»»Was ich privat höre? Jede Art von Musik, ich habe auch keinen Fernseher. Ich verstehe aber die heutige Musik nicht. Ich finde, es gibt keine richtigen Künstler mehr. Es gibt heutzutage sehr gute Produzenten – aber nichts, was raussticht wie zum Beispiel einst Bob Marley. Ich glaube, die moderne Technologie hat Tricky, Musiker und Filmkünstler
das alles getötet…«
»Sie können über Jesus Witze machen oder über den katholischen Papst oder sogar über Helene Fischer – aber wenn man nicht suizidgefährdet ist, lässt man den Propheten Mohamme dbesser aus. Das ist eigentlich ein Witz, dass es im 21. Jahrhundert noch mittelalterliche Irrationalisten gibt, welche die Witzfreiheit einschränken können. Die Fähigkeit dazu haben sie in Paris eindrücklich nachgewiesen.« Dieter Nuhr, Kabarettist»Was mich erstaunt, ist die Annahme, die Weisungen der EU seien unverrückbar. Die EU ist ein Basar, selbst intern gibt es viele Ausnahmen. Dänemark hat den Euro nicht eingeführt, Schweden auch nicht – und sie werden ihn auch nicht einführen, obwohl sie müssten. Grossbritannien gehört nicht zum Schengen-Raum – das ist auch merkwürdig. Es wimmelt von
Tobias Straumann, Schweizer Wirtschaftshistoriker
Ausnahmen.«
Anzeigenschluss Ausgabe Nr. 3/2015: 1. April 2015 Bankverbindungen Deutschland BW Bank, Stuttgart Konto-Nr.: 14 1899 0 BLZ: 600 501 01 BIC: SOLADEST IBAN: DE96 6005 0101 0001 4189 90 Schweiz Basler Kantonalbank, Basel Konto-Nr.: 165.414.141.84 BIC: BKBBCHBB, Clearing-Nr.: 770 IBAN: CH25 0077 0016 5414 1418 4 Postcheckkonto, Basel: 40-93969-1 Copyright Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen per Post wird keine Haftung übernommen. Foto-Rechte: www.
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»Nehmen Sie die UN, die ist für die Sicherheit auf der Welt geschaffen worden. Für den Krieg sind wir bereit, da haben wir alle Vorkehrungen getroffen. Wir haben die NATO, wir haben Divisionen, Jeeps, trainierte Leute. Aber was ist mit Seuchen? Wie viele Ärzte haben wir dafür, wie viele Flugzeuge, Zelte, was für Wissenschaftler? Gäbe es so etwas wie eine Weltregierung, wären wir besser vorbereitet.« Bill Gates,reichster Mann der Welt»Religion ist generell Blödsinn. Menschen müssen nicht auf jede Frage eine Antwort haben und können trotzdem glücklich sein. Meine Mutter ist katholisch, mein Vater war eher Teilzeit-Evangele, ich bin zum Glück nicht getauft. Als Kind habe ich bei Hochzeiten oder anderen Feierlichkeiten draussen vor der Tür gehockt. Manchen ist es wichtig, dass es nach dem Tod weitergeht. Mir ist das egal.« Jan Böhmermann, Moderator
Sein Leben lang trug ein Padre in Ecuador Artefakte aus dem Dschungel zusammen. Relikte einer vergessenen Kultur? Der Grossteil seiner Sammlung gilt als verschollen. Nun winkte»mysteries«-Reporterin Gabriele Lukacs vor Ort das Entdeckerglück: Entgegen bisherigen Äusserungen besitzt die lokale Nationalbank bis heute Metallfolien aus dessen Nachlass.
Ausgabe 2/2015 m Sommer 2014 veranstaltete die Stadt Cuenca in Ecuador eine Ausstellung über das Leben und Wirken des Salesianer-IPaters Carlo Crespi (1891–1982). An drei Orten der Stadt – im Kloster Las Conceptas, im Museum Todossantos und im Nationalmuseum Pumapungo der Zentralbank (Banco Central) – waren Kunstgegenstände aus dem Besitz des aus Italien stammenden Missionars ausgestellt. Eine seltene Gelegenheit, die Reste der bis heute umstrittenen Sammlung des verstorbenen Padre mit eigenen Augen zu sehen, dachte ich – und machte mich mit meinem Mann auf nach Ecuador.
Weltberühmt wurde Crespis sagenhaftes Kuriositätenkabinett durch Erich von Däniken. Wie ein Besessener fotograÀerte er 1972 in Cuenca Hunderte von geheimnisvollen Metallplatten aus Kupfer, Messing, Bronze und anderen Legierungen. Einige davon möglicherweise versilbert, wenige vielleicht sogar vergoldet – übersät mit allerlei fantastischen Motiven, die der ofÀziellen Geschichtsschreibung zuwiderlaufen. Crespi hatte die vermeintlichen Inka-Kostbarkeiten über Jahrzehnte von den Indios für ein Almosen erworben oder als Geschenk erhalten, wenn er sie gegen Krankheiten behandelte, ihre Kinder unterrichtete oder ihre Toten begrub.
Die Gegenstände sollen aus verborgenen Höhlen oder Laby-Die wertvollsten Relikte der Nationalbank.
verschwanden im Tresor rinthgängen im Dschungel stammen. Dort hätten Einheimische die hauchdünnen Metallplatten sowie antike Steinstatuetten und Ton-Gefässe ans Tageslicht gefördert, wird kolportiert. In späteren Zeiten überreichten sie ihrem sammelfreudigen Padre leider auch manche selbstgebastelte Fälschung. Nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Verehrung für ihn.
Ein Grossteil der Sammlung verschwand nach Crespis Tod.
Die historisch wertvollen Relikte wanderten für 433'000 Dollar in die Tresore der örtlichen Banco Central. Weitere wurden unter der Hand an Privatsammler verschachert.
Glücklicherweise nicht alle. So konnten die beiden österreichischen Forscher Reinhard Habeck und Klaus Dona 1999 manche der verschollen geglaubten Artefakte aufspüren und vorübergehend der Öffentlichkeit präsentieren. Einige – aber bei weitem nicht alle.
2008 gelang es dem deutschen Globetrotter Marco Alhelm als bislang einzigem Besucher, in den Kellerräumen der Banco Central jede Menge echter Stein- und Tonobjekte aus Crespis Nachlass zu fotograÀeren: »Ob Vasen, Töpfe, V-förmig gewölbte Thronsessel oder seltsame GötterÀgürchen: Da lagen Tausende bisher nicht katalogisierter Fundstücke aus allen Teilen Ecuadors – direkt vor meinen Augen!« (»mysteries« Nr. 1/2009).
Cuscillestia eum volor aperiorepedi dis etQuiae dem qui dipsum sequam, si quis acea ► Kulturschätze im Keller. Unkatalogisiertes Sammelsurium aus Crespis Nachlass in der Banco Central, 2008 fotografisch dokumentiert von Marco Alhelm.
▼ Noch nie gezeigt. Weiteres Crespi-Relikt aus dem Tresor der Banco Central. (Foto: Lukacs) ◄ Trister Anblick: Die kümmerlichen Reste von Crespis wertvollen Metallfolien 1997 im Kloster Maria Auxiliadora, lieblos zusammengetragen und wie Restmüll zum Abtransport aufbewahrt. (Foto: Archiv Luc Bürgin) Manches Jahr war seither ins Land gezogen. Was meinen Mann und mich wohl heute in Cuenca erwartete? In der Welterbe-Stadt angekommen mussten wir leider feststellen, dass die Crespi-Ausstellung mitnichten jene rätselhaften Objekte zeigte, deretwegen wir extra angereist waren. Zu sehen bekamen wir vielmehr Monstranzen, Paramente und andere kirchliche Dinge aus seinem Besitz sowie Filme von und über den Padre. Nur wenige antike Objekte seiner einst riesigen Sammlung von Statuetten und Tongefässen aus vorchristlicher Zeit fanden wir im Nationalmuseum ausgestellt.
»Und plötzlich öffnete man uns die Schatzkammer« Enttäuscht, die weite Reise umsonst unternommen zu haben, entschloss ich mich, den Museumsdirektor der Banco Central zu kontaktieren. In Lateinamerika ist das leider leichter gesagt als getan: Zunächst mussten einige Vorzimmer-Damen »überwunden« werden, bis wir Richtung Chef vordringen konnten. Natürlich war dieser gerade in einer wichtigen Besprechung, danach im Aussendienst und darauffolgend für einige Tage verreist.
Weil wir aber nicht locker liessen und unser Anliegen mit Dringlichkeit und unserer weiten Anreise begründeten, hatte der Direktor schliesslich ein Einsehen. Er reichte uns an den Chef der Restaurierungsabteilung weiter. Ein Glücksfall, denn für den Restaurator waren wir offenbar wichtige Gäste, Experten aus dem fernen Europa, die vom Direktor persönlich zu ihm geleitet worden waren. Bereitwillig öffnete er seine Schatzkammer und holte schier unglaubliche Kunstobjekte aus den Tresoren: Teile von Crespis umstrittenem Vermächtnis!
