Noch ist es ein gut gehütetes Geheimnis. Doch schon bald dürfte sich die Kunde wie ein Lauffeuer um die Welt verbreiten. In aller Stille bereiten Gläubige in Äthiopien derzeit einen der gewagtesten Coups in der Geschichte ihres Landes vor: Die heimliche Verlagerung der jahrtausendealten israelitischen Bundeslade – eines der grössten biblischen Heiligtümer überhaupt. «mysteries» präsentiert brandneue Fotos aus Axum.

Sie gilt als heiligstes aller biblischen Relikte. Nicht nur jüdische Kreise würden für ihren Besitz kaltblütig morden. Im fernen Afrika spielen sich hinter den Kulissen nun hektische Aktivitäten rund um die israelitische Bundeslade ab, die selbst gestandenen Schatzjägern den Schweiss auf die Stirn treiben: Ist es wirklich möglich, dass «Gottes Schatztruhe» nach wie vor existiert?

Im Gegensatz zu anderen historisch umstrittenen Passagen werden dem heiligen Behältnis im Alten Testament der Bibel auffällig detaillierte Abschnitte gewidmet. Moses höchstpersönlich soll in ihrem Innern nach dem Auszug aus Ägypten vor Jahrtausenden die von Gott empfangenen Steintafeln mit den zehn Geboten verstaut haben: «Der Herr sprach zu Mose: (…) Macht mir ein Heiligtum! (…) Macht eine Lade aus Akazienholz, zweieinhalb Ellen lang, anderthalb Ellen breit und anderthalb Ellen hoch! Überzieh sie innen und aussen mit purem Gold! (…) Fertige Stangen aus Akazienholz an und überzieh sie mit Gold!

(…) Dort werde ich mich dir zu erkennen geben und alles sagen, was ich dir für die Israeliten auftrage.» (2. Mose, 25, 1ff.)

Warum Indiana Jones falsch lag Wie durch eine Art vorzeitlichen Lautsprecher unterhielten sich der Allmächtige und sein Prophet dank der Bundeslade auf dem langen Weg ins heilige Land. Doch wo beÀndet sich das Heiligtum heute? Weder in Ägypten noch in einem geheimen Hangar der CIA, wie uns die Indiana-Jones-Filme glauben machen – sondern aller Wahrscheinlichkeit nach im äthiopischen Axum. Dort werden an oberster Stelle derzeit geheime Pläne geschmiedet, um die Lade an einen sichereren Ort zu bringen.

Gemäss einer äthiopischen Schrift aus dem 13. Jahrhundert, dem Kebra Negest, soll die altjüdische, vergoldete Riesenschatulle persönlich von Menelik, dem Sohn König Salomons und der Königin von Saba, ins Land geholt worden sein. Zahlreiche historische Indizien untermauern ihren Weg. Heute ruht die Bundeslade glaubwürdigen Augenzeugen zufolge in der mit mannshohen Eisengittern umzäunten «Chapel of Tablet» – einem kleinen, unscheinbaren Kuppelbau neben dem Gotteshaus der Heiligen Maria von Zion («Ri’ise Adbarat Qidist Maryam Debre Tsiyon»). So betont es auch die altchristliche Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche.

Bewacht wird die heilige Lade in Axum von einem bewaffneten Mönch – Abba Tesfa Mariam – bis ans Ende seiner Tage. Als Einzigem ist ihm der Blick auf Gottes Truhe erlaubt. Ein «Häftling des Heiligen», der das winzige Kapellengelände Zeit seines Lebens nie mehr verlassen und seinen Nachfolger traditionsgemäss erst auf dem Sterbebett benennen darf. Wer als Tourist den Wächter durch die Gitterstäbe zu sehen kriegt, darf sich glücklich schätzen. Denn er lässt sich nur selten blicken.

Eine fast schon unglaubliche Geschichte, wäre da nicht das am 16. August 2012 verstorbene Oberhaupt der äthiopisch-orthodoxen Christen, Abune Paulos, gewesen: Am 19. Juni 2009 liess der afrikanische Patriarch bei seinem Besuch am «G8-Treffen der Religionen» in Rom aufhorchen. Bezugnehmend auf eine von der Medienagentur «Adnkronos» verbreitete Vorabmeldung bestätigte der Kirchenfürst erstmals ofÀziell: «Ja, die Bundeslade beÀndet sich bei uns in Axum!»

Er sei nicht in Rom, um Beweise vorzulegen, betonte Abune Paulos. «Aber ich bin hier, um zu sagen, was ich selber gesehen

Wer den Wächter zu Gesicht bekommt, darf sich glücklich schätzen.

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Neue Kontroverse um bosnische Pyramide

Fasziniert schwärmen italienische, serbische und bosnische Forscher von einem geheimnisvollen Energiestrahl, den ein pyramidenförmiger Berg in Visoko ausstrahle. Ein technologisches Phänomen aus uralter Zeit? Oder purer Humbug?

