«Acoustic Recordings from Antiquity»: Unter diesem Titel formulierte Richard Woodbridge im August 1969 in den «Proceedings of the IEEE» als einer der ersten einen faszinierenden Gedanken und belegte ihn mit einem kontroversen Experiment. Hier sein Originalartikel (rechts) zum ersten Mal in deutscher Sprache.
Niederfrequente Geräusche hörbar gemacht bezogen sich darin vor allem auf Objekte aus Ton, die nach dem Gravieren gebrannt worden waren. Und sie führten auch erfolgreich entsprechende Experimente durch.
Basierend auf den Erkenntnissen des Amerikaners Richard G. Woodbridge liessen sie von einem Künstler etwa eine Vase herstellen. Während seiner Arbeit an der Töpferscheibe hatte der Mann gesprochen und gesungen. Nach dem Brennen wurde der Topf nach den Vorgaben Woodbridges «abgehört». Dabei waren jedoch einzig die Umgebungsgeräusche und das Drehen der Töpferscheibe zu vernehmen. Damals, 1977, konnte also der endgültige Beweis für die Möglichkeit von Tonaufzeichnungen in Keramik noch nicht erbracht werden.
Vielversprechende Resultate Paul Aström stellte in der Folge weitere Messungen an, um so den mechanischen Widerstand des Tons während des Gravierens sowie die erforderliche Lautstärke des aufzuzeichnenden Klanges zu bestimmen. Ein Zylinder aus Ton wurde dazu mit Bauteilen eines Diktaphons verbunden.
Für das Aufzeichnen modulierter Kerben bei verschiedenen Drehgeschwindigkeiten benutzte man einen einfachen Grammophon-Tonkopf. Auch ein Tongenerator und ein Verstärker wurden angeschlossen. Ernüchterndes Resultat: Die Amplitude der ungebrannten Kerbe war nicht messbar.
Beim späteren Brennen wurde der Zylinder durch Schrumpfung leicht verformt.
Das «Abspielen» erfolgte mit einem üblichen Grammo-Tonarm. Der Zylinder wurde mit ungefähr der gleichen Geschwindigkeit wie bei der Aufnahme gedreht. Und oWunder: Jetzt konnten die Signale sowohl gehört als auch aufgezeichnet werden. Und es zeigte sich, dass sie sich deutlich von den Umgebungsgeräuschen abhoben!
Auch die schwedischen Wissenschaftler kamen deshalb abschliessend zum Schluss, dass sowohl ihre Berechnungen wie auch die durchgeführten Experimente «Anlass zu weiteren interessanten Forschungen» bieten würden.
Wer weiss, welche faszinierenden Perspektiven uns die Technologien der Zukunft bieten werden? Werden wir dereinst tatsächlich in die Vergangenheit lauschen können? So, wie wir heute am Himmel jede Nacht bereits das Sternenlicht erblicken, das vor Jahrmillionen einst ausgestrahlt wurde?
Der weltberühmte Abenteurer und Rekordpilot Steve Fossett ist Mitte Februar 2008 definitiv für tot erklärt worden – über fünf Monate, nachdem er am 3. September 2007 mit seinem einmotorigen Kleinflugzeug spurlos über der Wüste von Nevada, USA, verschwunden war. Monatelang hatte eine ganze Armada von Helikoptern und Flugzeugen nach ihm gesucht, auf einem Gebiet von über 50’000 Quadratkilometern – eine der grössten Suchaktionen der Welt. Millionenteuer.
Zwar fand sie mehrere seit Jahrzehnten vermisste Flugzeugwracks. Allerdings nicht das von Fossett.
Zufall, dass sich Fossetts Verschwinden just in der Nähe des berüchtigten geheimen Area-51-Testgeländes ereignete? Wurde der Pilot dort womöglich heimlich abgeschossen? Vielleicht. Doch mittlerweile kursieren im Internet noch weitaus verrücktere Gerüchte. So behauptet der Blogger Simon auf www.elementworld.com, E-Mail-Kontakt mit einem Freund von Fossett gehabt zu haben, dessen Identität er nicht nennen darf. Ihm zufolge soll der Pilot kurz vor seinem Verschwinden von einer «grossartigen Entdeckung» gesprochen haben, die «die Welt verändern» könnte. Angeblich eine Art Eingang in eine andere Welt in Form eines kreisrunden weissen Loches aus Licht, das er am Boden bemerkt habe. Virtuelles Seemannsgarn? Vermutlich. Aber wer weiss das schon wirklich?
INDY 4: SO WURDE DER US-TRAILER ZENSIERT
Upps, das sah doch vorher irgendwie anders aus? Findige Filmfreaks hatten es sofort gemerkt. Irgendetwas war in der US-Kinotrailer-Version des kommenden neuen Indiana-Jones-Films anders. Nur was? «mysteries» lüftet das Geheimnis: Im Original-Trailer flattert am Anfang eine amerikanische Fahne durchs Bild. «Zu patriotisch für Europa!» dachten sich die Filmmogule, und so wurde die Flagge für die europäische Version kurzerhand wegretouchiert. Auf Menschen gerichtete Waffen? «Zu heikel für US-Bürger», entschieden die Studiobosse noch in derselben Nacht. Also liessen sie alle Szenen für das amerikanische Filmpublikum unmittelbar vor der Lancierung digital retouchieren. Statt auf den Körper von Harrison Ford zeigen die Gewehre auf den US-Leinwänden nun plötzlich nach unten. Möglich machts perfekte Computertechnik. Leider!
Wann denken die Historiker endlich um? «mysteries» sprach mit dem Thüringer Forscher Thomas Mehner über neue, freigegebene Geheimdokumente. Die Papiere beweisen: Deutschland hatte bei Kriegsende mehr technische «Wunderdinge» auf Lager als offiziell zugegeben. Womöglich gar «Element 104». Sprengstoff pur!
kanischer Dokumente gelegt, die in den letzten Jahren aufgrund der hervorragenden Arbeit eines Mitrechercheurs zugänglich wurden.
Diese Dokumente zeigen überdeutlich, dass die von uns in unseren früheren Publikationen aufgestellten Behauptungen den Tatsachen entsprechen, ja, dass einige dieser Behauptungen wohl noch untertrieben waren.
Um konkret zu werden: Die US-Vervon Klaus Siebertz Herr Mehner, Sie haben mit Ihrem Co-Autoren Edgar Mayer soeben ein neues Buch herausgebracht, mit dem Titel «Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe». Wovor hatten die Amerikaner Angst?
Thomas Mehner: Wir haben den Schwerpunkt diesmal auf die Auswertung ameri-
THOMAS MEHNER IM INTERVIEW: «DEUTSCHER ENTDECKTE ELEMENT 104!»
antwortlichen entwickelten in Bezug auf die deutschen Wunderwaffen der zweiten Generation – Atomwaffe, Interkontinentalrakete und so weiter – während des Zweiten Weltkrieges keine Paranoia, wie viele glauben, sondern ihre Ängste waren sehr real.
Die Zeitgeschichtsschreibung behauptet aber doch ganz anderes?
Mehner: Nun ja, lassen Sie es mich so sagen: Was die bisher veröffentlichte Geschichtsschreibung bezüglich der deutschen Wunderwaffen, die nach der bekannten V-1 und V-2 kommen sollten, behauptet, ist schlichter Unfug – geprägt von Ignoranz und Inkompetenz, wenn nicht sogar Propaganda.
