Die Tragische Spur Eines VeráUchten Kunstwerks

Dank jahrelanger Recherche können die beiden Buchautoren Gerd J. Schneeweis und Hermann Alexander Beyeler die Pro venienz, also die Herkunft, des umstritte nen Bozzetto nahezu lückenlos aufzeigen: Nach der Einweihung von Michelangelos»Jüngstem Gericht« in der Sixtinischen Ka pelle im Jahre 1541 wurde das Gemälde gemässs historischer Aufzeichnungen in einem Vorraum des Gotteshauses aus gestellt. Fünf Jahre später schenkte ein Kardinal den Entwurf der Dichterin Vittoria Colonna. In grosse Not geraten gab diese das Bild kurz vor ihrem Tod weiter – an ihre Freundin Margarete von Angoulême, Königin von Navarra.

Mit Heinrich von Navarra reist die Holz tafel 1572 nach Paris zu Karl IX., der mit nur 23 Jahren im Wahnsinn stirbt. 1593 wird schliesslich Heinrich von Navarra zum König von Frankreich gekrönt und 17 Jah re später brutal ermordet. Der Jakobinerpater und Gross inquisitor Sebastien Michaelis verbannt das unheimliche Gemälde darauf in ein Pariser Kloster. Dort wird es weg geschlossen. 1789 wird das Kloster zu einer Versamm lungsstätte der Französischen Revolution. Revolutions führer Maximilien Robespierre entdeckt den Bozzetto und gerät in seinen Bann. Der Freiheitskämpfer landet schliesslich auf der Guillotine – und der Bozzetto fällt im Kloster erneut in Vergessenheit.

1945 entdecken ihn dort die Nazis. Die staatlichen Kunsträuber messen dem Bild keine grössere Bedeutung bei und deponieren es in einer kleinen Pariser Kunst handlung. 1949 erwirbt der Berner Galerist Friedrich Schneeberger dort den mutmasslichen Michelangelo. Im Mai 1949 weisen Kunstexperten ihn auf eine mögliche Übermalung hin. Der Sammler lässt die obere Farbschicht entfernen, und das eigentliche Gemälde in seiner jetzigen Erscheinungsform kommt hervor.

Schneeberger stirbt 1951 unter mysteriösen Umstän den. Sein Lebensgefährte erbt den Bozzetto. Auch ihm bringt das Gemälde kein Glück: Er stirbt wenig später völ lig vereinsamt – vieles deutet auf Selbstmord hin. Wegen fehlender Erben geht das Kunstwerk 1965 an das Kan tonsgericht Bern, welches es 1971 an einen Solothurner Kunsthändler versteigert. Persönlich ruiniert verkauft die ser das Gemälde 1975 an einen Basler Kollegen.

Nun meldet auch eine angebliche Adelsfamilie Besitz ansprüche an. Der Galerist gerät bald ebenfalls in Ànan zielle Turbulenzen und veräussert den Bozzetto an eine Liechtensteiner Finanzgruppe. Auch diese wird mit dem verwunschenen Kunstwerk nicht glücklich, so dass sie es im März 2013 entnervt an einen wohlhabenden Ge schäftsmann verkauft, der bis heute sein Besitzer ist.

Ausgabe 1/2015 Historische Aufnahme.

Wann und wo dieses Foto des gerahmten Bozzetto geschossen wurde, ist bisher unbekannt.

Bei seinen Nachforschungen war Beyeler auch auf das Buch von Schneeweis gestossen.

Er nahm Kontakt zu ihm auf, und es entstand schnell eine vertrauensvolle Männerfreundschaft mit einer gemeinsamen Leidenschaft: dem Bozzetto und seiner dramatischen Geschichte. Unglück und Elend scheinen das Gemälde zu begleiten. Seine Besitzer gerieten früher oder später alle in Not: Sie wurden verfolgt, ermordet, ruiniert oder in den Wahnsinn getrieben (siehe Box rechts).

»Keinem hat es Glück gebracht«, so Beyeler. »Ein Fluch lastet auf ihm.« In ihrem Roman beschreiben die Verfasser in Anlehnung an historische Fakten, wie Michelangelo bei den Entwürfen für die Neugestaltung der Altarwand der Sixtinischen Kapelle fast verzweifelt war. In seiner Not habe sich der Jahrtausendkünstler mit dem Teufel eingelassen. Nicht zuletzt mit dessen Kraft habe er den Bozzetto letztendlich vollendet.

