Fliegende Scheiben Und Kuriose Polaroid-Fotos (Gep)
Fall Nr. 1: Comiso (Sizilien, Italien), 1987 19. Juni 1987: Der damals seit über 20 Jahren in Solingen (NordrheinWestfalen) lebende Italiener Giuseppe Lucifora besucht den Rohbau seines Hauses in Comiso, Sizilien. Der Kaminbauer will von dem baulichen Fortschritt einige Aufnahmen machen und erblickt plötzlich einen unidentiÀzierten Flugkörper, der immer näher kommt. In den wenigen Minuten des VorbeiÁuges kann er insgesamt sechs PolaroidAufnahmen machen.
Der Flugkörper bewegte sich in Richtung eines nahe gelegenen NATOStandortes, was den Zeugen vermuten liess, hier einen geheimen militärischen TestÁug gesehen zu haben. Das veranlasste ihn, wieder in Deutschland, direkt zum Bundesverteidigungsministerium zu fahren, um sich dort die Echtheit der Fotos bescheinigen zu lassen und in Erfahrung zu bringen, was Ausgabe 4/2013 23 «Von den über 2600 uns gemeldeten UFO-Beobachtungen sind nur wenige durch uns als ‹GOOD UFO› klassiÀziert worden und dadurch so interessant, dass sie nach unserem Ermessen in einem gegebenenfalls universitären Projekt nochmals untersucht werden sollten. In unserem GEP-Projekt ‹GOOD-UFO› – eine Analyse des UFO-Phänomens anhand der ungeklärten Sichtungsfälle der GEP – wurden nochmals alle als ‹GOOD UFO› klassiÀzierten Fälle in einer nachbetrachtenden Studie untersucht. Dahingehend, ob die Fälle so etwas wie ein zusammenhängendes UFO-Phänomen mit gemeinsamer Ursache widerspiegeln. Darunter auch die folgenden Fallbeispiele, anbei kurz zusammengefasst. Wir planen, den gesamten Projektbericht in Kürze zu veröffentlichen.»
Hans-Werner Peiniger, GEP e.V., www.ufo-forschung.de er da eigentlich fotograÀert habe. Befriedigende Antworten erhielt er jedoch nicht.
Der Zeuge wurde von der GEP in einem mehrstündigen, persönlichen Gespräch befragt. Nicht geklärte Fragen wurden in weiteren Telefongesprächen behandelt. Der Zeuge machte einen glaubwürdigen Eindruck und war sichtlich bemüht, auf unsere Fragen Antwort zu geben, umso mehr, als er glaubte, etwas Militärisches fotograÀert zu haben. Trotz aufwändiger Ermittlungen konnte der von ihm fotograÀerte Flugkörper von uns bis heute nicht identiÀziert werden.
Kein Hinweis auf Bildmanipulation: Eines von sechs Polaroid-Fotos des UFO-Augenzeugen Lucifora.
Fall Nr. 2: Enneptal (Nordrhein-Westfalen), 1976 Am 12. Juni 1976 beobachteten zwei Polizeibeamte einen ungewöhnlichen Flugkörper über einem Acker in EnneptalSchwef linghausen. In einem Bericht an das Düsseldorfer Innenministerium schrieben sie, dass das Objekt so hell gewesen sei, dass sie eine auf dem Acker aufgestellte Baustellensicherungsleuchte gegen Wildschaden nicht bemerkten. Der Flugkörper sei mit einer stark strahlenden Rundumleuchte ausgestattet gewesen und schwebte ihrer Schätzung nach rund 200 Meter entfernt knapp über dem Boden.
Nach etwa 20 Minuten hätten unterhalb des Objekts plötzlich helle Scheinwerfer nach allen Seiten gestrahlt, und es habe sich mit hoher Geschwindigkeit Richtung Gevelsberg entfernt. Den AbÁug konnte ein weiterer Zeuge beobachten. Trotz umfangreicher Ermittlungen vor Ort konnte das Objekt von der GEP nicht identiÀziert werden.
Fall Nr. 3: Hochheim (Hessen), 1974 Bei Hochheim, nahe Frankfurt, ereignete sich am 11. April 1974 ein Vorfall, den wir zu den interessantesten Fällen unserer Forschungstätigkeit zählen. Gegen 2 Uhr morgens beobachteten vier Personen in einem PKW, wie ein scheibenförmiger Flugkör-Warum sollten Polizisten lügen? Kopie des amtlichen UFO-Sichtungsprotokolls aus Enneptal.
per mit rotierenden Lichtern in geringer Entfernung und Höhe einen gebündelten Lichtstrahl fahrstuhlartig von oben nach unten aufbaute und ähnlich einem Suchscheinwerfer, den Boden abtastend, herumschwenkte (AugenzeugenSkizze rechts).
Plötzlich wurde der Strahl in den Innenraum des Fahrzeuges gerichtet. Dazu der Hauptzeuge: «In diesem Augenblick dachten wir, uns bleibt das Herz stehen. Ich dachte, jetzt werden wir alle ‹geholt›.» Kurz darauf wurde der Strahl wieder wie ein Fahrstuhl hochgefahren. Nach vollständigem Einfahren des Lichtstrahls begannen sich die rotierenden Lichter schneller zu drehen, und der Flugkörper entfernte sich in ruckartigen Bewegungen und mit relativ hoher Geschwindigkeit schräg in den Himmel.
Obwohl die Zeugen die Beobachtungsdauer auf etwa fünfzehn bis zwanzig Minuten schätzten, stellte sich nach einem späteren Uhrenvergleich heraus, dass tatsächlich mehrere Stunden vergangen waren. Zwei Tage nach dem Ereignis traten bei den Beobachtern ausserdem leichtes Fieber und Halsschmerzen auf.
Zwei weitere Tage später, so berichteten sie, seien die Beschwerden jedoch wieder verschwunden.
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