Mit offenem Mund staunten wir über die Fülle an verzierten Metallfolien, Kupferkronen, HolzÀguren, Steinarbeiten und undeÀnierbaren Artefakten. Sogar eine bandagierte Mumie im Holzsarg stand mitten in der Werkstatt, bereit untersucht zu werden. Das skurrilste Objekt war jedoch ein Christuskopf, eine Mischung aus verschiedenen Materialien aus unterschiedlichen Ausgabe 2/2015 51 ▲ Die Autorin in der »Schatzkammer« des Klosters Maria Auxiliadora.
Auch im Salesianerkonvent von Cuenca werden bis heute noch Stücke aus dem Nachlass des Padre aufbewahrt. Viele weitere Relikte dagegen wurden nach dessen Tod in die halbe Welt verhökert.
◄ Kulturelles Flickwerk im Kloster.
Bereits 1997 waren Reste von Crespis Platten erkennbar, mit denen löchrige Fussböden oder Wände notdürftig abgedeckt und ausgebessert worden waren.
Eine der meterlangen Metallfolien im Besitz der Banco Central.»Völlig überraschend rollte der Kurator vor unseren Augen mehrere Metallplatten aus Crespis Nachlass aus, die es in der Bank laut bisheriger Darstellung eigentlich gar nicht geben dürfte.« Epochen. Ein Schrumpfkopf mit Echthaar, darauf eine Goldfolienkrone, eingelegt in schwarzem Ebenholz und umrahmt von einer getriebenen Kupferfolie mit den merkwürdigsten Darstellungen von Tier-Mensch-Gesichtern. Herkunft und Alter unbekannt.
Der Restaurator bemühte sich redlich, unsere Fragen zu beantworten, musste letztendlich aber passen: Man wisse leider weder, woher die Objekte aus der Crespi-Sammlung genau stammten, noch könne man eindeutig feststellen, welcher Zeit sie sich zuordnen liessen. In manchen Fällen seien die Gegenstände nämlich aus antiken und zeitgenössischen Teilen zusammengesetzt. Zudem fehle es dem Museum an Geld und Experten, um jedes Stück einzeln analysieren zu lassen.
Padre Crespis Aufzeichnungen sind leider verschwunden, und so beschränkt man sich in Cuenca auf die Konservierung der gelagerten Schätze. Zu unserem Erstaunen durften wir alles fotograÀeren – ausser den Restaurator selbst. Er wollte bescheiden im Hintergrund bleiben. Im Gegenzug rollte er vor unseren Augen eine silberfarbene Folie nach der anderen aus dem Seidenpapier: Jede über vier Meter lang und einen Meter breit – vollständig mit Gesichtern, Figuren, Tieren und Mustern verziert, kunstvoll in das dünne Blech getrieben.
Eine fantastische Welt aus rätselhaften Kreaturen tat sich vor unseren Augen auf. Darstellungen, die kein irdisches Gegenstück haben, nur der Fantasie entsprungen zu sein scheinen.
Sind es etwa Aliens, Mischgeschöpfe oder schamanische Trance-Àguren? Wir konnten uns kaum losreissen aus der randvoll gefüllten Restaurierungswerkstatt.
Liegen in den Tresoren verschollene Goldschätze?
Nach einiger Zeit wagte ich die unverschämte Frage nach dem Verbleib der vermeintlichen Goldschätze aus Crespis Sammlung. Immerhin hatte Ximena Lasso Alvarez von der Banco Central 1998 gegenüber Luc Bürgin erklärt, dass man nur selektiv Stücke aus der Sammlung des Padre aufgekauft habe, hauptsächlich Keramik-Objekte – »und keine der Zink-, Kupfer- oder Metallarbeiten«. Exakt solche lagen nun aber in der Zentralbank vor meinen Augen.
Zu meiner abermaligen Überraschung bestätigte der Restaurator in der Folge ausdrücklich, dass die Nationalbank auch Goldtafeln angekauft habe. Offenbar zusammen mit jenen Crespi-Artefakten, die wir soeben gesehen hatten. So, wie wir den Augenschein im Klosterdepot (oben und unten). Dank einer Spende durfte man dort überraschenderweise fotografieren.
Fachmann während unseres auf Spanisch geführten Gesprächs verstanden, lagert dieser »Schatz« jedoch unter Verschluss im Tresor der Banco Central und bleibt der Öffentlichkeit bis heute verschlossen. Schade – wir hätten ihn zu gerne besichtigt!
Immerhin wurden wir mit dem Hinweis vertröstet, dass es noch weitere Metallplatten aus der Crespi-Sammlung gebe. Wir sollten doch mal im örtlichen Salesianer-Kloster Maria Auxiliadora nachfragen. Walter Jörg Langbein und andere Forscher waren dort bereits Mitte der 90er-Jahre vorstellig geworden – allerdings ohne Erfolg. »Die letzte Tür vor dem Raum mit Crespi-Artefakten blieb uns verschlossen«, konstatierte der studierte Theologe seinerzeit verdrossen. Umso mehr, als er im Kloster auf Reste der Metallplatten gestossen war, mit denen man Holztreppen oder Holzwände ausgebessert hatte!
Rund 20 Jahre waren seither ins Land gezogen, also suchten auch wir das Kloster auf, in dem der Missionar, Menschenfreund Kuriose Kreaturen und futuristisch anmutende Fabelwesen in Hülle und Fülle. Im – offiziell nicht vorhandenen – Lagerraum des Klosters von Cuenca verstauben etliche Metallrelikte, aber auch uralte Keramikstücke aus dem Nachlass von Padre Crespi. Die meisten davon sind selbst Fachleuten unbekannt. Werden sie jemals öffentlich ausgestellt?
(Fotos: Lukacs) und Stadtheilige, Padre Crespi, bis zu seinem Tod 1982 tätig gewesen war. Dort angekommen, gab man sich allerdings unwissend und versicherte, die Sammlung an Kunstgegenständen sei an jenen drei Orten zu Ànden, die als Ausstellungsorte in Cuenca derzeit öffentlich zugänglich wären. Wir verneinten.
Dann meinten ein paar der um uns versammelten Einheimischen, wir sollten doch ins Nationalmuseum gehen. Da wir aber gerade von dort kamen, liessen wir nicht locker und beharrten auf unserem Anliegen, hier und jetzt im Kloster Teile der Metallbibliothek begutachten zu wollen.
Eine kleine Spende öffnete uns die Tür zum Paradies Mit einer Spende von 20 Dollar und der Bitte, für uns drei Vaterunser zu beten, bestärkten wir unsere Absichten. Und siehe da: Plötzlich – ohne dabei ob seiner vorherigen »Unkenntnis« rot zu werden – zauberte der Hüter der Schatzkammer einen uralten Schlüssel aus dem Hosensack und öffnete einen Lagerraum im Erdgeschoss des Klosterhofs. Wir traten ins Dunkel einer lang gestreckten Kammer. Dahinter lag ein zweiter Raum, voll mit Metalltafeln, die an der Wand lehnten. Meterlange Holzregale krümmten sich unter der Last der Holz-, Stein- und Knochenobjekte. Wir waren überwältigt, konnten es nicht fassen: Eine grosszügige Spende an den Türhüter und unsere christliche Gesinnung hatte Wunder vollbracht!
Die Schatzreste des Padre Crespi erstrahlten vor unseren Augen. Metallfolien mit rätselhaften Darstellungen, seltsame HolzÀguren und Knochen aller Art – verborgen in einem dunklen Lagerraum: Die Reste der legendären Metallbibliothek. Bereitwillig und sichtlich stolz führte uns der Hüter der Schätze durch seine Wunderkammer. Da gab es Metallplatten mit Tieren, die auf dem amerikanischen Kontinent nicht vorkommen. Auf anderen Folien sieht man Dinosaurier, die von Menschen am Halsband geführt werden und Mischwesen aller Art. Eine silberne Tafel zeigt Sonne, Mond, Schlange, Nashorn und eine Art »Alien- Menschenpaar«, vermutlich Mann und Frau, mit Spitzohren wie Mr. Spock aus dem »Star Trek«-Universum.
Meisterhafte Fälschungen? Oder handelt es sich vielleicht doch um Relikte einer vergessenen Kultur, die unsere Geschichtsbücher nicht kennt? Vermutlich beides, wie Jose Maldonado, Restaurator bei der Banco Central, 2005 auf Nachfrage versicherte:»Einige der Metallplatten sind nachweislich gefälscht. Andere scheinen mindestens 3000 Jahre alt zu sein.«
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/68-wesen-aus-einer-anderen-welt-page48-1.jpg8941303Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2015-02-01 12:00:002025-12-15 19:37:20Wesen Aus Einer Anderen Welt
BB-8 rollt an – und Solo tritt ab: Bald erwacht die neue Macht!
Ende Jahr feiert der siebte »Star Wars«-KinoÀlm Premiere. In Kürze sollen neue Vorabfotos folgen. Bis dahin darf spekuliert werden. Über Harrison Fords Filmtod, den»mysteries« seit über einem Jahr prophezeit. Über den anrollenden neuen Roboter-Liebling BB-8 (Bild oben). Über die Rückkehr der Hutten, welche Regisseur J.J. Abrams als überdimensionale Puppen in Szene setzen liess. Und über Kylo Ren und sein spezielles Lichtschwert.
Drohnen? Oder doch wohl eher UFOs? Die seit Monaten anzone über dem Militärstützpunkt ein, wie der Pressesprecher haltende Sichtungswelle unidentiÀzierbarer Flugkörper über der zuständigen Präfektur in Frankreich zu Protokoll gab. Die Frankreichs Atomanlagen nimmt kein Ende (»mysteries« Objekte wurden von »Sicherheitseinrichtungen« erfasst und 1/2015).
