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Impressum ISSN 1660-4377 AuÁage 27’000 Exemplare Erscheinungsweise Zweimonatlich, 6 Ausgaben pro Jahr Herausgeber/Chefredaktion Luc Bürgin Redaktion Mysteries, Postfach, CH 4002 Basel Tel. +41 – 61 – 681 62 61 Fax +41 – 61 – 681 85 62 Internet www.mysteries-magazin.com E-Mail: mysteries@bluewin.ch Redaktionelle Mitarbeit Jan Fischer Lektorat Ruth Gremaud Druck PVA, Landau/Pfalz Kiosk-Vertrieb VU Verlagsunion KG (D/A/CH) Jahresabonnement EUR 47.40/SFr. 69.– Anzeigenschluss Ausgabe Nr. 4/2016: 5. Juni 2016 Bankverbindungen Deutschland BW Bank, Stuttgart Konto-Nr.: 14 1899 0 BLZ: 600 501 01 BIC: SOLADEST IBAN: DE96 6005 0101 0001 4189 90 Schweiz Basler Kantonalbank, Basel Konto-Nr.: 165.414.141.84 BIC: BKBBCHBB, Clearing-Nr.: 770 IBAN: CH25 0077 0016 5414 1418 4 Postcheckkonto, Basel: 40-93969-1 Copyright Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen per Post wird keine Haftung übernommen. Foto-Rechte: www.
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»»Ich stelle mir manchmal vor, was wohl geschehen wäre, wenn nicht wir im Laufe der Evolution an den Gorillas, die zu 92 Prozent die gleiche DNA wie wir haben, vorbeigezogen wären, sondern sie an uns. Dann sässen heute wir im Zoo. Neulich wurde ich gefragt, ob dies angesichts der Syrienkrise nicht die bessere Lösung gewesen wäre.« Alexander Kluge, Schriftsteller
»In Japan werden Roboter bereits in der Pflege eingesetzt, beispielsweise wenn Pflegebedürftige gehoben werden. Der Einsatz der Technik muss nicht unbedingt als Beitrag zur Dehumanisierung verstanden werden. Es gibt Pflegebedürftige, die keine Hilfe auf der Toilette annehmen wollen. Für sie wäre es ein Beitrag zur Menschenwürde, wenn ihnen ein Roboter und nicht ein Mensch nahe tritt.« Julian Nida-Rümelin, Philosoph»Dass die CIA manchem deutschen Journalisten die Feder führt, dürfte bekannt sein. Und natürlich versucht Putin mit ähnlichen Mitteln dagegen zu halten. Aber wenn das jahrzehntelange Gemetzel im Vorderen Orient auf Assads Fassbomben, Putin und russische Bomben auf Aleppo reduziert wird, zeigt das, dass die Propagandisten der ›westlichen Wertegemeinschaft‹ wieder ganze Arbeit geleistet haben.« Oskar Lafontaine, Politiker»1977 hatte meine Band ›Rainbow‹ für Aufnahmen das Studio im Château d’Hérouville bei Paris gemietet, ein altes, verwittertes Schloss. Alles lief irgendwie schief, nichts schien zu klappen. Also machte ich eine spiritistische Sitzung, bei der deutlich der Name ›Baal‹ zu vernehmen war! Das war der Geist, der für das Chaos verantwortlich war. Es war so unheimlich, dass wir nur bei Tageslicht zu Bett gingen.« Ritchie Blackmore,Gitarrist»Ob ich mir vorstellen kann, Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen? Klar! Unsere Gesellschaft muss sterben lernen. Die Medizin ist so weit fortgeschritten, dass wir wohl oder übel zunehmend gezwungen sein werden, zwischen Leben und Tod zu entscheiden. Nur schon darüber, was Leben und was Tod eigentlich ist, müsste mehr gesprochen werden. Tod ist ein Tabuthema, dabei gehen wir alle darauf zu.« Gardi Hutter, Komödiantin













