Tv-Expedition Dokumentiert RäTselhafte Steinkugeln In Serbien Reinhard Habeck Kanns Nicht Lassen. Immer Wieder Zieht Es Den Wiener Globetrotter Und «Mysteries»-Reporter In Die Weite Welt, Um Dem UnerkläRlichen NachzuspüRen. Im Sommer 2011 Weilte Habeck Mit Einem Tv-Team In Einem HüGeligen Waldgebiet Der Serbischen Povlen-Region, Bei Valjevo, 90 Kilometer SüDlich Von Belgrad. Dort Waren 1974 RäTselhafte Steinkugeln Entdeckt Worden– Darunter Tonnenschwere Artefakte, Die Astronomische Markierungen Zeigen. Von Der Wissenschaft Wurden Sie Bislang So Gut Wie Ignoriert. Die Rund 90-MinüTige Tv-Dokumentation, In Welcher Die Uralten Riesenkugeln Erstmals Auch Filmisch Festgehalten Sind, Soll Gegen Herbst 2012 Im Deutschsprachigen Fernsehen Ausgestrahlt Werden.

lichen «EHEC-Epidemie» über diesen «todbrin- Zeug hält. Bezüglich der Tierhaltung: Die Bio-

Und was ist mit den HIV-Toten?

«Die Gefahr, an einer EHEC-Infektion zu sterben, ist geringer als die Chance, einen Sechser im Lotto zu haben. Es wird nie zu einer Epidemie kommen, weil trivialste Hygiene-Massnahmen ausreichen, um die Weiterverbreitung zu verhindern.»

(«mysteries» Nr. 4/2011) Ihr Editorial trifft den Punkt haargenau: Auch ich könnte jedesmal schäumen, wenn von einer Epidemie im Zusammenhang mit EHEC geredet wird. Laut dem Robert-Koch-Institut wurden in einem Jahr 855 Erkrankungen an HUS und 2987 Fälle von akuter Gastroenteritis übermittelt, die dem Ausbruch zugerechnet werden. Gleichzeitig verstarben unter den HUS-Patienten 35 und unter den EHEC-Patienten mit Gastroenteritis 18 Personen, also insgesamt 53 Menschen.

Ihre Aufzählung von Infektionen mit deutlich mehr Toten und Ansteckungen lässt sich im übrigen beliebig verlängern. Ich weise nur mal auf über 3000 HIV-Ansteckungen und über 500 HIV-Tote in Deutschland hin. Dennoch finden sich nirgendwo Aussagen wie «AIDS wütet in Deutschland», wie man sie während der angebgenden Erreger» (wegen dem ganze Ernten vernichtet worden sind) lesen konnte.

Wolfgang Lafferthon (D) Gedanken über unsere Zukunft «Was erwartet uns Ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren? Ist diese Welt noch zu retten? Wovor graut Ihnen? Inwiefern müssen wir umdenken? Und worauf hoffen Sie?»

(«mysteries» Nr. 5/2011) Gab es je eine Epoche, die vom Untergang verschont wurde? Nein! Von den Dynastien in Ägypten bis ins Römische Reich, alle blühten auf und gingen unter. Und was war der Grund? Wachstum, zügelloses Wachstum, hervorgerufen durch das Streben nach Macht. Nichts anderes erleben wir zur Zeit. Mächtige verteidigen mit dem Rücken zur Wand ihre Position. Die Cleveren unter ihnen werfen schon jetzt das Handtuch. Nicht weil sie Schwächlinge sind, sondern weil sie mit ihren Reichtum lieber einen schönen Lebensabend verbringen, statt in einem aussichtslosen Kampf unterzugehen. Auch wenn die kommenden Jahrzehnte für viele harter Existenzkampf sein werden: Für uns Freidenker ist diese Zeit in jedem Fall eine Chance!

Michael Abenath (D) Bio-Konsumenten sind oft Vegetarier «Bio heisst nicht zwingend umweltfreundlich oder tierschutzgerecht. Denn auch Bio-Obst und Bio-Gemüse werden bei uns mit Pestiziden besprüht – und das erst noch mit hochgiftigem Kupfersulfat!»