Nun traf es laut»exopolitik.org« auch den Militärvom Personal auch visuell beobachtet. Offenbar just zu dem stützpunkt Ile-Longue auf der bretonischen Halbinsel Crozon, Zeitpunkt, als eines der dortigen Atom-U-Boote ein Manöeiner der wichtigsten Stützpfeiler der französischen Verteidiver ausführen sollte. Resultat: Französische Hubschrauber gung. Er beherbergt 380 Atombomben. UnidentiÀzierte »Drohdurchforsteten im NiedrigÁug die gesamte Halbinsel, etliche nen« – so die ofÀzielle Schreibweise – drangen dort in der Marineinfanteristen wurden mobilisiert, durchkämmten die Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2015 in die Flugverbotsgesamte Umgebung. Mehrere Stunden dauerte die Jagd auf die rätselhaften Flugobjekte und ihre vermeintlichen Lenker an. Ergebnis: Null!
Was die seit Oktober 2014 anhaltenden ÜberÁüge fast aller französischer Atommeiler angeht, hatte deren Betreiber EDF die Objekte stets vage als »mit einer Drohne vergleichbare Fluggeräte« umschrieben. Deutlichere Worte fand kürzlich der Direktor des Kernkraftswerks Blayais im Südwesten Frankreichs, Pascal Pezzani: »Bei uns haben wir keine Drohne beobachtet. Wir haben ein UFO gesehen!«
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/68-ufos-ueber-akws-frankreichs-himmelsspuk-geht-weiter-page7-1.jpg2241275Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2015-02-01 12:00:002025-12-15 19:36:28Ufos üBer Akws: Frankreichs Himmelsspuk Geht Weiter
Einer der wenigen, die angeblich vom Hort im Victorio Peak proÀtierten, ist Tony Jolley (Foto rechts). Er hatte 1949 Doc Noss dabei geholfen, die in der Wüste versteckten Goldbarren auszugraben und an einem anderen Ort zu verstecken.
Einen Tag bevor Doc Noss ums Leben kam.
In einem Video-Interview von 1991, das auf Youtube zu Ànden ist, bestätigt der damals 69-Jährige, dass er sich 1961 auf die Suche nach dem Gold in der Wüste gemacht habe. Nach mehreren Anläufen und mithilfe eines Metalldetektors sei er schliesslich fündig geworden. Zehn Barren will Jolley schliesslich zu barer Münze gemacht haben.
Die US-Präsidenten Lyndon B.
Johnson (r.) und Richard Nixon 1971. Rissen sie sich den Schatz im Victorio Peak unter den Nagel?
»Operation GoldÀnger« war auch die Presse eingeladen. Unter den Journalisten: »Gold House«-Trilogie-Autor Tom Whittle, der in jener Zeit für »The Investigator« recherchierte. Bereits damals war er sicher, dass die Armee log.
Das miese Spiel zweier US-Präsidenten Hellhörig wurden er und sein Co-Autor, als der Schatz von Victorio Peak im Zusammenhang mit der Watergate-Affäre erneut Gesprächsthema wurde. Während der Verhöre 1973 sagte John Dean – ehemaliger Rechtsberater Nixons und später Hauptbelastungszeuge – aus, Anwalt F. Lee Bailey hätte einen Klienten mit einem riesigen Goldschatz in dessen Besitz. Bailey war jener Anwalt von Ova Noss, der ihr 1977 den erneuten Zugang auf das Areal verschafft hatte.
Nach Sichtung sämtlicher Akten ist für die »Gold House«-Autoren heute belegt, dass erst Präsident Lyndon Johnson und nach ihm Richard Nixon die Bergung der Schätze im Victorio Peak angeordnet hatten. 700 Goldbarren seien in den frühen 60er-Jahren weggebracht wurden, nachdem Captain Fiege das Gold dort entdeckt hatte. Johnson hatte 1963 – gemeinsam mit John F. Kennedy als dessen Vizepräsident – die »White Sands Missile Range« besucht. Laut den Autoren Clarence und Whittle hatte Kennedy sogar vor, mit Ova Noss Kontakt aufzunehmen. Am Tag zuvor wurde er jedoch in Dallas erschossen.
Ein weiterer Diebstahl habe sich 1973 ereignet, am Thanksgiving-Wochenende, so die Journalisten. 37 Tonnen Gold seien damals aus besagter Region abtransportiert worden.
Aufgrund von Hinweisen leitete das FBI eine Noss’ verstorbene Schwiegertochter Letha Guthrie mit Goldbarren. Beweist dieses Bild den umstrittensten Schatzfund der Neuzeit?
Untersuchung ein – ohne Ergebnis. Den Autoren liegen Rechnungen von Warenlagern, Belege einer Schmelz- und VeredelungsÀrma sowie Abmachungen mit verschiedenen Banken vor. Offenbar war auch das Schweizer Geldhaus Credit Suisse in den staatlichen Diebstahl involviert.
1989 sah es dann so aus, als würde der Gerechtigkeit doch noch Genüge getan. Damals erhielt die Familie von Ova Noss erneut Zugang zum Gelände. Für die Frau kam die Zusage jedoch zu spät. Sie starb 1979. Ihr Enkel Terry Delonas vertritt seither gemeinsam mit »Ova Noss Family Partnership« die Interessen seiner verstorbenen Grossmutter.
Von 1993 bis 1998 liess er geophysikalische Untersuchungen am Victorio Peak durchführen, gemeinsam mit der Universität von Kalifornien in Berkeley. »Im Februar 1997 brach die Crew in einen Raum ein, etwa 18 Meter breit und hoch«, ganz nahe beim »Zentrum einer seismischen Anomalie«, die sie zuvor gefunden hatte, heisst es im Abschlussbericht »Treasure hunting with direct-arrival transmission imaging«, der 1998 in der Zeitschrift »The Leading Egde« der »Society of Exploration Geophysicists« veröffentlicht wurde. »Die Höhle war sehr instabil, und kurz nach dem Eintreten brach die Decke ein und es hagelte Knochen auf mehrere Minenarbeiter.« Wurde damals der Raum direkt unterhalb von jenem entdeckt, den Doc Noss 1937 erstmals betreten und in welchem er die »gefesselten Skelette« vorgefunden hatte? »Bevor wir die Höhle weiter untersuchen konnten, wurde das Projekt von der US-Armee beendet. Als Grund wurden fehlende Zahlungen seitens der Projektleiter genannt«, so die Forscher weiter. Tatsäch-Prominenter Gast. Präsident Kennedy beim Besuch der Missile Range (1963).
lich verlangte das Militär viel Geld von Terry Delonas und seinen Partnern. Mehrere tausend Dollar pro Tag mussten diese für ihre Recherchearbeit auf dem Gelände hinblättern.
Stammt der Hort von Apachen-Häuptling Victorio?
Aber wessen Reichtümer hatte Doc Noss überhaupt im Berg entdeckt? Vielleicht den Schatz von Felipe LaRue, einem französischer Missionar, der Ende des 18. Jahrhunderts in New Mexico tätig war und angeblich Gold vor der Obrigkeit versteckt hatte? Oder stammte Plötzlich brach die Decke der Hort vielmehr vom Apachenhäuptling Victorio? Während der grösste Teil seines ein, und es hagelte Knochen Volkes bereits ins Reservat gezogen war, auf die Minenarbeiter.
wehrte sich Victorio mit einigen hundert Kriegern gegen den Wegzug. Furchtlos plünderte er Kirchen und überÀel Goldtransporte.
Darunter auch Postkutschen von »Wells Fargo«, deren Kisten Doc Noss im Berg vorfand.
Bleibt die Frage, was heute von jenem Superschatz noch übrig ist. Für Ovas Enkelsohn ist klar: »Was immer es ist, die Armee versteckt es.« So sucht Terry Delonas schon lange nicht mehr nach dem Gold. Er sucht nach der Wahrheit. Möglich, dass ihr John Clarence und Tom Whittle mit ihrer akribischen Buch-Trilogie näher kamen als alle anderen zuvor.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/68-proateur-tony-jolley-habe-zehn-barren-zu-barer-muenze-gemac-page34-1.jpg3881088Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2015-02-01 12:00:002025-12-15 19:36:12ProàTeur Tony Jolley: »Habe Zehn Barren Zu Barer MüNze Gemacht«
Bitte nicht schon wieder! Jeb Bush will 2016 neuer US-Präsident werden Auch das noch! Bereits 2006 prophezeite»mysteries« das ultimative politische Präsidentschaftsdebakel: Jeb Bush gegen Hillary Clinton. Vieles deutet darauf hin, dass es zehn Jahre danach tatsächlich zum befürchteten Showdown kommen könnte. Denn der wohl cleverste, aber leider auch gerissenste Bush-Sprössling will 2016 nach neuesten Aussagen tatsächlich nach dem Szepter greifen: »Ich freue mich mitzuteilen, dass ich aktiv die Möglichkeit erkunden werde, mich um die US-Präsidentschaft zu bewerben.« Zur Erinnerung: Jebs Vater und dessen Sohn brockten uns die Golfkriege ein – samt 9/11-Drama.
Unvergessen auch, wie Gouverneur Jeb seinem Bruder George W.
