Impressum ISSN 1660-4377 AuÁage 27’000 Exemplare Erscheinungsweise Zweimonatlich, 6 Ausgaben pro Jahr Herausgeber/Chefredaktion Luc Bürgin Redaktion Mysteries, Postfach, CH 4002 Basel Tel. +41 – 61 – 681 62 61 Fax +41 – 61 – 681 85 62 Internet www.mysteries-magazin.com E-Mail: mysteries@bluewin.ch Redaktionelle Mitarbeit Jan Fischer Lektorat Ruth Gremaud Druck PVA, Landau/Pfalz Kiosk-Vertrieb VU Verlagsunion KG (D/A/CH) Jahresabonnement EUR 47.40/SFr. 69.– Anzeigenschluss Ausgabe Nr. 4/2016: 5. Juni 2016 Bankverbindungen Deutschland BW Bank, Stuttgart Konto-Nr.: 14 1899 0 BLZ: 600 501 01 BIC: SOLADEST IBAN: DE96 6005 0101 0001 4189 90 Schweiz Basler Kantonalbank, Basel Konto-Nr.: 165.414.141.84 BIC: BKBBCHBB, Clearing-Nr.: 770 IBAN: CH25 0077 0016 5414 1418 4 Postcheckkonto, Basel: 40-93969-1 Copyright Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen per Post wird keine Haftung übernommen. Foto-Rechte: www.
shutterstock.com, www.fotolia.com und weitere Bezugsquellen. Alle Bildmontagen: Mysteries-Magazin.
»»Ich stelle mir manchmal vor, was wohl geschehen wäre, wenn nicht wir im Laufe der Evolution an den Gorillas, die zu 92 Prozent die gleiche DNA wie wir haben, vorbeigezogen wären, sondern sie an uns. Dann sässen heute wir im Zoo. Neulich wurde ich gefragt, ob dies angesichts der Syrienkrise nicht die bessere Lösung gewesen wäre.« Alexander Kluge, Schriftsteller
»In Japan werden Roboter bereits in der Pflege eingesetzt, beispielsweise wenn Pflegebedürftige gehoben werden. Der Einsatz der Technik muss nicht unbedingt als Beitrag zur Dehumanisierung verstanden werden. Es gibt Pflegebedürftige, die keine Hilfe auf der Toilette annehmen wollen. Für sie wäre es ein Beitrag zur Menschenwürde, wenn ihnen ein Roboter und nicht ein Mensch nahe tritt.« Julian Nida-Rümelin, Philosoph»Dass die CIA manchem deutschen Journalisten die Feder führt, dürfte bekannt sein. Und natürlich versucht Putin mit ähnlichen Mitteln dagegen zu halten. Aber wenn das jahrzehntelange Gemetzel im Vorderen Orient auf Assads Fassbomben, Putin und russische Bomben auf Aleppo reduziert wird, zeigt das, dass die Propagandisten der ›westlichen Wertegemeinschaft‹ wieder ganze Arbeit geleistet haben.« Oskar Lafontaine, Politiker»1977 hatte meine Band ›Rainbow‹ für Aufnahmen das Studio im Château d’Hérouville bei Paris gemietet, ein altes, verwittertes Schloss. Alles lief irgendwie schief, nichts schien zu klappen. Also machte ich eine spiritistische Sitzung, bei der deutlich der Name ›Baal‹ zu vernehmen war! Das war der Geist, der für das Chaos verantwortlich war. Es war so unheimlich, dass wir nur bei Tageslicht zu Bett gingen.« Ritchie Blackmore,Gitarrist»Ob ich mir vorstellen kann, Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen? Klar! Unsere Gesellschaft muss sterben lernen. Die Medizin ist so weit fortgeschritten, dass wir wohl oder übel zunehmend gezwungen sein werden, zwischen Leben und Tod zu entscheiden. Nur schon darüber, was Leben und was Tod eigentlich ist, müsste mehr gesprochen werden. Tod ist ein Tabuthema, dabei gehen wir alle darauf zu.« Gardi Hutter, Komödiantin
Zu den heute noch lebenden Zeitzeugen des Dramas von Schaffhausen im Jahr 1944 zählt auch der Schweizer Mystery-Forscher Erich von Däniken (81). Als achtjähriger Bub erlebte er die Bombardierung der Stadt am eigenen Leib. Auf Wunsch notierte er kürzlich seine diesbezüglichen Erinnerungen.
Papi, Mami, Leni, Trudy, Otto, ich und Silvia – zwei Erwachsene und fünf Kinder – lebten im grossen, gelben Haus an der Steigstrasse 36. Der 1. April 1944 war ein Schultag wie jeder andere: Meine drei älteren Geschwister besuchten das Schulhaus Gelbhausgarten (»Gega«), ich als Einziger die Steigschule, während Silvia nochnichtschulpÁichtigwar.
Den Schulranzen auf dem Rücken hastete ich wie immer kurz vor acht Uhr morgens die Steigstrasse hinauf. Vom Wohnhaus bis zur Schule ging es gerademal um zwei grosse, mit PÁastersteinen belegte Kurven. Dann mit grossen Sprüngen zwei Treppen hinauf ins Schulzimmer. Ich war, wie so oft, der Letzte. Lehrer Furgler verzog das Gesicht, schwieg aber, als ich mich verschwitzt an meinen Platz setzte.
