Paukenschlag in Zürich: Ein anonymer Käufer aus den USA hat den vermutlich neuzeitlichen Goldkessel aus dem bayerischen Chiemsee zu einem Rekordpreis ergattert – weil er felsenfest an dessen historische Herkunft aus der Keltenzeit zu glauben scheint.
965'000 Schweizer Franken – umgerechnet knapp 800’000 Euro, wie »mysteries« im Juli 2014 exklusiv aus gesicherter Quelle erfuhr. Erworben hat das Relikt aus dem Dritten Reich nach monatelangen Verhandlungen ein betuchter Zeitgenosse aus den USA. Weil der Liebhaber als Privatperson fast das Dreifache des Materialwertes bot, stach er dabei neben weiteren Interessenten auch ein namhaftes deutsches Museum aus.
Die vom Schweizer Millionenbetrüger und zwischenzeitlichen Kesselbesitzer Marcel Wunderlin geschädigten Gläubiger können sich damit über eine Dividende von über vier Prozent freuen.
Silberanteil von 18 bis 19 Prozent Vermutlich vom 1932 verstorbenen Münchner Goldschmied Otto Gahr gefertigt, dürfte das Prunkstück für Heinrich Himmler bestimmt gewesen sein – als neuzeitlicher »Gral«. Weitere Überraschung: Entgegen bisheriger Angaben besteht der Kessel nicht aus hundertprozentigem Gold. Dazu ein Edelmetall-Gutachter, der bis auf Weiteres anonym bleiben will: »Gemäss unseren Analysen enthält der aus verschiedenen Teilen zusammengelötete Kessel einen Silberanteil von 18 bis 19 Prozent.« Entdeckt haben wollen den Pott 2001 die Münchner Schatzsucher Jens Essig und Stefan Lohmann im Chiemsee. Zwei Jahre später wurde der Goldkessel vom bayerischen Finanzministerium heimlich für 160’000 Euro verscherbelt und 2006 von der Schweizer Justiz im Rahmen eines Betrugsverfahrens beschlagnahmt. Dennoch bleibt die Herkunft des Fundstücks kontrovers, wie auch ein Leserbrief zum Thema zeigt, der kurz vor Druckbeginn bei »mysteries« einging (siehe Seite 9).
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/65-bayerns-goldkessel-fuer-eine-million-schweizer-franken-nach-a-page12-1.jpg14692048Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2014-05-01 12:00:002025-12-15 18:04:15Bayerns Goldkessel FüR Eine Million Schweizer Franken Nach Amerika Verkauft!
Für die Nachkommen seiner Opfer und andere Geschädigte klingts wie blanker Hohn: Der in Deutschland vor Jahren polizeilich gesuchte Günther Hauck (72) alias Tatunca Nara erfreut sich bester Gesundheit. Nun hat ausgerechnet der »Spiegel« (Nr. 27/2014) dem falschem Indio-Häuptling aus Coburg eines seiner unkritischsten Porträts gewidmet. Geadelt wurde damit ein Gauner, der des dreifachen Touristenmords verdächtig bleibt. Einzige News: Hauck lebt, wie von »mysteries« 2011 berichtet, im brasilianischen Barcelos am Rio Negro, hat einen Sohn namens Seder Helio und einen falschen Pass, der ihn als »Indio« ausweist. Alle weiteren Aussagen von ihm über eine geheime Hightech-Stadt im Regenwald (»Akakor«) bleiben wohl leider, was sie waren: Märchen!
