üBer Ihre Unglaublichen Erfahrungen Mit Dem Wunderheiler William Nonog

ihm. Dass ich miterleben durfte, wie er arbeitet, hat mir auch eine neue Welt eröffnet und dem Leben einen ganz neuen Sinn gegeben.»

(Frau K. F. hat diese Geschichte «mysteries» persönlich erzählt, möchte derzeit aber anonym bleiben.)

gebildet hatte. Der Tumor hatte bereits die Grösse einer Grapefruit und wurde in letzter Sekunde entfernt. Diese Operation hat mir vorerst das Leben gerettet. Da aber auch die Ableger wucherten, rechneten die Ärzte mit einer verbleibenden Lebenserwartung von nur wenigen Monaten.

Lucius Werthmüller hat mich bereits Jahre zuvor zu William Nonog gebracht, weil ich zu dieser Zeit ständig müde und abgeschlagen war. William sagte mir schon anderthalb Jahre vor der schulmedizinischen Diagnose, dass sich mein Körper vergifte und ich dringend einen Arzt konsultieren sollte. Damalige Untersuchungen brachten aber noch kein Ergebnis.

Nach der erschütternden Diagnose riet mir William schliesslich, ihn auf den Philippinen zu besuchen. Dort behandelte er mich zweimal täglich – kostenlos. Er operierte mich regelmässig. Aber ich hielt seine blutigen Eingriffe für einen Trick, den er benutzte, weil die Fortsetzung auf der nächsten Seite «Nach dem Eingriff steckten meine Haare im Bauch fest!»

«Bei mir wurde vor vier Jahren ein grosses Nierenkarzinom festgestellt, das bereits etwa 40 Ableger auf der Lunge nonog:S.26-31_mysteries0510 11.8.2010 16:00 Uhr Seite 5 Wohnhaus und Praxis. Hier lebt und heilt William Nonog.

Warten auf Heilung. Nonog hilft in seiner Heimat jede Woche hunderten von Kranken – im Minutentakt.

«Es sollten bei einem Patienten einer deutschen Forschungsgruppe die Nierensteine entfernt werden. Allerdings holte der Heiler nicht die Steine aus dem Körper, sondern eine undefinierbare gewebeartige Masse. Das Röntgenbild unmittelbar nach der Operation zeigte die Nierensteine unverändert. Bei einer erneuten Aufnahme rund eine Woche später waren sie allerdings spurlos verschwunden.»

Nicht immer aber sei der Geist bereit, die Heilung auch zu empfangen, räumt Nonog ein. Seine Erfolgsquote beziffert er selbst mit 70 Prozent. «Ich gebe immer 101 Prozent. So bleibt sicher immer ein Prozent übrig, das später noch wachsen kann.»

Für einige Patienten ist der philippinische Geistheiler die letzte Hoffnung. Zumeist leiden sie an einer schulmedizinisch als unheilbar diagnostizierten Krankheit, oft Krebs im letzten Stadium. «Ich gebe keine Versprechen ab, keine Garantie», sagt Nonog. Immer wieder betonen seine Patienten jedoch das grosse Vertrauen, das der Heiler in ihnen weckt und die Kraft, die er ihnen vermittelt. Viele Stammkunden suchen ihn aber auch rein präventiv auf – um gar nicht erst krank zu werden.

Ein typisches Patientenschema gibt es nicht. Zu Nonog pilgern Arme und Reiche, Alte und Junge. Und der Filipino behandelt alle gleich. Er ist kein Effekthascher, nicht erpicht auf Publicity. «Was William bei uns tut, ist nicht spektakulär», bestätigt Lucius Werthmüller.

«Aber bei den Operationen auf den Philippinen handelt sich um ein paranormales Phänomen. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.»

Gemeinsam mit Frau und Söhnen hat Werthmüller den Heiler im letzten Jahr auf den Philippinen besucht. Dort, in Baguio, lebt William Nonog mit seiner Frau und fünf Söhnen in einem selbst gebauten Haus. Für Patienten aus anderen Teilen der Welt hat er hier auch Zimmer eingerichtet. Er führt kein Leben in Saus und Braus: Seine Söhne gehen arbeiten. Und wenn Güter oder Geld aus dem Westen mitgebracht werden, verteilt er die Gaben an Bedürftige.

Behandlung ist nichts für schwache Nerven Seine Praxis in der Heimat öffnet William Nonog jeden Dienstag und Freitag für Hilfesuchende. Ohne Anmeldung. Die Heilkunst kostet die Patienten nichts. Spenden sind zwar willkommen, aber die wenigsten Philippiner haben Geld. Stattdessen bringen sie Gemüse, Eier oder Kartoffeln. Oft stehen an diesen Tagen 200 bis 300 Leute an. Nonog behandelt sie alle, keiner muss unverrichteter Dinge nach Hause gehen. Damit es schneller geht, stehen zwei Liegen in seinem Behandlungszimmer.