Ein aufgeschlossener «mysteries»-Leser machte sich im Sommer zur so genannten «Sonnenpyramide» nach Bosnien auf, um dem Rätsel mit physikalischem Equipment auf eigene Faust nachzuspüren. Hier sein Erlebnisbericht.

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KleinÁugkörper auf biologischer Basis mit fest programmierter automatischer Rückkehr aus beliebigen Richtungen und Distanzen». Darauf muss man erst mal kommen!

Lieber Gott, wie wärs mit einer neuen Brille von Fielmann?

«Die wirkliche Macht auf dieser Erde haben nicht die Lebenden, sondern die Toten!» raunte in der Kneipe kürzlich ein alter Mann.

Ich guckte ihn misstrauisch an. «Du glaubst mir nicht, oder?»

blaffte der Greis und zeigte mir grinsend seine letzten Zähne.

Dann zog er mich am Arm zu sich herab und Áüsterte: «Die Toten bestimmen mit ihren Gesetzen unser Leben, zwingen uns mit Milliarden von Büchern ihre Gedanken auf und erschweren uns mit verwandtschaftlichen Altlasten, ihnen zu entkommen. Sie beherrschen und lenken unser Denken, füllen mit ihren Werken unsere Museen, besetzen mit ihren Denkmälern unsere Städte und erobern mit ihren Gräbern unsere Erde. Weisst Du nun, warum Du Dich vor ihnen in Acht nehmen musst?» Ich klopfte ihm stumm auf die Schulter und stapfte in der Eiseskälte nach Hause.

Absurdistan liegt überall. Während die USA faktisch wieder mal pleite sind, drucken Obamas Geldmaschinen im Rekordtakt 100-Dollar-Scheine mit brandneuen Sicherheitsmerkmalen. Das mutet in etwa so schizophren an, wie wenn man Blinden das Tragen von Schusswaffen gesetzlich erlauben würde. Doch selbst dies ist im Land der grenzenlosen Beschränktheit erlaubt. Zumindest im US-Bundesstaat Iowa. Querschläger produzieren derweil auch die Paragraphen-Polierer der EU, die neuerdings über «Entschädigungsverbesserungen» für Fluggäste brüten. Ergebnis, so Kritiker: «Passagiere eines um knapp zwölf Stunden verspäteten Flugs Frankfurt–New York (Distanz 6210 Kilometer) gingen in Zukunft leer aus, während ihnen heute schon ab drei Stunden Verspätung 600 Euro zustehen.» Wie kulant!

In Hannover wiederum dürfen städtische Kantinen nach Protesten ethnischer Minderheiten ab sofort keine «Zigeunerschnitzel» mehr auftischen, weil derlei Bezeichnungen diskriminierend seien. Muss nun auch Johann Strauss’ Operette «Der Zigeuner-Baron» politisch korrekt umbenannt werden? Wie wärs mit «Sinti- Roma-Freiherr»? Oder noch galanter: «Adelsprotz mit Migrationshintergrund»? Und was tun, wenn radikale Christen plötzlich die Umbenennung des Ortsteils Kreuzberg fordern? Wie umgehen mit indischen Sikhs, denen der medizinische Fachbegriff «Turban-Tumor» sauer aufstösst? Oder mit orthodoxen Juden, die für die Abschaffung des deutschen «Führerscheins» plädieren?

Die Zeiten ändern sich. Wissen Sie, wie Fleischkonserven in der Schweizer Armee noch in den späten 90er-Jahren gemeinhin genannt wurden? «Gschtampfte Jud» («Gestampfter Jude»)! Dagegen nimmt sich «Züricher Geschnetzeltes» geradezu koscher aus.

Nebenbei musterten die Eidgenossen damals auch ihre militärischen Brieftauben aus – laut Reglement «selbstreproduzierende Auch Ampelmännchen gibts nicht mehr: Seit April gilt in Deutschland die neue Strassenverkehrsordnung, angepasst an das «Erfordernis der sprachlichen Gleichbehandlung von Männern und Frauen». «Radfahrer» und «Fussgänger» wurden im Gesetzestext sprachlich kastriert. Dafür zelebriert man nun geschlechtsneutral «Rad Fahrende» oder «Zu Fuss Gehende». Bald wohl auch «Rollend zu Stossende». Ein bisschen Tradition darf dennoch sein.

Und so bleibt in Hessens Verfassung (Art. 21) bis heute die Todesstrafe verankert, netterweise nur bei «schweren Verbrechen».