Wenn ich das so sage, dann hat das Gründe, denn die entsprechenden Dokumente aus den US-Archiven geben ziemlich eindeutig Auskunft über das, was damals wirklich vorhanden war. Manche der Dokumente sind erst nach einer Sperrfrist von mehreren Jahrzehnten freigegeben worden, und viele liegen weiterhin unter Verschluss.
Ich wage doch ziemlich zu bezweifeln, dass Historiker sich diese aktuelleren Konvolute angesehen haben, würden diese doch die Auffassungen der offiziösen Geschichtsschreibung ins Wanken bringen.
Können Sie ein Beispiel geben? Mehner: Der amerikanische Generalstabschef George C. Marshall wies in Zeitungsberichten unmittelbar nach dem Krieg darauf hin, dass die Normandie-Invasion 1944 begonnen werden musste, weil die in Deutschland entwickelten neuartigen Waffensysteme, unter anderem in Form von «Atomsprengstoffen», die Westalliierten dazu zwang.
Es sollte Schlimmeres verhindert werden, insbesondere ein Angriff der Deutschen mit diesen neu entwickelten Waffensystemen auf die Vereinigten Staaten. Dasselbe hat Marshall übrigens auch in seinem Bericht an den US-Kriegsminister wissen lassen, in einem offiziellen Dokument also. Seltsamerweise ist auch dieses bis heute von Historikern nicht zur Kenntnis genommen worden.
War er der einzige, der so etwas formulierte?
Mehner: Keineswegs. Es gab mehrere Aussagen in dieser Art. Schon vor Jahren publizierten wir die Aussage des Leiters der Foreign Economic Administration (FEA), Leo Crowley, die dieser für die Militärkommission des US-Senats vorbereitet hatte. Crowley soll gegenüber dieser Kommission während eines Hea- «Offiziell heisst es, die V-3 sei nur Propaganda gewesen: Diese Sicht ist falsch!»
rings am 26. Juni 1945 ausgesagt haben, dass die Deutschen im Oktober 1945 New York mit V-Bomben angreifen wollten.
Da diese Aussage vor Jahren nur in Form eines Zeitungsberichts vorlag, meinten unsere Kritiker, dass die berichtenden Journalisten Crowleys Aussage falsch dargestellt oder in ihrer Bedeutung übertrieben hätten.
Das ist falsch! Das offizielle Dokument, oder besser der Dokumentenband, liegt mittlerweile vor. Es handelt sich um ein Werk mit mehr als 1600 Seiten Umfang, das den Titel «Elimination of German Resources for War» trägt. In ihm wird die Aussage Crowleys exakt so dargestellt, wie sie später auch von der Presse berichtet wurde, womit sich beweisen lässt, dass anders lautende Darstellungen auf Unkenntnis des Sachverhalts beruhen.
Also waren deutscherseits völlig neuartige Waffensysteme in Vorbereitung?
Mehner: Selbstverständlich. Die Amerikaner konnten von Glück reden, dass der Zweite Weltkrieg im Mai 1945 in Europa sein Ende fand. Ein paar Monate mehr hätten möglicherweise ausgereicht, um Deutschland in eine Position zu bringen, in der es nicht mehr hätte besiegt werden können – das liessen auch einige US-Verantwortliche wissen.
Eigentlich ziemlich unglaublich, denn Deutschland war ja aufgrund der angloamerikanischen Flächenbombardements wirtschaftlich schwer getroffen worden.
Mehner: Ja, darüber besteht kein Zweifel. Offensichtlich aber war da weitaus mehr, als man heute glaubt. Unter den Alliierten kursierten damals Gerüchte über ein «unterirdisches Deutschland».
Ich glaube, dass man diese weitaus ernster nehmen muss, als das bisher der Fall war.
Sie schreiben in Ihrem Buch, dass es eine ganze Reihe von Indizien gibt, die nahelegen, dass die auf Japan abgeworfenen Mehner 2007 während einer Exkursion bei Bittstätt im Osten. (Fotos: Efodon e.V.)
«Elimination of German Resources for War» (1945). In diesem Bericht erklärt Leo Crowley, ein guter Bekannter Roosevelts, auf Seite 162, dass, wenn die Deutschen etwa sechs Monate länger durchgehalten hätten, New York mit «V-2-Bomben» beschossen worden wäre. Kurze Zeit später, so Crowley, hätten dann auch deutsche Düsenbomber Washington erreichen können. Angesichts solch amtlich dokumentierter Aussagen stellt sich die Frage nach dem tatsächlichen Stand der deutschen Hochtechnologie und Waffentechnik bei Ende des Zweiten Weltkrieges immer drängender.
Atombomben keine US-Konstruktionen waren…
Mehner: Hier muss differenziert werden. Fakt ist, dass die US-Wissenschaftler und -Ingenieure fieberhaft innerhalb des Manhattan Projects an den Atomwaffen arbeiteten. Die Frage ist nur, ob sie wirklich fertig geworden sind – fertig geworden sind ohne deutsche Hilfe.
Bemerkenswerterweise schrieb noch im März 1945 US-Senator Byrns, der später unter Eisenhower zum Aussenminister avancierte, an Präsident Roosevelt ein Memorandum, in dem er auf die technischen Probleme des Projekts hinwies und in diesem Zusammenhang seine Befürchtungen äusserte, was geschehen könnte, wenn das Vorhaben einen Fehlschlag produzieren würde.
Dann, im April 1945, eroberte die 3.
US-Armee unter General Patton Thüringen, im Mai 1945 bekamen die Amerikaner das deutsche U-Boot U-234 unter Kapitän Fehler in die Hand. Noch im April 1945 hatten die US-Techniker keinen funktionsfähigen Zünder für ihre Atomwaffen, daher beauftragen sie die ALSOS-Mission, die den Stand der deutschen Atomforschung eruieren sollte, nach deutschen Zünderspezialisten zu suchen.
Und: Simsalabim lösten sich kurz nach Kriegsende alle technischen Probleme in Wohlgefallen auf, die USA testeten innerhalb kürzester Zeit ihre erste Atomwaffe, um dann zwei weitere auf Japan abzuwerfen.
Gegenwärtig ist nicht vollkommen klar, wie gross der Anteil deutscher Leistung an den US-Atomwaffen ist. Dass es diesen Anteil gab, steht für mich indes ausser Frage. Einige Zeitzeugen behaupteten sogar, dass die auf Hiroshima abgeworfene Waffe eine deutsche Beutebombe war. Wobei man im selben Atemzug sagen muss, dass auf Hiroshima nicht nur eine Atombombe abgeworfen wurde, sondern wahrscheinlich zwei.
Eine detonierte nicht und wurde später den Russen angeboten.
Haben Sie konkrete Hinweise dafür?
Mehner: Ja, hier nur ein Beispiel: In Thüringen sind den Amerikanern im AWO-Dreieck (Areal Arnstadt-Wechmar-Ohrdruf) mit höchster Wahrscheinlichkeit drei deutsche Atomwaffen in die Hände gefallen. Hierzu existieren mehrere Aussagen, die ich sehr ernst nehme, da sie a) aus unterschiedlichen Quellen kommen und b) jeweils bestimmte Informationen enthalten, die eine gewisse Kohärenz aufzeigen. Alle Aussagen beziehen sich auf einen bestimmten Zeitraum im April 1945 und auf eine zusätzliche Angabe, die Nichtinsider nicht ermitteln können.
