Bundeslade heimlich in Sicherheit gebracht?
Also doch: Funkwellen kabelloser Datenübertragungen beeinträchtigen die männliche Fruchtbarkeit! Das ist das beunruhigende Ergebnis einer neuen Studie von Forschern der Reproduktionsklinik Nascentis im argentinischen Cordoba. Die Wissenschaftler hatten 29 Männer vier Stunden lang mit einem Laptop auf den Knien im Internet «wireless» surfen lassen – so wie es viele von uns täglich tun. Resultat: Fast ein Viertel der Spermien bewegte sich bei den Probanden danach nicht mehr, knapp neun Prozent wiesen DNA-Schäden auf.
Die Wissenschaftler betonen, dass dieses Resultat eindeutig auf die elektromagnetische Strahlung zurückzuführen sei und nicht auf die Wärmeabsonderung des Geräts – welche die Spermienqualität zusätzlich beeinträchtige.
«Ja, die biblische Bundeslade befindet sich seit vielen Jahrhunderten bei uns in Axum!» Dies bestätigte am 19. Juni 2009 kein Geringerer als Abune Paulos, Oberhaupt des äthiopisch-orthodoxen Christentums. «Ich bin hier, um zu sagen, was ich selber gesehen habe, was ich weiss und was ich bezeugen kann», betonte der Patriarch damals bei seinem Besuch in Rom. Nun soll das in einer kleinen äthiopischen Kapelle (Bild) neben der Kirche der Heiligen Maria von Zion in Axum streng bewachte und abgeschirmte Heiligtum offenbar ausgelagert werden. Grund: Durch das mittlerweile mit einer weissen Plane geschützte Dach des Baus dringt seit längerer Zeit Regen ein. Laut dem britischen Fotografen Tim Makins wird derzeit eine provisorische «Übergangskapelle» für das biblische Relikt angelegt, um die Renovation vornehmen zu können. Ob somit auch Aussenstehende erstmals in der Geschichte Äthiopiens einen Blick auf die Lade erhaschen können? Wohl kaum. Denn auch die Undercover-Agenten des israelische Mossad dürften die Arbeiten vor Ort mit Argusaugen verfolgen – und notfalls einschreiten. Schliesslich soll die Bundeslade laut dem Alten Testament die originalen Gesetzestafeln Mose enthalten.
PSI-Spion prophezeit: «Deutschland wird Euro-Zone verlassen» Binnen eines Jahres wird Deutschland zur D-Mark zurückkehren, zumindest, wenn der Remote-Viewer Ed Dames Recht behält.
Drei Jahre lang arbeitete der Major bei der geheimen Abteilung «PSI-Spionage» des US-Verteidigungsministeriums, dann machte er sich selbstständig. An einem Kongress in Regen berichtete Dames kürzlich über die Erkenntnisse seiner Tätigkeit als «Remote Viewer» (aussersinnliche Fernwahrnehmung). So soll Griechenland einen Staatsbankrott erleiden und aus der Euro-Zone austreten, wie er zu wissen glaubt. «Deutschland wird das erste Land sein, das aus freier Entscheidung aus der Euro-Zone austritt und zu seiner ursprünglichen Währung zurückkehrt.» Ed Dames zufolge wird die globale Wirtschaftskrise Europa hart treffen. Doch auch Amerika soll binnen zweier Jahre zerfallen. Auch sonst sieht der ehemalige Geheimdienstler schwere Zeiten auf uns zukommen. Mehr noch als die Wirtschaftskrise befürchtet er katastrophale geophysikalische Veränderungen auf der Erde, die durch Sonneneruptionen hervorgerufen werden könnten. Hoffen wir, dass sich der Mann ausnahmsweise mal irrt.
Ausgabe 1/12 News






























































