vor allem durch eine Tatsache auffällt: In der Mitte der SitzÁäche gähnt ein grosses Loch. Die Existenz jener Sitzgelegenheit ist unstrittig. Zu ihrem einstigen Sinn und Zweck dagegen existieren widersprüchliche Darstellungen. Eine davon besagt, dass sich seit dem Skandal um Johanna alle frischgewählten Päpste sicherheitshalber auf einem solchen »Lochstuhl« niederlassen mussten. Durch die Öffnung wurde daraufhin überprüft, ob alle männlichen Geschlechtsmerkmale ordnungsgemäss vorhanden sind.
Kritiker wiegeln dagegen ab: Jener »Porphyrstuhl« existiere zwar, doch »anders als mitunter behauptet«, gebe es »keine Augenzeugenberichte über eine solche Praxis«. Möglicherweise handle es sich vielmehr »um ein im Volk verbreitetes Missverständnis eines Aufstiegsrituals bei der Papstkrönung, bei dem der neugewählte Papst auf verschiedenen Stühlen der Reihe nach Platz nahm, die seinen Aufstieg hin zum Papstthron symbolisierten, begonnen mit dem Toilettenstuhl«.
Dieser ofÀziellen Aussage widersprechen indes alte Darstellungen jenes Rituals mit der lateinischen Unterschrift»Habet«. Auf Deutsch: »Er hat!«
Archäologe Michael Habicht im Interview
un etwaige Päpstin übrig blieb. Aufgrund des ersten Besitzers kann das Manuskript nicht später als 871 n. Chr. datiert werden. Somit kann die gängige Legendentheorie widerlegt werden.
Zudem existieren Münzen eines »Papstes Johannes«, die mit guten Argumenten in die Zeit von 856 bis 858 n. Chr. datiert werden können. Doch in dieser Zeit gibt es nur Johannes Anglicus, also die Päpstin. Ausserdem bezeugen Chroniken, dass ein – damals ofÀziell nicht existenter –»Papst Johannes« im Jahre 856 den fränkischen König Ludwig II. zum Kaiser gekrönt hat.
Im Weiteren ist der Besuch von König Aethelwulf von Wessex beim Papst Johannes Anglicus in Rom bezeugt. Dies muss um 856 geschehen sein, da besagter König 856 aus Rom abreiste und 858 verstarb.
Auch die älteste erhaltene Pariser Kopie des »Liber PontiÀcalis«, des ofÀziellen Biographien-Buches des Vatikans, stammt aus dem 11. Jahrhundert und ist somit älter als die bekannte und viel diskutierte Erwähnung der Päpstin bei Martin von Troppau (1277). Darin sind ebenfalls seltsame Dinge vermerkt: Das Leben von Leo IV. bricht erneut etwa im Jahr 853 ab, Benedikt III. fehlt gänzlich und es gibt eine hochinteressante Passage, welche von einigen Experten der Päpstin zugewiesen wird. So enthält besagtes Manuskript die Geschichte eines namentlich nicht genannten Papstes. Er habe die Bestattungsfeier von Benedikt III. geleitet, daher kann es nicht Benedikt III. gewesen sein, der in dieser Kopie gänzlich fehlt.
Beschrieben wird darin zusätzlich auch ein inniges, ja geradezu erotisches Verhältnis zwischen dem Papst und dem fränkischen Kaiser Ludwig II., somit muss es sich fast sicher um die Päpstin handeln. Es wird dort ausgemalt, wie der Kaiser vom Pferd steigt und das Pferd des Papstes an den Zügeln ins Lager führt. Für mich ist dies eindeutig die höÀsche Geste eines ade- Darstellung von Johannas Sturzgeburt aus dem 15. Jahrhundert. ligen Mannes im Mittelalter gegenüber einer Frau – nicht aber gegenüber einem Mann.
Sie enthüllen in Ihrem Buch noch weitere Hinweise auf die Beim Gastmahl wird später ausserdem ein regelrechtes Flir-Existenz einer weiblichen Päpstin … ten beschrieben, die beiden küssten sich demnach sogar. Und Ja, so beginnen die Manipulationen an den Chroniken bereits in jener neue Papst wird als »schön anzusehen«, »schicklich im den 870er-Jahren und prädatieren damit die vorgebrachte Le-Verhalten«, gebildet, kultiviert und hervorragend in der Kommugendentheorie: Friedrich Spanheim bezeugte im 17. Jahrhundert nikation beschrieben. Im Weiteren wird einen Brief an den Bibliothekar Anastasibesagter Papst als frommer Mystiker us, mit dem Befehl, die Päpstin Johanna und grosszügig gegenüber Witwen und alias Johannes Anglicus aus den Kirchen-Kaiser und Päpstin sollen Waisen dargestellt. Diese Beschreibung dokumenten zu entfernen. Dieser Brief ist sich beim Gastmahl sogar passt hervorragend zu anderen Quellenheute verloren oder bewusst vernichtet texten, welche Päpstin Johanna im Gegeküsst haben.
