Bundeslade heimlich in Sicherheit gebracht?

Also doch: Funkwellen kabelloser Datenübertragungen beeinträchtigen die männliche Fruchtbarkeit! Das ist das beunruhigende Ergebnis einer neuen Studie von Forschern der Reproduktionsklinik Nascentis im argentinischen Cordoba. Die Wissenschaftler hatten 29 Männer vier Stunden lang mit einem Laptop auf den Knien im Internet «wireless» surfen lassen – so wie es viele von uns täglich tun. Resultat: Fast ein Viertel der Spermien bewegte sich bei den Probanden danach nicht mehr, knapp neun Prozent wiesen DNA-Schäden auf.

Die Wissenschaftler betonen, dass dieses Resultat eindeutig auf die elektromagnetische Strahlung zurückzuführen sei und nicht auf die Wärmeabsonderung des Geräts – welche die Spermienqualität zusätzlich beeinträchtige.

«Ja, die biblische Bundeslade befindet sich seit vielen Jahrhunderten bei uns in Axum!» Dies bestätigte am 19. Juni 2009 kein Geringerer als Abune Paulos, Oberhaupt des äthiopisch-orthodoxen Christentums. «Ich bin hier, um zu sagen, was ich selber gesehen habe, was ich weiss und was ich bezeugen kann», betonte der Patriarch damals bei seinem Besuch in Rom. Nun soll das in einer kleinen äthiopischen Kapelle (Bild) neben der Kirche der Heiligen Maria von Zion in Axum streng bewachte und abgeschirmte Heiligtum offenbar ausgelagert werden. Grund: Durch das mittlerweile mit einer weissen Plane geschützte Dach des Baus dringt seit längerer Zeit Regen ein. Laut dem britischen Fotografen Tim Makins wird derzeit eine provisorische «Übergangskapelle» für das biblische Relikt angelegt, um die Renovation vornehmen zu können. Ob somit auch Aussenstehende erstmals in der Geschichte Äthiopiens einen Blick auf die Lade erhaschen können? Wohl kaum. Denn auch die Undercover-Agenten des israelische Mossad dürften die Arbeiten vor Ort mit Argusaugen verfolgen – und notfalls einschreiten. Schliesslich soll die Bundeslade laut dem Alten Testament die originalen Gesetzestafeln Mose enthalten.

PSI-Spion prophezeit: «Deutschland wird Euro-Zone verlassen» Binnen eines Jahres wird Deutschland zur D-Mark zurückkehren, zumindest, wenn der Remote-Viewer Ed Dames Recht behält.

Drei Jahre lang arbeitete der Major bei der geheimen Abteilung «PSI-Spionage» des US-Verteidigungsministeriums, dann machte er sich selbstständig. An einem Kongress in Regen berichtete Dames kürzlich über die Erkenntnisse seiner Tätigkeit als «Remote Viewer» (aussersinnliche Fernwahrnehmung). So soll Griechenland einen Staatsbankrott erleiden und aus der Euro-Zone austreten, wie er zu wissen glaubt. «Deutschland wird das erste Land sein, das aus freier Entscheidung aus der Euro-Zone austritt und zu seiner ursprünglichen Währung zurückkehrt.» Ed Dames zufolge wird die globale Wirtschaftskrise Europa hart treffen. Doch auch Amerika soll binnen zweier Jahre zerfallen. Auch sonst sieht der ehemalige Geheimdienstler schwere Zeiten auf uns zukommen. Mehr noch als die Wirtschaftskrise befürchtet er katastrophale geophysikalische Veränderungen auf der Erde, die durch Sonneneruptionen hervorgerufen werden könnten. Hoffen wir, dass sich der Mann ausnahmsweise mal irrt.

Ausgabe 1/12 News

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Wie konnten die Sicherheitsbehörden der Bundesrepublik eine jahrzehntelange Mordserie rechter Extremisten übersehen? Das fragt sich seit Wochen ein ganzes Land. «mysteries»-Redakteur Jan Fischer erinnert sich an seine eigenen Kontakte mit dem deutschen Verfassungsschutz und dessen dilettantischem Anwerbeversuch.

Die deutschen Verfassungsschutzbehörden stehen derzeit wieder mal massiv in der Kritik: Haben Polizei und Inlandsgeheimdienst tatsächlich nicht gemerkt, dass eine Bande durchgeknallter Neonazis seit Jahren mordend durchs Land zieht? Oder stecken die Schlapphüte selbst so tief im braunen Sumpf, dass sie eher als Täter denn als Aufpasser agierten?

