Ufo-Metallfragment Aus Roswell Spurlos Verschwunden Neue Verwirrung Um Seltsame Metallteile, Die Der Amerikaner Frank Kimbler Im Bereich Der Ufo-Absturzstelle Von Roswell Gefunden Haben Will. Erste Tests Wiesen Auf Einen Nichtirdischen Ursprung Hin. Weitere Labor-Analysen Sollten Klarheit Bringen. Wie Jetzt Aber Bekannt Wurde, Scheint Eines Der Fragmente Auf Dem Weg Zur Arizona State University’S School Of Earth And Space Exploration In Tempe Spurlos Verschwunden Zu Sein. Das Fedex-PäCkchen Traf Zwar Dort Ein – Allerdings Entpuppte Sich Die Darin Befindliche Plastikbox Nach Dem Auspacken Als Leer, Wie Forscherin Lynda Williams Nach Erhalt Verwundert Feststellte. Kimbler, Der Am New Mexico Military Institute Geologie Und Erdgeschichte Lehrt, Versichert, Dass Er Das Fragment «Garantiert» EingetüTet HäTte: «Notorische Skeptiker Werden Nun Behaupten, Dass Ich Das StüCk Nie In Die Box Gepackt HäTte. Und Die VerschwöRungsfreaks Werden Wohl Behaupten, Dass Sich Die Regierung Das Fragment Gekrallt Hat.»
Dass wir unseren Untergang mitgestalten, sehe Bücher zu kaufen und ihnen Glauben zu schen- Gedanken über unsere Zukunft «Was erwartet uns Ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren? Ist diese Welt noch zu retten? Wovor graut Ihnen? Inwiefern müssen wir umdenken? Und worauf hoffen Sie?»
(«mysteries» Nr. 5/2011) Als halber Chilene – ich besuche dieses grossartige Land, wenn es geht, mindestens einmal im Jahr – sowie als Besucher von Ecuador, Peru, Bolivien und Argentinien habe ich oftmals festgestellt, dass die Menschen in Südamerika uns Europäern spirituell weit voraus sind. Vielleicht liegt das an dem ausgeprägten Familiensinn, welcher sich ganz anders darstellt als beispielsweise in Deutschland (in Hamburg sind 40 Prozent der Haushalte Single-Haushalte!).
Ich bin jedenfalls sehr zuversichtlich, was die nächsten Jahre angeht – es werden einschneidende Veränderungen in unser aller Leben eintreten und zwar schon sehr bald. Mit positivem Denken und bedingungsloser Liebe wird man persönlich ausserdem jede Beeinträchtigung meistern.
Stefan Reichert (D) und bedenke ich immer dann, wenn ich zur Arbeit fahre und die Massen im Auto sehe.Jeder für sich. Alleine werden wir von «Gute-Laune-Radiosendern» bedudelt. Dies und der Konsum von allem ist der dünne Kitt, der unsere Scheinwertegesellschaft zusammenhält. Mehr sehe ich nicht. Das ist ein Armutszeugnis erster Güte. Diese gelebte Oberflächlichkeit lässt in Zukunft etliches zusammenbrechen.
Erst vor zwei Tagen sass ich auf dem Pflaumenbaum, erntete das Obst und naschte gemütlich davon. Dann kam Heinrich vorbei, ein alter Mann aus der Nachbarschaft. Er erzählte traurig bis wütend, dass früher nichts an den Bäumen übrig blieb und heute keiner mehr ernten möchte. Die Jugend denkt, dass sie das nicht mehr braucht.
Und es stimmt. Man hat den Eindruck, dass die Mehrheit der Jugendlichen nur noch den erstbesten Dreck konsumieren will, den die Industrie ihnen vorsetzt. Einen Bürojob im weissen Hemd als Lebensziel – na danke!
Wir haben Kirschbäume, Äpfel, Pflaumen und Pfirsichbäume und etliche Wiesen bei uns – und kaum einen interessiert das noch. Das, was wir ernten können, ernten wir, aber verfaulen lassen wir zu viel. Es finden sich kaum Interessenten zur Obsternte. Wir westlichen Menschen haben keinen Respekt vor der Gabe der Natur und verdienen es nicht, diesen Planeten weiter zu besiedeln. Und wenn wir untergehen – was juckts die Erde?
Lars Wenzel (D) Der Mensch ist ein Herdentier und gibt nur zu schnell und gerne die Verantwortung ab. Dieses Phänomen beobachte ich privat, beruflich, in der Politik und fest verankert ist es in den weltlichen Religionen. Es ist immer wieder das gleiche Szenario: Einer spricht und führt – und die Masse schweigt und folgt. Läuft am Ende etwas schief, dann waren alle nur die Opfer, ohne dafür die Verantwortung und Konsequenz zu tragen. Doch wir haben vergessen, wir sind keine Opfer, sondern Menschen, die vor längerer Zeit aufgegeben haben und sich gerne fremdbestimmen lassen.
Keiner zwingt uns, in den Krieg zu ziehen, einem Religionsführer zu folgen, von den selbst ernannten Propheten und Weltuntergangs-Philosophen ken! Wir müssen uns wieder erinnern, dass wir alle miteinander und mit etwas Höherem verbunden sind. Es liegt allein an uns, unser Leben zu gestalten und uns wieder mit dem menschlichen Kollektiv zu verbinden.