worden, doch ist er in alter Kirchenliteragensatz zu anderen Stellvertretern Gottes tur erwähnt. Nach wie vor erhalten ist hinexakt diese Eigenschaften zuwiesen.
gegen ein Schreiben des besagten Anastasius an einen »Papst Johannes«. Dieses Papier muss aufgrund Warum sollten sowohl Kaiser Ludwig II. als auch Päpstin Joseiner Titulatur zwingend in die Zeit vor 858 datiert werden, wo hanna besagtes Versteckspiel getrieben haben?
mit erneut ein ofÀziell nicht existierender Papst Johannes in den Ganz einfach: Johanna und er waren auf Gedeih und Verderb 850er-Jahren bezeugt ist. Es kann sich dabei eigentlich nur um aufeinander angewiesen. Der Papst benötigte damals die Zu-Johanna handeln. stimmung des Kaisers zu seiner Papstwahl – der König im Gegenzug die sakrale Krönung, um als Kaiser eingesetzt zu sein.
Als weitere wichtige Indizien führen Sie, wie bereits erwähnt, König Ludwig II. hatte wohl kurz zuvor der Volkswahl von Johan-Münzen an. Was hat es damit auf sich?
nes Anglicus als Nachfolger von Benedikt zugestimmt, im Ge-Es handelt sich um eine ganze Serie von Münzen, die über mehgenzug krönte die Päpstin ihn zum Kaiser. Hätte er sie als Frau rere Jahre hinweg geprägt wurde und schon seit langem in der enttarnt, hätte auch er seine Krone verloren!
Fachliteratur beschrieben ist. Trotz eindeutiger Unterschiede Ausgabe 6/2018 19 im päpstlichen Monogramm wurden sie bislang dem späteren Papst Johannes VIII. (872–882 n. Chr.) zugewiesen. Dies dürfte dadurch bedingt sein, dass die Päpstin bei Numismatikern als Legende galt – und Àktive Figuren haben nun mal keine Münzprägung. Daher waren die Bearbeiter der Publikationen faktisch gezwungen, sie dem nächstmöglichen Papst zuzuweisen, der ganz am Ende der Herrschaft von Kaiser Ludwig II. sein PontiÀkat antrat.
In diesem Kontext gilt es zudem, auf eine weitere, für mich eminent wichtige historische Quelle zu verweisen: Die Chronik von Conrad Botho, die in der Wissenschaft weitgehend unbekannt ist und oft ignoriert wird. Hierin wird für das Jahr 856 berichtet, dass Ludwig II. von Italien die Kaiserwürde geerbt habe. Im folgenden Jahr krönte ihn ein gewisser »Papst Johannes« sakral zum Kaiser. Diese Information ist zeitlich und somit rational nur dann erklärbar, wenn man ein PontiÀkat der Päpstin Johanna annimmt.
Denn geht man von der traditionellen Deutung aus, dass es in den 850er-Jahren keinen Papst Johannes gab, ist die Aussage nicht zu erklären. Es kann sich auf keinen Fall um den späteren Papst Johannes VIII.
handeln, da dieser sein PontiÀkat ja erst 872 antrat.
Es scheint kein Zufall, dass Sie als Archäologe in der Diskussion um eine Päpstin ausgerechnet antike Münzen als Quelle heranziehen?
Münzen gelten in der Archäologie als harter Beweis für die reale Existenz von Personen. Zudem bin ich nebenher auch Numismatiker und habe einige Jahre professionell auf diesem Gebiet gearbeitet. Münzen sind besonders wichtige Zeitzeugnisse, da sie im Fall der Päpstin effektiv aus ihrer Zeit datieren. Diverse ◄»Corpus delicti«:Kombinationsmünzen eines Papstes Johannes (Johanna?) mit Ludwig II. im Stil der 850er-/860er-Jahre. Historisch konnten sie bislang nicht erklärt werden und wurden daher laut Archäologe Habicht fälschlicherweise dem späteren Papst Johannes VIII.
(872–882) zugewiesen.
