Matthias Mayer. Der Sprecher der Interessengemeinschaft zur Aufklärung des Brummtons e.V. gibt die Hoffnung nicht auf.
Ihre Zahl geht in die Tausende: Alle quält sie ein rätselhafter Brummton. Beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages stiessen die Betroffenen nun zwar auf Verständnis – doch helfen mag man ihnen nicht.
Immer mehr Menschen leiden an einem unerklärlichen Brummton. Anfang 2003 schrieb eine Betroffene aus Baden-Württemberg den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages an – mit dem Appell, eine interdisziplinäre Untersuchung des Phänomens zu befürworten.
In seiner Beschlussempfehlung lehnte der Petitionsausschuss diese Eingabe nun ab.
Die Begründung lautet im Kern, dafür gebe es «keine rechtliche Verpflichtung», und es fehlten «hierfür die notwendigen finanziellen Ressourcen».
Gleichzeitig gibt der Petitionsausschuss zu verstehen, dass die vorgelegte Untersuchung der Landesanstalt für Umweltschutz in Karlsruhe «Ansatzpunkte für weitergehende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der physikalischen, akustischen und medizinischen Forschung» biete – die jedoch nicht primär von der Umweltverwaltung aufgenommen werden könnten.
Schlussendlich ordnet die Beschlussempfehlung den Brummton als individuelles Problem ein, für dessen Klärung «in jedem Einzelfall geeignete medizinisch und physikalisch-akustisch erfahrene Einrichtungen» einzuschalten seien.
Diese Ablehnung einer interdisziplinären Untersuchung signalisiert Brummton-Betroffenen in Deutschland vor allem eines: Weitere Hilfe von staatlichen Stellen ist kaum zu erwarten. Das Problem droht zwischen den unterschiedlichen ministeriellen Zuständigkeitsbereichen zu versickern.
Impulse von aussen?
Nach bisherigen Erkenntnissen ist zwar wahrscheinlich: Der Brummton – wie die vielfach geschilderte körperliche Vibration – entsteht erst im Kopf oder Körperinnern. Er existiert also nicht als akustischer Aussenton.
Die Impulse für die Entstehung des Brummtons können allerdings sehr wohl von aussen kommen. Denkbar sind etwa nicht-thermische Wirkungen elektromagnetischer Felder, Hochfrequenz, gepulste Frequenzen oder Schall im nichthörbaren Spektrum.
Das Institut für Technische Akustik der TU Berlin hatte Ende 2003 einen Forschungsantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft e.V. (DFG) eingereicht, um die menschliche Wahrnehmung tieffrequenter Töne zu untersuchen. In diesem Zusammenhang sollte auch der Brummton ein Thema sein. Ernüchterndes Ergebnis: Die DFG lehnte den Antrag vor kurzem ab.
Dabei gibt es bereits Forschungsgrundlagen, auf denen man aufbauen könnte: Bereits am 13. Dezember 1979 berichtete etwa das Magazin «New Scientist» über Brummton-Betroffene und Untersuchungen in Grossbritannien.
Kein Tinnitius!
Obwohl das Brummton-Problem seit mindestens 25 Jahren publik ist, haben viele Ärzte noch nichts davon erfahren.
Einige Fachärzte klassifizieren es zum Ärger der Betroffenen als Tinnitus, andere wiederum diagnostizieren: Kein Tinnitus! Für Tinnitus unüblich kann der Brummton bei Ortswechsel seine Intensität deutlich verändern oder ganz verschwinden – um sich nach Rückkehr zum Wohnort wieder einzustellen.
«Es könnte sich beim Brummton um ein neues Krankheitsbild in Verbindung mit Umwelteinflüssen handeln, ähnlich wie bei Allergien», sagt Matthias Mayer von der deutschen Interessengemeinschaft zur Aufklärung des Brummtons e.V. «Wir hoffen auf unabhängige Forschungseinrichtungen, die an dem Thema interessiert bleiben…» ■
Bizarre Welt aus längst vergangener Zeit. Allein die zweite Höhle birgt 36 künstlich angelegte Hallen.
Prachtvolle Hallen voller Säulen, Podesten, Treppen und Bassins: In der chinesischen Anhui-Provinz erstreckt sich eine uralte unterirdische Welt schier unendlicher Ausdehnung. Das achte Weltwunder?
Eine verborgene Welt aus Stein. Ein fantastisches Höhlenlabyrinth gigantischen Ausmasses. Sensationell – und voller Rätsel. Die Chinesen schwärmen bereits vom «achten Weltwunder». Mit Recht.
Denn die 1999 entdeckte unterirdische Anlage bei der Stadt Tunxi in der östlichen Anhui-Provinz umfasst ingesamt 36 Höhlen.
Noch ist unklar, ob die entlang der Flussbänke des Xin'an-Flusses gelegenen Grotten miteinander verbunden sind. Denn nicht die Natur formte sie, sondern Menschenkraft. Selbst Chinas Staatspräsident Jian Zemin mochte kaum glauben, was er sah, als er die Anlage im Mai 2001 erstmals besuchte. «Ein wahrhaftes Rätsel!» schwärmt er und gab ihr den Namen «Huashan Mysterious Grottoes».
Höhlen Nr. 2 und Nr. 35 sind mittlerweile für Touristen zugänglich. Sie umfassen über 17 000 Quadratmeter Fläche. Allein die zweite Höhle birgt 36 Räume und 26 Steinsäulen, jede davon über zehn Meter hoch. Dazwischen steinerne Brücken, Podeste, Bassins und Treppen, kunstvoll angelegt. Ein unterirdisches Labyrinth von kaum zu fassender Pracht.
Beim Reinigen der Höhlen stiessen Archäologen auf altertümliche Lampen und Porzellanfragmente aus der Jin-Dynastie (265 bis 420 n. Chr.) Konsequenz: Die künstliche Höhlenwelt dürfte gegen 2000 Jahre alt sein.
200 000 Kubikmeter Stein müssen nach Ansicht von Experten einst dafür herausgemeisselt worden sein. Aufzeichnungen darüber existieren nicht. Welche Kultur also nahm diese Mühe auf sich? Und zu welchem Zweck? Wie und wohin wurde die Steinlast transportiert? Fragen, deren Beantwortung wohl noch Jahre in Anspruch nehmen dürfte… red. ■
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/steinerne-stadt-unter-der-erde-page29-1.jpg6201034Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2004-04-01 12:00:002025-12-13 07:14:07Steinerne Stadt Unter Der Erde
Von Müdigkeit keine Spur: Nächstes Jahr feiert Erich von Däniken seinen 70. Geburtstag. Und der Schweizer ET-Spezialist strotzt nur so vor neuen Plänen. Neben Vorträgen, TV-Auftritten und PR-Arbeit für seinen «Mystery Park» tüftelt Däniken zusammen mit der Universität Dresden an einem neuen Forschungsprojekt über die Ebene von Nazca. Ein Filmprojekt ist ebenfalls in Planung. Und bald will Däniken auch wieder schreiben. «In meiner Schublade liegt eine tolle Story», verrät er.
