WunderkräFte Und Wunderperlen: Die »Tummo«-Magie Im Buddhismus
➤ Infos:www.icemanwimhof.com die Temperatur ihrer Finger und Zehen um 17 Grad ansteigen lassen konnten, berichtet die Uni-Zeitung.
2002 liess Mediziner Benson zwei Mönche nach langer Meditation erneut feuchtnasse 7FKHUWURFNQHQ²LQHLQHP Kühlraum. Die Stoffbahnen lagen den Meditierenden dabei über den Schultern.
Der US-Mediziner wies QDFK GDVV GLH 3UREDQGHQ ihren Blutkreislauf und Stoffwechsel, also das vegetative Nervensystem, aktiv EHHLQÁXVVHQ NRQQWHQ 8QG VR erhofft sich auch der Harvard- 3URIHVVRUDQJHVLFKWVGLHVHU5HVXOWDte bahnbrechende Erkenntnisse für die moderne Medizin und Gesundheitsvorsorge.
Denn er ist ebenfalls überzeugt, dass jedermann mit Meditationstechniken positiv auf sein persönliches Immunsystem einwirken kann.
Auch der bayerische Theravada-Buddhist Ludwig Schafft bestätigt gegenüber »mysteries«, dass Tummo wahre Wunder wirken kann: »Richtig praktiziert schafft diese Meditation eine enorme Körperhitze«, erklärt er. »Der Tummo-Kanal
Wim Hof wendet bei seinen Experimenten eine Meditationstechnik an, die er buddhistischen Mönchen abschaute: »Tummo« (»Inneres Feuer«) nennt sich diese tibetische Praktik. Nur weit fortgeschrittene Eingeweihte des Vajrayana-Buddhismus besitzen dieses Geheimwissen. Hof scheint einer der wenigen westlichen Menschen zu sein, welche sich diese hohe körperliche Kunst aneignen konnten – nebst seinem verstorbenen Landsmann Mirin Dajo.
den Dalai Lama zustande gekommen und wurde 1982 im Fachjournal»Nature« veröffentlicht.
Bei einer Wissenschaftsex-SHGLWLRQLP-DKUHÀOP- WHQGLH)RUVFKHUXP3URIHVsor Benson nach eigenen Angaben,»wie mehrere Mönche bei kühlen Aussentemperaturen nasskalte Decken nur mittels ihrer Körpertemperaturen trockneten«. Sie dokumentierten zudem »Mönche, die eine Winternacht auf einem Himalaya-Felsen in 5000 Meter +|KH YHUEUDFKWHQ© ² PHGLWLHUHQG und schlafend, lediglich in ihr traditionelles Leinengewand gekleidet.
Wundersame Ver-Fünf Jahre zuvor sei das gleiche mehrung. Die ersten Forscherteam in Tibet Buddhisten sechs Sarira-Perlen begegnet, die im Tummo-Zustand von Ludwig Schafft.
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Bei einem Experiment unter der Leitung des Havard-Medizinprofessors Herbert Benson wurde nachgewiesen, dass es drei »Tummo-Mönchen« gelang, durch Meditation die Hauttemperatur ihrer Finger und Zehen um über acht Grad zu erhöhen. Diese Studie war nur dank der Unterstützung durch Aus drei Perlen wurden mittlerweile insgesamt zwölf.
Blick ins Innere von Schaffts altem, unten im Stupa ge lagerten Reliquiengefäss.
entspringt auf dem Nasenrücken, läuft zwischen den Augen über die Schädelmitte/Fontanelle hinten runter, entlang der Wirbelsäule bis zum Steissbein.
Mit bestimmten Techniken kann in ihm eine Art Feuer entzündet werden, das im ganzen Körper zur Wirkung kommt. Tibetische Mönche nutzen diese Übung, um teilweise bei minus 40 Grad Aussentemperatur gefrorene Tücher zum Trocknen zu bringen.« Ludwig Schafft weiss, wovon er spricht: Vor einiger Zeit besuchte ihn der bekannte Abt Ajahn Tong vom Kloster Chom Tong in Thailand. »Er überreichte mir ein kleines Ge-IlVVPLWGUHL3HUOHQ²JHZDFKVHQH$EOHJHUYRQHLQHUHFKWHQ %XGGKD5HOLTXLH© 'LHVH RIW 6DULUD JHQDQQWHQ 3HUOHQ RGHU Kügelchen werden nach der Verbrennung eines Meisters gelegentlich in dessen Asche gefunden.
Buddhistische Traditionen schreiben ihnen besondere Kräfte zu. Sie werden in eigenen Klosterschreinen verwahrt.
Einige Sarira wachsen in den Reliquienbehältern messbar an XQG PDQFKH YHUPHKUHQ VLFK VRJDU ² ZLH YRQ *HLVWHUKDQG berichten Mönche immer wieder.
Mysterium im luftdicht verschlossenen Glasgefäss Tatsächlich ereignen sich auch bei Ludwig Schafft in Bayern bis heute regelrechte Wunder: Bereits vor Jahren verdoppelte sich die Menge seiner drei Sarira über Nacht, ohne jedes Zutun von aussen (»mysteries« Nr. 5/2011). Später kamen QRFKPDOV]ZHL3HUOHQGD]X:LHGHUDXVGHP1LFKWV»Irgendwann bestellte ich einen gläsernen Stupa zur würde- YROOHQ$XIEHZDKUXQJGHU3HUOHQ©HU]lKOWHU'DV*ODVJHIlVV habe zwei durch einen Zwischenboden getrennte Etagen. In GLHREHUHOHJWHHUGLHELVKHULJHQ3HUOHQ'HQXUVSUQJOLFKHQ und mittlerweile geleerten Sarira-Behälter positionierte er im unteren Raum.
Nach etwa einem Jahr habe er überrascht festgestellt, GDVVVLFKLPDOWHQ%HKlOWHUZLHGHUªQHXHNOHLQVWH3HUOHQ©JHbildet hatten. Sie hätten sich aus dem Nichts materialisiert.
»Ich habe keine Ahnung, was hier passiert«, sagt Schafft.
»Mein Stupa-Gefäss ist staub- und luftdicht verschlossen!«,QVJHVDPWEHVLW]HHUPLWWOHUZHLOH]Z|OIGLHVHU3HUOHQGLHVLFK vielleicht schon bald wieder wundersam vermehren.
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Erlebt die Wunder des Buddhismus bis heute hautnah: Ludwig Schafft mit seinem gläsernen Stupa.
























