TOP-15 der aktuellen Verkaufsschlager

Aufstieg der Roboter – Wie wir darauf regieren müssen Martin Ford

Künstliche Intelligenz wird immer intelligenter, macht unser Leben leichter, angenehmer, sicherer. Doch die Entwicklung hat auch eine gravierende Kehrseite: Immer mehr Menschen werden von der Technik verdrängt. Jobs für geringQualiÀziertefallenweg.DochauchhochQualiÀziertewieRadiologen werden von Computern ausgestochen. Die Konsequenzen: Bildung ist nicht mehr der Schlüssel für ein gutes Einkommen. Es wird immer mehr Arbeitslose und immer weniger Konsumenten geben. Schlussendlich droht unser Wirtschaftssystem zu kollabieren. Martin Fords Antwort auf diese Herausforderungen lautet: das bedingungslose Grundeinkommen. Und er glaubt, dass es die Menschen wagemutiger und innovativer werden lässt – zum Wohle aller.

Sehkraftverlust jetzt stoppen! Bruce Fife, 19.95 EUR verheimlicht – vertuscht –… Gerhard Wisnewski, 9.99 EUR Vitamin K2 und das Calcium- … Kate Rhéaume-Bleue, 16.95 EUR Whistleblower S. Erdmann, J. v. Helsing, 23.30 EUR Magnesiumöl Brigitte Hamann, 12.95 EUR Entzündungen – Die heimlichen … Prof. Dr. Michaela Döll, 9.95 EUR Tragödie und Hoffnung Carroll Quigley, 39.95 EUR Achtung! Bargeldverbot! Michael Brückner, 9.95 EUR Kokosöl Bruce Fife, 14.95 EUR Gelenkschmerzen Bruce Fife, 16.95 EUR Wunderwurzel Kurkuma Dr. Jörg Conradi, 7.95 EUR Die Säure des Lebens Uwe Karstädt, 9.95 EUR Die einzige Weltmacht ZbigniewBrzeziński,9.95EUR Ölziehkur Bruce Fife, 14.95 EUR Chia-Samen – Das Superfood … Brigitte Hamann, 9.95 EUR

1 2 3 4 Plassen, ISBN 978-3864703522, EUR 24.99 5 Ausstieg aus der NATO – oder Finis Germaniae Rolf Hochhuth 6 Der berühmte Dramatiker Rolf Hochhuth wird mit seinem jüngstem Werk einmal mehr für Aufsehen sorgen. Deutschland dürfe sich an der aktuellen Kriegstreiberei nicht länger beteiligen, fordert er darin. Es müsse vielmehr ein 7 klares Zeichen setzen, und das heisst für Hochhuth: Raus aus der NATO! Das»Verteidigungsbündnis« sei Geschichte, nun müsse man sich engagiert um 8 Frieden bemühen, gerade mit Russland. Deutschland dürfe sich nicht länger als»trojanischer Esel des Pentagon «missbrauchen lassen, so der Autor, sondern sollte auf Souveränität drängen. Weitere Themen des Buches sind etwa 9 der Verfall kultureller Werte oder der Niedergang der Demokratie. Es versteht sich als ein Appell an die abhanden gekommene Zivilcourage.

10 Zeitgeist, ISBN 978-3943007114, EUR 24.80 11 Die Nahrungszeitbombe – Gesund und Àt ins hohe Alter Johannes von Buttlar 12 Der Forderung der Konsumenten nach billigen Lebensmitteln wird von Produzenten durch den Einsatz von Pestiziden, unreifes Ernten, lange Transportwege, minderwertige Rohstoffe oder mit dem Einsatz von Zusatzstoffen wie 13 Geschmacksverstärkern nachgekommen. Folge ist, dass unsere Nahrung immer weniger Vitalstoffe enthält. Zudem produziert unser Organismus mit 14 den Jahren ebenfalls immer weniger körpereigene Vitalstoffe – mit dem Resultat, dass unsere körperliche und geistige Vitalität nachlässt. Eine wahllose Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist weder sinnvoll noch gesund.

15 Doch hochwertige, natürliche Substanzen können sehr wohl einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Verbesserung der Lebensqualität leisten.