Interview: Luc Bürgin Ihr Mystery-Park im schweizerischen Interlaken boomt, auch am TV sind Sie omnipräsent. Dennoch bewegt viele Ihrer Fans derzeit vor allem eine Frage: Wann schreibt Erich von Däniken endlich wieder ein Buch?
Däniken: Irgendwann ganz bestimmt. Zurzeit bin ich mit dem Mystery Park ausgelastet, mit Auftritten für den Park, aber auch mit Texten für Innovationen. Denn wir wollen den Besuchern ja immer wieder etwas Neues bieten. Zurzeit habe ich keine Möglichkeit, ein Buch zu schreiben – aber im Hinterkopf arbeitet es, und am guten Willen wirds nicht fehlen…
Autoren arbeiten oft an mehreren Manuskripten gleichzeitig. Manches Unfertige wandert dann vorübergehend in die Schublade, bis die Zeit dafür reif wird.
Hat Erich von Däniken kein Manuskript in der Schublade liegen?
Däniken: Oh doch, hab ich. Eine wirklich tolle Story. Sie hat den Arbeitstitel: «Thommi und der Planet der Lüge». Die Geschichte hab ich bis auf etwa 180 Seiten gebracht, die liegt tatsächlich in meiner Schublade. Aber sie ist einfach noch nicht ganz rund, und ich muss noch ein bisschen daran arbeiten. Ich hoffe, dass ich das noch diesen Sommer fertig bringe, so bis etwa September. Es ist ein Roman.
Ein futuristischer Roman?
Däniken (schmunzelt): Nicht unbedingt.
Vor einiger Zeit haben Sie die Erich-von- Däniken-Stiftung ins Leben gerufen. Gibt Däniken vor dem Wahrzeichen seines Mystery Park. In der Kugel befindet sich unter anderem auch sein Büro.
es bereits konkrete Projekte, die spruchreif sind?
Däniken: Zwei Dinge diskutieren wir derzeit mit den zuständigen Wissenschaftlern: Das eine ist Nazca. Da geht es um die technische Universität Dresden.
Federführend ist Professor Dr. Gunter Reppchen, der mit seinem Team intensiv in Nazca gearbeitet hat.
Ich sass mit ihm zusammen, mehr als einen Abend, und hab ihm meine Sorgen geschildert. Ich sagte ihm: Schau mal, in Nazca wird Archäologie betrieben, die ist integer, die ist wunderbar. Die Herren Archäologen finden dann Gräber und Knochen, machen sicherlich die richtigen Datierungen und stellen so fest, welche Kultur wann wo gearbeitet hat.
Aber das ist für mich nicht der Kern der Nazca-Geschichte. Ich möchte wissen: Welche dieser so genannten Linien, der «Pisten», ist die älteste? Mich interessieren auch keine Keramikfunde oder Knochen. Ich möchte wissen: Ist hier irgendwo Hitze frei geworden, und zwar an bestimmten Stellen, die ich aus meiner Nazca-Erfahrung kenne? Könnte man das nachweisen, vielleicht in 50 Zentimetern oder einem Meter Tiefe?
Ich möchte wissen: Gibts vielleicht irgendwelche Spuren unter ganz bestimmten Stellen von Nazca, die eindrücklich sind? Stellen, wo man Reste einer spezifischen Metallurgie nachweisen könnte? Ist vielleicht irgendwo in eineinhalb Metern Tiefe eine Veränderung des Magnetfelds feststellbar? Gibt es vielleicht in zwei Metern Tiefe ganz bestimmte Pflanzen oder Tiere, die in der heutigen Wüste gar nicht vorkommen?
Wir haben einen Fragenkatalog zusammengestellt für die Uni Dresden. Ich möchte einfach Fragen stellen, die von wissenschaftlicher Seite exakt bearbeitet werden sollen und nicht von der Archäologie oder der Psychologie.Warum? Dieses ganze ewige Theoriedenken macht mich krank. Du schwimmst in Theorien, hast nur nie was in den Händen. Mich erinnert das immer an bestimmte Luxusrestaurants:Alles auf der Rechnung, aber nix auf dem Teller.
Und das zweite Projekt?
Däniken: Da gibt es einen Mathematiker, der gleichzeitig auch Physiker ist. Dieser Herr hat sich in den letzten Jahren eingearbeitet in die Menhir-Problematik in der französischen Bretagne. Er hat festgestellt, dass es dort noch viel mehr geometrische Zusammenhänge gibt, als man bislang kennt. Diesen Mann werde ich demnächst wieder treffen. Und da bin ich bereit, dass ihm die Stiftung hilft, seine Arbeit fortzuführen.
Mit der Idee, allfällige Resultate dieser Forschungen später auch im Mystery Park in Interlaken zu präsentieren?
Däniken: Selbstverständlich. Wenn es interessant ist, auf jeden Fall. Publiziert wird sowieso, wie immer die Resultate sind.
Zurzeit befindet sich auch ein IMAX-Film über Ihre Thesen in Planung. Wie weit ist das Projekt bereits gediehen?
Däniken: Im Moment geht es noch ums Geld. Man sucht immer Geld. So ein Imax-Film kostet gut und gerne sechs bis sieben Millionen Euro. Die muss man erst einmal zusammenbringen. Status ist, dass die Produktionsfirma soeben einen entsprechenden Hochglanzprospekt lanciert.
Ein solches Projekt muss natürlich wasserdicht sein, auch nach deutschem Steuerrecht, so dass man die finanzielle Unterstützung von den Steuern absetzen kann. Da darf keine Betrugsgesellschaft dahinter stecken. Wenn ich meinen Partnern Glauben schenke, ist das alles auf gutem Wege. Aber Fragezeichen bleiben so lange bestehen, bis die Finanzierung gesichert ist. Und ich schätze, das dauert noch mindestens bis im Oktober dieses Jahres.
Sie zählen zu den wenigen Sachbuchautoren, die sich den Luxus leisten, aufs Internet zu verzichten. Wie lebt es sich ohne Internet?
Däniken: Ich lebe hervorragend und vor allem freier als all die Internet-Sklaven. Natürlich habe ich eine Homepage. Natürlich wird diese unzählige Male angeklickt. Und natürlich bekommen wir täglich Hunderte von Mails. Aber die zu lesen würde bedeuten, jeden Tag all das Zeug durchzugehen – stundenlang. Das ist unglaublich. Du wirst zum Sklave dieses modernen Mediums.
Ich lebe also weitaus unbelasteter, wenn ich all den Mist, der mir täglich auf elektronische Weise ins Haus flattert, nicht auch noch lesen muss – weil ich mich unter Umständen sogar noch darüber ärgern müsste.
Im Laufe der Jahrzehnte haben Sie einen originellen, unverblümten und vor allem unverwechselbaren Schreibstil entwickelt.
