Wie zieht man andere Menschen in seinen Bann? Wie liest man in den Augen seines Gegenübers, was er gerade denkt? Der «Gedankenleser» Thorsten Havener weiss dies – und noch vieles mehr. Manchen seiner Tricks hat er nun preisgegeben. «mysteries» fasst die besten für Sie zusammen.
Dieser Artikel wird Sie beunruhigen, denn bald werden ein paar Geheimnisse verraten. Haben Sie Lust zum Weiterlesen?
Natürlich – genau das war ja Ziel des obigen Satzes, frei nach der Philosophie des deutschen Mentalisten Thorsten Havener. Wie leicht man sich sein Publikum sichern kann, und noch weitaus mehr, verrät der 37-Jährige in seinem kürzlich erschienenen Buch «Ich weiss, was du denkst» (Rowohlt Verlag). Der ebenso sympathische wie begabte Unterhalter öffnete dafür seine «Werkzeugkiste mentaler Instrumente». Hier ein paar aufschlussreiche Beispiele: Wer auf der Bühne steht, erhofft sich von seinem Publikum Aufmerksamkeit. Thorsten Havener beginnt sein Abendprogramm deshalb stets mit den Worten: «Was Sie heute sehen werden, wird einige unter Ihnen sehr beunruhigen, ich zeige es Ihnen aber trotzdem.» Weitere Formulierungen, die Plappermäuler zum Verstummen bringen: «Ich verrate Ihnen ein Geheimnis!», «Normalerweise rede ich nicht darüber, aber…» oder: «Darf ich Sie mal etwas ganz Persönliches fragen?»
Letztere Frage wirke vor allem dann, wenn sie jemandem gestellt wird, der den Anwesenden im Publikum bekannt ist.
Für seine Show benötigt der Mentalist jeweils Freiwillige, die zu ihm auf die Bühne kommen. Um diese dazu zu überre- Ausgabe 5/09 Phänomene
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/achtung-so-durchschauen-sie-andere-menschen-page57-1.jpg17901277Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2009-05-01 12:00:002025-12-14 19:48:16Achtung: So Durchschauen Sie Andere Menschen
Das Rätselraten um das Airbus-Unglück vom 1. Juni 2009 geht weiter. Was liess den hochmodernen Riesenvogel vom Typ A330 blitzschnell im Atlantik aufschlagen? War die Software am tragischen Unglück mitschuldig? «Durchaus möglich», wie «mysteries» aus erster Hand erfuhr.
Brachte ein Blitzschlag den A330 der Air-France am 1. Juni 2009 zu Fall? Oder war die Vereisung für das tragische Unglück über dem Atlantik verantwortlich, das alle 228 Insassen in den Tod riss?
Mitschuldig könnte auch die Computer-Software sein. Zumindest scheint diese beim Airbus-Nachfolgemodell A380 – dem grössten Flugzeug der Welt (Bild) – nicht gerade fehlertolerant zu sein…
Bekannt war bislang nur, dass sich die Auslieferung des A380 Mitte Juni 2006 «wegen Problemen mit der Kabinenelektronik» um Monate verzögert hatte. «Diese Probleme lagen teils an der uneinheitlichen IT-Entwicklungsumgebung» ist im Online-Lexikon Wikipedia nachzulesen. «Einige Standorte nutzen die aktuelle Version des CAD-Programms CATIA, das jedoch nicht abwärtskompatibel zur Vorgängerversion ist.»
Weiter sind auch mögliche Mängel der Geschwindigkeitsmessgeräte an Airbus-Maschinen mittlerweile ein Streitthema zwischen Europäischer Flugaufsichtsbehörde und Airbus, wie «Focus» am 13. Juni 2009 ergänzend berichtete.
In Wirklichkeit könnte alles noch viel schlimmer sein.
