Mikrobiologen: Auch Sie Wussten Zu Viel…

Seit dem 11. September 2001 sind über fünfzig internationale Mikrobiologen auf rätselhafte Weise ums Leben gekommen – zuletzt der führende Forscher Dr. Bruce Ivins im Juli 2008. Auch Techniker und Ingenieure eines der weltgrössten US-Rüstungskonzerne fanden in auffällig hoher Zahl den Tod, direkt am 11. September. Wussten die Verstorbenen zu viel – mehr als sie sollten?

Die Welt stand unter Schock. Ab dem 11. September 2001 war nichts mehr wie zuvor. Niemand wusste, was als nächstes geschehen würde. In welch düsteren Abgrund mochten jene gigantischen Terrorattacken die gesamte Welt wohl reissen?

Würde sich der Terror gar noch fortsetzen? Musste nun jeder um sein Leben fürchten?

Neue Schreckensmeldungen liessen nicht lange auf sich warten. Nur wenige Tage nach «9/11» tauchten tödliche Briefkuverts auf. Sie waren mit Milzbrand-Erregern verseucht – Anthrax! Die Umschläge gingen an Mitglieder des US-Kongresses sowie Fernseh- und Zeitungsredaktionen. Damals starben fünf Menschen, siebzehn weitere erkrankten schwer.

Panik grassierte, dass irgendwer die «Büchse der Pandora» erneut öffnete, während einer Grossveranstaltung oder auf einem belebten Bahnhof…

Dann die Überraschung, die kaum jemand mitbekam: Die ersten genauen Analysen jener Anthrax-Sporen brachten ein niederschmetterndes Resultat. Das Material stammte aus US-Labors! Vieles deutete auf einen teuflischen Plan hin. Auf einen Plan im Sinne einer verdeckten Operation, der internationale Panik schüren sollte. Direkt nach dem 11. September sorgten die Anthrax-Briefe denn auch exakt für den gewünschten Effekt der Bush-Regierung – die trickreich inszenierte Angst vor dem Terror möglichst lange aufrecht zu erhalten und weiter zu schüren. Um mit Unterstützung treuer internationaler Bündnispartner neue restriktive Massnahmenpakete samt globalen Überwachungsstrategien umzusetzen. «Big Brother» sollte endlich Realität werden.

Gesucht wurde – ein Bauernopfer Schon damals wussten die Hintermänner, dass eine simple Deckgeschichte nicht lange aufrechterhalten werden konnte.

Denn derart heimtückische Anthrax-Keime liessen sich nur in hoch spezialisierten Regierungslabors herstellen. Was man benötigte, war somit ein einziger, gut «vorführbarer» Verantwortlicher – ein klassisches Bauernopfer. Am besten ein verrückt gewordener Wissenschaftler, der besagte Erreger in der Öffentlichkeit verbreitete. Man musste diese Person nur genügend in die Zange nehmen, seelisch zermürben und anschliessend diskreditieren, wie in vielen Fällen zuvor, um die geeignete «Selbstmord-Konstellation» zu schaffen.

So geschah es auch: Am 29. Juli 2008 beging der Regierungs-Wissenschaftler Dr. Bruce Edwards Ivins im Frederick Memorial Hospital angeblich Selbstmord. Er gilt in der amerikanischen Öffentlichkeit seitdem unzweifelhaft als der Anthrax-Killer von 2001. Fall erledigt, auch für das FBI.

Der Plan ging auf. Jeder hat seither am eigenen Leib zu spüren bekommen, wie massiv die Überwachung unserer gesamten Gesellschaft seit jenen Ereignissen zugenommen hat. Zudem schien die Gefährlichkeit von Anthrax die politisch-militärische Notwendigkeit von Abwehrmassnahmen und defensiver Forschungsprojekte nach dem Attentat auf das World Trade Center zusätzlich zu unterstreichen.

Dies obwohl Richard Schuler, Anwalt der Witwe eines Milzbrand-Opfers, schon länger behauptet hatte, dass die Anthrax-Bakterien der Briefattacken bis hin zu Fort Detrick zurück verfolgt werden konnten, der Zentrale des U.S. Army Medical Research Institute of Infectious Diseases auf Fort Detrick in Maryland (USAMRIID) – einem auf Infektionskrankheiten spezialisierten medizinischen Forschungsinstitut der US-Armee! Juristen der Regierung aber blockierten den Fall, wie so oft aus Gründen der in solchen Fälle gerne zitierten «nationalen Sicherheit».

Warum wollte das FBI Ivins Sohn bestechen?

Der 62-jährige Bruce Ivins galt als Spitzenkraft in seinem Fachgebiet. 36 Jahre lang war er als Wissenschaftler tätig und arbeitete als leitender Forscher auf dem Sektor der Bioverteidigung im USAMRIID. Seit März 2008 richtete sich der Anthrax-Hauptverdacht ganz offiziell auf ihn. FBI-Agenten überwachten ihn rund um die Uhr. Zuletzt liess man ihn nicht mehr an seinen Arbeitsplatz, da er sich und andere angeblich gefährden würde. War der Mikrobiologe zur Bedrohung geworden? Tatsache ist: Er starb an einer «Überdosis Schmerzmittel», kurz nachdem das FBI ihm die Strafverfolgung angekündigt hatte.

