«Rundherum WüTeten Die Flammen – Nur Das Maria-Heiligtum Blieb Verschont…»
Ihre Meinung interessiert uns! Schreiben, Stippvisite in Meryemana Wir waren im Sommer auf Türkeiurlaub.
Mit meinem Vater, der dort wohnt, besuchten wir Meryemana («Marien- Haus») bei der antiken Stätte Ephesos, südlich von Izmir. Die Leute dort behaupten doch tatsächlich, dass Maria, die Mutter Gottes, dorthin geflohen wäre, um ihren Lebensabend in dem abgelegenen Wald zu verbringen. Die Gegend wirkte auf mich sehr friedlich, es war sehr angenehm (siehe Foto rechts).
Oben auf dem «Nachtigallenberg» stehen Fundamente eines Hauses sowie eine renovierte Kapelle mit einer uralten Zeichnung eines Frauenkopfes. Von den Besuchern wird Wasser aus der Heilquelle gezapft. Der Überlieferung nach soll sie hier auch begraben liegen – an einem Ort, «von dem aus man das Meer und die sieben höchsten Hügel sehen kann».
Das Spezielle daran ist jedoch, dass dort im Sommer ein Waldbrand wütete, welcher riesige Waldgebiete um das Heiligtum verwüstet hat. Alles war grau, voller Asche, doch dieses «Maria-Gebiet» wurde davon völlig verschont – wie ich bei meinem Besuch erstaunt zur Kenntnis nahm.
Nicht mal eine einzige Pflanze war angekohlt!
Wunder oder Feuerwehrmänner? Ich habe es nicht herausgefunden. Für mich war dieser Ort aber Wunder genug. Papst Paul VI. besuchte das Haus übrigens am 26. Juli 1967 und bestätigte seine Echtheit.
Papst Johannes Paul II. besuchte es am 30.
November 1979 und Papst Benedikt XVI.
am 29. November 2006.
Maria Rossmanith (D) Lustiger «Zufall» Ich wohne in einem kleinen Dorf und beziehe «mysteries» deshalb seit einigen Jahren im Abo. Kürzlich empfahl ich es meinem neuen Nachbarn, der erst seit kurzem hier wohnt. Wie war ich doch erstaunt, dass er ebenfalls Abonnent Ihrer Zeitschrift ist! Und das in einem Dorf wie unserem, wo man doch gemeinhin leider sehr engstirnig denkt.
Nun plaudern wir gelegentlich bei Kaffee und Kuchen über all die spannenden Themen, die Sie aufgreifen. Ihren Mut, umstrittene Themen aus Wissenschaft und Politik anzupacken, finden wir prima!
Gabriela Schütz (CH)