Wer hat Sie als jungen Mann eigentlich schriftstellerisch beeinflusst? Gab es da Vorbilder?
Däniken: Vorbilder würde ich nicht sagen. Aber ich habe als Jugendlicher viel von Friedrich Nietzsche gelesen. Und Nietzsche hatte einen brillanten Stil, eine Wortwahl, die sehr eindrücklich ist. Den «Antichrist» oder «Ecce homo» oder «Nietzsche contra Wagner»: Die hab ich mehrmals gelesen. Von seiner Aggressivität ist bei mir schon einiges hängen geblieben.
Später als Erwachsener habe ich Bücher von Karl Steinbuch gelesen. Steinbuch hat sich vehement gewehrt gegen die Dummheit der Gesellschaft und die Beeinflussung durch irgendwelche Agenten, über Medien und so weiter. Auch er hat sehr aggressiv geschrieben. Das hat mir gepasst: Leute, die nie ein Blatt vor den Mund genommen haben. Beeinflusst hat mich später sicher auch Utz Uttermann, der meine allerersten Bücher bearbeitet hat.
Seit dem vierten oder fünften Buch stammt jeder Satz von mir. Dennoch ist man auch heute nie vor Überraschungen gefeit. Im letzten Buch etwa hab ich einen Satz geschrieben, der sich ableitet vom deutschen Sprichwort: «Was lange währt, wird endlich gut.» Ich habe das Wörtchen «gut» umwandelt in «Wut». Dann kamen die Druckfahnen zurück und der Lektor hat das gemerkt – und das W wieder ersetzt durch ein g. Jetzt war es wieder «gut».
Schliesslich hab ich rot ins Manu geschrieben: «Ich meine Wut, nicht gut!»
Dann kam das Buch heraus und prompt stand wieder «gut» drin. Es ist zum Verrücktwerden!
Neben Ihrer Kritik an der Schulwissenschaft hielten Sie auch mit Kommentaren zum politischen Zeitgeschehen nie zurück. Was halten Sie von der Bush-Administration?
Däniken: Für mich war Amerika immer das Land der Entdeckungen, der grossen Wissenschaften. Viele grandiose Leistungen sind aus Amerika gekommen und werden wohl auch heute und in der Zukunft noch von dort kommen.
Doch der Amerikaner – ich meine das so genannte Volk, die Masse – dieser Amerikaner war für mich immer naiv. Der verstand nie etwas von Politik. Der hat sich immer indoktrinieren lassen vom Fernsehen, von seinen Zeitungen. Der verwechselt Switzerland mit Sweden und hat keine Ahnung von Europa.
Die europäischen Staaten kommen auch kaum vor in den amerikanischen Medien. Er ist einfach, ein leichtgläubiger naiver Massenmensch, der Amerikaner.
Und was die gegenwärtige Administration betrifft: Da haben wir wohl alle dasselbe ungute Gefühl. Das ist nicht vernünftig, was hier geht.
Selbst wenn man kein Amerikaner ist, muss man sich schämen, wenn man diese Bilder von Folterungen sieht. Ausgerechnet von einer Nation, die ausgezogen ist, um einen Folterer weg vom Ruder zu bringen. Und dann erlebt man, wie primitiv und fürchterlich die Amerikaner in ihren Gefängnisse vorgehen…
Das ist alles sehr erschreckend. Ich finde es überdies auch nicht gut, wenn nur noch eine Nation auf dem Globus die stärkste ist, was die Technologie betrifft.
Schliesslich weisst du nie, was Menschen in Zukunft in den Sinn kommt, was sie mit ihrer Power so alles anstellen. Ich bin über die Entwicklung also alles andere als glücklich.
Andererseits: Wenn die Amerikaner Weltraumforschung betreiben, wieder zum Mond fliegen oder zum Mars, Pioniertaten leisten, dann ist das eine andere Seite der amerikanischen Gesellschaft. Eine Seite, die mir weitaus sympathischer ist…
Kürzlich feierten Sie Ihren 69. Geburtstag. Wie fühlt man sich, wenn der Zahn doch ein bisschen stärker an einem nagt als früher?
Däniken: Ich habe ein paar körperliche Beschwerden, irgendwo in den Gelenken, irgendwo im Knie oder im Knöchel und humple manchmal ein paar Tage herum. Und das erinnert mich immer daran: «Hee Junge, du wirst älter.» Was aber meinen Verstand und meine Lebenskraft, die Vitalität, die Logik und das Fachwissen betrifft, hat gar nichts nachgelassen. Insofern bin ich zuversichtlich.
(Schmunzelt.)
Im Gegensatz zu anderen haben Sie das Problem, die meisten Ihrer Träume bereits realisiert zu haben. Hat Erich von Däniken, hoch oben in seinem Büro im Kugelturm des Mystery Park, überhaupt noch Träume?
Däniken: Und wie. Wir haben zwar Hunderte von hervorragenden Indizien, die meine These vom Besuch der Ausserirdischen in unserer Vergangenheit stützen, aber wir haben keine objektiven Beweise.
Ich hätte gerne mal den einen oder anderen Gegenstand auf dem Tisch, den ich der Presse triumphierend unter die Nase halten könnte, oder auch unserer wissenschaftlichen Gemeinschaft, und sagen: «Freunde, das Stück ist erstens künstlich – also nicht irgendein Meteorit – und zweitens ausserirdisch!»
Aber die Verwirklichung dieses Traumes ist durchaus möglich. Das sehe ich ganz realistisch in den nächsten Jahren. Irgendeinem Forscher gelingt es vielleicht endlich, an die Überreste der Bundeslade heranzukommen, die bekanntlich in Äthiopien unter der Marienkathedrale von Axum liegen soll. Man weiss, dass da und dort wahrhaft mysteriöse Überreste unserer Vorfahren existieren. Von einigen weiss man sogar, wo sie liegen – nur wird man nicht rangelassen.
Und es muss ja nicht zwingend der Däniken sein, dem dieser Erfolg gelingt. Im Gegenteil: Ich gönne jedem den Erfolg.
Von Herzen! Ich würde in meiner Kugel vor Freude darüber herumhüpfen, sicher zwei Stunden lang – trotz Gicht und Ischias… ■
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/daeniken-neuer-roman-in-der-schublade-page23-1.jpg8391033Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2004-04-01 12:00:002025-12-13 07:13:30DäNiken: Neuer Roman In Der Schublade
US-Armeeangehörige betroffen. Bisher mussten etwa 39 000 von ihnen aus dem aktiven Militärdienst entlassen werden, 2400 bis 5000 seien verstorben.
In Grossbritannien leiden etwa 4000 Veteranen am Golfkriegssyndrom. Davon sind bisher nach offiziellen Angaben 16 gestorben, nach anderen Mitteilungen sind aber schon über 100 Todesfälle aufgetreten. Britische Soldaten stellten im Unterhaus missgebildet geborene Kinder vor und gaben anschliessend ihre Kriegsauszeichnungen zurück.
