Sagenhafter Ss-Schatz Aus Bayern: Noch Mehr Verschwundene KulturgüTer
Nicht nur verschwundene Gemälde beÀnden sich heute noch in Deutschland. Sondern auch viele weitere verschollene Kunstgüter aus dem Zweiten Weltkrieg. Erneut zeigt «mysteries» exklusiv im Grossraum München aufgetauchte Schätze. Das Ausmass der privaten Sammlung ist atemberaubend.
Fast schon monatlich tauchen in Bayern derzeit hinter den Ku lissen verschollene Kunstgüter aus dem Zweiten Weltkrieg auf – manche von ihnen zusammengetragen von Heinrich Himmlers «Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe». Eingesackt wurden viele der Kostbarkeiten von Rittmeister Hans Joachim von Alten – einem russischdeutschen Doppelagenten, der in Wahrheit offenbar Borislav II., Alexander Peregrin Lusanov hiess.
Kurz vor Kriegsende zweigte das umtriebige SSPhantom weit aus mehr für sich und seine Nachkommen ab, als Hitler und Himmler lieb sein konnte.
Seit 2011 hat «mysteries» mehrmals etliche Dokumente und Kunstgüter aus von Altens Nachlass veröffentlicht, die wir im Grossraum München persönlich in Augenschein nehmen durf ten. Bislang ohne Resonanz «etablierter» Journalisten oder Wis senschaftler: Weder «Der Spiegel» noch die «Süddeutsche Zei tung» oder kunsthistorische Forschungsorganisationen klopften deswegen bei uns an. Ganz im Gegensatz zur deutschen Bou levardpresse und renommierten USTVStationen, die offenbar keine Tabus kennen.
Einmal mehr veröffentlichen wir deshalb exklusiv weitere Kunstschätze und Gemälde aus dem Nachlass von HansJoa chim von Alten. Noch möchten die jetzigen Besitzer namentlich nicht genannt werden. Denn in Bayern schlummern noch weit aus brisantere Überraschungen aus vergangenen Zeiten. Fest steht: Dies sind lediglich die ersten Kapitel einer schier unglaub lichen Geschichte. Fortsetzung folgt.
Luc Bürgin ■