Ob Politiker oder Presse: Trotz des riesigen Medienrummels scheint sich offenbar kaum jemand mehr an einen ebenfalls brisanten Vorfall im äussersten Südwesten Deutschlands zu erinnern, der vor zwei Jahren für Schlagzeilen sorgte. Auch damals flog in Weil am Rhein bei Lörrach ein Extremist auf, der gerade dabei war, eine Bombe zu bauen. Und auch dieser junge Mann hatte Kontakt zur NPD: Thomas B. (Name der Red. bekannt) war Stützpunktleiter der «Jungen Nationaldemokraten» in Lörrach.

Die Parallelen zum aktuellen Skandal sind offensichtlich: Auch damals ahnten die Behörden scheinbar nichts von den explosiven Plänen des aktiven und organisierten Jungnazis. Erst ein Hinweis von Aktivisten der «Autonomen Antifa Freiburg» liessen Staatsschutz, Kriminalpolizei und Verfassungsschutz aktiv werden. Die linksextremistischen Hacker hatten zuvor den E-Mail-Verkehr von Thomas B. geknackt und mitgelesen. Dort entdeckten die Autonomen, dass der Neonazi Zutaten für den Bau einer Bombe zusammenkaufte. Sie informierten die Polizei, die darauf die Wohnung von Thomas B. stürmte und das explosive Material entdeckte – ausserdem ein Sturmgewehr, eine geladene Pistole und diverse verbotene Messer.

Vermutlich wollte Thomas B. mit dem Sprengstoff ein Kulturzentrum in Freiburg attackieren. Ein Blutbad wäre garantiert gewesen – immerhin hortete der damals 22-Jährige insgesamt 22 Kilo Rohmaterial für den Bau einer Bombe.

Dreiste Kooperationsanfrage «mysteries»-Mitarbeiter Jan Fischer erinnert sich: «Bei Recherchen zu diesem Kriminalfall gelangte ich damals als Journalist in den Besitz brisanter Akten von und zu Thomas B. Darauf konfrontierte ich das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg mit diversen Fakten aus diesen Unterlagen und war verblüfft: Der Geheimdienst hatte keine Ahnung davon – oder zumindest tat er so.»

Doch es kam noch dicker: «Kurz nach dem Interview kon- Original-Logo des Verfassungsschutzes.

taktierte mich der Nachrichtendienst überraschenderweise nochmals – mit einem heiklen Anliegen: Mit aufreizender Freundlichkeit fragte eine Behördenmitarbeiterin, ob ich meine Unterlagen und Informationen denn nicht an den Verfassungsschutz weitergeben könnte: ‹Ihre Informationen könnten für unsere Abteilung ‹Strategische Analyse› von grossem Interesse sein›, so die Dame.»

Ein Journalist als Zuträger für einen Geheimdienst? Nein, danke, sagte sich Fischer: «Ein Reporter hat schliesslich die Pflicht, seine Informanten und Quellen zu schützen, erklärte ich der Verfassungsschützerin. Besonders brisant und dreist empfinde ich die Anfrage des Verfassungsschutzes angesichts der Tatsache, dass ich zu jener Zeit als Journalist für eine grosse Schweizer Zeitung arbeitete und damals auch in der Schweiz lebte. Der Baden-Württembergische Geheimdienst

Nr. 2– MÄRZ/APRIL 2007 (AUSGABE20)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00 Nr. 3– MAI/JUNI 2007 (AUSGABE21)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00 Nr. 4– JULI/AUGUST2007 (AUSGABE 22)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) Nr. 5– SEPT./OKTOBER 2007 (AUSGABE 23)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) Nr. 6– NOV./DEZEMBER2007 (AUSGABE24)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE Blasphemie? Wissenschaftler wollen Christus klonen GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE NASA-Personal enthüllt: Mond-Fotos wurden retouchiert!

Gold-Kessel im Tresor Zürich beschlagnahmt Gral aus Bayern GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Geheime Rituale enthüllt «So wurden wir zu Freimaurern» GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Indiana Jones Teil 4: Kristallschädel & Ausserirdische GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Schwarze Helikopter Gift-Attacken auf Kornkreise!