Wir sind ein Haufen von Angsthasen und Maulhelden, aber beim Kampf um die Befruchtung der Eizelle waren wir unter Millionen einst die Stärksten. Sollten wir das wirklich vergessen haben? Sind wir bereit, den Elfenbeinturm der Gegenwart zu verlassen? Vesna Kerstan (D) Wir haben hier in Europa Millionen von halbverhungerten, billigen Arbeitern oder Arbeitslosen aus allen Ecken der Welt (die kaum deutsch, französisch, englisch sprechen können) und Tausende dazu, die jeden Tag die Überfahrt übers Meer wagen und dabei ihr Leben aufs Spiel setzen. Viele werden aus menschlichen Gründen aufgenommen, obwohl die Wirtschaft keine neue Arbeitsplätze schaffen kann. Ganz im Gegenteil: Die Arbeitsplätze werden in Hungerlohnländer wie Indien oder China verlagert, um mehr Gewinn machen zu können. Ich kann nichts Gutes für Deutschland und Europa prognostizieren. Mit Sicherheit werden wir Menschen die Welt vernichten, aber nicht am 21.
Dezember 2012 – sondern mittel- und langfristig. Eine Bombe tickt, und unsere Politiker tun nichts, um sie zu entschärfen. Jorge Alonso (D) Wovor mir graut? Das Grauen habe ich im 2.
Weltkrieg als Kindersoldat erfahren. Jetzt graut mir vor nichts mehr. Wem es graut, der ist selber schuld, weil er das Negative sucht und das Positive nicht sehen will. Ist die Welt noch zu retten? Ja. Nicht nur in Deutschland, auch in der ganzen Welt ist es seit 1945 deutlich besser geworden. Wir vergessen nur zu schnell die viel üblere Vergangenheit und sind deshalb mit der Gegenwart unzufrieden. Und auch wer dies nicht gerne hört: Das beste Rezept zu weiterem Aufstieg ist schon seit 2000 Jahren bekannt, obwohl es viele immer noch nicht begreifen: Das Evangelium. Seit 1500 Jahren hilft auch der richtig verstandene Koran.
Johannes Neudegger, Benediktiner (D) Pfarrer am Pranger Was blüht diesem Mann 2O12?
Armer Jürgen Fliege: Wer sich als prominenter Theologe in esoterische Gefilde vorwagt, muss für Spott nicht sorgen, denn die neue Inquisition kennt keine Gnade. So wurde der offenherzige Ex-Moderator am 23. August 2011 in der ARD-Talksendung «Markus Lanz» von selbst ernannten Kritikern wie Helmut Karasek, Ingrid van Bergen und Jutta Dithfurth gnadenlos abgekanzelt – zeitweise ohne, dass man ihn überhaupt zu Wort kommen liess. Nun hat auch die Evangelische Kirche Rheinland ein Disziplinarverfahren gegen den Pfarrer ausser Dienst eingeleitet. Für Aufsehen hatte Jürgen Fliege unter anderem im März 2010 gesorgt, als er in «mysteries» ein alternatives Mauertrocknungssystem der Firma Aquapol bewarb, das gemäss Experten gar nicht funktionieren dürfte (siehe Bild oben).
Fliege: «Das Ding funktioniert trotzdem: Jedermann kann sich in meinem Keller persönlich davon überzeugen.» Wir taten es und waren beeindruckt – die ARD leider nicht.
Merken Sie sich dieses Gesicht (Bild oben)! Es gehört Andrés Rafael Granier Melo, dem amtierenden Gouverneur von Tabasco (Mexico). Als Junge sass er nach einem Unfall lange Zeit gelähmt im Rollstuhl – ehe er nach vielen Operationen wieder aufstehen konnte und sich seinem Volk verschrieb.
Noch immer scheint der Mann allerdings nicht zu wissen, was ihm gemäss der uralten Maya-Prophezeiung auf dem steinernen Monument von Tortuguero am 21. Dezember 2012 blüht.
Denn an diesem Tag wird laut der neusten, gesicherten Übersetzung des deutschen Maya-Forschers Sven Gronemeyer «der amtierende Herrscher der Region die Amtseinsetzung des übernatürlichen Wesens Bolon Yokte vornehmen und mit diesem dem Kalenderwechsel beiwohnen» (siehe «mysteries» 1/2011). Nach heutiger Auslegung ist damit der herrschende Magistrat von Tabasco gemeint – also Andrés Rafael Granier Melo. Vielleicht sollten ihm das seine politischen Berater demnächst mal mitteilen?
Unheimliche Begegnung der dritten Art.
Comic-Zeichner Habeck herzt seinen Zögling.
Wesen mit sechs Zehen und ein Vogelmann Einmal mehr muss unsere Geschichte umgeschrieben werden. So fanden Forscher bei Creel (Chihuahua) Fussspuren, die bis zu 25’000 Jahre alt sein könnten, wie das mexikanische Nationalinstitut für Anthropologie und Geschichte (Inah) mitteilt – also lange, bevor die ersten Menschen Amerika besiedelten. Bemerkenswert: Zwei der mexikanischen Fussabdrücke zeigen sechs Zehen! Nicht minder kurios ein Relikt aus dem 8. bis 10. Jahrhundert, das kürzlich im schwedischen Uppåkra bei Lund zum Vorschein kam (siehe Foto rechts): Ein stilisierter, gefiederter «Flügelmann».
Wetten, dass unsere Vergangenheit weitaus fantastischer war als bisher angenommen?
Ausgabe 6/11 News