Südwest, ISBN 978-3517088273, EUR 9.99 Bestsellerliste basiert auf den Verkaufszahlen des Kopp Fachbuchversands – www.kopp-verlag.de

Ein Blau-Weiß-Hintergrundbild mit einem Metallstab in der Mitte.
Ein Plakat für eine Zeitschrift namens OSIRIS-VERLAG mit blauem Hintergrund.
Ein schwarz-weißes Bild eines Quadrats.
Ein Poster eines Roboters mit dem Namen Martin Ford darauf.
nicht beantworten
ein Plakat mit einer Tomate darauf
Ein schwarzer Rahmen mit einem weißen Quadrat in der Mitte.
austieg nato - oder finis germaniae
nicht beantworten
Ein Computerbildschirm mit blauem Hintergrund.
Ein Computerbildschirm mit blauem Hintergrund.
ein leerer Bildschirm mit weißem Rand
nicht beantworten
ein schwarzer Hintergrund mit dem Wort zitiert in der Mitte
Ein Cartoon-Stripe mit einem Cartoon von einem Mann, der ein Auto fährt.
Ein Mann mit weißem Haar und einem schwarzen Hemd.
Ein Mann in Anzug und Krawatte schaut auf die Kamera.
Ein Mann in Anzug und Krawatte macht ein Gesicht.
Ein Mann mit langem Haar und Sonnenbrillen.
Eine Frau mit der Hand auf dem Kinn.

Haben Sie sich ebenfalls gewundert, weshalb Facebook-Chef Mark Zuckerberg in Berlin kürzlich der allererste»Springer Award« verliehen wurde? Weil der US-Milliardär der Bundeskanzlerin neuerdings den Hof macht: Ab sofort dürfen Merkels Freunde im Bertelsmann-Imperium fragwürdige Facebook-Postings deutscher User nach eigenem Belieben löschen. Im Gegenzug rollte die »Regierungspresse« Zuckerberg den roten Teppich aus.

ie andere SPD-Politiker sieht derzeit auch Heiko Maas seine Felle davon schwimmen. Facebook lösche zu we- Wnig Hasskommentare gegen Flüchtlinge und die deutsche Regierung, jammerte der Bundesjustizminister im Herbst 2015 auf allen Kanälen. Sein Hilfeschrei erreichte auch Mark Zuckerberg. Hinter vorgehaltener Hand gelobte der Gründer des »grössten virtuellen Telefonbuchs der Welt« der deutschen Kanzlerin bei einem UNO-Treffen Besserung. In Deutschland werde Facebook derlei Zeilen künftig rigoroser löschen, versprach Zuckerberg – ohne zu differenzieren, auf welcher Höhe die Messlatte zwischen Kritik und Verleumdung künftig angelegt werden soll.

Zuckerbergs Kniefall zeigte Wirkung. Wenige Monate später wurde dem Internet-Mogul am 25. Februar 2016 in Berlin aus heiterem Himmel der allererste »Axel Springer Award« der Konzerngeschichte überreicht. Extra zu diesem Zweck war der 19. Stock der Springer-Zentrale zur originalgetreuen Facebook-

Nach Sultan Erdogan auch der Kanzlerin.

hofiert Zuckerberg nun

Zentrale umgemodelt worden. Ein scheinheiliger Akt der Verbrüderung: Gehuldigt wurde im Blitzgewitter einem milliardenschweren Selbstdarsteller, der öffentlich keine kritischen Fragen duldet. Also auch nicht, mit welchem Recht Facebook in der Türkei zu Hungerlöhnen kurdenfreundliche Beiträge zensieren lässt. Rigoros zu löschen sind laut einem geleakten Manual: »Alle Attacken auf Atatürk, Landkarten von Kurdistan, brennende türkische Flaggen, jegliche Inhalte, die für die PKK Unterstützung signalisieren, Öcalan zeigen oder unterstützen etc.« Warum Facebooks fragwürdige Nutzungsbedingungen hierzulande zwielichtiger bleiben dürfen als gesetzlich erlaubt, blieb am besagten 25. Februar 2016 ebenfalls ein Tabu-Thema. Lieber umschwirrte Deutschlands Politund Medienelite den mächtigen Jungspunt im Springer-Palast mit verzückten Augen, liess sich mit ihm ablichten oder überreichte heimlich Geschenkchen, um sich seine Gunst zu sichern.

