Die Meldung sorgte Ende März für Schlagzeilen: In der Schweiz sei das lang verschollen geglaubte «Judas-Evangelium» aufgetaucht, das von dem Verräter Jesu Christi stammen soll. Besitzerin des brisanten Dokuments: die «Maecenas Foundation for Ancient Art» in Basel. Geführt wird die Stiftung vom Advokaten Mario Jean Roberty – quasi als «Ein-Mann-Betrieb». Gegenüber «mysteries» enthüllt der 59-Jährige nun erstmals Details, wie er in den Besitz der kostbaren Handschrift gelangte.

von René Haenig Mario Jean Roberty tippt auf die Tasten seines Notebooks. «No battery», murmelt er vor sich hin. «Aber es sollte noch gehen», fügt er in Gedanken versunken an. «Wo hab’ ich nur…?» Die Spannung wächst.

«Da, hier», ruft Roberty, beugt sich über den Tisch, um das Notebook näher zu seinem Besucher zu schieben. Und da sind sie zu sehen: Digitalfotos des als Sensation eingestuften «Judas-Evangeliums».

Dass ein solches überhaupt existiert, weiss man seit langem. Dank Irenäus, der Mitte des zweiten Jahrhunderts Bischof von Lyon war: Dieser hatte die Schrift als Ketzerei verteufelt. Das jetzt aufgetauchte Dokument, das zwischen dem Anfang des dritten und dem Ende des vierten Jahrhunderts nach Christi Geburt entstanden sein soll, schaut auf den Fotos reichlich zerfleddert aus.

Wie ein Puzzle Nicht nur der Zahn der Zeit hat an den uralten Papyrus-Seiten genagt. Auch neuzeitliche Antiquitäten-Spekulanten haben den in Leder gebundenen ägyptischen Kodex durch ihre Finger gehen lassen, ehe er bei Roberty in der Schweiz landete. Auf den Bildern sind denn auch vor allem zerfallene Papyrus-Seiten zu sehen. Gleich einem Puzzle werden sie derzeit in Genf wieder zusammengesetzt. Das «Judas-Evangelium» ereilte offensichtlich das gleiche Schicksal wie Judas selbst.Ausgerechnet mit einem Kuss hatte der den Heiland Jesus Christus an dessen Feinde ausgeliefert. Und dafür 30 Silberstücke kassierte. Als den Verräter kurz Vom Medienrummel überrascht worden: Mario Jean Roberty, Gründer der Basler Maecenas-Stiftung.

darauf das Gewissen plagte, warf er die Silberstücke zurück in den Tempel. Laut dem Evangelienschreiber Matthäus zog sich Judas danach zurück, «ging hinweg und erhängte sich».

War das, was folgte, ein Zeichen? Gemäss dem Bericht des Evangelisten Lukas in der Apostelgeschichte brach der Ast, an dem der Verräter seinem Leben ein Ende setzen wollte, möglicherweise ab – «und er stürzte vornüber zu Boden und barst mitten entzwei, und alle seine Eingeweide drangen heraus».

Welch ein Ende für den Verräter. Nur, was hat dieser Mann, der den Verrat beging, in seinem «Evangelium» der Nachwelt hinterlassen? Spekuliert wird viel. Mario Jean Roberty aber mag sich daran nicht beteiligen.

Mit seiner Maecenas-Stiftung, in deren Besitz das historische Dokument mittlerweile ist, residiert er in einem prachtvollen Jugendstilbau im noblen Basler Gellertquartier. «Ich weiss wohl, in welche Richtung es im ‹Judas-Evangelium› in etwa geht, aber mehr auch nicht», gibt sich der Maecenas-Leiter zurückhaltend. Er habe sich noch nicht einmal die bisher übersetzten Passagen des Papyrus geben lassen, versichert er.

Bis zu 3 Millionen gefordert Zum ersten Mal, so erinnert sich Roberty, sei er im Herbst 2000 mit dem ägyptischen Kodex konfrontiert worden.

«Eine Mandantin von mir hatte das Manuskript veräussert, und zwar an einen recht fragwürdigen Händler aus den USA, wie sich herausstellte.» Seine Mandantin, eine Schweizer Kunsthändlerin, offenbarte dem Advokaten, um was genau es sich bei diesem Manuskript handelt.

Sie selbst war zufällig an die Schrift herangekommen. Diese war bis dato vor allem Spekulationsobjekt in der Antiquitätenszene gewesen. Teilweise waren bis zu drei Millionen Dollar für die Papyrus-Überreste gefordert worden.

Nachdem er davon erfahren habe, sei ihm bewusst geworden, dass es sich um ein «kulturhistorisches Dokument erster Güte» handle, das nicht in den Handel gehöre, erzählt Roberty. «Das müssen wir anders angehen. Damit ist eine zusätzliche Verantwortung verbunden, das muss erhalten und publiziert werden», erinnert er sich noch an die Unterhaltung mit der Kunsthändlerin. Sie habe sofort zugestimmt, als er angeboten habe, sich dafür einzusetzen, das Manuskript zurückzuholen.

Nach einigen Monaten hatte es der Advokat geschafft. Das «Judas-Evangelium» war zurück in der Schweiz. Zunächst hätten sie keine Ahnung gehabt, wie mit dem arg zerzausten Manuskript weiter umzugehen sei. «Wir haben uns dann sehr schnell schlau gemacht und sind in der Westschweiz auf eine Spitzen-Restauratorin gestossen, die einschlägige Erfahrungen hat und der wir das anvertraut haben.»

Expertenstreit Welch enormer Aufwand mit der nun seit vier Jahren andauernden Restauration verbunden sei, werde schon allein dadurch deutlich, «dass wir bis heute noch keine komplette Fassung vorliegen haben, über welche die damit befassten Sprachwissenschaftler unter der Leitung des Genfer Professors Rodolphe Kasser einhelliger Meinung sind», sagt Roberty seufzend.

Rodolphe Kasser gilt in Fachkreisen als Koryphäe für koptisch-sahidische Literatur. Er und sein Team haben mittlerweile alle lesbaren Teile des Papyrus-Bandes übersetzt. Der Rest soll bis Herbst, spätestens jedoch Ende Jahr entschlüsselt sein.

Was die genaue Übersetzung des Judas-Textes zusätzlich erschwert ist die Tatsache, dass der eingangs erwähnte fragwürdige US-Händler, dem Roberty das Manuskript wieder abjagte, «einige Fragmente zurückbehalten hat».

Trotzdem: Für Ostern 2006 ist die Publikation der einst von Irenäus gebrand- ‹‹ Nach der Publikation werden die Diskussionen erst recht losgehen.

markten Ketzerschrift in Französisch, Deutsch und Englisch angekündigt. «Danach werden die Diskussionen erst recht losgehen», ist Roberty überzeugt.

Die Publikation selbst wird von einem grossen US-Verlag übernommen. Den Namen will Roberty nicht nennen. «Die Der Sitz der Stiftung im Basler Gellertquartier.

Verhandlungen sind in diesen Tagen im Gange», bittet er um Verständnis für sein Schweigen. Dieser Deal sei nötig, um das Geld für die Restauration und Übersetzung des Manuskriptes zu sichern.