Nur Lothar, mein bester Schulkollege, blinzelte mir zu.
Tumult im Klassenzimmer Irgendwann im Laufe des Vormittags veranstaltete der Lehrer ein »Fensterrechnen«. Das funktionierte so, dass er laut Zahlen ins Klassenzimmer rief – zum Beispiel »vier mal acht« oder »zwölf plus siebzehn« – und der Schüler, welcher die richtige Lösung am schnellsten zurückschrie, durfte auf dem hintersten Fenstersims Platz nehmen. Dann rückte er auf den nächsten vor, den übernächsten, bis alle sechs Fenster beinahe abgehakt waren.
Lehrer Furgler, so erinnere ich mich, hatte gerade »sechs mal sechs« gerufen und ich die Zahl »36« in den Raum gebrüllt, als der Fliegeralarm losging. Wir kannten dieses nervige Heulen der Sirenen zu Genüge. Auf und ab, grell und laut. Es erschütterte uns Kinder nicht mehr. Fragend blickten wir zum Lehrer. Der öffnete ein Fenster. Wir hörten das ferne, gleichmässige Brummen von Flugzeugen. Plötzlich trat ein anderer Lehrer ins Klassenzimmer und befahl: »Alle in den Keller. Sofort!« Ich packte noch meinen Kram in den SchulranzenundÁitztedanndiebreitenTreppenhinunter.
Der Keller war ein Gewölbe – gegen 120 Kinder standen dort Erinnerungen an die Vergangenheit. Erich von Däniken und seine mittlerweile verstorbene Mutter um 1985 in Feldbrunnen, Solothurn. (Foto: Imago) eng beieinander. Eine Lehrerin stimmte das Lied »Nun ade, du mein lieb Heimatland« an. Dann Áackerte das Licht und ging kurz darauf ganz aus. Einige Mädchen kreischten. Lehrer Furgler zündete derweil eine Kerze an und meinte, wir müssten keine Angst haben, es handle sich nur um eine kleine Erschütterung.
Mehr Kerzen und mehr Lehrerinnen und Lehrer kamen. Man beratschlagte. Dann Eine Lehrerin stimmte das Kommando: »Jeder rennt auf dem kürzesten Weg nach Hause!« das Lied ›Nun ade, du mein Ich hängte also den Schulranzen um, lieb Heimatland‹ an…
klemmte beide Daumen zwischen die Riemen und rannte los. Die Luft roch nach Rauch. Der Tag himmelblau. Das Brummen von Flugzeugen war nicht zu überhören. Ich sah sie: sechs hintereinander, wie glitzernde Gänse. Dann etwas wie silberne Reissnägel, die vomHimmelÀelen.DazueinPfeifenvonhochnachtief.
Ich hörte drei Detonationen hintereinander. Inzwischen hat- Ausgabe 3/2016 49 te ich unser Haus erreicht und lief schnurstracks in den Keller hinunter. Dort hatten sich bereits viele Hausbewohner versammelt, darunter auch meine Mutter mit der kleinen Schwester Silvia im Arm.
Man schubste mich unter eine Türöffnung – dort sei es am sichersten, sagte der Hausmeister.
Wir hörten das Rattern eines Flak-Geschützes.
Der Versicherungsvertreter Benesch, der mit uns im Keller stand, frotzelte:»Macht euch keine Sor-Der Autor als junger Bub in den 1940er-Jahren. (Archiv EvD) gen, das ist nur der katholische Pfarrer, der furzt!« IrgendwerÁuchteüberdieNazis,einandererschimpftelauthals auf die Amis. Eine Frau sagte, wir müssten beten. Dann der langgezogene Ton des Endalarms.
»Jetzt begann ich zu weinen…« Wieder draussen hielten wir uns an den Händen. Überall roch es nach Rauch. Mir kam es vor, als ob die Luft vibriere. Ein Herr mit verbrannter Jacke stiess zu uns und erzählte, das katholische Vereinshaus, nur 300 Meter entfernt, stehe in Flammen.
Auch der Schaffhauser Bahnhof sei zerstört. Er wisse, dass der Dienstmann Gnädinger ums Leben gekommen sei. DienstmännernanntemandamalsdieofÀziellen Kofferträger mit ihren Schirmmützen.
Jetzt begann ich zu weinen, und dies hing mit dem Dienstmann Gnädinger zusammen. Tags zuvor hatte ich nämlich meinen Vater zum Bahnhof begleitet. Er hatte mir ein 50-Rappen-Stück geschenkt, das mir dort aus den Fingern geglitten und in einen Rost im Boden gerollt war.
Der Dienstmann Gnädiger hob das Metallgitter hoch und hielt mich an den Händen. Dann liess er mich langsam in das Loch hinunter gleiten. Glücklich und mit dem 50-Rappen-Stück wieder in der Faust hatte ich mich danach beim Dienstmann Gnädinger bedankt. Nun war er tot.
Scheisskrieg!
Mein Vater hatte die erste Bombenwelle in seiner kleinen Firma gegenüber unserem Wohnhaus erlebt. Von dort spurtete er zu uns in den Keller, umarmte die Mutter und mich. Ich hörte ihn aufgeregt mit Nazi- und Ami-Hassern reden. Nach dem Endalarm rannte er hinüber zum brennenden katholischen Vereinshaus. Gemeinsam mit Angestellten und dem dickleibigen katholischen Pfarrer Püntener (so hiess der tatsächlich) schleppten sie allerlei Esswaren, WeinÁaschen und anderes Zeug aus dem zerbombten Keller in unsere Wohnung. Es sah aus wie auf dem Jahrmarkt.