Phänomene Ausgabe 5/10 Fortsetzung von Seite 29 Leute sonst nicht an die Heilung glauben würden. Ich änderte meine Einstellung aber schlagartig, als meine Bauchhaare nach einem solchen Eingriff gleich nach dem Ansatz mitten in der Haut steckten. Ich konnte sie nur unter Schmerzen wieder herausziehen.

William hatte also tatsächlich meinen Körper geöffnet und dabei geriet ein Büschel Haare in die Bauchwand!

Wieder zu Hause angekommen, waren die grossen Ableger auf der Lunge weg – sehr zum Erstaunen der Ärzte. Ich muss jedoch anfügen, dass ich vor meiner Reise auf die Philippinen eine neue Chemotherapie getestet hatte.

Wegen der starken Nebenwirkungen setzte ich sie aber schnell wieder ab.

Dennoch könnten auch diese Medikamente einen Beitrag zur Heilung geleistet haben. Heute sind sämtliche Metastasen verschwunden.»

(Aldo ist ein guter Freund von Lucius Werthmüller und gerne bereit, Hilfesuchenden nähere Auskunft zu geben.

Sein vollständiger Name ist der Redaktion bekannt. Anfragen bitte direkt an den Basler Psi-Verein richten. Telefonnummer: +41 (0)61 383 97 20.)

nonog:S.26-31_mysteries0510 11.8.2010 16:00 Uhr Seite 6 Umstrittene Methode. Ohne Messer scheinen Nonogs Finger den Körper zu öffnen.

Der Heiler behandelt im Minutentakt. Dabei herrscht stets eine lockere Stimmung. Das zeigen die Amateurvideo-Aufnahmen, die Lucius Werthmüller von der Insel mitgebracht hat und die mittlerweile auch auf dem Videoportal «youtube» im Internet Patienten auf dem zweiten Bett…

begutachtet werden können. Nichts für schwache Nerven!

Denn in seinem Heimatort Baguio führt der Heiler auch äusserst blutige Eingriffe durch.

Werthmüllers Videos dokumentieren Nonogs Vorgehensweise bis ins Detail: Der Heiler legt sein weisses «Röntgentuch» auf den Patienten, deutet auf eine bestimmte Stelle.

Dann beginnt er dort mit beiden Händen die Haut zu bearbeiten, bis seine Finger immer tiefer dringen. Mit kleinen ruckartigen Bewegungen scheint er den Körper regelrecht zu öffnen, Blut läuft heraus. Immer wieder befördert der Heiler auch eine rötliche, gallertartige Masse an die Oberfläche und wirft sie in einen Topf. Manchmal versinken seine Hände bis über die Fingergelenke im Körper des Patienten. Nach wenigen Minuten ist Blut fliesst. Doch es gibt keine Narben.

der «Spuk» vorbei. Nonog reibt mit seinen Händen über die Operationsstelle und wischt das Blut ab. Es ist keine Narbe zu sehen. Sekunden später widmet sich der Heiler dem nächsten Erste Operation mit 12 Jahren durchgeführt «Heilen ist meine spirituelle Pflicht», sagt Nonog. «Ich habe die Gabe von meiner Grossmutter erhalten und wollte sie anfänglich nicht.» Er habe schon als Kind von den blutigen Eingriffen geträumt. Mit zwölf Jahren schliesslich führte er die erste Operation durch. Während er eine Frau behandelte, realisierte er plötzlich, dass seine Hände sich in ihrem Körper bewegten.

Schnell versuchte er, den Eingriff wie in seinen Träumen weiterzuführen. Zu seiner Erleichterung schloss sich der Körper wieder, nachdem er seine Hände herausgezogen hatte.

Die Erwartungen und der folgende Druck waren aber zur gross für den Jungen. Mit 14 Jahren versuchte er sich deshalb umzubringen. Ein Wendepunkt in seinem Leben. Danach folgte er seiner Berufung und heilte. Einer seiner Söhne habe die Gabe ebenfalls erhalten. «Man muss an Reinkarnation glauben, um das zu verstehen.»

Nonog ist einer von etwa 30 verbliebenen Heilern auf der Insel. «Es werden immer weniger», bedauert Psi-Experte Werthmüller.

Einen regelrechten Ansturm erfuhren die Filipinos in den 70er- Jahren, nachdem ihre paranormalen Operationen in Europa erstmals bekannt wurden. Damals praktizierten über hundert solcher «Ärzte».

