Expedition Zur Vergessenen Pyramide Im Regenwald Ecuadors

Ausführliches Reiseprogramm und weitere Informationen bei: KOPP & SPANGLER OHG Bertha-Benz-Straße 10 72108 Rottenburg a. N.

Telefon: 07472 980 08 18 Telefax: 07472 980 08 20 info@kopp-spangler.de www.kopp-spangler.de angebrachter Flaschenzugketten vor. Eine vierte Variante besteht im Einsatz »riesiger im Boden verankerter Seilspills« (Winden), welche ebenfalls in langen Transportketten entlang des Weges angebracht würden (Skizzenentwürfe links).

Doch dann der Schock für alle Beteiligten: Die Cottbuser Spezialisten errechneten, dass die Herstellung des Steinblocks sowie der Aufwand für die Durchführung des Grossexperimentes sage und schreibe zwei Millionen Euro verschlingen würden! Wegen der exorbitanten Kosten wurde das Vorhaben von den ZDF-Bossen kurzerhand gestoppt. Dabei war es in der Planung lediglich darum gegangen, den Stein entlang seiner Gesamtlänge um 20 Meter zu verlagern.

Nicht auszudenken, wie kostspielig der Gesamttransport von den Steinbrüchen am Sheikh-Abdullah-Hügel bis zum Jupiter-Tempel gekommen wäre…

Tatsächlich aber hatten die alten Römer, folgt man den Ausführungen von Professor Rheidt, bereits andere Projekte ähnlichen Kalibers erfolgreich gemeistert. Dazu zählt der Transport von über 186 mächtigen Granitsäulen aus den oberägyptischen Steinbrüchen bei Assuan für einen Nebentempel in Baalbek. Eine unglaubliche Leistung für die damalige Epoche. Noch aufwendiger war die Verfrachtung mehrerer riesiger ägyptischer Obelisken nach Rom. Zwei dieser Giganten brachten es immerhin auf 332 sowie 460 Tonnen. Sie wurden mit enormem technischem Aufwand von Alexandria per Schiff nach Rom transportiert und dort in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten aufgestellt.

Zwanzig Steine mit jeweils 500 bis 800 Tonnen Die Ingenieure der Antike hatten somit nachweislich das technische und logistische Knowhow, welches für die noch schwereren Mega-Blöcke von Baalbek notwendig gewesen sein muss. Doch: Waren die Römer überhaupt die Erbauer des gewaltigen Unterbaus des Jupiter-Tempels? Oder errichteten sie ihr Werk seinerzeit auf weitaus älteren Fundamenten?

Der Experte für Bautechnikgeschichte Volker Wetzk versuchte

Nicht auszudenken, wie ausgefallen wäre…

teuer der gesamte Transport

während der Präsentation in Cottbus durch vergleichende Analysen an ähnlichen Bauwerken aufzuzeigen, dass die Römer tatsächlich die Bauherren in Baalbek waren.

Besagte Anlage, die in drei Bauphasen zwischen dem ersten vorchristlichen bis zum dritten nachchristlichen Jahrhundert errichtet wurde, weist neben den drei »Trilithen« im so genannten Podium eine Vielzahl weiterer Mega-Blöcke an der südlichen und der nördlichen Umfassungsmauer auf. Die dortigen Megalith-Mauern bestehen, insbesondere an der südöstlichen Seite, aus je 20 Steinen, die es auf ein Einzelgewicht zwischen 500 und 800 Tonnen bringen. Sie alle zeigen die charakteristischen Spuren einer Reihe von Bearbeitungsstadien auf. Diese Ànden sich in vergleichbarer Form auch an anderen römischen Grosssteinbauten, was eine bauliche Verwandtschaft mit den Arbeiten der Bauherren in Baalbek zu belegen scheint.

Experimente endgültig abgebrochen?

Wegen des Rückziehers des ZDF als HauptÀnanzierer stecken die Vorbereitungen der Cottbuser Forschungsgruppe derzeit noch in den Kinderschuhen. Selbst das Geld für erste Kleinversuche ist vorläuÀg nicht in Sichtweite. Somit verbleiben weiterhin offene Fragen: Wie schafften es unsere Vorfahren damals tatsächlich, derlei übermenschliche anmutende Kraftakte zu meistern? Und wie viel würde solch ein monumentaler Transport mit modernsten Kränen und Hebevorrichtungen in der heutigen Zeit kosten?

Eine mögliche Variante der BTU-Experten sah unter anderem ein wechselseitiges Anheben der Megablöcke über zwei spezielle »AuÁager« vor. Und nach verschiedenen Materialprüfungen scheint klar, dass damals auch Eisen eine wichtige Rolle als Hilfsmittel gespielt haben dürfte. Schade, dass das ZDF derlei Fragen trotz üppiger Ànanzieller Mittel aus dem öffentlich-rechtlichen Gebührentopf mittlerweile nicht einmal mehr mit kleineren Experimenten nachgehen will.

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Seit ein paar Jahren kursieren Artikel und muss einst von Menschenhand errichtet wor- Videos, die von einer rund 80 Meter hohen den sein. und 100 Meter breiten Steinmauer mitten im Begeben Sie sich mit der Autorin und Pyramiunzugänglichen Nebelwald des Nationalparks den-Forscherin Gabriele Lukacs auf eine exklu- Llangantes in Ecuador berichten. Dieses aus sive und einzigartige Expedition nach Ecuador. symmetrisch zugehauenen, rechtwinkeligen Besuchen Sie legendäre Inkastätten, nehmen Steinquadern bestehende Gebilde soll bereits Sie teil an schamanischen Zeremonien und 1999 nach einem Erdrutsch ans Licht gekomnicht zuletzt: Bestaunen Sie atemberaubende men und von Einheimischen durch Zufall ent- Mystery-Stätten. deckt worden sein. Genaueres wissen bis heute nur wenige.

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  • Lufthansa-Linienflug nach Quito und zu-
Eine Gruppe von Pferden, die auf einem Feld mit einem Berg im Hintergrund weiden.
Ein schwarz-weißes Bild eines Quadrats.
Eine Gruppe von Pferden, die auf einem Feld mit einem Berg im Hintergrund weiden.
Ein leeres Bild mit schwarzem Hintergrund.
Zwei Leute gehen auf einen Hügel hinauf.
Ein schwarz-weißes Bild einer Zahl.
Ein schwarz-weißes Bild einer Buchstabenreihe.