Ein Gemälde als Inkarnation von Gut und Böse Der Meister habe »bei der Fertigstellung des ›Jüngsten Gerichts‹ gegen nahezu jede Regel der traditionellen christlichen Ikonographie verstossen«, lässt das Autorengespann Michelangelo im Roman reuig klagen. So sei es »unabänderlich vorgegeben, dass die zentrale oberste Figur bei der Darstellung der letzten Stunde der Menschheit nur Gott sein« dürfe, umgeben von Maria, seiner Mutter, und seinen Aposteln. Er hingegen habe in diesem Bild seine Auftraggeber, Papst Clemens VII., und sogar dessen Widersacher, Kaiser Karl V., gleich gross mit Jesus Christus auf eine Ebene gehoben, gesteht Michelangelo: »Damit habe ich sie beide in frevelhafter Weise mit Gott gleichgestellt.« So erzählen es die Autoren Àktiv – und meinen es dennoch ernst. Todernst. »Es geht darum, was dieses Bild verkörpert und was bei seiner Erschaffung hineingekommen ist: die Inkarnation des ›Guten‹ wie die des ›Bösen‹«, sagt Beyeler. »Profan ausgedrückt: Im Bozzetto wohnt der Teufel neben Gott.« Das Gemälde Eines von vielen Gutachten, die»mysteries« vorliegen: Einige Kunstprofessoren, wie Giuseppe Fiocco von der Universität Padua, halten den Bozzetto für echt, andere zweifeln an dessen historischem Wert.

soll sogar Spukphänomene wie Erscheinungen und Visionen produzieren. »Es geht eine wirklich unheimliche Kraft von ihm aus – das habe ich selbst gespürt«, bestätigt Schneeweis.

In ihrem Buch berichten die zwei auch von einer »Idola«: Einer Art in Geheimschrift verfassten Bedienungsanleitung für den Bozzetto – sehr ähnlich dem berühmten Voynich-Manuschenken«, so die Meinung des Kunsthistorikers von der Universkript. Das Büchlein sei zwischen dem mächtigen Rahmen des sität Leipzig, der kürzlich einen mächtigen Bildband über den Bildes und seiner Holztafel versteckt gewesen. Nur »Herrscher Meister veröffentlicht hat. Für ihn ist die These von Schneeweis reiner Herkunft« könnten den Bozzetto »führen«, stehe darin geund Beyeler schlicht »absurd«.

schrieben. Mehr sei bisher nicht zu entschlüsseln gewesen.

Tatsächlich schwele seit Jahrzehnten ein Expertenstreit über Ob es diese Schrift tatsächlich gibt? »Wir wissen es nicht gedas Auftauchen eines vermeintlichen Michelangelo-Bozzettos, nau«, räumen Beyeler und Schneeweis auf Anfrage ein. Sie häträumen auch Beyeler und Schneeweis ein. »Zur Urheberschaft ten zwar Hinweise auf ihre Existenz, aber keine konkreten Beweieines Kunstwerkes kann man natürlich immer geteilter Meinung se. »Deshalb wollen wir dies offen lassen.« sein. Dass ein Experte jedoch sogar die Existenz eines solchen Kunsthistoriker wiederum bezweifeln sogar die Existenz des Bozzetto derart kategorisch ausschliesst, verwundert uns dann Bozzettos an sich: »Es gibt keine Bozzetti Michelangelos für Geaber doch sehr«, entgegnen sie.

mälde, lediglich Entwurfskartons«, versichert etwa Professor Zahlreiche Quellen wiesen schliesslich darauf hin, dass Mi-Frank Zöllner gegenüber »mysteries« kategorisch. »Kein seriöser chelangelo sehr wohl einen Gesamtentwurf für sein »Jüngstes Experte würde diesem Unsinn auch nur annähernd Glauben Gericht« erstellt habe. So berichtete bereits im 16. Jahrhundert ein Schüler des Meisters, Ascanio Condivi (1525–1574), in seiner Michelangelo-Biographie (»Le vite de Michelangelo Buo-Plant ein millionenschweres Altnazi-Netz narotti«), dass Papst Paul III. den Künstler auf Basis der EU ein»Viertes Reich«?

damals in dessen kleinem Haus aufge- Im Roman kämpfen die Protagonisten gegen ein Netzwerk von Altnazis. Auch sucht habe. »Er liess sich (…) auch den dieses Szenario sei keine reine Fiktion, betonen die beiden Buchautoren. »Eine Karton vom Jüngsten Gericht zeigen, der solche ultrarechte Untergrundorganisation existiert bis heute«, beteuert Gerd J.

heute verloren ist.« Und auch der zweite Schneeweis. Sie verfüge aufgrund wertvoller Raubschätze und Beutekunst über grosse Michelangelo-Biograf, Giorgio Va-»enorme Finanzkraft« und sei bis in höchste Regierungs und Geheimdienstkrei sari (1511–1574) bestätigt dies.

se vernetzt. Deren Ziel sei die Wiedereinführung einer Art »Vierten Reichs« auf Doch auch neuzeitliche Experten hal- Basis der Europäischen Union. Der rechtsterroristische Nationalsozialistische ten die Existenz eines echten Bozzettos Untergrund (NSU), der derzeit die Diskussionen in den Medien bestimme, sei nur »die Spitze des Eisberges«, betont Hermann Alexander Beyeler.