Bisher hat die Maecenas-Stiftung diese Arbeiten vorfinanziert. «Aber das sind Beträge, die die Stiftung nicht allein erbringen kann», sagt der Stiftungsgründer. Welche Summen die Restauration letztlich verschlingen wird, weiss Roberty selbst noch nicht im Detail. «Aber sie bewegen sich, wie man so schön sagt, im höheren sechsstelligen Bereich», schätzt er.

Roberty selbst hofft, aus dem Judas-Projekt «Geld für den eigentlich angestammten Bereich meiner Stiftungstätigkeit generieren zu können». Die Maecenas-Foundation finanziere vor allem wissenschaftliche Ausgrabungen in den Nachfolgerepubliken der ehemaligen Sowjetunion sowie deren Publikation.

Ein zweiter Schwerpunkt der Stiftung liege in China, erzählt Mario Jean Roberty. «Derzeit ermöglichen wir dort für eine Aussenstelle des in Xuzhou bestehenden Museums die Freilegung des Grabes einer Prinzessin.»

14 Millionen vergeben Seit ihrer Gründung im März 1994 habe «die Maecenas», wie Roberty seine Stiftung im Gespräch immer wieder kurz und bündig nennt, rund 14 Millionen Schweizer Franken eingenommen und vergeben.

Bisher sei er, etwas salopp ausgedrückt, ein «Ein-Mann-Betrieb». Das soll sich ändern. Robertys Tochter, die in die Fussstapfen ihres Vaters tritt, dürfte demnächst als zweites Stiftungsratsmitglied ins Schweizer Handelsregister eingetragen werden.

Um das Engagement des Anwalts zu verstehen, genügt ein Blick auf sein berufliches Umfeld der vergangenen 25 Jahre.

Unter anderem war der Schweizer der Rechtsvertreter des japanischen Miho-Museums. In Tadschikistan initiierte er den Bau des Nationalen Archäologischen Museums, den seine Stiftung mitfinanzierte. In den letzten Jahren fädelte er die Rückkehr von etlichen geraubten antiken Kunstwerken nach China, Italien, Ägypten, Libyen und Tunesien ein.

Seine beruflichen Mandate hätten ihn Ende der 80er Jahre in die Sowjetunion geführt, erzählt Roberty. So habe er damals unter der Obhut der Moskauer Akademie der Wissenschaften auch einen Einblick in dortige Archäologenkreise erhalten. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion habe er dann mitbekommen, wie miserabel es den Wissenschaftlern und Archäologen plötzlich ging.

«Die Leute, mit denen ich zusammenkam, hatten zum Teil seit neun Monaten kein Salär mehr bekommen», erzählt er rückblickend. «Und das bei Löhnen in der Grössenordnung von umgerechnet drei bis fünf Dollar pro Monat!»

Angesichts dieser Umstände sah der Schweizer die Gefahr, «dass es in der Not zu Handlungen kommen könnte, die man später bereuen würde, und welche für die dortigen Kulturgüter sehr dramatisch wären». Im Klartext: Kunst- und Kulturschätze, die gestohlen und anschliessend verschoben würden.

Gleichzeitig habe er festgestellt, dass er mit Geld aus seiner eigenen Tasche sowie aus seinem Freundeskreis mit wenigen hundert oder tausend Dollar «wahre Wunder» bewirken konnte. Für ihn habe dabei weniger die Kunst oder Kultur selbst im Vordergrund gestanden als vielmehr die Menschen, die damit ihr Brot verdienen, erklärt Roberty die Beweggründe für sein Tun.

Allein der Bau des archäologischen Museums in Tadschikistans Hauptstadt Duschanbe habe 150 Familien während sieben Jahren Brot gegeben, erzählt er.

«Das ist für mich persönlich die Motivation, zu helfen. Ob bei den Ausgrabungen nun eine uralte, schöne Vase oder Skulptur ‹‹ Ob irgendetwas gefunden wird, interessiert mich weniger.

oder sonst etwas gefunden wird, interessiert mich dabei weniger», bringt es der Schweizer auf den Punkt.

Dass er trotz dieser mitunter für Staunen und ungläubige Blicke sorgenden Einstellung «einen Narren an der Archäologie und besonders an Tadschikistan gefressen hat», hängt auch mit einer dortigen Ausgrabung zusammen. Dabei wurde am Grenzfluss zu Afghanistan der Oxus-Tempel frei gelegt.

«In der Haupttempelhalle, die ausgegraben wurde, fand man drei Altäre; einen zoroastrischen, einen griechischen – und vereinfachend ausgedrückt – einen heidnischen Altar», erklärt Roberty. Untersuchungen hätten ergeben, dass diese drei Anbetungsstätten gleichzeitig benutzt worden.

Tolerante Tradition Angesichts des Bürgerkriegs, der das Land gebeutelt und Tausende von Toten gefordert hatte, wollte Roberty herausstreichen, dass Tadschikistan auf eine sehr tolerante Tradition zurückblicken könne. «Das habe ich auch in einem Gespräch mit dem tadschikischen Präsidenten Emomali Rachmonow betont», berichtet er.

Zu Rachmonow hat der Schweizer seit einigen Jahren gute Kontakte. Über ihn kam auch der Bau des archäologischen Museums in Duschanbe zustande. Diesem kommt heute sogar noch eine besondere Bedeutung zu. Nach der Zerstörung

Ein Gebäude mit einem Zaun vor sich.
Ein Mann in einem Anzug sitzt an einem Schreibtisch mit einem Stift in der Hand.
Ein Schlussschnitt eines Textes mit schwarz-weißem Hintergrund.

Hat der Vatikan bei der Wahl von Kardinal Ratzinger geschummelt? Insider-Informationen um das Testament von Johannes Paul II. werfen ein schiefes Licht auf die wahlberechtigten Würdenträger.

Ernannt wurde der «Phantom-Kardinal» am 28. September 2003. Damals hatte Johannes Paul II. die Berufung von 30 neuen Kardinälen bekannt gegeben. Der Name einer weiteren Person aber blieb aus Sicherheitsgründen im Dunkeln. Vermutlich, weil die katholische Kirche in deren Land politisch unterdrückt wird.

Ein Prälat aus China, wie Insider deshalb spekulierten. Andere dagegen glaubten, es handle sich dabei um den polnischen Erzbischof Stanislaw Dziwisz, den Privatsekretär von Johannes Paul II.

Zur Wahl zugelassen wäre der ominöse Mann aber nur dann gewesen, wenn er vom Papst in einem internen Dokument ausdrücklich benannt worden wäre. So etwa im päpstlichen Testament. Dem war aber offenbar nicht so, wie Vatikansprecher Joaquin Navarro-Valls bereits am 6. April 2005 in Rom öffentlich bekannt gab – einen Tag vor der Veröffentlichung des letzten Willens von Johannes Paul II. Bereits am 5. April war das 15-seitige Dokument der Kardinalsversammlung vorgelesen worden, hinter verschlossenen Türen. Der Pontifex hatte das Papier in mehreren Phasen seit 1979 geschrieben.

