Nr. 2– MÄRZ/APRIL 2007 (AUSGABE20)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00 Nr. 3– MAI/JUNI 2007 (AUSGABE21)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00 Nr. 4– JULI/AUGUST2007 (AUSGABE 22)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) Nr. 5– SEPT./OKTOBER 2007 (AUSGABE 23)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) Nr. 6– NOV./DEZEMBER2007 (AUSGABE24)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE Blasphemie? Wissenschaftler wollen Christus klonen GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE NASA-Personal enthüllt: Mond-Fotos wurden retouchiert!

Gold-Kessel im Tresor Zürich beschlagnahmt Gral aus Bayern GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Geheime Rituale enthüllt «So wurden wir zu Freimaurern» GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Indiana Jones Teil 4: Kristallschädel & Ausserirdische GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Schwarze Helikopter Gift-Attacken auf Kornkreise!

EXPERTEN RATLOS Da-Vinci-Sensation Vermächtnis von Leonardo entdeckt Dollar-CRASH

Hightech bei den Pharaonen: Fachwelt muss umdenken Pyramiden aus Beton gegossen

Tipp für Tierfreunde Homöopathie heilt auch Vierbeiner

Das Erbe von Atlantis

Pharaonen-Grab im Fels So schützen Sie Ihr Geld Die grosse Klima-Lüge Katastrophen-Hysterie: Warum immer mehr zweifeln Kontroverse um Prophezeiungen für 2007 Wunder des Geistes Terror in US-Kaserne CIA foltert mitten in Deutschland!

Vermächtnis einer verschollenen Mittelmeer-Kultur entdeckt Verfolgungswahn Ist Wolfgang Schäuble krank?

«Bald sind wir alle Genies» Revolutionärer Bio-Effekt: Die Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie!

Der Urzeit-Code Hypnose bei Tieren Freimaurer-Umfrage Logen-Brüder im Parlament: Die Parteien kneifen Finanz-Crash: Gold-Papst schlägt Alarm Was erwartet uns in der Zukunft? Kostbarstes Gut wird unsere Gesundheit

Nr. 20 (2-2007) Nr. 22 (4-2007) Nr. 23 (5-2007) Nr. 24 (6-2007)

Nr. 1– JAN./FEBRUAR 2007 (AUSGABE 19)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00

DAS JESUS-GEN

Immer weniger Kornkreise!

GUT ZU WISSEN So verraten sich Lügner Palmblatt-Orakel Nr. 19 (1-2007) Blasphemie? Forscher wollen Jesus klonen Bilderberger: Schattenregierung manipuliert die WeltUnidentifizierbare DNA: Zwei Haare, die es nicht geben dürfte Kraftlinien in den Alpen entdeckt Johannes von Buttlar meldet sich zu- Maori Jupiters Ring?

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Nr. 1– JAN./FEBRUAR 2008 (AUSGABE 25)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Lockerbie-Katastrophe: US-Verschwörung aufgeflogen!

Geisterfahrzeuge SPUK auf Wetter-Manipulation: Regen-Wunder in der Wüste Toten-Schädel aus dem All Ku Klux Klan VERBOTENEArchäologie Kapuzen-Club droht Obama mit Mord Mieser Geheimplan Brüssel Wasser-Krieg der Autobahn

Geheimnisse der Bibel

EU: will uns Nofretete Nur ein Duplikat Hitlers?

Ketzerische Bildbeweise: Abendmahl-Gemälde zeigen noch mehr weibliche Apostel HHÄÄNNDDEE weg von SPAR-LEUCHTEN!

Nr. 25 (1-2008)

Betonsteine im alten Ägypten: Fachwelt muss umdenkenGibt es Leben auf unserem Mond?Schatzsucher: «Weltbank krallte sich Wunder-Detektor» Dollar-Krise: Stehen wir vor dem Finanzcrash? Leonardos Vermächtnis Was trieb Kissinger heimlich in Bayern?

