Hut ab vor ‹Timomathiks›! Dieser Kerl riskiert Kopf und Kragen für eine gute Sache.

Hoffentlich macht er weiter so. Danke, dass wir so viel Wissenswertes zum Bessler-Rad erfahren durften.

Martin Maurer (CH) Die neueste Ausgabe ist wie immer unschlagbar. Noch ehe ich fertig war, hatte mich der Artikel über das Bessler-Rad «elektrisiert». Ein amerikanischer Freund von mir hat eine Website, auf der er ein ähnliches Projekt vorstellt. Mein Fachenglisch über Mechanik und Elektrik ist leider zu bescheiden, um zu verstehen, ob es genau das Gleiche ist oder nicht. Am besten mal seine Website anschauen: www.

lionandlambpowerco.com/index.html Richard Baumann (CH) Das Bessler-Rad ist meines Erachtens ein überdimensioniertes Uhrwerk, welches die gleichen Komponenten aufweist wie eine Kuckucksuhr. zum einen das Rad, welches sich durch seine Konstruktion immer in einem Ungleichgewicht beÀndet und somit einen unerschöpÁichen Energiespeicher liefert. Die zweite Komponente ist das Pendel als Taktgeber und die dritte Komponente das Hemmwerk, welches vom ErÀnder in seinen zeichnungen absichtlich verschleiert dargestellt wurde, um damit den Nachbau seiner ErÀndung zu verhindern.

Die Angabe, dass das Bessler-Rad mit einer Umlaufgeschwindigkeit von 50 bis 55 U/m rotierte (das ist ca. 1 Rotation/s), ist meiner Meinung nach unrealistisch.

Durch diese hohe Drehzahl entstehen hohe Fliehkräfte, welche die Gewichte an die äussere Wand drücken würden und somit die weitere Funktion unmöglich wäre.

Dies führt zu dem Schluss, dass das Bessler-Rad mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht mit 50 bis 55 U/m, sondern mit 50 bis 55 Takten oder Schlägen/m rotierte.

Eduard Bardas (D) Anmerkung der Redaktion: Wer als Mathematiker, Physiker oder Ingenieur mehr über «Timomathiks», seine innovativen Formeln und Berechnungen erfahren will, Àndet weitere fachtechnische Informationen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift «Raum und Zeit», wo seine praktischen Erläuterungen, theoretisch untermauert, ausführlich vorgestellt werden.

SchallkanonenundAbzockerei England und osteuropäische Staaten nehmen ihre Bürger damit bereits ins Visier – und auch bei uns scheint der Einsatz nur noch eine Frage der Zeit: Mit Akustik-Waffen wollen Militär und Polizei aufmüpÀge Wutbürger künftig besser auf Distanz halten und Demonstrationen auÁösen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Denn die schmerzhaften Schallwellen können zu bleibenden Hörschäden führen. («mysteries» Nr. 5/2012)

Weiterso, «Timomathiks»! Erwartet uns ein revolutionärer Durchbruch im Verständnis von Energie, Masse und Zeit? Ein uraltes Geheimprinzip soll bald weltweit offengelegt werden. Gegenüber «mysteries» entschlüsselte und demonstrierte der Berliner Wiederentdecker «Timomathiks»erstmals alle Geheimnisse der genialen Wundermaschine von Johann Bessler, die bis heute für Kontroversen sorgt. («mysteries» Nr. 1/2013)

Ich bin schon das dritte Jahr Abonnent und Ànde das Heft immer sehr interessant, auch Luc Bürgins Editorial. Das sollte bei unseren Politikern PÁichtlektüre sein! Der Artikel über die Schallkanonen hat mich speziell interessiert, weil ich mich schon seit über 30 Jahren mit Ultraschall befasse, im zusammenhang mit Marderabwehr, zuerst im Auto, später auch gegen Mäuse und andere Nagetiere. Als Hobbyelektroniker habe ich einige dieser Geräte gebaut, gemäss Schema in einer Fachzeitschrift.

Was mich genervt hat in Ihrem Schluss-Artikel («Selbst Kinder werden mit Pfeiftönen gejagt und geplagt»), ist die Tatsache, dass es Orte gibt, an denen das Herumlungern dieser Jugendlichen wirklich unterbunden werden sollte. Nun kommt aber der Hammer: Im Internet habe ich recherchiert, wo die Geräte zu haben sind. Unter einer Schweizer Adresse kann man diese Dinger bestellen. Als ich allerdings den Preis dafür sah, haute es mich aus den Socken: Sage und schreibe 1200 Franken verlangen die für so ein Ding. Da ich weiss, woraus das Innenleben besteht, nämlich ein bisschen Elektronik im Wert von vielleicht 10 bis 20 Franken, Ànde ich den Preis mehr als Wucher. Es wäre gut, wenn «mysteries» solche Abzockerei auch mal anprangern würde.

Reinhard Henz (CH) Ausgabe 2/2013 11 Habe vor Jahren schon einmal darüber gelesen. Damals war es aber nicht so anschaulich geschildert wie durch die Skizzen auf den Seiten 24 und 25. Wer sich die Bilder 2, 3, 4 ansieht, dem müsste sofort ins Auge springen, dass durch veränderte Gewichtsbewegungen zur Nabe hin und wieder weiter weg, die Geschichte funktionieren müsste. Werde bei Gelegenheit versuchen, ein Modell nach diesem Prinzip zu bauen. Vielen Dank für die Anregung.

Rainer Voit (D) Ihren Artikel über die Energie-Revolution (Bessler-Rad) Ànde ich ausgezeichnet. Ich wünsche Ihnen und ihrem ganzen Team ein erfolgreiches Neues Jahr 2013. Weiter grosse Erfolge, Gottes reichsten Segen!

Josef Gruber (D) Ich bin Leser Ihrer zeitschrift von Anfang an. Die grosse Maschine von Bessler hat nach Berichten so 50 bis 70 Watt abgegeben. Das entspricht der Dauerleistung eines Menschen – damals eine beachtliche Leistung. Heute ist das gar nichts, damit können Sie bestenfalls einen Laptop betreiben.

Dr. Günter Ebeleseder (A)

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