Aber auch Australier, Franzosen und ‹‹ Allein im Irak leiden 250 000 Menschen an den Folgen.
Kanadier sind vom Golfkriegssyndrom betroffen. Selbst in Kuwait stiegen derartige Krankheitsmerkmale immer weiter an. Im Irak werden 250 000 Männer, Frauen und Kinder mit derartigen Symptomen angegeben, deren Mortalität hoch sei.
Kinder erkranken dabei vorwiegend an Leukämie. In einem Bagdader Hospital registrierte man 1050 Fälle: fünfmal so viel wie vor dem Krieg.
Die Erkrankten kommen vornehmlich aus dem Süden des Landes. In Basrah markierten die Ärzte die Herkunft der Patienten: 765 Krebskranke stammten aus einem Landwirtschaftsgebiet westlich von Basrah; dort tobte 1991 eine Panzerschlacht.
Parallelen zu Tschernobyl Inzwischen hat sich der Präsident der US-Golfkriegsveteranen meinen Vermutungen angeschlossen, dass zwischen derlei Erkrankungen und den Vorgängen nach dem verheerenden Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahre 1986 Parallelen bestehen.
Bereits im November 1996 wurde zudem darüber berichtet, dass auch in Ex-Jugoslawien etwa 1000 Kinder an einem Symptom unbekannter Ursache litten: Kopf-, Unterbauch- und Muskelschmerzen, Atemnot, Schwindel. Über 600 Kinder seien bisher in Krankenhäuser eingewiesen worden.
Im Dezember 1997 und Januar 1998 berichteten bosnische Medien, dass es in einigen Gebieten des früheren Jugoslawien zu einem dramatischen Anstieg von Leukämie, Krebsbildungen und missgebildeten Neugeborenen gekommen sei.
Eine seltsame Massenerkrankung habe auch die Kühe erfasst. Die Milchproduktion sinke vielfach rapide und versiege teilweise ganz. Der Blutanteil in der Milch sei oft so hoch, so dass sie für den menschlichen Genuss nicht mehr zu gebrauchen ist.
Kälber ohne Haut In einigen Fällen seien bei Kühen Missgeburten registriert worden: Kälber wurden ohne Haut an den Füssen, ohne Klauen oder Zunge geboren, eine genetisch bedingte Veränderung, die auch bei anderen Säugetieren zu beobachten war.
Nach Untersuchungen des Nuklearforschungsinstitutes in Vinca hat die radioaktive Strahlung nach den NATO-Bombardierungen durch die Anwendung von D.U.-Munition gefährlich zugenommen. Auch bei den Kämpfen im Kosovo wurde von der NATO D.U.-Munition eingesetzt.
Bei Kleinkindern dieser Flüchtlinge wurden ausgedehnte Gürtelrose-Bildungen festgestellt: Eine bei Kleinkindern ganz ungewöhnliche Erscheinung, die sonst fast nur bei Krebskranken und älteren Menschen auftritt.
In der Beantwortung einer Anfrage schreibt der Vertreter des deutschen Bundesministeriums der Verteidigung in einem Schreiben vom 6. Juli 1999 zum Thema «Verwendung von Munition mit abgereichertem Uran» unter anderem: 1. «Im Rahmen der NATO-Luftangriffe gegen die Bundesrepublik Jugoslawien wurde D.U.-Munition von dem US-Waffensystem A10 eingesetzt.
2.
Das Waffensystem A10 wurde hauptsächlich im Kosovo eingesetzt. Da mit der Bordkanone keine vorgeplanten stationären Ziele angegriffen werden, sondern solche Ziele, die durch den Piloten während des Einsatzes erfasst werden, ist eine exakte Gebietsangabe nicht möglich.
3. Die NATO hat am 01. 07. 1999 auf eine mögliche toxische Gefährdung beim Umgang mit von D.U.-Munition getroffenen Fahrzeugen hingewiesen und vorbeugende Massnahmen empfohlen, die auch an die im Kosovo befindlichen Hilfsorganisationen weitergegeben wurden.
Eine Dekontaminierungsplanung seitens der NATO gibt es derzeit nicht (…)» Als Arzt und Wissenschaftler rufe ich daher immer wieder dazu auf, die Anwendung der D.U.-Munition zu verbieten – über die mittlerweile schon die Armeen von über zehn Staaten verfügen.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webp00Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2004-04-01 12:00:002004-04-01 12:00:00Uran-Munition: Strahlt Sie Auch In Der Schweiz?
durch das FLIR ebenfalls aus: «Das ist unmöglich. Wir hatten Informationen von Zielen, die sowohl Hitze als auch Bewegung besassen. Die Objekte waren da, auf unserer linken Seite, in der gleichen Höhe und mit der gleichen Geschwindigkeit wie wir.»
Die Wolkenformationen scheinen sich wegen der Flugzeug-Schwankungen auf und ab zu bewegen. Diese Bewegungen werden von den Infrarotzielen mitgemacht. Das schliesst Spiegelungen oder Reflexionen aus. Bei den gondelartigen Lichtern, die sich unterhalb der zwei grossen Objekte befinden, handelt es sich offenbar um Artefakte, welche die Kamera ‹‹ FLIR-Experte: ‹So etwas habe ich noch nie gesehen…› als Echo auf dem Bildschirm anzeigt, wenn das FLIR-Bild übersättigt, also zu hell ist.
Gilberto Rocha von der Firma, die das FLIR konstruiert hat, sagt: «Die Bilder korrespondieren mit Objekten, die Wärme abstrahlen. Die Aufnahmen mögen schlecht aufgelöst sein, zeigen aber runde Objekte, die mit keinen bekannten Objekten vergleichbar sind, nach denen wir gewöhnlich in unserem Luftraum suchen. Ich habe so etwas noch nie gesehen.»
Höchste UFO-Aktivität der Erde Immer, wenn die Luftverteidigung eines Landes auf das UFO-Phänomen aufmerksam wird, wie etwa 1947 die US Air Force, 1977 die brasilianische Luftwaffe, 1989 die belgische Luftwaffe und jetzt die mexikanische Luftwaffe, wird dem aufmerksamen Beobachter klar, dass eines der grossen wissenschaftlichen Rätsel des letzten Jahrhunderts weder sauber untersucht noch verstanden ist.
Kommt dazu, dass Mexiko seit Jahren sowieso eine der höchsten UFO-Aktivitäten der ganzen Erde aufweist. So begann am 11. Juli 1991 im Land eine einzigartige Welle von UFO-Sichtungen. Die Mexikaner machten sich damals mit ihren Camcordern bereit, die Geburt einer «Tigersonne» zu filmen – ein Sonnenfinsternisereignis, das laut einer uralten Handschrift der Maya-Kultur ein neues Zeitalter einleiten würde.