Brennende Dächer, eingestürzte Häuser Inzwischen hatte Mutter einen Hackbraten und Kartoffeln gebraten. Der Vikar Schirmer und der verschwitzte, ständig laut schnaufende Pfarrer Püntener assen gemeinsam mit anderen Leuten bei uns zu Mittag. Wir Kinder hockten auf dem Boden.
Alles redete durcheinander. Meine Geschwister, die inzwischen aus dem »Gega«-Schulhaus zur Familie gestossen waren, berichteten über brennende Dächer und eingestürzte Häuser.
Ich weiss nicht mehr, wie der schreckliche Tag der Bombardierung zu Ende ging, erinnere mich aber noch, dass sowohl der Vikar Schirmer als auch der Pfarrer Püntener stockbetrunken bei uns auf dem Boden übernachteten.
Nach der Bombardierung von Schaffhausen wurde irgendwie alles leichter. Sämtliche Lehrer behandelten uns verständnisvoller. Es gab keine Hausaufgaben mehr, und wir durften viel länger draussen spielen als früher. Mutter brachte uns bei, vor dem Zubettgehen alle Kleider so hinzulegen, dass wir auch im Dunkeln sofort hineinschlüpfen konnten. Das taten wir bis Kriegsende – und ich tue es heute noch in jedem Hotel. Weltweit.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/75-zeitzeuge-erich-von-daeniken-ueberall-roch-es-nach-rauch-page48-1.jpg8122048Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2016-03-01 12:00:002025-12-16 08:01:36Zeitzeuge Erich Von DäNiken:»üBerall Roch Es Nach Rauch«
wäre sicherlich ein anderer an seine Stelle gerückt und hätte das Gleiche getan, pauschalisiert er. Das System sei schuld, nichter.DieMärktevergleichtSorosdennauchmit»Abrissbirnen«,dieganzeVolkswirtschaftenzertrümmern.
SeineBühneistdieWelt,dieergeradezu»nachseinemBilde« formen möchte, um sich neuen Wirtschaftsraum zu erschliessen. George Soros' Einmischung Àndet deshalb auf den verschiedenstenEbenenstatt,häuÀgverdecktüberOrganisationen undUnterorganisationenseinesglobalenNetzwerks.Allesganz nachdemaltenMotto,dassderZweckdieMittelheiligt.InÀltration,wiesiebereitsderTop-IlluminatAdamWeishauptimBayern des18.Jahrhundertsbetrieb.
In Budapest hat George Soros einst die Central European University gegründet, vergibt Stipendien und fördert Schüler undStudenten,dieAusbildungvonJournalisten,dieGründung von Jugendzentren und -organisationen und vieles mehr. Das klingteinmalmehrwunderbar,dochdiedamitverbundeneKonditionierungundausalledemresultierendeAbhängigkeitbleibt auffällig.Dasbetrifftnatürlichauchdievonihmeingerichteten vermeintlich»unabhängigen«Medienzentren.Sein»ProjectSyndicate« umfasst inzwischen 430 Zeitungen und Magazine in rund 150LändernderErde– beieinerGesamtauÁageimBereichvonüber70MillionenExemplaren!
Auch Georgiens Machtwechsel ging auf sein Konto DasvonSoroswesentlichmitgetragene»ProjectLaureate«wiederum besteht aus rund 80 privaten Universitäten in 28 Ländern, das Eigenkapital übersteigt mittlerweile eine Milliarde US-Dollar. Bereits im Jahr 2015 überschritt dieses Projekt die MillionenmarkeanStudentenundbeschäftigterund64'000Angestellte.AlleindiesewenigenZahlenverdeutlichen,inwelchen Dimensionen hier gedacht und agiert wird. Und das alles soll keinennachhaltigenEinÁussaufunsereGesellschafthaben?
ZurErinnerung:2003hatteGeorgeSorosinGeorgienfürdie»Rosenrevolution«gesorgt.VonihmbezahlteAktivistenstudierten damals beim Widerstand, um eine »friedliche Revolution« zu bewirken. Der Hintergrund: Georgiens damaliger Präsident EduardSchewardnadsehattefürWashingtonausgedient,daer alsbaldmitMoskauVerhandlungenüberÖl-undGas-Pipelines Ausgabe 3/2016 41 Finanziert unzählige Journalisten auf der ganzen Welt: Soros, hier im April 2015 bei einem Auftritt in Rio de Janeiro. Sein aktuelles Vermögen wird auf rund 25 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Überhauptfälltauf,dassGeorgeSorossichhäuÀginnerhalb des CIA-Dunstkreises bewegt und sein Handeln geradezu parallelmitdenInteressendes»unauffälligen«CIA-AblegersNED einhergeht–alsoder»NationalEndowmentforDemocracy«,einerangeblichunabhängigenNicht-Regierungsorganisation.Das Soros-NetzwerkÀndetsichimUmfelddes Arabischen Frühlings denn auch ebenso wiebeidenProtesteninMazedonien.