Konservativer treibens die Araber. So soll in Golfstaaten wie Oman oder Katar bald ein «Gay-Detector» über Gut und Böse urteilen: Ein «medizinischer Checkpoint Charlie», um Schwule und Lesben an der Einreise zu hindern. Verbrochen hat diesen geistigen Murks das ölvernebelte Gehirn des kuwaitischen Gesundheitsministers.

Welch ein Spass, wenn ausgerechnet Russlands ho mophober Diktator Putin als erster Staatsgast in der neuen Airport-Kontrolle hängen bliebe. Oder Bungabunga-Häuptling Berlusconi…

Wer sich nach so viel Irr- und Wirrsinn Trost aus der Bibel erhofft, ist selber schuld. Das Alte Testament fordert für Homosexuelle nämlich die Todesstrafe (3. Mose, 20). Auch Hellsichtige, so der Allmächtige, seien zu steinigen («Ihr Blut sei auf ihnen!»). Ebenso Ehebrecher oder «störrische Söhne». Pech haben auch vergewaltigte Jungfrauen: Sofern ihre Schreie beim Sex nicht durch die halbe Stadt hallen, seien sie ebenfalls auszurotten – weil sie den unfreiwilligen Akt genossen hätten (5. Mose, 22). Lieber Gott: Wie wärs zu Weihnachten mit einer neuen Brille von Fielmann?

Apropos Adventsrummel: Schon mitbekommen, dass jeder Klingelton unserer Handys nachweisbar Stresszustände in unserem Gehirn produziert? Mein Tipp: Schalten Sie in diesen scheinheiligen Tagen öfter wieder mal ab. Das Telefon. Das Internet. Den Computer. Den Fernseher. Das Radio. Stille Nacht, heilige Nacht.

Luc Bürgin (Herausgeber)

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hende Antenne höchstwahrscheinlich nur der Ablenkung diente.

In den Anfangsjahren hatte ich ein bemerkenswertes Erlebnis: Ich war mit dem Fahrrad unterwegs und kletterte in der – was im Klartext für den Fiskus unweigerlich weniger Einnahmen aus der Mineralöl-und Mehrwertsteuer bedeutet. Was aber hat der nämliche Staat seinen umweltverschmutzenden, weil autofahrenden Nähe des Instituts neugierig auf einen Jägerstand. Dort blieb ich eine Weile und fuhr dann wieder nach Hause. In der Nähe unseres Schützenhauses landete darauf plötzlich ein Militärhubschrauber neben mir im Feld. Vermutlich hatte man mich auf dem Hochsitz gesehen (Ich hingegen niemanden!) und rief besagten Hubschrauber. Ich glaube, das sagt vieles.

Der Hubschrauber hob nach rund zehn Minuten übrigens wieder ab. Ohne dass die beiden Piloten ausstiegen. Sie unterhielten sich lediglich in meine Richtung blickend…

Bernhard Villringer (D) Untertanen während Jahren um die Ohren gehauen? Genau: Spart um Himmels-und der Umwelt willen endlich Benzin.

Weil deswegen die Àskalischen Honigtöpfe – staatlich gelenkt – immer höher hängen, brauchts dann halt doch bald eine Fettsteuer.

Edi Borer (CH)

FolgtbaldWhiskySodaohneWhisky?

«Eine brandneue ErÀndung aus Österreich dürfte den europäischen Food-Markt revolutionieren: Eine vegetarische Wurst, die zu 100 Prozent wie herkömmliche Wurst schmeckt, aber kein Prozent Fleisch enthält. Angesichts des potenziellen Millionengeschäfts gibt sich der Hersteller derzeit auffällig zurückhaltend.» («mysteries» Nr. 5/2013)

SpukimKrankenhaus

«In einem Pfarrhaus der Diözese Rottenburg/ Stuttgart geschehen merkwürdige Dinge. Gespenstische Gestalten wandeln nächtens durch die Räume, unsichtbare Frauen und ein schwarz gekleideter Kapuzenmönch treiben ihr Unwesen. Zeuge dieser Ereignisse ist der Pfarrer höchstpersönlich. Und er nimmt sie ernst – schliesslich berichten auch Heilige über spukartige Erscheinungen verlorener Seelen.» («mysteries» Nr. 3/2013) NeuesausAbsurdistan «Staatliche Gesundheitsapostel sind ihm ein Dorn im Auge. Gutgläubige Nachbeter ebenso. Mit seiner bissigen Gesellschaftskritik löst der Immunologie-Professor Beda Stadler (63) seit Jahren Kontroversen aus. Wir plauderten mit dem humorvollen Atheisten und Freidenker in seinem raucherfreundlichen Büro im Berner Unispital über den weltweiten Verbots- und Gesundheitswahn, aber auch über Drogen, Hormone, Menschenaffen und Gott.» («mysteries» Nr. 5/2013)

Nachdem es schon eine Weile Käse gibt, der gar kein Käse ist, kommt jetzt also auch Wurst auf den Markt, die gar keine Wurst ist. Sie sollten vorsichtig sein, dieses Produkt mit Häme und Spott zu bedenken.