Wurzel allen Übels scheint in diesem Fall der immense wirtschaftliche Druck beim Hersteller Airbus. So soll aus Zeit- und Geldgründen bei der Software-Entwicklung des A380 derart gespart worden sein, dass den Experten bei Abschlusstests «die Haare zu Berge standen», wie «mysteries» aus äusserst verlässlichen Insiderkreisen erfuhr. Teile der für das Flugzeug entwickelten, hochkomplexen Programme hätten selbst zu diesem Zeitpunkt kaum den vorgeschriebenen Sicherheitsstandards genügt.
Hochkomplexe Elektronik
Fatale Software-Mängel, die sich speziell beim vollelektronisch funktionierenden A380 und seinem komplexen Flyby-wire-System gravierend auswirken könnten.
Das Problem: Aufgrund seiner Riesengrösse ist das vierstrahlige Grossraumflugzeug eigentlich viel zu schwer, um elegant durch die Luft zu kurven. Zur Abspeckung reduzierte man deshalb die Hydraulikkreisläufe. Ebenso wurden etliche Teile der Maschine aus kohlen- Politik stofffaserverstärktem Kunststoff hergestellt statt aus Aluminium. Dennoch ist der Vogel massiv kopflastig. Die Elektronik muss somit – vereinfacht ausgedrückt – dauernd gegenkorrigieren, um das Flugzeug stabil in der Luft zu halten.
Sollte sie komplett aussteigen, bleiben den Piloten kaum manuelle Möglichkeiten, die Maschine «per Hand» zu retten.
Im besten Fall hilft dann nur noch Beten.
A380 derzeit besser meiden!
Aus juristischen Gründen sei hier ausdrücklich betont, dass Airbus alle kritischen Aussagen in diesem Bericht – zum jetzigen Zeitpunkt – vollumfänglich zurückweist.
Dennoch sehen wir uns bis zum Vorliegen des definitiven Unfalluntersuchungsreports im Interesse aller Flugreisender verpflichtet, wörtlich wiederzugeben, was uns einer unserer bestens unterrichteten Informanten in der Schweiz mitteilte: «Nach allem, was ich persönlich weiss, kam der A330-Absturz für mich nicht überraschend – leider.
Und in eine A380 würde ich derzeit sowieso nicht einsteigen.»
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/airbus-unglueck-ist-womoeglich-alles-noch-viel-schlimmer-page12-1.jpg5931291Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2009-05-01 12:00:002025-12-14 19:48:18Airbus-UnglüCk: Ist WomöGlich Alles Noch Viel Schlimmer?
Philipp Elsener und Hansruedi Küng am Beginn des Pfads.
Steintor. Es soll eine «reinigende Wirkung» haben.
«Wirken der Naturkräfte» erfahrbar machen soll. Insgesamt 27 Stationen mit informativen Tafeln laden unterwegs dazu ein, genauer hinzuschauen und die Natur bewusster wahrzunehmen – mit allen Sinnen.
Einmal im Monat laden die Organisatoren der «Radiästhetischen Vereinigung» zur öffentlichen Führung ein – für zehn Franken. Gemeinsam mit den Pendlern und Rutengängern verbringen interessierte Wanderer dann gut und gerne zwei bis drei Stunden am Berg. Inklusive Ausprobieren und Diskutieren. «Selbst wir lernen bei jeder Führung wieder Neues dazu», sagt Hansruedi Küng, Baubiologe und Mitinitiator des Pfades. Gemeinsam mit dem zweiten Pfadführer, Philipp Elsener, führt er die «mysteries»-Vertreter über den Pfad – an einem heissen Juni-Vormittag, bei zeitweise bewölktem Himmel. Elsener drückt uns ein Pendel in die Hand. Der 57-Jährige ist auch beruflich Energetiker. «Ich beschäftige mich mit Energien, die nicht messbar, sondern nur noch wahrnehmbar sind», erzählt er. Genau dazu sind wir auf den Mostelberg gekommen. Um ausprobieren, ob wir in der dortigen Idylle ebenfalls etwas fühlen…
Um es gleich vorweg zu nehmen: Es lässt sich einiges «aufspüren» auf diesem Pfad, wenngleich jeder die hier wirkenden Kräfte individuell empfinden mag. Die Natur kennt kein richtig oder falsch. In jedem Fall aber gewinnt man unterwegs erstaunliche Erkenntnisse über die Zusammenhänge in der Natur – und Eindrücke, die bleibende Erinnerungen hinterlassen. Da sind etwa die «Adern- oder Rätiasteine» aus grauer Vorzeit. Alte Völker sollen sie einst verlegt haben, um Umwelt Ausgabe 5/09 57 Energien aufspüren. Ob mit Rute, Pendel oder ganz einfach mit den Händen: Immer wieder bietet einem der Pfad Möglichkeiten, intuitiv zu spüren, was sich wissenschaftlich nicht messen lässt.