Psi-Medium Kai Mügge spaltet die Lager Aus Kai Mügge sprudelt es derzeit nur so heraus. Einmal mehr produzierte das Hanauer Psi-Medium in den letzten Monaten etliche Objekte aus dem »Nichts«. So liegt»mysteries« ein Video vor, auf dem Mügge in Trance vor Zeugen minutenlang ein spitzes, erdnussgrosses Objekt aus seinem Auge herausdrückt. »Bei einer weiteren Spuk-Performance erlebten wir hautnah, wie er 50 Metallkreuzchen aus Mund, Ohren und Augen produzierte«, ergänzt Luci Werthmüller vom Basler Psi-Verein. »Dabei kam auch ein Wachsball mit der Botschaft eines verstorbenen Schweizer Prominenten zum Vorschein.« (Bild oben) Entsprechend kritisch äussern sich derzeit Skeptiker. Mügge nimmts gelassen: »Meine Séancen sprechen für sich. Jeder ist willkommen, sich selber ein Bild zu machen.« Nazca-Rätsel: Sturmwind legt weitere Scharrbilder frei Überraschende Entdeckung im Ingenio-Tal der peruanischen Hochebene von Nazca: Extrem starke Höhenwinde haben weitere, bislang unentdeckte Bodenbilder aus uralter Zeit freigelegt, die nur aus grosser Höhe erkennbar sind. Darunter ein Vogel, eine Schlange sowie eine Zickzack-Linie. Dies meldete die Tageszeitung »El Comercio« am 2.
August 2014 unter Berufung auf den Piloten und Nazca-Forscher Eduardo Herran Gómez de la Torre. Laut Archäologen dürften die bis heute unverstandenen Scharrbilder vor über 2500 Jahren erschaffen worden sein.
nExistiert mitten in unserer Realität eine zweite Welt voller phänomenaler Wunder und anderer überirdischer Erscheinungen? Gibt es Menschen, die gleichzeitig in beiden dieser Welten leben – und mehr fühlen, wissen oder erleben als andere? Ist in Wirklichkeit alles ganz anders?
Wussten Sie, dass auf unseren Autobahnen immer wieder Autos innerhalb von Sekunden im Nichts verschwinden – am helllichten Tag? Wussten Sie, dass sich in unseren Krankenhäusern und Pflegeheimen fast schon täglich paranormale Phänomene ereignen? Wussten Sie, dass milliardenschwere Pharma-Riesen wie der Roche-Konzern bei ihrer Wassersuche auf Wünschelruten setzen?
Wussten Sie, dass die Astronauten der NASA auf der Rückseite des Mondes »Geisterstimmen« aufzeichneten? Oder wussten Sie, dass sich auch Tiere hypnotisieren lassen?
Wussten Sie, dass 1928 (!) bei einer Chaplin-Premiere eine Dame samt Handy gefilmt wurde? Wussten Sie, dass es in Honduras jährlich Fische vom Himmel regnet? Wussten Sie, dass es Magnetmenschen gibt, an denen selbst schwere Metallkochtöpfe haften bleiben? Wussten Sie, dass im Zweiten Weltkrieg ein ganzes Schweizer Städtchen die »Hand Gottes« am Himmel beobachtete? Oder wussten Sie, dass über der US-Airbase von Ramstein regelmäßig unidentifizierbare Flugkörper ihre Runden ziehen, die sich nicht einmal die Amerikaner erklären können?
Ist es nicht seltsam, dass Ehepaare, die ein ganzes Leben miteinander verbracht haben, oft kurz hintereinander sterben? Wie kommt es, dass wir nach etlichen Jahren plötzlich an einen vergessenen Freund denken und er uns wenige Minuten später wie aus heiterem Himmel anruft? Und weshalb beschleicht uns manchmal die bedrückende Erkenntnis, dass manchen andauernd das Glück in den Schoß fällt und andere ständig vom Pech verfolgt werden?
Ob übersinnliche Erlebnisse, kuriose Phänomene oder rätselhafte Naturerscheinungen: Seit vielen Jahren spürt der Schweizer Mystery-Journalist Luc Bürgin Dingen nach, die es offiziell nicht geben dürfte – und die sich dennoch handfest belegen lassen. Anhand von etlichen Augenzeugeninterviews und Fotos präsentiert er in diesem Sammelband seine neuesten Beweise für das Unmögliche und behauptet:»Die Realität ist nicht nur bizarrer, als wir sie uns ausmalen – sie ist auch bizarrer, als wir sie uns ausmalen können!« Luc Bürgin: Mystery – Neue Beweise für das Unerklärliche gebunden • 256 Seiten • zahlreiche Abbildungen • Best.-Nr. 929 700 Dieses Buch nim m t die Augenzeugen des Unerklärlichen beim W ort.
