ist Gott sei dank wieder normal und ich bin auch den und Insektiziden – und für Afrika auch die

Hitlers Tarnkappenbomber lehrt US-Spezialisten das Staunen In monatelanger Arbeit haben US-Spezialisten einen futuristisch anmutenden Tarnkappenbomber aus Hitlers Werkstätten rekonstruiert: den Horten 2-29. Sie konnten sich dabei auf Originalpläne stützen sowie auf das einzige noch existierende Modell, das sich in der Hand der USA befindet. Anschliessend wurde der in Originalgrösse nachgebaute Jet auf seine Tarnfähigkeit getestet. Resultat: Der Ho 2-29 hätte der britischen Luftabwehr nur gerade neun Minuten Zeit gelassen, um zu reagieren. Dazu der «National Geographic»-Konzern, der die Experimente für ein TV-Special begleitete: «Hätte es Hitlers Tarnkappenbomber bis zur Massenproduktion geschafft, wäre der Krieg in Europa wohl anders verlaufen.»

Claus Rahn war meine Rettung!

«Der Mann ist ein Phänomen. Nun demonstrierte Claus Rahn seine erstaunlichen Kräfte auch in der Schweiz. Vor den Augen von Lucius Werthmüller und Luc Bürgin.»

(«mysteries» Nr. 4/2009 und Nr. 4/2008) Dank Ihrer interessanten Zeitschrift, die ich seit ein paar Monaten abonniert habe, bin ich über einen Artikel auf Herrn Claus Rahn, Psychokinet und Geistheiler, aufmerksam geworden. Das war meine Rettung. Tagtäglich hatte ich einen wahnsinnigen Druck im Kopf, war ständig gereizt und konnte mich nicht mehr entspannen.

Was die Schulmedizin nicht geschafft hat, trotz der täglichen Blutdrucktabletten: Herr Rahn hat mir wieder ein normales Leben ermöglicht. Wir haben einmal wöchentlich telefoniert. Er ist in der Lage seine aussergewöhnlichen Fähigkeiten auch durch das Telefon einzusetzen. Bei jedem Gespräch empfing ich seine heilende Energie und ich fühlte mich von Woche zu Woche besser. Es ist einfach unglaublich, aber es funktioniert. Mein Blutdruck viel entspannter geworden. Ich bin so froh und dankbar, dass ich Herrn Claus Rahn kennenlernen durfte und kann jedem Hilfesuchenden nur wärmstens empfehlen, sich an ihn zu wenden.

Marion Beger (D) Bitte lasst die Rindviecher in Ruhe…

«Was ist für unser Klima schädlicher: Mit dem Auto oder dem Flugzeug zu reisen – oder täglich Milch zu trinken? Matthias Kunz kam zu überraschenden Ergebnissen. Seine ‹Milch-Rechnung› verdeutlicht, was in der aktuellen CO2-Debatte derzeit falsch läuft.»

(«mysteries» Nr. 3/2009) Bitte lasst die Rindviecher in Ruhe – jedenfalls die echten! Nicht in der CO2-Diskussion läuft etwas falsch, sondern die ganze Diskussion ist – gelinde gesagt – falsch! Nur ein Punkt: Ich kann mich noch glasklar daran erinnern, dass uns vor rund 33 Jahren in der Schule beigebracht wurde, dass der CO2-Anteil in der Luft bei 0,04 Prozent lag. Damals gabs noch gar keinen «Klimawandel»! Heute liegt derselbe Anteil bei 380 ppm. Das hört sich gewaltig an, ist im Prinzip aber dasselbe wie 0,04 Prozent (= 400 ppm). Beste Grüsse – und macht weiter so!

Paul H. Krannich (D) «Urzeit-Code»: Profi-Marketing nötig «Erneute Bestätigung für den biologisch unerklärlichen ‹Urzeit-Code›: Neue Experimente eines deutschen Forschers aus Bamberg mit Kressesamen in einem statischen Elektrofeld zeigten 2008 wissenschaftlich äusserst kuriose Ergebnisse – vor allem bei der DNA- und Protein-Bestimmung.»

