Echo
Sie darin mit besagter Geste abbilden, soll einst folgenden Satz von sich gegeben haben: »Ich weiss, dass die Beatles Erfolg haben werden wie noch keine andere Gruppe. Ich weiss es genau – denn vollführt er damit keine wie auch immer gemeinte symbolische Geste. Er löst auf diese Weise lediglich seinen Netzstrahl aus. Ich weiss dies deswegen so genau, weil ich als Kind in den 1970er-Jahren Spiderman-Fan war und besagte Comics damals regelrecht verschlungen habe.
Lars Kegler (D) für diesen Erfolg habe ich dem Teufel meine Seele verkauft.« Wolfgang Gartz (D) Auf Seite 21 Ihrer wunderbaren Zeitschrift wird die Comic-Figur Spiderman im Zusammenhang mit einer umstrittenen Fingergeste erwähnt und gezeigt. Dabei handelt es sich aber um ein Missverständnis. Während der im Film von Schauspieler Toby Maguire verkörperte Spiderman auch Netzdrüsen entwickelt, mit denen er körpereigene Spinnennetze verschiessen konnte, war dies bei der ursprünglichen Comic-Figur nicht der Fall. So entwickelte Spiderman anfänglich eine chemische Flüssigkeit, die sich an der Luft zu Spinnenfäden verfestigte. Diese befand sich in kleinen Boxen an Armbändern unter seinem Kostüm (in früheren VerÀlmungen auch deutlich sichtbar oberhalb seines Kostüms). Den Netzstrahl löste er mit Hilfe eines Hebels unter seinen Handschuhen aus.
Wenn Spiderman also seine beiden mittleren Finger in seine HandÁächen legt und die äusseren Finger abspreizt,
Nur ein scheinheiliges Dankeschön?
»Als ›Engel der Armen‹ wurde Mutter Teresa öffentlich verklärt und durch die Verleihung des Friedensnobelpreises weltberühmt. Im Schnelldurchgang sprach der Vatikan die Ordensschwester heilig. Doch Agnes Gonxha Bojaxhiu, so ihr bürgerlicher Name, hatte auch dunkle Seiten. Statt Nächstenliebe übte sie Selbstkasteiung und verteufelte jegliche Form von Abtreibung. Zudem peitschte sie sich regelmässig aus und liess Sterbenskranke bewusst leiden.« (»mysteries« Nr. 3/2017) Im Traum in die Zukunft gereist?
»Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Sind wir alle Teil einer virtuellen Computersimulation der Zukunft, wie Tesla-Visionär Elon Musk glaubt?
Marionetten eines irdischen oder ausserirdischen Drehbuches? Sind Zufälle oder Déjàvu-Erlebnisse Fehler in der universalen Matrix? Ebenso wie UFOs oder Para-Phänomene?
Selbst namhafte Forscher wollen nicht mehr ausschliessen, dass wir in einem befremdlichen Virtual-Reality-Szenario agieren.« (»mysteries« Nr. 5/2017) Wenn man den besagten Bericht über Mutter Teresa liesst, kommt man glatt auf den Gedanken, dass die Heiligsprechung nur ein nachträgliches Dankeschön war für die Millionenbeträge an Spendengeldern, die sie abzweigte und vielleicht auch an den Vatikan weiterleiten liess…
Erwin Grundei (D) Auch ich kann Ihren Lesern von einer wirklich erstaunlichen Begebenheit berichten: Vor ein paar Jahren träumte unsere Tochter die Lotto-Zahlen. Die letzte davon konnte sie nicht richtig erkennen. Die anderen aber stimmten haargenau, und sie gewann 10'000 Euro! War sie etwa im Traum in die Zukunft gereist? Wer weiss. Rätseln wir mal weiter, denn schliesslich wollen wir doch zu gern wissen, was diese Welt im Innern zusammenhält.
Heidrun Gonschorek (F) Apropos Spiderman»Kontroverse um das Fingersymbol der ›Teufelshörner‹ (›Pommes-Gabel‹), wie es Hardrock-Fans bei Konzerten heute millionenfach in die Höhe recken: Wurde es tatsächlich von KISS-Gitarrist Gene Simmons erfunden?
Nein! Vielmehr erinnert es an ein uraltes, positiv belegtes buddhistisches Schutzmudra.« (»mysteries« Nr. 6/2017) Mit Erstaunen habe ich diesen Artikel gelesen. Zur Erinnerung: John Lennon, den Ausgabe 1/2018 9

