EXPERTEN RATLOS Da-Vinci-Sensation Vermächtnis von Leonardo entdeckt Dollar-CRASH

Hightech bei den Pharaonen: Fachwelt muss umdenken Pyramiden aus Beton gegossen

Tipp für Tierfreunde Homöopathie heilt auch Vierbeiner

Das Erbe von Atlantis

Pharaonen-Grab im Fels So schützen Sie Ihr Geld Die grosse Klima-Lüge Katastrophen-Hysterie: Warum immer mehr zweifeln Kontroverse um Prophezeiungen für 2007 Wunder des Geistes Terror in US-Kaserne CIA foltert mitten in Deutschland!

Vermächtnis einer verschollenen Mittelmeer-Kultur entdeckt Verfolgungswahn Ist Wolfgang Schäuble krank?

«Bald sind wir alle Genies» Revolutionärer Bio-Effekt: Die Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie!

Der Urzeit-Code Hypnose bei Tieren Freimaurer-Umfrage Logen-Brüder im Parlament: Die Parteien kneifen Finanz-Crash: Gold-Papst schlägt Alarm Was erwartet uns in der Zukunft? Kostbarstes Gut wird unsere Gesundheit

Nr. 20 (2-2007) Nr. 22 (4-2007) Nr. 23 (5-2007) Nr. 24 (6-2007)

Nr. 1– JAN./FEBRUAR 2007 (AUSGABE 19)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00

DAS JESUS-GEN

Immer weniger Kornkreise!

GUT ZU WISSEN So verraten sich Lügner Palmblatt-Orakel Nr. 19 (1-2007) Blasphemie? Forscher wollen Jesus klonen Bilderberger: Schattenregierung manipuliert die WeltUnidentifizierbare DNA: Zwei Haare, die es nicht geben dürfte Kraftlinien in den Alpen entdeckt Johannes von Buttlar meldet sich zu- Maori Jupiters Ring?

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Nr. 1– JAN./FEBRUAR 2008 (AUSGABE 25)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Lockerbie-Katastrophe: US-Verschwörung aufgeflogen!

Geisterfahrzeuge SPUK auf Wetter-Manipulation: Regen-Wunder in der Wüste Toten-Schädel aus dem All Ku Klux Klan VERBOTENEArchäologie Kapuzen-Club droht Obama mit Mord Mieser Geheimplan Brüssel Wasser-Krieg der Autobahn

Geheimnisse der Bibel

EU: will uns Nofretete Nur ein Duplikat Hitlers?

Ketzerische Bildbeweise: Abendmahl-Gemälde zeigen noch mehr weibliche Apostel HHÄÄNNDDEE weg von SPAR-LEUCHTEN!

Nr. 25 (1-2008)

Betonsteine im alten Ägypten: Fachwelt muss umdenkenGibt es Leben auf unserem Mond?Schatzsucher: «Weltbank krallte sich Wunder-Detektor» Dollar-Krise: Stehen wir vor dem Finanzcrash? Leonardos Vermächtnis Was trieb Kissinger heimlich in Bayern?

Nr. 21 (3-2007) Zürich beschlagnahmt Gral aus Bayern Klima-Hysterie: Jede Menge heisse Luft Deutsches «Psi-Wunder» meldet sich zurück Tagebücher von Mussolini entdeckt?Homöopathie wirkt auch bei Tieren Organ-Prophezeiungen: Neue Zweifel Zwei Insider packen aus: «So wurden wir zu Freimaurern» «Verbotene Archäologie» in ItalienCIA foltert mitten in DeutschlandGegen Krebs ist ein Kraut gewachsen Nazi-Wunder- Inka-Schatz: Liegt der Schlüssel in Polen?Psi-Wunder auf offener Strasse Urzeit-Code: Die ökologische Alternative zur Gen-Technologie Erich von Däniken über «Indiana Jones 4» Geheime Pharaonengruft in Felswand entdecktWarum Erdöl nie mehr billig wird Fliegende Drohnen: «USA testen ausserirdische Techperten melden Zweifel an Goldexperte schlägt Alarm Schwarze Hubschrauber versprühen Gift über Englands Kornkreisen Zukunftsforscher: «Gesundheit wird unser kostbarstes Gut»Tunguska-Katastrophe: War es doch ein UFO? Neue Trüm-Freimaurer sitzen in unseren Parlamenten?

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9. Januar 7. Februar 8. März 16. Januar 14. Februar 15. März 23. Januar 21. Februar 22. März 31. Januar 1. März 30. März Fans dürfen weiterhin hoffen: Wie Regisseur Steven Spielberg kürzlich bestätigte, planen er, Harrison Ford (Bild) und Produzent George Lucas einen fünften und letzten Film der «Indiana Jones»- Saga: «Es hängt nun alles an Lucas, der am Drehbuch feilt. Noch fehlt ihm indes ein perfekter thematischer Aufhänger.»