Tote «Wettertanne». Zeigen die Äste nach unten, drohen Schauer und Gewitter.
bestimmte Kraftplätze zu kennzeichnen. Dank ihrer starken oder aus der Badewanne abgelassen wird, fragt uns der 67- «Strahlung» soll man sie mit Rute oder Pendel problemlos Jährige. Antwort: Es dreht sich in Wirbeln. Und in welche Richvon anderen Steinen unterscheiden können. Hansruedi Küng tung? «Bei uns meistens rechtsherum, auf der anderen Seite braucht die speziellen Brocken allerdings gar nicht erst ausdes Äquators eher linksherum», weiss Küng und demonstriert zupendeln, um sie zu erkennen. Er liest sie beim Vorbeigehen die spiralförmige Drehung sogleich mit einem Becher voller gleich vom Boden auf.
Wasser, das er in den Bach schüttet.
Gerne wird diesen Adernsteinen eine «beschwingende Neugierigen stehen die beiden erfahrenen Naturbeobach-Wirkung» zugeschrieben. Nicht zuletzt das Gehen würden sie ter auf dem Pfad gerne Red und Antwort. Den zufällig dazu einem spürbar leichter machen, heisst gestossenen Wanderern, die sich für den es. Diese verblüffende Wirkung sollten Steinkreis am Wegrand interessieren, Wohin das Auge auch auch Wanderer erfahren, dachten sich drückt Elsener spontan eine Rute in die Küng und seine Gefährten. Also liessen Hand, damit sie die Energien «selber blickt: Die Natur ist sie eine Seite einer steil ansteigenden spüren» können. Die Suche nach Wasserimmer in Bewegung.
Wegstrecke mit Adernsteinen versetadern steht wenig später auf dem Prozen, die andere nicht. Es soll an dieser gramm. Laut Küng soll es immer wieder Stelle nicht verraten werden, auf welcher Seite es sich leichunerfahrene Pfadgänger geben, bei denen Rute oder Pendel ter geht – aber der Unterschied schien – zumindest an dieam richtigen Ort ausschlagen. Auch bei uns? Wir spüren leider sem Tag – eindeutig.
kein Tröpfchen auf. Noch nicht einmal die am Boden nachgezeichnete Ader versetzte unsere radiästethischen Hilfsmittel Vom Wasser zum «Steintor» in Schwingung.
Wir erreichen einen Bach. «Die Natur ist immer in Bewegung», «Nicht jeder Mensch ist gleich empfindlich für die feinerklärt Hansruedi Küng. Das lasse sich am besten beim Wasstoffliche Strahlung», trösten uns unsere Begleiter. Und ser beobachten. «Es versinnbildlicht diese Bewegung besonstellen uns weitere Orte in Aussicht, die «einfach nur zum ders schön.» Was mit Wasser geschehe, das ausgeschüttet Geniessen» da seien. Darunter auch das «Steintor». Nach Ausgabe 5/09 Umwelt Naturkräfte und Adernsteine erleben «Der Pfad – Naturkräfte und Adernsteine erleben» wurde 2008 von der «Radiästhetischen Vereinigung Ägerital RVÄ» eröffnet. Der Schweizer Verein erfüllte damit den langgehegten Wunsch vieler Naturfreunde nach einem Lehrpfad für Pendler und Rutengänger.