Von wem stammen diese Aussagen?
Mehner: Von am Kriegsende Beteiligten beziehungsweise deren Nachkommen und von Personen, deren Aufgabe es Jahrzehnte später war, diesen Vorgängen auf den Grund zu gehen.
Sie meinen also… Mehner: … genau – denken Sie mal nach. Glauben Sie, dass meine Mitrechercheure und ich die ersten sind, die diesem Problem nachspüren? Es gab einige vor uns, die teils über ganz andere Mittel und Möglichkeiten für ihre Suche verfügten und speziell ausgebildete Profis waren.
Andere Frage: Was halten Sie von der Auffassung, die beispielsweise vom Historiker Dr.
Rainer Karlsch vertreten wird, dass die deutschen Wissenschaftler Der Beweis? Am 28. September 1945 erschien in der «Chicago Daily Tribune» ein kleiner, bemerkenswerter Artikel unter der Überschrift «Atomic Energy Control Board voted in Senate». Im Absatz «Nazi Progress Told» nahm die Zeitung Bezug auf Major Alexander de Serversky, Göring-Vernehmer und für seine Leistungen ausgezeichneter Luftfahrtdesigner, der erklärt hatte, dass die angloamerikanischen Flächenbombardements den Einsatz der Nazi-Atomwaffe vor der amerikanischen verhinderten. Was wusste de Seversky, was wir nicht wissen?
nicht in der Lage gewesen seien, genügend Material für Atomwaffen anzureichern und dass es deshalb allerhöchstens einige kleine Tests gegeben hätte?
Mehner: Wenig bis nichts. Zum einen ist bisher kaum etwas bekannt über alle damit in Verbindung stehenden Bemühungen, zum anderen benötigen nicht alle Verfahren angereichertes Material in Form von Uran 235 oder Plutonium 239, noch dazu in Mengen von einigen Kilogramm.
Ich stelle immer wieder fest, dass nur in eine Richtung gedacht wird, was völlig unzulässig, ja sogar falsch ist. Es existieren Hinweise, wonach Lieferungen von angereichertem Material auch aus dem Ausland nach Deutschland gelangten.
Darüber hinaus wurden Versuche zur Entwicklung einer Fusionswaffe unternommen, die höchstens in der Explosionswirkung etwas mit einer herkömmlichen Kernspaltungsbombe gemein hatte.
Es zeigt sich immer wieder, dass die meisten Kritiker, aber auch manche Rechercheure ein sehr begrenztes Sichtfeld haben. Diese berücksichtigen beispielsweise auch nicht, dass auch andere Elemente beziehungsweise deren Isotope auf Verwendbarkeit für ein nukleares Waffensystem hin untersucht worden sind.
Moment mal, davon dürften auch viele Insider bis heute noch kein Wort gehört haben…
Mehner: Kaum verwunderlich, denn das war auch noch kein Thema einer öffentlich geführten Diskussion. Ich will nur eine Andeutung machen. Eine Andeutung deshalb, weil die dahinter stehende Information noch nicht publiziert worden ist. Sie ist erst seit kurzem bekannt.
Mir liegt ein US-Dokument vor, aus dem hervorgeht, dass ein österreichischer Physiker, dessen Name auch im Zusammenhang mit den Vorgängen im thüringischen AWO-Gebiet auftaucht, von den Amerikanern genauer durchleuchtet wurde.
Letztere stellten fest, dass dieser Doktor der Physik während des Krieges die Transurane bis hin zum Element mit der Ordnungszahl 104 nicht nur identifiziert, sondern auch isoliert hatte!
Das heisst, dieser Mann und sein Team waren den Amerikanern und Russen um über 20 Jahre auf diesem Gebiet der Forschung voraus! Jeder Interessierte kann selbst nachsehen, wann das Transuran 104 – heute als Rutherfordium bekannt – angeblich erstmals erzeugt wurde.
Rutherfordium, das auch unter den Bezeichnungen Kurtschatovium, Dubium oder Unnilquadium bekannt wurde, entdeckten nach der offiziellen Darstellung im Jahre 1964 Wissenschaftler des sowjetischen Kernforschungsinstituts DUBNA. Die Amerikaner behaupten, das Element 1969 als erste entdeckt zu haben.
Was das Ganze so spannend werden lässt, sind nicht die Streitereien zwischen Russen und Amerikanern, sondern die Tatsache, dass man zur Erzeugung dieser chemischen Elemente eine hoch entwickelte Technik benötigt.
Im Umkehrschluss heisst das: Wenn es deutschen Physikern gelang, das Element 104 zu isolieren, dann kann die Anreicherung von Elementen mit einer niedrigeren Ordnungszahl wohl kein unlösbares Problem gewesen sein. Wenn man natürlich nicht bereit ist, die in den US-Dokumenten verankerten Tatsachen anzuerkennen, wird man nie zur Wahrheit vordringen.
Also deutet vieles darauf hin, dass die Deutschen eine Atomwaffe realisieren konnten?
Mehner: Ja, sie hatten ja schliesslich auch genug Zeit. Die Amerikaner schreiben in ihren Papieren unter anderem auch, dass in Deutschland mit der Atom-
forschung auf breiter Basis bereits ab zirka 1934 begonnen wurde. Offenbar gibt es also eine gewaltige Informationslücke, denn man kann wohl kaum behaupten, dass die von Professor Otto Hahn realisierte Spaltung eines Atomkerns in den 1930er-Jahren eine auf «breiter Basis» betriebene Forschung war. Es handelte sich vielmehr um eine Einzelaktion.
Warum blieben all die von Ihnen genannten Informationen so lange unter Verschluss?
Mehner: Die Antwort ist einfach und brutal und basiert auf dem, was sich aus den US-Dokumenten herauslesen lässt: Präsident Roosevelt vertrat die Auffassung, dass die Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg eine totale sein müsse.
Jeder Deutschen und jedem Deutschen müsse eingehämmert werden, dass die deutsche Nation am Ende war – restlos und total besiegt, abhängig vom Wohl der Sieger.
In ein solches Bild passt natürlich nicht, dass es deutscherseits noch eine Chance gab, im Frühjahr 1945 das Ruder herumzureissen oder etwas zum Einsatz zu bringen, das die Amerikaner, Briten, Russen und Franzosen vor gewaltige Probleme gestellt hätte.
Wären die Wunderwaffen der zweiten Generation bekannt geworden, hätte sich automatisch die Frage nach dem Grund deren Nichteinsatzes gestellt.
Dieser Nichteinsatz basierte – im weitesten Sinne des Wortes – auf Verrat. Erneut hätte also unter den Deutschen eine Dolchstosslegende die Runde gemacht – wie nach dem Ersten Weltkrieg. Und das wollten die US-Verantwortlichen auf jeden Fall und um jeden Preis verhindern.
Glauben Sie, dass Sie je bis zur Wahrheit vordringen können?
Mehner: Ich denke, dass die letzten Jahre viele interessante Erkenntnisse zutage gefördert haben. Und es wird sicherlich noch Vieles mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangen.
