Man Versuchte Mich Ganz Bewusst Zu Einer Straftat Anzustiften.

zu erkennen zu geben. Meier betont, dass er die KauÀnteressenten, die sich in seinem Laden als deutsches Ehepaar ausgaben, in Sachen Adlerfedern mehrfach und vor Zeugen auf die Vorschriften bezüglich der Artenschutz-Papiere hingewiesen hatte.

»Wie allen Kunden händigte ich ihnen ein Info-Papier aus, in dem gesetzeskonform festgehalten wird, dass besagte Artenschutz-Papiere (CITES) auf den Importeur, in diesem Fall also auf mich ausgestellt sind«, betont er. »Individuelle Dokumente für den Käufer, wie in der Reportage fälschlicherweise bemängelt, sind gemäss Schweizer Gesetzgebung weder erforderlich noch üblich. Bei einem Export aus der Schweiz ins Ausland dagegen gelten andere, kompliziertere Bestimmungen.« Als das Journalisten-Paar schwadronierte, dass sie als deutsche Privatpersonen für den Erwerb von Adlerfedern keinerlei Papiere benötigten, insistierte Meier erneut und erklärte, dem sei nicht so. Diese ebenso mit versteckter Kamera geÀlmte Szene wurde im ARD-Beitrag freilich nicht gezeigt. Meier: »Die beiden wollten mich ganz bewusst zu einer Straftat anstiften!« Ebenfalls auf die Palme bringt ihn die im TV-Beitrag gezeigte Aussage eines Kölner Zollfahndungsbeamten, der die Mauserfedern aus dem Kauf bei Meier als »in zu gutem Zustand« bezeichnete, so dass hier »nicht alles mit rechten Dingen« zugegangen sein könne. »Diese Aussage entlarvt die Unkenntnis des Beamten«, ärgert sich Harry Meier. »Sämtliche meiner Federn stammen nachweislich aus seriösen EU-Zuchten.« Verkauft Meier Federn in den EU-Raum, so verschickt er diese nicht vom Berner Oberland aus, sondern von seinem deutschen Federn-Depot hinter der Grenze. »So kann ich die Ware versenden, ohne gegen allfällige AuÁagen zu verstossen«, erklärt er. Ein legales Vorgehen. In seinen Angeboten im Internet verweist er explizit darauf.

»Leider« ist der frühere Sozialarbeiter ein gutmütiger Mensch.

Das erkannten auch die TV-Macher. Dreist stellten sie Meier eine weitere Falle, indem sich telefonisch eine Frau bei ihm meldete und ihn emotional bedrängte, ihr als Geschenk für einen Bekannten kurzfristig eine Adlerfeder zu senden. Meier, der zu- Blick in Meiers Dossier. Für alle von ihm angebotenen Federn liegen ihm die nötigen behördlichen Bescheinigungen vor.

Wenn uns tatsächlich UFOs um die Ohren sausen, wie Piloten, aber auch hochrangige militärische Augenzeugen seit Jahrzehnten unter Eid bezeugen: Warum nehmen ihre Lenker dann nicht Kontakt mit uns auf? Wären wir heute reif für den Besuch einer ausserirdischen Spezies? Nein, betonen namhafte deutsche Psychologen und Soziologen gegenüber »mysteries« und warnen vor einem globalen Kulturschock erschütternden Ausmasses! Vermutlich wissen dies auch hochentwickelte Aliens und agieren deshalb im Verborgenen. Um uns still und leise auf ihre Präsenz vorzubereiten?

von Luc Bürgin

Ein blauer Himmel mit weißen Wolken.
Ein blauer Himmel mit Wolken auf blauem Hintergrund.
Eine Person legt Stempel auf ein Blatt Papier.
Ein Vogel, der durch die Luft mit einem schwarzen Hintergrund fliegt.
Eine Gruppe von Satelliten, die auf einem Feld sitzen.
Ein Bild eines blauen Himmels mit Wolken.
Ein blau-weißes Bild einer Galaxie.
nicht beantworten
Ein blau-schwarzer Hintergrund mit Sternen.
nicht beantworten
Ein Nachthimmel mit Sternen und Wolken.
Ein sehr schöner Himmel voller Sterne und Wolken.
Ein Bild eines blauen Himmels mit Sternen.
Ein blauer Himmel voller Sterne und Wolken.
Ein Bild des Nachthimmes mit Sternen.
Ein Bild eines blauen Himmels mit einer weißen Wolke.
Ein schwarz-weißes Bild eines Barcodes.
Ein schwarz-weißes Bild mit dem Wort Kontakt in der Mitte.
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