Die Schweizer könnens nämlich auch. Ich sage nur: «RICOLA: Kräuterzucker ohne zucker»! Jetzt warte ich nur noch auf «Whisky Soda ohne Whisky».

Hartmut Schoenawa (D) Meine Cousine aus München erzählte mir folgende Geschichte: Als ihre Kinder klein waren, musste sie für fünf Wochen ins Krankenhaus. Ihr Mann, der mit zwei Kindern überfordert war, sagte zu ihr: «Wenn du nicht bald gesund wirst, stecke ich die Kinder ins Heim.» Meine Cousine war darüber sehr besorgt und verzweifelt.

Da trat eines Tages eine grau gekleidete Dame an ihr Bett und sagte beruhigend: «Machen Sie sich keine Sorgen, Sie werden bald wieder gesund sein, und ihre Kinder brauchen nicht ins Heim.» Mit diesen Worten verabschiedete sie sich. Meine Cousine wunderte sich und dachte darüber nach. Aber so sehr sie grübelte, wurde ihr bewusst, dass sie niemandem von ihrem Kummer erzählt hatte.

Als sie entlassen wurde, fragte sie die Schwestern, wo die Dame im grauen Kleid sei, sie wolle sich noch bedanken. Die Schwestern sahen sie erstaunt an und meinten, dass nur sie auf dieser Station seien und nie eine Dame im grauen Kleid gesehen hätten.

Christa Fluege (D) Ausgabe 6/2013 9

MerkwürdigesErlebnis

Ich habe schon lange nicht mehr so geschmunzelt beziehungsweise laut herausgelacht bei den erfrischenden Fragen von Luc Bürgin und den noch erfrischenderen Antworten von Beda Stadler. Dabei sind mir als Schweizer selber einige Gedanken durch den Kopf geschossen – zum Beispiel die Absurditäten der staatlichen Lenkungsabgaben-Manie.

So hat kürzlich ein Chefbeamter der Bundesverwaltung öffentlich posaunt, der Bund müsse unbedingt die Mineralölsteuern in der Schweiz anheben, um die steigenden Strassenkosten zu Ànanzieren, denn «Autos werden immer sparsamer. Für die gleiche zurückgelegte Strecke wird also immer weniger Treibstoff gebraucht»

«Welch scheinheiliger Aufschrei: Lauter denn je empören sich unsere Politiker über illegale Spitzelaktivitäten von Grossbritannien und den USA. Ein geheimer Lauschposten, den deutsche und amerikanische Spione vermutlich gemeinsam betreiben, wird in der aktuellen Berichterstattung gerne vergessen: Eine dubiose Anlage direkt neben dem Europa-Park in Rust.» («mysteries» Nr. 5/2013)

Donnerwetter! Dass «unser Ionosphäreninstitut» in Eurer zeitschrift erscheint, hat mich Rheinhauser doch sehr überrascht!

Dass besagtes «Institut» etwas Militärisches ist, wussten wir schon früh. Und auch, dass die nun im Europa-Park ste-

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Verwittertes Grab: Noch ruht die Dunkelgräfin hier im Wald.

Forscher und TV-Journalisten wollen die Identität einer geheimnisvollen Frau klären, die im 19. Jahrhundert versteckt in Thüringen gelebt hat. War sie eine berühmte Prinzessin?

Ihr Name klingt so unheimlich wie ihre Geschichte: Dunkelgrä-Àn wird eine mysteriöse Frau im thüringischen Hildburghausen genannt, die dort vor über 200 Jahren mit ihrem Mann einsam und zurückgezogen auf einer Burg gelebt hat. Bis heute weiss niemand, wer sie war, denn die Frau trat stets verschleiert auf.

Handfeste Fakten zu den Beiden sind Mangelware. Fest steht nur, dass in der Residenzstadt Hildburghausen 1807 plötzlich ein seltsames Paar auftauchte. Der Herr nannte sich Vavel de Versay, die Dame stellte sich nie namentlich vor. Sie schienen vermögend zu sein, denn sie liessen sich herrschaftlich nieder.

«Das Schloss verliessen sie nur zu Ausfahrten in ihrer Kutsche oder zu Spaziergängen im nahegelegenen Garten», so die Heimatforscher vom «Interessenkreis Madame Royale». «Das Paar führte einen kostspieligen Haushalt und zeichnete sich durch grosse Wohltätigkeit im Herzogtum aus.» Der ansässige Hof von Sachsen-Hildburghausen habe es «nachweislich protegiert».

