Über 100 Meter lang ist dieses keltische Kreuz, das bei der nordirischen Stadt Killea (Donegal) jeweils im Herbst aus der Luft bestaunt werden kann. Gepflanzt hatte die rund 1000 Bäume einst ein mittlerweile verstorbener Förster namens Liam Emmery. Ähnliches hatten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs bereits SS-Truppen getan – und in deutschen Wäldern Baumsamen in Hakenkreuzform ausgesät, um verbuddelte Schätze für die Nachwelt zu markieren.
Abzockfalle: Glauben Sie diesem Mann bitte kein Wort!
Dreieck-UFO über dem Monte San Salvatore: Augenzeuge hörte merkwürdiges Summen
Seit Ende der 1980er-Jahre sorgen mysteriöse dreieckige Flugkörper weltweit für Aufsehen. Amerikanische Geheimentwicklungen? Oder ausserirdische UFOs? Auch der Schweizer Victor Lutz aus dem Tessiner Städtchen Agno kann sich auf sein Erlebnis keinen Reim machen. Im Mai 2015 traute der Student seinen Augen nicht, wie er den ehrenamtlichen UFO-Jägern von »Hangar18b.ch« unlängst vor laufender Kamera gestand: »Gegen drei Uhr morgens war ich in der Küche am Putzen und schaute aus dem Fenster. Da erblickte ich plötzlich ein seltsames Licht, das mich stutzig machte.« Neugierig ging Victor Lutz nach draussen und sah am sternenklaren Himmel ein riesiges dreieckiges Objekt hinter dem Monte San Salvatore aufsteigen (siehe Videoanimation rechts). »Die ganze Sichtung dauerte rund 20 Minuten«, schätzt er. »Ich vernahm seltsame Geräusche. Eine Art ›ratschen‹, wie wenn man über eine alte Glocke streichen würde. Das Dreieck kam näher, stand dann still, umgeben von einem regenbogenartigen Schein, der sich um das Objekt bewegte. Das war nie und nimmer ein Flugzeug – und auch kein Hubschrauber! Später ist das Ding einfach verschwunden. Es hat sich geradezu aufgelöst.« Verstört rief Lutz beim Flughafen von Agno an. Ohne Resultat:»Die fragten mich lediglich, ob ich was getrunken hätte.« Aufgepasst vor Markus Wolter alias Christian Keltermann! Wie »mysteries« zugetragen wurde, narrt der selbsternannte»Mystery-Forscher« aus Berlin via Facebook derzeit einmal mehr Interessierte, um ihnen unter dem Namen »Terra Mystica« eine neue Wanderausstellung im Jahr 2018 schmackhaft zu machen. Leider betrügt Wolter/Keltermann seit Jahren Journalisten, Druckereien und Veranstalter, wie ein Kölner GraÀker gegenüber »mysteries« bestätige: »Wir waren 2015 rund 20 Leute, die alle für ihn gearbeitet haben.
Geld hat keiner von uns gesehen.
Der Grossteil von uns hat Anzeige erstattet, gebracht hat es leider nichts: Viele Verfahren wurden eingestellt, da Herr Wolter bei der Polizei – höÁich formuliert – alles andere als ein Unbekannter ist…« Seit 2015 schuldet der notorische Wiederholungstäter auch »mysteries« einen höheren dreistelligen Euro-Betrag. Nachdem wir von ihm telefonisch und schriftlich monatelang belogen wurden, haben wir uns zu diesem unerfreulichen Warnhinweis entschlossen – um weiterem Schaden vorzubeugen.
Ausgabe 1/2017 7































































