Zecharia Sitchin: «Das Ist Nicht Mein Zehnter Planet…»

Ausserirdische Schimpftiraden: Meiers Aliens lästern wieder

US-Professor erfand futuristisch anmutendes «Flugauto»

Auch Ausserirdische sind offenbar nachtragend. Zumindest jene des Schweizers Billy Meier. Seit Jahrzehnten plaudert der international bekannte Guru einer Zürcher UFO-Glaubensgemeinschaft mit seinen ETs alle paar Wochen über Gott und die Welt (grosses Bild aus den 70er-Jahren, kleines aus der heutigen Zeit). Am 16. April 2005 lässt Meier seinen extraterrestrischen Freund Ptaah in schriftlicher Form nun einmal mehr kräftig über seine Ex-Frau schimpfen, die dem Schweizer schon vor Jahren den Laufpass gab. Unterstellt werden ihr dabei wörtlich «Herrschsucht und Machtsucht», «eine unhemmbare Geldsucht», «Minderwertigkeitsgefühle» und «Geltungssucht». Lustigerweise versichert der weise ET im gleichen Atemzug: «Über sie schimpfen will ich damit nicht, wie Du das ja auch niemals tust.»

Eines muss man Meiers ausserirdischen Lästermäulern deshalb lassen: Sie sind derart abstrus und widersprüchlich, dass man ihnen einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen kann.

Fliegen wir mit dem Auto bald zur Arbeit? «Skycar M400» nennt sich das Wunderding, das uns in Zukunft durch die Lüfte befördern soll – statt im Stau stecken zu bleiben. Entwickelt hat es die Firma Moller International. Vor Jahren hatte ihr Gründer, der US-Professor Paul Moller, die Fachwelt bereits mit untertassenartigen Flugvehikeln verzückt. Nun wähnt er sich vor dem endgültigen Durchbruch: Sein ultramoderner zweiplätziger «Skycar» kann vertikal starten und landen, funktioniert mit allerlei Arten von Treibstoff, ist umweltfreundlich und düst mit bis zu 350 Meilen pro Stunde durch die Gegend. Mehr Infos dazu: www.moller.com War die Ursache des Seebebens und Tsunamis im Indischen Ozean am 26.

Dezember 2004 eine riesige Sternexplosion – 45’000 Lichtjahre von der Erde entfernt?

Es waren gewaltige Kräfte, die am 26. Dezember 2004 am Werk waren: Innert kürzester Zeit verschob sich ein Teil des Bodens unter dem Indischen Ozean und verursachte dabei ein Seebeben mit der Stärke 9,3 auf der Richterskala.

Vor sich her schob es einen mächtigen Tsunami, der von Indonesien bis Sri Lanka viele Küsten verwüstete. Bis in die entfernte Karibik reichte die Riesenwelle. Über 240’000 Personen wurden getötet oder vermisst. Im Meeresboden entstand ein Riss von über 1000 Kilometern Länge.

Es war der schlimmste Tsunami im asiatischen Raum seit 1883, als der Vulkan Krakatao explodierte. Doch: Das Seebeben vom Dezember 2004 war zehnmal stärker als alle anderen See- oder Erdbeben in den letzten 25 Jahren. Und es kam angeblich völlig ohne Warnung. Oder doch nicht?

Mysteriöse Strahlung Ende der 60er-Jahre: Zwecks Verifizierung von nuklearen Testverbotsabkommen schossen die USA und die damalige UdSSR Satelliten ins All, um nach Gammastrahlung verbotener Nukleartests des jeweils anderen Staates zu suchen.

Und tatsächlich konnten auch kurze Gammaimpulse gemessen werden. Nur

Ein Mann mit Brillen und Krawatte.
Ein Mann und eine Frau sitzen in einem kleinen Flugzeug.
Ein Mann mit einem langen Bart und Brillen.
Ein schwarz-weißes Foto einer Stadt mit hohen Gebäuden.