(«mysteries» Nr. 6/2011) Jeder Hobby-Gärtner, zu denen ich mich zähle, kann ein Lied singen von der Krautfäule. Dieses und letztes Jahr musste ich von meinen sehr schönen Tomaten den grösseren Teil (ca. 20 Kilo von 12 Pflanzen) verfault entsorgen. Leider gibt es kein einziges Gegenmittel ausser Kupfersulfat.

Sie haben absolut recht, dass der Einsatz dieses hochgradig toxischen Mittels sehr bedenklich ist. Gerade deshalb darf es im Bio-Anbau auch nur in äussert niedriger Dosierung verwendet werden. Die Alternative wäre sicher, dass es eben gar keine Tomaten usw. gibt. Bei Trauben dürfte dies ähnlich sein. Ich wohne hier am Bodensee nicht weit weg von einem Weinberg, da wird wöchentlich mindestens einmal gespritzt, was das Konsumenten sind vorwiegend vegetarisch, so dass schon alleine von Konsumentenseite her der Bedarf gar nicht so riesig ist. Wäre die Tierhaltung so, wie sie auf dem heimischen Bauernhof einmal war, wer könnte dann die Produkte überhaupt noch bezahlen?

Und ein weiterer ganz wesentlicher Aspekt: Es gibt in Bio-Lebensmitteln praktisch keine gesundheitsschädigenden Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Zuckerersatzstoffe, Farbstoffe, künstliche Aromen usw. Ebenso sind in den Kosmetikprodukten keine oder kaum gesundheitsschädigende Substanzen enthalten.

Doris Mühlfriedel (CH) Traurig, dass gewisse Gütesiegel ihr Versprechen nicht halten und die Güte zu Natur und Tier allzu oft nur gestellt zu sein scheint. Ein Grund mehr «Demeter» wo es nur geht zu unterstützen. Danke für Eure ehrliche Arbeit!

Corinne Schwab (CH) Was schützt der Verfassungsschutz?

«Was unsere Politiker verbrechen, grenzt an Hochverrat!» kritisieren die «Söhne Mannheims» – und rufen zum Aufstand gegen unsere Machthaber auf.»

(«mysteries» Nr. 6/2011) Ich frage mich, wozu wir eigentlich einen Verfassungsschutz haben? Wir haben in Deutschland doch nicht mal eine Verfassung! Nur ein Grundgesetz…

Jug Puskari (Südafrika) Udet war bereits 1935 in Dübendorf «Verwirrung um eine Göring-Karrikatur: Das wenig vorteilhafte Porträt findet sich unter einem Gästebucheintrag Görings in der Schweiz von 1927. Kritzelte es Flieger-Legende Ernst Udet später dazu?»

(«mysteries» Nr. 6/2011) Gerne erlaube ich mir eine fachkundige Bemerkung zu Ihrem Artikel: Ernst Udet war bereits 1935 als Teilnehmer am Internationalen Jungfraujoch Segelflug-Forschungslager in der Schweiz und war bei jener Gelegenheit auch fliegerisch aktiv in Dübendorf. Die Göring-Karikatur könnte also sehr wohl aus jenen Tagen stammen, wie von Ihnen vermutet.