Nr. 21 (3-2007) Zürich beschlagnahmt Gral aus Bayern Klima-Hysterie: Jede Menge heisse Luft Deutsches «Psi-Wunder» meldet sich zurück Tagebücher von Mussolini entdeckt?Homöopathie wirkt auch bei Tieren Organ-Prophezeiungen: Neue Zweifel Zwei Insider packen aus: «So wurden wir zu Freimaurern» «Verbotene Archäologie» in ItalienCIA foltert mitten in DeutschlandGegen Krebs ist ein Kraut gewachsen Nazi-Wunder- Inka-Schatz: Liegt der Schlüssel in Polen?Psi-Wunder auf offener Strasse Urzeit-Code: Die ökologische Alternative zur Gen-Technologie Erich von Däniken über «Indiana Jones 4» Geheime Pharaonengruft in Felswand entdecktWarum Erdöl nie mehr billig wird Fliegende Drohnen: «USA testen ausserirdische Techperten melden Zweifel an Goldexperte schlägt Alarm Schwarze Hubschrauber versprühen Gift über Englands Kornkreisen Zukunftsforscher: «Gesundheit wird unser kostbarstes Gut»Tunguska-Katastrophe: War es doch ein UFO? Neue Trüm-Freimaurer sitzen in unseren Parlamenten?

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9. Januar 7. Februar 8. März 16. Januar 14. Februar 15. März 23. Januar 21. Februar 22. März 31. Januar 1. März 30. März Fans dürfen weiterhin hoffen: Wie Regisseur Steven Spielberg kürzlich bestätigte, planen er, Harrison Ford (Bild) und Produzent George Lucas einen fünften und letzten Film der «Indiana Jones»- Saga: «Es hängt nun alles an Lucas, der am Drehbuch feilt. Noch fehlt ihm indes ein perfekter thematischer Aufhänger.»

Ob es den peitschenschwingenden Abenteurer bald ins Bermuda-Dreieck verschlägt? Zur Arche Noah? Nach Tibet?

Oder gar ans Grab von Dschingis Khan?

Was ist denn das? Ein Krieger mit einem Schild? Ein übermächtiger Gott? Oder mit etwas Fantasie gar ein ausserirdischer Astronaut samt «Alien-Kopf» in der Hand? Uralte Felszeichnungen dieser Art finden sich in Saudiarabien zuhauf, nicht zuletzt in der Nähe von Bir Hima in der Najran-Provinz. Bis heute gibt diese 2001 dort entdeckte Darstellung Rätsel auf. Was wollte man uns überliefern?

Ein Handy für den Regenwald Besitzen Sie ein altes Handy, das Sie nicht mehr brauchen?

Dann spenden Sie es für einen guten Zweck. Zum Beispiel an das «Regenwald-Schutz-Projekt Chanchamayo Peru» – eine kleine, aber feine Privatinitiative einiger deutscher Idealisten.

Mitinitiator Harald Petrul: «In armen Ländern ist ein gebrauchtes Handy oft die einzig finanzierbare Möglichkeit, Kommunikationsnetzwerke für die Bevölkerung aufzubauen und somit Entwicklungsarbeit zu leisten. Schicken Sie uns bitte Ihr altes Gerät. Gerne werden wir es fachgerecht aufbereiten oder einem ökologisch nachhaltigen Recycling zukommen lassen.»

Mehr Infos im Internet unter:projekt-chanchamayo.jimdo.com.

Handy-Versand an: Regenwaldschutz-Projekt Peru c/o Harald Petrul, Bahnhofstrasse 15, D-25451 Quickborn.

Wochenlang rätselte die Internet-Gemeinde: Was sind das für merkwürdige Strukturen, die via «Google Earth» in der Wüste Gobi zu entdecken sind? Selbst aus dem All erkennt man dort klare Linien, die riesige, bizarre Muster ergeben. Auf manchen Bildern sind sogar zerstörte Fahrzeuge und Häuser zu sehen.

Eine Art chinesische Area 51? Ein Flugplatz für Ausserirdische? Jetzt scheint das Rätsel gelöst – wenn man dem chinesischen Militär glauben darf. So erklärte ein Armeeangehöriger der Pekinger Zeitung «Global Times», dass es sich bei den Konturen um Anlagen eines einst streng geheimen Testzentrums für Raketen und Flugzeuge handle, das allerdings bereits seit 2008 der Öffentlichkeit bekannt sei.