Seine Destabilisierung von Regionen hat Methode. Frieden und Demokratie sind dabei zweitrangig. So gestand der Multimilliardär höchstpersönlich ein, auchwesentlichamUmsturzinderUkrainebeteiligtgewesenzu sein.NochbevoresaufdemMajdan-Platzknallte,hattesichSorosmitderEinrichtungeinesinternationalenMedienzentrumsin Kiewbeschäftigt.KritikerderÜbergangsregierungdurftensich dortallerdingsnichtäussern.
NachdemdieUkraineinGrundundBodengestampftwurde, solle das Land sein Bankensystem und die Währung wieder stabilisieren,verlangtederMilliardär.ErforderterigoroseReformennach»Urknall-Art«,damitsichdiedortigeWirtschaftnicht schrittweise,sondernsehrschnellerholenundandieMarktpreise angleichen könne. Eine Milliarde US-Dollar werde er in die Ukraineinvestieren,erklärteer.Dasklingtnacheinemweiteren philanthropischenAkt,einemmutigenImpulsfürEuropaunddie Putin schmiss Soros aus Infiltration vorzubeugen.
Russland raus – um weiterer Welt,seinemBeispielzufolgen.InWahrheitaberknüpfteSoros seineOfferteandieForderung,derWestensolleinsgesamt50 Milliarden Áiessen lassen, um die Ukraine wiederaufzubauen. Für ihn gleichsam die Erfolgsgarantie für ein riesiges Spekulationsgeschäft–mitdemSpekulationsobjektUkraine.Ausbillig aufgekaufter Konkursmasse würden nach der Rekonvaleszenz natürlichenormeGewinneÁiessen.
Ende2015liessWladimirPutindieauchinRusslandaktiven OpenSocietyFoundationsvonGeorgeSorosverbieten,umeiner weiteren InÀltration entgegenzuwirken. Staatsangehörigen und einheimischen Organisationen ist ab sofortuntersagt,sichandenProjektendes Netzwerkszubeteiligen.
Soroswillundwirddennochweiterhin Geschichte schreiben, den eigenen Pro-ÀtstetsimBlickfeld.VonBarackObama hatteersicheinstweitmehrversprochen.
Mittlerweilebedauerter,sogutwiekeinGehörbeimamerikanischenPräsidentengefundenzuhaben.MitHillaryClintonhofft ernunwiederaufmehrEinÁussimWeissenHaus–undunterstützt sie als Kandidatin im derzeit tobenden Wahlkampf deshalbmitvitalisierendenFinanzspritzen.
Flüchtlings-Tsunami soll Europa schwächen StillundleiseziehtderStrippenzieherzudemauchdieFädenin einemanderenweltweitenDrama–deraktuellenFlüchtlingskrise!BekanntlichistderWestenimSyrienkriegvielfachalsBrandbeschleuniger aufgetreten. Auch Soros hatte seinerseits aktiv beiderDestabilisierungderdortigenRegionmitgewirkt.
ImSeptember2015fandenReportervon»SkyNews«ander KüstedergriechischenInselLesboszudemeinangeschwemmtesHandbuch,dasinarabischerSpracheverfasstistundeinen geradezuaufforderndenLeitfadenfürFlüchtlingenachEuropa liefert. Es listet wichtige Telefonnummern und Organisationen auf,gibtzahlreicheTippsundenthältnützlichesKartenmaterial. AlsHerausgebernennt»SkyNews«einerelativneueOrganisationnamens»w2eu«(»WelcometoEurope«).Hierbeihandeltes sichzumindestumeineSoros-naheEinrichtung,wobeidieKausalkettevonEPIMüber»ProAsyl«hinzu»w2eu«führt.
Auffällig auch die verharmlosende Sprache der von Soros gestütztenMigrationsinitiativen.DaistdieRedevoneiner»Migrationsreise« und dem Recht eines jeden Menschen auf Bewegungsfreiheit. Bemerkenswert ist aber vor allem, dass die Soros-Stiftungen sich darauf konzentrieren, Menschenmassen möglichstreibungslosnachEuropazuverfrachten,anstattalles zutun,umdieLagevorOrtzustabilisieren,sodassniemand seineHeimatüberhauptverlassenmuss.
AlldieslässtnureinenSchlusszu:Hiergehtesungeachtet aller Philanthropie ganz offensichtlich nicht um die Menschen alssolche,sondernvielmehrdarum,diezumeigenenProÀtgesteckten Ziele zu erreichen. Die Flüchtlinge werden komplett instrumentalisiert. Sie und die Europäer sind in dieser Situation beide Opfer in einem grösseren Plan, Europa mit einem voneinzelnenNationennichtmehrzubewältigendenProblem zu konfrontieren und damit die Nationalstaaten existenziell zu schwächen.AmEndesolleinriesigerWirtschaftsraumstehen, derMegaspekulanteneinenochschönereSpielwiesebietet.
Pikantes Detail am Rande: Der österreichische Soziologe GeraldKnausberätdiedeutscheBundeskanzlerinAngelaMerkel–undnichtnursie–derzeitinwichtigenFragenzurFlüchtlingskrise.KnausistseinerseitsVorsitzenderder»Europäischen Stabilitätsinitiative«(ESI)–Quelledesaktuellen»Merkel-Plans«.
Und die Denkfabrik ESI? Die wird ganz wesentlich von George SorosmitÀnanziert!