Letzte Überlebende der Königsfamilie 1837 starb die DunkelgräÀn, 1845 ihr Mann. Seither versuchen und versuchten viele herauszuÀnden, was es mit ihr auf sich hatte. Bis heute hält sich eine atemberaubende Theorie: Die DunkelgräÀn, so erklären selbst Historiker, sei vermutlich Marie Thérèse Charlotte gewesen – die leibliche Tochter des 1793 hingerichteten französischen Königs Ludwig XVI. und seiner Frau Marie Antoinette. So sprechen heute viele respektvoll von «Madame Royale», wenn es um die DunkelgräÀn geht.

Möglicherweise aufgrund einer ungewollten Schwangerschaft oder aber einer schweren Erkrankung soll Marie Thérèse 1795 bei ihrer Freilassung aus der Pariser Kerkerhaft gegen eine andere Frau ausgetauscht worden sein. Sie wäre somit die letzte Überlebende der Königsfamilie nach der französischen Revolution gewesen. War dies der Grund für das seltsame Versteckspiel? Immerhin war die junge Madame Royale schon während Marie Thérèse Charlotte. War die Tochter von König Ludwig XVI. die Dunkelgräfin?

ihrer Haftzeit «ein Spielball der Politik». Nach dem Tod des Paares stellte sich zudem heraus, dass der «Graf» ein niederländischer Diplomat namens Leonardus Cornelius van der Valck war.

Über die Identität der GräÀn wird bis heute gerätselt.

Nun will der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) Licht ins Dunkel bringen. In einer umstrittenen Aktion soll in Kürze das Grab der DunkelgräÀn geöffnet werden und anhand der sterblichen Überreste ein DNA-Abgleich mit heutigen Nachfahren des französischen Königshauses durchgeführt werden. Über den Ablauf des Wissenschaftsprojekts wird regelmässig informiert werden, so TV-Redakteurin Evelin Hempel. «Das Grab und die sterblichen Überreste werden mit äusserster Sorgfalt und unter Wahrung von Pietät und Würde behandelt.»

Nach Abschluss der Untersuchung will der MDR in einer Dokumentation exklusiv die Lösung «eines der letzten grossen Rätsel der thüringischen Geschichte» präsentieren: Entweder die IdentiÀzierung der DunkelgräÀn als «Madame Royale» – oder aber die Entlarvung eines Mythos.

➤ Infos:www.mdr.de/thueringen/dunkelgraeÀn/index.html

Dunkelgräfin: Bringt DNA-Test Klarheit? – Abbildung 2
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Dunkelgräfin: Bringt DNA-Test Klarheit? – Abbildung 4

nUralte Felskathedralen tief unter der Erde, wuchtige Steinpfeiler, so hoch wie moderne Wohnhäuser, meisterhafte Verzierungen, die an Geheimschriften erinnern und Steinhallen, so weitläufig wie ein antiker Flugzeughangar!

Das wohl größte von Menschenhand errichtete Höhlenlabyrinth der Vorzeit liegt in China – fernab der Wolkenkratzerstädte. Vermutlich über 2000 Jahre alt, stellt die geheimnisvolle Unterwelt selbst einheimische Experten vor unlösbare Rätsel.

Als erster westlicher Journalist erkundet Luc Bürgin in seiner neuesten Reportage das Mysterium von Huangshan. Über 180 Farbfotos illustrieren, welch monumentales Welträtsel dort fernab der Pyramiden von Gizeh, den Statuen der Osterinsel oder dem Steinkreis von Stonehenge ein Schattendasein führt.

Zu welchem Zweck wurde das riesige Höhlensystem in grauer Vorzeit errichtet? Wie und von wem? Handelt es sich um ein vergessenes Mausoleum? Oder gar um das Vermächtnis des sagenumwobenen Gelben Kaisers, der hier einst seine legendäre Himmelfahrt angetreten haben soll?

Eine abenteuerliche Reportage mitten aus dem Herzen einer magischen Welt, die bis vor wenigen Jahren selbst für Einheimische tabu war.

»Ehrfürchtig schweift unser Blick durch die schier endlose Unterwelt. Irgendetwas stimmt hier nicht! In Huangshan war jemand am Werk, der nicht in die of¿zielle Geschichtsschreibung passt. Pro¿s der Extraklasse, wie es sie laut unseren Historikern nicht gegeben haben dürfte.« Luc Bürgin Luc Bürgin: Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth gebunden • 208 Seiten • durchgehend farbig illustriert Best.-Nr. 931 000 • 19.95 € Bestelltelefon (0 74 72) 98 06 10 • Telefax (0 74 72) 98 06 11 • info@kopp-verlag.de • www.kopp-verlag.de

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Letzter Zeitzeuge. Fritz Watzl mit seinen Flugkreiseln.