Vor wenigen Jahren habe er auf Einladung eines entfernten Bekannten per sönlich einem feierlichen und schwer gesicherten Treffen dieser rechtsextre men Seilschaft auf der Elbe in Dresden beigewohnt, erinnert sich der Schweizer Kunstmäzen: »Ein unheimliches Szenario« sei dies gewesen.

für sehr wahrscheinlich: 1981 verfasste der deutsche Kunstwissenschaftler Joseph Erwin Heinzle sogar eine Expertise »Der Bozzetto zum Fresko ›Das Jüngste Gericht‹ in der Sixtinischen Kapelle von Michelangelo Buonarotti«, die er in den 1990er- Jahren nochmals bestätigte. Darin heisst es unter anderem:»In der einschlägigen Literatur herrscht Einigkeit über die Nachricht, dass Papst Paul III. vor Ende des Jahres 1534 in der Casetta di Macel de’Corvi (dem Atelier Michelangelos) in Begleitung von acht oder zehn Kardinälen einen Besuch machte, um sich den Entwurf (…) ›Il cartone del Giudizio‹ zu diesem Grossgemälde zeigen zu lassen und nach Besichtigung (…) den Auftrag zu erteilen, diesen Entwurf ohne jede Änderung zu malen.« Bedeutende Gutachter attestieren Echtheit Der gerichtlich vereidigte Kunstgutachter betont, dass es sich bei den zitierten »cartone« keinesfalls um simple Entwurfskartons handle, wie es etwa Professor Zöllner heute noch vermutet:»Cartone« sei im Mittelalter »keine Materialbezeichnung wie in unserem heutigen Sprachgebrauch« gewesen. Man würde diese Bezeichnung »heute wohl als ›Vorlage‹ übersetzen; Das Wort ›disegno‹ entspricht der Bedeutung unseres Wortes ›Entwurf‹.« Und eben jener Michelangelo-Entwurf sei in der Fachliteratur »bis vor nicht langer Zeit ›als verloren‹« bezeichnet worden.

Heinzle: »Somit leuchtet ein, dass die (…) besichtigte ›Kartonzeichnung‹ nicht die Kartonzeichnungen bedeuten konnte, welche man üblicherweise von einem Fresko für die Ausführung in Originalgrösse erstellt, um ihre Umrisse an die Wand zu übertragen.« Gemeint sei vielmehr ein »Disegno d’Insieme«: »Eine Zeichnung des Gesamten (Bildes).« Bereits 1950, als der Bozzetto nach Jahren im Verborgenen plötzlich wieder in der Kunstwelt herumgeisterte, vermerkte der italienische Kunstprofessor und Michelangelo-Experte Stefano Bottari in einer weiteren Expertise geradezu aufgeregt:»Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich bestätige, dass die Entdeckung dieses Werks im Bereich der Kunstgeschichte ein denkwürdiges Datum bezeichnen wird: Das Datum der grössten Entdeckung des Jahrhunderts.« Und ein Jahr später hielt der damalige Leiter des Instituts für Kunstgeschichte an der Universität von Padua, Giuseppe Fiocco, in seiner Expertise fest: »Als mir, es war vor ungefähr einem Jahr, die Tafel aus Walnussbaumholz (…), die das ›Jüngste Gericht‹ darstellt und unzweifelhaft mit dem famosen Fresko Michelangelos in der Sixtina in Relation steht – sie beÀndet sich im Besitz einer privaten Sammlung – zum Studium unterbreitet wurde, war ich überzeugt, dass es sich nicht um eine Kopie handeln konnte (…).« Ich war sofort überzeugt, dass es sich nicht um eine Kopie handeln konnte.

Der Rahmen des Bozzetto.

Das imposante Stück stand kurze Zeit in der Galerie von Hermann Alexander Beyeler.

Auch dieser renommierte Wissenschaftler ist überzeugt, dass Michelangelo sehr wohl einen Gesamtentwurf erstellt hat und dass es sich bei besagter Holztafel tatsächlich um eben diesen Bozzetto handelt.

Zu vergleichbaren Interpretationen kommen in anderen Studien Experten wie Henry Thode sowie der damalige Ordinarius für Geschichte, Professor Luigi Coletti, von der Uni Trier, und der Kunstgeschichte-Professor Valerio Mariani aus Rom – um nur einige Namen zu nennen.