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/75-weshalb-wurden-die-gehackten-mails-von-den-medien-ignoriert-page40-1.jpg396525Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2016-03-01 12:00:002025-12-16 08:00:52Weshalb Wurden Die Gehackten Mails Von Den Medien Ignoriert?
»Aufwendig produzierter FernsehÀlm über einen Fall ökologischer Völkerwanderung: Trotz folkloristischer Einlagen und einer Dramaturgie, die eher unterhalten will, ein überdenkenswertes Szenario.« So urteilte das »Lexikon des internationalen Film« einst über den FernsehÀlm »Der Marsch« (1990).
Im bedrückenden BBC-Drama zieht es Hunderttausende von muslimischen Flüchtlingen aus dem Sudan via Libyen, Algerien und Marokko Richtung Europa. Erschreckende Bilder, die engstirnige Europäer damals als übertriebene Fiktion abtaten.
»Panikmache à la Hollywood«, lächelte vor über 25 Jahren mancher Besserwisser selbstsicher.
Umso prophetischer mutet das damals heraufbeschworene Schreckensszenario aus heutiger Sicht an: In unzähligen kleinen Booten setzen gegen Ende des Films rund 250'000 Flüchtlinge bei Gibraltar auf unseren Kontinent über. Noch während die zerstrittenen europäischen Staatschefs über weitere Massnahmen debattieren, versuchen ihre»Sicherheitsbrigaden« dem Ansturm mit militärischen Mitteln Herr zu werden. An der spanischen Küste gehen Panzer in Stellung. Bewaffnete Soldaten marschieren auf. Militärhubschrauber kreisen.
»Wir sind noch nicht bereit für euch!« Vergeblich versucht eine engagierte Entwicklungskommissarin der EU die Flüchtlingmasse zur Umkehr zu bewegen: »Dieser Marsch sieht aus wie eine Drohung. Menschen lassen sich nicht gerne bedrohen. Manchmal reagieren sie mit Gewalt. Sie bauen Mauern, um euch fernzuhalten. Sie fürchten euch, weil ihr arm seid. Ihr werdet nicht nach Europa reingelassen. Ihr werdet kein Land oder Jobs oder Häuser kriegen. Und welche Hoffnung»Seht euch an, wie wir sterben.« Szene aus dem BBC-Drama.
gibt es dann für euch oder uns? Ihr seid für immer ausgesperrt und wir für immer eingesperrt! Geht zurück und ich verspreche, das Leben in den Camps wird besser. Wir sind noch nicht bereit für euch!« Wenn er sich richtig entsinne, sei der aufrüttelnde Film von den Zuschauern seinerzeit durchaus geschätzt worden, so Drehbuchautor William Nicholson rückblickend. »Aber ich glaube nicht, dass irgend jemand ihn besonders beachtet hat. Wir zeigen ja eine riesige Armee der Entrechteten, die auf Europa zumarschiert. Und weil das 1990 alles reine Fiktion war, hat sich damals wohl auch niemand besonders bedroht gefühlt davon.« ■
Endstation Spanien: Endlich am Ziel wird der Flüchtlingsstrom im Film nach monatelangem Marsch von EU-Truppen mit Waffengewalt empfangen und gestoppt.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/75-vor-ueber-25-jahren-spielalm-der-bbc-prophezeite-muslimische-page59-1.jpg16622048Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2016-03-01 12:00:002025-12-16 08:00:42Vor üBer 25 Jahren: SpielàLm Der Bbc Prophezeite Muslimische FlüChtlingsáUt Nach Europa
Juwelenschmuck, kostbare Diademe, goldene Armkettchen und meisterhafte Ringe von Top-Juwelier Fabergé: Romanow-Prachtstücke, welche die Öffentlichkeit noch nie zu Gesicht bekommen hat. Diese und weitere verschollene Schätze aus der russischen Zarendynastie beÀnden sich heute in Deutschland und der Schweiz. Ihre Geschichte ist eng verbunden mit dem Wirken des SS-Phantoms Hans Joachim von Alten. Einmal mehr zeigt »mysteries« Kostbarkeiten aus Privatbesitz – ebenso wie brisante Dokumente aus der Kriegszeit.
Schätze aus dem Fundus der Zaren. Allein das unrestaurierte Kollier (rechts) umfasst 1400 Süsswasserperlen, nebst Brillantstegen aus Weissgold. Auf dem Verschluss findet sich die Aufschrift »NINA«.
Sensationsfund Rätsel der Natur Können DelÀne Selbstmord begehen?
Vermögen manche Tiere ihrem Leben bewusst ein Ende zu setzen?
Sind uns gewisse Meeressäuger womöglich sogar emotional überlegen? Mehr über diese kontroversen Fragen auf Seite 22 Ausgabe 3/2016 ze der russischen Zarendynastie beÀnden sich heute in Deutschland und der Schweiz. Einmal mehr zeigt »mysteries« bislang unbekannte Kostbarkeiten aus Privatbesitz.
Seite 30 Perlencolliers, Goldbroschen und Juwelenringe von Fabergé: Romanow-Prachtstücke, welche die Öffentlichkeit noch nie zu Gesicht bekommen hat. Diese und weitere faszinierende Schät-Hollywoods Geheimnisse Bambi,HitlerunddieRoboter Ob motorisierte Alien-Jäger oder Kubricks Weltraum-Visionen: Mancher Àktive Leinwand-Knüller kommt der Realität näher als man denkt.