Ein Handbuch für alle Freidenker und Ketzer der Neuzeit. Ein kontrov erses Plädoy er für die Andersw elt, die sich bis heute jeder v ernünftigen Erklärung entzieht.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/65-begegnungen-mit-einer-anderen-realitaet-augenzeugen-berichte-page32-1.jpg9631344Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2014-05-01 12:00:002025-12-15 18:04:28Begegnungen Mit Einer Anderen RealitäT: Augenzeugen Berichten!
emäss »ofÀzieller« Geschichtsschreibung wurden die Azoren 1427 vom Portugiesen Diogo de Silves entdeckt. Im GUnterschied zu den Kanaren war die Inselgruppe im Atlantik zwischen Europa und Nordamerika bei der Ankunft der Portugiesen unbewohnt. Ihre Kolonisierung begann erst ab der Mitte des 15. Jahrhunderts.
Seit dem Fund von neun karthagischen Münzen aus dem 4.
Jahrhundert v.Chr. auf der Insel Corvo im Jahr 1748 hatten manche Historiker Vermutungen geäussert, dass die Azoren möglicherweise bereits von den Phöniziern (ab 1000 v.Chr.) entdeckt worden sein könnten. Diese Annahme wurde durch uralte KulturpÁanzen untermauert: Mehrfach hatte man bei botanischen Sammelreisen verwilderte Spritzgurken nachgewiesen. Dieses zu den Kürbisgewächsen zählende Gemüse stammt aus dem fernen östlichen Mittelmeer. Es war in der Antike insbesondere bei den Griechen und Römern als HeilpÁanze sehr begehrt.
Auch die Ägypter hatten es wegen seiner giftigen Inhaltsstoffe geschätzt, die man als Abführmittel verwendete.
Die Spritzgurken auf den Azoren deuteten darauf hin, dass die Ausgabe 5/2014
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/65-rund-140-stufenpyramiden-auf-den-azoren-stellen-unser-tradit-page43-1.jpg2942048Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2014-05-01 12:00:002025-12-15 18:14:07Rund 140 Stufenpyramiden Auf Den Azoren Stellen Unser Traditio Nelles Geschichtsbild Auf Den Kopf! Untersucht Und Dokumentiert Von Portugiesischen ArchäOlogen, Offenbaren Die Dortigen Bauwerke Eine Grosse äHnlichkeit Mit Pyra Midenkomplexen Auf Den Kanaren Und In Sizilien. Die Sensatio Nelle Entdeckung Deutet Darauf Hin, Dass FrüHgeschichtliche See Fahrer Den Atlantik Bereits Lange Vor Den PhöNiziern Erkundet Und Kolonisiert Haben.
Eines von zwei Originalfotos, die heute noch erhalten sind.
Das Bernsteinzimmer war ein im Auftrag des ersten Preussenkönigs angefertigter Luxusraum mit Wandverkleidungen aus Bernstein. Es war ursprünglich im Berliner Stadtschloss eingebaut. 1716 übergab es Friedrich Wilhelm I. als Ehrerbietung an den russischen Zaren Peter der Grosse. Fast zwei Jahrhunderte lang befand es sich darauf im Katharinenpalast bei Sankt Petersburg.
Auf ihrem Ostfeldzug raubten die Nazionalsozialisten im September 1941 das Jahrhundertwerk. Sie verstauten es in 28 Kisten und brachten es ins damalige Ostpreussen. Ab 1942 war das Luxus-Interieur dort im Königsberger Schloss ausgestellt. Doch seit einer Bombardierung am Ende des Zweiten Weltkrieges ist es verschollen. So lautet zumindest die ofÀziell verbürgte Geschichtsschreibung.
