religion der Menschheit schlechthin. Die Darstellung dieser Geistwesen ist daher zwangsläuÀg anthropomorph und so wirken sie auf einen Betrachter aus einer anderen Zeit und Kultur wie »Wesen aus tenlesegerät mit auf den Markt bringen?

Beispiel Münzmessen: Hier habe ich in 30 Jahren noch niemals beobachtet, dass jemand seine Käufe NICHT mit Bargeld bezahlt hätte! Ganz früher kam vielleicht mal ein »Euroscheck« zum Einsatz, aber den gibt es ja schon viele Jahre nicht mehr. Beispiel Flohmarkt: Hier Àndet ein Verkauf von Privat an Privat statt. Dann müsste ja auch jede Privatperson ein Gerät besitzen, um elektronische Zahlungen zu empfangen.

Oder der Käufer müsste ein Smartphone mit »Banking-App« haben und online überweisen. Das alles ist doch nicht umsetzbar!

Vorstellbar für mich wäre allerdings, die 500- und 200-Euro-Scheine abzuschaffen.

Es gibt ohnehin kaum Geschäfte, welche diese bei uns noch annehmen.

Hartmut Schoenawa (D) einer anderen Welt«; was sie in ihrer Bedeutung auch tatsächlich sein sollen. Nur eben nicht im physikalisch-biologischen, sondern im spiritistischen Sinne.

Die Ähnlichkeit solcher Petroglyphen rund um den Globus bezeugt das hohe Alter dieser natürlichen Vorstellungswelt. Sie entstand bereits zur Zeit der Ursprungsregion unserer Menschenart und wanderte und verbreitete sich mit ihr über alle Erdteile. Noch heute gibt es, selbst in Indien, dem »Land der 33 Millionen Götter«, Naturvölker, die keine Götter, sondern nur Geister kennen.

Man kann die alten Rätsel ohne Berücksichtigung des Animismus nicht lösen. Erst wenn die animistische Dimension beim einen oder anderen alten Mysterium de- Ànitiv auszuschliessen ist, kann von einer Fremdeinwirkung in realphysikalischem Sinne ausgegangen werden. Robert Temple hat dazu mit seinem»Sirius-Rätsel« (1976) das bis dato überzeugendste Bei-Alexander Gavranović (D)

Auch in der DDR wurde grün gesprayt

»Nicht nur bei uns, sondern auch in Kalifornien vertrockneten in der dortigen Jahrhundert-Dürre die Pflanzen. Der geliebte Rasen vor dem Haus war nur noch hässlich braun. ›No Problem!‹, sagten sich nun pfiffige US-Geschäftsleute und bieten Hausbesitzern an, deren Grasflächen grün zu färben. Mittels Spray. Den Amis gefällts. Und so hält der neueste Wahnsinn wohl bald auch bei uns Einzug.« (»mysteries« Nr. 5/2015)

Im Zickzack-Flug ins All gedüst

»Auch über den Alpen spielen UFOs mit unseren Militärs Katz und Maus. Jahrelang sammelte ein Whistleblower der Schweizer Luftwaffe heimlich Beweise. Ein neues Buch von Luc Bürgin enthüllt nun dessen brisantes Vermächtnis.« (»mysteries« Nr. 5/2015)

Der letzte Satz hat sich bereits Anfang der 1970er-Jahre in der DDR bewahrheitet. Ich habe von 1971 bis 1972 in der NVA als WehrpÁichtiger gedient, und wenn ein sehr hohes Tier (Generalstab oder Verteidispiel geliefert. gungsminister) sich in der Kaserne zur Inspektion angesagt hatte, wurden die RasenÁächen, welche nicht gut aussahen mit grüner Farbe behandelt. Als jahrelanger Leser Ihrer Zeitschrift möchte ich zudem nur sagen: Weiter so!

Johannes Reinhold (D) Auf einem Berg im Jura September 1979: Im Klassenlager der Oberstufe von Urdorf lassen wir uns in einer Berghütte für eine Woche nieder. Schon am ersten Abend schleichen wir uns zu dritt aus dem Haus.

Mein Schulfreund Markus macht uns darauf aufmerksam, dass man in dieser sternenklaren Nacht sehr viel Weltraumschrott beobachten könne. Der Unterschied zu Flugzeugen war für uns sehr gut zu erkennen. Wieder hatte Markus uns auf ein Objekt aufmerksam gemacht.

Plötzlich machte dieses Ding einen Haken und verschwand im Zickzack-Flug ganz schnell und klar zu erkennen nach oben ins All.

Als ich wieder nach Hause kam, zeigte mir meine Mutter einen kleinen Ausschnitt aus der Zeitung. »Siehst du, dort wo ihr wart im Jura wurde ein UFO gesichtet.« Dennoch habe ich nie darüber gesprochen. Besten Dank, dass jemand den Mut hat, sich damit zu beschäftigen. Raymond Vogel (CH) Ausgabe 6/2015 11

Bargeld-Verbot? Unvorstellbar!

»Die schleichende Abschaffung von Geldnoten und Münzen hat längst begonnen. Unbemerkt erfolgt, worauf unsere verschuldeten Staaten unter der Knute ihrer Gläubiger, den Banken, seit Jahren abzielen: Die totale elektronische Kontrolle über unseren letzten Cent. Ziehen Sie sich warm an: Denn schon in wenigen Jahren könnte Bargeld in Europa der Vergangenheit angehören…« (»mysteries« Nr. 5/2015) Keine Aliens, sondern Naturgeister»Was wäre, wenn uns Aliens oder Zeitreisende einst besucht hätten? Wie hätten unsere Vorfahren derlei magisch anmutende Begegnungen für die Nachwelt verewigt? In Peru machte sich unser Reporter auf die schweisstreibende Suche nach einer fantastischen Felszeichnung.« (»mysteries« Nr. 5/2015)

Als professioneller Münzenhändler seit nunmehr 30 Jahren kann ich mir eine Welt ohne Münzen und Banknoten gar nicht vorstellen. Es gibt doch eine Vielzahl von Geschäftsfällen, bei denen es ohne Bargeld gar nicht geht. Beispiel Wochenmarkt: Soll der Standbetreiber, der Lebensmittel aus eigener Produktion verkauft, etwa ein Kar-Die Petroglyphen fremdartiger Wesen stellen meines Erachtens keine Ausserirdischen, sondern Geister dar. Denn der Animismus, der Glaube an die Beseeltheit aller Dinge und Lebewesen, ist die (!) Ur-

Ein Stück Papier, das zerrissen ist.
Ein Stück Papier mit Handschrift.
Ein Computer erzeugte ein Bild einer blauen und weißen Welle.
Ein Computer erzeugte ein Bild von einem blau-weißen abstrakten Hintergrund.
Ein schwarz-weißes Bild eines Quadrats.
nicht beantworten
Eine Zeichnung einer Feder mit Wirbeln.
ein schwarzer Hintergrund mit dem Wort ocho in der Mitte
Ein schwarz-weißes Bild eines Quadrats.
Titelblatt mit einem Mann in einem Kapuzenmantel
Ein Gemälde einer Burg auf einem Hügel mit einem Mond am Himmel.
Ein weißes Schwert im Dunkeln mit einem schwarzen Hintergrund.
Ein Metallobjekt mit einem Kreuz.
Ein schwarz-weißes Bild eines Messeres.
Ein Bild eines Messeres mit blauem Himmel im Hintergrund.