20 Ausgabe 6/2018 Auf Tuchfühlung: Ludwig II. und Papst Johannes Anglicus. Szenenfoto aus der Verfilmung mit Liv Ullmann von 1972.
römische Soldatenkaiser des 3. Jahrhunderts sind praktisch dem Norden, alle anderen Päpste waren Stadtrömer, welche die nur über Münzen sicher belegt. Wendet man dieses Prinzip auf Rituale aus dem Norden kaum kannten. Somit ist es durchaus die Päpstin an, muss sie als wahrscheinlich real existierend bestimmig, die Päpstin als Urheberin der wichtigen Reform anzutrachtet werden. Lässt man dieses Prinzip bei der Päpstin nicht nehmen, auch wenn dies theologischem Dynamit gleichkommt.
gelten, so ist dies akademische »Gewalt« gegen die Forschungs-Ihr Tod ist nur durch die späteren Chronisten überliefert, da gibt methodik. Also historische Willkür, die nichts mehr mit Wissenes noch viele Fragezeichen. Ich halte es jedoch aufgrund der schaft zu tun hat!
Quellenlage für am wahrscheinlichsten, dass ihr PontiÀkat tatsächlich durch eine Schwangerschaft endete… Was weiss man heute sonst noch über das Leben und Sterben von Johanna alias Johannes?
Ist es wirklich denkbar, dass jemand in einer solch exponier- Sie dürfte vermutlich eher durch Zufall und gegen ihren Willen ten Stellung sein Geschlecht und vor allem seine Geschlechtsvom Volk zum Papst gewählt worden sein. Damals geschah dies merkmale derart verbergen konnte?
tatsächlich mittels einer Volkswahl – das Konklave der Kardinäle Aufgrund der damaligen Mode und den Gesellschaftsumstänexistierte noch nicht. Sie ist also quasi Opfer ihres eigenen Erden ist derartiges »Crossdressing« sehr gut vorstellbar. Das folges bei den Massen und in der Kirchenverwaltung geworden.
Untertauchen im Männerkloster und ihr Aufstieg in der Kirchen-Zuvor scheint sie Kardinal-Diakon der Schola Greca in Rom gehierarchie ist wesentlich weniger schwierig als man denkt. Die wesen zu sein.
Kutte der Mönche, die mehrlagigen Priestergewände oder auch Ihre Taten sind bei verschiedenen Chronisten in Ansätzen bedie Tonsur, jene prägnante Kopfrasur, haben es der Päpstin sokannt. Ihre bedeutendste Handlung dürfte eine Liturgiereform gar relativ einfach gemacht. Zudem mussten die Priester der gewesen sein, welche mit wenigen Anpassungen in der Reforlateinischen Westkirche damals glattrasiert sein. Dies ist ein mationszeit bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil von 1962 bis entscheidender Punkt für die erfolgreiche Verkleidung.
1965 Bestand hatte. Elemente eines Ritus aus dem Norden des Frankenreiches waren seinerzeit mit dem stadtrömischen Wieso ist eine mögliche Päpstin Johanna bis heute ein derart Ritus verschmolzen worden. Doch nur die Päpstin stammte aus heikles Thema für die katholische Kirche?
Ausgabe 6/2018 21 Im päpstlichen Schreiben»De Sacerdotali Ordinatione« von 1994 hat Johannes Paul II. die frühere Position von Papst Paul VI. erneut und deÀnitiv bestätigt, dass Frauen nicht zum Priesteramt berufen werden können und es nie Priesterinnen gegeben habe. Mit den historischen Belegen aus der Frühzeit des Christentums ist diese dogmatische Aussage komplett unvereinbar.
Das angesehene »Smithsonian Magazine« hat Ihr Buch kürzlich reichlich wohlwollend besprochen.
Die Mehrheit der Berichte und öffentlichen Reaktionen sind durchaus zustimmend. Die Nachricht ist inzwischen in einigen Weltgegenden zur »Global Viral News« geworden. Insbesondere in der katholischen Welt ist das Interesse gross. Es ist spannend: Während in der englischen, portugiesischen oder italienischen Wikipedia meine Forschungsergebnisse nüchtern dargelegt werden, tobt in der deutschen Version mittlerweile ein regelrechter Edit-War, in welchem meine Thesen immer wieder eingefügt und wieder herausgelöscht werden… Interview: À. ■
➤ Infos:www.michaelhabicht.info Michael Habicht, Sie präsentieren in Ihrem aktuellen Buch auf über 260 Seiten eine durchaus eindrückliche neue»Evidenzkette«, die nahelegt, dass Päpstin Johanna doch kein Mythos ist, sondern vielmehr – als männlicher»Papst Johannes« getarnt – während rund zwei Jahren auf dem Heiligen Stuhl in Rom sass. Was bedeutet dies in chronologischer Hinsicht?