Militärische Scharrbilder? – Abbildung 2
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Nr. 31 (1-2009) Freimaurer: Jörg Haiders geheimes Doppelleben Rebellen gegen den Krebs und ihre alternativen Therapien Roche-Konzern: Wasser dank Wünschelrute Geheimer Inka-Schatz im Keller Märchenkönig Ludwig II.: Suchte er nach dem Heiligen Gral? Pionier Rainer Holbe Nr. 32 (2-2009) Facebook: CIA & Co. gieren nach unseren DatenNeuer Zoff um GoldkesselPlanen UNO und NATO eine Weltregierung?Phylos von Atlantis: Sah er unsere Zukunft voraus? Liegt Maria Magdalena in Frankreich? Die Wahrheit über den Strom-Schalcks Schatz?

Nr. 33 (3-2009) Geheime Grabungen im Tal der Könige: Wonach wird gebuddelt? So belügt uns die BILD-Zeitung Excalibur: Befindet sich das Zauberschwert in Italien?Sind Schlafwandler hellsichtig? Schweizerin: «KZ-Arzt Mengele wohnte bei uns!»

Goethe und das Übersinn-Nr. 34 (4-2009) Das verschollene Buch von NostradamusUdo Ulfkotte warnt: «Vorsicht: Bürgerkrieg!» Herr der Ringe: Elben-Paradies wiederentdecktFabrik-Käse: So werden wir für dumm verkauft Delfine: Japans blutiges Geheimnis Professor Jung Spitalärzte machen uns krank Nr. 35 (5-2009) Verbotene Bücher Kosmonaut enthüllt: «NASA hat getrickst!» Kirchenpatriarch: «Ich habe die Heilige Lade gesehen!»

Washingtons düsteres Geheimnis Ica-Steine: Sind sie doch echt? Neue Beweise: Zellen flüstern via Licht Oak Island im Schatzfieber wegs auf dem Pfad der Kraft Nr. 36 (6-2009) Faszinierender Himmels-Code entdeckt Exklusiv: Erich von Däniken im grossen Interview Deutschland bald in Mafia-Hand?Wunderkraut heilt die Leber Wissenschaftler beweisen: Beten hilft! Wetterexperimente über unseren Köpfen Ernettis Zeitmaschine

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Allen Unkenrufen zum Trotz entpuppen sich weitere umstrittene Stücke aus dem Nachlass des SS-Phantoms und Himmler-Vertrauten Hans Joachim von Alten als echt. Nach dem Kristallschädel halten Experten nun auch bei einem vergilbten Schriftstück aus dem Jahr 1604 die Daumen hoch.

«Wer kann dieses Pergament aus dem Nachlass von SS-Obersturmbannführer Hans Joachim von Alten entziffern?» fragte «mysteries» in seiner letzten Ausgabe. Inzwischen ist das Rätsel gelöst. Resultat: Die von einem gewissen Conradt Schott in gotischer Schrift verfasste Depesche von 1604 dürfte mit allergrösster Sicherheit echt sein.

Allerdings ist sie nicht, wie ursprünglich vermutet, an den bayerischen Kurfürsten Maximilian gerichtet – sondern an Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568 bis 1630, ab 1595 Statthalter der Oberpfalz). Ebensowenig geht es darin um Hexenverfolgungen, sondern um Erbschaftsstreitigkeiten zwischen den «Prekhendorfferischen Erben» und «ihren Unterthanen zu Wölckerstorff».

Dies erklären zwei Experten, die es wissen müssen: Uwe Fahrer, Stadtarchivar von Breisach am Rhein, der das Pergament für uns dankenswerterweise von A bis Z übersetzte, sowie Dr. Gebhard Weig, ehemaliger Stadtarchivar von Neu-Ulm, der auf Vermittlung von «mysteries»-Leser Willi Grömling aktiv wurde und zum gleichen Ergebnis kam.

Da das historische Schreiben auf dem Markt allenfalls einen Sammlerwert von einigen hundert Euro erzielen würde, scheint eine Fälschung mehr als unwahrscheinlich. Nicht zuletzt, weil es sich vom Duktus her um eine typische, tadellose Kanzleischrift des 17. Jahrhunderts handelt.