Ob je die genauen Abläufe und damit die objektive Wahrheit zu ermitteln sein wird, kann ich nur schwer beurteilen. Die Suche nach ihr ist aufwändig, sowohl zeitlich wie finanziell. Insbesondere der monetäre Faktor ist von entscheidender Bedeutung. Sollte es noch Idealisten geben, die unsere Arbeit unterstützen wollen, wäre ich dafür sehr dankbar.
n
Seine Durchschlagskraft war enorm: Mit brachialer Kraft durchschlug das Elektrogewehr einen Baumstamm und mehrere Bretter. Der deutsche Erfinder verkaufte seine Wunderwaffe bei Kriegsende der US-Army. Seither hat man nie mehr etwas davon gehört.
«1945 war hier der Teifi los.» So urteilt eine betagte Bäuerin aus ihrer Erinnerung über die Ereignisse im Landkreis Garmisch-Partenkirchen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Die alte Dame hat Recht.
Was sich alles unterhalb von Deutschlands höchstem Berg, der «Zugspitze», ereignete, findet nicht so rasch seinesgleichen: Da fahndeten amerikanische Einheiten fieberhaft nach versteckten Uranwürfeln – mutmasslich für die eigene Atombomben-Produktion.
Spione und Agenten aus Ost wie West buhlten um die Gunst deutscher Raketentechniker. Alliierte Besatzungstruppen suchten und fanden – zumindest den grössten Teil – des Goldbestandes der Deutschen Reichsbank.
Dass es just in diesem malerischen Flecken zu einer beispiellosen Häufung historischer Ereignisse und Merkwürdigkeiten kam, «verdankt» der Landkreis der Tatsache, dass er zum nördlichen Teil von Adolf Hitlers ebenso legendärer wie imaginärer letzter Fluchtburg, der so genannten «Alpenfestung», gehörte. Sie umfasste weite Teile Österreichs und reichte bis in die Ausläufer der italienischen Tiefebene. In diesem letzten Rückzugsgebiet der Nationalsozialisten sammelten sich die NS-Bonzen.
Rätselhafte Vorgänge Nicht nur Nazis waren hier anzutreffen.
Vielmehr hatte sich unter der einheimischen Bevölkerung auch Widerstand gegen das diktatorische Regime gebildet.
Eine dieser Gruppen gab sich den Namen «Turicum». Ihre Aktivitäten hat Christian Hallig in seinem spannenden Buch «Festung Alpen – Hitlers letzter Wahn», dokumentiert.
Dabei geht es auch um geheimnisvolle oder rätselhafte Vorgänge in der südwestlichen Region Bayerns, die noch immer ihrer Lösung harren. Dies findet seine Bestätigung sogar in amtlichen Dokumenten des «Military Government», also der amerikanischen Militärregierung, die sich heute in München befinden.
«Eines Morgens», beginnt Hallig seine Erlebnisschilderung zum Thema Geheimwaffen, «sprach mich damals in Mittenwald ein junger Mann an, etwa 25 Jahre alt.» Er habe etwas sehr Wichtiges für die Amerikaner, meinte er geheimnisvoll.
Aber er benötige die Widerstandsgruppe Turicum als Mittler.
Hallig nahm Rücksprache mit den Besatzungsbehörden auf, die sich zwar skeptisch, aber zugleich sehr interessiert zeigten. Sie erteilten ihm deshalb die Genehmigung, mit dem Mann zu verhandeln.
Hallig traf ihn bereits am nächsten Tag um zehn Uhr erneut, diesmal vor dem Bahnhof des kleinen Ortes.
«Eine neue Waffe…»
Von dort aus fuhren sie gemeinsam mit einer zweiten Person des Turicum Richtung Isarhorn. Hier befanden sich mehrere Schiessplätze.
«Ich möchte nun gerne wissen, worum es sich wirklich handelt», fragte Halligs Begleiter den Mann, der nunmehr «Gruber» als seinen Namen angab. «Also gut», erwiderte er, «es handelt sich um eine neue Waffe.»
Zu weiteren Erläuterungen kam Gruber nicht mehr, denn die Fahrschneise mündete in einer Waldlichtung – sie waren am Zielort angelangt. Die drei waren kaum ausgestiegen, als ein etwa fünfzigjähriger Mann zwischen den Bäumen auftauchte.
Nach knapper Begrüssung kam der geheimnisvolle Fremde ohne Umschweife zur Sache. «Sie wissen, um was es geht», fragte er und ohne die Antwort abzuwarten konkretisierte der Unbekannte: «Es handelt sich um eine Erfindung von grösster Bedeutung: das elektrische Gewehr.»
Was folgte, war eine Demonstration der «Wunderwaffe». Zuerst feuerte Christian Hallig aus rund 50 Metern Entfernung mit einem herkömmlichen deutschen Karabiner 98 K auf ein fünf Zentimeter dickes Brett. Die Kugel durchschlug das Brett und drang anschliessend noch 15 Zentimeter in den dahinterstehenden Baum ein.
Dann holte der mysteriöse Mann sein Gewehr hervor. Es wirkte gedrungener als der Karabiner, hatte aber dem Anschein nach einen stabileren Schaft und einen merklich kürzeren Lauf. Ausserdem ging kein Draht oder Kabel von der Waffe aus.
«So viel konnte ich erkennen», fügt Hallig seinen Beobachtungen an.
Und dann feuerte der Mann mit seinem Gewehr. Wörtlich ist darüber in Christian Halligs Buch nachzulesen: «Ein Geräusch wie ein lautes Sirren, kein Rückschlag.»
Zeitgleich war der Einschlag des Projektils zu vernehmen – lauter und pfeifender als bei dem Wehrmachtskarabiner.
Wieselflink steckte der Mann das Gewehr zurück in einen Lederbeutel, so dass die Waffe nicht näher in Augenschein genommen werden konnte und so den neugierigen Blicken der beiden Turicum-Mitglieder entzogen wurde. Aber sie konnten inspizieren, welche Wirkung das Gewehr zustande gebracht hatte.
Sie war enorm: Durch das Brett und den kompletten Baumstamm verlief der Schusskanal weiter durch ein zweites, hinter dem Stamm positioniertes Brett und endete erst tief in einem wiederum dahinterstehenden zweiten Stamm.
Dann übergab der Unbekannte Hallig ein versiegeltes Kuvert, das die beiden beeindruckten Turicum-Angehörigen den Amis aushändigen sollten. Darin waren die Bedingungen fixiert, unter denen der Fünfzigjährige bereit war, die Wunderwaffe der US-Army zu überlassen.
Sollten die Amerikaner nicht bereit sein, die Forderungen in vollem Umfang zu erfüllen, werde er das todbringende Gewehr den Russen übergeben, mit denen er ebenfalls in Verhandlung stehe.
Selbstverständlich ging es um Geld. Der Mann forderte aber auch Immunität und ein uneingeschränktes Bleiberecht in der amerikanischen Zone.
Die Turicum-Leute erstatteten umgehend dem amerikanischen Abwehrdienst CIC (Counter Intelligence Corps) Bericht. «Geht das mit rechten Dingen zu?», fragte man Christian Hallig. «Ohne Zweifel», erwiderte dieser, «da wurde nichts gemogelt.» «Dann ist das eine Sensation», folgerte auch der Geheimdienst.
Auf der Grundlage von Halligs Einschätzung handelte der CIC deshalb umgehend: Das Geschäft wurde abgewickelt.
Der Erfinder des Elektrogewehrs erhielt bereits am nächsten Tag einen hohen Betrag von Hallig ausgehändigt und die amerikanische Armee im Gegenzug die neue Waffe.