Manfred R. Kueng (CH) Skurrile Kreaturen Traubenreste lassen Schnee schmelzen Noch bis zum 4. April 2012 sind im «Labyrinth des Unerklärlichen» des Galileo-Parks im Sauerland meisterhafte, skurrile Wesen des Künstlers Jochen Wahl zu sehen, die teilweise an surreale Ausgeburten der Fantasie erinnern, wie sie in düstererer Form auch H. R. Giger («Alien») kreiert hat. Die künstlerische Werkschau läuft unter dem Titel «Wesen aus einer anderen Raumzeit» – zusammen mit weiteren Ausstellungen («Sternenwelt» u.a.). Weitere Infos im Internet unter: www.galileo-park.de Wie lassen sich Schnee und Eis auf den Strassen beseitigen, ohne die Umwelt mit Streusalz zu belasten? Ein französischer Erfinder scheint hierfür die Lösung gefunden zu haben. Florent Théotiste (Bild) hat festgestellt, dass man Rückstände aus der Weinherstellung gut gegen Väterchen Frost einsetzen kann. «Snow Free» heisst sein Produkt, dass zu 70 Prozent aus Traubenresten und nur noch einem geringen Anteil klassischen Salzes besteht. Seine Erfindung sorgt bereits für mächtiges Aufsehen: Obwohl «Snow Free» dieses Jahr erstmals in Frankreich in grösserem Einsatz getestet wird, bestürmen diverse Länder und Kommunen den Hersteller bereist jetzt. «Die Nachfrage ist enorm, wir haben sogar Anfragen aus den USA und Kanada», heisst es bei der Pressestelle von «Snow Free». Man käme mit der Beantwortung kaum nach. «Auch die Industrie zeigt grosses Interesse.» «Snow Free» nutzt die Tatsache, dass Trauben beim Zersetzen und in Kontakt mit Kälte beginnen Wärme abzusondern. So habe das Schmelzmittel auch eine längere Wirkung als Salz, verspricht der Hersteller. Entdeckt hatte Naturfreund Théotiste den Effekt bei winterlichen Sparziergängen in den heimischen Weinbergen. Ihm fiel auf, dass in den Reben der Schnee stets viel schneller schmolz als in der restlichen Umgebung.

Multi-Millionär investiert in «Pilz-Geige» Das ging aber schnell! Eben noch berichtete «mysteries» über die «Wundergeige» der Forschungsanstalt EMPA: Schweizer Wissenschaftlern war es gelungen, eine Violine in bester Stradivari-Qualität herzustellen – mit Hilfe eines simplen Holzpilzes.

Nicht einmal ausgewiesenen Musikexperten gelang es, diese «Pilz-Geige» vom Klang her von einer echten Stradivari zu unterscheiden. Nun hat die EMPA einen potenten Geldgeber gefunden, der die Wissenschaftler unterstützen will, ihre Biotech-Geige zur Produktions- und Marktreife zu bringen. Neuer Sponsor ist die Walter-Fischli-Stiftung. Deren Namenspatron, der Multimillionär Walter Fischli, ist Mitbegründer des Pharmaunternehmens Actelion und selber begeisterter Violinist.

Viktor Farkas (†) Viktor «Vickerl» Farkas ist tot. Der bekannte österreichische Mystery-Journalist und Buchautor verstarb am 1. November 2011 im Alter von 66 Jahren in Wien. Von seiner schweren Herzerkrankung im Jahre 2010, die Operationen und längere Spitalaufenthalte bedingte, sollte er sich trotz Rehab-Bemühungen leider nicht mehr erholen. Bis zuletzt arbeitete er noch an einem neuen Buchmanuskript. Viktor Farkas’ letzter Wille war es, sein umfangreiches Science-Fictionund Phänomene-Archiv der Wiener Bibliothek «Villa Fantastica» zu vermachen (www.villafantastica.com ).

Ausgabe 1/12 News

TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 2
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 3
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 4
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 5
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 6
TV-Expedition dokumentiert rätselhafte Steinkugeln in Serbien Reinhard Habeck kanns nicht lassen. Immer wieder zieht es den Wiener Globetrotter und «mysteries»-Reporter in die weite Welt, um dem Unerklärlichen nachzuspüren. Im Sommer 2011 weilte Habeck mit einem TV-Team in einem hügeligen Waldgebiet der serbischen Povlen-Region, bei Valjevo, 90 Kilometer südlich von Belgrad. Dort waren 1974 rätselhafte Steinkugeln entdeckt worden– darunter tonnenschwere Artefakte, die astronomische Markierungen zeigen. Von der Wissenschaft wurden sie bislang so gut wie ignoriert. Die rund 90-minütige TV-Dokumentation, in welcher die uralten Riesenkugeln erstmals auch filmisch festgehalten sind, soll gegen Herbst 2012 im deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden. – Abbildung 7