Umso spannender, dass sich das vergilbte Pergament im umstrittenen Kunstgüter-Nachlass des SS-Phantoms Hans Joachim von Alten wiederfand. Dessen Sammlung umfasst auch höchst umstrittene Gegenstände aus dem «Deutschen Ahnenerbe» aus Tibet und der Amazonas-Region, die erst kürzlich wieder zum Vorschein kamen, wie «mysteries» exklusiv enthüllte. Darunter ein Das Schreiben von 1604. Zusammen mit etlichen weiteren umstrittenen historischen Schätzen und Dokumenten kam es kürzlich in Bayern zum Vorschein.

Kristallschädel alpenländischer Herkunft aus Himmlers Besitz, der laut dem kürzlich verstorbenen Wiener Kunstexperten Rudolf Distelberger nach eingehender Analyse «mindestens 400 Jahre alt» sein muss. Also ebenfalls keine moderne Fälschung, wie Kritiker anfänglich vermuteten. Fortsetzung folgt!

red.

Geschichte

Nazi-Hort: Pergament-Schrift aus dem Jahr 1604 entziffert – Abbildung 2
Nazi-Hort: Pergament-Schrift aus dem Jahr 1604 entziffert – Abbildung 3

Ausgabe 1/12

Nr. 37 (1-2010) Hightech-Geldscheine: Bald mit Funk-Chips?13 Fragen, die keine deutsche Partei beantworten mag Saurier-Jagd in Acambaro Sieben Milliarden Menschen: Wie wird das enden? Trübt die Sonne unsere Laune?

Geheimer Zahlencode in der und heilt sie tatsächlich?

Nr. 38 (2-2010) Teufels-Labyrinth in Österreich entdeckt TV-Pfarrer setzt auf Wunderlampe «Gläserne Blume» der DDR aufgespürt Geheimtreffen in der Schweiz aufgeflogen Das Geheimnis von Hitlers Talisman Blutiger Kali-Kult UFO-Relikt im Warum unsere Erde weint…

Nr. 39 (3-2010) Brisanter UFO-Report aus dem Bundestag 9/11- Attacken: Chemiker entdeckt Sprengstoffspuren Neue Hinweise auf verschollene Stadt ZHeimlicher Krieg in der Antarktis Vergessene Genies: Androiden im Mittelfessorin warnt vor dubiosen Wetter-Experimenten Nr. 40 (4-2010) Afghanistan: So manipuliert die CIA das deutsche Volk Auf Stippvisite bei Deutschlands Top-Hackern Das Geheimnis von Glozel Nixen-Mumie: Ist sie echt? Mord im Vatikan Faszination Mossad Eugen Drewermann im Exklusivinterkolade eines Logenbruders Nr. 41 (5-2010) Ararat: Schiffswrack auf 4000 Metern Höhe entdeckt! So kuschen TV-Profis vor den BilderbergernWunderheiler: Operation ohne Narkose und Skalpell UFOs über der Air Base von Ramstein Gottes Hand am Himmel: Das Wunder von Waldenburg Voodoo am Mississippi Nr. 42 (6-2010) Atlantis im Tibet: Das geheime Wissen der Mönche Nazi-Gold: Neue Funde in Bayern und Bühl Jesus-Geburtsstätte: Beten wir vor einer Fälschung? Giftwolken: So verpestet das Militär unseren Lebensraum zum Nulltarif: Die Wundermaschine im Emmental

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ZukunftBuddhas Wunderperlen Also doch: Nazi-Gral ist gefälscht! Spione auf Sendung – via Kurzwelle Das Geheimnis der zwei-

Empa Skandalös: Top-Banker müssen keine Steuern zahlen Wikipedia: So schlampt das Internet-Lexikon Klartext: Die «Söhne

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Mannheims» klagen an Sonnensteine der Wikinger ten Schatzinsel

Sie wollen MYSTERIES-Hefte nachbestellen? Am einfachsten gehts mit der praktischen Postkarte in der Heftmitte! – Abbildung 2
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Wenige Monate nach seiner Teilnahme an der geheimen Bilderberg-Konferenz in St. Moritz wird Peer Steinbrück überraschend als Kanzler-Kandidat gehandelt. Ein Zufall? Wohl kaum. Denn die Fäden im Hintergrund zieht Bilderberg-Mitglied Helmut Schmidt.