Die UFO-Welle, die an diesem Tag begann, dauerte drei Jahre. Teilweise wurde ein und dasselbe Objekt von sechs und mehr Kameras aus verschiedenen Stadtteilen gefilmt. Auf manchen Aufnahmen sind ganze UFO-Formationen zu sehen, die Militärparaden störten, Versteck spielten oder sich einfach ihren Beobachtern präsentierten.
Insgesamt konnten 300 Konfrontationen von zivilen und Militärpiloten im mexikanischen Luftraum dokumentiert werden.
Wissenschaftler, die sich mit der Analyse der Berichte unidentifizierter Flugobjekte beschäftigen, stellen zudem seit Jahren eine Evolution des UFO-Phänomens fest. Immer häufiger fallen Berichte auf, wonach diese Objekte für das menschliche Auge unsichtbar bleiben.
So berichtete etwa ein ehemaliger Bundeswehrpilot auf der letzten Jahrestagung der deutschen Forschungsgesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen (MU- FON-CES) von einer UFO-Begegnung, die er in den 70er-Jahren als Starfighter-Pilot während einer Abfangübung hatte.
Er registrierte auf seinem Radargerät ein Ziel und näherte sich, um es im Sichtbereich zu identifizieren.
Selbst nachdem sich das Ziel ihm bis auf zwei nautische Meilen genähert hatte, konnte der Pilot das Objekt noch immer nicht sehen. Das Zielobjekt schoss an ihm vorbei, und er flog eine Kurve, um sich ihm erneut zu nähern. Als er es wieder vor sich hatte, drehte auch das Ziel wieder auf ihn ein.
Drei Mal noch geschah das Gleiche: Im Nahbereich, wo das Zielobjekt hätte sichtbar sein müssen, war nichts zu sehen.
Doch das Ziel war eindeutig auf dem Radar zu erkennen. Auch lag keine Fehlfunktion des Radargeräts vor: Bei anschliessenden Übungen funktionierte es einwandfrei.
Einmalige Gelegenheit MUFON-CES und die Belgische Gesellschaft zur Untersuchung von Luftraum-Phänomenen (SOBEPS) bemühen sich nun darum, Datenmaterial der betreffenden Kameras sowie von Überwachungs-Satelliten des mexikanischen Verteidigungsministeriums zu erhalten und zu analysieren.
Denn zum ersten Mal in der Geschichte der UFO-Forschung bietet eine militärische Behörde Daten von Objekten, die nicht identifiziert werden konnten, privat forschenden Wissenschaftlern an. Dazu der mexikanische Verteidigungsminister: «Ich habe keine Einwände, dass Wissenschaftler unsere Daten analysieren.»
Mystery-Bücher: Top-15 der aktuellen Verkaufsschlager
Gute Nachricht für Mystery-Fans: In den nächsten Wochen und Monaten erwarten uns zahlreiche spannende Neuerscheinungen. So berichtet uns etwa der deutsche Bestsellerautor Johannes von Buttlar nach längerer schöpferischer Pause, «was gestern noch unmöglich war». Tausendsassa Walter-Jörg Langbein nimmt sich dem Thema «Al Quaida und andere geheime Gesellschaften» an. Und der bayerische «Wunder-Papst» Fritz Fenzl lädt ebenfalls zur Spurensuche: «Kraftorte selbst finden». Aus dem Reich der Tiere enthüllt Claire Bessant «Die Geheimnisse der Katzensprache». Peter Dinzelbacher nimmt sich dem Schicksal «auffälliger Frauen» an und fragt: «Heilige oder Hexen?» Und zu guter Letzt doppelt Verschwörungsexperte Gerhard Wisnewski endlich nach: «Mythos 9/11» verspricht neue Enthüllungen über die Hintergründe des WTC-Anschlags. Und fragt: Droht ein neuer, noch schlimmerer Anschlag?
Bestsellerliste basiert auf den Verkaufszahlen des Kopp Fachbuchversands – www.kopp-verlag.de Publireportage NATHAL – die Methode für die Entwicklung der emotionalen und sozialen Kompetenz Die von Frau Prof. Dr Lathan 1980 entwickelte NATHAL-Methode bewirkt in 5 Tagen eine Theta- und Delta-Aktivierung des Gehirns. Durch die Synchronisierung beider Gehirnhemisphären entsteht die Möglichkeit der besseren Informationsaufnahme aus allen Berufsbereichen, aber auch zukunftsorientierte Informationen aufzunehmen. Dies beinhaltet völlig neue Möglichkeiten für Einzelpersonen sowie für Industrie und Wissenschaft, da so auch komplette Teams für Planung, Koordination oder Forschung in dieser Methodik eingeübt werden können.
Durch schulisches Lernen und Studium werden fast ausschliesslich linkshemisphärische Fähigkeiten trainiert. Mit Hilfe dieser erprobten psychotherapeutischen Methode steht ein Instrumentarium zur Verfügung, das Kreativität und komplexe Aufnahmefähigkeit sowie serielles Erfassen und Abtasten von Wissensinhalten verbindet.
Die moderne Psychotherapie und Pädagogik stellt sich zwar heute in Ansätzen diesen Erkenntnissen, hat aber noch keine eigene Methode entwickeln können, um ganzheitliches Lernen zu fördern. Hier greift die NATHAL-Methode ein, eine durch Regeln ausgebildete Methode, die ordnend und fördernd praktisch und beruflich eingesetzt werden kann. Nur die synchrone Zusammenarbeit beider Hemisphären und Denkweisen ergibt eine wirkliche Veränderung und ermöglicht es, in völlig neue Denkstrukturen vorzudringen. Mit diesem therapeutischen Ansatz kann der Teilnehmer rechtshemisphärisch, parallel, bildhaft, emotional gestärkt, unkoordiniert und ungebremst sehr viele Informationen aufnehmen und in Zusammenarbeit mit der linken Hemisphäre strukturieren, analysieren, auswählen und kombinieren.
So entsteht aus dieser neuen Art von psychologisch-pädagogischer Vermittlung und strengen Regeln ein enormes Potential an neuen bisher nicht vorstellbaren Denkmöglichkeiten.
Mit dieser Methode werden auch genaueste Konzepte und Abläufe koordiniert. Es wurden bei Messungen (EEG, FFT = Fast Fourier Transformation und Hardley Transformation) folgende Kriterien und Erkenntnisse bei den unterschiedlichsten Probanden gewonnen. In genialer Weise werden bei dem Training ohne Vorkenntnisse und Vorerfahrungen angstvolle und blockierende Elemente durch freudiges Loslassen ersetzt und bearbeitet. Es findet eine Stabilisierung visionärer Empfindungen statt (SVE). Der Proband lernt bewusst Ebenen zu erreichen und zu halten. Er lernt schneller und leichter und gründlicher als früher. Der Proband lernt bewusst mit verschiedenen Ebenen zu kommunizieren und dies in den Realbereich zu übertragen.