«Papst nahm das Geheimnis um den von ihm ernannten Kardinal mit ins Grab», titelten in der Folge Zeitungen aus aller Welt – und ignorierten dabei eine brisante Information. «Inside the Vatican» heisst das bekannte kirchennahe Fachmagazin, das sie am 6.April 2005 via Internet verbreitete – also noch bevor das «offizielle» Testament veröffentlicht wurde.

Dem Herausgeber Robert Moynihan werden ausserordentlich gute Kontakte zum Kirchenstaat nachgesagt. Unter Berufung auf einen hochrangigen Geistlichen im Vatikan hatte Moynihan vermeldet, dass der verstorbene Papst im Testament einen Wunschnachfolger benannt hätte. Dabei handelte es sich offenbar um einen italienischen Bischof. Und: Das Papier nenne auch den Namen des mysteriösen «Phantom-Kardinals», hiess es unter Bezug auf dieselbe Informationsquelle.

«Verblüffende Passagen» Zwar betonte Moynihan, dass es sich lediglich um ein «Gerücht» handle. Allerdings um ein ziemlich glaubwürdiges: «Am Nachmittag des 6. April rief mich ein guter Kollege an. Ein ziemlich hoher Würdenträger aus Rom hatte ihm erzählt, dass das Testament verblüffende, beinahe schon unglaubliche Passagen enthalte.»

Darunter die oben erwähnten Aussagen.

Seltsamerweise war davon nach Veröffentlichung des «offiziellen» Testaments keine Rede mehr. Wollte sich der hochrangige Informant aus dem Vatikan nur wichtig machen? Oder zensierten die kirchlichen Würdenträger das Papier womöglich, um Kardinal Ratzinger an die Spitze hieven zu können?

red. ■

«einzuschwingen» und eine kraftvolle Gruppenenergie aufzubauen. Wir hörten dabei oft die auf Band aufgezeichneten Töne aus Glastonbury, um eine Verbindung zu diesen Energien zu entwickeln.

Die «Öffnung des Erdenergiezentrums» auf dem Buschberg fand am 21.

November 1994 statt. Wir wussten zwar ‹‹ Die genaue Stelle erkannten sie an einem Lichtstrahl.

seit einiger Zeit, in welcher Gegend dieses Ereignis stattfinden würde, aber erst am Mittag des 21. November fuhren Geoffrey Boltwood, Bea Rubli und ich auf den Buschberg, um den genauen Punkt in der Erde ausfindig zu machen.

Wir konzentrierten uns auf die Energiebahnen der Erde in unmittelbarer Umgebung der Wallfahrtskapelle, die Geoff und Bea visuell wahrnehmen können, und folgten einer Linie, die uns in den Wald zum gesuchten Punkt führte. Die genaue Stelle erkannten sie an einem – nur für Hellsichtige erkennbaren – Lichtstrahl.

Am Abend versammelten sich die zehn Mitglieder unserer Gruppe aus der Schweiz, Geoff und seine Frau Karen, zwei Mitglieder seiner Gruppe aus England sowie einige weitere ausgewählte Personen auf dem Buschberg oberhalb von Wittnau und bildeten einen Halbkreis um diesen Spot. Auf dessen Mittelpunkt platzierten wir ein hochwertiges Mikrophon, um die von uns erwarteten, aus der Erde kommenden Töne aufzunehmen.

Wir stimmten uns aufeinander ein und bauten die notwendige Energie auf. Dann ging alles sehr schnell: Es bildete sich ein gewaltiger Energiewirbel, der für alle Anwesenden spürbar und fast greifbar wurde. Dieser ermöglichte für eine gewisse Zeit eine «Öffnung» zwischen verschiedenen Realitätsdimensionen, wobei einige Anwesende verschiedene, fremdartige Intelligenzen und Wesen wahrnehmen konnten.

Vier merkwürdige Töne Schon nach etwa fünf Minuten erklang der erste Ton, der eine starke Ähnlichkeit mit den Tönen aus dem Zentrum in Glastonbury hat. Der zweite kam eher stockend und brach zweimal beinahe ab, bevor er sich vollständig manifestierte.

Diese beiden ersten Töne waren sehr hoch und durchdringend. Die beiden nächsten Töne unterschieden sich davon.

Es waren viel tiefere, an- und abschwellende Töne. Alle vier Töne manifestierten sich je rund eine Minute und waren für sämtliche Anwesenden deutlich hörbar.

Die gewaltige Energie versetzte meinen Körper in eine feine Vibration, die von den Füssen her durch den Körper aufstieg und sich über die folgenden Stunden allmählich verstärkte. Die Energien wallten mehrere Tage durch den ganzen Leib und verdichteten sich zunehmend zu einer Art Energieball, der sich durch meinen Körper bewegte und sich schliesslich in meinem Herzzentrum niederliess.

Begleitet wurden diese körperlichen Empfindungen und Prozesse durch starke Bewusstseinsveränderungen, die sich am ehesten mit der Wirkung psychedelischer Substanzen vergleichen lassen.

An Schlaf war nicht zu denken. Bei mir Lucius Werthmüller auf dem Buschberg. Hier konnte er die Töne mittels eines Mikrophons auf Band aufnehmen.

Wegbeschreibung: So finden Sie den Buschberg stellte sich eine vorübergehende partielle Hellsichtigkeit ein, und ich hatte Mühe, mich in der Alltagsrealität zurechtzufinden. Bea Rubli erlebte dies ähnlich und verglich die Energie damit, dass sie sich fühle, als ob sie «ein AKW im Bauch» hätte.

Daraufhin schrieb ich einen kurzen Bericht in der Zeitschrift «Para», der den Stein ins Rollen brachte. Er erregte die Aufmerksamkeit von Leuten aus der Umgebung. Ich erhielt einen Anruf des Pfarrers von Wittnau, der mehr über diesen Kraftort nahe «seiner» Kapelle erfahren wollte und mich für einen Vortrag in seiner Gemeinde einlud.

Mit gemischten Gefühlen sagte ich zu, in der Erwartung, dass diese doch ziemlich unglaubwürdige Geschichte auf Ablehnung stossen würde. Doch weit gefehlt: Ein volles Gemeindehaus lauschte meinen Ausführungen und nahm sie grösstenteils sehr interessiert und wohlwollend zur Kenntnis.

Im Anschluss an den Vortrag erzählten mir viele Menschen von eigenen Erlebnissen, die sie im Umfeld der Kapelle auf dem Buschberg gemacht hatten. Christoph Küng, der Pfarrer des Ortes, sammelt derartige Berichte über ungewöhnliche Erlebnisse seit längerer Zeit.

Später veröffentlichte «mysteries»- Herausgeber Luc Bürgin einen kurzen Artikel in einer Basler Zeitung, der weitere Nachfragen nach sich zog. Es folgten Artikel unter anderem in «Facts», in der «Weltwoche», im «Tages-Anzeiger» sowie Berichte im Schweizer Fernsehen in den Sendungen «Quer», «MTW» und «Schweiz Aktuell».