Ob es den peitschenschwingenden Abenteurer bald ins Bermuda-Dreieck verschlägt? Zur Arche Noah? Nach Tibet?

Oder gar ans Grab von Dschingis Khan?

Was ist denn das? Ein Krieger mit einem Schild? Ein übermächtiger Gott? Oder mit etwas Fantasie gar ein ausserirdischer Astronaut samt «Alien-Kopf» in der Hand? Uralte Felszeichnungen dieser Art finden sich in Saudiarabien zuhauf, nicht zuletzt in der Nähe von Bir Hima in der Najran-Provinz. Bis heute gibt diese 2001 dort entdeckte Darstellung Rätsel auf. Was wollte man uns überliefern?

Ein Handy für den Regenwald Besitzen Sie ein altes Handy, das Sie nicht mehr brauchen?

Dann spenden Sie es für einen guten Zweck. Zum Beispiel an das «Regenwald-Schutz-Projekt Chanchamayo Peru» – eine kleine, aber feine Privatinitiative einiger deutscher Idealisten.

Mitinitiator Harald Petrul: «In armen Ländern ist ein gebrauchtes Handy oft die einzig finanzierbare Möglichkeit, Kommunikationsnetzwerke für die Bevölkerung aufzubauen und somit Entwicklungsarbeit zu leisten. Schicken Sie uns bitte Ihr altes Gerät. Gerne werden wir es fachgerecht aufbereiten oder einem ökologisch nachhaltigen Recycling zukommen lassen.»

Mehr Infos im Internet unter:projekt-chanchamayo.jimdo.com.

Handy-Versand an: Regenwaldschutz-Projekt Peru c/o Harald Petrul, Bahnhofstrasse 15, D-25451 Quickborn.

Wochenlang rätselte die Internet-Gemeinde: Was sind das für merkwürdige Strukturen, die via «Google Earth» in der Wüste Gobi zu entdecken sind? Selbst aus dem All erkennt man dort klare Linien, die riesige, bizarre Muster ergeben. Auf manchen Bildern sind sogar zerstörte Fahrzeuge und Häuser zu sehen.

Eine Art chinesische Area 51? Ein Flugplatz für Ausserirdische? Jetzt scheint das Rätsel gelöst – wenn man dem chinesischen Militär glauben darf. So erklärte ein Armeeangehöriger der Pekinger Zeitung «Global Times», dass es sich bei den Konturen um Anlagen eines einst streng geheimen Testzentrums für Raketen und Flugzeuge handle, das allerdings bereits seit 2008 der Öffentlichkeit bekannt sei.

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Nr. 31 (1-2009) Freimaurer: Jörg Haiders geheimes Doppelleben Rebellen gegen den Krebs und ihre alternativen Therapien Roche-Konzern: Wasser dank Wünschelrute Geheimer Inka-Schatz im Keller Märchenkönig Ludwig II.: Suchte er nach dem Heiligen Gral? Pionier Rainer Holbe Nr. 32 (2-2009) Facebook: CIA & Co. gieren nach unseren DatenNeuer Zoff um GoldkesselPlanen UNO und NATO eine Weltregierung?Phylos von Atlantis: Sah er unsere Zukunft voraus? Liegt Maria Magdalena in Frankreich? Die Wahrheit über den Strom-Schalcks Schatz?

Nr. 33 (3-2009) Geheime Grabungen im Tal der Könige: Wonach wird gebuddelt? So belügt uns die BILD-Zeitung Excalibur: Befindet sich das Zauberschwert in Italien?Sind Schlafwandler hellsichtig? Schweizerin: «KZ-Arzt Mengele wohnte bei uns!»

Goethe und das Übersinn-Nr. 34 (4-2009) Das verschollene Buch von NostradamusUdo Ulfkotte warnt: «Vorsicht: Bürgerkrieg!» Herr der Ringe: Elben-Paradies wiederentdecktFabrik-Käse: So werden wir für dumm verkauft Delfine: Japans blutiges Geheimnis Professor Jung Spitalärzte machen uns krank Nr. 35 (5-2009) Verbotene Bücher Kosmonaut enthüllt: «NASA hat getrickst!» Kirchenpatriarch: «Ich habe die Heilige Lade gesehen!»