Das Gebiet Sattel-Hochstuckli wurde aus fünf möglichen Regionen ausgesucht. Der Pfad ist für alle Interessierten frei begehbar, Informationstafeln weisen den Weg auf dem gut 3,5 Kilometer langen Rundgang. Einmal im Monat gibt es eine öffentliche Führung. Die nächsten finden am 6. September und 4. Oktober 2009 statt.
Informationen dazu im Internet:www.rvae.ch Hansruedi Küng in seinem Element. Der Mann kennt die Natur wie seine Westentasche.
alter Überlieferung soll es eine reinigende Wirkung haben, wenn man drei Mal darunter durchschreitet, ohne sich dabei umzuschauen oder zu sprechen. Kurioses Detail am Rande: Unmittelbar beim Tor befindet sich ein Kraftfeld der moderneren Art. «Radiästheten unseres Vereins wollten das Tor ursprünglich näher beim Wegrand bauen, weil sie dort eine Energielinie orteten», erinnert sich Küng schmunzelnd. «Sie lagen damit goldrichtig! Vor der Aushebung warnte uns ein Bauführer nämlich, dass dort im Boden elektrische Kabel verlegt seien.»
Verweilen und Träumen – am «Ort der Stille» Besonders eindrücklich ist auch eine Tanne mit dürren, nadellosen Ästen. Nicht unbedingt schön, aber durchaus nützlich. «Diese abgestorbenen Bäume dienen uns als Wetterpropheten», erzählt Hansruedi Küng. «Zeigen die dürren Äste nach oben, bessert sich das Wetter, zeigen sie nach unten, verschlechtert es sich.» Der Baubiologe hat sich dieses Wissen nicht durch schlaue Bücher angeeignet. «Das hat mir eine Bäuerin gesagt», betont er.
Wenig später erreichen wir den «Ort der Stille» – einen besonders angenehmen Platz zum Verweilen und Entspannen, mitten im Wald. Auf Baumstrünken lässt sich hier dem Gesang der Vögel lauschen. Ein Ort, «um auf seine Seele zu warten», wie es die entsprechende Schautafel poetisch umschreibt. Bäume sind auf dem Rundgang immer wieder ein Thema. Nicht nur das Wetter lässt sich an ihnen ablesen, sondern auch allerlei Umwelteinflüsse.
«Bäume reagieren sensibel auf ihr unmittelbares energetisches Umfeld», weiss Küng. Da sie sich diesem aber nicht entziehen können, würden sie sich notgedrungen anpassen, zum Beispiel mit besonderen Wachstumsformen. Beim so genannten «Zwieselwuchs» etwa teilt sich der Haupttrieb des Baumes in zwei Triebe und bildet so eine Gabel, die am Stamm sehr gut erkennbar ist. Küng: «Der Zwieselwuchs gilt als Fehlwuchs, ist für die Bäume aber überlebenswichtig, weil der Baum dadurch die Energien ausgleicht.»
Weitere Hinweise auf energetische Turbulenzen im Boden seien Drehwuchs, Schrägwuchs oder auch Pilzbefall an den Stämmen. Bäume gelten ausserdem als Kraftspender. «Welcher von ihnen strahlt am meisten Energie aus?», will Hansruedi Küng von uns wissen – und zeigt auf drei stämmige Riesen am Wegrand. Auch ohne Pendel spüren wir spontan die richtige Antwort, als wir uns ihnen nähern. Und erinnern uns daran, was uns Küng Stunden zuvor am Beginn der Führung versprochen hatte: Dass wir nach dem Rundgang speziell die Bäume mit anderen Augen sehen würden. Er sollte Recht behalten.
https://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/12/alles-scheint-moeglich-denn-die-natur-kennt-kein-richtig-ode-page54-1.jpg17911278Not Surehttps://mysteriesdasoriginal.ch/wp-content/uploads/2025/07/LUC_LOGO-1-1030x258.webpNot Sure2009-05-01 12:00:002025-12-14 19:48:34Alles Scheint MöGlich, Denn Die Natur Kennt Kein Richtig Oder Falsch…