Heute wird dieser Ort von vielen Menschen aufgesucht, und die vormals eher in Vergessenheit geratene Kapelle wird vermehrt für Gottesdienste, Trauungen und Taufen genutzt.

Die Geschichte der Kapelle Die Wallfahrtskapelle auf dem Buschberg ist in eine schöne Landschaft auf dem Hochplateau zwischen dem Homberg und dem Limperg eingebettet. Sie liegt an einem schon zur Römerzeit und erst recht im Mittelalter häufig begangenen Juraübergang über die Schafmatt ins Mittelland.

Im Jahre 1668 geschah auf dieser Wegstrecke ein Wunder, wie das Mirakelbuch des Benediktinerklosters Mariastein zu berichten weiss: Benedikt Martin, ein Müller aus Kienberg hatte bei Rheinfel-Der englische Heiler Geoffrey Boltwood anlässlich der «Psi-Tage».

den einen 23 Zentner schweren Mühlstein gekauft und musste ihn auf einem mit 14 Pferden bespannten Wagen über den Buschberg nach Kienberg bringen. Dort ‹‹ Im Jahr 1668 geschah auf dieser Wegstrecke ein Wunder.

kam Benedikt Martin zu Fall, so dass ihm der Wagen über beide Beine fuhr. Das Mirakelbuch schildert in der anschaulichen Sprache des 17. Jahrhunderts den genauen Hergang: O schlipfriges Glücks-Rad! Unversehens entging ihm bei glattem Weg beide Füsse solcher Gestalten, dass er leider, mit beiden Schienbeinen unter den Wagen geraten, von welchem so plötzlichen Fall er dermassen erschrocken, dass die Furcht ihm gleichsam ganz von Sinnen gebracht, und ist in ein Ohnmacht geworfen.

Der vorgenannte Fuhrmann namens Johann Rim, da er den entsetzlichen Fall ersehen, vor Angst und Schrecken, also ertattert, erinnerte sich bald derjenigen gross Wunder-Gnad, so sein Kind vor Jahren nemlich 1663 von Maria der wundertätigen Jungfrau in ihrem heilwerten Stein eben in gleicher Begebenheit erlangt hatte, deswegen verlobte er mit einer heiligen Wallfahrt den schon bereits unter dem völligen Lastwagen liegenden, armseligen Menschen in ihr jetztgesagte Gnaden’ statt, so gut er konnte, mit hellauter Stimm schreiend: «Jesus und Maria, kemmet ihm zu Hilfe!» Indessen gingen ihm (wohl erschröcklich zuzusehen) die Räder mit der aufhabenden Last über beide Schienbein. Wer sollte nicht verneint haben, dass eine solche 23 Zentner schwere Last diesem frommen Mann das Mark nicht aus Beinen sollte gepresst haben?

Ohne Zweifel natürlicher Weis hätte solches geschehen sollen, wo nicht ein hochbewährter Glücks-Stein sich dazwischen eingelegt hatte. Owundersame Kraft dieses Marianischen Stein’s!

Aus Dankbarkeit ob des glücklichen Ausgangs liess Benedikt Martin an diesem Ort in der Folge ein Kreuz erstellen und in Mariastein in der Wallfahrtskirche eine Votivtafel anbringen, die das Geschehen festhält.

Die wundersame Geschichte des Müllers von Kienberg machte die Runde im ganzen Land. Von überall her strömten die Menschen zu diesem neu errichteten Kreuz auf den Buschberg, um Hilfe zu erfahren. Die Wallfahrt auf den Buschberg wurde bis zum ersten Weltkrieg aufrecht erhalten. Nach den Kriegswirren nahm die Zahl der Wallfahrten auf den Buschberg ab. Der letzte grosse Bittgang von Wittnau fand um 1940 statt.

Analyse im Studio Was halten nun Fachleute von diesen ungewöhnlichen Tönen, die wir auf Band aufzeichnen konnten? Wolfgang Stroh, Musikprofessor aus Oldenburg und Spezialist für experimentelle und esoterische Musik, analysierte die vier Klänge in seinem Musikstudio.

In einem Gutachten hält er fest, dass «die Töne aus akustischer Perspektive sehr ungewöhnlich sind und ich noch nicht sagen kann, ob derartige Töne überhaupt ‹natürlich› erzeugt werden können. ‹Unnatürlich›gibt es solche Klänge in elektronischen Effektgeräten, aber dort klingen sie anders.»

Um festzustellen, ob sich die psychischen Wirkungen dieser ungewöhnlichen Klänge objektiv nachweisen lassen, baten wir den Psychologen und Physiker Günter Haffelder, die Wirkungen der Klänge auf unsere Hirnaktivität zu untersuchen.

Er führte eine Versuchsreihe mit fünfzehn Teilnehmern durch, denen er diese Töne vorspielte, während ihre Hirnströme mittels der von ihm entwickelten EEG-Spektralanalyse aufgezeichnet wurden.

Haffelder stellte fest, dass ausnahmslos alle Versuchspersonen Hirnstrommuster zeigten, die auf einen veränderten Bewusstseinszustand schliessen liessen. Auffallend war, dass alle dieselben Veränderungen in ihren Hirnwellen zeigten.

Viele Menschen, die diese Töne in rund zehn Jahren anlässlich von Veranstaltungen und öffentlichen Meditationen gehört haben, berichten, dass dadurch bei ihnen intensive Prozesse in Gang gesetzt worden seien. In Seminaren und Workshops arbeiten Geoff, Bea und ich häufig mit diesen Tönen, um psychische Prozesse zu beschleunigen oder Erfahrungen zu intensivieren. Oft lösen sie auch starke körperliche Reaktionen aus.

Auch Theologen interessiert Seither habe ich den Buschberg viele Male mit Gruppen aufgesucht, um die Geschichte zu erzählen und vor Ort zu meditieren. Es interessierten sich nicht nur spirituelle Personen und Radiästheten für eine Meditation vor Ort, sondern zum Beispiel auch Pfarrer und Theologen, die an der Wiederherstellung der alten Jakobswege in der Schweiz arbeiten.

Deutlich ist dort noch immer ein Energiewirbel spürbar, der sich gegen oben hin öffnet. Entgegen der Erwartung mancher Menschen sind diese Töne aber nicht zu hören. Die meisten Radiästheten, die den Buschberg aufsuchen, finden den Platz auf Anhieb, so auch ein zunächst skeptischer Rutengänger, der vom Schweizer Fernsehen aufgeboten worden war.

Die verstorbene Schweizer Radiästhetin und Geomantin Blanche Merz hat den Buschberg in ihr Buch «Kraftorte der Schweiz» aufgenommen und ihm die aussergewöhnliche Kraft von «22’000 bis 34’000 Bovis-Einheiten» attestiert. Sie trifft allerdings auch Aussagen über den Platz, die ich schwer nachvollziehen kann und die sie mir auf meine Nachfrage hin auch nicht genauer erläutern konnte.

Es ist unser Plan, in diesem Sommer nun das von uns bereits lokalisierte Energiezentrum in Südfrankreich aufzusuchen. Ich hoffe, an dieser Stelle bald mehr über die dabei auftretenden Phänomene und Erlebnisse berichten zu können.