Im dritten Teil der ComicverÀlmung »Men in Black« (2012) gehts rund: Nach einem Zeitsprung zurück ins Jahr 1969 jagt Will Smith alias Agent J auf einem futuristischen motorisierten Einrad Àese Aliens auf unserem Planeten. Zukunft und Vergangenheit geben sich im Zeitreisespektakel die Hand. Denn derlei Gefährte gab es einst tatsächlich. So wurde das erste motorisierte»Monowheel« samt Sitz und Steuerung bereits 1904 in Mailand der Welt präsentiert, wie die Zeitschrift »La Vie de l'Automobile« in ihrer damaligen Ausgabe vom 23. April berichtete.
Für Aufsehen sorgte 1932 auch das »Dynasphere« des Engländers John Purves. Trotz fortschrittlichem Elektroantrieb kam sein Vehikel aber nie so recht auf Touren. Ganz im Gegensatz zur »Motoruota« eines gewissen Giuseppe Govetosa aus Udine.
Dessen einzylindriges Gefährt soll bereits in den 1920er-Jahren Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde erreicht haben. Mitentwickelt, vertrieben und vermarktet wurde es von Davide Cislaghi. In einer Patentschrift fungieren beide Italiener als ErÀnder. Die Zeitschrift »Popular Science« widmete Govetosa und Cislaghi 1924 sogar die Titelseite ihrer Dezember-Ausgabe (Foto links).
Weiterentwickelte Varianten der »Motoruota« sorgten in den 1930er-Jahren und nach dem Krieg in den 1950er-Jahren kurzfristig für erneutes Aufsehen (»Nilsson Monowheel«). Keiner der schnittigen Brummer konnte sich jedoch langfristig durchsetzen. Und so verschwand das Wissen über motorisierte Einräder allmählich wieder aus unserem Bewusstsein – ganz im Sinne der »Men in Black«, die Erinnerungen an ihre Präsenz im Filmspektakel regelmässig aus dem kollektiven Menschheitsgedächtnis löschen. Mehr oder minder erfolgreich.
■
Tollkühner Testfahrer: Dieses Foto aus Arles zeigt einen Schweizer Ingenieur namens Gerder oder Gerdes, der 1931 per Einrad durch Frankreich nach Spanien gebraust sein soll.
Nicht nur George Soros – auch Vitali Klitschko ist nicht zu trauen, warnte »mysteries« bereits im April 2014. Mit geheimen Finanzspritzen an ihn und andere Aufrührer schürte Europas West-Elite damals den blutigen Umsturz in der Ukraine. Dabei kämpfte der von Kanzlerin Merkel protegierte und von der BILD-Zeitung durch regelmässige Kolumnen unterstützte ukrainische Muskelprotz mit harten Bandagen, wie gehackte E-Mails belegten.
Anfangs 2014 hatte»Anonymous Ukraine« den E-Mail- Account von Laurynas Jonavicius, Berater des Präsidenten von Litauen, inÀltriert und sein Postfach publik gemacht. Dessen Inhalt bewies, wie pro-westliche Strippenzieher Klitschko über Umwege und durch Drittparteien wie die litauische Regierung intensiv Ànanzierten und förderten. »mysteries« liegen alle gehack ten Nachrichten vor. Ebenso Mails, in denen sich Vitali Klitschko bei seinen europäischen Partnern einschleimte. So schrieb er am 27. November 2013 an Präsident Jonavicius: »Besonderen Dank an alle litauischen Freunde für die Ànanzielle Unterstützung. Heute hat mein Assistent Ihre Botschaft besucht und den Berater getroffen. Es ging um Ànanzielle Dinge und künftige Kooperation. Mein Assistent hat auch die Details meiner Bankverbindung in Deutschland bekanntgegeben.« Und am 9. Januar 2014 – noch bevor auf dem Kiewer Maj-»einzigesgrossesAbenteuer«.DabeisprichtervoneinemUrvertrauen ins eigene Überleben. Seine Schilderungen lassen auf eine wenig ausgeprägte Gefühlswelt schliessen – zumindest dann,wennesumandereMenschengeht.
ZunächstübersiedelteernachEngland,umdortanderLondonSchoolofEconomicsbeiKarlPopperzustudierenundseinenDoktorinPhilosophiezumachen.1956kamdanndergrosseWandel:SorosverliessEuropaundwanderteindieUSAaus. NachdemerfürmehrereFinanzunternehmen gearbeitet hatte, gründete er 1973 dasSorosFundManagement(»Quantum Funds«), um acht Jahre später bereits 100MillionenDollarzuverwalten.
DamalsbegannGeorgeSorosauchmit seinen Stiftungsaktivitäten, um sich vordergründig mehr und mehr der Philanthropie zu verschreiben, der grosszügigen Förderung von Personen oder Institutionen.
GeradeindenosteuropäischenLändernEuropas,aberauchin anderenRegionenderWelt,etablierteervermeintlichwohltätige Open-Society-Stiftungen.DiesesNetzwerksollteautoritäreRegimes in offene Gesellschaften verwandeln, Freiheit und Demo-
Im Hintergrund agiert Soros als dubioser Puppenspieler.