Mehrere Forscher – darunter der Bernsteinzimmer-Jäger der Stasi, Paul Enke – wollen dagegen Belege dafür gefunden haben, dass das Kunstwerk im Februar 1945 zumindest in Teilen und für kurze Zeit im Landesmuseum von Weimar ausgestellt war. 2003 wurde im Katharinenpalast eine originalgetreue Nachbildung eingeweiht.
benheit dem sozialistischen Bruderland überreichen – quasi als Geschenk auf dem Silbertablet.« Ausser dem Tunnel, den die Stasi wieder gefunden hatte, gab es noch weitere unterirdische Anlagen. »Neben den Stollen, die vom Flugplatz aus schon seit 1936 waagrecht in den Berg getrieben und unermüdlich zu grösseren Räumlichkeiten ausgebaut wurden, entstand zudem vor der Steilwand zum Leinawald ein senkrecht nach unten ausgeführtes Bauwerk«, so Thomas Kuschel. »Es ist 40 Meter lang und 25 Meter breit und hat drei unterirdische Etagen, für die später ein Fahrstuhl bestellt wird, der allerdings nie geliefert werden konnte.« Noch Jahre nach dem Krieg besichtigen Einheimische das inzwischen geÁutete Bauwerk, von dem Teile noch lange zu sehen waren. Die Existenz dieser Anlage ist also zweifelsfrei. Wozu sie gedient hat, ist jedoch einmal mehr unklar. Es gibt Theorien, wonach sie nur ein »Ablenkungsbau« war oder aber »eine dem im Berg liegenden Hauptraum vorgelagerte Eingangshalle«.
Thomas Kuschel fasst in seinem Buch für den Januar 1945 Ausgabe 5/2014 19 Hangkante im Leinawald: Entstanden ist sie nicht natürlich, sondern durch eine gezielte Sprengung.
folgende Lage zusammen: »An der Steilwand zum Leinawald ist ein Stollensystem vorangetrieben worden, das nach vermutlich 15 bis 30 Metern einen oder mehrere grosse Hohlräume eröffnet. Diese können für alles, was das Dritte Reich und seine Militärs begehren, genutzt werden. Angefangen von Forschungslaboren über Werkstätten bis zu Produktionsanlagen oder für die Lagerung von Munitions- oder Lebensmittelreserven.« Als das NS-Regime wenig später am Boden lag, bot sich das unterirdische System unter dem Leinawald in mehrfacher Hinsicht für Einlagerungen jeglicher Art an: Die Bodenstruktur lässt Wasser nicht versickern, sondern oberÁächlich abÁiessen. Die Stollen sind also aussergewöhnlich trocken. Hinzu kommt: Das Altenburger Land war eines der letzten Gebiete, das die von Ost Hinweise auf unterirdische Hohlräume. Diagramme der von Kuschel in Auftrag gegebenen geoelektrischen Messungen.
und West anrückenden Alliierten erreichten. »Hier hatten die Deutschen also am meisten Zeit, irgendwelche Gegenstände in Sicherheit zur bringen«, sagt Dirk Gerhardt.
Vor ihrer Flucht sprengte die SS sorgfältig sämtliche Zugänge zur Geheimanlage. Doch nicht nur das: Am 22. April 1945 – die Amerikaner haben den Flugplatz von Altenburg längst eingenommen und die Wehrmacht steht kurz vor der Kapitulation – tauchen wie aus dem Nichts nochmals zwei deutsche MilitärÁieger auf. Die Maschinen kreuzen den Flugplatz, bombardieren gezielt die Steilwand mit dem bereits verschütteten Stolleneingang und verschwinden wieder. Die Frage liegt auf der Hand: Wieso rafft sich eine bereits daniederliegende Militärmacht nochmals auf, um solch einen letzten Angriff zu Áiegen? »Da wollte jemand ganz sichergehen«, sind Dirk Gerhardt und Dirk Sylvester überzeugt.
Im allgemeinen Nachkriegschaos beschäftigten sich die Amerikaner nicht gross mit jenem merkwürdigen Luftschlag. Warum sollten sie auch? Die Bomben hatten schliesslich nur ein Waldgebiet getroffen. Und auch die Russen, die das Areal kurz darauf übernahmen, kümmerten sich nicht weiter um jenes Vorkommnis. Wahrscheinlich haben sie gar nie von jenem merkwürdigen Angriff erfahren, vermutet Thomas Kuschel. »Eine systematische Suche nach nicht bekannten Hohlräumen fand offenbar nicht statt«, resümiert er nach ausgiebiger Aktenkunde und Zeitzeugenbefragungen.