Gleich und gleich gesellt sich gern. Und so liess sich selbst EU-Ausgabe 3/2016 Bizarre Verbrüderung am 25. Februar 2016 in der Springer-Zentrale. Von links nach rechts: EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, Mark Zuckerberg, Springer-Boss Mathias Döpfner und Friede Springer. (Foto: Keystone) Parlamentspräsident Martin Schulz dank Champagner und Kaviarhäppchendazuhinreissen,ZuckerbergsWirkenzugloriÀzieren (»You can show us to reach the stars«). Ähnlich distanzlos auch Springer-Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner (»You are a wonderful human being«). Noch bizarrer mutete kritische Beobachter an jenem Abend nur der Tagesspruch des Springerinternen Abreisskalenders an: »Das Internet ist nicht unbedingt einguterOrt,umFreundezuÀnden.AbereingutesHilfsmittel, umdieFreundschaftenzupÁegen,diemanhat.«»Mr. Facebook« wiederum nahm den Ball inzenierungsgetreu auf, lobte gerührt Merkels umstrittene Flüchtlingspolitik (»Ich hoffe, dass mehr Länder der Welt Deutschland das nachmachen«), wich allen unbequemen Fragen elegant aus und machte sich dank Privatjet anschliessend ebenso schnell wieder aus dem Staub, wie er angedüst kam. Und so giftete selbst die »Frankfurter Allgemeine« später: »Wofür hat der Facebook-Chef den Preis eigentlich bekommen?« Springer-Reporter lieferten die von oben diktierte Antwort: Geehrt worden sei der US-Internet-Milliardär nicht zuletzt »für seinen fairen Umgang mit Kreativen«. Wie bitte?

Da lachen ja die Hühner – und mit ihnen der ganze Saustall!

Der abgekartete Geheimdeal auf allerhöchster Ebene liegt auf der Hand: Kurz vor Zuckerbergs Visite hatte Facebook nämlich ofÀziellbestätigt,dassDeutschlandalseinzigerStaatderWelt per sofort eine von Berlin aus agierende »Zensurabteilung« unterhalten darf. »Schlechte Inhalte« hiesiger User können von dieser per sofort nach eigenem Ermessen gelöscht werden.

Vorgenommen wird der externe Eingriff in Kommentare oder Beiträge nicht etwa von einer politisch neutralen Instanz. Sondern von Mitarbeitern der Arvato AG in Gütersloh. Exakt dort liegt der Hund begraben. Denn mit weltweit mehr als 70'000 Mitarbeitern gehört Arvato zur Bertelsmann-Gruppe, dem grössten Medienkonzern Europas (Gruner + Jahr, RTL, Random House).

Die Fäden dieses Imperium zieht Bertelsmann-Mogulin Liz Mohn (74) – eine intime Freundin der Kanzlerin. Als Merkels zweitengste Weggefährtin gilt Verlegerin Friede Springer (73), die Zuckerberg seinen Ehrenpreis zuschanzen liess. Im Kuratorium ihrer »Friede Springer Stiftung«, welche sich »die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten« auf die Fahnen geschrieben hat, sitzt – wen wunderts? – niemand anderer als Merkels Gatte Professor Joachim Sauer.

Vertraglich diktierte Solidarität mit Israel und den USA Doch damit immer noch nicht genug: Auch sämtliche (!) deutsche Journalisten der Axel-Springer-Presse sind oben genanntem Leitspruch vertraglich verpÁichtet. Ebenso wie dem »Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes.« Im Klartext: Springer-Reporter, die kritisch über Israel und die USA berichten oder sich öffentlich für ein autonomes Palästina stark machen, können jederzeit vertragskonform auf die Strasse gesetzt werden. Gegen besagte Leitlinien, so betont der Medienmoloch (»BILD«, »Welt«, »B.Z.«, »Handelszeitung«), darf »kein Journalist ungestraft verstossen«.

Kopfschüttelnd reagierte denn auch so mancher Schweizer Reporter der ab 2016 mit Springer per Joint Venture verbandelten Ringier-Zeitschriften (»Schweizer Illustrierte«, »Beobachter« etc.): Via Mail liess man die verdutzte Belegschaft dort kürzlich wissen, dass neu auch eine »internationale Fassung für alle Springer-Mitarbeiter weltweit« gelte, mit analoger Marschrichtung: »Wir treten ein für ein vereinigtes Europa. Wir unterstützen die Lebensrechte Israels. Wir zeigen unsere Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.« Hand aufs Herz: Hätte Zuckerberg den allerersten »Springer Award« ebenfalls erhalten, wenn er nicht jüdischer Abstammung wäre, sondern Palästinenser oder Kurde? Und: Werden kritische Bemerkungen dieser Art auf Facebook von Bertelsmann künftig als »Hasskommentare« gelöscht oder weiterhin geduldet?