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Lucius Werthmüller setzt sich seit rund 20 Jahren mit allen Grenzgebieten auseinander. Er ist Projektleiter der «Basler Psi-Tage» und Präsident des «Basler Psi Vereins». Mit seiner Frau bietet er monatlich eine Heilmeditation in Basel an, bei der die manifestierten Klänge als Unterstützung zum Einsatz kommen. Nächste Daten: 5. Mai, 9. Juni, 1. Sept. jeweils um 19 Uhr an der Neuweilerstrasse 15 in Basel. Mehr Infos: www.bpv.ch

Ein Mann mit einem Handtuch um den Hals lächelt.
Ein Plakat mit einer Reihe von Wörtern in einer Fremdsprache.

Ein kurioser «Gnom» sorgt für grosse Augen: Zu sehen ist das mumifizierte Lebewesen aus Chile ab sofort in Berlin – im Rahmen der archäologischen Kuriositätenschau «Unsolved Mysteries».

Der Mann liebt es, Altertumsforscher zu provozieren.

Unermüdlich spurtet der Wiener Ausstellungsmacher Klaus Dona (Bild) rund um den Erdball – immer auf der Suche nach neuen kontroversen Relikten aus vergangenen Zeiten.

Erst kürzlich präsentierten er und sein Co-Organisator Reinhard Habeck ihre Ausstellung «Unsolved Mysteries» im schweizerischen Interlaken. Jetzt öffnet die archäologische Kuriositäten-Schau bereits wieder ihre Pforten – diesmal in Berlin.

Neue Hauptattraktion: Ein rund vierzehn Zentimeter grosser «Gnom». Gefunden wurde das mumifizierte Minilebewesen in der chilenischen Wüste. «Ein klassischer menschlicher Fötus ist das nicht», betont Dona. «Erstens hat das Ding keine Fontanelle. Und zweitens versicherte mir ein wissenschaftlicher Experte, der mich berät, dass die Knochen für einen 20 bis 22 Wochen alte Fötus zu stark ausgebildet seien.»

Was ist es dann? Das fragten sich kürzlich auch zwei Professoren von der Universität in Madrid. «Nach einem ersten Augenschein des Originals gaben sie ebenfalls zu Protokoll, dass es kein klassischer Fötus sein kann», erzählt Dona.

Nur gerade eine Woche später aber hätten die zwei dem Besitzer einen Brief geschrieben. Inhalt: Nach weiterer Begutachtung entsprechender Fotos sei man nun doch zum gegenteiligen Schluss gelangt. Die Uni-Untersuchung fiel ins Wasser.

«Die haben kalte Füsse bekommen», ist Dona überzeugt. «Das Original konnten sie nicht erklären, Fotos davon aber schon. Das ist doch abstrus.» Unglücklich ist er über den Rückzieher dennoch nicht, wie er verschmitzt anmerkt: «Immerhin können wir den Winzling nun statt dessen in Berlin erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.»

Sechs Monate lang gastiert die Ausstellung in der deutschen Metropole. Sie präsentiert den Besuchern alles was bereits im Schweizer Mystery Park zu sehen war – und noch mehr. Darunter so kontroverse Originalstücke wie 4000 Jahre alte Dinosaurier-Skulpturen aus Acambaro (Mexico) oder gravierte Steine mit kuriosen Darstellungen aus einem geheim gehaltenen Höhlensystem in Illinois.

Riesige Knochen Doch in Gedanken weilt Dona bereits wieder in Ecuador. Sobald es seine Zeit zulässt, will er dort mit Reinhard Habeck weiterbuddeln – nach geheimnisvollen Riesenknochen.

Und dann wartet da noch eine andere Story auf ihre Überprüfung. Dona: «In Ecuador wurden wir über Umwege an eine Frau verwiesen. Ein Bekannter von ihr, so erzählte sie, hätte in einem Naturschutzpark kleine Wesen beobachtet und deren ‹Werkzeuge› später behändigt.»Aus Furcht vor Spott rede der Mann mittlerweile mit niemandem mehr darüber, weiss Dona – und will ihn nichtsdestotrotz aufsuchen. In der Hoffnung die «Zwergen-Utensilien» doch zu Gesicht zu bekommen.

Vorerst aber muss er sich noch intensiv um die neu eröffnete Berliner Ausstellung kümmern. Jedes Exponat will ins rechte Licht gerückt sein: «Der ‹Gnom› etwa zeigte bereits leichten Pilzbefall», erzählt Klaus Dona. «Ein Spezialist musste ihn aufwändig reinigen, ehe er in einen Glassarkophag eingeschweisst und in der Vitrine verstaut werden konnte.»

Sobald alles am richtigen Platz ist, kehrt der Wiener Ausstellungsmacher an den Verhandlungstisch zurück. Auf dem Programm stehen Gespräche, um die Ausstellung demnächst nach Rom und später weiter nach Japan zu lotsen.

red. ■

Ein schwarz-weißes Foto eines Skeletts in einer Hand.

Pistole, die 2004 unweit von Rennes-le-Château entdeckt wurde. Ganz in der Nähe fanden sich zudem uralte Münzen.

Wurde in der Umgebung von Rennes-le-Château (Frankreich) einst ein westgotischer Schatz versteckt? Thomas Ritter aus Bannewitz ist davon überzeugt. 2004 schlug sein Metalldetektor vor Ort gleich mehrmals aus.

Eigentlich ist Rennes-le-Château ein armseliges Nest. Es liegt etwa 40 Kilometer südlich von Carcassonne auf einem Höhenzug, inmitten der Landschaft des Racès. Heute leben keine dreissig Einwohner mehr hier.

Nur das Landhaus Villa Bethania, die eigenwillige Tour Magdala und die Ruine des Schlosses d’Hautpoul künden davon, dass der Ort schon bessere Zeiten gesehen hat. Dennoch tummeln sich hier eine Menge Fremde. Es ist seine Geschichte, die Rennes-le-Château diese seltsame Anziehungskraft verleiht. Vor mehr als 100 Jahren geschahen in dem weltvergessenen Dorf merkwürdige Dinge.

Einer, der dem Geheimnis seit Jahren nachspürt, ist der deutsche Autor Thomas Ritter. «Da war ein junger Priester namens Bérenger Saunière, der im Jahr 1885 das Pfarramt von Rennes-le-Château übernommen hatte», erzählt er. «Er hatte eine hervorragende Ausbildung genossen, war ehrgeizig und intelligent. Doch mit 33 Jahren wurde er in die abgeschiedene, bettelarme Gemeinde von Rennes-le-Château versetzt und schien hier am Ende seiner Karriere angelangt. Offenbar machte ihm das aber nicht das Geringste aus.»

Um 1891 sei Bérenger Saunière dann auf mysteriöse Weise zu unerhörtem Reichtum gekommen: «Er baute Villen, liess seine Kirche auf eigene Kosten restaurieren, wurde Grossgrundbesitzer und empfing in seiner Pfarrei so bedeutende Gäste wie den französischen Kultusminister oder den Cousin des österreichischen Kaisers. Im Jahr 1917 starb der Pfarrer unter mysteriösen Umständen und nahm sein Geheimnis mit ins Grab.»

