Ob Edelmetall-Barren, Münzen, wertvolle Gemälde oder Edelsteine in Hülle und Fülle: Speziell in den letzten Kriegsmonaten und den ersten Nachkriegswochen verschwanden in Deutschland gewaltige Mengen an Raubgold, Raubkunst und weiteren Vermögenswerten. NS-Funktionäre brachten Teile davon mit U-Booten nach Argentinien in Sicherheit, verbuddelten die unzähligen Kostbarkeiten in aller Eile zu Hause oder versteckten sie anderswo. Auch alliierte Soldaten und Teile der deutschen Bevölkerung bereicherten sich in jenen turbulenten Zeiten.

Nicht alle aber kehrten später zu ihren Verstecken zurück! Sei es, weil sie starben, ins Ausland flüchteten oder ihre geheimen Depots schlicht vergassen. So dürften auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschen Reiches bis heute etliche ungehobene Schätze schlummern: Goldbarren, Holzkisten voller Münzen, wertvolle Kunstgegenstände – vor allem in Bayern, aber auch in der nordbadischen Stadt Bühl, wie «mysteries» auf den folgenden zwölf Seiten exklusiv dokumentiert.

dossier Nazigold _Luc:S.18-26_mysteries0610 13.10.2010 16:01 Uhr Seite 3

Nazi-Raubgold: Neue Entdeckungen und brisante Erkenntnisse

verschollene Schätze

Hitlers – Abbildung 2
Hitlers – Abbildung 3
Hitlers – Abbildung 4
Hitlers – Abbildung 5
Hitlers – Abbildung 6
Hitlers – Abbildung 7
Hitlers – Abbildung 8
Hitlers – Abbildung 9
Hitlers – Abbildung 10
Hitlers – Abbildung 11