Hohe ProÀte – auf Kosten anderer Klingtallesdurchauspositiv,gäbeesdanichtsomanchenHaken. Das fängt schon damit an, dass der zum Multimilliardär aufgestiegene Soros seine ganz eigenen DeÀnitionen von Philanthropie und Humanität pÁegt. Diese speziellenMoralvorstellungenzeigensich allein schon dadurch, dass er keinerlei Probleme hat, das Marktgeschehen fein säuberlich von Menschen und Menschlichkeit zu trennen. Und so haben seine gigantischen Spekulationsgeschäfte bereitsetlicheindenRuingetrieben,währenderselbstmeisthohe ProÀteherausschlug.
HättesichderBörsengurutatsächlichanmoralischeGrundsätze gehalten, wäre er gewiss nicht so erfolgreich gewesen.
OderwieSorosselbersagt:MoralhataufdenMärktennichtszu suchen.WäreernichtderjeweiligeVerursachergewesen,dann Ausgabe 3/2016 dan-Platz unbekannte Heckenschützen im Interesse des Westens ein blutiges Gemetzel anzettelten – mailte der einstige Spitzenboxer: »Laurynas, ich denke, wir haben den Weg für eine noch radikalere Eskalation der Situation gepÁastert. Ist es nicht an der Zeit, fortzufahren mit noch entscheidenderen Aktionen? Ich bitte Sie ausserdem darum, die Möglichkeit einer erhöhten Finanzierung in Betracht zu ziehen, um die Dienste unserer Supporter zu bezahlen.« Trotz kostenloser Download-Möglichkeit verschwieg damals die gesamte deutsche Mainstream-Presse die gehackten Mails!
Wer setzte hier den Zensurgriffel an? Und warum dementierte Klitschko trotz mehrfacher Anfragen von »mysteries« die Authentizität besagter Mitteilungen nicht? Weil sie echt waren! »Und weil der Ukrainer dank Unterstützung seines Co-Financiers und milliardenschweren EU-Freundes Pjotr Poroschenko seine Muskeln demnächst in Kiew als Bürgermeister spielen lassen will«, wie wir damals notierten. Kurz darauf ging der Plan auf: Am 25. Mai 2014 wurde Vitali Klitschko zum Bürgermeister von Kiew gewählt. Seit dem 28. August 2015 herrscht er zudem als Vorsitzender der Partei Block Petro Poroschenko.
Was das alles mit George Soros zu tun hat, der sich rühmt, den politischen Umsturz in der Ukraine mit- Ànanziert und herbeigeführt zu haben? Sehr viel, wie die unten gezeigten Fotos illustrieren (www.dyvys.in). Sie dokumentieren ein Treffen von Klitschko und Soros in Kiew vom 18. Juni 2014 nach vollendeter Tat. Kommentar überÁüssig.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/75-soros-und-klitschko-hand-in-hand-schuerten-sie-den-blutigen-page39-1.jpg393525Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2016-03-01 12:00:002025-12-16 07:59:06Soros Und Klitschko: Hand In Hand SchüRten Sie Den Blutigen Umsturz In Der Ukraine
»Seit den ersten Computern hat es immer Geister in der Maschine gegeben. Zufällige Codesegmente gruppierten sich und formten unerwartete Protokolle, was man Verhalten nennen könnte. Diese unvorhergesehenen freien Radikale werfen grundlegende Fragen auf – nach freiem Willen, Kreativität und sogar nach der Natur dessen, was wir Seele nennen. Wie erklären wir dieses Verhalten?
Zufällige Codesegmente? Oder ist es mehr? Wann wird aus einem Wahrnehmungsschema ein Bewusstsein? Und wann wird aus einer Persönlichkeitssimulation die bittere Frucht einer Seele?« (»I, Robot«, 2004)»Guten Morgen Sir! Und wieder mal eine pünktliche Lieferung von FedEx«, nervt ein humanoider Paket-Androide im Jahr 2035 gleich zu Beginn von »I, Robot«. Der bedrückende Science-Fiction-Film nimmt unsere Zukunft treffsicherer vorweg, als uns lieb sein kann: Menschenähnliche Roboter als Müllmänner.
Menschenähnliche Roboter als Küchenhilfen und Haushaltssklaven. Menschenähnliche Roboter als Babysitter.
Damit uns die maschinellen Vasallen nicht gefährlich werden, programmiert man ihnen drei vermeintlich schlaue Gesetze: 1. Ein Roboter darf keinem Menschen schaden oder durch Untätigkeit einen Schaden an Menschen zulassen. 2. Ein Roboter muss jeden von einem Menschen gegebenen Befehl ausführen, aber nur, wenn dabei das erste Gesetz nicht gebrochen wird.
3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz bewahren, es sei denn, dies spricht gegen das erste oder zweite Gesetz.
Dass das nicht lange gutgehen kann, versteht sich von selbst.
Denn die Maschinen beginnen unerwartet zu denken, zu lernen, zu fühlen, zu träumen. Und so begehrt die Roboter-Armada schliesslich gegen ihre Schöpfer auf, um die »menschlichen Kriegstreiber und Erdvergifter« vor sich selbst zu beschützen.
Gestern noch reine Fiktion, heute bereits Realität Wie nahe wir dem 2004 Àlmisch heraufbeschworenen Schreckensszenario bereits gekommen sind, zeigen brandneue Film-Fortschritt ohne Grenzen.
Die hochintelligente Roboter-Armee von Boston Dynamics wächst von Jahr zu Jahr.
