Tiere Eigentlich HöRner – Oder Geweihe?«

Magische Mixtur: Gefüllt werden die Hörner u.a. mit Baldrian, Kamille, Schafgarbe, Löwenzahn, Brennnessel, Eichenrinde und Quarz.

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der Kuh, das riechen, wie von den Hörnern aus das Astralisch-Lebendige nach innen strömt. Bei den Klauen ist das in einer ähnlichen Weise der Fall. (…)

Nehmen wir also Dünger, wie wir ihn bekommen können, stopfen wir damit ein Kuhhorn aus und geben wir in einer gewissen Tiefe, ich will sagen etwa dreiviertel bis einhalb Meter tief, wenn wir einen unten nicht zu tonigen oder zu sandigen Boden haben, das Kuhhorn nun in die Erde. Wir können ja einen guten Boden dazu, der nicht sandig ist, auswählen.

Sehen Sie, dadurch, dass wir nun das Kuhhorn mit seinem Mistinhalt eingegraben haben, dadurch konservieren wir im Kuhhorn drinnen die Kräfte, die das Kuhhorn gewohnt war, in der Kuh selber auszuüben, nämlich rückzustrahlen dasjenige, was Belebendes und Astralisches ist. Dadurch, dass das Kuhhorn äusserlich von der Erde umgeben ist, strahlen alle Strahlen in seine innere Höhlung hinein, die im Sinne der Ätherisierung und Astralisierung gehen.

Und es wird der Mistinhalt des Kuhhorns mit diesen Kräften, die nun dadurch alles heranziehen aus der umliegenden Erde, was belebend und ätherisch ist, es wird der ganze Inhalt des Kuhhorns den ganzen Winter hindurch, wo die Erde also am meisten belebt ist, innerlich belebt. Innerlich belebt ist die Erde am meisten im Winter. Das ganze Lebendige wird konserviert in diesem Mist, und man bekommt dadurch eine ausserordentlich konzentrierte, belebende Düngungskraft in dem Inhalte des Kuhhorns. (…) Man nimmt wiederum Kuhhörner, füllt sie aber jetzt aus nicht mit Mist, sondern füllt sie aus mit bis zu Mehl zerriebenem Quarz oder Kiesel, oder auch Orthoklas, Feldspat, und bildet aus diesem einen Brei, der etwa die Dicke eines ganz dünnen Teiges hat, und füllt damit das Kuhhorn aus.

Jetzt, statt dass man das Kuhhorn überwintern lässt, lässt man es übersommern, nimmt es alsdann, nachdem es übersommert hat, im Spätherbst heraus, bewahrt nun den Inhalt bis zum nächsten Frühjahr, dann nimmt man heraus dasjenige, was da dem sommerlichen Leben in der Erde ausgesetzt war, und behandelt es in ähnlicher Weise, nur dass man jetzt viel geringere Quantitäten braucht.

Sie können also ein erbsengrosses Stückchen verteilen durch Rühren auf einen Eimer Wasser, vielleicht auch nur ein stecknadelkopfgrosses Stückchen. Nur muss man das auch eine Stunde lang rühren. Wenn Sie das verwenden zum äusseren Bespritzen der PÁanzen selber – es wird sich insbesondere bewähren bei GemüsepÁanzen und dergleichen nicht zum brutalen Begiessen, sondern zu einem Bespritzen – dann werden Sie sehen, wie nun das der Wirkung, die von der anderen Seite durch den Kuhhornmist aus der Erde kommt, unterstützend zur Seite steht.« Ausgabe 3/2019 47

Tiere eigentlich Hörner – oder Geweihe?« – Abbildung 2
Tiere eigentlich Hörner – oder Geweihe?« – Abbildung 3
Tiere eigentlich Hörner – oder Geweihe?« – Abbildung 4
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Tiere eigentlich Hörner – oder Geweihe?« – Abbildung 6
Tiere eigentlich Hörner – oder Geweihe?« – Abbildung 7