2001 mit später ofÀziell bestätigten Wahl fälschungen in Florida illegal zum Präsidentschaftssieg über Al Gore verhalf.
Ein gestrandetes Kreuzfahrtschiff? Oder einfach nur eine plumpe Fotomontage? Einmal mehr ist nichts wie es scheint. Vielmehr zeigt dieses Foto ein ungewöhnliches Luxushotel, das bereits 2002 in Südkorea seine Tore öffnete. Es besitzt über 200 Zimmer und liegt mitten auf einer Klippe bei Jeongdongjin an der Ostküste »vor Anker«.
te Geräusche auf.« Seither wird nach der Quelle der Geräusche geforscht – bisher erfolglos. »Aufgrund des Zeitverlaufs und der gemessenen Pegel ist als Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit von Vibrationen technischer Anlagen auszugehen, die durch das Erdreich auf die Gebäude übertragen werden. Demnach kann eine natürliche Ursache nahezu ausgeschlossen werden.« Das akustische Phänomen tritt seit Jahrzehnten weltweit auf.
Der »Verein zur Erforschung und Verhinderung des Brummtons« in Köln betont, dass es bisher keine Erklärung für dieses Mysterium gibt und es ebenso rätselhaft sei, »warum nur wenige Menschen – dafür aber alle in gleicher Form – dieses Brummen wahrnehmen können«. Weitere Infos: www.brummton.net Ob im Schwarzwald bei Freiburg, in Stuttgart oder in Fürth: Im Süden Deutschlands brummt es ohne Ende. Nach wie vor ist unklar, was die Ursache für das merkwürdige Geräusche ist, welches vielen die Ruhe raubt (»mysteries« 6/2009). Verstörend: Nicht jeder nimmt die dumpfen Töne wahr. Entsprechend schnell werden Betroffene als Spinner abgetan. Umso spannender, was sich derzeit im Landkreis Ebersberg in Oberbayern tut: Dutzende Bewohner des Dorfes Steinhöring leiden dort bereits seit Jahren unter dem Phänomen.
Folgen: Schlafstörungen, Kopfschmerzen und psychische Probleme.
Im Sommer 2014 liessen die Behörden erste Messungen durchführen. Resultat: An mehreren Orten in der Gemeinde konnten »Tieffrequenzen im Bereich von 40 bis 50 Hertz« aufgezeichnet werden. »Der mysteriöse Brummton ist tatsächlich messbar, die Bürger hatten recht«, konstatierte Landrat Robert Niedergesäss (Bild). »Die Messwerte in einem Wohngebäude zeigen sogar Überschreitungen geltender Normen für tieffrequen-
mond-kalender 2015
5. März 4. April 4. Mai 13. März 12. April 11. Mai 20. März 18. April 18. Mai 27. März 25. April 25. Mai Ausgabe 2/2015 7 2015
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/68-phantom-toene-im-sueden-deutschlands-brummts-weiter-page6-1.jpg2241304Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2015-02-01 12:00:002025-12-15 19:35:43Phantom-TöNe: Im SüDen Deutschlands Brummts Weiter
Fragwürdige Zitate aus Bibel und Koran Ob Thora, Bibel oder Koran: Unsere heiligen Bücher wimmeln nur so von himmeltraurigen Widersprüchen, Mordparolen, Übersetzungsfehlern und weiteren Kuriositäten. Geprägt vom Exklusiv-Report aus Ecuador Wesen aus einer anderen Welt Sein Leben lang sammelte ein Padre umstrittene Relikte aus dem Dschungel. Einer »mysteries«-Reporterin gelang es nun in Cuenca, in den dortigen Schatzkammern zu fotograÀeren.
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Geist der Steinzeit.
Playback-Trickserei Kann Bohlen Gitarre spielen?
Auch im Pop-Business wird geschummelt. Ein Topgitarrist fordert Dieter Bohlen nun zum Duell, weil der »Pop- Titan« live wohl gar nicht musizieren kann.
Noch wird der Öl-Preis weiter fallen, sich aber wohl Mitte 2015 wieder einigermassen stabilisieren. Dies vermutet der US-Wirtschaftsexperte William F. Engdahl (Bild) im Interview mit »mysteries«. Seiner Meinung nach tobt derzeit in geheimer Absprache mit Saudi-Arabien ein Rohstoffkrieg gegen Russland – an dessen Ende ein überraschender Verlierer stehen könnte: Die USA!
Herr Engdahl, der Ölpreis liegt so tief wie seit Jahren nicht mehr, er hat sich gegenüber dem Vorjahr nahezu halbiert. Manche sehen darin eine wirtschaftliche Waffe gegen die IS-Terrormiliz und deren Erdöl-Eroberungen, gegen den Iran, aber auch gegen Russland. Wie beurteilen Sie das aktuelle Szenario?
Engdahl: Meiner Meinung nach hat dies nichts mit dem IS zu tun und nur wenig mit dem Iran. Alles geht zurück auf ein Geheimtreffen im vergangenen September zwischen US-Aussenminister John Kerry und dem soeben verstorbenen König Abdullah in Saudi-Arabien. Dabei vereinbarten beide Seiten, den Ölpreis drastisch zu senken. Bestätigt wurde dieses Abkommen später durch Rashid Abanmy, Präsident des regierungsnahen saudiarabischen Zentrums für Ölpolitik und Preisentwicklung. Demnach wollte man so nicht zuletzt Druck auf den Iran machen, wegen dessen Uran-Programm. Doch das eigentliche Hauptziel – zumindest der USA – war Russland: Moskaus StaatsÀnanzen sind extrem abhängig vom Export von Erdöl und Erdgas.
Da sich der Preis für Erdöl in wenigen Monaten nun halbiert hat, erzeugt das einen enormen Druck auf Putin. Kombiniert mit dem Währungskrieg gegen den Rubel, wie wir ihn vor Weihnachten erlebt haben, hofften die Amerikaner, eine »Twitter-Revolution« auszulösen. So wie sie es im Jahr zuvor schon bei der »Maidan- Revolution« in der Ukraine gemacht hatten: Einer Protestwelle, die sich aus den sozialen Netzwerken im Internet organisiert und dynamisiert hat. Wichtig zu wissen: Der russische Blogger und Oppositionspolitiker Alexei Anatoljewitsch Nawalny, der eng mit Washington verbunden ist, agiert zurzeit ebenfalls wieder auffallend laut gegen Putin.
Manche behaupten, dass die OPEC den Markt mit Unmengen von Öl vor allem Áutet, um die USA selbst zu bedrängen – die aufgrund ihrer eigenen teuren Ölfördertechnik, dem so genannten Fracking, auf hohe Preise angewiesen sind.
Saudi-Arabien hat sich bei dem Geheimpakt mit den USA gesagt: Ausgabe 2/2015 Musste Öl-Boss sterben, weil er dem Westen im Weg stand?
Am 20. Oktober 2014 verunglückte Christophe de Margerie, Chef des französischen Ölriesen »Total«, tödlich auf Moskaus internationalem Flughafen Wnukowo. Sein FirmenÁieger, mit dem er als einziger Passagier nach Paris reisen wollte, kollidierte beim Start im Nebel mit einem SchneepÁug auf der Startbahn. Für William Engdahl ein mehr als verdächtiger Unglücksfall. Gegenüber»mysteries« erklärt er, wieso.
»Christophe de Margerie war ein treuer Verbündeter Russlands. Sein Tod erscheint mir im Licht der Washingtoner Sanktionen und des Energiekriegs gegen Russland als ziemlich merkwürdig. De Margerie hatte bei einer Rede in Russland die Sanktionen des Westens als töricht attackiert. Bereits im Juli 2013 hatte er Äusserungen lanciert, die direkt auf das Herz des US-Dollarsystems zielten: ›Es gibt keinen Grund, Erdöl mit Dollars zu bezahlen.
Ganz ohne Dollars auszukommen, wäre nicht realistisch, aber es wäre gut, wenn der Euro stärker eingesetzt würde.
Der Dollar nimmt im internationalen Öl- und Gashandel zu viel Raum ein. Die Tatsache, dass der Ölpreis in Dollar pro Barrel ausgewiesen wird, bedeutet nicht, dass die Zahlungen tatsächlich auch in dieser Währung geleistet werden müssen. Es gibt keinen Grund, für Kohlenwasserstoffe in der amerikanischen Landeswährung zu zahlen.‹ Am Tag seines Todes war Margerie mit dem russischen Premierminister Medwedew zusammengetroffen und hatte anschliessend erklärt: ›Nun, wenn ich nicht für Sanktionen bin, dann deshalb, weil ich sie für unfair und unproduktiv halte (…) Und es ist ein Versagen der Diplomatie, wenn als Mittel nur noch Sanktionen übrig bleiben.‹« Die Unglücksmaschine.
Todesopfer de Margerie galt als einflussreicher Verbündeter Russlands.
»Den Öl-Preis drücken? Gerne! Aber dann machen wir das so, dass der Preis für das amerikanische Schieferöl ebenfalls abstürzt.« Das klingt ein bisschen nach einem klassischen Eigentor der Amerikaner?