Dazu Christian Hallig abschliessend: «Wir haben nie wieder etwas davon gehört. Top secret!»
Amtliche Bestätigung Wer annimmt, bei dieser Geschichte handle es sich um ein «Räuberpistole» über die Wirren bei Kriegsende, sei eines Besseren belehrt: In den Akten des «United States Forces European Theater» findet sich ein Schreiben des CIC, das den Aktenvermerk «Detachment 970/92» trägt (siehe Bild auf Seite 58 oben).
Darin bestätigt der Agent Peter I. Pollak unter Punkt 2, dass die Turicum-Gruppe erfolgreich an der Sicherstellung von «Geheimwaffen» mitgewirkt hat. Welche Waffen ausser dem mysteriösen Elektrogewehr gemeint waren, wird leider nicht erwähnt…
Carl Hulot nWarum fürchteten sich die USA vor Deutschland?
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beinahe sein Leben. Er organisierte eine 120 Mann starke Expedition zu den Höhlen der Tayos-Indianer, an der auch der Astronaut Neil Armstrong teilnahm. Heute kennt Hall die exakte Position des Eingangs und veröffentlicht sie zum ersten Mal in diesem Buch. Es gelang ihm, den einzigen Zeugen ausfindig zu machen, der die Metallbibliothek mit eigenen Augen gesehen hat: Lucio Petronio Jaramillo Abarca. Petronio Jaramillo berichtet von Tausenden von Tierfiguren, von Chimären, von kristallähnlichen Säulen in verschiedenen Farben und von einer Metallbibliothek mit Abertausenden von Seiten. Im Mai 1998 wurde Petronio Jaramillo unter mysteriösen Umständen erschossen. Dieses Buch ist der fesselnde Bericht ungewöhnlicher Expeditionen. Folgen Sie Stan Hall auf seiner spannenden Spurensuche nach einem alten, verloren gegangenen Wissen.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/mit-diesen-worten-begann-1972-erich-von-daenikens-bestseller-page66-1.jpg17941278Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:34:10Mit Diesen Worten Begann 1972 Erich Von DäNikens Bestseller »Aussaat Und Kosmos«. In Einem Spannenden Bericht Schrieb Er Darin üBer HöHlen Und Eine »Metallbibliothek« In Ecuador. Stan Hall Wollte Mehr DarüBer Wissen. FüR Ihn War Die Geschichte Zu Faszinierend, Um Sie Im Nebel Des Vergessens Verschwinden Zu Lassen. Angeregt Durch Erich Von DäNikens Schilderungen Begab Er Sich Auf Die Spuren Der Metallbibliothek. Von Diesem Zeitpunkt An Widmete Er Sein Leben Der Suche Nach Den Geheimnisvollen HöHlen, In Denen Die Bibliothek Verborgen Sein Sollte. Die Suche Kostete Ihn Geld, Freunde Und Mehr Als Einmal
Haben Sie Internet? Dann lassen Sie sich dieses Video auf keinen Fall entgehen! Es zeigt, was kaum jemand glauben mag: Einen riesigen vierbeinigen Roboter, der mit der Leichtigkeit eines Pferds selbst unwirtliche Stein- oder Waldpfade im Eiltempo emporhoppelt. Entwickelt wurde der kolossale Lastenträger «Big Dog» vom Jet Propulsion Laboratory (NASA), der Harvard University und dem Rüstungsunternehmen DARPA. Das extrem lebensecht wirkende «Robotertier» kann Lasten von bis zu 150 Kilo schleppen.Youtube-Suchwort: «Boston Dynamics».
RAHN IN DER SCHWEIZ Schweizer «mysteries»-Leser aufgepasst: Der deutsche Psi-Wundermann und Heiler Claus Rahn (oben, mit einem Foto von Mirin Dajo) weilt vom 6. April bis am 15. Mai in Langenthal bei Bern. Wer ihn dort treffen oder kostenlos seine Heilfähigkeiten testen will, kann sich mit ihm gerne telefonisch in Verbindung setzen. Rahns aktuelle Telefonnummer in der Schweiz lautet: 079 – 572 75 53.
Gelesen: «Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Türkei abermals wegen Folter verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde die Türkei vom Strassburger Gerichtshof 319 Mal verurteilt.» (SDA-Meldung vom 31.
Januar 2008)…und dabei gedacht: Erforderungen erfüllt, um in die EU aufgenommen zu werden?!
Gelesen: «Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat das Verfahren im Fall des Ägypters Abu Omar sistiert. Dabei geht es um Flüge, in denen die CIA entführte Personen über Schweizer Boden transportiert haben soll. Kommentar der Bundesanwaltschaft: ‹Wir werden uns in dieser Angelegenheit erst wieder verlauten lassen, wenn die Sachlage dies erlaubt.›» (SDA- Meldung vom 18. Januar 2008)…und dabei gedacht: Wenn dies «die Sachlage erlaubt»? Also nie! Bush winkt und dankt.
Gelesen: «Walliser Bartgeierpaar erwartet Nachwuchs.» (SDA-Meldung vom 31. Januar 2008)…und dabei gedacht: «Knut» und «Flocke» können wir in unseren Schweizer Schlagzeilen leider nicht bieten. Dafür aber Bartgeier. Und die interessieren weltpolitisch ebenfalls – niemanden.
Gelesen: «Die Fingerabdrücke aller Einreisenden in die Europäische Union sollen künftig gespeichert werden. Das sieht ein Plan von EU-Justizkommissar Franco Frattini vor.» (DPA- Meldung vom 12. Februar 2008)…und dabei gedacht: Müssen auch CIA-Agenten ihre Abdrücke registrieren lassen?
Gelesen: «Das letzten Sonntag aus der Sammlung Bührle geraubte Bild von Vincent van Gogh ist angeblich eine Fälschung. Das Bührle-Museum dementierte umgehend.» (AP-Meldung vom 14. Februar 2008)…und dabei gedacht: Was blieb dem Museum ob all der anderen Fälschungen auch anderes übrig?
Gelesen: «Die EU-Kommission hat gegen den Softwarehersteller Microsoft eine neue Rekordbusse von 899 Millionen Euro verhängt.» (SDA-Meldung vom 27. Februar 2008)…und dabei gedacht: Wen kümmerts? Bill zahlt diesen Klacks sowieso aus der Kaffee-Kasse.
Gelesen: «Die Schweiz bekommt ihre erste Heilige: Der Vatikan hat die Heiligsprechung von Schwester Maria Bernarda Bütler angekündigt.» («Basler Zeitung» vom 1. März 2008)…und dabei gedacht: Hurra! Scheinheilige haben wir schliesslich bereits genug. Vor allem Banker…
Gelesen: «US-Präsident George Bush hat gegen ein Anti-Folter-Gesetz sein Veto eingelegt.
Solche gesetzlichen Vorgaben würden die Hände der CIA im Kampf gegen abgehärtete Terroristen binden, betonte er.» (DPA-Meldung vom 8. März 2008)…und dabei gedacht: Wie hätte Hitler wohl argumentiert, wenn seine Parteigenossen gegen die Vergasung der Juden votiert hätten?
