Spenden für Griechenland: KenFM hilft – ohne Spesenabzocke

den Grund gehen. Bei seinen Recherchen traf er auf Athanassios Giannis, Arzt und Biochemiker, der als Chemieprofessor an der Uni Leipzig forscht. Er und Jebsen konnten und wollten dem Elend nicht länger zusehen. Gemeinsam haben sie die »Medikamenten-Nothilfe Griechenland« gegründet.

Ein Spendenaufruf im Internet erbrachte beeindruckende 250'000 Euro in Deutschland, die jetzt in Griechenland investiert werden – an Orten, wo man mit dem geringsten Aufwand die meisten Menschen retten kann: In der Leukämiestation in Patras, die dadurch wieder funktionsfähig wurde. Bei »Smile of the Child«, einer Organisation, die verlassene Strassenkinder aufnimmt und kleine Inseln durch Ärzteteams medizinisch versorgt.

Und in der Elpis-Klinik in Athen, »vor der niemand stirbt, nur weil er kein Geld für eine Behandlung hat«, wie ihr Direktor sagt.

Jebsen hat die Hilfsbedürftigen mit seinem Kamerateam besucht (Foto). Jeder soll sehen, wofür er spendet. 100 Prozent des Geldes kommt Bedürftigen zugute. Keine Reisekosten, keine Verwaltungskosten, keine Abzüge. Aber deshalb auch keine Spendenquittungen. Mehr dazu auf Youtube: »KenFM: Die Griechenland-Nothilfe«. (Medikamenten-Nothilfe für Griechenland, IBAN: DE80 4306 0967 1134 2196 02, BIC: GENODEM1GLS) Nicht alle Griechen leben im Schlaraffenland, wie uns die »BILD« gerne vorgaukelt: 35 Prozent der Bevölkerung vegetieren unter dem Armutsniveau, alte Menschen suchen auf Müllhaufen nach Nahrungsmitteln, die Jugendarbeitslosigkeit beträgt über 50 Prozent. Wer keinen Job hat, fällt automatisch aus der Krankenversicherung. Ein Fünftel der Bevölkerung sind Flüchtlinge.

Griechische Ärzte behandeln nur noch gegen Bargeld.

Wie schlimm steht es wirklich? Medien- und Gesellschaftskritiker Ken Jebsen (»KenFM«) – wie viele Andersdenker oft als Verschwörungstheoretiker verunglimpft – wollte der Sache auf

Eisen-Mangel? Es geht auch ohne Pillen oder Infusionen

Leiden Sie wie viele andere Menschen an chronischem Eisenmangel? Widerstrebt es Ihnen ebenfalls, deswegen teure Tabletten zu schlucken oder monatliche Infusionen zu erdulden?

Ein kleiner »MetallÀsch« könnte Sie von Ihrem Leid erlösen. Mit dem gusseisernen »Tierchen« könne effektiv gegen Eisenmangel und Blutarmut vorgegangen werden, versprechen kanadische Mediziner: Das Teil beim täglichen Essen einfach mitkochen und schon werde eine Durchschnittsfamilie mit Dreivierteln ihres täglichen Eisenbedarfs versorgt. »Lucky Iron Fish« heisst die ErÀndung, die Biomediziner Christopher Charles entwickelt hat. Bei Studien in Kambodscha konnte jeder Zweite von Blutarmut Betroffene mit dem neuen »Kochgerät« langfristig kuriert werden. In Entwicklungsländern verteilen Hilfsorganisation die Dinger mittlerweile kostenlos oder lassen Einheimische sie aus Schrott herstellen. Weitere Infos: www.luckyironÀsh.com

Philipp Vandenberg: »Ich schreibe nicht mehr!«

Philipp Vandenberg (»Der Fluch der Pharaonen«) mag nicht mehr: Wegen gesundheitlicher Probleme hat Deutschlands wohl erfolgreichster History-Romanautor und Dan-Brown-Vorgänger den Griffel endgültig niedergelegt. Dies verriet Vandenberg am Rande eines Vortrags in seinem Geburtsort Burghausen. Drei Tage sei er nach einem Aorta-Riss im Koma gelegen, so der 76-jährige Verfasser von 31 historischen Krimis. Mittlerweile wieder auf den Beinen will er in Bayern nun sein Privatleben geniessen.

ein schwarzer Hintergrund mit dem Wort, das jetzt darin geschrieben ist
Eine Gruppe Männer in Schrumpf, die rumstehen und miteinander reden.
Ein Mann sitzt an einem Schreibtisch und schreibt auf einem Buch.
Eine Hand, die ein kleines, metallförmiges Fischobjekt hält.
Ein schwarz-weißes Bild eines Quadrats.
Ein Stück Papier, das zerrissen ist.
Ein Stück Papier mit Handschrift.
Ein Computer erzeugte ein Bild einer blauen und weißen Welle.
Ein Computer erzeugte ein Bild von einem blau-weißen abstrakten Hintergrund.
Ein schwarz-weißes Bild eines Quadrats.
nicht beantworten
Eine Zeichnung einer Feder mit Wirbeln.
ein schwarzer Hintergrund mit dem Wort ocho in der Mitte
Ein schwarz-weißes Bild eines Quadrats.
Titelblatt mit einem Mann in einem Kapuzenmantel