Nach Abschluss dieser Ausbildung ist es möglich, selbständig in diese neuen Bereiche vorzudringen, was immer wieder durch verschiedene Messungen belegt und überprüft wurde. Jeder Teilnehmer erhält die Chance und das Vermögen, einer Vision die praktische Form zu geben, die Vision zu leben und umzusetzen. Durch gezielte Übungen bewegt man sich heute schon in zukünftigen Abläufen und lernt die Anforderungen kennen, die Zukunft bereits heute Realität sein lassen. Diese neue Art der Informationsfülle steht unbegrenzt zur Verfügung Die Erweiterung von neuen kognitiven Fähigkeiten befähigt in der Folge zur Problemlösung und -bewältigung, zur Wissensund Leistungsmaximierung, zur Steigerung des Denkvermögens.
Zu den potentiellen Interessenten für diese Ausbildung gehören Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten, die auf diesem Weg neue Diagnose und Behandlungsverfahren erlernen, auch Forscher und Techniker, die auf der Suche nach Neuigkeiten sind, sowie leitende Persönlichkeiten, die wichtige Entscheidungen treffen müssen und deren Leistungsfähigkeit und Bestreben im Konkurrenzkampf von optimalen Informationen abhängt, gehören zu den Probanden. In den Übungen und der weiteren Ausbildung erkennt und versteht man, dass die eigene rationale Art, die die Prinzipien der Kausalität zugrundelegt, eine willkürliche Einschränkung bedeutet und mit dieser Art von Ausbildung durch folgende Parameter neu definiert wird: – die Bereitschaft, alle Kräfte emotionaler Prägung in das Geschehen im Vorfeld (Regeln) zu investieren. Die Erkenntnis wächst, dass Wissen hinter Gefühlen versteckt ist.
– die Bereitschaft, die intellektuelle Analysefähigkeit als sekundäre, wichtige methodologische Vorgehensweise auszuschalten, da die Koordination neuer Informationen vorrangig über das Ordnen alter und neuer Gefühle erfolgt, vieles muss neu gelernt werden – die Fähigkeit, alle Aspekte der Realität auch jenseits der üblichen und angelernten sowie anerzogenen Vorstellungskraft anzusiedeln.
– das Vermögen, das unbegrenzte Potential des Denkvermögens zu respektieren und sich über Grenzüberschreitungen zu freuen und damit umgehen zu lernen.
Ist diese introspektive Leistung erbracht, ebnet sich der Weg zur Erweiterung der Betrachtungsweisen, die eigenen Grenzen werden verschoben. Die Qualität der Bereitschaft, sich noch einmal individuell für die eigenen persönlichen Bedürfnisse schulen zu lassen, bewirkt die Eignung, neue Kriterien bis ins kleinste Detail umzusetzen, zu erleben und zu modellieren und bürgen für ein erfolgreiches Resultat, das weit über das hinausführt, was man sich selber ausdenken könnte. Die Auffassungsgabe und das Handlungsspektrum erweitert sich, alles wird erreichbar und nachvollziehbar, auch die Vernunft wird bei den Übungen koordiniert, so dass alle Kriterien und Parameter optimal zugeordnet werden können.
Dem Finden neuer Lösungen steht nichts mehr im Wege, wenn die Regeln der Methode beherrscht und eingeübt sind. Das Lernen an sich selbst und methodische Schritte in die gefühlsmässige Unabhängigkeit lässt Therapeuten ihre eigenen Schwächen erkennen und beheben. Durch eigene Erkenntnis wird neues Potential frei, denn neue Gefühle sind das Fundament für künftiges Wissen. Der Therapeut erkennt seine eigene individuelle unverwechselbare Art der Begabung z.B. Diagnosen und Ursachen schnell erfassen zu können, sich Behandlungsstrategien geben zu lassen, die er selber ausüben kann und bisher noch nicht erkennbar waren.
Der Behandler lernt zu erfragen, welche Charaktereigenschaften den Patienten noch hindern, wirksam und durchschlagend gesund werden zu wollen. Er lernt die Gefühle des Gegenüber zu begreifen, Ursachen zu finden und das nicht nur in der Kindheit sonder auch in embryonalen Zustand oder in einer Vorregression. Was sagt der Patient und was denkt und fühlt er wirklich! Ist es ein psychisches, soziales, religiöses, weltanschauliches oder anders geartetes Problem, was sich in einer inneren Haltung oder Krankheit manifestiert.
Die Therapeuten erlernen eine Methodik, die auf den persönlichen Charakter und Fähigkeiten des Behandlers zugeschnitten ist. Der Patient spürt dadurch, dass er in seiner Gesamtheit erfasst und verstanden wird, und dass die Medikation manuelle oder psychotherapeutische Behandlungen stimmig und auf seine Person zugeschnitten ist.
Der Therapeut geht durch methodische Schritte über bisheriges Wissen und über neue Kompetenz hinaus und gestaltet seine Annamnese und therapeutisches Angebot nach konstruktiveren Massstäben als allgemein zugänglich.
Sehr viele Absolventen der NATHAL-Methode üben ihre individuellen Methoden bereits aus, und haben hierdurch für sich selber erstaunliche Erfolgsquoten. So wurde hierdurch z.B. auch die Weiterentwicklung der Bioresonanz beschleunigt, neue Methoden in der Paradontosebehandlung entwickelt und weitere Erkenntnisse zur Zell-Informations-Therapie (ZIT) gewonnen.
Schlimme Befürchtung Gratulation an das ganze Team für diese mutige Zeitschrift. Dem Editorial in Heft Nr. 3 kann ich nur zustimmen: Was uns von den «Mainstream»-Medien täglich geboten wird, spottet oft jeder Beschreibung. Da werden Tote im Irak gezählt als handle es sich um Sportresultate. Niemand wagt es zu kommentieren oder gar zu kritisieren. Dabei ist Herr Bush für mich der gefährlichste Politiker seit dem Zweiten Weltkrieg. Dass er auch in der geheimen «Skull & Bones»-Loge mitmischelt, spricht doch Bände.
Mich würde es nicht wundern, wenn kurz vor den Wahlen ein weiterer, noch grauenhafterer Terroranschlag die Welt erschüttert. Etwas, was den Anschlag auf das World Trade Center bei weitem in den Schatten stellt. Ohne dass von den USA im Vorfeld etwas unternommen würde.
Die Absicht ist klar: Der Präsident könnte dann den Notstand ausrufen und die Wahlen abblasen. Auch 9/11-Experte Gerhard Wisnewski vermutet im Internet: «Die Terrorangriffe könnten eine Militärdiktatur nach sich ziehen.» Möge uns Gott davor bewahren!