(«mysteries» Nr. 3/2009) Mit Interesse habe ich das Buch «Urzeit-Code» gelesen. Es sind viele gute Ansätze darin, die es sicherlich lohnt zu verfolgen. Es gibt jedoch auch Gedanken und Ideen, welche mir spontan kamen und die von Ihnen aus diversen Gründen sicherlich schon wieder verworfen worden sind. Auch wenn es nicht um die totale kommerzielle Vermarktung geht, um in Afrika die Lebenssituation zu verbessern, so ist doch professionelles Handeln mit zielorientiertem Marketing notwendig.

Dies um das Ziel, allen eine kostengünstige Lösung zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Situation bereitzustellen, zu erreichen. Mit Verbesserung meine ich die Vermeidung von Pestizi-Eindämmung der Wüsten, das Vermeiden von Versteppung. Insbesondere ist hier die afrikanische Akazie wichtiges Bindeglied. Auch Ölpflanzen wie Jatropha könnten eine Lösung für die lokale Energieversorgung sein, um eben die Rodung von Bäumen zu verhindern. Kleine Dieselaggregate könnten in Dörfern eine Grundversorgung an Strom zur Verfügung stellen. Nur durch die Bündelung von Profi-Marketing, Forschung an Universitäten sowie weiteren Kontakten wird sich kurzfristig eine kleine Revolution realisieren lassen.

Jürgen Versch (D) Von der «Konkurrenz» enttäuscht «Noch immer liegt der bayerische ‹Gral› im Tresor der Zürcher Kantonalbank. Wie ‹mysteries› nun erstmals enthüllt, ist neben dem Münchner Juristen Herbert S. auch Profischatzsucher Jens Essig in den Rechtsstreit involviert – Mitentdecker des Kessels!»

(«mysteries» Nr. 2/2009) Ich möchte von ganzen Herzen zur tollen Aufklärungsarbeit gratulieren: Seit einigen Jahren verpasse ich keine Ausgabe von Eurem Magazin. Besonders fasziniert haben mich als «Exil- Bayerin» natürlich Eure Enthüllungen über den umstrittenen Goldkessel vom Chiemsee. Umso verblüffter war ich, als ich am 4.Juni 2009 im Internet folgende Ankündigung las:«Das Geheimnis des 2001 im Chiemsee gefundenen Goldkessels ist gelüftet, wie P.M. HISTORY Special exklusiv berichtet: Das fast elf Kilo schwere Kunstwerk, das damals zufällig von Tauchern geborgen wurde, entstand in der Werkstatt eines Münchner Traditionsjuweliers im Auftrag der Nationalsozialisten.»

Als ich mir besagtes «Konkurrenzheft» dann ausnahmsweise kaufte und zu Hause gespannt zu Gemüte führte, kam mir die Galle hoch: Ein paar vage Mutmassungen sowie ein paar seichte Spekulationen auf BILD-Zeitungsniveau – das war alles! Die angekündigten «exklusiven Beweise» suchte ich trotz mehrmaligem Lesen vergeblich. Selten fühlte ich mich so verschaukelt. Da lobe ich mir doch «mysteries» – da weiss man immer, was man hat. Lasst Euch von den Volksverdummern nie unterkriegen!

Maria Ehrmann (D) Singt der Dalai Lama wirklich?