Westgotischer Schatz?

Das sagenhafte Vermögen des Pfarrers stammte offenbar aus einem Schatzfund.

Das lässt sich insofern belegen, als Saunière einige seiner Amtsbrüder reich mit Antiquitäten beschenkte.

Durch umfassende Forschungen vor Ort glaubt Thomas Ritter mittlerweile zu wissen, dass der Schatz, den Saunière entdeckt hatte, westgotischen Ursprungs ist. Auf einer Expedition in April des Jahres 2004 machte er bei Streifzügen mit dem Metalldetektor am Berg Sebairous in der Nähe von Rennes-les-Bains unweit von Saunières Wirkungsstätte nun einige bemerkenswerte Funde.

«Zunächst förderte ich an der Wurzel eines Baumes einen metallenen Gegenstand zutage: Eine Taschenpistole mit Perkussionsschloss, wie sie im 19. Jahrhundert in Gebrauch war. Mit dem Geheimnis von Rennes-le-Château hat die Waffe aber wohl nur mittelbar zu tun.»

Kupfer und Silber Interessanter waren da schon Siegel und Münzen. Dazu Thomas Ritter: «In der Nähe ihres Fundortes ergaben sich weitere Detektorausschläge, die zur Entdeckung von drei weiteren Artefakten führten. Es handelt sich dabei um ein Bleisiegel, das im frühen Mittelalter zum Verschluss von Behältnissen benutzt wurde, in die man wichtige Dokumente verstaute. Es ist der westgotischen Epoche zuzuordnen.

Ausserdem fand ich eine Silbermünze und eine Kupfermünze. Die Kupfermünze ist eindeutig römischen Ursprungs und wurde zur Zeit des Kaisers Konstantin des Grossen (306 – 337) geschlagen. Bei der Silbermünze handelt es sich nach Auskunft der staatlichen bayrischen Münzsammlung in München um ein hebräisches Geldstück, welches um die Zeitenwende im Gebrauch gewesen sein dürfte.» Die Geschichte um das Geheimnis von Rennes-le-Château hat vor über 1000 Jahren begonnen. Wie die neuesten Funde zeigen, ist sie noch lange nicht zu Ende. red.■

Thomas Ritter bietet diverse Reisen an geheimnisvolle Orte an. Infos unter: www.thomas-ritter-reisen.de

Auf dem idyllischen Buschberg im Schweizer Fricktal ereignen sich merkwürdige Dinge: In unmittelbarer Nähe der dortigen Wallfahrtskapelle erklangen in Anwesenheit des Mediums Geoff Boltwood ungewöhnliche Töne aus der Erde. Psi-Forscher Lucius Werthmüller dokumentierte sie mit Hilfe eines Mikrophons. Wissenschaftliche Analysen deuten darauf hin, dass die seltsamen Klänge offenbar eine bewusstseinsverändernde

Wirkung haben. von Lucius Werthmüller

Unsere Geschichte nahm im Jahr 1992 ihren Anfang, als wir einen Bericht über eine wissenschaftliche Studie mit dem englischen Heiler Geoffrey Boltwood lasen. Im Rahmen einer kontrollierten Doppelblindstudie wurden Kressesamen durch eine konzentrierte Salzlösung vergiftet und in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die eine wurde von Geoffrey behandelt, die andere nicht. Dabei zeigte sich, dass die von ihm behandelten Samen, verglichen mit der Kontrollgruppe, signifikant schneller wuchsen und keine Missbildungen aufwiesen.

Am meisten beeindruckte uns aber, dass laut dem Biologen und Versuchsleiter Tony Scofield einige Samen innert Sekunden spontan auf seiner Hand keimten.

Ein Phänomen, das ich später auch mehrfach bei Uri Geller beobachten konnte.

Interessiert luden wir diesen erstaunlichen Heiler daraufhin nach Basel zum Basler Psi-Verein und zum «Weltkongress für Geistiges Heilen» im Rahmen der Basler Psi-Tage 1992 ein.

«Gemeinsame Aufgabe» Bei unserer ersten Begegnung im Mai 1992 eröffnete mir Geoff, dass er die Einladung in die Schweiz bereits erwartet habe. Seine innere Stimme hatte ihm schon im Voraus angekündet, dass er hier eine gemeinsame Aufgabe zu erfüllen habe.

Diese innere Stimme begleitet Geoff seit einer Nahtodeserfahrung im Alter von sechs Jahren: Damals lag er wegen einer Nierenentzündung und rheumatischem Fieber im Spital und erlitt in der Folge Was genau versteht man unter «Geomantie»?

Die Wallfahrtskapelle auf dem Buschberg. Ganz in der Nähe trugen sich merkwürdige Dinge zu.

einen kurzen Herzstillstand. Dabei wurde er von einem mächtigen, alles umhüllenden Licht durchflutet und eine Stimme eröffnete ihm, er werde wieder gesund werden.

Nach seiner Genesung begannen sich merkwürdige Erscheinungen zu zeigen. In seiner Umgebung bewegten sich Gegenstände, traten unerklärliche Geräusche auf, Radios schalteten sich selbsttätig ein und aus und sogar ein Klavier begann bei geschlossenem Deckel zu spielen, wenn er in dessen Nähe kam.

Er sprach zu Unsichtbaren, die offenbar verstorbene Freunde seiner Mutter waren, und erhielt von einer inneren Stimme Anweisungen. Er versuchte vorerst, diese Erscheinungen ausser Acht zu lassen und arbeitete einige Zeit als Busfahrer, dann als Buchhalter und studierte überdies Zoologie.

Schliesslich bereitete seine innere Stimme ihn auf eine wichtige Begegnung vor. Mit 22 Jahren traf er eine Spiritualistin, die ihm vorschlug, sich als Heiler zu versuchen. Dank seinen Heilbehandlungen wurden viele Hilfesuchende schmerzfrei. Mit 28 führte ihn seine innere Stimme zu Ivy Northage, einer in England bekannten Medienlehrerin. Bei ihr, und später am College for Psychic Studies in London, bildete er sich zum Medium aus.

Von einer Karriere als spiritualistisches Medium aber hielt ihn seine innere Stimme ab.

Bea Rubli, Geoff Boltwood und Lucius Werthmüller (l.) am «Erdenergiezentrum» bei Glastonbury.

Heute unterstützt Geoff Boltwood in Seminaren die Teilnehmenden beim Entdecken und Weiterentwickeln ihrer Spiritualität. Ausserdem bietet er Heilbehandlungen für Einzelne und Gruppen an.

Seine besondere psychokinetische Gabe, zuweilen heilendes Öl zu materialisieren oder geistige Energie als Rauschen hörbar werden zu lassen, hat vielen Menschen neue Türen in ihrem Bewusstsein geöffnet.

Kraftvolles Netzwerk Zur Zeit seines ersten Besuchs in der Schweiz begann Geoff von seiner inneren Stimme Informationen über ein «versiegeltes Erdenergiezentrum» in der Nähe des sagenumwobenen Glastonbury zu erhalten.