Washingtons düsteres Geheimnis Ica-Steine: Sind sie doch echt? Neue Beweise: Zellen flüstern via Licht Oak Island im Schatzfieber wegs auf dem Pfad der Kraft Nr. 36 (6-2009) Faszinierender Himmels-Code entdeckt Exklusiv: Erich von Däniken im grossen Interview Deutschland bald in Mafia-Hand?Wunderkraut heilt die Leber Wissenschaftler beweisen: Beten hilft! Wetterexperimente über unseren Köpfen Ernettis Zeitmaschine

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Allen Unkenrufen zum Trotz entpuppen sich weitere umstrittene Stücke aus dem Nachlass des SS-Phantoms und Himmler-Vertrauten Hans Joachim von Alten als echt. Nach dem Kristallschädel halten Experten nun auch bei einem vergilbten Schriftstück aus dem Jahr 1604 die Daumen hoch.

«Wer kann dieses Pergament aus dem Nachlass von SS-Obersturmbannführer Hans Joachim von Alten entziffern?» fragte «mysteries» in seiner letzten Ausgabe. Inzwischen ist das Rätsel gelöst. Resultat: Die von einem gewissen Conradt Schott in gotischer Schrift verfasste Depesche von 1604 dürfte mit allergrösster Sicherheit echt sein.

Allerdings ist sie nicht, wie ursprünglich vermutet, an den bayerischen Kurfürsten Maximilian gerichtet – sondern an Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568 bis 1630, ab 1595 Statthalter der Oberpfalz). Ebensowenig geht es darin um Hexenverfolgungen, sondern um Erbschaftsstreitigkeiten zwischen den «Prekhendorfferischen Erben» und «ihren Unterthanen zu Wölckerstorff».

Dies erklären zwei Experten, die es wissen müssen: Uwe Fahrer, Stadtarchivar von Breisach am Rhein, der das Pergament für uns dankenswerterweise von A bis Z übersetzte, sowie Dr. Gebhard Weig, ehemaliger Stadtarchivar von Neu-Ulm, der auf Vermittlung von «mysteries»-Leser Willi Grömling aktiv wurde und zum gleichen Ergebnis kam.

Da das historische Schreiben auf dem Markt allenfalls einen Sammlerwert von einigen hundert Euro erzielen würde, scheint eine Fälschung mehr als unwahrscheinlich. Nicht zuletzt, weil es sich vom Duktus her um eine typische, tadellose Kanzleischrift des 17. Jahrhunderts handelt.

Umso spannender, dass sich das vergilbte Pergament im umstrittenen Kunstgüter-Nachlass des SS-Phantoms Hans Joachim von Alten wiederfand. Dessen Sammlung umfasst auch höchst umstrittene Gegenstände aus dem «Deutschen Ahnenerbe» aus Tibet und der Amazonas-Region, die erst kürzlich wieder zum Vorschein kamen, wie «mysteries» exklusiv enthüllte. Darunter ein Das Schreiben von 1604. Zusammen mit etlichen weiteren umstrittenen historischen Schätzen und Dokumenten kam es kürzlich in Bayern zum Vorschein.

Kristallschädel alpenländischer Herkunft aus Himmlers Besitz, der laut dem kürzlich verstorbenen Wiener Kunstexperten Rudolf Distelberger nach eingehender Analyse «mindestens 400 Jahre alt» sein muss. Also ebenfalls keine moderne Fälschung, wie Kritiker anfänglich vermuteten. Fortsetzung folgt!

red.

Geschichte

Nazi-Hort: Pergament-Schrift aus dem Jahr 1604 entziffert – Abbildung 2
Nazi-Hort: Pergament-Schrift aus dem Jahr 1604 entziffert – Abbildung 3

Ausgabe 1/12

Nr. 37 (1-2010) Hightech-Geldscheine: Bald mit Funk-Chips?13 Fragen, die keine deutsche Partei beantworten mag Saurier-Jagd in Acambaro Sieben Milliarden Menschen: Wie wird das enden? Trübt die Sonne unsere Laune?

Geheimer Zahlencode in der und heilt sie tatsächlich?