Tausende Patienten aus aller Welt reisen bis heute jedes Jahr zu den Heilern. Kritiker halten diese «Mediziner» Ausgabe 5/10 Phänomene Mystery-Symposium in Basel: Von Wunderheilern bis zum «Urzeit-Code» – am 23. Oktober 2010 In Europa werden sie fast unisono als Trickser abgetan – obwohl sie Dinge vollbringen, die selbst David Copperfield ungläubig staunen lassen. Neue Amateuraufnahmen des Schweizer Psi-Spezialisten Lucius Werthmüller dokumentieren die blutigen paranormalen Operationen brasilianischer und philippinischer Wunderheiler nun endlich aus nächster Nähe – auch am Beispiel von William Nonog.

Am 23. Oktober 2010 präsentiert Werthmüller die brisanten Filme in Basel, im Rahmen des öffentlichen Mystery-Symposiums «Phantastische Phänomene». Wer die Videoaufnahmen studiert, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Routiniert «bearbeitet» Nonog mit blossen Händen und freigelegten Unterarmen einen Patienten nach dem anderen, fördert Lucius Werthmüller. Jahrelang orgaaus ihrem Bauch, Bein oder ihrem nisierte er die Basler Psi-Tage. Kopf dunkle Gewebeproben an die Oberfläche, während unter seinen Fingern wie aus dem Nichts jede Menge Blut zu fliessen beginnt!

Nichts für schwache Nerven sind auch die Filmaufnahmen von Mirin Dajo, die «mysteries»-Herausgeber Luc Bürgin am gleichen Tag auf der Grossleinwand zeigt: Der Holländer liess sich 1947 vor Schweizer Ärzten mit einem spitzen Florett durchbohren, quer durch alle Organe – ohne dabei zu bluten oder Schmerzen zu empfinden. Ein medizinisches Wunder ohne Vergleich.

Mit von der Partie am Symposium ist zudem der deutsche Kornkreis-Forscher Andreas Müller, der das Publikum über die neusten Piktogramme in Englands Getreidefeldern informiert. Stammen diese überdimensionalen Wunderwerke allesamt von Menschenhand, wie Skeptiker glauben? Nein, meint Müller und berichtet über seine aktuellen Recherchen.

Und was gibt es Neues zum Thema «Urzeit-Code»? Auch über die kontroversen Ciba-Geigy-Experimente wird an diesem Tag debattiert. Seit Jahren setzt der Biologe Daniel Ebner Pflanzen aller Art elektrostatischen Feldern aus. Wachstum und Ertrag konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden. Gleichzeitig wuchsen völlig überraschend «Urzeitformen» heran, die längst ausgestorben sind. Ebner stellt seine aktuellen Bio-Experimente vor.

Weiterer Programmpunkt des Symposiums ist der Auftritt des russischen «Psi-Wunders» Alexander Rasin, der dem Publikum live seine erstaunlichen diagnostischen und heilerischen Fähigkeiten demonstriert.

Infos: «Phantastische Phänomene: Mystery-Wunder in Basel», 14 Uhr bis 20 Uhr im Zentrum für Lehre und Forschung (ZLF) der Universität Basel, Hebelstrasse 20. Eintritt: 30.– SFr.

Weitere Infos beim Basler Psi-Verein: Tel +41 (0)61 383 97 20. Oder via Internet: www.bpv.ch nonog:S.26-31_mysteries0510 11.8.2010 16:00 Uhr Seite 7 freilich für Scharlatane, die ihren Kunden etwas vorgaukeln. «Bestimmt gibt es Trickser auf diesem Gebiet», räumt auch Lucius Werthmüller ein. Viele seien wohl auf den Zug aufgesprungen. Das bedeute aber nicht, dass alle philippinischen Heiler Betrüger seien.

«Jeder kann sie besuchen, kann ihnen zuschauen bei ihrer Arbeit.»

Das weiss auch Alexander Schneider, Ingenieur, Physiker und Parapsychologe, der die Philippinen jahrzehntelang immer wieder besucht hat. Der mittlerweile 83-jährige Schweizer ist überzeugt von der paranormalen Heilkraft der Filipinos. «Sie haben offenbar die Durchsicht – sehen, was sich im Körper befindet.»

Den blutigen Eingriff versteht er nicht als «operative Realität». Schneider: «Es ist mehr als das – aber was, weiss ich auch nicht.»

Vereinzelt gab es Untersuchungen, die zeigten, dass das vom Patienten entnommene Gewebe menschlich war. Wissenschaftlich verlässliche Laboranalysen fanden bislang aber nicht statt, was Schneider sehr bedauert. «Die Filipinos wären dazu bereit, aber vermutlich haben viele europäische Wissenschaftler schlicht Angst, sich auf diesem Gebiet zu exponieren.»

über ihre unglaublichen Erfahrungen mit dem Wunderheiler William Nonog – Abbildung 2
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