Ihre Meinung interessiert uns! Schreiben, in «mysteries»: Im Atommuseum Haigerloch (dessen Besuch ich nur empfehlen kann) ist nicht nur ein 1:1-Modell des Versuchsreaktors ausgestellt, sondern auch ein Originaluranwürfel (siehe Foto). Ge-Klasse!
Gratulation zur neuen Ausgabe, die in Farbe natürlich toll rüberkommt und auch wieder sehr interessante Themen enthält. Klasse!
Andreas von Rétyi (D) Gelungene Überraschung Diese Überraschung ist Ihnen wahrlich gelungen: In Farbe präsentiert sich Ihr Magazin besser als je zuvor. Alle Achtung. Wie schaffen Sie es nur, immer wieder an all die neuen Informationen zu gelangen? Weiter so!
Marc Roth (CH) Warum werden Tiere krank?
Der Bericht über «Tierkommunikation» hat mich als Hundehalterin hellhörig gemacht. Viele Besitzer «zapfen» von ihren Lieblingen leider regelmässig Energie ab, ohne es zu merken. Später wundern sie sich, warum «ihr» Tier plötzlich krank wird. Ein Tipp: Versuchen Sie sich mal für zehn Minuten ganz bewusst in Ihr Tier hineinzuversetzen. Und versuchen Sie, die Welt aus dessen Augen zu beobachten. Vielleicht geht Ihnen dann ein Licht auf, was ihm fehlt…
Anna Acklin (CH) Apropos Handy-Strahlung Zum Thema «Fliegende Handy-Antennen» (Nr. 5/2006): Der so genannte Vorteil, die Handy-Strahlung würde auf ein Tausendstel reduziert, ist so nicht richtig.
Es spielt keine Rolle, wo sich Sender und Empfänger befinden. Ob am Erdboden, in der Luft oder im Weltraum, die Intensität der Strahlung reduziert sich im Quadrat der Entfernung und natürlich auch durch Hindernisse wie Wände, Decken, Bäume, Berge und andere stehende Dinge.
Um eine Station in 20 Kilometern Entfernung zu erreichen, benötigen Sie im Gegensatz zu einer Station in etwa 2 Kilometern Entfernung nach Adam Riese 100 mal mehr Sendeleistung im Handy. In der Schweiz würde daher statt weniger eher mehr «Elektrosmog» produziert werden. Vermutlich ist das Bild zu dem Artikel etwas korrekter, hier werden nur die Sendeanlagen der einzelnen Funkzellen per Funk vernetzt. Das würde den «Elektrosmog» aber auch nicht verringern.
WLAN und auch WiMAX benutzen überdies hauptsächlich die Frequenzen der Mikrowellenherde, man sollte sich daher auch unbedingt von diesen Geräten fernhalten, wenn man Elektrosmog-Geplagter ist.
Aber nun eine noch interessante Entdeckung. Vorausschicken möchte ich folgendes: Die Karte von Piri Reis, andere alte Karten und Mythen lassen vermuten, dass es einst eine Landbrücke zwischen Südamerika und der Antarktis gab. Mit Google Earth kann man in dieser Region eine massive Zerstörung des Meeresbodens zwischen 55° und 60° südlicher Breite erkennen.
Die Zerstörung des Meeresbodens südlich von Kap Hoorn könnte durch einen grösseren Meteor hervorgerufen worden sein. Da die Breite des «Kraters» etwa 500 Kilometer und die Länge 1500 bis 2000 Kilometer beträgt, muss es sich um einen ziemlich grossen Brocken gehandelt haben, der die Erde aus dem Westen kommend am unteren Rand getroffen hat. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Name «Terra del Fuego» (Feuerland) für den unteren Teil des südamerikanischen Kontinents.
Dieter Preschel (D) Uran-Würfel im Museum Die Gerüchte und Fakten um Hitlers Atombombenprojekte verfolge ich seit einigen Jahren. Hier eine Ergänzung zum Bericht mäss der offiziellen Museumspublikation «Atommuseum Haigerloch – Geschichte deutscher Atomforschung, der erste Meiler, Originalberichte der Wissenschaftler» wurden, basierend auf den Angaben von Prof. von Weizsäcker und Dr. Wirtz, Hunderte von Uranwürfeln am 26. April 1945 durch eine Sondergruppe von ALSOS (GB/USA) auf dem Schlossfeld bei Haigerloch sowie Schweres Wasser in Benzinfässern im Keller einer alten Mühle in Haigerloch gefunden. Verschiedene Fotografien im Buch zeigen die Bergung der Uranwürfel (darunter auch das Bild, das in «mysteries» publiziert wurde).
Andreas Trottmann (CH) Buch-Tipp aus Luxemburg Falls Sie wirklich erfahren möchten, was sich hinter dem Geistheilen verbirgt, so möchte ich Ihnen gerne das Buch von Dave Hunt, «Die okkulte Invasion», empfehlen.
Selten hat mich ein Buch mehr fasziniert, auch wenn es meiner Meinung nach ein falsches Bild der Homöopathie zeichnet und leider nicht die Wesenveränderungen, die bei Transplantationen auftreten, zu kennen scheint. Ansonsten sollte dieses Buch ein Muss sein für jeden, der sich für die Welt jenseits des Materiellen interessiert.
M. L. (L) Hervorragend Ihre Zeitschrift ist sehr interessant, mit abwechslungsreichen Artikeln, vielen Informationen, Wissenswertem etc. Hervorragend! Ein grosses Kompliment und Lob. Ich wünsche der Redaktion weiterhin alles Gute – für viele neue Artikel.
Irene Gruber (A)












