Mit brachialer Gewalt rollte im Frühsommer 2013 ein Jahrhunderthochwasser durch weite Teile Deutschlands sowie Österreichs und streifte zuvor auch die Schweiz. Der Schaden ging in die Milliarden. Das müsste nicht sein, sind viele alternative Gewässerbauer inzwischen überzeugt. Sie treten für einen naturnahen Hochwasser- und Gewässerschutz ein – frei nach Viktor Schauberger.

an reguliert einen Fluss nicht von aussen sondern von innen, von seinem Medium selbst», so die Überzeugung Mvon Viktor Schauberger. Auf dieser Basis entwickelte der begnadete Naturforscher unter anderem diverse Gewässerbaumassnahmen, die in seinem Heimatland bereits in mehreren Flüssen erfolgreich umgesetzt wurden – und nun allmählich auch in Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern auf Interesse stossen.

So basiert etwa das Prinzip, in der Flussmitte mit exakt platzierten massiven Felsbrocken eine Art Trichter zu bauen, auf Erkenntnissen des österreichischen Naturbeobachters und Er-Ànders. Gefährdete Uferbereiche werden dank dieser Methode nicht nur bei Fluten deutlich entlastet, weil die Kraft und Energie des Wassers umgeleitet wird.

Inspiriert von Schaubergers Erkenntnissen setzen heutige Gewässerbauer und Behörden zudem vermehrt auf Pendelrampen.

Fliessgefälle oder Stauwehre können mit derlei treppenartigen Umleitungen sanft und der Natur des Wassers entsprechend entschärft werden. Hierbei werden Flüsse und Bäche in Schlangenlinien und über Áache Rampen talwärts geführt. Aufgrund der gegenseitigen Verschränkung der einzelnen Fliessstufen Pendelrampe im Bach. Deutsche Gewässerbauer setzen zunehmend auf Schaubergers Erkenntnisse. (Foto: ZDF) Die Vorteile: Dank Pendelrampen können wandernde Wassertiere wie Lachse, Flusskrebse oder Aale, Wehre und Staustufen leichter überwinden – in beide Richtungen. Gleichzeitig entlasten auch diese Gewässerbauten bei Hochwasser die Uferböschung, in dem die Energie nach Innen geleitet wird und nicht nach Aussen wie bei klassischen Kanalbauten. zudem beleben Pendelrampen – wie auch Trichter im Inneren eines Flusses – Wasser und Gewässer. Durch die Verwirbelungen reichert sich Sauerstoff an und die Selbstreinigung des Wassers wird gefördert. Fische Ànden hinter den Hindernissen Ruhezonen, und der Grund verschlammt nicht so schnell.

In vielen Gewässern, die etwa der österreichische Gewässerbauer Othmar Grober in den letzten Jahrzehnten nach den Ideen Schaubergers belebt hat, konnten Wissenschaftler und Behörden tatsächlich ein deutlich höheres Artenaufkommen verzeichnen. Und auch die Technische Universität Graz kam nach mehreren Versuchen und Studien in den vergangenen Jahren zu dem Fazit: Pendelrampen funktionieren und halten sogar schweren Hochwassern stand.

So bezeichnete auch der niederösterreichische Regierungsbeamte Franz Brandstätter eine dieser sanften Flussregulierungen in der Grossen Tulln im Wiener Wald in der zDF-Dokumentation «Die FlussÁüsterer» vom 18. November 2012 als «Musterbeispiel» modernen Gewässerbaus. Massnahmen dieser Art dürften sich «in ganz Österreich und darüber hinaus» durchsetzen, gab sich der Behördenvertreter überzeugt: «Wir sind stolz, dass wir diese Rampe nach Ideen Schaubergers umsetzen konnten.»

Weich statt hart, Holz statt Beton Selbst bei der Befestigung von Ufern oder Dämmen setzen moderne Gewässerbauer in Anlehnung an Viktor Schauberger zunehmend auf die Natur: Weich statt hart – Holz statt Beton, lautet hier das Motto. Flüsse und Bäche werden nicht mehr in zementsärge gezwängt, sondern ihre Ufer mit einem Gemisch aus Erde, Steinen und Bäumen befestigt. Über die Jahre entsteht so ein Damm, der von seiner Widerstandskraft durchaus mit künstlichen Wällen mithalten kann.

In Österreich werden Schaubergers Techniken schon länger angewandt. Doch nun setzen vermehrt auch Ingenieure aus Pendelrampe: Die Wasserkräfte werden vom Ufer ins Flussinnere geleitet und Verbauungen für Fische so passierbar.

Ausgabe 6/2013 Deutschland und der Schweiz auf dessen Ideen. Etwa in der Lausitz und der Spree, aber auch im baden-württembergischen Lörrach, im deutsch-schweizerischen Flüsschen Wiese. Tatsächlich haben die dortigen Bauten seither sogar schweren Fluten getrotzt, wie ein angesehener Gewässerbauer auf Anfrage ausdrücklich bestätigt. Namentlich genannt werden möchte er aber nicht.