Ein Mann in Anzug und Krawatte wird von zwei Frauen fotografiert.
Drei Frauen posen zusammen für ein Foto.
Ein schwarz-weißes Bild einer Tastatur.

Kaum zu glauben: Gleich dreimal betraten »Phantom-Männer« einen Mineralienladen und lösten sich dort scheinbar in Luft auf. Nicht nur die Inhaberin, auch Angestellte und Kunden trauten ihren Augen nicht. Gegenüber »mysteries« enthüllt Susanne Späti (Bild oben) erstmals Details des unheimlichen Spuks.

»Wenn man so etwas erlebt, denkt man im ersten Moment: ›Ich spinne!‹«, lächelt Susanne Späti. Obwohl es rund 15 Jahre her ist, kann sich die 63-Jährige noch gut an ihr unheimliches Erlebnis erinnern. »Ich war gerade mit einer Kundin im Gespräch, als ein Mann meinen Laden betrat«, erzählt die Schweizerin, die damals in der Gemeinde Füllinsdorf bei Basel ein Gesteins- und Mineraliengeschäft betrieb. Trotz Begrüssung reagierte der unbekannte Besucher nicht und entschwand hinter einem Warenregal aus Spätis Blickfeld.

»Die Dame, die ich bediente und die den Neuankömmling ebenfalls gesehen hatte, probierte gerade ein paar Schmuckstücke aus – also wollte ich kurz zu dem Herrn hinüber, um zu fragen, ob ich ihm helfen könne.« Sie ging um die Ecke – und staunte nicht schlecht: Von dem Mann war nichts mehr zu sehen, keine Spur. »Das war total merkwürdig«, beteuert Späti. »Den Laden verlassen haben konnte er nicht. Es gab nur den einen Zugang, und den hatten wir die ganze Zeit im Blick. Ausserdem hätten wir zumindest das Geräusch der Ladentür gehört.« Auch ihre Kundin sei total perplex gewesen und konnte sich nicht erklären, wohin der merkwürdige Besucher verschwunden war.

Anfänglich habe sie nichts weiter dabei gedacht und die Sache beinahe schon vergessen, berichtet die Geschäftsfrau. Doch wenige Wochen später wiederholte sich der Vorfall: »Wieder kam ein Herr in meinen Laden, ging auf der anderen Seite desselben Regals entlang und war nach wenigen Schritten wie vom Erdboden verschluckt. Einfach verschwunden.« Erneut war eine Kundin Zeugin des Phänomens. »Auch in diesem Fall hatte der Mann grusslos mein Geschäft betreten und war stumm an uns vorbei gegangen.« Anhand seiner Schrittgeräusche ist sich Späti sicher, dass er an der gleichen Stelle verschwand wie im ersten Fall.

Die Naturärztin und Heilpraktikerin entschloss sich, der Sache auf den Grund zu gehen: Mit ihrem Pendel untersuchte sie die Ausgabe 3/2016 ominöse Stelle und spürte dort ein äusserst starkes Energiefeld.

»Und dies mitten in einem Einkaufszentrum aus dickem Beton – das war eigentlich unmöglich!« Drei Monate vergingen. Die Händlerin war gerade zu Hause, um ein paar Schmuckstücke zu reparieren. »Eine Aushilfe hat mich währenddessen im Laden vertreten.« Plötzlich klingelte das Telefon: »Frau Späti, in ihrem Laden verschwinden Menschen!«, rief am anderen Ende der Leitung eine Kundin aufgeregt. Gemeinsam mit der Aushilfsverkäuferin hatte diese wenige Minuten zuvor das Gleiche erlebt, wie Späti bereits zweimal zuvor: Ein Mann betrat den Laden, schritt zu besagter Stelle – und war weg.

Den Zeuginnen zufolge dürfte es sich stets um dieselbe Gestalt gehandelt haben: Anfang Vierzig, mittellanges Haar, schlanke Statur – ein Durchschnittstyp. »Spannend ist, dass sich keine von uns sein Gesicht merken konnte.« Pforte in eine andere Welt?