Gelesen: «Bio-Weltmeister! In keinem Land geben die Konsumenten laut einer neuen Studie so viel Geld für Bio-Produkte aus wie in der Schweiz.» (AP-Meldung vom 10. März 2008)…und dabei gedacht: Ob sich unsere Schweizer Fussballer an der EM wohl mit einheimischem Bio-Bräu statt dem von der UEFA offiziell verordneten Carlsberg-Gesöff doppen? Nötig hätten sie es ja…
Gelesen: «Die Öl-Preise an den weltweiten Märkten erreichen Rekordniveau. Das Fass kletterte erstmals auf den Preis von 103 Dollar. Insgesamt stützt vor allem die angespannte geopolitische Lage die Rohölpreise.» (SDA-Meldung vom 7. März 2008)…und dabei gedacht: Wann ist die geopolitische Lage nicht angespannt? Öl ist analog zur Aktienspekulation längst zum Finanzinvestment geworden…
Gelesen: «Der Öl-Preis hat am Dienstag seine Preisralley fortgesetzt und den Rekordwert von 109.20 Dollar erreicht. Fluggesellschaften erhöhten ihre Treibstoffzuschläge.» (AP-Meldung vom 11. März 2008)…und dabei gedacht: Werden die Treibstoffzuschläge je wieder sinken?
Gelesen: «Der Öl-Preis ist am Montag gestützt durch die anhaltende Dollarschwäche erstmals über 111 US-Dollar gestiegen.» (DPA-Meldung vom 17. März 2008)…und dabei gedacht: Warum steigen die Treibstoffzuschläge jetzt nicht erneut?
Hat er das wirklich nötig? In vertraulichen Dokumenten weist der Supermagier seine Assistenten an, hübsche Ladys für ihn aus dem Publikum zu pflücken. Dummerweise sind die Geheimpapiere nun im Internet online.
Auch ein Spitzenmagier wie David Copperfield kocht offenbar nur mit Wasser. Und er ist einsamer als viele denken. Dies lassen zumindest vertrauliche Dokumente seiner aktuellen Zaubershow erahnen, die jüngst in den USA an die Öffentlichkeit gelangten (Bild unten rechts).
Bis ins letzte Detail ist darin beschrieben, wie Mitarbeiter für ihn während seiner Zaubershows auf «Frauenjagd» gehen sollen. So werden seine Assistenten angehalten, mit Polaroidkameras, Broschüren und Autogrammen bewaffnet, Damen aus dem Publikum herauspflücken, die David nach seinen Auftritten im Backstagebereich treffen möchte. Ein Kopfnicken während seines Auftritts genügt und sein Team weiss Bescheid.
Explizit wird in den Papieren festgehalten, dass der Freund oder Mann der Erwählten in der Arena abgelenkt und zum Warten animiert werden sollen. Zitat aus den Anweisungen: «Von Zeit zu Zeit kann es vorkommen, dass uns Boyfriends oder Ehemänner dabei Probleme bereiten und sich weigern, im Zuschauerraum zu warten.
Falls das der Fall sein sollte, versuche Dein Bestes zu geben,um sie dortzu behalten und beachte in diesem Zusammenhang das entsprechende Hilfsmerkblatt.»
Und weiter: «Gelegentlich wird Dich David dazu anhalten, aus Bequemlichkeitsgründen beide anzulocken, selbst wenn er nur an einem von beiden interessiert ist.»
«Haben Sie einen Freund?»
Und wenn das eine oder andere Girl schliesslich im Backstage-Bereich sehnsüchtig auf das Treffen mit dem Wundermagier wartet, kommt es noch dicker.
So werden Copperfields Assistentinnen im Merkblatt aufgefordert, die attraktiven Ladys mit aufmunternden Floskeln einzulullen. Frei nach dem Motto: «Wussten Sie, dass David kürzlich ein paar Inseln auf den Bahamas erworben hat? Nun ja, sie sind wunderschön und wir entwickeln jede Menge Projekte für diese Inseln: Anzeigen, TV, Radio und viele andere Promotionsaktivitäten. In diesem Sinne möchten wir natürlich gerne mit Ihnen in Kontakt bleiben, weil wir in Zukunft vielleicht mal den einen oder anderen Job für Sie haben könnten, der Sie interessieren könnte…»
Die erfreuten Girlies müssen anschliessend einen Fragebogen ausfüllen mit Fragen wie: «In welchem Hotel wohnen Sie? Wie lange wohnen Sie hier? Mit wem haben Sie sich die Show angesehen?
Mit Ihrem Freund? Ihrem Liebhaber? Ihrem Ehemann?» Selbstverständlich geht es dabei nur darum, Personen «für künftige Projekte» auszuwählen. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt…
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/miese-tricks-so-versucht-david-huebsche-frauen-anzulocken-page34-1.jpg6201034Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:34:04Miese Tricks: So Versucht David HüBsche Frauen Anzulocken
Heute amtet er als Direktor des Deutschen Museums. Doch bereits vor Jahren hatte Professor Wolfgang Heckl eine faszinierende Idee: Lassen sich Vasen der Vergangenheit womöglich akustisch gespeicherte Töne oder Gespräche entlocken? Ja, das könnte klappen, behaupten überraschend auch andere Forscher.
hörbar zu machen. Exakt jene Geräuschkulisse, die in grauer Vergangenheit unmittelbar während des Einkerbens vorherrscht haben soll.
Ausgestrahlt wurde der News-Beitrag im belgischen Fernsehen – am 1. April 2005. Leider kein Zufall, wie bereits das Datum erahnen lässt. Tatsächlich handelte es sich um einen – äusserst professionell aufgemachten – Aprilscherz. Doch so abwegig, wie sie auf den ersten Blick schei- Die französischsprachige TV-Meldung macht stutzig. Ohne mit der Wimper zu zucken, berichten belgische Wissenschaftler darin von einer schier unglaublichen Entdeckung. Kurz gefasst: Es sei ihnen gelungen, aus Einkerbungen einer 6500 Jahre alten Tonvase mit phonographischen Mitteln Stimmen und Gelächter akustisch nen mag, ist die Idee beileibe nicht. Bereits 1969 war die Idee, Töne aus der Vergangenheit hörbar zu machen, in der Februar-Ausgabe des «New Scientist» von David E. H. Jones in einer Kolumne aufgeworfen worden. Und kurz zuvor hatte ein unabhängiger Wissenschaftler namens Richard G. Woodbridge III. der renommierten Zeitschrift «Nature» ebenfalls einen entsprechenden Kurzbericht über eigene erfolgversprechende Versuche aus dem Jahre 1961 übermittelt. Sein Beitrag wurde von den Herausgebern indes als «zu spezialisiert» abgelehnt.
Immerhin: Woodbridge konnte seinen Kurzbeitrag wenig später, im August 1969, in den «Proceedings of the IEE» doch noch unterbringen, wo seine Zeilen indes schnell in Vergessenheit gerieten (siehe dazu auf Seite 41 die deutschsprachige Erstveröffentlichung seiner Gedanken).
Lediglich ein paar Science-Fiction-Autoren sollten die gewagte Idee in der Folge aufgreifen – bis 1993. In diesem Jahr doppelte der deutsche Biophysiker, Nanowissenschaftler und heutige Professor Wolfgang Heckl nämlich publikumswirksam in «Bild der Wissenschaft» nach.
Heckl amtet mittlerweile als Generaldirektor des Deutschen Museums. Doch war er bereits damals kein Unbekannter. Jahrelang hatte er mit dem Nobelpreisträger und Miterfinder des Rastertunnelelektronenmikroskops, Gerd Binnig, zusammengearbeitet.