Mehrere Hohlräume im Untergrund geortet In den vergangenen Jahren hat Kuschel im Leinawald geoelektrische Messungen durchführen lassen, um den Verlauf und die genaue Lage der alten Anlagen zu orten. »Wir haben diverse auffällige Hohlräume im Untergrund gefunden«, sagt Sylvester. Erste Probebohrungen blieben jedoch erfolglos. »Wir kamen nicht tief genug«, ergänzt Gerhardt. Eines sei aber ganz sicher: In 17 Metern Tiefe liegt ein riesiger Raumkomplex mit auffällig regelmässigen Konturen. Es könne deshalb ausgeschlossen werden, dass es sich um eine natürlich entstandene Felshöhle handelt.
Leider ruhen die Forschungsarbeiten derzeit. Keinesfalls frei- Ausgabe 5/2014 unbedingt BeÀndlichkeiten des Bundes zu beachten.« Um was für ein Gas es sich damals gehandelt hat, wurde jedoch nie untersucht. »Wir vermuten, es waren schlicht Fäulnisgase«, sagen Kuschel und seine Mitstreiter. »Jedes Kampfgas ist schwerer als Luft, kann also nicht nach oben aus einer Öffnung austreten. Es soll ja am Boden bleiben und die gegnerischen Truppen töten.« Zudem habe ihnen der staatliche Kampfmittelräumdienst im Vorfeld schon seine Bereitschaft angedeutet, bei etwaigen Bohrungen zu helfen. »Deshalb hatten wir eigentlich mit einer positiven Antwort gerechnet«, räumen die Forscher enttäuscht ein. Jegliches Nachhaken blieb seither erfolglos – sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene.
Aber nicht nur bei den Bewilligungen sind die Männer auf Hilfe von aussen angewiesen. Ihnen fehlt es auch an Geld und Material. »Um weitere Bohrungen durchführen zu können, bräuchte es massives Gerät, das zudem in schwer zugängliche Waldgebiete gebracht werden müsste«, erläutert Dirk Gerhardt.
»Die Forschungsarbeiten treten auf der Stelle«, hiess es bei den Lokalhistorikern deshalb noch vor kurzem. Doch nun scheint etwas Licht am Ende des Tunnels aufzutauchen. Er sei mittlerweile wieder »recht optimistisch«, dass es bald weitergehe, verrät Nobitz’ Bürgermeister Hendrik Läbe im Gespräch mit»mysteries«. Es gebe Anzeichen, dass sich die Behörden doch noch bewegten, so der SPD-Politiker.
Und auch Thomas Kuschel klingt optimistischer als auch schon. Man habe »neue Erkenntnisse und neue Pläne«, lässt er durchblicken. Detaillierter möchte er sich noch nicht äussern – »aus taktischen Gründen«. Man darf gespannt sein, welche Überraschungen dem Boden des Leinawalds dereinst wohl noch entlockt werden.
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➤ Infos: Thomas Kuschel: »Bernsteinzimmer – Das letzte Kapitel im Leinawald«, E. Reinhold Verlag, 14,80 Euro
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/65-bernsteinzimmer-von-berlin-nach-russland-und-via-weimar-i-page18-1.jpg14591749Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2014-05-01 12:00:002025-12-15 18:05:18Bernsteinzimmer: Von Berlin Nach Russland – Und Via Weimar Ins Nirgendwo
Reste einer Brücke: Wozu sie einst angelegt worden war, bleibt bis heute rätselhaft.
willig. »Wir erhalten keine Genehmigung für neue Bohrungen«, bedauert Dirk Sylvester. Die Behörden begründen dies fadenscheinig mit Kampfmitteln, die noch im Boden ruhen könnten.
So verweisen sie darauf, dass bei den Grabungen der Stasi übelriechende Gase aus den Stollen aufgestiegen seien.