Danach sollen an mehreren Stellen auf unserem Planeten vor langer Zeit Energien und Informationen eingeschlossen und versiegelt worden sein. Diese sollen jetzt wieder freigesetzt werden und ein kraftvolles Netzwerk zur Unterstützung der Evolution des menschlichen Bewusstseins bilden.

Eine Gruppe von acht Personen soll im vierten Jahrhundert nach Christus in der Nähe des heutigen Glastonbury ein solches Ritual durchgeführt haben.

Geoff wurde von seiner inneren Stimme im Mai 1993 an diesen Ort geführt, der abseits der bekannten Kraftorte Glastonburys wie der Chalice Well, der Abtei oder dem mysteriösen Glastonbury Tor liegt. Während der «Öffnung» manifestierte sich Aussergewöhnliches, darunter ‹‹ Acht kurze, hochfrequente Töne, für alle deutlich hörbar…

acht kurze, hochfrequente, für alle Anwesenden deutlich hörbare Töne.

Geoff erhielt bald darauf medial die Information, dass sich in der Schweiz ein weiteres Erdenergiezentrum befinde, und zwar in der Gegend von Frick im Kanton Aargau.

Ein Teil der Gruppe aus Glastonbury soll im vierten Jahrhundert unserer Zeitrechnung auch Energien in Frankreich und danach in der Schweiz «versiegelt» haben. Laut Geoff wurden diese Energien und Informationen in Buschberg bei Frick von vier Personen implantiert. Interessanterweise sind im Museum von Wittnau Münzen aus Frankreich und England ausgestellt, die aus dem vierten Jahrhundert stammen sollen.

Geoff arbeitet seit seinem ersten Besuch 1992 regelmässig in der Schweiz, wobei sich zwischen uns ein freundschaftliches Verhältnis entwickelte. Zur Vorbereitung der «Öffnung» des Erdenergiezentrums wurde eine Meditationsgruppe gebildet, die von Bea Rubli geleitet wurde, einer Sensitiven und Heilerin, die auf medialem Weg wesentliche Informationen zum Hintergrund dieser Kraftorte empfing.

Bea Rubli hatte Geoff ebenfalls anlässlich seines ersten Besuchs in der Schweiz kennen gelernt. Es sollte dies der Beginn einer Freundschaft sein, die sich bis heute erhalten hat. Diese vertiefte sich anlässlich einer gemeinsam von Bea und mir organisierten Gruppenreise zu Geoffs Zentrum in Glastonbury, wo er sich mittlerweile niedergelassen hatte.

Die Gruppe traf sich über einen längeren Zeitraum regelmässig, um sich bei gemeinsamen Meditationen aufeinander

Eine Gruppe von Menschen sitzt inmitten eines Waldes.
Ein Mann mit einem Bart und einem schwarzen Hemd.

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$ / 0 ( / Oliver Deberling geht den Ereignissen systematisch auf den Grund. In über zehnjähriger Recherchearbeit durchforstet er über 200 Werke, wertet Handschriften, Gralserzählungen und Grabinschriften aus. Was er ans Licht bringt ist hochspannend und geradezu sensationell … 0. 123 +4.

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Ein blauer und orangefarbener Bildschirm mit schwarzer Grenze.
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Ein blauer und orangefarbener Bildschirm mit weißer Kante.
Ein blauer und orangefarbener Hintergrund mit schwarzer Grenze.
Ein blauer und orangefarbener Bildschirm mit weißer Kante.
Ein blauer und orangefarbener Hintergrund mit schwarzer Grenze.
Ein Buchcover mit Glas darauf.
Ein Plakat mit einem Schloss, auf dem geschrieben steht: Verschworung Jonastal.
Schädel und Knochen
Ein Buchcover mit dem Namen Vernon Coleman darauf.
Ein Plakat mit Bergszene darauf.

Astronaut in der Kathedrale lässt Touristen staunen

Was hat ein Astronaut im Kirchenportal einer gothischen Kathedrale zu suchen? Das fragen sich regelmässig Touristen im spanischen Salamanca. Die kuriose Darstellung auf dem anfangs des 16. Jahrhunderts errichteten kirchlichen Bauwerk sorgte bereits für unzählige Spekulationen. Des Rätsels Lösung: Der Weltraumfahrer wurde anlässlich einer Restauration in moderner Zeit nachträglich ins Mauerwerk eingefügt.

FBI verhalf Verwandten von Bin Laden zur Flucht

Kürzlich freigegebene US-Geheimdokumente beweisen: Die US-Regierung verhalf rund 160 Saudi-Arabern nach dem Attentat vom 11.

September zur Flucht aus den USA. Besonders pikant: Unter den vom FBI via Chartermaschinen ausgeflogenen Personen befanden sich auch Verwandte von Osama Bin Laden. Sieben Mitglieder der saudischen Königsfamilie wiederum wurden nach Genf ausgeschleust.

Ein schwarz-weißes Foto eines Rauchstacks in einer Stadt.
eine Statue eines Mannes, der ein Blatt Papier hält

«Testament beweist: Papst erwog vor fünf Jahren Rücktritt». So oder ähnlich titelten kürzlich Hunderttausende von Journalisten. Renommierte Blätter in aller Welt reichten die Agentur-Meldung ungeprüft an ihre Leser weiter. Dabei ist sie schlicht falsch. Nur ganz wenige korrigierten sie später. Grund der Falschmeldung war ein Bibelzitat im Papst-Testament, das in der Eile des Gefechts theologisch falsch interpretiert worden war.

Beileibe kein Einzelfall, wie Medien-Insider wissen. Selbst renommierte Blätter handeln Informationen heute oft nur noch als Schnäppchenware – ohne Garantie. Früher bürgten sie für kritisch recherchierte Artikel, verschrieben sich ethischen Werten und vertraten diese gegen alle Widerstände.

Ebenso wie es weltbekannte Persönlichkeiten gab, mit deren Idealen man sich vorbehaltlos identifizieren konnte. Weil sie an das Gute glaubten. Inspirierende Personen, die für Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit standen.

Vorbilder, die sich der Völkerverständigung verschrieben. Und ganze Kontinente verbanden – weil sie eine Herzensbotschaft vermittelten. Friedenspolitiker wie Mahatma Gandhi. Musiker wie Louis Armstrong.

Sportler wie Pele. Wissenschaftler wie Albert Einstein.

Persönlichkeiten, wie man sie heute suchen muss. Bis auf Nelson Mandela und den Dalai Lama fällt mir spontan kein prominenter Name ein, der sich mit derlei Idealen verbinden liesse. Wer kommt nach ihnen? Wo bleibt der Nachwuchs? Wo sind die Vorbilder geblieben?

Insofern ist auch die in den letzten Jahren stetig gewachsene Fangemeinde von Papst Johannes Paul II. erklärbar. Je kränker der Mann wurde, desto grösser seine Anhängerschaft: Nicht seine Funktion als Kirchenoberhaupt war es, die ihm Millionen von Herzen zufliegen liess. Sondern sein öffentlich zur Schau gestelltes Bemühen, trotz schwindender Kräfte bis zum bitteren Ende menschliche Werte zu beschwören – als einer der letzten akzeptierten moralischen Instanzen dieses Planeten. Abtreibung hin, Verhütung her.