Auch Heckl stellte sich damals die ketzerische Frage:Wäre es nicht möglich, dass Geräusche oder gar Musik in alten Töpfen und Vasen verewigt worden sein könnten? Konnten solche Laute womöglich mit Hilfe des 1986 ebenfalls von Binnig entwickelten Raster-Kraftmikroskops wieder hörbar gemacht werden?
Pure Fantasie? Nein, denn besagtes technisches Wunderding basiert ebenso wie das Raster-Tunnelmikroskop auf dem Prinzip einer ultrafeinen Nadelspitze, welche die Oberfläche eines bestimmten Materials zeilenweise abtastet. Und so selbst Kristallstrukturen oder einzelne Moleküle zumindest sichtbar werden lässt.
Gespeichert in den Rillen Heckls Idee lehnt sich eng an Woodbridges Gedanken an. Auch sie fusst auf der simplen Grundüberlegung, dass grundsätzliche alle Kratzer oder Rillen, die im Lauf der Zeit bewusst oder unbewusst auf ein Objekt gelangen, indirekt auch Speicher akustischer Information sein müssten. Grund: Die Schallschwingungen der jeweiligen Umgebung wirken sich ganz automatisch auf das kratzende Instrument aus, gelangen auf diese Weise als winzige Ablenkungen direkt in die gerade entstehende Rille.
Und ebendiese Ablenkungen sind es, die Heckl damals via Rasterkraftmikroskop «Können wir hörbar machen, wie ein römischer Künstler über Cäsars Tod tratscht?»
ausfindig machen wollte, um sie anschliessend abzutasten und mit Hilfe modernster Apparaturen zum Klingen zu bringen. Rillen übrigens, wie wir sie auf antiken Töpfen und Vasen in Hülle und Fülle finden.
Und wenngleich Heckl damals bewusst vorsichtig blieb und auf verschiedene Voraussetzungen in Bezug auf Material und Oberflächenbeschaffenheit hinwies, welche die Suche einschränken würden, eröffnen sich durch seine Überlegungen wahrhaft fantastische Perspektiven. Könnten auf die beschriebene Weise doch tatsächlich ganze Sätze oder Ausrufe der jeweiligen Künstler in den Rillen festgehalten worden sein.
Stellen wir uns nur einmal vor, wir könnten hörbar machen, wie ein römischer Vasenkünstler mit seinen Besuchern gerade über Cäsars Tod tratscht, während er seine Verzierungen eingravierte. Oder was Universalgenie Leonardo da Vinci vor sich hinbrummte, als er die «Mona Lisa» pinselte. Historischer Sprengstoff!
1998 fragte die Zeitung «Zeit» bei Heckl nach, was aus seiner Idee geworden war. «Gar nichts», antwortete der mittlerweile berühmt gewordene Wissenschaftler.
«Alles nur eine intellektuelle Spinnerei», wiegelte er auf Anfrage und mit Rücksicht auf seine akademische Karriere taktisch ab. Er habe die Sache nie weiterverfolgt. Für Deutschlands «Meinungsblatt» war die Sache damit erledigt.
Überraschende Entdeckung Nicht so für «mysteries». Eine intensive Suche in den Archiven förderte nämlich überraschend eine völlig unbeachtete wissenschaftliche Abhandlung Heckls zutage, in der er seine Überlegungen konkretisierte. Vorgestellt wurde sie bereits 1992 im so genannten «Dahlem Workshop Report» der Freien Universität Berlin, die Unorthodoxer Denker. Der deutsche Biophysiker Professor Wolfgang Heckl.
damals regelmässig interdisziplinäre Zusammenkünfte weltweit anerkannter Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern durchführte.
Im englischsprachigen Sammelband «Durability and Change» der Tagung vom 6. bis 11. Dezember 1992 finden sich auch Heckls Überlegungen wiedergegeben. «Bis jetzt waren alle Informationen über das Leben in früheren Zeiten nur über erhalten gebliebene Schriftstücke, Gemälde oder Artefakte möglich», wird darin ausgeführt.
«Stimmen aber, Musik oder andere Geräusche sind nur kurzzeitig hörbar. Dank der Erfindung des phonographischen Prinzips durch Thomas A. Edison und des später entwickelten Plattenspielers wissen wir jedoch, dass Töne mit relativ geringem technischem Aufwand gespeichert werden können. Die Frage stellt sich nun, ob es in der Vergangenheit vielleicht möglich war, auf eine ähnliche Art Klänge in einem geeigneten Medium aufzuzeichnen – und dass sich diese möglicherweise bis heute erhalten hätten.»
So könnte es funktionieren Auf den folgenden Seiten führt Heckl seine Ideen bis ins Detail aus. Und so entsteht vor dem geistigen Auge des Lesers folgendes Bild: Auf einer einfachen Töpferscheibe wird ein Klumpen Ton mit einer Geschwindigkeit von zwischen 1 und 10 Hz beispielsweise zu einem Krug mit dekorativen Einkerbungen geformt.
Während des Drehens hält der Töpfer einen scharfen Gegenstand, ein Metallstück, ein Töpfermesser oder einen kammartigen Gegenstand (einen so genannten «Stylus» – gleichzusetzen mit einer Grammophonnadel) an die Oberfläche des zu bearbeitenden Gegenstandes. Auf diese Weise produziert er eine Verzierung, zum Beispiel Rillen, die sich spiralartig um eine Vase winden.
Umgebungsgeräusche – Gespräche oder Gesang – versetzen den Stylus nun in Schwingungen. Diese Modulationen werden der Bewegung des Stifts überlagert, solange dieser mit gleichmässiger Kraft auf das rotierende Tongefäss gepresst wird.
Um Spuren so geschaffener möglicher Tonaufzeichnungen heute noch zu ermitteln, meint Heckl, seien vor allem nicht glacierte Tonwaren aus frühen Perioden geeignet. Relikte, die diese Voraussetzungen erfüllen, sind jedoch nicht mehr allzu reichlich vorhanden.
Immerhin: Die Töpferscheibe wurde bereits ab zirka 3000 v. Chr. im Nahen Osten verwendet, und so besteht immerhin die Hoffnung, dass damit gefertigte Artefakte heute noch gut erhalten in Museen zu fin- «Werden wir eines Tages einer antiken Version von Homers Ilias lauschen?»
den sind. Da auch der Brennvorgang jedoch möglicherweise die feinen Wellenlinien zerstört haben könnte, empfehle es sich, Experimente an ungebrannter, so genannter ägyptischer Fayence durchzuführen.
Um Töne aus der Vergangenheit hörbar zu machen, so der deutsche Wissenschaftler weiter, müsste das zu untersuchende Objekt zudem auf einer Scheibe montiert sein, die mit der gleichen Geschwindigkeit rotiert wie einst die antiken Töpferscheiben.
Auf einer höhenverstellbaren Einrichtung wird nun eine Nadel angebracht, die den Einkerbungen auf dem Gefäss entlang zu führen ist. Kleinste Ablenkungen werden so als elektrische Signale wahrgenommen. Zur weiteren Untersuchung müssten modernste Elektronikverfahren, optische und akustische Methoden, Spektralanalyse, Computer- und Lasertechnik eingesetzt werden.