Vor wenigen Monaten outeten «mysteries» und andere Medien den deutschen Ex-Finanzminister Peer Steinbrück als Teilnehmer der jüngsten Bilderberg-Konferenz: Der SPD-Mann tagte im Juni 2011 in St. Moritz hinter verschlossenen Türen mit den Mächtigsten der Welt. Auf dem anschliessenden, privaten Spaziergang durch die idyllische Bergwelt marschierte Steinbrück seinen namhaften Kollegen auffällig gut gelaunt voraus – und stand Journalisten als Einziger (!) Rede und Antwort.

Insider wissen es: An der jährlichen Geheimkonferenz der Bilderberger werden unter der Federführung der mächtigsten Industrie- und Bankmagnaten der Welt weit reichende politische Entscheidung vorbereitet. Gleichzeitig werden hier die Kandidaten für wichtige Ämter sowie Wirtschaftsposten besprochen und auf Linie gebracht – jenseits der Parlamente und unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Wer diese Meinung vertritt, wird schnell als Fantast diskreditiert. Doch siehe da: Kein halbes Jahr nach seiner überraschenden Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz in der Schweiz ist Steinbrück plötzlich Top-Anwärter für die SPD-Kanzlerkandidatur. Der Vertreter des rechten SPD-Flügels wird auf allen Kanälen hochgejubelt. Selbst der «Spiegel» widmete ihm kürzlich eine Titelgeschichte.

Steinbrücks grösster Fürsprecher: Altkanzler Helmut Schmidt. Was nur wenige wissen: Schmidt war gern gesehener Teilnehmer beim Geheimbund. Die Bilderberg-Konferenzen seien eine «ganz wunderbare Einrichtung», jubelte der Altkanzler 2009 beim «Global Policy Council» der ebenso umstrittenen Bertelsmann-Stiftung. Schmidts damaliger Gesprächspartner: US-Machtmensch Henry Kissinger – einer der «Ur-Bilderberger». Überhaupt sind sich die Teilnehmerlisten der Bertelsmann-Veranstaltung und der Bilderberg-Konferenzen zum Verwechseln ähnlich. Wie brachte es ein Leser der «Zeit» kürzlich auf den Punkt: «Da Steinbrück schon bei mindestens einem Bilderberger-Treffen war, sollte seine Kanzlerkandidatur wohl in

Perfider Plan: Bilderberg-Elite will Steinbrück als Kanzler – Abbildung 2

Schwerkraft-Wunder in Burma Der schwebende Felsen

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lichen «EHEC-Epidemie» über diesen «todbrin- Zeug hält. Bezüglich der Tierhaltung: Die Bio-

Und was ist mit den HIV-Toten?

«Die Gefahr, an einer EHEC-Infektion zu sterben, ist geringer als die Chance, einen Sechser im Lotto zu haben. Es wird nie zu einer Epidemie kommen, weil trivialste Hygiene-Massnahmen ausreichen, um die Weiterverbreitung zu verhindern.»

(«mysteries» Nr. 4/2011) Ihr Editorial trifft den Punkt haargenau: Auch ich könnte jedesmal schäumen, wenn von einer Epidemie im Zusammenhang mit EHEC geredet wird. Laut dem Robert-Koch-Institut wurden in einem Jahr 855 Erkrankungen an HUS und 2987 Fälle von akuter Gastroenteritis übermittelt, die dem Ausbruch zugerechnet werden. Gleichzeitig verstarben unter den HUS-Patienten 35 und unter den EHEC-Patienten mit Gastroenteritis 18 Personen, also insgesamt 53 Menschen.

Ihre Aufzählung von Infektionen mit deutlich mehr Toten und Ansteckungen lässt sich im übrigen beliebig verlängern. Ich weise nur mal auf über 3000 HIV-Ansteckungen und über 500 HIV-Tote in Deutschland hin. Dennoch finden sich nirgendwo Aussagen wie «AIDS wütet in Deutschland», wie man sie während der angebgenden Erreger» (wegen dem ganze Ernten vernichtet worden sind) lesen konnte.

Wolfgang Lafferthon (D) Gedanken über unsere Zukunft «Was erwartet uns Ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren? Ist diese Welt noch zu retten? Wovor graut Ihnen? Inwiefern müssen wir umdenken? Und worauf hoffen Sie?»