»Vor diesem Hintergrund empÀnden wir es schon als zumindest kurios, wenn Professor Zöllner es grundsätzlich ausschliesst, dass es einen Bozzetto von Michelangelo gibt«, konstatiert Schneeweis. Diese Haltung stelle »weniger das Gemälde« als Zöllners »angebliches Expertentum« in Frage. »Letztendlich wollen wir niemanden überzeugen, dass der Bozzetto echt ist. Für uns steht das gar nicht zur Debatte.« Kunstmäzen Beyeler ergänzt: »Wir glauben an dieses Bild und wollen es dorthin zurückbringen, wo es hingehört und wo es zur Ruhe kommen kann. Ich werde es erwerben und dem Vatikan schenken – das verspreche ich!« Denn er sei fest davon überzeugt: »Nur dort kann der Fluch beendet werden.« Bis heute lagert der Bozzetto in einem Schweizer Zollfreilager.

Allerdings nicht mehr in Basel an der deutsch-französischen Grenze, sondern mittlerweile in Zürich. »Die derzeitigen Besitzer des Bildes wissen dabei gar nicht, in welch grosser Gefahr sie sind«, mahnt Beyeler. »Bis jetzt hat der Bozzetto jedem Unglück gebracht, der gierig war und mit ihm Gewinn machen wollte. Er hat viele seiner Vorbesitzer in den Ruin oder den Wahnsinn getrieben. Und in den Tod.« Auch im Umfeld der derzeitigen Besitzer habe es bereits erste Unfälle gegeben. Noch seien diese jedoch alle glimpÁich verlaufen.

»Seit Jahrzehnten wird versucht, einen millionenschweren Interessenten zu Ànden, der dafür viel Geld hinlegen will. Erfolglos!«, so Beyeler weiter. »Es existiert zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein Kunstexperte, der diesem Entwurf eine unzweifelhafte Echtheit bescheinigen würde. Das traut sich niemand.« Es gebe schlicht keine hundertprozentige Sicherheit.

Aber genau jene werde von potenziellen Käufern bei Objekten in dieser Preisklasse verlangt. Ausserdem spiele auch das Motiv eine Rolle: »Wer möchte sich solch ein düsteres und gruseliges Endzeitszenario schon gern in die eigenen vier Wände hängen?«, lächelt Schneeweis.

»Vertrackte juristische Situation« Zwischenzeitlich hatte Kunstfreund Hermann Beyeler bereits den mutmasslichen Rahmen des Gemäldes und auch eine Art Vorkaufsrecht am Werk selbst besessen. Doch nach einer Zahlung von zwei Millionen Euro ist beides an die derzeitigen Eigentümer übergegangen. Der Grund hierfür sei die damals »äusserst vertrackte und komplizierte juristische wie vertragliche Situation« gewesen, welche die Besitzverhältnisse rund um den umstrittenen Michelangelo regle, sagt Schneeweis: »Das ganze von Anfang an auf unlauteres Verhalten getrimmte Konstrukt ist schon für uns Juristen schwer durchschaubar und für Laien schier unerklärbar«, winkt der Anwalt ab.

Dennoch bleibt Beyeler gelassen: »Ich bin der einzige, der dieses Bild kaufen will. Und es irgendwann auch wird – da bin ich mir hundertprozentig sicher!« Er habe Zeit, denn je länger sich die derzeitigen Eigentümer zierten, desto günstiger werde das Kunstwerk: »Deren Zögern spielt mir nur in die Hände.« ■

➤ Infos:www.bozzetto-dasbuch.de

Ein Bild einer Wand mit Schrift darauf.
Ein Bild von einer Menge brennender Uhren.
ein schwarz-weißes Bild des Buchstabens s
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Eine sehr verzierte Wand mit einem großen Bild darauf.
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ein braun-schwarzer Hintergrund mit einem schwarzen Rahmen
Ein digitales Kunststück einer Uhr mit vielen Flammen.
Ein Stück Papier mit Handschrift.
ein schwarz-weißes Bild eines Quadrats mit dem Buchstaben c in der Mitte
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Ein Bild von einer Reihe römischer Zahlen, die brennen.
Eine Brücke über einem Fluss mit einem großen Gebäude im Hintergrund.
Ein Gemälde eines Uhrens mit römischen Zahlen.
Ein Feuer brennt in einem dunklen Raum.
Ein großer Spiegel, der vor einer rosa Wand sitzt.
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ein schwarzes Quadrat mit einem weißen Buchstaben s
Ein Gemälde einer Uhr mit römischen Zahlen.
Ein Bild von Feuer und Flammen mit Schrift darauf.
ein computergeneriertes Bild einer Uhr
Ein digitales Kunstwerk einer Uhr mit römischen Zahlen.
ein schwarz-weißes Bild des Buchstabens c
Ein Mann in Anzug und Krawatte steht in einem Flur.
Ein Gemälde einer schwarz-weißen Zebra.
Ein Plakat für einen Film namens Bozzetto.
ein verschwommenes Bild eines Stuhls
Ein verschwommenes Bild einer schwarzen Kiste mit drei weißen Kisten darin.