Das kann man so sagen (lacht). Und das ist Washington in letzter Zeit oft passiert. Die Idee, Öl als Waffe einzusetzen, geht zurück auf das Jahr 1986. Bereits damals hatte US-Vizepräsident George H.W. Bush gemeinsam mit Aussenminister George Shultz die Saudis dazu überredet, den Ölpreis auf 10 Dollar pro Barrel kollabieren zu lassen. Auch in diesem Fall geriet die Sowjetunion unter enormen Druck – brach knapp drei Jahre später auseinander. Die Berliner Mauer Àel. Ich gehe davon aus, dass einige US-Strategen dieses Spiel derzeit wiederholen wollen.
Wird es erneut funktionieren?
Nein, die Welt hat sich drastisch verändert. Sie ist nicht mehr diejenige von 1986 – das scheinen einige in Washington nur noch nicht kapiert zu haben. Der Plan wird nicht aufgehen. Ein Beispiel: Die Zusammenarbeit zwischen Russland und China hat sich seit Beginn der Sanktionen deutlich vertieft. Es gab im Erdgas- und Erdölbereich gerade zwei Megadeals mit China, und Peking hat Russland ganz offen seine Unterstützung zugesagt, falls es Ànanzielle Hilfe bräuchte. Hinzu kommt, dass auch kleinere Erdölländer wie Venezuela unter dem niedrigen Preis leiden. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro war kürzlich in Peking – begleitet von 32 weiteren Staatsleuten aus Lateinamerika. China hat bei diesem Treffen zugesagt, 250 Milliarden Dollar in die Staaten von Latein- und Zentralamerika zu investieren: Für die USA stellt dies einen massiven Schlag ins Gesicht dar, da man sich dort ja als Hegemonialmacht fühlt. Im Anschluss an das Treffen von Peking reiste Maduro übrigens nach Riad zu den Saudis und vereinbarte dort mit der Königsfamilie, den Preiszerfall beim Öl zu bremsen.
Die Allianz mit den USA scheint also bereits zu bröckeln. Bedeutet dies in der Konsequenz, dass der Ölpreis bald nicht mehr weiter sinken wird?
Ja, das ist tatsächlich zu befürchten. Allerdings vermute ich sehr, dass es noch etwas dauern wird, bevor der Ölpreis effektiv wieder steigt. Zuvor möchten Saudi-Arabien, und auch andere OPEC-Staaten wie Kuwait, das Schieferöl vom Markt fegen. Das Interesse, Russland zu schaden, ist bei diesen Ländern weniger gross. Vieles deutet deshalb darauf hin, dass die OPEC den Ölhahn erst ab Juni 2015 langsam etwas zudrehen wird, um den Weltpreis wieder einigermassen zu stabilisieren.
Können die Amerikaner einen Ölpreiskrieg dieser Art überhaupt länger durchhalten?
Die Finanzlage der amerikanischen Fracking-Industrie ist ziemlich undurchsichtig. Aber natürlich leidet sie enorm unter dem aktuellen Preiszerfall. Internationale Experten schätzen, dass diese Branche Preise von 80 bis 100 Dollar pro Barrel benötigt, um vernünftig wirtschaften zu können. Derzeit liegen wir bei 40 bis 50 Dollar pro Barrel. Ich gehe davon aus, dass wir schon bald dramatische Zustände in der amerikanischen Ölbranche haben werden – mit etlichen Bankrotten, stillgelegten Förderanlagen und geplatzten Kreditblasen.
Der gewöhnliche Verbraucher freut sich derzeit natürlich über die günstigen Sprit- und Heizölpreise.
Ein trügerisches Glück?
Ziemlich sicher sogar. Denn die Konsequenzen dieses Preissturzes werden für die Weltwirtschaft enorm sein. Hier geht es um Milliarden-Investitionen, die in die neuen Förderungstechniken von Erdöl gesteckt wurden. Allein in den USA stehen eine Viertelmillion Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Wenn der Ölpreis, wie von Ihnen vermutet, irgendwann wieder steigt – wird er dies dann schlagartig tun?
Nein, nicht schlagartig. Der Höchstpreis von zuletzt über 100 Dollar pro Barrel war ein Produkt der Wall Street. Die Banken wollten das so für ihre Geschäfte und Spekulationen. Die Saudis selber haben immer gesagt, dass ihnen Preise zwischen 70 und 80 Dollar reichen würden und diese vernünftig für die Weltwirtschaft seien. Es kommt also auch darauf an, wie stark die Banken wieder zocken werden. Ich glaube aber, dass wir bereits in den nächsten Monaten einen stabilen Preis von rund 70 Dollar haben könnten. Denn auch den OPEC-Staaten wird beim derzeitigen Preis irgendwann die Luft ausgehen. Der Krieg mittels Ölpreis ist also eine sehr kurzfristige Strategie – was Moskau natürlich ebenfalls weiss.
Obama steht unter der Kontrolle einiger nicht sehr cleverer Polit-Hooligans.
Sind die US-Strategen tatsächlich so dämlich, das doppelte Spiel ihrer vermeintlichen Partner nicht zu erkennen?
In einem gewissen Sinn sind sie tatsächlich dämlich. Die Obama-Regierung steht derzeit unter der Kontrolle von »Neocons«, reaktionärer Neokonservativer. Es sind Leute wie Richard Perle, Doug Feith oder John Bolton – maÀöse Polithooligans mit der Mentalität eines »Bully«. Ohne jegliches diplomatisches Geschick und Feingefühl.
Hinzukommen noch die Neocons von der Demokratischen Partei – meist aus Polit-Denkfabriken wie dem »Center for a New American Security«: Etwa Ex-Aussenministerin Hillary Clinton, der neue Verteidigungsminister Ashton Carter und Obamas nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice. Oder denken Sie nur an die US-Chefdiplomatin Victoria Nuland mit ihrem skandalösen »Fuck EU!«-Zitat in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Was ist das für eine Arroganz?
Diese Strippenzieher und ihre Zirkel gehören zudem meist zur US-Rüstungsindustrie, die dringend einen neuen Kalten Krieg brauchte, um ihre darbenden Geschäfte wieder anzukurbeln. Es ist eine uralte Machtelite aus Familienclans wie den Rockefellers oder den DuPonts, die ihre Felle davonschwimmen sieht. Diese Menschen haben Angst, dass sie ihren Status verlieren. Insbesondere angesichts des immer noch vorherrschenden, aber zunehmend bedrohten Dollarsystems in der Weltwirtschaft: der zweiten Säule des amerikanischen Imperiums und das Fundament der machtvollen Mega-Banken an der Wall Street.
Es fehlt in Washington heute an Geist, an einem tieferen Verständnis für Geschichte, Kultur und so weiter. Es mangelt an tiefgreifenden Ideen und nicht zuletzt an den grundsätzlichsten moralischen und ethischen Werten, einfach an Menschlichkeit. Stattdessen geht es immer nur um Macht. Macht, Macht, Macht… Eine enorme Schwäche.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/68-oel-preis-krieg-obama-will-putin-damit-in-die-knie-zwingen-page25-1.jpg8561273Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2015-02-01 12:00:002025-12-15 19:35:04öL-Preis-Krieg: »Obama Will Putin Damit In Die Knie Zwingen«
Zu fantastisch, um echt zu sein? Drei Exemplare der so genannten »Mexiko-Relikte« aus dem Besitz von Michael B. aus Wien. Zu Tausenden (!) kommen derlei vermeintlich historische Objekte derzeit in Mexiko zum Vorschein.
ihnen offenbaren technologische Dinge, die unsere Altvorderen eigentlich nicht gekannt haben können. Oder doch?
Drei wegen ihrer Alien-Darstellungen nicht minder umstrittene»Mexiko-Artefakte« erhielt Michael B. über einen Amerikaner, der in Ojuelos de Jalisco Opal-Minen betreibt: Eine Maske, eine Figur und ein Amulett. »Meine Kontaktperson hatte sie örtlichen In dianern in Mexiko abgekauft. Die Einheimischen Ànden dort bis heute immer mal wieder Stücke dieser Art – in Gräbern, Höhlen oder vom Regenwasser frei gewaschenem Erdreich.« Weit über 3000 ähnliche »Kaolin-Relikte der alten Maya-Kultur« sollen dort in den vergangenen Jahren aufgetaucht sein, wie»mysteries« von einem Insider erfuhr, der Hunderte der Objek te mit eigenen Augen sah. Manche davon angeblich Tausende Jahre alt, mit UFO-Darstellungen aller Art verziert. TV-Teams von»History Channel« und »National Geographic« Àlmen oder Àlmten bereits vor Ort. Selbst von einem »Alien-Skelett« in einer Goldmine ▲ Ägyptische Figur. Altersdatierungen könnten ihre Herkunft bald offenbaren.
◄ Indios mit Fernrohren? Peruanischer»Ica-Stein« im Besitz von Michael B.
ist mittlerweile die Rede. Alles nur Produkte einer äusserst Áeissigen FälschermaÀa, wie Skeptiker befürchten? Möglich ist in Mexiko vieles – aber noch mehr denkbar.
Viel Geld investiert – mit noch mehr Idealismus Gegen 30'000 Euro hat Michael B. bislang in seine Privatkollektion gesteckt. Wie viele seiner Objekte tatsächlich echt sind, kann und will er nicht abschätzen – auch wenn er beim einen oder anderen seiner prächtigen Stücke selber Zweifel hegt. Der Sammlerleidenschaft des Österreichers tut dies keinen Abbruch.
Das Faible für das Mysteriöse und Geheimnisvolle dieser Welt begleitet ihn bereits seit seiner Jugend, wie er begeistert erzählt.