Also doch: Galileo Galilei entdeckte Bereits im Jahre 1613 hat der grosse Gelehrte Galileo Galilei Neptun entdeckt und diesen wohl auch korrekt als Planeten interpretiert – 234 Jahre vor der offiziellen Entdeckung des äussersten Trabanten unseres Sonnensystems. Zu diesem Schluss kommt Professor David Jamieson von der Universität Melbourne in der Zeitschrift «Australian Physics». Er glaubt, in den 400 Jahre alten Aufzeichnungen Galileis den definitiven Beweis dafür gefunden zu haben, dass der italienische Astronom im 17. Jahrhundert goldrichtig lag. Bislang konnte das nur vermutet werden. 1612 und 1613 hatte Galilei intensiv die Jupitermonde studiert und seine Beobachtungen in ein spezielles Notizbuch eingetragen. Darin beschreibt er auch die Position eines «nahen Sterns», der jedoch in keinem modernen Verzeichnis aufgeführt ist. Jamieson: «Heutige Computer-Simulationen beweisen eindrücklich, dass Galilei den Planeten zu seiner Zeit tatsächlich wie einen schwach leuchtenden Stern wahrgenommen haben muss.» Weitere Notizen würden darauf hindeuten, dass sich der Italiener später gewahr wurde, dass sich die Position des Objektes veränderte – so wie das aus irdischer Sicht nur Planeten tun.

Die Geschichte klingt wunderbar: Der Dalai Lama singt für seinen an Krebs erkrankten Freund Vaclav Havel mit tibetischen Mönchen das «Maha Mrityeonjaya Mantra». Ein Anwesender nimmt den Gesang auf. Weiter wird kolportiert, dass der Dalai Lama der Verbreitung der Aufnahme nur unter der Bedingung zustimmte, dass das Heilungs-Mantra kostenlos weitergegeben wird. Die Geschichte ist leider frei erfunden.

Dennoch dreht sie im Internet munter ihre Runden, wie sich der Schweizer Psi-Experte Lucius Werthmüller wundert: «Ich habe diese Story zum ersten Mal vor zwei Jahren gehört und staunte nicht schlecht, als ich auf der qualitativ mangelhaften Aufnahme unzweifelhaft die Stimme des bekannten holländischen Mantra-Sängers Hein Braat erkannte, dessen CDs ich seit nun mehr 15 Jahren vertreibe.» Wer Interesse an diesen wunderschönen Aufnahmen hat, kann diese bestellen unter Tel. +41 (0)61 383 97 20 oder via Internet: www.bpv.ch.

Haider-Tod: Buch wirft Wellen Gerhard Wisnewskis Recherchen über den umstrittenen Tod von Jörg Haider schlagen ein wie eine Bombe. Jetzt widmete sogar die Londoner «Times» dem Thema eine halbe Seite. Ihr Fazit: Die Fragen zu dem angeblichen Unfall des Politikers seien peinlich für die österreichischen Behörden. «Investigativer Journalist präsentiert Mord-Theorie über den Tod von Jörg Haider», titelte die Zeitung am 4. Juli 2009 im Internet.

Die Druckausgabe widmete dem Thema eine halbe Seite. Damit reihte sich das britische Leitblatt in den internationalen Reigen der Berichterstattung, der von Italien über Kroatien und Österreich, die Tschechische Republik und die Türkei nun eben auch bis nach Grossbritannien reicht. Nur die deutschen Medien schweigen bis auf ganz wenige Ausnahmen eisern.

Umarmt die Bäume!

Der bekannte Schweizer Schauspieler Gilles Tschudi («Grounding») umarmt gerne Bäume. Das verriet der Charakterdarsteller unlängst im TV-Quotenknüller «Über Stock und Stein». Tschudi: «Wenn man sich einem Baum voll hingibt, gibt es zwei Möglichkeiten, ihn zu erfahren: Man spürt entweder, dass er einen zu sich zieht oder einen abstösst. Für mich ist das Wahrnehmen und Umgehen mit derlei Lebensenergien sehr wichtig.»

8 Ausgabe 5/09 Alabaster-Kopf von Kleopatra entdeckt?

«Dieser Kopf stellt vermutlich Kleopatra dar!», jubelt Zahi Hawass. Zu Tage gefördert wurde das bleiche Stück in Taposiris Magna, wo der ägyptische Antikenchef in den letzten Monaten mittels Bodenradar nach dem Grab der Königin und Marc Anton fahnden liess.

Drei interessante «Anomalien» seien dabei nachgewiesen worden. Der Alabaster-Kopf beweise, so Hawass, dass Cleopatra eine regelrechte «Schönheit» gewesen sei. Na ja…

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