Akakor-Legende Lebt Indio «Tatunca Nara» Immer Noch Aktiv
«BILDERBERGER»: GEHEIMTREFFEN IN DEN USA
DEUTSCHE ENTDECKEN TEMPEL DER BUNDESLADE
Verwirrung um die diesjährige «Bilderberg»-Konferenz: Einer griechischen Zeitung zufolge soll das Geheimtreffen der mächtigsten 200 Politik- und Wirtschaftsführer unserer Welt dieses Jahr angeblich bereits in der zweiten Mai-Woche in Athen über die Bühne gegangen sein. Eine Falschmeldung, wie sich kurz darauf herausstellte – möglicherweise gar ein geschickt inszeniertes Ablenkungsmanöver, um ungeliebte Journalisten auf die falsche Fährte zu locken. In Wahrheit fand das umstrittene Treffen der so genannten «geheimen Weltregierung» nämlich vom 5. bis 8. Juni 2008 im US-Ort Chantilly (Virginia) statt.
Wie immer unter komplettem Ausschluss der Öffentlichkeit. Dass sich die «Machtmogule» dieses Jahr ausgerechnet in den USA über das Schicksal unserer Welt berieten, dürfte ob der dortigen Präsidentschaftswahl und dem nahenden Abgang von George Bush kein Zufall gewesen sein. Weiteres Hauptthema soll laut Insidern übrigens die «wirtschaftliche Zerstörung» Chinas gewesen sein.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern um den Archäologen Professor Helmut Ziegert (Uni Hamburg) hat während ihrer dreimonatigen Feldforschung im Frühjahr 2008 den Palast der legendären Königin von Saba aus dem 10.
Jahrhundert vor Christus in Axum-Dungur (Äthiopien) gefunden. In diesem Gebäude dürfte zeitweise auch die Bundeslade aufbewahrt worden sein.
Entdeckt wurde das Bauwerk unter dem Palast eines christlichen Königs. Die Untersuchung hat gezeigt, dass dieser erste Palast der Königin von Saba nach kurzer Zeit abgetragen und, ausgerichtet zum Stern Sirius, neu errichtet wurde. Die Forscher vermuten, dass Menelek, nach der Überlieferung Sohn der Königin und des Königs Salomon in Jerusalem, für die Neuerrichtung verantwortlich war. Hier wurde auch ein Altar mit zwei Basaltsäulen errichtet, zum Sirius orientiert, auf dem möglicherweise vor dem Bau des ersten Tempels in Axum die Bundeslade stand. Die besondere Bedeutung dieses Altars muss über Jahrhunderte überliefert worden sein. Dies zeigen die vielen Opfergaben, die rund um diese Stelle gefunden worden sind.