Nicht die Ladenbesitzerin oder eine ihrer Angestellten informierte »mysteries« kürzlich über die merkwürdigen Begebenheiten vor rund 15 Jahren – sondern ein Leser. Er habe vor langer Zeit mal ein seltsames Erlebnis in einem Füllinsdorfer Mineralienladen gehabt, begann Udo Kinzel aus Brislach sein Schreiben: »Ich besuchte jenes Geschäft damals als Kunde«, so der mittlerweile pensionierte Sozialpädagoge. »Beim Betreten zog mich eine Stelle sofort an«, erinnert er sich. »Ich kann Kraftfelder spüren.

DiesindnormalerweisejarechtgrossÁächig,aberindiesemFall war das ein kleines Eck von vielleicht einem Quadratmeter in der Nähe eines dortigen Regals.« Immer wieder schritt der Auslanddeutsche damals über die besagteStelle,bisseinVerhaltenLadenbesitzerinSpätiaufÀel.

»Sie haben hier eine besondere Stelle – wissen Sie das?«, fragte er die Händlerin seinerzeit. Doch diese wollte erst nicht so richtig darauf eingehen, worauf Kinzel bat, den Ort auspendeln zu dürfen. »Es waren enorm hohe Energiewerte – und dies auf einer extrem kleinen Fläche. Das hatte ich noch nie zuvor erlebt.« Da rückte Susanne Späti doch noch mit der Sprache heraus und erzählte ihm von den Männern, die an besagter Stelle verschwunden waren.

Die Sache beschäftigt Kinzel bis heute. Er und Susanne Späti sind sich seit damals nie mehr begegnet. Und dennoch berichteten beide im Gespräch mit »mysteries« unabhängig voneinander und übereinstimmend von ihrem Aufeinandertreffen. Beide glauben, damals ein »Tor in eine andere Welt« geortet zu haben, eine Art »Zeitfenster«. »Interessanterweise befand sich die scheinbar magische Stelle nicht vor einem Regal mit Steinen, sondern mit Räucherwerk«, ergänzt die Ladeninhaberin. »Steine sind ja bekanntlich Energieträger und können Energien auch säubern.« Inzwischen ist die Schweizerin mehrfach umgezogen und führt seit 2013 einen Mineralienladen in Grenchen (Solothurn).

»Phantom-Männer« sind in ihren Räumlichkeiten seither nicht mehr aufgetaucht. Doch es tue sich wieder etwas, weiss Susanne Späti auf Nachfrage zu berichten: »Ich habe das Gefühl, dass sich derzeit im Geschäft irgendetwas langsam aufbaut – vielleicht ein neues Energiefeld…« Wieder wähnt sie den Ort vor besagtem Regal, das sie nach dem Umzug aus Füllinsdorf mitgenommen hatte. Doch statt Räucherwerk liegen diesmal Kristalle aufdendortigenVerkaufsÁächen… Jan Fischer ■

Eine Frau, die vor einem Ausstellungsschrank steht.
nicht beantworten
Ein rosa-weißer Hintergrund mit Linien.
Zwei leere Gläser sitzen auf einem Tisch.

Unerwartete Bestätigung kurz vor Drucklegung dieses Heftes: In letzter Minute meldete sich im April 2016 auch Quirino Olivera Núñez aus Lima (Peru) gegenüber»mysteries« zu Wort. In seinem Schreiben bestätigte der Archäologe, dass die von ihm entnommenen Proben der auf Seiten 16/17 gezeigten Dinosaurier-Darstellung am Rand des Amazonas-Regenwaldes tatsächlich in den USA datiert wurden.

Zudem befänden sich in besagter Region am Ufer des QuellÁusses Marañon noch weitaus mehr ähnliche Felszeichnungen (Fotos rechts), wie Núñez als Kenner der Region anmerkt: »Meiner Meinung nach könnten einige dieser Darstellungen noch weitaus älter sein als angenommen, vielleicht sogar bis zu 5000 oder 7000 Jahre vor unserer Zeit.« In Kürze will der peruanische Archäologe eine Publikation dazu veröffentlichen, »sofern meine Ànanziellen Möglichkeiten dies erlauben«.

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Ein Bild eines Waldes mit grünen Blättern.
Eine große grüne Pflanze mit einem weißen Himmel hinter sich.
Ein Gemälde von einem Mann und einem Hund auf einem Felsen.
Eine Felswand mit roten Handabdrücken.
Eine Pflanze mit grünen Blättern auf schwarzem Hintergrund.
nicht beantworten