Konkret lautet die von mir neu propagierte historische Papst-Abfolge – im Gegensatz zur ofÀziellen Lehrmeinung, wie folgt: Leo IV. (846–853), Benedikt III.
(853–855/856), Johanna alias Johannes (855/856–858), Nikolaus I.
(858–867).
ofÀzielle Version dagegen lautet: Leo IV.
(846/847–855), Benedikt III.
kolaus I.
(858–867) – selbstverständlich ohne Wie würden Sie Ihre neuen Erkenntnisse, auch für Laien verständlich, zusammenfassen?
Die Legendentheorie, welche Päpstin Johanna als »Fake News« des Mittelalters betrachtet, argumentiert, die Päpstin tauche erst rund 300 Jahre nach ihrer Existenz im Hochmittelalter in schriftlichen Chroniken auf. Sie bastelt auch am Mythos, dass eine päpstliche Hure aus der Zeit der Pornokratie des 10. Jahrhunderts für die Entstehung der Legende verantwortlich sei. Beweise für diese Behauptungen gibt es jedoch keine.
Dieser Ansatz berücksichtigt wichtige Textquellen nicht: So sind die frühesten Spuren eines vertuschten PontiÀkates bereits in den 850er-Jahren im Manuskript »Paris Lat. 5516« nachweisbar, wo der Text zum Leben ihres vermeintlichen Vorgängers Papst Leo IV. ganz plötzlich und unvermittelt abbricht. Es wurden dort Kurzfassungen der Biographien von Benedikt III. und Niko-Die laus I. derart eingefügt, dass keine Zeitspanne mehr für eine (855–858) Johanna.
Stellt diese Statue im Vatikan ebenfalls eine Päpstin dar?
repräsentiert sie eine apostolische Nachfolgerin von Petrus auf dem Papstthron.« Erst nach ausführlichem Aktenund Bücherstudium fand Habicht weiterführende Angaben zur vermeintlichen Päpstin-Statue. Sie wurde demnach um 1720 von Giuseppe Frascari geschaffen und symbolisiere »die Kirche« an sich.
Die Ausgestaltung und die ofÀziellen Angaben zu diesem Standbild muten den Forscher umso widersprüchlicher an.
Er fragt: »Repräsentiert jene Figur tatsächlich ›die Kirche‹?
Oder nicht vielleicht doch einen früheren Papst – mit weiblichen Zügen?« Weiteres Kuriosum am Rande: Eine Päpstin mit offenem Buch taucht auch auf okkulten Weissagungskarten des 16./17. Jahrhunderts auf – im »Tarot de Marseille«, als positiv belegte »Karte Nr. 2« unter dem Namen »La Papesse« (»Die Päpstin«). Sollten damit bereits vor Jahrhunderten verbotene und vertuschte Wahrheiten vermittelt werden?
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/90-ihre-schwangerschaft-hat-die-paepstin-wohl-aufaiegen-lassen-page17-1.jpg14472015Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2018-06-01 12:00:002025-12-16 11:48:18»Ihre Schwangerschaft Hat Die PäPstin Wohl AufáIegen Lassen«
Indien bleibt ein Land voller Rätsel. Fragen wirft nicht zuletzt diese hier erstmals gezeigte Abbildung aus Nawe Obaijdullagam auf, der regionalen Bezeichnung eines Landabschnittes in Südindien (Foto links). Die Aufnahme zeigt ein rund zwei Meter hohes, selbst Experten bislang unbekanntes Steingefäss, das markant an die bis heute unverstandene »Ebene der Steinkrüge« im rund 2500 Kilometer Luftlinie entfernten Laos und die dortigen Rätselobjekte erinnert (Foto unten). Die grössten davon bis zu sechs Tonnen schwer und rund 2000 Jahre alt.
Diese und weitere faszinierende Impressionen Ànden sich im neuen Bildband der österreichischen Höhlenforscher Heinrich und Ingrid Kusch (»Asiens Unterwelt«, Stocker 2018). Darunter auch eine bislang unbekannte Jagdszene mit einem dreiÀngrigen »Fabelwesen«, aufgenommen am Mahadeo-Hills-Rockshelter in Zentralindien (Bild oben).
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/90-indien-dreiangrige-kreaturen-und-steinkolosse-wie-in-laos-page44-1.jpg721526Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2018-06-01 12:00:002025-12-16 11:48:25Indien: DreiàNgrige Kreaturen Und Steinkolosse Wie In Laos