(«mysteries» Nr. 5/2011) Gab es je eine Epoche, die vom Untergang verschont wurde? Nein! Von den Dynastien in Ägypten bis ins Römische Reich, alle blühten auf und gingen unter. Und was war der Grund? Wachstum, zügelloses Wachstum, hervorgerufen durch das Streben nach Macht. Nichts anderes erleben wir zur Zeit. Mächtige verteidigen mit dem Rücken zur Wand ihre Position. Die Cleveren unter ihnen werfen schon jetzt das Handtuch. Nicht weil sie Schwächlinge sind, sondern weil sie mit ihren Reichtum lieber einen schönen Lebensabend verbringen, statt in einem aussichtslosen Kampf unterzugehen. Auch wenn die kommenden Jahrzehnte für viele harter Existenzkampf sein werden: Für uns Freidenker ist diese Zeit in jedem Fall eine Chance!

Michael Abenath (D) Bio-Konsumenten sind oft Vegetarier «Bio heisst nicht zwingend umweltfreundlich oder tierschutzgerecht. Denn auch Bio-Obst und Bio-Gemüse werden bei uns mit Pestiziden besprüht – und das erst noch mit hochgiftigem Kupfersulfat!»

(«mysteries» Nr. 6/2011) Jeder Hobby-Gärtner, zu denen ich mich zähle, kann ein Lied singen von der Krautfäule. Dieses und letztes Jahr musste ich von meinen sehr schönen Tomaten den grösseren Teil (ca. 20 Kilo von 12 Pflanzen) verfault entsorgen. Leider gibt es kein einziges Gegenmittel ausser Kupfersulfat.

Sie haben absolut recht, dass der Einsatz dieses hochgradig toxischen Mittels sehr bedenklich ist. Gerade deshalb darf es im Bio-Anbau auch nur in äussert niedriger Dosierung verwendet werden. Die Alternative wäre sicher, dass es eben gar keine Tomaten usw. gibt. Bei Trauben dürfte dies ähnlich sein. Ich wohne hier am Bodensee nicht weit weg von einem Weinberg, da wird wöchentlich mindestens einmal gespritzt, was das Konsumenten sind vorwiegend vegetarisch, so dass schon alleine von Konsumentenseite her der Bedarf gar nicht so riesig ist. Wäre die Tierhaltung so, wie sie auf dem heimischen Bauernhof einmal war, wer könnte dann die Produkte überhaupt noch bezahlen?

Und ein weiterer ganz wesentlicher Aspekt: Es gibt in Bio-Lebensmitteln praktisch keine gesundheitsschädigenden Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Zuckerersatzstoffe, Farbstoffe, künstliche Aromen usw. Ebenso sind in den Kosmetikprodukten keine oder kaum gesundheitsschädigende Substanzen enthalten.

Doris Mühlfriedel (CH) Traurig, dass gewisse Gütesiegel ihr Versprechen nicht halten und die Güte zu Natur und Tier allzu oft nur gestellt zu sein scheint. Ein Grund mehr «Demeter» wo es nur geht zu unterstützen. Danke für Eure ehrliche Arbeit!

Corinne Schwab (CH) Was schützt der Verfassungsschutz?

«Was unsere Politiker verbrechen, grenzt an Hochverrat!» kritisieren die «Söhne Mannheims» – und rufen zum Aufstand gegen unsere Machthaber auf.»

(«mysteries» Nr. 6/2011) Ich frage mich, wozu wir eigentlich einen Verfassungsschutz haben? Wir haben in Deutschland doch nicht mal eine Verfassung! Nur ein Grundgesetz…

Jug Puskari (Südafrika) Udet war bereits 1935 in Dübendorf «Verwirrung um eine Göring-Karrikatur: Das wenig vorteilhafte Porträt findet sich unter einem Gästebucheintrag Görings in der Schweiz von 1927. Kritzelte es Flieger-Legende Ernst Udet später dazu?»