In Zusammenarbeit mit dem umtriebigen Wiener UFO-Forscher Mario Rank und einer namhaften Forschungseinrichtung sollen demnächst wissenschaftliche Untersuchungen einiger seiner Fundstücke erfolgen. Man darf gespannt sein.
Weitere umstrittene Mexiko-Relikte.
Diese Fotos stammen von einem anderen Sammler, den »mysteries« noch nicht nennen darf. Namhafte TV-Stationen wollen schon bald über die Objekte berichten.
Da staunen selbst Insider: Innerhalb von sieben Jahren gelang es einem Wiener, rund 300 womöglich uralte Artefakte zusammenzutragen. »mysteries« zeigt exklusiv einige seiner umstrittensten Stücke, die sich wohl kein Museum zu präsentieren getraut. Professionelle Kunstwerke einer FälschermaÀa? Oder authentische Zeugnisse der Anderswelt?
Still und heimlich hat Michael B. (Name der Red. bekannt) eine grosse Privatsammlung mysteriöser archäologischer Kuriositäten in Wien angehäuft. Seit sieben Jahren sammelt der 51-jährige Österreicher kuriose Artefakte aus Stein und Ton. Gegen 300 kontroverse Stücke aus aller Welt verwahrt er derzeit in seiner Wohnung. Nun gewährt er »mysteries«-Lesern exklusiv einen kleinen Einblick in seine kontroverse Kollektion (Fotos).
Erwerben konnte Michael B. die Kostbarkeiten über Internetauktionen sowie durch andere Sammler und internationale Händler.
Seine»Ica-Steine« aus Südamerika etwa zeigen Ureinwohner mit Fernrohren. Ergattert hat der Wiener die Stücke über einen Spanier. »Dessen Partnerin kommt aus Peru, und so hat er die Steine zum Teil selber gesammelt.« Besagter Mann arbeit eng mit der Stiftung des verstorbenen Javier Cabrera zusammen, der in Peru zeitlebens 15'000 derartiger Artefakte aus Andesit zusammentragen hatte. Viele von
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/68-noch-mehr-fantastische-relikte-die-es-nicht-geben-duerfte-page54-1.jpg3851435Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2015-02-01 12:00:002025-12-15 19:34:56Noch Mehr Fantastische Relikte, Die Es Nicht Geben DüRfte
Bernsteinzimmer: Wer hilft, Thüringens Rätsel zu lüften?
Thomas Kuschel (Bild) will es wissen. Überzeugter denn je glaubt der Berliner Schatzsucher zu ahnen, wo das 1945 verschollene Bernsteinzimmer versteckt liegt: In einem verschütteten Stollensystem im thüringischen Leinawald (»mysteries« 5/2014). »Den Ort der unterirdischen Anlage haben wir durch Messungen geograÀsch exakt deÀniert.« Nun gelte es, »noch einmal eine wichtige, ergänzende Kontrollmessung« vorzunehmen. »Diesmal müssen wir mit Gravimetrie oder Seismik ans Werk.« Aufwind erhält seine These durch zwei Zeitzeugen, die sich kürzlich bei Hendrik Läbe, Bürgermeister der angrenzenden Gemeinde Nobitz, meldeten. Sie seien gegen Kriegsende persönlich im unterirdischen Gangsystem gewesen, berichteten sie. Der eine als Lieferant, der andere habe als Elektriker Kabel in den Stollen verlegt. Sogar Schienen für eine Feldbahn hätten in den Stollen geführt. Der Eingang zur Anlage sei durch Bewaffnete gesichert gewesen. »Weshalb, wenn es dort nicht etwas Wertvolles zu bewachen galt?« fragt sich Läbe.
Doch die Forschergruppe um Kuschel hat ein Problem. Ihr gehen Zeit und Geld aus. Für eine Bohrung stände zwar ein befreundeter Ingenieur kostenlos zur Verfügung – aber die Messungen zuvor würden mit etwa 8000 Euro zu Buche schlagen.
»Wir suchen deshalb dringend Sponsoren«, sagt Kuschel. Bis Frühherbst 2015 steht das Gelände noch unter Verwaltung der Gemeinde. »Mit ihr ist jede Aktion machbar«, weiss Kuschel.
»Doch danach wird das Territorium den Besitzer wechseln. Fraglich, ob wir an den Hohlraum dann noch ran dürfen.
Denn das Land Thüringen blockiert erfahrungsgemäss alles!« Interessierte Unterstützer wenden sich bitte direkt an die »mysteries«-Redaktion.
»Es ist so weit, ich haue wieder in die Tasten.« Jan van Helsing meldet sich nach einer längeren Lebens- und Sinnkrise zurück. »Ist 2012 wirklich nichts geschehen?« fragt sich der deutsche Autor angesichts der Prophezeiung der alten Maya. Ihn jedenfalls habe es damals »voll erwischt, als ich am Morgen völlig unerwartet in eine Lebenskrise stürzte, die mich über zwei Jahre begleiten sollte. In solchen Sinnkrisen kommt man auf eine Menge komischer Gedanken, hinterfragt alles und jeden, vor allem zweifelt man. Man zweifelt an seinem Schicksal, zweifelt auch an Gott und dessen Gerechtigkeit, zweifelt an der geistigen Welt. Man zweifelt am Partner, an den Freunden, am Beruf… Es war tatsächlich so, dass ich die letzten zwei Jahre einfach nichts zu sagen hatte, es gab nichts, von dem ich meinte, dass ich es der Welt da draussen mitteilen müsste.« Viele in seinem Freundes- und Leserkreis empfänden ähnlich. »Also entstand in mir der Wunsch, diesen Menschen – und somit auch mir selbst – mit einem Buch hilfreich zur Seite zu stehen.« Was Jan van Helsing derart aus der Bahn warf, erfahren seine Leser in diesen Tagen – in seinem neuen Werk mit dem sinnreichen Titel: »Bevor Du Dich erschiesst, lies dieses Buch!« (Amadeus Verlag) Flugzeug-Toiletten: Wo beÀndet sich der versteckte Riegel?
Wussten Sie, dass sich fast jede Klo-Türe im Flugzeug mit einem einfachen Kniff von aussen entriegeln und öffnen lässt?
Meist beÀndet sich der versteckte Hebel direkt hinter dem »No Smoking«-Zeichen.
Und das hat seinen Grund, wie »Swiss« und »Air Berlin« auf Anfrage bestätigen.
»Unsere Crews müssen aus Sicherheitsgründen jederzeit Zugang zu den Bordtoiletten haben, um allfällige sicherheitsrelevante Vorkehrungen treffen zu können«, so eine Sprecherin stellvertretend für ihre und andere Airlines.
Nr. 55 (1-2013) Gratis-Strom für jedermann? Geheimnis des Bessler-Rads gelüftet Schützt Fieber vor Krebs?
Vampire: Der Untergang der Blutsauger Hagelraketen: Fluch oder Segen?
Mormonen-Tempel: Kein Zutritt für Ungläubige Der vergoldete Mumienkopf US-Army sponsert Kriegsspiele für Kinder Nr. 56 (2-2013)»Inferno«: Dan Brown und das Ei des Kolumbus Goldmänner: Die machtgeilsten Banker der Welt Die BILD-Zeitung der Stasi Gibt es Phantom-Inseln?
Bienensterben: Naht das Ende?
Der Fluch des schwarzen Buddhas U-Boot-Wunderwaffen: Geheimpläne in Bayern aufgetaucht Nr. 57 (3-2013) Atlantis im Regenwald: Das verschollene Paradies der blonden Inka-Indianer Das Geheimnis der neuen Papst-Prophezeiung Spuk im Pfarrhaus Die Rückkehr der Riesenaffen Chinas Wunderkraut Eingang zur Hölle entdeckt?
Jeans im alten Rom Startete 1933 die erste bemannte Rakete?
Nr. 58 (4-2013) Schwarze Messen unter Bad Tölz?
Der geheime Sternen-Atlas der Kelten im Schwarzwald UFOs über Deutschland: Die rätselhaftesten Fälle Der ErÀnder aus der Heilanstalt Die letzten Rätsel der Indianer MMS-Wunderwasser: Rotes Kreuz heilt und schweigt Feuerkugeln: Bomben aus dem All Nr. 59 (5-2013) Millionenraub: Wer klaute die»Gerechten Richter «?
Lichter auf dem Mars: Vulkane oder Aliens?
EU-Irrsinn: Was uns Brüssel alles verbieten will Astronauten in der Steinzeit Meuterei auf der Bounty: Mythos und Wahrheit Verschollener Eismensch aufgetaucht Spitzel beim Europa-Park Nr. 60 (6-2013) Exklusivfotos: Neues Versteck für die Bundeslade Pyramiden in Bosnien: Kontroverse um Energiestrahl Maya-Heiler lüften ihre Geheimnisse Goldkessel aus dem Chiemsee droht Einschmelzung Neue Hinweise auf Chemtrails Nazi-UFOs von Viktor Schauberger: Und sie Áogen doch!