Nun folgt Ratzinger. Blitzgescheit, aber erzkonservativ. Bekennender Anhänger von «Opus Dei». Seine Augen sprechen eine merkwürdig zweideutige Sprache. Und so bleibt zu hoffen, dass er sich nicht nahtlos in die prominente Liste jener Scheinheiligen einreiht, die das Weltgeschehen mittlerweile nach Belieben manipulieren. Darunter so zwielichtige Politiker wie Bush, Blair, Sharon, Putin, Kim Jong-il, Berlusconi oder Schwarzenegger. Bejubelt von Hunderttausenden von Börsenhaien und geldgierigen Managern. Die Spassgesellschaft ist Vergangenheit. Es lebe die Machtgesellschaft – die Loge der Verlogenen.

Was das alles mit «mysteries» zu tun hat? Jede Menge. Denn Machtmenschen generieren Geheimnisse – um ihre wahren Absichten zu verschleiern. Auch diese Geheimnisse gilt es zu lüften. Tun wir es nicht, fehlen in unseren Geschichtsbüchern morgen Dinge, die sich heute ereignen.

Früher wusste man, wer mit falschen Karten spielte. Heute glaubt man, es zu wissen.

Ich jedenfalls will wissen – nicht glauben. Glauben Sie, dass ich richtig liege? Oder wissen Sie es?

Luc Bürgin (Herausgeber)

Was ist dran an all den Gerüchten um die Nazi-Expedition nach Neuschwabenland? Neben viel Unsinn auch jede Menge Fakten, wie zwei neue Publikationen darlegen. Bezeichnenderweise stammen beide von Amateur-Forschern. Wann nehmen sich Historiker des Themas an?

Wissen Sie, wo Neuschwabenland liegt?

Nein? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Selbst Historiker wissen nicht allzu viel darüber. Und auch die deutsche Regierung tut sich mit dem Thema alles andere als leicht.

Neuschwabenland existiert tatsächlich: Das Südpolargebiet liegt in der Antarktis. Offiziell in Besitz genommen worden war es 1938/1939 von den Nationalsozialisten: Auf Befehl von Hermann Göring erkundete eine geheime Expedition unter Alfred Ritscher das Land, kartographierte es und knipste Tausende von Luftaufnahmen.

Offiziell in Besitz genommen Mit Flugzeugen wurden überall Reichsfahnen abgeworfen. Die Inbesitznahme erfolgte damit nach damals geltendem Völkerrecht, auch wenn die deutsche Regierung heute keinerlei Gebietsansprüche mehr geltend macht.

Dass Neuschwabenland nach über 60 Jahren endlich zum Thema wird, ist vor allem Heinz Schön zu verdanken. Bekannt wurde er vor allem durch seine jahrelange Suche nach dem legendären Bernstein-Zimmer. In einem prächtig illustrierten neuen Bildband («Mythos Neu-Schwabenland») hat der frühere Verkehrsdirektor der Stadt Herford nun tonnenweise Fakten über Hitlers Südpol-Expedition zusammengetragen.

«In der Tat ist bis zum heutigen Tage kaum etwas über die Expedition bekannt», wundert er sich. Wer könne schon verstehen, dass die deutsche Expedition in fast jeder populären Darstellung über die Erforschung der Antarktis mit keinem Wort erwähnt werde?

Dieser Umstand habe im Laufe der Zeit zu mancherlei Mutmassungen geführt: Brugger-Mord: War er Nazi-Netz auf der Spur?

«Dort, wo Informationen verschleiert oder verheimlicht werden, blüht die Legendenbildung. Das Verdrängen der Erinnerung an eine gelungene wissenschaftliche Expedition in das Südpolarmeer geschieht offenbar nur, weil sie zur Zeit des Dritten Reiches erfolgte.»

Tatsächlich kursieren nicht zuletzt im Internet allerlei abenteuerliche Nazi-Stories über Neuschwabenland. Dort ist unter anderem die Rede von geheimen militärischen Stützpunkten auf Neuschwabenland.

Reine Hirngespinste von Rechtspopulisten? Nicht ganz. Sondert man Propaganda und Zeitungsenten aus, bleiben immer noch einige Dinge übrig, die dringend der Klärung bedürfen.

So soll etwa Grossadmiral Karl Dönitz noch im Jahre 1944 als Chef der deutschen Kriegsmarine in einer Ansprache versichert haben: «Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz darauf, dass sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein irdisches Paradies errichtet hat, eine uneinnehmbare Festung.» Dies überliefert zumindest der israelische Schriftsteller und frühere Geheimagent Michael Bar-Zohar.

Weiter zitiert Autor Heinz Schön in diesem Zusammenhang ein Telegramm Martin Bormanns vom 22.April 1945, das in seinem Büro im Führerbunker gefunden wurde. Inhalt: «Stimme dem Vorschlag einer Absetzung in die südliche Zone über den Ozean zu.» Ob damit Neuschwabenland gemeint war oder Südamerika, wohin sich einige hochrangige Hitler-Treue später nachweislich absetzten, bleibt unklar.

Wo sind die U-Boote geblieben?

Und dann wäre da noch die Sache mit den U-Booten. Nach intensivem Studium der Quellenlage schreibt Schön: «Es scheint gewiss, dass mehr als 100 deutsche U-Boote zwar offiziell ausliefen, aber nirgendwo ankamen. Sie wurden weder als versenkt noch als in Feindeshand gefallen gemeldet. In keiner diesbezüglichen Statistik tauchen sie auf, sie bleiben wie vom Ozean verschluckt.»

Zusätzliche Informationen in diesem Zusammenhang liefert ein weitaus spekulativeres Buch, das ebenfalls dieser Tage erschien (siehe Kasten).

Ebenso wie Heinz Schön zitieren dessen Autoren eine offizielle Stellungnahme des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik aus dem Jahr 1993, wonach das frühere Deutsche Reich keinerlei Gebietsansprüche im Gebiet der Antarktis erhoben habe.

Eine Falschinformation, wie die Autoren betonen: Zwar sei das heute ohne Bedeutung, da nach internationalem Recht in der Antarktis keine Gebietsansprüche geltend gemacht werden können. «Es wirft aber ein bezeichnendes Licht auf die Aufrichtigkeit der deutschen Politik, wenn den Bürgern im eigenen Land etwas verheimlicht wird, was in zahlreichen ausländischen Publikationen als akzeptierte Tatsache nachzulesen ist.» Ausserdem bleibt die Frage, warum die US-Navy 1946 eine reichlich überhastete grossangelegte militärische Operation am Südpol durchführte.

Diente sie tatsächlich der geplanten Inbesitznahme der Antarktis, wie Dokumente vermuten lassen? Oder wollte man den kursierenden Gerüchten vor Ort nachgehen? Sicher ist: Das Thema Neuschwabenland dürfte noch einige Überraschungen bergen. Nun liegt der Ball bei den Historikern.

Tim Ventura ■

Ein Mann mit einem Bart und Sonnenbrillen.