Vreni Müller, Zürich (CH) Mehr als begeistert Rein zufällig habe ich diese Woche beim Stöbern am Bahnhofskiosk die aktuelle Ausgabe des Mysteries-Magazines entdeckt. Als ich sah, wer dahintersteckt, habe ich mir gleich ein «Testexemplar» gekauft. Und ich muss sagen, ich war mehr als begeistert. Eine sehr gute Themenwahl im richtigen Mischungsverhältnis und eine sehr informative Website dazu. Endlich wieder ein kompetentes Magazin im sich ständig stärker kommerzialisierenden alternativen Zeitschriftenmarkt. Sogar das altehrwürdige Magazin 2000 hat meiner Meinung nach in letzter Zeit stark an Qualität eingebüsst. Ein Abo werde ich mir auf alle Fälle gleich zulegen.
Roger Weidmann, Rheinfelden (CH) Hawass: Warum blockt er ab?
Geht doch mal der Frage nach, weshalb der ägyptische Pyramidenpapst Zahi Hawass alles abblockt, was ihm an Forschung nicht in den Kram passt. Da steckt garantiert mehr dahinter als blosse Wichtigtuerei. Könnte sich lohnen…
A. Michalowski (E-Mail) Anzeige www.mysteries-magazin.com Bei Barschels Witwe spukts Anderthalb Jahrzehnte nach seinem mysteriösen Tod ranken sich um den früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel weiterhin merkwürdige Geschichten. Wie seine Witwe Freya Barschel kürzlich der Presse erzählte, seien im Haus der Familie in Mölln «manchmal mysteriöse Dinge passiert». Sie selbst, aber auch das bei ihr wohnende Gärtnerehepaar hätten wiederholt die Schritte des Verstorbenen gehört. Auch der Fernseher habe sich von selbst an- und ausgeschaltet. Sicherheitspersonal soll zudem beobachtet haben, wie das elektrische Licht im Haus an- und ausging, obwohl sich niemand im Gebäude aufgehalten habe. Uwe Barschel war am 11. Oktober 1987 tot in der Badewanne eines Genfer Luxushotels aufgefunden worden. Seine Familie zweifelt bis heute an der Selbstmordthese.
Die Kornkreise sind zurück: Neue Piktogramme in Südengland Die Kornkreise sind zurück: Pünktlich zur Erntezeit zieren die geheimnisvollen Piktogramme derzeit wieder Südenglands Felder. Obwohl wirklich spektakuläre Formationen – verglichen mit den Vorjahren – bislang auf sich warten liessen, fanden sich unter den bisherigen Figuren bis Redaktionsschluss bereits einige sehenswerte Beispiele. Darunter nicht zuletzt eine grossflächige Formation, die am 16. Juni 2004 in Wiltshire auftauchte (Bild). Wer hinter den seit mittlerweile weit über zehn Jahren regelmässig wiederkehrenden «Kunstwerken» steckt, bleibt bis heute offen: Ausserirdische? Menschen? Oder doch nur «brünstige Igel, die im Kreis spurten», wie ein Skeptiker einst ernsthaft spekulierte?
Hesemann: Neues Buch über «Hitlers Religion» Der Nationalsozialismus war mehr als eine politische Strömung, Adolf Hitler keineswegs nur ein grössenwahnsinniger Diktator. Zu diesem Schluss kommt der deutsche Autor Michael Hesemann in seinem neuen Buch «Hitlers Religion», das im Herbst erscheint: «Aus okkulten Schwärmereien, Theorien und Philosophien des 19. Jahrhunderts hatten die Vordenker des Dritten Reiches eine Heilslehre geschmiedet, die sich bewusst als Gegenströmung zum Christentum verstand.» In einer gründlichen Studie zeigt Hesemann die Wurzeln der nationalsozialistischen Pseudo-Religion auf. Er findet sie bei Nietzsche und Wagner, bei Ketzern, Theosophen, Neo-Heiden und Gralsuchern, von denen einige noch heute über eine beträchtliche Anhängerschaft verfügen. Anhand historischer Dokumente – unter anderem aus den erst im letzten Jahr geöffneten Vatikan-Archiven – und Zeugnissen der Nazi-Grössen belegt er das Selbstverständnis und die Inszenierung der fatalen Heilslehre im Zeichen des Hakenkreuzes. Das Vorwort zum Buch wird der renommierte Politologe Professor Claus-Ekkehard Bärsch beisteuern.
Gefoltert und gelogen USA erneut beim Lügen ertappt: Wie erst jetzt bekannt wurde, starb der frühere Chef der Irakischen Luftverteidigung an Folterverletzungen, die ihm von den Amerikanern während seiner Gefangenschaft beigebracht wurden. Dies enthüllt ein vom US-Verteidigungsministerium freigegebener Autopsie-Bericht.
Bislang hatte die US-Armee erklärt, der Mann sei eines natürlichen Todes gestorben. Er hatte sich den Besatzern freiwillig gestellt, nachdem diese seine Söhne inhaftiert hatten.
Auch diese wurden nach eigenen Angaben teilweise misshandelt und mit Elektroschocks malträtiert.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/droht-den-usa-eine-militaer-diktatur-page5-1.jpg380949Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2004-04-01 12:00:002025-12-13 07:13:32«Droht Den Usa Eine MilitäR-Diktatur?»
Offiziell existiert der «Pulser» noch nicht. Dennoch kurven die Amerikaner damit bereits am Himmel herum, wie neue Fotos beweisen. Der Antrieb des Geheimflugzeugs geht auf die deutsche V-1 zurück.
Phidias Cinaglia traute seinen Augen nicht: Mitten über seinem Blockhaus in den Wasatch Mountains im US-Staat Utah stach dem Ingenieur am 21. März 2004 ein höchst eigenartiger Kondensstreifen in die Augen. Weisse Ringe, «aufgereiht wie an einer Perlenschnur» prangten am tiefblauen Firmament.
Geistesgegenwärtig zückte er seine Kamera und hielt fest, was Flugzeugexperten seither in Atem hält. Denn Cinaglias Fotos könnten die Kondensstreifen eines so genannten «Pulser» zeigen – jenes geheimnisvollen Hyperschallflugzeugs, an dem die USA angeblich seit Jahrzehnten heimlich herumbasteln.
Neue Nahrung erhalten derlei Gerüchte nun auch von einem Augenzeugen aus North Wales. Am 23. Mai 2004 gelangen ihm ebenfalls Aufnahmen seltsamer Kon- ‹‹
Deltaförmiges Flugobjekt ohne konventionelle Flügel… densstreifen (siehe Bilder oben). Er fotografierte gerade Blumen, als er ein weisses deltaförmiges Flugzeug am Himmel ausmachte. «Es sah irgendwie anders aus
als ein herkömmlicher Jumbo. Es schien keine konventionellen Flugzeugflügel zu besitzen.»
Sagenhafte Geschwindigkeit Rund zwölf Jahre ist es her, seit am Himmel über Los Angeles letztmals ähnlich kuriose Kondensspuren beobachtet wurden – begleitet von einem dumpfen Grollen, dessen Schallwellen sogar von Erdbeben-Messgeräten registriert wurden.