Nr. 61 (1-2014) Zeitkapseln für die Ewigkeit: Deutschlands geheimer Felsstollen Der Cheops-Skandal: Kontroverse Entdeckungen in Ägypten FIFA-MaÀa: Das miese Spiel von König Sepp Tarnschriften Chemiemulti: Verbotene Stadt in der Stadt Zauberer und Zwerge: Verschollener Märchenschatz aufgetaucht Nr. 62 (2-2014) Das geheime Bilderberg-Dossier der Schweiz Die Heilkraft des Hungerns Heimliche Grabungen in der Cheops-Pyramide Psi-Botschaften aus dem Jenseits Himmelsleitern in der Alpenschlucht Dubiose Embleme des Pentagons und ihre versteckte Botschaft Maschinen auf dem Mond?
Nr. 63 (3-2014) Die zehn Gebote der neuen Weltordnung Wunder und Phänomene rund um den Dalai Lama Der Stonehenge-Bluff: So werden wir verschaukelt!
Lady Liberty und die Freimaurer Über 1000 Jahre altes Telefon entdeckt Erlebnisse der unheimlichen Art: Das spezielle Leben von Tanja B.
Nr. 64 (4-2014) Wenn Menschen und Flugzeuge spurlos verschwinden Mord unter Hypnose: Das Experiment Hightech-Seeschlachten im alten Rom Fastfood-Skandal: Gentech für Deutsche, Luxushühner für die Schweiz!
Putin-Hetze: Warum wir belogen werden Die Botschaft der letzten Kogi-Indianer Nr. 65 (5-2014) Starb Jesus im Himalaya?
Die vergessenen Pyramiden der Azoren Liegt das Bernsteinzimmer in Thüringen?
Radar-Spuk in Europa: Wer lässt unsere Flugzeuge verschwinden?
Vincent Raven: Meine Raben und ihre Botschaft Exklusivfotos: Lebten Dinos und Menschen einst gemeinsam?
Nr. 66 (6-2014) Geheime Pforten in die Unterwelt: Die Riesen-Höhlen von Longyou Entlarvt: Der Club der Top-Spione Sisis letzte Geheimnisse Macht Strom intelligenter?
Kuriose Reliquien der Kirche Neue Atombomben für Deutschland: Obama befiehlt, Merkel kuscht!Die rätselhaften Sajama-Linien
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Nr. 67 (1-2015) Wie uns ARD, ZDF, BILD & Co. für dumm verkaufen UFO-Alarm: Wer späht heimlich AKWs aus?
Jäger des verÁuchten Bildes: Michelangelo-Entwurf aufgespürt Die vergessene Pyramide im Regenwald: Neu entdeckte Geheimakten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord Erich von Däniken wird 80 Jahre jung Der bekannteste Mystery-Pionier der Neuzeit wird 80 Jahre alt. Heute gefeiert – in jungen Jahren für seine Thesen als Ketzer gescholten. Seit fünf Jahrzehnten folgt Erich von Däniken den Spuren der Ausserirdischen. »mysteries« konfrontierte ihn mit ein paar Momenten aus seiner bewegten Vergangenheit.
Dass Sie diese Zeilen lesen, ist der phänomenalen Idee eines einzigen Mannes zu verdanken. Ebenso, dass uns Mystery-TV-Serien wie »Stargate« in fremde Welten entführen. »Ich bewundere ihn seit meiner Jugendzeit«, gestand Erfolgsregisseur Roland Emmerich 2012 unverblümt gegenüber »mysteries«.
Steven Spielbergs »Indiana Jones« wiederum sah sich dank seinen Gedanken bereits 1981 mit den überirdischen Kräften der biblischen Bundeslade konfrontiert. Etliche Dichter, Denker, Musiker und Wissenschaftler hat Erich von Däniken (EvD) in den letzten 50 Jahren mit fantastisch anmutenden Forschungsergebnissen inÀziert und inspiriert. In mittlerweile über 35 Bü chern, mit einer GesamtauÁage von rund 65 Millionen Exemp laren. Der Mann ist und bleibt ein Phänomen. Seiner Zeit meist einen Schritt voraus – und am Ende doch nur ein Mensch, mit viel Grips und noch mehr Herz. Ein nimmermüder Andersdenker, der für seine provokativen Publikationen von Gesellschaft und Wissenschaft anfänglich fast schon gesteinigt wurde.
Nur noch wenige erinnern sich, wie alles anÀng. Damals, als Däniken Mitte der 1960er-Jahre im Schweizer Bergdorf Davos an seiner Gedankenbombe feilte.
Tagsüber leitete er mit seiner Frau als Pächter das Hotel »Rosenhügel«, nachts hämmerte er bei jeder sich bietenden Gelegenheit in die Schreibmaschine.
Besessen von einer einzigen Frage: Waren die Götter Astronauten? Erhielten wir in grauer Vorzeit Besuch von Ausserirdischen? Dies zu einer Zeit, als jeder, der das Wort »UFO« öffentlich in den Mund nahm, als Kandidat für die Klapsmühle gehandelt wurde. Etliches wurde in der Folge über den kleingewachsenen Glo-EvD (l.) und sein Verleger von Wehren alp (2.v.l.): Pressekonferenz des Econ Verlags in Zürich (1971).
Dieser Artikel brachte alles ins Rollen. Bericht aus der »Weltwoche« vom 1. März 1968.
betrotter mit den grossgewachsenen Ideen geschrieben. Anständiges und Unanständiges. Wahres und Unwahres. Zu seinem 80. Geburtstag am 14. April 2015 könnte man Jubelreden anstimmen. Doch mit Lobhudelei tut er sich schwer. Also stieg »mysteries« in die Archive und konfrontierte Erich von Däniken in seinem Büro spontan mit dem einen oder anderen Foto und Artikel aus seinen jungen Jahren.
»Ich habe noch viel Zeit vor mir…« Ins Rollen kam die Lawine am 1. März 1968. An jenem Tag erschien in der Schweizer »Weltwoche« ein ganzseitiger Zeitungsbericht (Bild rechts).»Erinnerungen an die Zukunft« wurden darin angekündigt.
Verfasst von einem Autor, den niemand kannte:»Ein Mann mit einer Idee – mit EINER Idee, müssten wir wohl formulieren«, so die Zeitung damals. Und weiter:»Ein noch junger Mann, erst 33-jährig, der dieses Nochjungsein freudig als Plus unterstreicht: ›Ich habe viel Zeit vor mir, um weitere Dokumente zu sammeln, neue Reisen zu machen, immer mehr Menschen zu überzeugen!‹ Zustimmend lächelnd sass von Dänikens hübsche Frau dabei. (…) Er hat in langer Arbeit seine Beobachtungen und Funde beschrieben, sie zu einem Buch zusammengestellt. Es ist eine faszinierende Sammlung neuer Lösungsvorschläge für alte Rätsel daraus geworden. ›Es liegt mir aber daran‹, so sagt von Däniken abschliessend, ›dass nicht die Meinung aufkommt, ich wolle einfach eine neue Behauptung aufstellen. Mein Anliegen ist es lediglich, zu erreichen, anzuregen, dass man sich über diese Dinge Gedanken macht und dass man die eine oder andere Tatsache unter neuem Gesichtswinkel betrachten lernt.‹« EvD: »Habe ich das so formuliert? Wunderbar, stimmig! Ich erinnere mich an vieles. Aber diese Zeitungsseite sehe ich seit Ewigkeiten zum allerersten Mal. Glücklicherweise gab es schon damals in der Pressewelt ein paar wache Köpfe. Einer von ihnen war der Journalist Jürg Ramspeck. Skeptisch hat mich der Mann einst angeguckt: ›Das ist ja Wahnsinn! Glauben Sie denn da dran?‹ Ja, nickte ich: ›Ich bin absolut davon überzeugt.‹ Er werde sich in der Redaktion dafür einsetzen, versprach mir Jürg Ramspeck. Seinem publizistischen Mut verdanke ich sehr viel!« Auch Ramspeck – einer der wichtigsten Schweizer Journalisten, späterer Chef der »Weltwoche« und heute 78 Jahre alt – erinnert sich gegenüber »mysteries« noch gut an die damalige Zeit:»1967 war ich Redakteur bei der ›Zürcher Woche‹. Eines Tages kam ein junger, untersetzter Mann in unsere Redaktionsräume an der Gotthardstrasse.
Es war Erich von Däniken, mit seinem noch unveröffentlichten Buchmanuskript in der Hand: Ein Bündel A4-Seiten – ich weiss nicht mal, ob er überhaupt eine Kopie davon besass. Der damals noch vollkommen unbekannte Autor wirkte auf mich überhaupt nicht wie ein Spinner, im Gegenteil. Irgendwie mochte ich ihn auf den ersten Blick. Vernünftig, höÁich und ruhig stellte er sich vor und sagte: ›Schaut mal, ich habe da ein Manuskript, das Plötzlich stand ein junger Mann vor mir, in der Hand ein Bündel A4-Seiten.
Schauspieler Zarli Carigiet (r.) holte seinen Freund 1969 in Feldkirch ab, als die Justiz EvD mit allen Mitteln den Mund verbieten wollte.