»Die von Ihnen beantragte und vom zuständigen Thüringer Forstamt Weida versagte Erkundungsgenehmigung kann aufgrund wichtiger Umstände nicht erteilt werden«, schmetterte das Thüringische Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt die ofÀzielle Genehmigungsanfrage der Forschergruppe in klassischem Amtsdeutsch ab. »Neben der im Untersuchungsgebiet gegebenen diffusen Kampfmittelbelastung sind Wähnt sich seinem Ziel näher denn je: Thomas Kuschel, hier im originalgetreuen Nachbau des Bernsteinzimmers in Sankt Petersburg.
terirdischen Anlagen im Leinawald zu inspizieren und für die Einlagerung eines riesigen Beuteschatzes vorzubereiten. Darunter sei auch das Bernsteinzimmer gewesen. »Das Bernsteinzimmer ist hier in Altenburg eingelagert worden. Ihr braucht nirgendwo anders zu suchen.« Nach dem Krieg sei er abgetaucht und habe einen anderen Namen angenommen.
Aufgrund der offensichtlichen Ortskenntnisse und des auffallenden Detailwissens sowie einer Zeitzeugin, die in Korcowicz den SS-Mann Assmann wiedererkannte, glaubte man dem Fremden. Über Umwege wurde Kontakt zum amerikanischen TV-Schatzsucher Norman Scott hergestellt. Doch bei turbulenten Dreharbeiten im Leinawald überwarfen sich die beiden Männer 1996. Scotts Grabungen blieben erfolglos. Korcowicz wiederum fühlte sich hintergangen und war verärgert über das arrogante und unkooperative Verhalten des Amerikaners. Deshalb habe er ihm damals absichtlich eine falsche Stelle gezeigt, sind Buchautor Kuschel und Bürgermeister Läbe überzeugt.
Zurück in Österreich sei der alte Mann zutiefst frustriert gewesen. Er sagte »nie wieder auch nur ein Wort über seine Zeit am Flughafen Altenburg« und nahm sein Geheimnis schliesslich mit ins Grab, so Kuschel, der dem kuriosen Informanten ebenfalls nachgespürt hat. Die Abdankungsfeier für Korcowicz war demnach so geheimnisvoll wie dessen Lebenslauf: »Es waren auch zwei Herren in der Trauergemeinde, die niemand kannte und die sich auch nicht vorstellten. Sie trugen einen schlichten Kranz mit weissen Blumen zur Grabstelle. Auf der Schleife des Kranzes stand: ›Seine Treue ist unsere Treue.‹« ■
»Ein riesiger deutscher Beuteschatz« sei im Leinawald 1945 eingelagert worden. Das behauptete ein mittlerweile verstorbener, ehemaliger SS-Mann. Sein Geheimnis nahm der Österreicher mit ins Grab.
Wusste wohl mehr als er preisgab: Horst Assmann alias Ernst Korcowicz.
Auf eine Verbringung des Bernsteinzimmers nach Nobitz deutet auch folgende, verbürgte Geschichte. So meldete sich Anfang 1993 ein gewisser Ernst Korcowicz aus Österreich per Brief beim Landrat von Altenburg: »Wissen Sie, dass Sie auf einem Schatz sitzen? Es ist viel, sehr viel. Alles, was Sie noch suchen, ist hier«, schrieb der Österreicher. Doch die Beamten nahmen die Zeilen nicht ernst, legten den Brief zu den Akten.
Korcowicz reist schliesslich selber ins Altenburger Land und trifft dort zufällig einen Lokalhistoriker, dem er seine Geschichte anvertraut: Er habe 1945 als junger SS-Mann – damals noch unter dem Namen Horst Assmann – den Auftrag gehabt, die un-
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/65-ss-zeitzeuge-alles-was-sie-suchen-liegt-noch-immer-in-al-page20-1.jpg1652342Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2014-05-01 12:00:002025-12-15 18:14:36Ss-Zeitzeuge: »Alles, Was Sie Suchen, Liegt Noch Immer In Altenburg«
lem. Tenor: »Es kann sich bei ihm gar nicht um Jesus handeln, denn dieser wurde, ebenso wie später Mohammed, von Gott in den Himmel geholt!« Dies, nachdem an Jesu Stelle ein anderer gekreuzigt worden sei. So lehrt es den Muslimen ihr heiliger Koran. Demnach sei Jesus zwar tatsächlich »jungfräulich« geboren,»Marias Kind« aber nicht der Sohn Gottes, sondern nur dessen Gesandter. Der jüdische Talmud wiederum behauptet, Jesus sei zwar gekreuzigt worden, nicht aber auferstanden.