Laut Aviatik-Spezialisten deuten sie auf ein Antriebssystem auf der Basis von so genannten Pulsions-Strahltriebwerken hin. Ein Grundprinzip, das bereits bei der deutschen V-1 im Zweiten Weltkrieg Anwendung fand. Derlei angetriebene Flugvehikel könnten – sofern ausgereift – gut und gerne sechs- bis neunfache Schallgeschwindigkeit erreichen! Noch halten sich die USA indes bedeckt. Offizielle Anfragen werden ignoriert.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/was-kurvt-denn-da-am-himmel-herum-page49-1.jpg9931034Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2004-04-01 12:00:002025-12-13 07:14:11Was Kurvt Denn Da Am Himmel Herum?
Hand aufs Herz: Ist ein Stuhl ohne Beine eigentlich noch ein Stuhl? Mich faszinieren Stühle ohne Beine. Weil es gar keine Stühle mehr sind. Stühle haben Beine. So haben wir es in der Schule gelernt. Erst die Beine machen den Stuhl zum Stuhl. Und allenfalls auch die Lehne. Deshalb noch einmal: Ist ein Stuhl ohne Beine und Lehne immer noch ein Stuhl? Oder nur noch ein Stück Holz?
Vermutlich ist das Ansichtssache, werden Sie nun denken. Alles eine Frage des Blickwinkels. Je nach Sichtweise eben das eine oder das andere. Neutral betrachtet also beides gleichzeitig. Obwohl es sich eigentlich gegenseitig ausschliesst. Vertrackte Sache, die menschliche Wahrnehmung…
Mit kontroversen Phänomenen ist es ähnlich verflixt. Kontrovers sind sie, weil in ihrem Fall noch über den Blickwinkel gestritten wird, aus dem man sie betrachten soll. Kontrovers bleiben sie, wenn die Minderheit dem Blickwinkel der Mehrheit erfolgreich Opposition leistet.
Im Fall des Stuhls hat man sich bereits vor Urzeiten auf einen «vernünftigen» Blickwinkel geeinigt. Seither wird über seine Natur nicht mehr gestritten, weil wir uns an sie gewöhnt haben. Auch wenn er ohne seinen Namen gar kein Stuhl wäre. Jedes Ding erhält seine Natur mit dem Namen, den wir ihm geben. Bis in alle Ewigkeit.
Im Falle vieler parawissenschaftlicher Erscheinungen und Entdeckungen steht das Urteil der Geschichte noch aus. Auch wenn viele sie längst auf einen Namen reduziert sehen möchten. Um sich ihrer damit elegant zu entledigen. Denn ob Kirche, Wissenschaft oder Staat: Das Namenlose hat die herrschende Klasse seit je gehörig verstört.
Plädieren wir deshalb für einen möglichst fantasievollen Blickwinkel. Nur er eröffnet uns ausreichende Perspektiven, um derartige Dinge irgendwann in ihrer vollen Bandbreite zu erkennen – allen Unkenrufen der Skeptiker zum Trotz.
Skeptiker sind die Pessimisten unter den Zweiflern. Pessimisten hat dieser Globus genug. Schliessen wir mit ihnen bereits heute einen Kompromiss, verbauen wir uns die Sicht auf eine neue Welt. Das wäre jammerschade.
Schliesslich propagieren Skeptiker in erster Linie die Vernunft. Und die Vernunft definiert sich durch ihre eigene Begrenzung. Ganz schön beschränkt, oder?!
«Tanz des Inneren Kindes» (Zürich-Oerlikon) Seminar mit Béatrice-Java-Kägi, ab 19. Juli alle 14 Tage, fünf Abende. Tel. 052 212 30 73 / 079 686 57 17 Der siebte Sinn des Menschen (Rupert Sheldrake) Telepathie,Vorahnungen, das Gespür dafür, wenn uns jemand anstarrt – das sind keineswegs paranormale Fähigkeiten einzelner, sondern normale Eigenschaften unserer biologischen Natur. Bereits in seinem Buch «Der siebte Sinn der Tiere» hat Rupert Sheldrake nachgewiesen, dass diese Fähigkeiten im Tierreich weit verbreitet sind. Wir Menschen haben zwar viel von dieser Sensibilität verloren, haben diese Fähigkeiten aber trotzdem mit vielen Arten gemein. Das lässt sich mit einfach nachzustellenden Experimenten nachweisen, die der Autor über Jahre entwickelt und erprobt hat. Sheldrakes Forschungen führen zu einem neuen Verständnis der Natur des menschlichen Geistes. Der Geist, so seine These, beschränkt sich nicht auf das Gehirn, sondern umfasst ausgedehnte Einflussfelder.
Scherz, ISBN 3502156824, EUR 22.90 Die Gottesformel (Thomas Waldmann) Was Ende des 20. Jahrhunderts als «Konvergenz von Wissenschaft und Spiritualität» begann, wird in diesem Buch zu Ende geführt: Alle Religionen, Philosophien, Gottesund Weltanschauungen münden letztlich in die selben Einsichten. Sie lassen sich darum in einem weit gespannten Bogen friedlich vereinigen, was der Autor in Analogie zu der von Physikern gesuchten Weltformel «Gottesformel» nennt. Weiter dokumentiert er, dass diese Prinzipien zu allen Zeiten und in allen Kulturen bekannt waren und dass sie sich, obwohl sie teilweise als «esoterisch» gelten, mit dem gewohnten rationalen Denken herleiten lassen. Weitere Kapitel, die der Autor als «Tao der Mathematik» überschreibt, vermitteln uns überraschende Erkenntnisse, indem sie Grenzen überschreiten, die sonst als unüberwindbar gelten.
R.G. Fischer, ISBN 3830104960, EUR 29.– Ernährung für ein neues Jahrtausend (John Robbins) Dieses Buch enthüllt die Wahrheit über die Nahrung auf unseren Tellern. Dabei handelt es sich um Tatsachen, von denen sich die Interessengruppen der Lebensmittelindustrie wünschen, dass sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Mit einer sanften, aber überzeugenden Stimme legt der Autor John Robbins dar, dass eine wahrhaft menschliche Gesellschaft nicht auf der Grundlage des gegenwärtigen inhumanen Systems der Nahrungsmittelproduktion entstehen kann. Er zeigt, dass unser eigenes Überleben eng mit der Entwicklung einer radikalen neuen Sensibilität für alle Lebensformen verknüpft ist.
Nietsch, ISBN 3929475081, EUR 19.90 Eine Stätte für die Ewigkeit (Michael Haase) Vor etwa 4550 Jahren liess der ägyptische König Cheops seinen monumentalen Grabkomplex am westlichen Rand des Niltals unweit der heutigen Kairoer Vorstadt Giza errichten. Das grösste Königsgrab Ägyptens zählte bereits in der Antike zu den Sieben Weltwundern. Dennoch sind bis heute noch Fragen offen. Auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschungen stellt der Autor in seinem Buch detailliert den Grabkomplex des Cheops dar.