(«mysteries» Nr. 6/2011) Gerne erlaube ich mir eine fachkundige Bemerkung zu Ihrem Artikel: Ernst Udet war bereits 1935 als Teilnehmer am Internationalen Jungfraujoch Segelflug-Forschungslager in der Schweiz und war bei jener Gelegenheit auch fliegerisch aktiv in Dübendorf. Die Göring-Karikatur könnte also sehr wohl aus jenen Tagen stammen, wie von Ihnen vermutet.

Manfred R. Kueng (CH) Skurrile Kreaturen Traubenreste lassen Schnee schmelzen Noch bis zum 4. April 2012 sind im «Labyrinth des Unerklärlichen» des Galileo-Parks im Sauerland meisterhafte, skurrile Wesen des Künstlers Jochen Wahl zu sehen, die teilweise an surreale Ausgeburten der Fantasie erinnern, wie sie in düstererer Form auch H. R. Giger («Alien») kreiert hat. Die künstlerische Werkschau läuft unter dem Titel «Wesen aus einer anderen Raumzeit» – zusammen mit weiteren Ausstellungen («Sternenwelt» u.a.). Weitere Infos im Internet unter: www.galileo-park.de Wie lassen sich Schnee und Eis auf den Strassen beseitigen, ohne die Umwelt mit Streusalz zu belasten? Ein französischer Erfinder scheint hierfür die Lösung gefunden zu haben. Florent Théotiste (Bild) hat festgestellt, dass man Rückstände aus der Weinherstellung gut gegen Väterchen Frost einsetzen kann. «Snow Free» heisst sein Produkt, dass zu 70 Prozent aus Traubenresten und nur noch einem geringen Anteil klassischen Salzes besteht. Seine Erfindung sorgt bereits für mächtiges Aufsehen: Obwohl «Snow Free» dieses Jahr erstmals in Frankreich in grösserem Einsatz getestet wird, bestürmen diverse Länder und Kommunen den Hersteller bereist jetzt. «Die Nachfrage ist enorm, wir haben sogar Anfragen aus den USA und Kanada», heisst es bei der Pressestelle von «Snow Free». Man käme mit der Beantwortung kaum nach. «Auch die Industrie zeigt grosses Interesse.» «Snow Free» nutzt die Tatsache, dass Trauben beim Zersetzen und in Kontakt mit Kälte beginnen Wärme abzusondern. So habe das Schmelzmittel auch eine längere Wirkung als Salz, verspricht der Hersteller. Entdeckt hatte Naturfreund Théotiste den Effekt bei winterlichen Sparziergängen in den heimischen Weinbergen. Ihm fiel auf, dass in den Reben der Schnee stets viel schneller schmolz als in der restlichen Umgebung.

Multi-Millionär investiert in «Pilz-Geige» Das ging aber schnell! Eben noch berichtete «mysteries» über die «Wundergeige» der Forschungsanstalt EMPA: Schweizer Wissenschaftlern war es gelungen, eine Violine in bester Stradivari-Qualität herzustellen – mit Hilfe eines simplen Holzpilzes.

Nicht einmal ausgewiesenen Musikexperten gelang es, diese «Pilz-Geige» vom Klang her von einer echten Stradivari zu unterscheiden. Nun hat die EMPA einen potenten Geldgeber gefunden, der die Wissenschaftler unterstützen will, ihre Biotech-Geige zur Produktions- und Marktreife zu bringen. Neuer Sponsor ist die Walter-Fischli-Stiftung. Deren Namenspatron, der Multimillionär Walter Fischli, ist Mitbegründer des Pharmaunternehmens Actelion und selber begeisterter Violinist.

Viktor Farkas (†) Viktor «Vickerl» Farkas ist tot. Der bekannte österreichische Mystery-Journalist und Buchautor verstarb am 1. November 2011 im Alter von 66 Jahren in Wien. Von seiner schweren Herzerkrankung im Jahre 2010, die Operationen und längere Spitalaufenthalte bedingte, sollte er sich trotz Rehab-Bemühungen leider nicht mehr erholen. Bis zuletzt arbeitete er noch an einem neuen Buchmanuskript. Viktor Farkas’ letzter Wille war es, sein umfangreiches Science-Fictionund Phänomene-Archiv der Wiener Bibliothek «Villa Fantastica» zu vermachen (www.villafantastica.com ).

Ausgabe 1/12 News

TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 2
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 3
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 4
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 5
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 6
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 7