Ursprünglichste Art von Dekoration auf rohen, auf der Töpferscheibe gefertigten Tongefässen waren Ziselierungen mittels eines spitzen Gegenstandes oder des Daumennagels. Deshalb, erklärt Heckl, müsse ein heute durchgeführtes Experiment zur Klangaufzeichnung und -wiedergabe analog den oben beschriebenen Bedingungen durchgeführt werden.
Dabei sollte möglichst feine Tonerde verwendet werden sowie eine Töpferscheibe mit variabler Drehgeschwindigkeit. Ein Stylus – also eine an einen Lautsprecher montierte Nadel – angetrieben durch einen Frequenz-Generator, tastet das Gefäss ab.
Auch wenn die vorgeschlagenen Experimente manchem Leser immer noch futuristisch vorkommen mögen, zeigt Heckls Aufsatz doch, dass eine faire Chance besteht, in naher oder ferner Zukunft mithilfe fortgeschrittener Technik mehr herauszufinden. Schlummern also tatsächlich verborgene Informationen in Fundstücken aus tiefster Vergangenheit? Werden wir beispielsweise eines Tages die Möglichkeit besitzen, uns eine in der Antike gesungene Version von Homers Ilias anzuhören?
«Meiner Meinung nach ist diese Idee mit dem Forschungsprogramm des internationalen SETI-Projekts – der Suche nach ausserirdischen Signalen – vergleichbar», betonte Heckl 1992. Nicht zu vergessen die goldenen Schallplatten mit ihren akustisch aufgezeichneten Mitteilungen, welche die NASA in den 70er-Jahren mit Hilfe ihrer Voyager-Sonden ins All katapultierte – in der Hoffnung, damit intelligente Wesen im All über Leben und Kultur unseres Planeten zu informieren.
Heckl: «Vielleicht sind die Artefakte aus unserer Vergangenheit diesen Scheiben ähnlich: Eine Geräuschkulisse aus der Vergangenheit, die nur darauf wartet, aufgespürt zu werden.»
Bestätigung aus Schweden Doch es kommt noch besser, denn nur wenige Monate nach dem Deutschen outeten sich auch schwedische Wissenschaftler aus Göteborg – unter dem Titel «The Brittle Sound of Ceramics: Can Vases Speak?». Seit Jahrzehnten beschäftigten sie ähnliche Gedanken.
Die Quintessenz ihrer früheren Experimente publizierten sie 1993 im Journal «Archaeology and Natural Science» (Vol.1). Archäologie-Professor Paul Aström und Akustik-Experte Mendel Kleiner
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/koennen-antike-vasen-doch-sprechen-page37-1.jpg18081308Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2008-03-01 12:00:002025-12-14 18:33:57KöNnen Antike Vasen Doch Sprechen?
Vor 75 Millionen Jahren war Xenu der Herrscher einer galaktischen Konföderation, die aus 26 Sternen und 76 Planeten, die heute als Sektor 9 bekannt sind, bestand, einschliesslich der Erde, die damals als Teegeeack bekannt war. Die Planeten waren überbevölkert, auf jedem lebten durchschnittlich 178 Milliarden Menschen. Die Zivilisation der galaktischen Konföderation war mit der unsrigen vergleichbar – mit Leuten «die in Kleidern herumliefen, die den Kleidern, die sie am heutigen Tag tragen, bemerkenswert ähnlich sind» und Autos, Zügen, und Schiffen, die genau so aussahen wie die «um 1950/1960 auf der Erde».
Xenu war in Gefahr, abgesetzt zu werden, und so arbeitete er einen Plan aus, die überschüssige Bevölkerung aus seinem Herrschaftsbereich zu eliminieren. Mit der Hilfe von «Überläufern» besiegte er die Bevölkerung und die «loyalen Beamten», eine Kraft für das Gute, die in Opposition zu Xenu stand. Mit der Hilfe von Psychiatern liess er Millionen von Menschen unter dem Vorwand einer «Einkommenssteuer-Inspektion» vorladen, um sie mit Injektionen von Alkohol und Glykol zu lähmen.
Die gekidnappte Bevölkerung wurde in Raumschiffe verladen, um sie nach Teegeeack (Erde) zu transportieren, dem vorgesehenen Ort der Vernichtung. Diese Raumschiffe waren exakte Kopien der Douglas DC-8 – «ausser dass die DC-8 Triebwerke und Propeller hatte und das Raumschiff nicht». Nachdem die Raumschiffe Teegeeack erreicht hatten, wurden die gelähmten Leute ausgeladen und über den ganzen Planeten verteilt am Fuss von Vulkanen aufgehäuft. Dann wurden Wasserstoffbomben in die Vulkane versenkt, die alle gleichzeitig detonierten. Nur wenige körperliche Wesen überlebten.
Die jetzt entkörperten Seelen der Opfer, die Hubbard «Thetane» nennt, wurden durch die Explosion in die Luft geblasen. Sie wurden durch Xenus Streitkräfte in «Vakuum-Zonen» um die Erde herum eingesaugt. Hunderte von Milliarden gefangener Thetane wurden zu einer Art Kino gebracht, wo sie gezwungen wurden, 36 Tage lang einen «dreidimensionalen superkolossalen Film» anzusehen.
Das pflanzte in das Gedächtnis der unglücklichen Thetane etwas ein, was Hubbard «verschiedene irreführende Informationen» nannte, die kollektiv als «R6 Implant» bezeichnet werden, «was mit Gott, dem Teufel, Science Fiction usw. zu tun hat». Das schloss alle Weltreligionen ein, wobei Hubbard insbesondere die römisch-katholische Kirche und das Bild der Kreuzigung auf den Einfluss von Xenu zurückführt.
Die Innendekoration «aller modernen Kinos» ist gemäss Hubbard ebenfalls geprägt durch eine unbewusste Erinnerung an Xenus Implantate. Die beiden «Implant- Stationen», die Hubbard erwähnt, hätten sich auf Hawaii und Las Palmas auf den Kanarischen Inseln befunden.
Abgesehen vom Einpflanzen neuer Glaubensinhalte in die Thetane wurden sie durch die Bilder ihres Identitätssinnes beraubt. Als die Thetane die Projektionsgebiete verliessen, begannen sie sich in Schwärmen von einigen Tausend zu gruppieren, da sie die Fähigkeit verloren hatten, sich voneinander zu differenzieren. Jeder Schwarm von Thetans sammelte sich in einem der wenigen Körper, die die Explosion überlebt hatten. Diese wurden das, was als «Körperthetane» bezeichnet wird, die sich bis heute an jedermann anhängen und ihn nachteilig beeinflussen, abgesehen von den Scientologen, die die nötigen Schritte ausgeführt haben, um sie zu entfernen.
Die «loyalen Beamten» – unter denen sich auch Elron Elray befand, dessen Erdenname laut Scientology heute «L. Ron Hubbard» lautet – stürzten Xenu schliesslich und schlossen ihn in einen Berg, wo er für immer gefangen gehalten wird durch ein Kraftfeld, das von einer ewigen Batterie Energie bezieht. Manche behaupten, Xenu sei auf der Erde in den Pyrenäen gefangen, aber Hubbard erwähnt nur «einen dieser Planeten» der galaktischen Konföderation.
Teegeeack/Erde wurde schliesslich von der galaktischen Konföderation verlassen und blieb bis heute ein ausgestossener Gefängnisplanet…
SCIENTOLOGY-GEHEIMTREFFEN: WONACH SUCHTE DER DEUTSCHE VERFASSUNGSSCHUTZ 1998 IN BASEL?