Ausgabe 2/2015 59 klingt für euch vielleicht völlig verrückt, aber ich bin felsenfest von dem überzeugt, was darin steht. Das hat Hand und Fuss.‹ Ich war wohl einer der ersten, die er ansteuerte, weil mein Chef – der bekannte Werner Wollenberger – meist erst ab 16 Uhr in der Redaktion eintraf. Bereits damals hatte ich ein gutes Bauchgefühl. Vor uns stand kein Fanatiker. Und auch kein Sektierer. Wollenberger hatte für die Lektüre wie üblich kaum Zeit. Irgendwie landete das alles deshalb bei mir auf dem Tisch. Als Journalist bewegte mich Dänikens Skript. Das sagte ich auch meinem Chef. Wollenberger wiederum kannte Econ-Verleger Erwin Barth von Wehrenalp persönlich – und so nahm die Erfolgsgeschichte bald danach ihren Lauf. Mag sein, dass ich ein bisschen dazu beigetragen habe. Freuen würde es mich auf jeden Fall.« 50 Jahre später sei der Superlativ erlaubt: Dänikens Idee schlug ein wie eine Granate. In kürzester Zeit eroberte sein Erstling die Top-Position aller Bestsellerlisten.
Entfachte einen Sturm der Begeisterung. Und der Entrüstung. In der Schweiz, dann in Deutschland, bald auch weltweit. Journalisten schrieben sich die Finger wund, Druckereien rotierten im Stundentakt, halbe Wälder wurden abgeholzt, die Leserbriefspalten explodierten förmlich. »Dänikenitis« herrschte, konstatierte selbst die »New York Times«.
Doch auch Kritiker erhoben ihre Mahn-Ànger, nicht zuletzt im konservativen Bergkanton Graubünden. Dänikens »ausserirdischer« Welterfolg schlug ein paar Irdischen dort sauer auf. Borniert kanzelte man den Andersdenker ab. Als Spinner.
Ketzer. Betrüger. Neid und Missgunst ergossen sich über ihn und seine junge Familie. Die kleinkarierte Schweiz duldete kei- Wider den Glauben: Econ-Verleger Erwin Barth von Wehrenalp und EvD. Links: Das plakative Titelblatt der»Schweizer Illustrierten« vom 9. September 1974.
ne grosskarierten E.T.-Befürworter. Ein paar Rechnungen aus früheren Tagen waren trotz Ànanziellem Grosserfolg noch unbezahlt. Also liessen die lokalen Behörden den frischgebackenen Bestsellerautor am 18. November 1968 in Wien wegen »Fluchtgefahr« (!) via Interpol wie einen Schwerverbrecher verhaften.
Resultat: Fast eineinhalb Jahre Untersuchungshaft. Ein Justizskandal.
EvD: »Mein Gott, diese Fotos (Seite 59) habe ich noch nie gesehen. Aber ich erinnere mich noch gut an diese himmeltraurigen Tage. Mein lieber Freund, der Volksschauspieler Zarli Carigiet, hat mich damals 1969 nächtens in Feldkirch in Empfang genommen, wo ich nach dieser unsäglichen Verhaftung in die Heimat überstellt wurde. ›Waisch, wenn i das ghöre, kumme i veruggt‹, höre ich Zarli heute noch in bestem Bünderdialekt schimpfen.
›Mit däm Huerädregg werden mir scho no fertig.‹ Viele Prominente haben sich damals für mich stark gemacht. Ein reiner Akten- und Hexenprozess war das, wie selbst der ›Spiegel‹ 1970 monierte. Jahre später, 1978, sprach mich die Schweizer Justiz von allen Vorwürfen frei. Man hat mir damals drei Jahre meines Lebens gestohlen. In dieser schweren Zeit sagte ich mir: Jetzt erst recht! Und so wehre ich mich bis heute. Gegen intellektuelle Scheuklappen. Und für freie Gedanken.
Freund Zarli hat mich in jenen Jahren übrigens auch mit Alfred Rasser, dem legendären ›HD Läppli‹ aus Basel, zusammengebracht, einem weiteren grossartigen Volksschauspieler. Ich habe den Elisabeth und Erich von Däniken 1971.
EvD: »Seht her, hier ist der Beweis: Ich ha be eine wunderschöne Frau geheiratet!« In der schwierigsten Zeit sagte ich mir: Jetzt erst recht!
Herrn Rasser als scharfzüngigen Gesellschaftskritiker und Humoristen stets für seinen geistreichen Wortwitz bewundert.« Alfred Rasser wiederum erinnerte sich um 1970 wie folgt:»1967 hat das Schweizer Fernsehen eine Sendung aufgenommen. Da machte Zarli den Vorschlag, zu seinem Freund Däniken nach Davos zu fahren. Ich kannte ihn vorher nicht. Es war sehr nett, eine meiner schönsten Ferien, da oben auf dem Rosenhügel. Wir haben nächtelang diskutiert, es war so sehr interessant. (…) Er war fasziniert von seiner Sache. Was mir gefallen hat, dass er nicht gesagt hat, ich behaupte das, sondern dass er sagte, ich habe so viele Unterlagen, so viel gesehen, dass ich das sehr wohl für möglich halte. Vor allem hat mir auch gefallen, dass er die hergebrachten wissenschaftlichen Theorien, die ja ihrerseits behaupten, dass sie die allein richtigen seien, dass er diese Theorien in Frage gestellt hat. Das hat mir imponiert.
(…) Ich habe mich sehr für Däniken eingesetzt, als das aufkam mit der Verhaftung, ich habe mich exponiert. Ich hatte sogar eine sehr scharfe Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsrichter, der mir persönlich sehr frech gekommen ist. Ich habe einen denkbar schlechten Eindruck von jenem Herrn…« Was macht eigentlich unser Mann auf der Erde?
Jürg Ramspeck, später für den Zeitungsvorabdruck von Dänikens zweitem Buchknüller verantwortlich, schüttelt noch heute den Kopf:»Man liess ihn seinerzeit als schuldenfreien Menschen wegen früherer Schulden juristisch büssen. Völlig grotesk! Der zuständige Untersuchungsrichter verbot mir damals sogar, mit ihm zu sprechen.« Auch die »Weltwoche« machte sich einmal mehr für den gescholtenen Autor stark – in Form einer halbseitigen Geschichte von Autor Hans Gmür.»Was macht eigentlich unser Mann auf der Erde?«, liess Gmür am 13. Dezember 1968 ein paar Ausserirdische rätseln. »›Sie meinen von Däniken?‹ Der Regierungschef verzog seine insgesamt sechs Mundwinkel zu einem fast wehmütigen Lächeln. ›Irgendwie gefällt mir der Bursche. Wenn man bedenkt, wie rückständig diese Erdenbewohner im allgemeinen noch sind, so muss man diesen Erich geradezu bewundern.‹ (…)« EvD: »Oha, diesen Text kenne ich ebenfalls nicht. Diese Zeilen stammen aus der Feder von Hans Gmür?
Herrlich!
Gmür war ein brillanter Denker und Schreiber, mit einem feinen Gefühl für Witz, Satire und Spott. Wir wurden später sehr gute Freunde. Gegen Ende 1971 war er einer der ersten, die mir in der Schweiz öffentliche Auftritte und Vorträge ermöglichten. Er hat mich immer unterstützt, auch in schwierigen Zeiten. Kann ich davon eine Kopie haben? Mein Güte, was ihr da alles ausgegraben habt…« 1974 – Däniken war international längst zum gefragten Topautor avanciert – pries die damals noch auÁagestarke »Schweizer Illustrierte« sein fünftes Buch »Erscheinungen« mit einem plakativen Titelblatt an: »Das heisseste Buch des Jahres!« (Foto ganz links oben). Auf über zwölf Heftseiten durfte der rastlose Reisende darin religiöse Widersprüche entblössen – zu einer Zeit, als Kirchenkritik gesellschaftlich noch ein absolutes Tabu war. Resultat: Unzählige Leserbriefe, darunter auch ein paar bitterböse Zeilen.
EvD: »Stimmt, das war zu jener Zeit ein sehr gefährliches Buch. Ich musste es mir regelrecht von der Seele schreiben.
Die Reaktionen waren erwartungsgemäss nicht nur nett. Umso mehr habe ich den Mut der damaligen Redakteure bewundert.
Wenn du über Religionen schreibst, musst du alles befürchten.
Gestern ebenso wie übermorgen. Insofern auch mein Rat an die heutige Jugend: Be unreasonable – seid unvernünftig, sofern ihr euch eurer Sache felsenfest sicher seid! Vermeintlich Vernünftige gibt es da draussen bereits genug. Macht euch eure»Diesen Jungen sollte man kennen« EvD: »Diesen jungen Mann da unten links? Und ob man den kennen sollte! Das ist Ramon Zürcher, hier mit mir 2010 in Peru, irgendwo in 4000 Metern Höhe. Ein Berg bub. Einst mit Milch, Butter und Käse von netten Eltern grossgezogen, in einer unsagbar gesunden Luft. Ich bin dem aufgeweckten Burschen bereits vor vielen Jahren begegnet. Ramon ist ein brillanter Mitarbeiter geworden.
Korrekt, pÁichtbewusst, herzenswert. Er schuftet seit Jah ren in meinen Büro. Und wenn man seit Jahren mit mir auskommen muss, dann denkt man vielschichtig…« eigenen Gedanken, überprüft alles, hinterfragt es – und bewegt dann etwas!« Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Ausserirdische Intelligenzen scheinen uns dank Erich von Däniken näher denn je, irdische Intelligenzen befremden uns zunehmend.
Oder wie der nun 80-Jährige in bekannter Manier unlängst pÀf- Àg twitterte: »Am Anfang ein Urknall. Am Ende ein Schlussknall.
Dazwischen die Menschheit. Als Zwischenfall.« lb. ■