Christliche Touristen unerwünscht Wenns um den Glauben geht, rückt das Wissen in den Hintergrund. Und so ist Suzanne Olsson in Srinagar längst unerwünscht – man drohte ihr bereits mit dem Tod. Bereits um 2001 hatte sich der langjährige, liberale Grabwächter von »Roza Bal«, Bashrat Shaheen, das Leben genommen. Uralte Dokumente Wanderte Jesus nach seiner Kreuzigung in die Himalaya-Region? Zu Professor Hassnains »Lieblingsindizien« zählt bis heute folgende Passage aus dem vermutlich um 155 n. Chr.
verfassten Sanskritwerk »Bhavishya Maha Purana«. Kritiker bemängeln, dass ältere Versionen des Werkes später christlich verfälscht worden sein könnten, ohne für diese These jedoch konkrete Beweise vorlegen zu können. Weiteres Problem: Neuzeitliche Übersetzungen sind spärlich und für Laien oft nur schwer einzuordnen und zu verstehen.
Überschrieben ist das betreffende Kapitel in jedem Fall mit »Isamashia«, was laut dem deutschen Theologen und Indologen Adam Hohenberger den altsyrischen und persischen Wortformen für Jesus Christus äusserst nahe kommt.
Anbei ein Auszug aus Hohenbergers 1967 posthum publizierter deutschen Übersetzung (»Das Bhavisyapurana«, Münchener Indologische Studien, hrsg. v. Helmut Hoffmann, Band 5, Wiesbaden 1967):»Einmal kam der Oberherr der Saka (Sakadhisa) auf das Schneegebirge. Mitten im Land der Huna sah der König auf dem Berge einen schönen Mann mit weisslichem Körper in weissem Gewande. Auf die Frage, wer er sei, erhielt er die Antwort: ›Erkenne mich als Sohn des Herrn (Isaputra), geboren aus dem Schoss einer Jungfrau, dessen höchstes Ziel das Gelübde der Wahrheit ist, als Verkünder der Rechtsordnung der Barbaren.‹ Der König fragte weiter nach seiner Rechtsordnung. Jener antwortete: ›Grosser König! Nach dem Untergang der Wahrheit bin ich in das grenzenlose Land der Barbaren als Masiha (Messias) gekommen…‹«
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/65-beschreibt-ein-uraltes-sanskrit-werk-die-begegnung-mit-jesus-page31-1.jpg12101136Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2014-05-01 12:00:002025-12-15 18:05:39Beschreibt Ein Uraltes Sanskrit-Werk Die Begegnung Mit Jesus?
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/65-starb-jesus-im-himalaya-lebten-dinos-und-menschen-zusamme-page1-1.jpg16341962Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2014-05-01 12:00:002025-12-15 18:15:59Starb Jesus Im Himalaya? • Lebten Dinos Und Menschen Zusammen?• Wer Baute Pyramiden Auf Den Azoren?
Spontanheilung: Warum das Unmögliche doch geschieht
Peter und Katarina Michel es ist ein seltsames Phänomen: eifrig wenden sich Ärzte erkrankten Menschen zu. genesen gewisse Patienten aber plötzlich und unerwartet von einer anscheinend unheilbaren Krankheit, verlieren Mediziner jegliches interesse an ihnen. Kann nicht sein, was nicht sein darf? Die Autoren zeigen in ihrem Hoffnung schenkenden Buch, dass der Heilungskosmos offensichtlich weitaus grösser und mannigfaltiger ist, als das gegenwärtige orthodoxe medizinische Weltbild annimmt. es geschehen die ungewöhnlichsten Heilungen auf meist völlig unerwartete Weise. Wenn man diese geschehnisse nicht verdrängt, sondern ernsthaft studiert, kommt man zum Schluss, dass die gesetzmässigkeiten des Heilens ganz neu deÀniert werden müssen.
