FÜR GRENZWISSENSCHAFTEN in REGEN/BAYERN

Da s » Re g e n e r Tr e f f « f i n d e t i n d e r Re g e lj e d e n l e t zt e nSa m s t a g i m M o n at s t at t !

Ort: Gasthof zur Alten Post (Saal), Hauptstr. 37 94209 Regen / OT March Es ist ein »freies« Treffen, d.h. es steht kein Verein, Organisation etc. dahinter. JEDER kann kommen und gehen, wann er will.

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INTERNET-KRITIKER GERALD REISCHL:

«Welche Entwicklung ich am kritischsten sehe? Dass Google nicht nur das totale Wissen über den Nutzer erlangen, sondern in Zukunft auch der grösste Herausgeber, Händler und Archivar von Informationen werden will. Daher frage ich mich: Was hat Google – angesichts seiner Machtfülle muss diese Frage erlaubt sein – vor? Wer kontrolliert Google? Wer bestimmt, wer auf dessen Daten zugreifen darf? Da weder die Kontrolle Googles geregelt ist, noch Google auf Kritik aus Europa, von Datenschützern oder sogar auf Konzern-interne Anträge reagiert, halte ich Google für eine bedenkliche Firma, die gefährlich werden kann. Zudem sollte man sich bewusst sein, dass die Google-Zentrale in den USA beheimatet ist, eine US-Firma also meine Daten sammelt.

Wer alles hat Zugang zu dieser Datensammlung? Wenn man sich überlegt, was die US-Behörden alles unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung wissen wollen, ist ein Zugang zu diesen Systemen etwas sehr Praktisches. Der Vorstoss Googles in den Gesundheits- und Genforschungs-Bereich ist für mich ebenfalls ziemlich bedenklich…»

IMPRESSUM ISSN 1660-4377 Auflage: 20’000 Exemplare Erscheinungsweise Zweimonatlich, sechs Ausgaben pro Jahr Herausgeber Luc Bürgin Redaktion Mysteries, Postfach, CH 4002 Basel Tel. +41 – 61 – 681 62 61 Fax +41 – 61 – 681 85 62 Internet www.mysteries-magazin.com E-Mail: mysteries@bluewin.ch Lektorat Ruth Gremaud Druck Greiserdruck (Rastatt) Kiosk-Vertrieb VU Verlagsunion KG (D/A/CH/I) Jahresabonnement EUR 44.90 / SFr. 69.– Anzeigenschluss Ausgabe 5/2008: 25. Juli 2008 Bankverbindungen Deutschland: BW Bank, Stuttgart Konto-Nr.: 14 1899 0 BLZ: 600 501 01 BIC: SOLADEST IBAN: DE96 6005 0101 0001 4189 90 Schweiz: Basler Kantonalbank, Basel Konto-Nr.: 165.414.141.84 BIC: BKBBCHBB, Clearing-Nr.: 770 IBAN: CH25 0077 0016 5414 1418 4 Postcheckkonto, Basel Konto-Nr.: 40-93969-1 Copyright Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe einzelner Beiträge – auch online – nur mit Genehmigung der Redaktion.

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«Ob der Kristallschädel in unserem vierten Indiana-Jones-Film ein ausserirdisches Objekt ist? Nicht unbedingt, das darf das Publikum herausfinden, ich verrate nicht, was es ist. Aber das Ganze basiert auf jeden Fall auf der Mythologie dieser Kristallschädel, die über die Jahrhunderte entdeckt wurden.

Die Wissenschaft steht ja vor einem Rätsel, wie sie damals hergestellt werden konnten.»

(Steven Spielberg, US-Kult-Regisseur) «Wenn man nach Pompeji geht, dann sieht man ein schönes Theater, in dem etwa 300 Personen Platz fanden. Etwa 700 Meter davon entfernt gibt es ein mächtiges Amphitheater, in dem Blut floss. Dort fanden vor bis zu 20’000 Zuschauern die spektakulären Kämpfe der Gladiatoren statt. Wir sollten uns also nicht mehr der Illusion hingeben zu meinen, es sei früher anders gewesen – Wissensvermittlung war immer etwas für Minderheiten!»

(Ranga Yogheshwar, TV-Wissenschaftsredakteur beim WDR) «Es gibt aus meiner Sicht grundsätzlich nichts, das nicht möglich ist. Wer glaubte schon in den 60er-Jahren, dass der Communicator des ‹Raumschiff Enterprise› einmal Realität wird. Und heute trägt ihn jeder – er heisst jetzt mittlerweile Handy – bei sich…» (Dr. Martin Tajmar, Wiener Physiker und Antigravitations-Forscher) «Vor zehntausenden Jahren war die wirtschaftliche Einheit eine Familie, dann ein Dorf, ein Bezirk, eine Region, ein Staat.

Es ist logisch, dass wir immer grössere Verbände zusammenbringen. Nur ist das leider nicht das Hauptthema der heutigen EU. Das Hauptthema ist nicht die Öffnung der Länder und die Liberalisierung von menschlichen Aktivitäten. Das heutige Thema der EU ist die Reglementierung, die Kontrolle von Menschen.» (Vaclav Klaus, Staatspräsident von Tschechien) «Ich wollte einfach Pause machen. Oder um es ein wenig blumiger zu sagen: Ich wollte zurück ins Dunkel, weil ich zu viel Licht nie vertragen habe. Ich habe schon immer gewusst, dass es ein permanentes Leben im Scheinwerferlicht nicht geben kann. Man muss auch ein Niemand sein können. Nur so bist du fähig, dich in andere hineinzuversetzen.»

(Hanna Schygulla, deutsche Schauspielerin) % +!

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