Nr. 38 (2-2010) Teufels-Labyrinth in Österreich entdeckt TV-Pfarrer setzt auf Wunderlampe «Gläserne Blume» der DDR aufgespürt Geheimtreffen in der Schweiz aufgeflogen Das Geheimnis von Hitlers Talisman Blutiger Kali-Kult UFO-Relikt im Warum unsere Erde weint…

Nr. 39 (3-2010) Brisanter UFO-Report aus dem Bundestag 9/11- Attacken: Chemiker entdeckt Sprengstoffspuren Neue Hinweise auf verschollene Stadt ZHeimlicher Krieg in der Antarktis Vergessene Genies: Androiden im Mittelfessorin warnt vor dubiosen Wetter-Experimenten Nr. 40 (4-2010) Afghanistan: So manipuliert die CIA das deutsche Volk Auf Stippvisite bei Deutschlands Top-Hackern Das Geheimnis von Glozel Nixen-Mumie: Ist sie echt? Mord im Vatikan Faszination Mossad Eugen Drewermann im Exklusivinterkolade eines Logenbruders Nr. 41 (5-2010) Ararat: Schiffswrack auf 4000 Metern Höhe entdeckt! So kuschen TV-Profis vor den BilderbergernWunderheiler: Operation ohne Narkose und Skalpell UFOs über der Air Base von Ramstein Gottes Hand am Himmel: Das Wunder von Waldenburg Voodoo am Mississippi Nr. 42 (6-2010) Atlantis im Tibet: Das geheime Wissen der Mönche Nazi-Gold: Neue Funde in Bayern und Bühl Jesus-Geburtsstätte: Beten wir vor einer Fälschung? Giftwolken: So verpestet das Militär unseren Lebensraum zum Nulltarif: Die Wundermaschine im Emmental

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ZukunftBuddhas Wunderperlen Also doch: Nazi-Gral ist gefälscht! Spione auf Sendung – via Kurzwelle Das Geheimnis der zwei-

Empa Skandalös: Top-Banker müssen keine Steuern zahlen Wikipedia: So schlampt das Internet-Lexikon Klartext: Die «Söhne

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Mannheims» klagen an Sonnensteine der Wikinger ten Schatzinsel

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Wenige Monate nach seiner Teilnahme an der geheimen Bilderberg-Konferenz in St. Moritz wird Peer Steinbrück überraschend als Kanzler-Kandidat gehandelt. Ein Zufall? Wohl kaum. Denn die Fäden im Hintergrund zieht Bilderberg-Mitglied Helmut Schmidt.

Vor wenigen Monaten outeten «mysteries» und andere Medien den deutschen Ex-Finanzminister Peer Steinbrück als Teilnehmer der jüngsten Bilderberg-Konferenz: Der SPD-Mann tagte im Juni 2011 in St. Moritz hinter verschlossenen Türen mit den Mächtigsten der Welt. Auf dem anschliessenden, privaten Spaziergang durch die idyllische Bergwelt marschierte Steinbrück seinen namhaften Kollegen auffällig gut gelaunt voraus – und stand Journalisten als Einziger (!) Rede und Antwort.

Insider wissen es: An der jährlichen Geheimkonferenz der Bilderberger werden unter der Federführung der mächtigsten Industrie- und Bankmagnaten der Welt weit reichende politische Entscheidung vorbereitet. Gleichzeitig werden hier die Kandidaten für wichtige Ämter sowie Wirtschaftsposten besprochen und auf Linie gebracht – jenseits der Parlamente und unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Wer diese Meinung vertritt, wird schnell als Fantast diskreditiert. Doch siehe da: Kein halbes Jahr nach seiner überraschenden Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz in der Schweiz ist Steinbrück plötzlich Top-Anwärter für die SPD-Kanzlerkandidatur. Der Vertreter des rechten SPD-Flügels wird auf allen Kanälen hochgejubelt. Selbst der «Spiegel» widmete ihm kürzlich eine Titelgeschichte.

Steinbrücks grösster Fürsprecher: Altkanzler Helmut Schmidt. Was nur wenige wissen: Schmidt war gern gesehener Teilnehmer beim Geheimbund. Die Bilderberg-Konferenzen seien eine «ganz wunderbare Einrichtung», jubelte der Altkanzler 2009 beim «Global Policy Council» der ebenso umstrittenen Bertelsmann-Stiftung. Schmidts damaliger Gesprächspartner: US-Machtmensch Henry Kissinger – einer der «Ur-Bilderberger». Überhaupt sind sich die Teilnehmerlisten der Bertelsmann-Veranstaltung und der Bilderberg-Konferenzen zum Verwechseln ähnlich. Wie brachte es ein Leser der «Zeit» kürzlich auf den Punkt: «Da Steinbrück schon bei mindestens einem Bilderberger-Treffen war, sollte seine Kanzlerkandidatur wohl in

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