Der Dritte Weltkrieg Peter Orzechowski, 16.95 eUR Compact Edition: Wladimir Putin – Reden an Deutsche 8.80 eUR Zutritt streng verboten! nick Redfern, 19.95 eUR Das Krisenkochbuch Constanze von eschbach, 19.95 eUR Rettet das Zigeuner-Schnitzel! Peter Hahne, 10.00 eUR Freie Energie für alle Menschen Claus W. Turtur, 19.95 eUR Gelenkschmerzen Bruce Fife, 16.95 eUR Drei-Speichen-Regel Jürgen Müller, 19.95 eUR Mind over Medicine Dr. med. Lissa Rankin, 22.99 eUR Die Säure des Lebens Uwe Karstädt, 22.90 eUR Neugierde verboten! erich von Däniken (Hrsg.), 19.95 eUR Die Heilkraft der Kokosnuss Bruce Fife, 19.95 eUR Amerikas heiliger Krieg F. William engdahl, 19.95 eUR Experimente Stirlingmotor Ulrich e. Stempel, 9.95 eUR Deutschland von Sinnen Akif Pirincci, 17.80 eUR
1 2 3 4 Aquamarin, ISBN 978-3894276737, eUR 17.95 5 1001 Ideen, die unser Denken beeinÁussen Robert Arp (Hrsg.)
6 Auf fast tausend Seiten präsentiert dieser Wälzer eine Vielzahl an Anregungen und Hypothesen, die unseren Horizont erweitern – ausgewählt und aufbereitet von 32 internationalen Wissenschaftlern. Der Leser erfährt unter ande- 7 rem, wie der griechische Philosoph Zenon bewies, dass sich ein Áiegender Pfeil gar nicht bewegt. Und wie die moderne Wissenschaft gezeigt hat, dass 8 der Flügelschlag eines Schmetterlings einen Sturm über dem Atlantik hervorrufen kann. Auch der mathematische Beweis für die existenz von Leben in anderen galaxien fehlt nicht. Die inspirierenden gedanken widmen sich 9 Henry David Thoreaus Plädoyer für das einfache Leben in der natur ebenso wie Mary Wollstonecrafts Verfechtung der Frauenrechte.
10 Edition Olms, ISBN 978-3283011734, eUR 29.95 11 Totale Kontrolle (Roman) James Douglas 12 Drei scheinbar unabhängige Vorfälle ereignen sich: Die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten wird von zwei Raben unterbrochen, die kleine Behälter auf das Podium fallen lassen. Auf Sizilien wird eine Forschungsstation zer- 13 stört. Und nahe der Villa eines Pharmakonzernchefs wird eine entstellte Tote aufgefunden. Doch was haben diese ereignisse mit der Wissenschaftlerin 14 Vanessa Parker zu tun, die programmierbare implantate zur Steuerung und Manipulation von gehirnfunktionen entwickelt hat? Bei seinen verdeckten ermittlungen stösst der ehemalige FBi-Agent Ken Cooper auf einen unglaub- 15 lichen Fall von Wissenschafts- und industriespionage. Als Cooper entdeckt wird, gerät auch er in den Fokus dieses Angriffs auf die Menschheit.
LangenMüller, ISBN 978-3784433608, eUR 19.99 Bestsellerliste basiert auf den Verkaufszahlen des Kopp Fachbuchversands – www.kopp-verlag.de
Zog es Jesus – ebenso wie vor ihm bereits den Propheten Moses – nach Indien? Starb »Gottes Sohn« gar nicht am Kreuz, sondern hoch oben im Himalaya? Mitten im indischen Srinagar (Kaschmir) soll sich bis heute sein Grab beÀnden. Aufschluss könnten DNA-Analysen aus der heiligen Gruft bringen. Doch militante Moslems haben Widerstand angekündigt und drohen christlichen Besuchern mittlerweile mit Gewalt.
von Jan Fischer Rätselhaftes Grab erhitzt die Gemüter
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/65-starb-jesus-im-himalaya-page23-1.jpg18141303Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2014-05-01 12:00:002025-12-15 18:16:12Starb Jesus Im Himalaya?