In den grossen US-Medien wird Ivins Charakter bereits durchweg demontiert, so als ob seine Schuld tatsächlich feststünde. Noch sind nur wenige Einzelheiten bekannt, vieles ist unklar, doch schon das wenige, was wir augenblicklich wissen, gibt Anlass zu massiver Skepsis: Familienmitglieder wurden vom FBI eingeschüchtert und bestochen – dem Sohn bot man zweieinhalb Millionen Dollar und einen Sportwagen seiner Wahl an, würde er belastendes Material gegen seinen Vater vorlegen!

Aus welchem Grund? Und wie ist Ivins enthusiastisches E-Mail vom 7. September 2007 zu erklären, in dem er versichert, den wahren Anthrax-Täter «endlich!» ausfindig gemacht zu haben (siehe Bild rechts)? Warum ordnete niemand nach seinem «Freitod» eine Autopsie an? Wurde der Mann zum Schweigen gebracht?

Tatsächlich ist Ivins nur eines von vielen Opfern einer mysteriösen Todesserie, die etliche Mikrobiologen und andere Regierungswissenschaftler seit dem 11. September 2001 heimsuchte. Einer Todesserie, über deren Hintergründe sich bis heute spekulieren lässt. Alle diese Experten befanden sich zwar in den unterschiedlichsten Spannungsfeldern, und auch die Hintergründe ihrer Todesumstände sind verschieden, doch stehen sie alle irgendwie mit «9/11» und entsprechenden Geheimprojekten in Verbindung, wie sich feststellen lässt, wenn man ihrem Ableben journalistisch nachgeht.

Ganz offensichtlich wussten alle diese Opfer zuviel! Ebenso wie Dr. David Kelly: Am 17. Juli 2003 fand man den 59-jährigen britischen Mikrobiologen, Biowaffenexperte und Berater des englischen Verteidigungsministeriums tot an einem Baum. Offizielles Verdikt: Selbstmord. Zweifel aber blieben auch in diesem Fall. Nicht zuletzt weil Kelly unmittelbar vor seinem «Suizid» von einem Untersuchungs-Ausschuss des House of Commons zur Irak-Affäre befragt worden war.

Immerhin galt er als Hauptquelle eines BBC-Berichts, in dem es hiess, dass das Büro von Premier Tony Blair Bauernopfer? Der angebliche Anthrax-Täter Bruce Ivins (links) und sein ominöses E-Mail vom 7. September 2007.

theon sowie dessen Partner BAE Systems und waren alle mit elektronischer Kriegsführung sowie der Flugzeug-Fernsteuertechnologie von Global Hawk befasst – der aktuellen ferngesteuerten Drohnentechnologie der US-Airforce.

Der Clou: Perfektionierung und letzte Tests besagter Hightech-Präzisions- Entwicklung gelangen unmittelbar vor dem 11. September 2001. Wären die militärischen Absturzopfer also Augenzeugen des Anschlags auf das World Trade Center geworden, dürfte ihnen wohl schlagartig klar geworden sein, wofür ihre geheime Arbeit wirklich bestimmt war: Für den «inszenierten» Angriff auf das World Trade Center durch die USA selber, der später auch als Angriffsgrund auf den Irak und weitere «Antiterror-Massnahmen» der Bush-Administration herhalten musste!

Tatsächlich hätten wohl weder die ursprünglichen Piloten noch die angeblichen Entführer die Flugzeuge damals in dokumentierter Präzision in die fraglichen Gebäude steuern können. Ihnen fehlte dafür jegliches Know-How und die erforderliche Praxis, wie jedermann feststellen wird, der sich kritisch mit den damaligen Attacken beschäftigt. Möglich geworden scheint das alles nur durch perfekte Fernsteuerung der Maschinen – nicht zuletzt beim Pentagon-Einschlag.

Nur mittels modernsten Methoden dürfte es realistisch gewesen sein, einen Linienjet mit dreifacher Landegeschwindigkeit unmittelbar über der Grasnarbe perfekt und präzise in die Flanke des Gebäudes zu lenken, wie es damals geschah. Die neue «Global Hawk»-Technologie liess grüssen. Und ihre Entwickler sollten schweigen – bis in alle Ewigkeit.

Alles nur Zufall – oder eben doch nicht?

Zugegeben: Skeptiker mögen derlei «Todes-Serien» für reinen Zufall halten – speziell diejenige bei den genannten Mikrobiologen. Nun gut: Mikrobiologen leiden in diesem Fall seit 2001 offenbar überdurchschnittlich häufig an Depressionen, Alkoholismus und paranoiden Wahnvorstellungen, sie sind unglaublich schlechte Autofahrer und ganz allgemein echte Pechvögel. Denn entweder explodieren ihre Autos aus unerfindlichen Gründen oder aber die Forscher gehen gerade dort spazieren, wo der Verkehr auf Bürgersteigen tödliche Ausmasse annimmt. Kaum ein Flugzeug scheint noch sicher, sobald ein Mikrobiologe es betritt. Nicht anders, wenn Geheimdienstler an Bord sind…

Glaube an derlei «Zufälle», wer wolle. Der Rest sollte kritisch bleiben und sich eingehender mit all den genannten Vorfällen beschäftigen. Überraschungen sind dann programmiert. Leider nicht nur positive…

Mikrobiologen: Auch sie wussten zu viel... – Abbildung 2
Mikrobiologen: Auch sie wussten zu viel... – Abbildung 3
Mikrobiologen: Auch sie wussten zu viel... – Abbildung 4
Mikrobiologen: Auch sie wussten zu viel... – Abbildung 5
Global-Hawk-Drohne der USA.Ihre Ziele steuert sie unbemannt an, präziser denn je.