Auch über ihre Methoden nach Viktor Schauberger wollen die Ingenieure leider nicht sprechen – zumindest nicht gegenüber dem «mysteries»-Magazin. «Wir haben jahrelang dafür gekämpft, dass Gewässerbau nach Schauberger ernst genommen wird und aus der Esoterik-Ecke herauskommt – weg von den Nazi-Ufos und dem ganzen Kram», so einer der Experten entschuldigend. «Wir befürchten, dass ein Bericht in Ihrer zeitschrift kontraproduktiv wäre.»

Kein entsprechend spezialisierter Gewässerbauer stehe deshalb für Auskünfte zur Verfügung. Weder der Schweizer Flussbauingenieur Matthias Mende – noch der Altmeister der zunft, Othmar Grober.

Weniger Berührungsängste zeigt Jörg Schauberger, der in Bad Ischl den Nachlass seines Grossvaters verwaltet. Dennoch könne er die Reaktion «der wissenschaftlich arbeitenden Herren» bis zu einem gewissen Punkt verstehen: «zu lange ist Viktor Schauberger von esoterischen Kreisen vereinnahmt worden, und Links das gute Beispiel, rechts das schlechte. Originalskizze (1941) von Viktor Schauberger zur Flussregulierung. (Foto: Jörg Schauberger) es bedeutete grosse Mühe, ihn aus dieser Ecke wieder heraus zu holen.»

➤ Infos:www.pks.or.at Dieses Feld beachten 30′000 Leser.

Es kostet 249.– Euro. Weitere Informationen: www.mysteries-magazin.com Tel. 0041 – 61 – 681 62 61

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Bis heute verblüffen uns unsere Vorfahren mit ihrem Hightech-Wissen. Jetzt hoffen US-Forscher darauf, mit einer ErÀndung der alten Römer das Problem der Gift- und Strahlenmülllagerung entschärfen zu können – dank einer geheimnisvollen Baustoffrezeptur: dem «Opus Caementitium».

Der wuchtige Betonklotz liegt vor Neapel auf dem Grund des Mittelmeeres. Weder Gezeiten und Salzwasser noch Sand oder Kleinstorganismen können dem massiven Bau etwas anhaben.

Seine OberÁäche wirkt wie glatt poliert. Wie neu. Das Unterwasserbollwerk ist ein Meisterstück grosser Baumeister – und hat sagenhafte 2000 Jahre auf dem Buckel.

Den jahrtausendealten Wellenbrecher bei Neapel haben die Römer geschaffen. Mit eigenem Beton. In diesem Fall mit einer speziellen Mixtur für den Unterwassereinsatz. Die Rezeptur dieses unglaublich robusten Baustoffes war im Detail bisher unbekannt. Seit Jahrzehnten rätseln Archäologen und Bauwissenschaftler, warum dieses Material derart robust ist. Nun gelang es Forschern der University of California in Berkeley, einen grossen Teil des Geheimnisses zu lüften. Veröffentlicht wurden ihre Analysen im renommierten wissenschaftlichen «Journal of the American Ceramic Society» (August 2013).

Überraschendes Ergebnis: Das internationale Team um den Bautechnikprofessor Paulo Monteiro und die Ingenieurin Marie Jackson konnte nachweisen, dass der römische Superbeton tatsächlich langlebiger ist als heutige Baustoffe. Es sei vermutlich sogar das «beständigste Material der Welt», schwärmen die Forscher. Denn während der römische Betonklotz seit Jahrtausenden so gut wie unverwittert auf dem Meeresboden liegt, spricht man heutigem Beton in Salzwasser lediglich eine Lebensdauer von rund 50 Jahren zu. «Danach beginnt er zu erodieren», so Jackson.

Mit entsprechend grossem Interesse verfolgt die weltweite Betonindustrie die Forschungen der Amerikaner. Taucher hatten dem antiken Bauwerk vor Italien vor knapp sieben Jahren einen Bohrkern entnommen. Mehrere Wissenschaftler – auch aus Deutschland – untersuchten das Stück darauf mit hochmoderner Technik und staunten: Der römische Beton ist nicht nur robuster als sein moderner Nachfolger, sondern auch noch umweltfreundlicher.

zwar sei es «nicht so, dass moderner Beton nicht gut wäre», Marie Jackson.

Die US-Forscherin schwärmt von der Widerstandskraft des alten Betons.

Ausgabe 6/2013 Wir bieten ein 7-stufiges Ausbildungsprogramm für Craniosacraltherapie mit Hugh Milne (bekannt aus dem Film «Guru»).