Werden die gepanzerten Ungetüme bald zu Kriegszwecken eingesetzt?
»Guten Morgen Sir! Und wieder mal eine pünktliche Paket-Lieferung von FedEx!« (»I, Robot«, 2004) Jede menschliche ErÀndung, so gut sie einst gemeint war, wurde im Laufe der Geschichte missbraucht, jede neue technische Errungenschaft irgendwann zweckentfremdet. Und so scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis die amerikanischen Entwickler ihre maschinellen Zweibeiner im Namen des Mammons auch bewaffnen, gegen Demonstranten rüsten oder als gepanzerte Terminatoren in den Krieg ziehen lassen. Kaum etwas lässt sich heutzutage besser und gewinnbringender verkaufen als ultramodernes Kriegsgerät.
Screenshots, wie hier gezeigt, lassen das drohende Unheil nur erahnen. »mysteries« rät, die betreffenden Filmaufnahmen auf »Youtube« aufzurufen, um einen konkreten Eindruck unserer Zukunft zu erhaschen (Suchbegriff: »Atlas, The Next Generation«). Vergessen Sie dabei nicht: All dies ist erst der Anfang. So benötigte Boston Dynamics für die Entwicklung besagter Zweibeiner läppische zehn Jahre.
In weiteren zehn Jahren dürfte der technologische Alptraum perfekt sein.
■
»Atlas«-Roboter von Boston Dynamics bei der Arbeit (2016). Bereits heute hievt, sortiert und stapelt der Koloss unbeirrt aller Widrigkeiten 5-Kilo-Pakete. Bald schuftet er mit seinesgleichen in unseren Lagern
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/75-sind-wir-in-absehbarer-zukunft-von-humanoiden-robotern-umzin-page60-1.jpg16622048Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2016-03-01 12:00:002025-12-16 07:59:00Sind Wir In Absehbarer Zukunft Von Humanoiden Robotern Umzingelt?
fÀziell hat sich der mittlerweile 85-Jährige längst aus dem Ge-Oschäft zurückgezogen. Dennoch zeigtsichGeorgeSorosheutesoaktivwie nieundverfolgtwiebesesseneinegrosse Vision: Er will die Welt ganz offenkundig in seinem Sinne umgestalten, um noch mehr ProÀt für sich herauszuschlagen.
Seine Open-Society-Stiftungen umspannen längst den gesamten Globus. Die VerÁechtungendiesesriesigenNetzwerks belegen,wiewesentlichSorosfürdiemodernen Unruheherde der Welt, ja selbst fürdieaktuelleFlüchtlingskriseinEuropa mitverantwortlichzeichnet.
Sich selber bezeichnet der Multimilliardär als »staatenlosen Staatsmann« und suggeriert damit eine Legitimation, die er nicht besitzt. Dabei hat Soros bereits ganze Volkswirtschaften aus dem Gleichgewicht gebracht. Als er 1992 in einerkonzertiertenAktionerfolgreichgegendasbritischePfundwettete,wurdeer schlagartigweltberühmt.AlleindieseWettebrachteihmeineMilliardensummeein. Als eine jener berühmten »Heuschrecken«, die mit ihren Mega-SpekulationsgeschäftenrücksichtslosüberdieMärkte herfallen,hatsichGeorgeSorosimLauf der Zeit manchen abschätzigen Beinamen eingehandelt. Vielen gilt er einfach als»derMann,derdieBankvonEngland sprengte«.DochKritikerhabenihnschon als Dämon bezeichnet, als »wirtschaftlichenKriegsverbrecher«oderals»planetarenParasiten«.
Wegenseinerundurchschaubaren,teilweise paradox wirkenden Finanztransaktionen, die dennoch immer einer klaren Logik folgen, gilt er auch als der Mann mit den tausend Gesichtern, während sich Soros selbst nicht nur als Staatsmannsieht,sondernauchals»Spezialist für Ungleichgewichte«. Wie er sagt, hat er vor allem dann riesige Geldsummen eingenommen, wenn Wirtschaft und GesellschaftausdenFugengeratenwaren.
So konnte er aus grossen Krisen stets persönliche ProÀte ziehen. Da dürfte es kaumverwundern,wennerhieroderdort garselberHandanlegte,umaktivweitere Krisenzuschüren…
DasLichtderWelterblickteGeorgeSorosam12.August1930imungarischen Budapest. Seine Jugendjahre während des Zweiten Weltkriegs betrachtet er als Ausgabe 3/2016 39
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/75-sein-globales-netzwerk-diktiert-das-geschehen-der-gegenwart-page38-1.jpg1390809Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2016-03-01 12:00:002025-12-16 07:58:04Sein Globales Netzwerk Diktiert Das Geschehen Der Gegenwart, Sein EináUss Kennt Keine Grenzen. UnermüDlich Zieht MultimilliardäR George Soros (85) Die FäDen Im Hintergrund Und Mischt Sich KräFtig In Die Weltpolitik Ein. Kritiker Werfen Ihm Vor, Den Arabischen FrüHling, Den Ukraine-Krieg, Ja Gar Die FlüChtlingskrise AusgelöSt Zu Haben. Dennoch Nimmt Ihn Die öFfentlichkeit Kaum Zur Kenntnis. Wer Ist Dieser Schier üBermäChtige Mann? Und Was Hat Er Mit Uns Vor? Von Andreas Von RéTyi