Ausbildungsbeginn: 2014 Milne Institute, VCSW GmbH Tel./Fax 044 793 44 55 VisionaryCSW@hotmail.com www.milneinstitute.com Ausbildung Visionäre Craniosacrale Arbeit Hugh Milne erklärt Paulo Monteiro. «Er ist immerhin so gut, dass wir davon 19 Milliarden Tonnen pro Jahr verbauen.» Ein grosses Problem sei allerdings, dass seine Herstellung «für sieben Prozent des jährlichen industriellen Kohlendioxidausstosses verantwortlich» sei. Die Römer dagegen verwendeten eine Rezeptur, für die deutlich weniger Energie benötigt und gleichzeitig viel weniger Kohlendioxid freigesetzt wird. Ihr «Opus Caementitium» besteht in erster Linie aus Kalk, Sand, Kieselsteinen und – im Gegensatz zu modernem Beton – Vulkanerde (Puzzolan).

Letztere dürfte denn auch für die unglaubliche Robustheit des alten römischen Baustoffes verantwortlich sein. Denn die Forscher entdeckten bei ihren Laboranalysen, dass Opus Caementitium noch eine weitere Substanz enthält, die modernem Beton fehlt: Aluminium-Tobermorit. Diese Kristalle, die unter anderem in alter Vulkanasche vorkommen, seien deutlich druckfester und wirkten quasi als Superklebstoff.

Hightech-Produkt einer antiken Weltmacht Bereits der mittlerweile verstorbene deutsche Betonexperte Professor Heinz-Otto Lamprecht hatte in seinen Studien immer wieder betont, wie weit die alten Römer mit ihrem Wissen über Baustoffe schon waren: Nicht nur bei der Robustheit sei das wundersame Opus Caementitium gegenwärtigen Baumaterialien mindestens ebenbürtig, so der Bautechniker nach mehreren Versuchsreihen. Auch in Sachen Druckfestigkeit erreiche es «die Grössenordnung eines Betons unserer Tage».

Welche Hochtechnologie die antike Weltmacht mit ihrem Baustoff vor Jahrtausenden erreicht hatte, verdeutlicht Professor Lamprecht in seinem Standardwerk «Opus Caementitium: Bautechnik der Römer» von 1996 an einem eindrücklichen Beispiel. Eine Fläche dieses Materials in Postkartengrösse wäre in der Lage gewesen, «das Gewicht einer Lokomotive von 50 bis 60 Tonnen aufzunehmen», rechnete der weltweit anerkannte Fachmann darin begeistert vor.

«Mit dem römischen Beton erreichte die Baugeschichte einen Höhepunkt.»

Allerdings ist der römische «Wunderbeton» seinen heutigen Verwandten nicht in allen Belangen überlegen: Moderner Beton härte schneller aus, sei leichter, exakter und Àligraner zu bearbeiten und liefere «gleichmässigere Ergebnisse», betonen Bauexperten. Deshalb mache eine komplette Umstellung auf römischen Beton vorläuÀg keinen Sinn. Umso mehr, als die chemische und physikalische Entschlüsselung von Opus Cae-Opus Caementitium ist vermutlich das beständigste Material der Welt.

Bärenstarke Leistung. Meisterwerke wie das Kuppeldach des Pantheons gelangen den Römern nur dank ihres Superbetons.

mentitium noch gar nicht abgeschlossen ist. Dennoch sind die Wissenschaftler überzeugt, dass die weltweite Beton- und zementindustrie anhand der römischen Rezeptur künftig nicht nur CO2 einsparen, sondern den modernen Beton zumindest in einigen Bereichen deutlich verbessern könnte.

Die US-Forscher um Marie Jackson sehen denn auch bereits konkrete Verwendungsmöglichkeiten für den römischen Unterwasserbeton, wie sie ihn derzeit anhand der Wellenbrecherprobe untersuchen. Vermutlich sei das Material sogar dazu geeignet, radioaktive Stoffe abzuschirmen, betont die Wissenschaftlerin. So könnte Opus Caementitium als Hochleistungsbeton künftig beispielsweise bei der Behandlung und der jahrhundertelangen Lagerung von Atom- und Giftmüll verwendet werden. Von wegen «Die spinnen, die Römer…»

Altrömischer Wunderbeton soll radioaktiven Müll abschirmen – Abbildung 2
Altrömischer Wunderbeton soll radioaktiven Müll abschirmen – Abbildung 3
Altrömischer Wunderbeton soll radioaktiven Müll abschirmen – Abbildung 4
Altrömischer Wunderbeton soll radioaktiven Müll abschirmen – Abbildung 5
Altrömischer Wunderbeton soll radioaktiven Müll abschirmen – Abbildung 6
Altrömischer Wunderbeton soll radioaktiven Müll abschirmen – Abbildung 7
Altrömischer Wunderbeton soll radioaktiven Müll abschirmen – Abbildung 8